DE1459176A1 - Feststeller fuer Tueren,Fenster od.dgl. - Google Patents
Feststeller fuer Tueren,Fenster od.dgl.Info
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Description
- Feststeller für Türen, Fenster od.dgl.
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Feststeller für Türen, Fenster od.dgl., insbesondere für Kraftfahrzeugtüren, mit einer Vorsprünge aufweisenden Stange, die einen mit Bremskörpern versehenen Halter durchgreift.
- Es sind Haltestangen für Feststeller der.genannten Art bekannt, deren Vorsprünge die Form von durch Einreißen und Prägen entstandenen Haltenocken aufweisen. Die derart gebildeten Haltenocken sind auf der Haltestange versetzt zueinander angeordnet, und zwar in der Regel derart, daß'auf der einen Außenseite der Haltestange zwei Nocken liegen, während auf der gegenüberliegenden anderen Seite - - und zwar auf Lücke zu den beiden erstgenannten Nocken angeordnet - ein weiterer Nocken vorgesehen ist..Diese Ausführungsform hat den Nachteil, daß die wirksame Haltefläche des Nockens bzw. allgemein des Vörsprunges nicht glatt gehalten ist und nur im wesentlichen gleich einer Breite des mit ihr zusammenwirkenden Türhalters ist. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Haltestangen ist darin zu erblicken, daß die vorhandenen Vorsprünge verhältnismäßig kleine Halteflächen aufweisen, die darüber hinaus noch scharfkantig sind, so daß die mit ihr zusammenwirkenden
gung herangezogen werden. Dies macht sich nicht nur vorteilhaft bei der Gestaltung der Herstellungswerkzeuge bemerkbar, sondern auch bei der Bemessung der diesen zugeordneten Antrieben. Wenn man dafür Sorge trägt,-daß die die Haltestange bildenden Teile gleich gestaltet werden, so lassen'sich mit ein und demselben Herstellungswerkzeug beide Teile fertigen. Darüber hinaus kann man zur drehbaren Lagerung der Haltestange sowieso erforderliche Einrichtungen zugleich auch zum Verbinden der beiden Teile benutzen. Außerdem sind sämtliche Außenflächen der Haltestange, welehe mit dem Halter zusammenwirken, glatt gehalten, was sich sehr günstig auf die Lebensdauer bzw. auf den Verschleiß der mit ihr zusammenwirkenden Bremskörper auswirkt. Im Vergleich mit den bekannten, auf Lücke angeordnete Haltenocken aufweisenden Halte' stangen ist eine beachtliche Vergrößerung der wirksamen Haltelänge erreicht, denn diese ist praktisch verdoppelt.Bremskörper in den Türhaltern leicht verschleißen, also eine kur- ze Lebensdauer haben. Ilan könnte an sich daran denken', bei aus einem Stück bestehenden Türhaltestangen Nocken oder Vorsprünge so anzuordnen, daß sie an genau gegenüberliegenden Stellen der beiden Außenflächen der Stange liegen. Jedoch kommt eine solche Ausführunzsform für die Praxis kaum in Betracht, weil die zu ih- rer Erzeugung erforderlichen Mittel, insbesondere die erforderli- chen Arbeitswerkzeuge eine wirtschaftliche Produktion nicht zu- lassen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Haltestangene um die auftretenden Kräfte aufnehmen zu können, recht beträchtliche Stärken aufweisen müssen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Feststeller der ein- gangs erwähnten Art mit einfachen und wohlfeilen Mitteln weiter zu verbessern und dabei die geschilderten Nachteile bekannter Aus- führungsformen zu beseitigen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Stange des Feststellers aus mehreren, vorzugsweise zwei, zusammenfügbaren Teilen besteht, die je einen aus der Stangenebene herausragenden Vorsprung auf- weisen, die gemeinsam eine mit einem Halter zusammenwirkende Rast bilden. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung be- steht jeder Vorsprung aus einem in Öffnungsrichtung der Tür od. dgl. sanft ansteigenden Teilstück, an das sich, auf der anderen Seite des Scheitelpunktes liegend, ein steil abfallendes, weite- res Teilstück anschließt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines Feststellers ergeben sich gegenüber dem Bekannten beacht- liche Vorteile sowohl bei der Fertigung als auch beim Gebrauch. Da die Haltestange des Feststellers aus mehreren Teilen*zusammen-'. gesetzt ist,'können verhältnismäßig dünne Bleche zu ihrer Ferti-' - Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weisen beide Teile der Stange im Bereich jedes Vorsprungs eine Verbreiterung auf. Vorzugsweise nimmt diese Verbreiterung bis zum Scheitelpunkt des jeweiligen Vorsprunges stetig zu und geht von dort aus ebenfalls stetig abnehmend in die Normalbreite der Stange über. Hierdurch ergibt sich mit einfachen und w"ohlfeilen Mitteln eine beträchtliche Erhöhung der Haltekräfte und zusätzlich ein verminderter Verschleiß der miteinander zusammenwirkenden Teile. Es sei erwähnt, daß eine stetige Veränd erung der Breite der Haltestange nicht unbedingt.erforderlich ist. Vielmehr kann bei Bedarf die Verbreiterung auch stufenweise erfolgen. Ferner ist es möglich, mehrere vorzugsweise gleich gestaltete .Rasten an ein und derselben Stange hintereinander anzuordnen, so daß man die l#Iöglichkeit erhält, die Tür od.dgl. in mehreren Öff- nungslagen festzuhalten. Dabei ist es zweckmäßig, im Bereich jeder Rast die vorerwähnte Verbreiterung der Haltestange vorzunehmen. Der im Bereich der Vorsprünge zwischen den Teilen der Stange vorhandene Hohlraum kann mit einem anderen-Werkstoff, vorzugsweise einem Kunststoff ausgefüllt werden, was sich auf die Stabilität der Haltestange im Bereich der Vorsprünge vorteilhaft auswirkt. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist - wie schon erwähnt - ein zur drehbaren Lagerung der Haltestange vorgesehener Lagerkörper zugleich zum Zusammenhalten der beiden Teile der Haltestange benutzbar. Dadurch kann auf zusätzliche Verbindungselemente der beiden Teile der Stange gegebenenfalls ganz verzichtet werden, wobei zu beachten ist, daß auf der gegenüberliegenden anderen Seite . ein zum Festlegen des Gummipuffers vorhandener'Körper zugleich auch als Verbindungselement herangezogen werden kann. Der erwähnte Iagierkörper kann dabei eine Kunststoffauskleidung, vorzugsweise in Form einer Büchse aufweisen. Dies hat den Vorteil, daß nicht nur die beim Betrieb entstehenden Geräusche auf ein Minimum herabgesetzt werden, sondern es wirkt sich auch günstig auf die liVartung aus, weil man beispielsweise an sich bekannte, selbstschmierende Kunststoffe bei der Fertigung der Kunststoffauskleidung verwenden kann.'Auch ist es mögl:ich, die Vorsprünge der Stange auf ihren Außenflächen einen Kunstotoffüberzug aufwelsen zu lassen. Dieser kann beispielsweise aufgeispritzt werden oder auch unter 'Zuhilfenahme von Metallklebgrn od.dgl. bekannter -Art,' auf den Außenflächen der Stange,im Bereich der Vorsprünge aufge" bracht werden. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung besitzt der Halter des Feststellers mehrere, mit der Stange in Wirkverbindung tretende Bremskörper aus-Messing oder einem Polyamid, die jeweils unter der Einwirkung einer Gummifeder ätehen und mit Teilen in eine vorzugsweise prismenförmig ges.taltete Ausnehmung der Bremskörper eingreifen. Diese Ausführungsform hat u.a. den Vorteil, daß die Angriffsfläche der Gummifeder etwa senkrecht zur Kraftrichtung der keilförmigen Vorsprünge der Haltestange liegt. Dadurch ergibt sich eine günstige Federwirkung beim Gebrauch des Feststellers.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der folgenden speziellen Beschreibung erläutert.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie I I durch eine Haltestange des erfindungsgemäßen Feststellers für Türen, Fenster od.-dgl., wobei der Gummipuffer und dieAaiit zusammenwirkenden Teile fortgelässen sind, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Haltestange gemäß der Fig. 1,-jedoch bei angebrachtem Gummipuffer, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Haltestange in Draufsicht, Fig. 4 eine dritte Ausführungafoem der Haltestange im Iängss-Ohnittp teilweise weggebrochen, Fig. 5 eine vierte Ausführungsform der Haltestange im Schnitt, teilweise weggebrochen, -Fig. 6 einen Schnitt durch den mit einer der Haltestangen nach den Fig. 1 - 5 zusammenwirkenden Türhalter, Schnittverlauf gemäß der Linie VI - VI der Fig. 7, und Fig. 7 eine Draufsicht auf den Halter nach der Fig. 6.
- Es sei zunächst erwähnt, daß von dem Feststeller für Türen, Fenster od.dgl. nur diejenigen Teile in den Figuren der Zeichnung dargestellt sind, die für das Verständnis der Erfindung von Bedeutung sind. So ist beispielsweise die Art und Weise wie die Haltestange und der Halter mit einer Tür od.dgl. verbunden sind, nicht dargestellt, weil dies an sich bekannt ist.
- In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist mit 8 generell eine Haltestange für Türen, Fenster od.dgl. bezeichnet, die aus zwei, vorzugsweise gleich gestalteten Teilen 9, 10 besteht, die an mehreren Stellen miteinander verbunden werden, beispielsweise im Bereich ihrer beiden Enden. Jeder der Teile 9 und 10 der Haltmtange 8 besitzt einen Vorsprung 11 bzw. 12, der in Öffnungsrichtung der Tür od.dgl. zunächst'sanft ansteigt, bis er den Scheitelpunkt 13 bzw. 14 erreicht hat. Auf der anderen Seite des Scheitelpunktes 13 bzw. 14 schließt sich dann ein steil abfallendes Teilstück 15, 16 an. Aus der Fig. 2 der Zeichnung ist ersichtlich, daß im Bereich der Vorsprünge 11, 12, 15 und 16 die Haltestange 8 eine Verbreiterung 17 aufweist, die im gewählten Ausführungsbeispiel derart gestaltet ist, daß sie im Teilstück 11, 12 der Vorsprünge bis zu den Scheitelpunkten 13 bzw. 14 ste--.#
#tig zunimmt und von dort aus stetig-abnehmend in die Normalbreite der Stange übergeht. Mit 18 ist ein an sich bekannter Gummipuffer od.dgl. bezeichnet, der über das eine Ende der Haltestange 8 ge- schoben ist und in seiner Lage durch ein Sicherungselement 19 ge- halten wird, das seinerseits mit einem bolzenartigen Verbindungs- element 20 zusammenwirken kann, wobei das bolzenartige Verbindungs- element 20 Bohrungen 21 der beiden Teile 9 und 10 der Haltestange 8 durchgreift. Im gegenüberliegenden anderen Ende der Haltestange 8 ist ein Lagerauge 22 vorgesehen, das zur drehbaren Lagerung.der Haltestange 8 benutzt wird. Im Bereich des Lagerauges 22 ist eine Kunststoffauskleidung 23 angebracht, die vorzugsweise die Form einer Büchse aufweist, wobei bei der Fertigung einer solchen Büchse zweckmäßig selbstschmierende Kunststoffe Verwendung finden. In der Fig. 3 der Zeichnung ist eine ortsfest angebrachte Halte- stange 24 dargestellt, deren eines Ende durch eine Schweißverbin- dung 25 od.dgl. mit einem Tragkörper 26 verbunden ist. Im übrigen besitzt die Haltestange 24 die gleiche Ausbildung wie diejenige nach den Fig. 1 und 2 der Zeichnung, so daß auf nähere Einzelhei- ten nicht eingegangen zu werden braucht. Die Ausführungsform nach der Fig, 4 der Zeichnung unterscheidet sich von derjenigen nach den Fig. 1 und 2 lediglich dadurch, daß zwei Rasten, die jeweils aus Vorsprüngen 11, 12, 15.und 16 gebil- det sind, in Richtung der Längsmittellinie der Haltestange 8 hin- tereinander angeordnet sind. Vorzugsweise haben die Rasten unter- einander die,.gleiche Ausbildung, was sich auf die Fertigung gün- stig auswirkt. Gewünschtenfalls können aber auch die Rasten un- .terei:nander ungleich gestaltet sein. Auch ist es möglich, mehr Mit den beiden Bremskörpern 35 wirken aus ebnem gummielastischen Werkstoff gefertigte federartige Körper 38 zusammen, die mit Tel-'-,len in eine vorzugsweise prismenförmige, rückwärtige Ausnehmung 39 des Bremskörpers 35 eingreifen. Diese Anordnung ist gewählt, um die Angriffsfläche der Gümmifedern 38 etwa senkrecht zur Kraftrichtung der keilförmigen Vorsprünge 11, 12, 15 und 16 der Haltestange 8 bzw. 24 liegen zu lassen.als zwei Rasten hintereinander anzuordnen, beispielsweise dann, .wenn man mehr als zwei Offenstellungen der Tür od.dgl. haben will. Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 5 der Zeichnung ist der zwischen den Vorsprüngen 11, 12, 15, 16 gebildete Hohlraum 27 durch einen 'Nerkstoff, beispielsweise einen Kunststoff 28 ausge- füllt. Darüber hinaus ist jeder dieser Vorsprünge mit einer außen- liegenden Kunststoffverkleidung versehen. Diese Verkleidung bzw. die Ausfüllung des Hohlraumes 27 kann auch dann vorgenommen wer- den, wenn, wie im Beispiel der Fig. 4, mehrere Rasten hinterein- ander angeordnet sind. In den Fig. 6 und 7 der Zeichnung ist ein Halter dargestellt, der wahlweise mit einer der Haltestangen nach den Fig. 1 5 zusammen- arbeiten kann. Der Halter 30 besteht in an sich bekannter Weise aus zwei.teilweise ineinandergeschachtelten Blechkörpern 31 bzw. 32, die mit miteinander fluchtenden Durchbrechungen 33 versehen sind, welche von Befestigungselementen, wie Nägeln, Schrauben od. dgl. durchgriffen werden können, mit denen der Halter, beispiels- weise in einem Kraftfahrzeug festgelegt werden kann. Der außen- liegende Blechkörper 31 übergreift mit Teilen 34, wie insbesondere aus der Fig. 7 ersichtlich, den kleineren Körper 32. In einer nicht näher bezeichneten Aufnahme zwischen den beiden Körpern 31 und 32 sind zwei Bremskörper 35 angeordnet, die aus Messing oder einem Polyamid gefertigt sind und durch einen Schlitz 36 voneinander getrennt sind. Dieser Schlitz 36 wird als Durchtritts- stelle für eine der Türhaltestangen 8 oder 24 benutzt. Um den Durchtritt 4er Haltestange 8 bzw. 24 zu ermöglichen, ist außerde m. in beiden Körpern 31 bzw. 32 je. ein Durchbruch 37, 38 vorgesehen. - Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfin dung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen-möglich. So kann insbesondere die Gestalt und Anordnung der die Haltestange 8, 24'bildenden Teile 9, 10 abweichend von den darge'stellt'en Ausführungsbeispielen gewählt werden.
- Bei der Herstellung der Bremskörper können außer den angegebenen Werkstoffen auch noch Stahl oder andere l(unstst offe.als Polyamid verwendet werden.
Claims (1)
-
5. Feststeller nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Hintereinanderschaltung von mehreren, vorzugsweise gleich gestalteten Vorsprüngen (11, 12, 15, 16) an ein und derselben Stange (8, 24). 6. Feststeller nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im Bereich der Vorsprünge (11, 12, 15, 16) zwischen den Teilen (9i 10) der Stange (8, 24) vorhandene Hohlraum (27) mit einem anderen 14erkstoff, vorzugsweise einem Kunststoff (28) / ausgefüllt ist. 7. Feststeller nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur drehbaren Lagerung der Stange (8) benutzbarer Lagerkörper zugleich zum Zusammenhalten der beiden Teile (9* 10) der Stange (8) verwendbar ist, 8. Feststeller nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper eine Kunststoffauskleidung (23), vorzugsweise in Form einer Büchse 'aufweist. 9. Feststeller nach, Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet"daß die Vorsprünge (11, 12, 15, 16) der Stange (8, .24) auf ihren Außenfl ächen einen Kunststoffüberzug (29) aufweisen. 10. Feststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden.Teile (9, 10) der Stange (8, 24) gleich gestaltet -sind. Feststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (30) mehrere mit der Stange (8, 24) in Wirkverbindung tretende Bremskür per (35) aus Messing oder einem Polyamid aufweist, die jeweils unter der Einwirkung einer Gummifeder (38) stehen und mit Teilen in-eine vorzugsweise prismenförmig gestaltete Ausnehmung (39) der Bremskörper (35) eingreifen.n s p r ü c h e 3 1. Feststeller für Türen, Fenster od.dgl., insbesondere für Kraftfahrzeugtüren, mit einer Vorsprünge aufweisenden Stange, die,einen mit Bremskörpern versehenen Halter durchgreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (8,- 24) aus mehreren- -vorzugsweise zwei zusammenfügbaree Teilen (9, 10) besteht, die je einen aus der Stangpnebene herausragenden Vorsprung (119 121 151 16) aufweisen, die gemeinsam eine mit dem Hal- ter (30) zusammenwirkende Rast bilden. 2. Feststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je- der Vorsprung aus einem in Öffnungsrichtung der Tür od.dgl. sanft ansteigenden Teilstück (11, 12) besteht, an das sich, auf der anderen Seite des Scheitelpunktes (13, 14) liegend, ein steil abfallendes Teilstück (15, 16) anschließt.- 3. Feststeller nach Anspruch 1 und 2-, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile (9, 10) der Stange (8, 24) im Bereich des Vorsprunges (11, 12, 15, 16) eine Verbreiterung (17) aufwei- sen. 4. Feststeller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung (17) bis zum Scheitelpunkt (13, 14) des Vorsprungs (11, 12, 15, 16) stetig zunimmt und von dort std- tig abnehmend in die Normalbreite der Stange (8, 24) über- geht*
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Cited By (4)
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1960
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| DE10062275B4 (de) * | 2000-12-14 | 2004-05-27 | Edscha Ag | Türfeststeller |
| US7552953B2 (en) | 2000-12-14 | 2009-06-30 | Edscha Ag | Door arrester |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1459176C3 (de) | 1973-09-20 |
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