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DE1205075B - Verfahren zur Herstellung von D-Ribose - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von D-Ribose

Info

Publication number
DE1205075B
DE1205075B DET26669A DET0026669A DE1205075B DE 1205075 B DE1205075 B DE 1205075B DE T26669 A DET26669 A DE T26669A DE T0026669 A DET0026669 A DE T0026669A DE 1205075 B DE1205075 B DE 1205075B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ribose
catholyte
mercury
cathode
reduction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET26669A
Other languages
English (en)
Inventor
Shoji Matsumoto
Michihiko Miyazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Tanabe Pharma Corp
Original Assignee
Tanabe Seiyaku Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tanabe Seiyaku Co Ltd filed Critical Tanabe Seiyaku Co Ltd
Publication of DE1205075B publication Critical patent/DE1205075B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H3/00Compounds containing only hydrogen atoms and saccharide radicals having only carbon, hydrogen, and oxygen atoms
    • C07H3/02Monosaccharides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B3/00Electrolytic production of organic compounds
    • C25B3/01Products
    • C25B3/07Oxygen containing compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B3/00Electrolytic production of organic compounds
    • C25B3/20Processes
    • C25B3/25Reduction

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von D-Ribose Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von D-Ribose durch elektrolytische Reduktion von D-Ribolacton in einer Elektrolysierzelle mit einem durch eine semipermeable Membran getrennten Anoden- und Kathodenraum mit einer Quecksilber-oder oberflächlich mit Quecksilber amalgierten Metallkathode, einem wäßrigen, nicht alkalischen Katholyt, der D-Ribolacton und ein Alkalisalz enthält und dem während der Reduktion Säure zugesetzt wird, und der wäßrigen Lösung einer starken anorganischen Säure, die gegenüber der Anode inert ist, als Anolyt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß man die Reduktion mit einem Katholyt durchführt, der an Stelle des Alkalisalzes ein mineralsaures Salz eines primären, sekundären oder tertiären Amins enthält. Mit Hilfe dieser Maßnahme läßt sich eine erhöhte Ausbeute an D-Ribose erzielen, da die Aufspaltung des D-Ribolactons im wesentlichen verhindert werden kann.
  • v-Ribose ist von großer Bedeutung für die Synthese des Vitamins B2. Sie wird gewerbsmäßig durch Reduktion von D-Ribolacton hergestellt, wie die folgenden Formeln zeigen: Es wird bei dieser Reduktion nach chemischen oder elektrolytischen Verfahren gearbeitet. Die chemische Reduktion wird z. B. in »Helvetica Chimica Acta«, Bd. 19, S. 189 (l936), beschrieben; hier wird Natriumamalgam als Reduktionsmittel verwendet. Aber dieses Verfahren erfordert eine recht beträchtliche Menge Quecksilber, und die Herstellung des Amalgams ist mühsam. Außerdem ist die Einstellung des pH-Wertes in dem Reaktionsgemisch schwierig.
  • Die elektrolytische Reduktion ist vorteilhafter als die chemische Reduktion. Bei dem bisher angewandten elektrolytischen Verfahren wird Quecksilber als Kathode und ein Alkalisalz einer anorganischen Säure als Elektrolyt benutzt, der mit Quecksilber ein Amalgam bilden kann (z. B. J. Chem. Soc., Japan, Bd.71, S.310 [1950], Patentschrift 4359 [1950], Japan). Nach diesem Verfahren wird eine höhere Ausbeute an D-Ribose erzielt als bei der chemischen Reduktion, während die erforderliche Menge Quecksilber geringer ist (gewöhnlich ein Drittel bis ein Viertel der bei der chemischen Reduktion benötigten). Da aber der Elektrolyt ein Alkalisalz einer anorganischen Säure ist, bleibt noch folgender Nachteil bestehen Im Laufe der Elektrolyse werden Alkalimetallionen auf der Oberfläche der Kathode entladen :r.@ bilden mit dem Quecksilber kontinuierlich @m@lg@n. Das so gebildete Amalgam reagiert sekundär mit Wasser und bildet Alkalihydroxyd auf der Oberfläche der Kathode. Dadurch überzieht sich die Kathode während der Elektrolyse mit einer dünnen Schicht Alkalilösung, was auch dann eintritt, wenn die Elektrolytlösung selbst durch Zusatz von Borsäure schwach sauer gehalten wird. Andererseits ist D-Ribolacton in stark alkalischem Medium unbeständig, und der Lactonring wird unter Bildung von Alkaliribonat aufgespalten, welches dann nicht mehr reduziert werden kann. Infolgedessen geht ein Teil des D-Ribolactons durch diese unerwünschte Nebenreaktion verloren, was zu einer Verminderung der Ausbeute an D-Ribose führt. Diese Nachteile werden erfindungsgemäß vermieden und die Ausbeute bei der elektrolytischen Reduktion wesentlich verbessert.
  • Das Verfahren der Erfindung wird in einer Standard-Elektrolysierzelle ausgeführt, die z. B. aus einem Becherglas besteht, welches einen kleinen porösen Becher, eine blattförmige Anode in dem porösen Becher und Quecksilber oder eine amalgamierte Metallkathode auf dem Boden der Zelle enthält. Die Elektroden sind in einen Gleichstromkreis geschaltet, der mit Amperemeter und veränderbarem Widerstand versehen ist, und das Becherglas steht in einem Kühlbad. Die Reduktion wird unter Rühren und Kühlen durchgeführt, bis die Umsetzung im wesentlichen beendet ist, was sich z. B. an der erhöhten Wasserstoffentwicklung zu erkennen gibt.
  • Die semipermeable Membran gestattet den Übertritt von Wasserstoffionen vom Anodenraum in den Kathodenraum und den Übertritt von Anionen (z. B. Sulfat oder Chlorid) vom Kathodenraum in den Anodenraum; sie verhindert aber die Diffusion des zu reduzierenden D-Ribolactons aus dem Katholyt in den Anodenraum. Als semipermeable Membran eignen sich verschiedene Materialien, unter anderem unglasiertes Porzellan, Filtermaterial und besonders aus geschmolzenem Aluminiumoxyd hergestellte Werkstoffe.
  • Die Anode kann aus einem Material bestehen, wie es gewöhnlich bei der elektrolytischen Reduktion benutzt wird. Sie kann aus Blei, aus mit Bleidioxid überzogenem Blei, aus Platin oder Graphit bestehen. Die Kathode besteht aus Quecksilber oder oberflächlich mit Quecksilber amalgamiertem Metall, beispielsweise amalgamiertem Blei, amalgamiertem Silber oder amalgamiertem Zink, die etwa die gleiche Wasserstoff Überspannung besitzen wie Quecksilber.
  • Der Anolyt ist eine wäßrige Lösung einer starken anorganischen Säure, die gegenüber der Anode inert ist, wie Schwefelsäure, Salzsäure oder Phosphorsäure. Es können verschiedene Konzentrationen verwendet werden. Vorzugsweise wird als Anolyt Schwefelsäure mit einer Konzentration von etwa 0,5 bis etwa 800/0, insbesondere von etwa 10% verwendet.
  • Der Katholyt ist eine nichtalkalische wäßrige Lösung von D-Ribolacton, der während der Reduktion Säure zugesetzt wird und die erfindungsgemäß ein mineralsaures Salz eines primären, sekundären oder tertiären Amins enthält. Bevorzugt wird der Katholyt auf einem pH-Wert von 3 bis 5 gehalten. Als Säurezusatz eignen sich vorzugsweise verdünnte Salzsäure, verdünnte Schwefelsäure, Borsäure, Phosphorsäure. Borsäure und Phosphorsäure sind besonders geeignet.
  • Beispiele für geeignete mineralsaure Salze von Aminen sind die Sulfate, Nitrate, Hydrochloride oder Phosphate der folgenden primären, sekundären oder tertiären Amine: Monoalkylamine wie Methylamin. Äthylamin, Propylamin, Butylamin, Amylamin, Hexylamin. Heptylamin, Octylamin; u)-Hydroxymonoalkylamine wie Äthanolamin, Propanolamin ; Di- oder Trialkylamine wie Dimethylamin, Diäthylamin, Trimethylamin; Cycloalkylamine wie Cyclohexylamin; niedere Phenylalkylamine wie Benzylamin und Phenyläthylamin.
  • Bei der Elektrolyse verhalten sich die Salze der Amine (I). wie unten erläutert, wie protonisierte Aminoionen (II), die Amalgame protonisierter Amine (III) mit Quecksilber auf der Oberfläche der Kathode bilden können; sie verhalten sich damit ähnlich wie die Ionen der Alkalimetalle. Die so gebildeten Amalgame sind sogar bei Zimmertemperatur unbeständig und zersetzen sich schnell unter Entwicklung von naszierendem Wasserstoff; der zur Reduktion des D-Ribolactons ausgenutzt wird (Journ. Chem. Soc., 1954, S. 760).
  • Die .elektrolytische Reduktion läßt sich an Hand der folgenden Gleichungen erläutern, in denen R, Wasserstoff, Alkyl, co-Hydroxyalkyl, ein niederes Phenylalkyl oder ein Cycloalkylradikal bedeutet, R2 und R3 Wasserstoff oder Alkylradikale sind und X ein Mineralsäurerest ist: Das protonisierte Amin auf der Oberfläche der Kathode beeinflußt wegen seiner schwachen Alkalität das Ribolacton nicht so sehr wie ein Alkalihydroxyd. Daher wird D-Ribolacton besser zur Bildung von D-Ribose ausgenutzt.
  • Die geeignete Konzentration des Aminsalzes in der Kathodenflüssigkeit liegt nicht so hoch, weil das Aminsalz als Quelle für protonisierte Aminionen verwendet wird, um die Lösung elektrolytisch leitfähig zu machen. Gewöhnlich werden mit einer Konzentration von etwa 50% die besten Ergebnisse erzielt.
  • Die Elektrolyse kann bei verschiedenen Stromstärken ausgeführt werden, z. B. bei 0,5 Ampere und bei 15 Ampere. Vorzugsweise wird mit 1 bis 4 Ampere,'dm2 der Kathode bei verschiedenen Temperaturen gearbeitet, bei denen sich D-Ribolacton im Katholyt nur geringfügig zersetzt (z. B. zwischen etwa 10 und etwa 40°C). Bei höheren Stromstärken ist eine wirksamere Kühlung der Elektrolysierzelle erforderlich. Die obengenannte Temperatur, Spannung, Stromstärke und Stromdichte sind bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht kritisch.
  • Obwohl amalgamierte Metalle bei den früheren Verfahren nicht besonders gut zu gebrauchen waren, eignen sie sich aber als Kathode bei dem erfindungsgemäßen Verfahren. Hier beträgt die zur Durchführung der elektrolytischen Reduktion des D-Ribolactons erforderliche Menge Quecksilber nur ein Hundertstel der bei der Quecksilberkathode benötigten Menge. Das Amin wird während der Elektrolyse nicht in ungünstiger Weise verändert und läßt sich nach Abtrennung der D-Ribosekristalle und Einstellung auf einen stark alkalischen pH-Wert leicht durch Destillation aus dem Reaktionsgemisch zurückgewinnen. Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der Erfindung.
  • Beispiel 1 20m1 durch Destillation gereinigtes Quecksilber wurden als Kathode auf den Boden einer 300-ml-Glas-Elektrolysierzelle gebracht, die eine Grundfläche von 36 cm2 hatte. Ein Platinblech von 10 cm2 dient als Anode und befindet sich in einer Membran aus unglasiertem Porzellan. 30 ml 10%ige Schwefelsäure wurden als Anolyt verwendet. Eine Lösung mit 3,3 g D-Ribolacton, 4 g Methylaminsulfat und 3 g Borsäure in 80 ml destilliertem Wasser diente als Katholyt. Die Zelle war mit Rühre/ und Thermometer versehen und wurde von außen mit Eiswasser gekühlt. Dann wurde die Elektrolyse unter lebhaftem Rühren mit einem Strom von 1 Ampere und einer Stromdichte an der Kathode von 2,8 Ampere/dm2 durchgeführt, wobei die Temperatur des Katholyts bei 10 bis 30°C gehalten wurde. Nachdem der Gehalt an D-Ribose (bestimmt als reduzierender Zucker) im Katholyt nach etwa 3 Stunden den Höchstwert erreicht hatte, wurde die Elektrolyse beendet. Der Katholyt wurde abgetrennt, mit 10%igem Natriumhydroxyd gegen Lackmus alkalisch gemacht, dann mit 10%iger Schwefelsäure neutralisiert und bei einer Temperatur unter 40°C bei vermindertem Druck konzentriert. Der Rückstand wurde mit heißem Methanol extrahiert und der Extrakt zu einem D-Ribose enthaltenden Sirup konzentriert. Eine kleine Menge D-Ribosekristalle wurden als Impfkristalle dem Sirup zugesetzt; es schieden sich 2,8 g D-Ribose als weiße Kristalle, F. 80 bis 83°C, ab. Der Mischschmelzpunkt mit einer authentischen Probe D-Ribose zeigte keine Depression. Beispiel 2 Die Elektrolyse wurde unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 durchgeführt, aber die 4 g Methylaminsulfat wurden durch 5 g Äthylaminsulfat ersetzt, der Elektrolysierstrom betrug 1,5 Ampere und die Stromdichte der Kathode 4,2 Ampere/dm2. Nach 2 Stunden erreichte der Gehalt an D-Ribose im Katholyt den Höchstwert, und die Elektrolyse wurde beendet. Der Katholyt wurde wie im Beispiel 1 aufgearbeitet, und es wurden 2,9 g kristalline D-Ribose erhalten.
  • Beispiele 3 bis 7 Die Elektrolyse wurde unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 durchgeführt, aber mit den in der Tabelle angegebenen Abänderungen. Nachdem der Gehalt an D-Ribose im Katholyt den Höchstwert erreicht hatte, wurde die Elektrolyse beendet und der Katholyt wie im Beispiel 1 aufgearbeitet. Die Ergebnisse sind in der Tabelle wiedergegeben.
    Katholyt Elektrolyse Ausbeute
    Beispiel Aminsalz Gehalt Temperatur Elektrolyse- an D-Ribose
    an Borsäure des Katholyts daue/
    (°C) (Stunden) (g)
    3 Äthylaminsulfat (5) 3 10 bis 40 3 2,9
    4 Benzylaminsulfat (5,9) 3 10 bis 40 3 3,1
    5 Hexylaminsulfat (5) 2 20 bis 40 2 3,3
    6 Heptylaminsulfat (5,5) 2 10 bis 40 2 3,3
    7 Amylaminsulfat 1,5 10 bis 30 3 3,1
    Beispiel 8 Als Kathode diente ein Silberblech von 30 cm2, das oberflächlich amalgamiert wurde, indem es zunächst zur Freilegung der metallischen Oberfläche in verdünnte Salpetersäure und anschließend in Quecksilber getaucht wurde. Die Elektrolyse wurde sonst unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 durchgeführt mit der Abänderung. daß die 4 g Methylaminsulfat durch 5 g Äthylaminsulfat ersetzt wurden und die Stromdichte der Kathode 3,3 Ampere/dm2 betrug. Nach 3 Stunden erreichte der Gehalt an D-Ribose im Katholyt den Höchstwert, und die Elektrolyse wurde beendet. Der Katholyt wurde wie im Beispiel 1 aufgearbeitet, und es wurden 2,7 g kristalline D-Ribose erhalten.
  • Wie bereits hervorgehoben, werden beim Verfahren der Erfindung erheblich höhere Ausbeuten erzielt als nach dem bekannten Verfahren unter Verwendung von Alkalisalzen als Elektrolyt, wie die folgende Gegenüberstellung zeigt:
    Beispiel 1: 84% der Theorie,
    Beispiel 2: 870,'o der Theorie,
    Beispiel 3: 870,/o der Theorie,
    Beispiel 4: 93% der Theorie,
    Beispiel 5: 99% der Theorie,
    Beispiel 6: 990% der Theorie,
    Beispiel 7: 930% der Theorie,
    Beispiel 8: 810% der Theorie.
    Die Ausbeuten nach der schweizerischen Patentschrift 258 581 (Molekulargewicht von D-Ribosep-bromphenylhydrazon 314,16) sind hingegen: Beispiele 1 bis 4: 51% der- Theorie, Beispiel 5: 38,80% der Theorie.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von D-Ribose durch elektrolytische Reduktion von D-Ribolacton in einer Elektrolysierzelle mit einem durch eine semipermeable Membran getrennten Anoden- und Kathodenraum mit einer Quecksilber- oder oberflächlich mit Quecksilber amalgamierten Metallkathode, einem wäßrigen, nicht alkalischen Katholyt, der D-Ribolacton und ein Alkalisalz enthält und dem während der Reduktion Säure zugesetzt wird, und der wäßrigen Lösung einer starken anorganischen Säure, die gegenüber der Anode inert ist, als Anolyt, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß man die Reduktion mit einem Katholyt durchführt, der an Stelle des Alkalisalzes ein mineralsaures Salz eines primären, sekundären oder tertiären Amins enthält. In Betracht gezogene Druckschriften Schweizerische Patentschrift Nr. 258 581.
DET26669A 1963-08-07 1964-07-25 Verfahren zur Herstellung von D-Ribose Pending DE1205075B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH258581A (de) * 1944-11-10 1948-12-15 Hoffmann La Roche Verfahren zur elektrolytischen Reduktion von Polyoxycarbonsäurelactonen.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH258581A (de) * 1944-11-10 1948-12-15 Hoffmann La Roche Verfahren zur elektrolytischen Reduktion von Polyoxycarbonsäurelactonen.

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