[go: up one dir, main page]

DE1271006B - Zuteilvorrichtung fuer Tabakteilchen zu Zigarettenmaschinen - Google Patents

Zuteilvorrichtung fuer Tabakteilchen zu Zigarettenmaschinen

Info

Publication number
DE1271006B
DE1271006B DEP1271A DE1271006A DE1271006B DE 1271006 B DE1271006 B DE 1271006B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271006 A DE1271006 A DE 1271006A DE 1271006 B DE1271006 B DE 1271006B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
particles
sieves
sorting
allocation
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Pietrucci
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe Nationale dExploitation Industrielle des Tabacs et Allumettes SAS
Original Assignee
Societe Nationale dExploitation Industrielle des Tabacs et Allumettes SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe Nationale dExploitation Industrielle des Tabacs et Allumettes SAS filed Critical Societe Nationale dExploitation Industrielle des Tabacs et Allumettes SAS
Publication of DE1271006B publication Critical patent/DE1271006B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/39Tobacco feeding devices
    • A24C5/396Tobacco feeding devices with separating means, e.g. winnowing, removing impurities

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W¥W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
A24c
Deutsche Kl.: 79 b-16
1 271 006
P 12 71 006.4-23
6. März 1963
20.Juni 1968
Die Erfindung betrifft eine Zuteilvorrichtung für Tabakteilchen zu Zigarettenmaschinen mit einer Zuteil- und Entwirrungseinrichtung und einer nachgeordneten Sortiereinrichtung zum Aufteilen des Gutes in mindestens zwei Teilmengen verschieden langer Teilchen.
In dem in eine Zuteileinrichtung für Zigarettenmaschinen eingegebenen Schnittabak befindet sich ein größerer Anteil von Teilchen, die eine ausreichende geringe Länge haben, um von den Konfektioniereinrichtungen zu einem Strang geformt zu werden. Andere Teilchen sind jedoch zu lang, um hierfür verwendet werden zu können, ohne daß erhebliche Unregelmäßigkeiten in der Strangbildung auftreten. Es ist somit eine obere Längenbegrenzung gegeben, die es notwendig macht, daß Teilchen, die in ihrer Länge darüber hinausgehen, zunächst zerkleinert werden, ehe sie in die Zigarettenmaschinen eingeführt werden können.
Die Ermittlung der geringstmöglichen Abweichungen ist somit ein Vorgang, der genau durchführbar ist. Er umfaßt vor allem eine Sortierung der Teilchen mit Längen, die kleiner sind als die Grenzwertlänge und die den Zuteileinrichtungen unmittelbar zugeführt werden können, sowie ein Aussortieren derjenigen Teilchen, die länger sind als die Grenzwertlänge. Diese Teilchen müssen, bevor sie in die Zuteileinrichtung eingeführt werden, der Wirkung einer Zerkleinerungseinrichtung unterworfen werden.
Zur Erzielung einer gleichmäßigen oder gleichbleibenden Tabakmischung bediente man sich bisher einer Kombination von Zupf- und Reißvorrichtungen (Krempeln), denen der geschnittene Tabak ausgesetzt wurde. Die bisherigen Zuteilvorrichtungen dieser Art bestehen vornehmlich aus einem Zylinder — manchmal auch einem Band — der bzw. das mit Stacheln oder Karden besetzt ist und der bzw. das ständig mit Teilchen oder Büscheln von Teilchen besetzt ist, die es aus der im Einlauf befindlichen Tabakmasse, oder auch »Tabakwulst« genannt, herausreibt.
Die Bewegung und Abmessung dieses Tabakwulstes verändert sich im Laufe der Zeit, obwohl im allgemeinen Einrichtungen zum Verhindern solcher Änderungen, z. B. Abstreicher, Eggen, Lockerungswerkzeuge u. dgl., vorgesehen sind. Trotzdem läßt die Regelmäßigkeit der Beaufschlagung der Karden zu wünschen übrig. Andererseits ist es offensichtlich, daß das Zerbrechen bzw. Zerreißen der von den Karden mitgenommenen Teilchen nicht notwendigerweise entlang der Oberfläche stattfindet, die die Spitzen der Stacheln bedeckt, sondern in den Be-
Zuteilvorrichtung für Tabakteilchen
zu Zigarettenmaschinen
Anmelder:
Service d'Exploitation Industrielle
des Tabacs et des Allumettes, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. K. Rauh, Patentanwalt,
5100 Aachen, Monheimsallee 56
Als Erfinder benannt:
Andre Pietrucci, Fleury-Les-Aubrais (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 7. März 1962 (890 239)
reichen des Tabakwulstes, wo die Widerstandsfähigkeit gegen das Reißen oder Zerreißen viel geringer ist. Um wenigstens teilweise Abhilfe zu schaffen, bewegt die Kardeneinrichtung den Tabak unter einer Vergleichmäßigungseinrichtung, die allgemein aus einem mit sehr feinen Karden besetzten Zylinder besteht. Diese Karden berühren die vorhergehende Kardeneinrichtung entlang einer Erzeugenden und laufen gleichsinnig mit um. Diese Vergleichmäßigungseinrichtung drängt die von der Kardeneinrichtung getragenen Anschlußteilchen zurück.
Schließlich werden die von der Kardeneinrichtung getragenen Teilchen von einer Reißwalze abgezogen, die aus einem Zylinder von geringem Durchmesser besteht, der mit Stacheln besetzt ist, die in die Fasern der Kardeneinrichtung eindringen. Die von derReißwalze abgezogenen Teilchen fallen auf ein Förderband, auf dem eine gewisse Mischung dadurch erzeugt wird, daß Teilchen von verschiedenen Stellen der Kardeneinrichtung vom Band aufgenommen werden. Diese Mischung wird dadurch noch verbessert, daß die Teilchen vom Förderband aus auf ein senkrecht dazu verlaufendes Tabakzuteilband aufgegeben werden.
Trotz dieser Maßnahmen ist die erreichte Gleichmäßigkeit der Tabakteilchen in dem so erzeugten Tabakstrom noch verbesserungsfähig.
Übrigens besitzt der größte Teil der Zigarettenmaschinen vor der Bildung des endgültigen Tabak-
809 560/133
stromes eine oder mehrere regulierbare Einrich- nicht für die längsten Teilchen, wobei diese leichten tungen (Kämmeinrichtung, Wickelkompensatoren, Teilchen ohne irgendeine, allerdings hierbei auch Waagen), die auf die Geschwindigkeit der Karden- überflüssige Nachzerkleinerung dem Sortierkreislauf einrichtung einwirken. wieder zugeführt werden.
Bei den erwähnten Zuteilvorrichtungen besteht 5 Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, daher die Möglichkeit, daß der geschnittene Tabak eine Zuteilvorrichtung zu schaffen, die in der Lage während des Durchlaufens durch die Karden, Ver- ist, einer Zigarettenmaschine Schnittabak zuzuführen, gleichmäßiger und Reißwalzen, etwa durch weiteres dessen Teilchengrößenverteilung möglichst homogen Zerreißen, beschädigt werden kann. ist. Ferner soll sie verhindern, daß sich das zuge-
Trotz der ergriffenen Vorsichtsmaßnahmen zur io führte Gut vor dem Eintritt in die Zigaretten-Vermeidung von Beschädigungen vor allem der sehr maschine entmischt.
langen Teilchen, die als nicht unwesentlich zur Er- Gemäß der Erfindung ist die Zuteilvorrichtung als
zielung einer guten Festigkeit des Tabakstromes bzw. eine Kombination mehrerer Einrichtungen dadurch des fertigen Zigarettenstranges angesehen werden, gekennzeichnet, daß die Sortiereinrichtung aus obwohl sie den regelmäßigen Fluß stören, wurde 15 Sieben besteht, die die Tabakteilchen nach ihrer festgestellt, daß das dauernde Zerreißen durch Länge sortieren, und daß der Sortiereinrichtung beziehen, Zerschneiden und Verdrillen auch bei Teil- kannte Karden- und Reißeinrichtungen für den aus chen mittlerer Größe auftreten kann, die, so zerstört, zu langen Teilchen bestehenden Siebrückstand nachzu reinem Verlust zugunsten der sehr kurzen Teil- geordnet sind, während übliche Fördermittel zur chen wurden, deren Füllwert jedoch wiederum nur ao Rückführung der nachzerkleinerten Teilchen zu der gering ist. Sortiereinrichtung dienen.
Es ist somit erforderlich, einerseits die Zerkleine- Damit am Auslaßende der Zuteilvorrichtung ein
rung nur auf diejenigen Teilchen zu begrenzen, die möglichst homogenes Tabakvließ gewährleistet wird, vom Standpunkt der Weiterverarbeitung unerwünscht dessen Zusammensetzung hinsichtlich der Teilchensind, d.h. entsprechend dem heutigen Wissensstand as größe zu verschiedenen Zeitpunkten so wenig wie auf Teilchen von mehr als 2 bis 3 cm, und anderer- möglich voneinander verschieden ist und insbesonseits insbesondere sicherzustellen, daß innerhalb dere ein weitgehend konstantes Gewicht je Längeneiner Stranglänge von der Größenordnung einer Zi- und/oder Zeiteinheit aufweist, sind nach einem weigarettenlänge eine Teilchengrößenverteilung vor- teren Merkmal der Erfindung den Sortiersieben liegt, deren Eigenschaften so stabil wie möglich sind 30 regelbare Verteileinrichtungen zugeordnet, und die folglich die Gewichtsunterschiede der Ziga- Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Sortiereinrich-
retten vermindern. tung aus hintereinander angeordneten Sieben besteht,
Zur Erfüllung dieser Bedingungen wurde bereits die zugleich einer Förderbewegung für das Gut auseine pneumatische Zuteilvorrichtung mit einer Sicht- gesetzt sind. Zweckmäßig bestehen die Siebe aus vorrichtung vorgeschlagen. Diese besteht aus einer 35 ruckweise angetriebenen Flachsieben bzw. Schwinggeschlossenen Kammer, in die das geschnittene Gut sieben.
mittels eines Förderbandes zugeführt wird. Diese Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht
Kammer geht in eine Sichtvorrichtung über, an darin, daß die regelbaren Verteileinrichtungen aus deren Boden mehrere Austragtrichter vorgesehen Behältern oder Schächten bestehen, deren Boden als sind, die mit als Saugwalzen ausgebildeten Austrag- 40 Sieb ausgebildet ist, wobei die Maschenweite des jewalzen ausgerüstet sind. Bei diesen Austragwalzen weiligen Siebes mindestens so groß ist wie diejenigen wird Luft durch durchlochte Walzenmantel und des zugeordneten Sortiersiebes, und daß die Behälter Hohlachsen abgesaugt. Hierdurch wird ein nach den oder Schächte einer in Frequenz und Amplitude Walzen gerichteter Luftstrom erzeugt, durch den der regelbaren Schwingbewegung unterworfen sind, zugeführte geschnittene Tabak hochgerissen und ent- 45 Wenn in einem solchen Behälter die Gutsschicht sprechend seiner Oberfläche und seines spezifischen darin eine gewisse Dicke erreicht hat, ist das am Gewichtes den einzelnen Walzen zugeführt wird. Der Boden befindliche Sieb »gesättigt«, d. h., seine DurchTabak wird dann schichtenweise auf ein Förderband laßmenge hängt nur noch von der Amplitude und so abgelegt, daß die schwerste Schicht die unterste Frequenz der ihm aufgezwungenen Schwingung ab. Schicht bildet, während die leichteren Schichten dar- 50 Es genügt dann, auf diese beiden Variablen einzuüber zu liegen kommen. wirken, um in die endgültige Mischung die Teilchen Eine Variante dieser Vorrichtung besteht darin, jeder Gruppe entsprechend ihren im Ausgangsdaß sie ein von der Kammer zur Sichtvorrichtung produkt vorhandenen Proportionen einzuführen, gehendes lotrechtes Zulaufrohr besitzt, das einen Die zufälligen Änderungen des Durchsatzes bei Rücklauf für nicht abgeführte Tabakfasern auf- 55 jeder Teilchengruppe werden gleich dadurch ausgeweist, die sich in der Kammer wieder sammeln güchgn, daß oberhalb des Bodens dieser Behälter können. ' Reserveabschnitte vorgesehen sind, die den Aus-Bei der bekannten Vorrichtung wird das Sichtgut gleich herbeiführen und darüber hinaus den als »Satin erster Linie nach seinem spezifischen Gewicht und tigungswert« zu bezeichnenden Wert der Teilchennicht notwendigerweise nach der Länge der Einzel- 60 schicht aufrechterhalten, die unmittelbar auf die geteilchen sortiert. Insbesondere besitzt diese Vorrich- wünschte Mischung in konstanter Menge aufgegeben tung keine Mittel, um die zu langen Teilchen nach- wird.
zuzerkleinern und anschließend wieder der Sicht- Um jegliche Störungen an der Klassiereinrichtung
einrichtung zuzuführen. Tatsächlich weist die eine zu vermeiden, ist es von Vorteil, wenn zwischen der Ausführungsart der Vorrichtung überhaupt keinen 65 Zuteil- und Entwirrungseinrichtung und der Sortier-Siebaustrag auf, und da, wo ein solcher bei einer einrichtung einer Vorabsiebung für Teilchen angeanderen Ausführungsform vorgesehen ist, handelt es ordnet ist, die gleich groß oder etwas größer sind als sich um einen Siebaustrag für die leichtesten und die größte, für die Sortiereinrichtung vorgesehene
5 6
Teilchengröße. Um die Wiedereinführung der nicht chen dabei zu beschädigen mittels des Zuteilrades 1 abgesiebten Teilchen, die als Rückstand in der Klas- auf die Sortiereinrichtung 2 geleitet. Auf dieser
siereinrichtung oder in der Vorabsiebung anfallen, ließen die Tabakteilchen nacheinander in die Sorzu ermöglichen, ist der Vorabsiebung eine übliche tiersiebe 4, S, 6, wobei aufeinanderfolgend die Teil-Nachzerkleinerungseinrichtung für den Rückstand 5 chen jener Größe, die als jeweils höchstzulässig zur
aus der Vorabsiebung nachgeordnet und sind ge- Erzielung einer homogenen Mischung von gleichbräuchliche Fördereinrichtungen zur Rückführung mäßiger Dichte angesehen werden, durch die Sieb-
des nachzerkleinerten Gutes an das vordere Ende maschen fallen. Wenn beispielsweise die höchstzu-
der Sortiereinrichtung vorgesehen. lässige Teilchengröße in der Größenordnung von
In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Aus- io 20 mm sein soll, können die Sortiersiebe aus Sieben
führungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt bestehen, die 14, 8 und 5 Maschen je 25 mm auf-
Fig. 1 eine schematische Wiedergabe eines lot- weisen. Die Maschenweiten können entsprechend
rechten Längsschnittes durch die gesamte Vorrich- der Teilchengröße des geschnittenen Tabaks verän-
tung, derlich sein. Die Sortiersiebe können in beliebiger
F i g. 2 eine Draufsicht mit Unterbrechungen auf 15 Anzahl vorgesehen sein, ebenso die zugeordneten
die Vorrichtung der F i g. 1, Behälter, je nach dem jeweiligen Herstellungs-
F i g. 3 eine Seitenansicht auf das Ende eines der programm. Desgleichen sind die Größen der Sortier-
Vorrats- bzw. Verteilerbehälter, siebe und die Abmessungen der Behälter, die im
F i g. 4 eine teilweise Seitenansicht auf einen der Rauminhalt ungleich sein können, der Geschwindig-
Behälter, die die Schwingungserzeugenden Organe ao keit der Einrichtungen angepaßt, die den Zigaretten-
zeigt, strang erzeugen, und zwar derart, daß die. Frequenz
F i g. 5 einen teilweisen Schnitt nach der Linie a-a und Amplitude der Schwingbewegung, die auf dem
in F i g. 4, Förderer bzw. die Sortiereinrichtung und Behälter
Fig. 6 eine teilweise Draufsicht entsprechend wirkt, angemessen bzw. angepaßt sind. Die Größe
F i g. 4 und 35 der Sortiersiebe ergibt sich jeweils in Abhängigkeit
F i g. 7 eine schematische Wiedergabe eines lot- von der Menge des für eine bestimmte Teilchengröße
rechten Längsschnittes durch eine abgewandelte Aus- erforderlichen Tabakgutes, wobei diese Menge auch
führungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung. von der Form der Teile des verwendeten geschnitte-
Gemäß den F i g. 1 bis 6 besteht bei einer Zigaret- nen Tabaks abhängig ist.
tenkonfektioniermaschine die Zuteilvorrichtung für 30 Die Siebmenge eines durch ein Sieb fallenden Prodie Tabakwickeleinrichtungen im wesentlichen aus duktes hängt von der Dicke der daraufliegenden folgenden Teilen: einem Zuteilrad 1, einer Sortier- Schicht ab. Wenn diese also ansteigt, wächst auch einrichtung2, z.B. einem Schwingförderer die bzw. diese Menge, worauf sie sich bei einer bestimmten der von einem Motor 3 getrieben wird und mehrere Schichtdicke zu stabilisieren sucht. Das Sieb ist dann Sortiersiebe 4, 5, 6 aufweist, deren Maschenweiten 35 »gesättigt«. Wenn die Sättigungsgrenze der Schichtzunehmende Größen besitzen, einem Bürstenband 7 dicke erreicht ist, hängt die ausfließende Siebgutzum periodischen Bestreichen der Siebmaschen und menge nur noch von der Amplitude und Frequenz unterhalb der Sortiersiebe 4, 5, 6 gelegenen Behäl- der Schwingbewegung ab.
tern 8, 9 und 10. Das untere Sieb 17 jedes Behälters bzw. Schach-
Die Behälter 8, 9, 10, die zwischen Pfeilern 11 an- 40 tes 8, 9, 10 erfüllt zwei Bedingungen, nämlich es geordnet sind, sind auf Federn oder anderen elasti- muß gesättigt sein und so viel Siebgut durchlassen, sehen Trägern 12 gelagert und werden in Schwin- daß der Gesamtdurchlaß der Zuteilvorrichtung gleich gungen versetzt. Diese Schwingbewegung wird auf einem mittleren Prozentsatz der in jedem Behälter sie mittels eines Motors über eine Welle 13, Exzen- im Tabakschnittgut vorhandenen siebfähigen Menge terscheiben 14 und Kurbelstangen 15 aufgebracht. 45 ist. Von einem Augenblick zum anderen ist dieser Die Schwingungsebene liegt hierbei in der Waage- Prozentsatz zufälligen Änderungen unterworfen, rechten. In den Behältern sind Siebflächen 16 ange- deren Wirkung von dem oder den oberen, im Beordnet, wodurch Abschnitte 18, 19, 20 gebildet wer- halter befindlichen Sieben 16 abgefangen bzw. geden. Siebe 17 bilden die Böden der Behälter. Jeder puffert wird. Die Höhenunterschiede auf dem bzw. Behälter ist unter einem der Sortiersiebe 4, 5 bzw. 6 50 den oberen Sieben, die von unterschiedlichen Siebangeordnet, wobei die Maschenweite der in den Be- gutmengen herrühren und die um so geringer sind, haltern befindlichen Siebe mindestens derjenigen der je näher man der Sättigungsgrenze der Siebe ist, sind entsprechenden Sortiersiebe 4, 5, 6 gleich ist. Ein ohne Einfluß auf die Siebgutmenge des unteren Sieendloser Förderer 21 nimmt nacheinander die von bes 17, wenn dieses gesättigt ist.
den Behältern 8, 9,10 herausfallenden Teilchen auf. 55 Allgemein gesagt, steuern die auftretenden Höhen-Arn Ende der Siebzone ist eine an sich bekannte unterschiede in den Abschnitten 20, 20 a und 20 & im Einrichtung vorgesehen, die aus einem Förderband vorliegenden Fall das Ingangsetzen oder den Still-22 oder einem Kardenzylinder (Krempel), Abstrei- stand des Zuteilrades 1.
eher 23 und einer Karden- oder Reißeinrichtung, Es kann vorkommen, daß sich dieTeilchengrößen-
z. B. einer Reißwalze 24, besteht. Übliche Fördermit- 60 verteilung des geschnittenen Tabaks während eines
tel wie Bänder oder schwingende Flächen 25, 26 gewissen Zeitraumes ändert. Dies zeigt sich in einer
und 27 nehmen die zerfaserten und gelockerten Teil- entsprechenden Veränderung der Schichthöhen in
chen auf und fördern sie in Förderrichtung zur Sor- den oberen Abschnitten an. Dieser Umstand ist je-
tiereinrichtung 2. doch ohne Nachteil, solange die Schichthöhen in den
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet wie 65 unteren Abschnitten innerhalb der Sättigungsgrenze
folgt: Die Tabakteilchen werden an der Stelle 28 in und der höchstzulässigen Höhe bleiben. Wenn dieser
die Vorrichtung eingeführt und nach einer weitgehen- Zustand genügend lange dauert, daß eine dieser
den Auflockerung und Entklumpung ohne die Teil- Grenzen erreicht wird, erfolgt eine Änderung der
Bewegungscharakteristiken der Schwingbewegung der in Frage kommenden Behälter.
Die Gewichtsmenge des Gesamtdurchsatzes der Zuteilvorrichtung erfährt dann ebenfalls eine Änderung. Wenn indes die Behälter so bemessen sind, daß sie die Bildung einer genügend großen Schicht erlauben, werden solche Umstände recht selten auftreten.
Das unterhalb der Behälter 8, 9, 10 angeordnete Förderband 21 bewirkt eine Mischung der verschiedenen gesiebten Teilchen und ihren Transport zum Tabakzuführband.
Die nicht abgesiebten Teilchen werden am Ausgang der Sortiereinrichtung von dieser entfernt. Dieser Rückstand besteht vornehmlich aus Teilchen, deren Länge die Grenze übersteigt, die einen regelmäßigen Tabakwickel ermöglicht, und wird anschließend auf das Kardenband 22 gegeben, von wo aus es die Abstreicher bzw. Kämme 23 und die Reißeinrichtung 24 durchläuft.
Angesichts der Tatsache, daß der aus der Vorrichtung austretende Gutsfluß nicht dazu bestimmt ist, sofort in die Formeinrichtungen geführt zu werden, ist ein Ausweichzylinder nicht erforderlich. Aus dem gleichen Grunde kann auch der Druck der Abstreieher recht gering sein. Das Eindringen der Kardenstacheln und die Eigenschaften der Reißeinrichtung sind so ausgelegt und vorgesehen, daß sie eine Entwirrung der langen Teilchen zusammen mit einer Zerkleinerung bewirken.
Der aus den Zerkleinerungs- und Reißvorrichtungen 23, 24 austretende Anteil wird wieder in den Einlaß zur Sortiereinrichtung mittels Fördereinrichtungen zurückgeführt, die hier aus Bändern oder Schwingfiächen 25, 26, 27 bestehen. Die Wiedereintrittssteile 29 befindet sich vor der Haupteinlaßstelle des Tabaks, so daß die bereits durch die Zerkleinerungseinrichtung geleiteten Teilchen zuerst die Sortiereinrichtung erreichen und unterhalb des neu hinzukommenden Stromes zu liegen kommen.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten abgewandelten Ausführungsbeispiel ist eine Vorabsiebung 30, 31 oberhalb bzw. vor den Sortiersieben 4, 5, 6 vorgesehen und unterhalb des Zuteilrades angeordnet. Die Maschenweite dieser Vorsiebe ist gleich oder etwas größer als die größte Maschenweite der Sortiersiebe, d. h. des Sortiersiebes 6. Der in den Vorsieben ausgesiebte Anteil fällt auf die Sortiereinrichtung 2 und wird anschließend unmittelbar auf die- Sortiersiebe 4, 5, 6 geleitet,
Der Rückstand der Vorsiebe 30, 31 verlangt eine Nachzerkleinerungseinrichtung, bestehend aus einem Kardenzylinder 32 und einer Reißeinrichtung 33 in Form einer Reißwalze und wird daran anschließend in den vorher abgezweigten Gutsfluß auf die Sortiereinrichtung 2 zurückgeführt.
Auf diese Weise besteht der von der Sortiereinrichtung 2 aufgenommene geschnittene Tabak völlig aus abgesiebtem bzw. siebfähigem Gut. Die Trennung wird dann nicht weiter behindert und die Siebe werden nicht verstopft.
Der übrigbleibende Rest wird an der Stelle 29 am einen Ende der Vorrichtung aufgenommen, nachdem er von Fördermitteln 25, 27 zurückgeführt ist.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf Einzelheiten der dargestellten Ausführungsbeispiele. So können die Siebflächen der Sortiereinrichtung aus übereinander angeordneten Sortiersieben bestehen, deren Maschenweiten von oben nach unten abnehmen, wobei der Rückstand dieser Siebe von seitlich von den Sieben abwärts geneigten Behältern aufgenommen wird. Die Sortiersiebe können auch aus prismatischen Flächen bestehen, die um ihre Achsen gedreht werden. Auch können sie aus den Seitenflächen eines umlaufenden Zylinders gebildet sein, in den das abzusiebende Gut axial eingeführt wird. Auch ist es möglich, daß die Behälter keine Zwischensiebe aufweisen.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Zuteilvorrichtung für Tabakteilchen zu Zigarettenmaschinen mit einer Zuteil- und Entwirrungseinrichtung und einer nachgeordneten Sortiereinrichtung zum Aufteilen des Gutes in mindestens zwei Teilmengen verschieden langer Teilchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sortiereinrichtung (2) aus Sieben besteht (4,5,6), die die Tabakteilchen nach ihrer Länge sortieren, und der Sortiereinrichtung (2) bekannte Karden- und Reißeinrichtungen (24 bzw. 33) für den aus zu langen Teilchen bestehenden Siebrückstand nachgeordnet sind, während übliche Fördermittel (25, 26) zur Rückführung der nachzerkleinerten Teilchen zu der Sortiereinrichtung (2) dienen.
2. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Sortiersieben (4, 5, 6) regelbare Verteileinrichtungen (8, 9, 10) zugeordnet sind.
3. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sortiereinrichtung (2) aus hintereinander angeordneten Sieben (4, 5, 6) besteht, die zugleich einer Förderbewegung für das Gut ausgesetzt sind.
4. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebe (4, 5, 6) aus ruckweise angetriebenen Flachsieben bzw. Schwingsieben bestehen.
5. Zuteilvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die regelbaren Verteileinrichtungen (8, 9, 1Oj aus Behältern oder Schächten bestehen, deren Boden als Sieb (17,17 a, 17 b) ausgebildet ist, wobei die Maschenweite des jeweiligen Siebes (17, 17 0, 17 b) mindestens so groß ist wie diejenigen des zugeordneten Sortiersiebes (4, 5, 6), und daß die Behälter oder Schächte (8, 9, 10) einer in Frequenz und Amplitude regelbaren Schwingbewegung unterworfen sind.
6. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (8, 9,10) eine Größe aufweisen, durch die die an ihrem Boden befindlichen Siebe (17, 17 a, 17 b) »gesättigt« sind, d. h. daß ihr Durchsatz an Siebgut nur noch von der Amplitude und der Frequenz der ihnen aufgezwungenen Schwingbewegung abhängig ist.
7. Zuteilvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zuteil- und Entwirrungseinrichtung (1) und der Sortiereinrichtung (2) eine Vorabsiebung (30, 31) für Teilchen angeordnet ist, die gleich groß oder etwas größer sind als die größte, für die Sortiereinrichtung vorgesehene Teilchengröße.
8. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorabsiebung (30, 31) eine übliche Nachzerkleinerungseinrichtung (32, 33) für den Rückstand aus der Vorabsiebung nachgeordnet ist und daß gebräuchliche Fördereinrichtungen (25,27) zur Rückführung des nach-
10
zerkleinerten Gutes an das vordere Ende (29) der Sortiereinrichtung (2) vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 496 801, 506 807, 644430.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP1271A 1962-03-07 1963-03-06 Zuteilvorrichtung fuer Tabakteilchen zu Zigarettenmaschinen Pending DE1271006B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR890239A FR1324367A (fr) 1962-03-07 1962-03-07 Procédé et dispositif permettant de confectionner un boudin régulier de cigarettes à partir d'un scaferlati en vrac ou autre matière analogue

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1271006B true DE1271006B (de) 1968-06-20

Family

ID=8774196

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1271A Pending DE1271006B (de) 1962-03-07 1963-03-06 Zuteilvorrichtung fuer Tabakteilchen zu Zigarettenmaschinen

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3272333A (de)
BE (1) BE629191A (de)
CH (1) CH413693A (de)
DE (1) DE1271006B (de)
FR (1) FR1324367A (de)
GB (1) GB1029888A (de)
LU (1) LU43312A1 (de)
NL (2) NL146036B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3438125A1 (de) * 1983-11-02 1985-05-09 Hauni-Werke Körber & Co KG, 2050 Hamburg Verfahren und vorrichtung zum bilden einer homogenen schicht aus fasern von tabak

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4544101A (en) * 1982-04-09 1985-10-01 Penn Virginia Corporation Differential rate screening
US4627576A (en) * 1982-04-09 1986-12-09 William F. Hahn Differential rate screening
JPS60145080A (ja) * 1984-01-06 1985-07-31 日本たばこ産業株式会社 シガレツト製造機の刻たばこ給送装置
DE3943085A1 (de) * 1989-12-27 1991-07-04 Hauni Werke Koerber & Co Kg Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines homogen durchmischten stromes aus tabakteilen
CN101972040A (zh) * 2010-09-08 2011-02-16 安徽中烟工业公司 一种卷烟贮丝柜编组与喂丝台柔性连接结构
WO2016067181A1 (en) * 2014-10-27 2016-05-06 G.D S.P.A. Tobacco recovery device and machine for making smokers' articles.
CN111906017B (zh) * 2020-08-27 2025-03-25 四川中烟工业有限责任公司 一种混合烟丝有序化装置及方法
CN117338025A (zh) * 2023-11-10 2024-01-05 河南中烟工业有限责任公司 柔性烟丝结构调控设备

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE496801C (de) * 1925-10-07 1930-04-30 Neuerburg Sche Verwaltungsgese Vorrichtung zum Ausbreiten geschnittenen Tabaks bei Zigarettenmaschinen
DE506807C (de) * 1928-09-02 1930-09-11 Muller J C & Co Ruettelrost zum Auflockern von Schnittabak
DE644430C (de) * 1935-11-14 1937-05-04 Martin Brinkmann Akt Ges Verfahren zum Herstellen eines Tabakvliesses

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US54263A (en) * 1866-04-24 Improvement in grain-separators
US635076A (en) * 1898-09-29 1899-10-17 Perkins Machine Company Machine for granulating tobacco.
US1553166A (en) * 1924-08-19 1925-09-08 Charles H Hutchison Multiple-chute coal and slate separator
US1573166A (en) * 1925-07-17 1926-02-16 Thomas C Hutchinson Grain separator
US2035701A (en) * 1934-10-26 1936-03-31 Fortunate E Greco String bean grader
US3138163A (en) * 1961-07-03 1964-06-23 American Mach & Foundry Cigarette making machine

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE496801C (de) * 1925-10-07 1930-04-30 Neuerburg Sche Verwaltungsgese Vorrichtung zum Ausbreiten geschnittenen Tabaks bei Zigarettenmaschinen
DE506807C (de) * 1928-09-02 1930-09-11 Muller J C & Co Ruettelrost zum Auflockern von Schnittabak
DE644430C (de) * 1935-11-14 1937-05-04 Martin Brinkmann Akt Ges Verfahren zum Herstellen eines Tabakvliesses

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3438125A1 (de) * 1983-11-02 1985-05-09 Hauni-Werke Körber & Co KG, 2050 Hamburg Verfahren und vorrichtung zum bilden einer homogenen schicht aus fasern von tabak

Also Published As

Publication number Publication date
US3272333A (en) 1966-09-13
CH413693A (fr) 1966-05-15
FR1324367A (fr) 1963-04-19
NL289849A (de)
LU43312A1 (de) 1963-05-06
NL146036B (nl) 1975-06-16
GB1029888A (en) 1966-05-18
BE629191A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0162014B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Trennen von körnigem Gut
DE2535382C3 (de) Streumaschine
EP1464241B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Vlieses für die Herstellung von Filtern der tabakverarbeitenden Industrie sowie Filterstrangherstelleinrichtung
EP1125508A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verwertung von Tabakstaub
EP0636322B1 (de) Fördervorrichtung zum Erzeugen einer Tabakmonolage
CH648872A5 (de) Kardierwerk.
DE1299243B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zufuehren von Schnittabak beim Bilden eines Fuellstromes in einer Zigarettenmaschine
DE69715008T2 (de) Verfahren zur Abgabe eines Tabakstromes, Verteiler und Zigarettenherstellungsmaschine mit einem solchen Verteiler
DE68911533T2 (de) Windsichter für produktteilchen.
DE1241744B (de) Verfahren zum Bilden eines Tabakstromes fuer die Zigarettenherstellung
DE1271006B (de) Zuteilvorrichtung fuer Tabakteilchen zu Zigarettenmaschinen
DE1994335U (de) Vorrichtung zum verarbeiten von insbesondere zur bildung des tabakfuellers an strangzigarettenmaschinen bestimmtem tabak.
DE640440C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Tabakvliesses auf einer zur Strangrinne der Zigarettenmaschine laufenden Flaeche
DE2854177A1 (de) Verfahren zum abtrennen von in einem haufwerk enthaltenen ausschussteilen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3344068A1 (de) Foerdervorrichtung fuer zerkleinerten tabak fuer eine maschine zum herstellen von zigaretten
EP2721937A2 (de) Verteilervorrichtung und Verfahren zum Beschicken einer Strangmaschine der Tabak verarbeitenden Industrie mit einem aus Fasermaterial bestehenden Produktstrom
DE2500833A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum sichten eines gutes der tabakverarbeitenden industrie
DE102012109906A1 (de) Verteilervorrichtung und Verfahren zum Beschicken einer Strangmaschine der Tabak verarbeitenden Industrie mit einem aus Fasermaterial bestehenden Produktstrom
DE3516909C2 (de) Zigaretten-Fertigungsmaschine
DE1782547A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigaretten od.dgl.
DE497464C (de) Tabakausbreiter
DE102008058998B4 (de) Verfahren zur Sichtung bzw. Klassifizierung von geschnittenem, pflanzlichen Schüttgut, insbesondere Tabak, sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2410168A1 (de) Vorrichtung zum bilden eines fortlaufenden tabakstranges
DE9000291U1 (de) Vorrichtung zum Klassifizieren von Tabak
DE1653189C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bildung eines Vlieses aus einem beleimten Gemisch verschieden großer Feinstspäne und/oder Fasern