DE1258647B - Schleuderstreuer, insbesondere zum Ausstreuen von mineralischem Duenger - Google Patents
Schleuderstreuer, insbesondere zum Ausstreuen von mineralischem DuengerInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIc
Deutsche Kl.: 45 b -17/00
Nummer: 1 258 647
Aktenzeichen: A 28735III/45 b
Anmeldetag: 23. Januar 1958
Auslegetag: 11. Januar 1968
Die Erfindung betrifft einen Schleuderstreuer, insbesondere zum Ausstreuen von mineralischem Dünger,
mit zwei entgegengesetzt zueinander, um lotrechte Achsen rotierenden Schleuderscheiben, denen
das auszustreuende Gut aus einem oder mehreren, oberhalb der Schleuderscheiben angebrachten Vorratsbehältern
mit geschlossenem Boden durch in den Seitenwänden angeordnete Auslaßöffnungen mit
Hilfe von Rühr- bzw. Ausbringorganen zugeführt wird. Das Ziel der Erfindung besteht darin, das im
Vorratsbehälter des Schleuderstreuers befindliche Material unabhängig von dessen jeweiligem Streuzustand
und von äußeren Einflüssen, beispielsweise Fahrterschütterungen, den Schleuderscheiben gleichmäßig,
störungsfrei und symmetrisch zu der in Fahrtrichtung gedachten Mittellinie zwischen den
Schleuderscheiben zuzuführen.
Ein derartiger Schleuderstreuer ist bereits bekannt. Bei der Anordnung der Auslaßöffnungen in einer
Seitenwand des Vorratsbehälters bleibt infolge der vorhandenen Rühr- bzw. Ausbringorgane das Ausfließen
des Düngers aus dem Behälter von Fahrterschütterungen unbeeinträchtigt.
Auf der anderen Seite ergeben sich durch die Anbringung der Rühr- bzw. Ausbringorgane dieser Maschine
auf einer waagerecht im Vorratsbehälter gelagerten Welle verschiedene Nachteile.
Zunächst erfordert diese Anordnung zusätzliche Antriebs- und Lagerteile, welche die Maschine verteuern
und zusätzlich störanfälliger werden lassen. Ferner können derartig angeordnete Rühr- bzw. Ausbringorgane
wegen der Gestaltung des Vorratsbehälters einerseits und des zum Antrieb in feuchtem
Dünger erforderlichen Leistungsbedarfes andererseits nur eine hinsichtlich ihres Durchmessers von vornherein
bestimmte und unveränderbare Größe besitzen. Hierdurch können die Rühr- und Ausbringorgane
nur in einem verhältnismäßig eng begrenzten Behälterraum zur Wirkung gelangen, so daß vor allem
bei feuchten und backenden Düngersorten oberhalb dieser Organe sogenannte Düngerbrücken entstehen,
welche den Düngernachfluß in Richtung auf die Auslaßöffnungen stören und schließlich völlig unterbrechen.
Bei dem bekannten Schleuderstreuer kommt hierbei erschwerend hinzu, daß zur Erzielung eines ausreichend
großen Behälterinhaltes bei möglichst niedriger Ladehöhe die Behälterwände oberhalb des
begrenzten Wirkungsbereiches der Rühr- bzw. Ausbringorgane mit einer verhältnismäßig geringen Neigung
nach außen geführt sind. Abgesehen von der hierdurch bedingten Verteuerung der Behälterher-
Schleuderstreuer, insbesondere zum Ausstreuen
von mineralischem Dünger
von mineralischem Dünger
Anmelder:
Amazonen-Werke H. Dreyer, 4501 Gaste
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Heinz Dreyer, 4501 Gaste
Stellung werden durch diese Gestaltung des Behälters die geschilderten nachteiligen Brückenbildungen und
das Anbacken von feuchtem Dünger an die Behälterwände geradezu begünstigt.
Schließlich wird der Dünger mit Hilfe der Rühr- und Ausbringorgane durch die in der hinteren Seitenwand
des Behälters angeordneten Auslauföffnungen schräg nach oben hinausgeschleudert. Diese Ausbringart
führt zu dem Nachteil, daß die abgeschleuderten Düngerteilchen einen verhältnismäßig langen
Weg von den Auslauföffnungen auf die Schleuderscheiben zurücklegen müssen und dann auf diesem
Weg durch äußere Einflüsse, wie beispielsweise Wind oder Fahrterschütterungen, beeinträchtigt werden, so
daß sich die Lage ihrer Auftrefffläche auf den Schleuderscheiben häufig ändert. Diese Änderung
verursacht wiederum Ungleichmäßigkeiten im Streubild der Maschine.
Ebenfalls sind auch Schleuderstreuer bekannt, bei denen die Rühr- bzw. Ausbringorgane an aufrecht
stehenden und in den Vorratsbehälter hineinragenden Achsen angebracht sind. Bei diesen Schleuder-Streuern
befinden sich jedoch die Auslauföffnungen in den Bodenplatten der Vorratsbehälter. Durch diese
Art der Anordnung wird von vornherein eine gleichmäßige Düngerzufuhr zu den Schleuderscheiben und
damit eine gleichmäßige Streuarbeit der Maschine verhindert, da sich jede Erschütterung während der
Fahrt auf das Ausströmen des Düngers aus dem Vorratsbehälter auswirken muß.
Die bei den bekannten Schleuderstreuern geschilderten Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch
behoben, daß die Rühr- bzw. Ausbringorgane in an sich bekannter Weise an aufrecht stehenden und in
den oder die Vorratsbehälter hineinragenden Achsstümpfen angebracht sind, welche gegenläufig zueinander
rotieren.
Im Zusammenhang mit den in Seitenwänden des oder der Vorratsbehälter angeordneten Auslauföffnungen
können die Rühr- bzw. Ausbringorgane in-
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folge dieser Art der Anordnung für eine von äußeren Einflüssen unabhängige gleichmäßige und störungsfreie
Düngerzufuhr zu den Schleuderscheiben sorgen. Ferner ist es ohne Änderung anderer Maschinenteile,
wie beispielsweise des Vorratsbehälter, möglich, durch beliebige Verlagerung der Rühr- bzw. Ausbringorgahe
deren Wirkungsbereich bis in den oberen Bereich des Vorratsbehälters zu vergrößern, so
daß auch hier ein Zusammenbacken oder eine Brückenbildung verhindert wird. Schließlich ermöglicht
diese Anbringung der Rühr- bzw. Ausbringorgane eine verhältnismäßig großräuinige Gestaltung
des oder der Vorratsbehälter, ohne daß diese einen nach außen hin stark erweiterten und mit gering geneigten
Seitenwänden versehenen oberen Teil besitzen müssen.
Bei einem Schleuderstreuer nach der Erfindung, bei dem die beiden Schleuderscheiben derartig entgegengesetzt
zueinander rotierend angeordnet sind, daß sich die inneren, einander zugekehrten Scheibenränder
in Richtung der von den Scheiben abgeschleuderten Düngerteilchen bewegen, und bei dem
sich der Vorratsbehälter oberhalb der Schleuderscheiben befindet und im Bereich zwischen diesen
zumindest zwei einander zugekehrte Seitenwände aufweist, ist ferner vorgesehen, daß sich die Auslauföffnungen
in den einander zugekehrten Seitenwänden befinden.
Diese Anordnung der Auslauföffnungen ergibt verhältnismäßig nahe am äußeren Rand der Schleuderscheiben
gelegene Düngeraufgabeflächen und in Verbindung mit den erwähnten Drehsinn der Schleuderscheiben
einen kurzen Weg. des Düngers auf den Scheiben von der Aufgabe bis zum Abschleudern.
Hierdurch können in vorteilhafter Weise Unterschiede im Gleitvermögen einer bestimmten Düngersorte,
welche beispielsweise auf unterschiedlichen Feuchtigkeitsgehalt zurückzuführen sind, nur einen
geringen Einfluß auf die Streuarbeit der Maschine ausüben.
Ferner ermöglicht die erfindungsgemäße Anordnung der Auslauföffnungen eine einfache Gestaltung
der zum Einstellen dieser Öffnungen dienenden Schieber und deren Bedienungshebel, welche hierdurch
bei nur einer Lagerstelle nach vorn in den für den Schlepperfahrer zugänglichen Bereich geführt
werden können. Auch diese Möglichkeit hat für die Gleichmäßigkeit der Streuarbeit eines Schleuder-Streuers
keine geringe Bedeutung, da jede Lagerstelle mit ihrer unvermeidlichen Lagerlose die Genauigkeit
der Einstellung der Auslauföffnungen nachteilig beeinträchtigt.
Zu einer weiteren rein baulichen Vereinfachung trägt die Maßnahme nach der Erfindung bei, daß die
Achsstümpfe Verlängerungen der Drehachsen der Schleuderscheiben bilden, welche von unten durch
den Boden in den oder die Vorratsbehälter hineinragen. Hierdurch werden zusätzliche Antriebs- und
Lagerteile für die Rühr- bzw. Ausbringorgane eingespart.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Schleuderstreuer nach der Erfindung in schematischer Darstellung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Vorratsbehälter bei
abgenommenem Deckel und
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Schleuderscheiben mit dem zum Schlepper hin angeordneten Leitschirm.
Der Vorratsbehälter 1 des Schleuderstreuers besitzt eine längliche, vorzugsweise ovale Form, wobei
die Längsachse quer zur Fahrtrichtung angeordnet ist. Im Boden 2 des Vorratsbehälters ist zwischen den.
beiden Drehachsen 3 der Schleuderscheiben 4 eine dachförmige Aussparung 5 vorgesehen, wobei in den
beiden einander zugekehrten Seitenwänden 6 dicht über dem Boden je eine Auslauföffnung 7 angebracht
ist, durch die der Dünger in der in F i g. 1 dargestellten Weise auf die darunterliegende Schleuderscheibe
rieselt. Diese Auslauföffnungen sind für sich durch je einen Schieber verstellbar, so daß auf diese Weise,
abgesehen von der Regulierung der Streumenge, auch eine Seite abgestellt werden kann, falls nur einseitig
gestreut werden soll.
Die Drehachsen 3 der Schleuderscheiben 4 sind bis in den Vorratsbehälter 1 verlängert, wobei diese Verlängerungen
8 je ein Rühr- bzw. Ausbringorgan 9 tragen, das beispielsweise korkenzieherartig ausgebildet
ist. Diese Gestaltung hat den Vorteil, daß das Rühr- bzw. Ausbringorgan bei seiner drehenden Bewegung
den Dünger zur Auslauföffnung 7 hinzieht.
Die Schleuderscheiben 4 sind gemäß F i g. 3 auf -der Schlepperseite mit einem konzentrisch zu den
Scheiben ausgebildeten Leitschirm 10 umgeben, wobei im Knick 11 zusammenstoßende Teile 12 auf die
jeweils andere Scheibe gerichtet sind.
Auf dem First 13 der dachförmigen Aussparung 5
kann eine Trennwand 14 abgesetzt werden, die den Vorratsbehälter 1 in zwei Behälter teilt. Diese Ausbildung
hat den Vorteil, daß nunmehr zwei verschiedene Düngersorten in beliebigem Verhältnis ausgestreut
werden können.
Die Schleuderscheiben 4 werden durch die Reibräder 15 angetrieben. Dieser Antrieb erfolgt derart,
daß die Schleuderscheiben mit dem in F i g. 2 durch Pfeile gekennzeichneten Drehsinn entgegengesetzt zueinander
umlaufen.
Claims (3)
1. Schleuderstreuer, insbesondere zum Ausstreuen von mineralischem Dünger, mit zwei entgegengesetzt
zueinander, um lotrechte Achsen rotierenden Schleuderscheiben, denen das auszustreuende
Material aus einem oder mehreren, oberhalb der Schleuderscheiben angebrachten Vorratsbehältern
mit geschlossenem Boden durch in den Seitenwänden angeordnete Auslauföffnungen mit Hilfe von Rühr- bzw. Ausbringorganen zugeführt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rühr- bzw. Ausbringorgane (9) in an sich bekannter Weise an aufrecht stehenden und in
den oder die Vorratsbehälter (1) hineinragenden Achsstümpfen angebracht sind, welche gegenläufig
zueinander rotieren.
2. Schleuderstreuer nach Anspruch 1, bei dem die beiden Schleuderscheiben derartig entgegengesetzt
zueinander rotierend angeordnet sind, daß sich die inneren, einander zugekehrten Scheibenränder
in Richtung der von den Scheiben abgeschleuderten Düngerteilchen bewegen und bei
dem sich der Vorratsbehälter oberhalb der Schleuderscheiben befindet und im Bereich zwischen
diesen zumindest zwei einander zugekehrte Seitenwände aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Auslauföffnungen (7) in diesen Seitenwänden (6) befinden.
3. Schleuderstreuer nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Achsstümpfe Verlängerungen der Drehachsen (3) der Schleuderscheiben (4) bilden, welche von
unten durch den Boden (2) in den oder die Vorratsbehälter (1) hineinragen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 746 268; britische Patentschriften Nr. 589 590, 733 935;
USA.-Patentschriften Nr. 2 537 913, 2 638 351, 2 672259.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 718/26 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DEA28735A DE1258647B (de) | 1958-01-23 | 1958-01-23 | Schleuderstreuer, insbesondere zum Ausstreuen von mineralischem Duenger |
| CH6762858A CH364381A (de) | 1957-12-23 | 1958-12-22 | Schleuderstreuer zum Ausstreuen von mineralischem Dünger |
| BE574136A BE574136A (fr) | 1957-12-23 | 1958-12-22 | Epandeuse centrifuge, en particulier pour épandre des engrais minéraux |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1258647B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB589590A (en) * | 1945-03-26 | 1947-06-24 | Doris Gwendoline Webb | Improvements in or relating to apparatus for distributing or spreading artificial manure or the like |
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| US2638351A (en) * | 1951-02-26 | 1953-05-12 | Leroy F Stornetta | Seed broadcasting implement |
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| DE1746268U (de) * | 1957-03-26 | 1957-06-06 | Gruse Fa August | Schleuder-duengerstreuer. |
-
1958
- 1958-01-23 DE DEA28735A patent/DE1258647B/de active Pending
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