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DE1177181B - Siemens-Martin-Ofen mit beiderseits der Ofen-laengsachse angeordneten Brennern - Google Patents

Siemens-Martin-Ofen mit beiderseits der Ofen-laengsachse angeordneten Brennern

Info

Publication number
DE1177181B
DE1177181B DED37460A DED0037460A DE1177181B DE 1177181 B DE1177181 B DE 1177181B DE D37460 A DED37460 A DE D37460A DE D0037460 A DED0037460 A DE D0037460A DE 1177181 B DE1177181 B DE 1177181B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
siemens
nozzles
martin
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED37460A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED37460A priority Critical patent/DE1177181B/de
Publication of DE1177181B publication Critical patent/DE1177181B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F27D99/0001Heating elements or systems
    • F27D99/0033Heating elements or systems using burners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/20Arrangements of heating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

  • Siemens-Martin-Ofen mit beiderseits der Ofenlängsachse angeordneten Brennern Die Erfindung betrifft die Ausbildung eines Siemens-Martin-Ofens oder ähnlichen Herdofens zum Niederschmelzen von Eisen oder sonstigen Metallen.
  • Es ist bekannt, daß die zum Schmelzen und für die metallurgische Arbeit im SM-Ofen benötigte Wärme wegen der im Schmelzverlauf wechselnden Zustände jeweils unter unterschiedlichen Voraussetzungen auf das zu behandelnde Gut übertragen werden muß.
  • Beim Einsetzen und während des Losschmelzens steht die Flamme in unmittelbarer Berührung mit dem metallischen Einsatz, so daß die durch die Flamme erzeugte Wärme hauptsächlich durch Konvektion übergehen kann, während dann, wenn der Einsatz niedergeschmolzen ist, die Wärmeabgabe nur noch durch Strahlung der über den Einsatz hinwegstreichenden Flamme erfolgt, wobei jedoch infolge der auf der Schmelze liegenden Schlackenschicht die Übertragung der Wärme dadurch behindert wird, daß die Wärme zum großen Teil nur durch Leitung über die Schlackenschicht bzw. durch die Schlackenschicht erfolgen kann.
  • Um dem angestrebten Ziel einer gleichmäßigen, dem jeweiligen Betriebszustand entsprechenden Wärmeübertragung im Verlaufe der Schmelzperiode gerecht zu werden, wurde bereits vorgeschlagen, das Einschmelzen mittels kurzer, nicht leuchtender Flamme und das Fertigmachen der Schmelze mittels langer, leuchtender Flamme vorzunehmen, wozu verschieden ausgebildete Brenner benutzt wurden.
  • So ist ein Brennersystem für SM-Öfen bekannt, bei welchem die für die Erzeugung der kurzen, nicht leuchtenden Flamme dienenden Brenner aus einem oder mehreren mit einer Vielzahl von Austrittsöffnungen versehenen Düsenkörpern bestehen. Durch diese wird Preßgas in entsprechend vielen Strahlen in die aus den Heißluftschächten und dem Herd einströmende Verbrennungsluft eingeblasen, so daß sich am einströmenden Kopf eine den Herdraum füllende, aber kurze Flamme bildet, die sehr heiß ist und infolge ihrer Auflösung beim Auftreffen auf den Schrott kaum mehr auf das Gewölbe abgelenkt wird und dies somit vor einem vorzeitigen Verschleiß durch Flammenerosion bewahrt.
  • Es hat sich erwiesen, daß sich auch gegenüber einer solchen Ofenbrennerausbildung noch ein sehr wesentlicher Fortschritt erzielen läßt, wenn man die Brenner in besonderer Weise einbaut und ausbildet.
  • Nach der Erfindung werden symmetrisch zur Längsachse des Ofens zwei Brenner derart angeordnet, daß sich ihre Achsen in der senkrechten Projektion über dem Vorderteil des Herdes schneiden, während die Düsen dieser Brenner derart angeordnet sind, daß ihre Achsen von den Brennermittelachsen divergieren.
  • In der F i g. 1 ist ein Schema für diese Anordnung dargestellt. Mit 1 ist der Ofenkopf °bezeichnet. 2 stellt den Ofenherd dar. Dazwischen- befindet sich am Ofenkopf der Schacht 3 für die einströmenden Gase. In dem Ofenkopf sind die beiden Brenner 4 und 5 derart eingebaut, daß ihre Achsen 4 a und 5 a sich bei 6, also im Vorterteil des Herdes schneiden. Während so die Brennerachsen, konvergieren, sind die Düsen in diesen Brennern derart angeordnet, daß sie gegenüber den Brennerachsen divergieren, wie durch die Achsen 7 a angedeutet ist. Die äußere Begrenzung der Strahlen bzw. Flammenbündel liegt dabei etwa parallel zu der Ofenwandung. Sie weicht höchstens ein wenig nach außen ab, da der Ofenkopf in der Regel schmaler ist als der Mittelteil des Ofens.
  • Die Schräglage der einzelnen Düsen innerhalb eines Brenners und die Abstände der Düsen sind so gewählt, daß die aus den Düsen austretenden divergierenden Strahlen sich erst in der Nähe des Herdes und damit des niederschmelzenden Materials zu einer einheitlichen Flamme vereinigen. Die Düsen sind vorzugsweise in einem Kranz angeordnet. Auch in der Mitte des Brenners befinden sich ein oder mehrere Düsen, um die Bildung eines leeren Kernes der Flamme zu verhindern.
  • Diese neuartige Ausbildung der Brenneranordnung hat eine Reihe durchschlagender Vorzüge. Die Flammenbündel entfalten sich etwa am Beginn des Herdes. Sie sind dort einheitlich und breit genug, um das Material allseitig zu umhüllen und daher schnell niederzuschmelzen. Andererseits sind derart ausgebildete Flammen bereits breit genug, um nicht als intensiver Einzelstrahl von geeignet liegendem Schrott oder sonstigen Einsatzteilen gegen das Deckengewölbe reflektiert zu werden, wodurch dieses Gewölbe alsbald zerstört würde.
  • Es wird auch vermieden, daß bereits im Raum vor dem Herd eine zu starke Wärmeentwicklung stattfindet, was bei bekannten Öfen des öfteren zu beobachten ist und durch welche die Ofenzustellung stark leidet.
  • Durch das schnelle Niederschmelzen des Materials wird die Ofenleistung erheblich gesteigert, da die Chargendauer verkürzt wird. Andererseits wird das Gewölbe geschont, weil die Flammen im wesentlichen nur den Einsatz umhüllen und weder direkt noch reflektiert als einzelne Strahlen auf Gewölbe und Mauerwerk treffen. Die Futterhaltbarkeit wird, wie die Erfahrung lehrt, erheblich erhöht, wodurch einesteils die Stillstandszeiten vermindert werden, wodurch wiederum die Ofenleistung steigt und andererseits auch die Ofenkosten sinken, da das Ofenfutter und das Ein- und Ausbringen dieses Futters einen beträchtlichen Anteil der Ofenkosten ausmachen.
  • Die Erfindung betrifft weiter das seitliche Hinausschwenken der divergierenden Düsenachsen aus der Richtung der Brennerachsen, die Anordnung eines Ölbrenners zwischen den Brennern, die mit Preßgas betrieben werden, sowie die Beschränkung der Zahl der Düsen, durch die erreicht wird, -daß der Brennstrahl nicht zu stark aufgeteilt und daher zu kurz wird, womit wiederum Gefahr für das Gewölbe bestehen würde. Andererseits haben eine beschränkte Anzahl von Einzelstrahlen - das Optimum dürfte etwa bei vier bis zehn Strahlen pro Brenner liegen -genügend Durchschlagkraft gegenüber der von unten her aus dem Schacht in den Ofenraum einströmenden Verbrennungsluft. Der Abstand der Brenner soll bei normalen Öfen 1 bis höchstens 2 m, die Neigung der Düsenstrahlen gegenüber der Brennerachse bis etwa 9° betragen.
  • Man kann die zwischen den Brennern liegende mittlere Öl- oder Gasflamme mit Sauerstoffzusatz als eine Art Schneidbrenner bzw. als intensive Schmelzflamme arbeiten lassen. Die aus den beiden seitlichen Brennern austretenden Flammen hüllen diese starke Schmelzflamme ein und schützen das Mauerwerk. Sie decken zugleich die Verlustwärme des Ofens. Auf diese Weise läßt sich eine mit Sauerstoff betriebene Flamme verwenden, ohne den Ofen vorzeitig zu zerstören.
  • Die Neuausbildung gibt weiter die Möglichkeit, auch bei ungünstiger Heißluftführung eine deckende Flammenbildung im Bereich des einzuschmelzenden Gutes zu erhalten.
  • Es wird hierzu vorgeschlagen, die sonst nur während des Fertigmachens brennende lange Ölflamme auch während des Einsetzens, d. h. während des Niederschmelzens, wozu die eine kurze Flamme erzeugenden Preßgasdüsen dienen, brennen zu lassen, jedoch mit geringerem Betriebsdruck bzw. bei einem geringeren ölverbrauch von etwa 20 bis 40% der Gesamtwärme. Diese Ölflamme dient dazu, die kurze Flamme gewissermaßen im Sinne einer Beaufschlagung gegen das einzuschmelzende Gut hin noch dichter beisammenzuhalten und gegen den Einsatz zu führen. Die leuchtende ölflamme darf aber nicht in die sehr heißen Gasflammen eindringen, da damit eine Karburierung der sehr heißen Flammen verbunden wäre. Bei den hohen Temperaturen wäre dies jedoch für die Ofenzustellung unzuträglich.
  • An Hand der Zeichnungen soll im nachfolgenden die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes erläutert werden.
  • F i g. 1 und 2 zeigen die Brenneranordnung; F i g. 3 gibt einen Schnitt durch einen Brenner schematisch wieder: F i g. 4 zeigt die seitliche Ablenkung der Düsenachsen in bezug auf die Brennerachse.
  • Nach F i g. 2 ist zwischen den beiden Brennern 4 und 5 ein Ölbrenner 8 angeordnet. Die Brenner dienen zum Niederschmelzen des Einsatzes und erzeugen eine gute, nicht leuchtende Flamme, während die Öldüse, die bei dem normalen Betrieb nach dem Niederschmelzen wirksam wird, eine lange, leuchtende, über das Bad hinwegstreichende Flamme bildet.
  • Die Öldüse wird in der Regel mit höherem Druck betrieben als die Preßgasdüsen der Brenner. An Stelle der Öldüse kann auch eine Gasdüse entsprechender Ausbildung dienen. Diese Öl- oder Gasdüsen können auch mit Sauerstoffzufuhr in der bereits geschilderten Weise betrieben werden. Statt einer Mitteldüse können mehrere angeordnet sein.
  • Nach F i g. 2 ist jeder Brenner mit sechs Düsen ausgerüstet, von denen vier in einem äußeren Kreis angeordnet sind, während der Kern durch zwei Düsen gebildet wird. Sämtliche Düsen divergieren zur Brennerachse.
  • Ein besonders guter Effekt wird erzielt, wenn die Düsenachsen auch seitlich von der Richtung der Brennerachse abweichen. Dies ist aus F i g. 4 ersichtlich. Sofern die Düsenachsen zur Brennerachse divergieren, aber in derselben Richtung zielen, liegen sie auf einem Kegelmantel, wie bei A angedeutet.
  • Eine wirksamere Flammenform wird erzielt, wenn die Düsenachsen nicht in der Richtung A verlaufen, wobei sie den Winkel ,-t zur Brennerachse bilden, sondern aus dieser Richtung um den Winkel ,B verdreht werden, so daß sie nunmehr in Richtung B zielen. Dies wird durch eine entsprechende Lage der Düsenrohre 10 im Brennerkörper 11 erzielt, der mit einem Kühlmante112 versehen ist und sämtliche Düsen in sich vereinigt, so daß ein einheitlicher Baukörper entsteht, der nur mit entsprechenden Gas-und Wasseranschlüssen zu versehen ist.
  • Die Gase werden mit einem Druck von 1000 bis 10 000 mm Ws eingeblasen. Es hat sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, die Zahl der Düsen auf jeder Seite der Ofenmittelachse zu begrenzen, so daß etwa vier bis zehn Düsen verwendet werden. Zweckmäßigerweise wird man sie in je einem Brennerkörper vereinigen, doch ist es auch möglich, die Brenner zu teilen und beispielsweise je fünf Düsen in einem Brenner zusammenzufassen, wobei dann zwei Brenner pro Seite verwendet werden. Die Brenner sind in gleicher Weise anzuordnen wie für die Brenneranordnung nach F i g. 1 angegeben. Es müssen also die Brennerachsen konvergieren, die Düsenachsen divergieren, und die Vereinigung zu einer Flamme soll erst am Beginn des Herdes stattfinden.
  • Eine besonders hohe Ofenleistung wurde bei einem 90-t-Ofen mit 42 m'-' Herdfläche erzielt, der mit Ferngas von 3200 Nm,3/h betrieben wurde und mit zwei Brennern zu je sechs Düsen von 20 mm Durchmesser arbeitete, die mit einer Strahlung von 3 bis 6' arbeiteten. Zwischen den beiden Preßgasbrennern wurde eine Ölflamme mit 400 kg Öl pro Stunde betrieben.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Siemens-Martin-Ofen mit Brennersystem, dessen Brenner mit mehreren Düsen ausgestattet und beiderseits der Ofenlängsachse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerachsen konvergierend, und zwar über dem Vorderteil des Ofenherdes schneidend angeordnet sind, während die Achsen der Düsen in den Brennern gegenüber der Brennermittelachse divergierend angeordnet sind.
  2. 2. Siemens-Martin-Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines Ringes von Düsen in jedem Brenner weitere Düsen divergierend zur Brennerachse angeordnet sind.
  3. 3. Siemens-Martin-Ofen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Düsen des äußeren Ringes jedes Brenners sowohl nach außen als auch seitlich geneigt verlaufen.
  4. 4. Siemens-Martin-Ofen nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine solche Schrägstellung der Brennerachsen, daß die äußeren Strahlen nahezu parallel zu den Ofenwänden verlaufen.
  5. 5. Siemens-Martin-Ofen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Brenner vier bis zehn divergierende Düsen enthält.
  6. 6. Siemens-Martin-Ofen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen in solchem Abstand und solcher Neigung angeordnet sind, daß die Vereinigung der Düsenstrahlen etwa am Beginn des Herdes eintritt.
  7. 7. Siemens-Martin-Ofen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den seitlichen Brennern ein oder mehrere Öl- bzw. Gasbrenner angeordnet sind. B. Siemens-Martin-Ofen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Brenner mit Sauerstoffzufuhr versehen ist. 9. Verfahren zum Betreiben von Siemens-Martin-Öfen mit einem Brennersystem gemäß den Ansprüchen 1 bis 7, wobei während der Einsatz- und der Einschmelzzeit mit kurzen, nicht leuchtenden Flammen, während des Fertigmachens jedoch mit langer, leuchtender Flamme gearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß während des Einsetzens und Losschmelzens neben den kurzen, nicht leuchtenden Gasflammen auch eine oder mehrere kurze, leuchtende, straff geführte, nur wenig in die nicht leuchtenden Gasflammen eindringende Ölflammen brennen, welche so angeordnet ist bzw. sind, daß eine Führung der Gasflamme gegen das Schmelzgut hin erreicht wird. 10. Verfahren zum Betreiben von Siemens-Martin-Öfen gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die in die nicht leuchtenden Gasflammen nur wenig eindringende Ölflamme während des Arbeitens mit der oder den Gasflammen mit einer Brennstoffmenge von 20 bis 40% des sonstigen Verbrauches der Ölflamme beim Fertigmachen betrieben wird.
DED37460A 1961-11-15 1961-11-15 Siemens-Martin-Ofen mit beiderseits der Ofen-laengsachse angeordneten Brennern Pending DE1177181B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1508254B1 (de) * 1966-01-28 1970-10-01 Schmitt Dr Ing Wilhelm Flammenbeheizter Stahlschmelzofen fuer hohe Schmelzleistungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1508254B1 (de) * 1966-01-28 1970-10-01 Schmitt Dr Ing Wilhelm Flammenbeheizter Stahlschmelzofen fuer hohe Schmelzleistungen

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