DE10350159A1 - Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Press- oder Trockenanordnung (2) zur Entwässerung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, die dadurch gekennzeichnet ist, dass an der Press- oder Trockenanordnung (2) mindestens ein Heißluft und/oder elektromagnetische, insbesondere infrarote, Strahlen erzeugender Trockner (5, 6; 7, 8) angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Press- oder Trockenanordnung zur Entwässerung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben.
- In Maschinen zur Herstellung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn wird einer, in einer Siebpartie aus einer Faserstoffsuspension formierten Faserstoffbahn in einer Pressanordnung und dann in einer Trockenanordnung weitere Feuchtigkeit entzogen. Eine Pressenpartie für eine Papiermaschine ist beispielsweise aus der
DE 100 22 087 A1 bekannt. - Allerdings tritt bei der Produktion von Faserstoffbahnen immer wieder das Problem auf, dass sogenannte „Feuchtigkeitsnester" in und zwischen den Fasern der Bahn zurückbleiben, die durch den normalen Trocknungsvorgang über die Trockenzylinder nicht beseitigt werden, da die Trockenzylinder nur eine für die gesamte Fläche der Faserstoffbahn gleichmäßige Trocknungsleistung zur Verfügung stellen. Ein steuerbarer Mechanismus, durch den die Feuchtenester stärker getrocknet werden, während die schon trockeneren Bereiche der Faserstoffbahn nicht weiter getrocknet werden, ist nicht bekannt.
- Die Feuchtigkeitsnester haben einen Durchmesser im Millimeter- bis Zentimeterbereich, der bis zum Durchmesser einer Münze (20 mm) heranreicht. Die Feuchtenester wirken sich besonders bei der Satinage der Bahn negativ aus, bei der nach hoher Temperatur- und Druckeinwirkung das sogenannte „Cockling" entsteht.
- Wenn Bereiche der Faserstoffbahn mit höherer Feuchte in die Trockenpartie einlaufen, werden diese bei der üblicherweise gleichmäßigen Energiezufuhr während der Kontakttrocknung in der Trockenpartie (ausgedrückt als Kontakttrocknung in Watt je Quadratmeter) mit Temperaturen der Walzenoberflächen, die nur wenig über 100° C liegen, nicht vergleichmäßigt. Dies führt zu dem oben bereits erwähnten Cockling mit Feuchtezellen, die jeweils einige Quadratzentimeter einnehmen und später eine Planlagestörung des Papiers oder Kartons verursachen können.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Feuchtenester mit einfachen Mitteln zu beseitigen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass an der Press- oder Trockenanordnung mindestens ein Heißluft und/oder elektromagnetische, insbesondere infrarote, Strahlen erzeugender Trockner angeordnet ist.
- Durch den Einsatz der Erfindung wird die Feuchteverteilung in der zu produzierenden Papierbahn vergleichmäßigt. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
- Um eine ausreichende Trocknung auch der Feuchtezellen sicherzustellen, wird die heiße Blasluft auf eine Temperatur zwischen 300 und 400°C erwärmt, die oberhalb der Temperatur an der Oberfläche der Materialbahn liegt. Diese Temperatur liegt auch deutlich oberhalb der Oberflächentemperatur der üblicherweise für die Kontakttrocknung an dieser Stelle eingesetzten Heizwalzen. Dadurch besteht eine ausreichend hohe Temperaturdifferenz, die genügend groß ist um die Feuchtezellen aufzulösen, weil an den Feuchtezellen aufgrund der Feuchte und der für die Verdampfung des Wassers benötigten Verdampfungswärme niedrigere Temperaturen herrschen als in den übrigen Bereichen der Papier- oder Kartonbahn.
- Altenativ oder zusätzlich zu einem Heißluft abgebenden Trockner wird mindestens ein Trockner eingesetzt, bei dem ein wesentlicher Teil der Trocknerleistung über Infrarotleistung entsteht. Dabei wird das Emissionsspektrum dieses Trockners so gewählt, dass es möglichst gut mit dem Absorptionsspektrum von Wasser übereinstimmt.
- Besonders geeignet ist der Einsatz eines Schwebetrockners. In der Trockenpartie lassen sich ein oder mehrere Schwebetrockner einbauen, vorzugsweise auch am Ende der Trockenpartie. Bei einreihigen Trockenpartien werden die Schwebetrockner an der den Walzen gegenüberliegenden Seite angeordnet, um so für eine weitere Vergleichmäßigung der Feuchteverteilung in der Bahndicke zu sorgen.
- Außerdem bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum Trocknen einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Press- oder Trockenanordnung der eingangs genannten Art, bei dem die Faserstoffbahn zunächst übertrocknet und anschließend rückbefeuchtet wird.
- Insgesamt bestehen die Vorteile der Erfindung darin, dass eine gleichmäßige Feuchteverteilung der Materialbahn oder Faserstoffbahn erreicht wird. Es werden bessere Flachlageeigenschaften erreicht. Wenn keine Rückbefeuchtung erforderlich ist, besteht ein reduzierter Energiebedarf.
- Nachstehend wird die Erfindung in Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 –3 schematische Seitenansichten einer Trocknerpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn mit einem der Trocknerpartie nachgeordneten Kalander. - Eine Faserstoffbahn
1 (1 ) wird zusammen mit einem hier nicht dargestellten Trockensieb durch eine Trocknergruppe2 einer Maschine zur Herstellung der Faserstoffbahn1 geführt. Die Trocknergruppe2 umfasst im Wechsel angeordnete Trockenzylinder3 und Leitwalzen4 , die von der Faserstoffbahn1 umschlungen werden. - An die Oberseite der Faserstoffbahn
1 ist einem der Trockenzylinder3 gegenüber ein Heißlufttrockner5 angestellt, um Feuchtigkeitsnester aus der Faserstoffbahn1 zu entfernen. Auch auf der Unterseite der Faserstoffbahn1 ist ein Heißlufttrockner6 angebracht. Die Trockner5 ,6 sind in einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung Infrarot-Trockner. - Zusätzlich sind der Trocknergruppe
2 Schwebetrockner7 ,8 nachgeordnet. Durch diese wird die Faserstoffbahn1 bis auf eine Restfeuchte zwischen 4 und 4,5 getrocknet. Anschließend lässt sich dieser Feuchtigkeitsgehalt durch Düsenfeuchter9 ,10 und11 ,12 wieder bis auf einen gewünschten Feuchtigkeitsgehalt von beispielsweise 8,5 % anheben, bevor die Faserstoffbahn1 einem Kalander13 zugeführt wird. Zwischen den Schwebetrocknern7 ,8 und den Düsenfeuchtern9 ,10 ,11 ,12 sind Umlenkwalzen14 ,15 ,16 angebracht. - In einer anderen Ausführungsform der Erfindung (
2 ) sind zwei als Heißluft-Trockner17 ,18 an einen beheizten Trockenzylinder19 bzw.20 im Bereich einer Trockneranordnung21 angestellt. Durch die Heißluft-Trockner17 ,18 und Zylinder19 ,20 wird die Faserstoffbahn1 bis auf einen Feuchtegehalt von 8 % getrocknet und anschließend einem Kalander22 zugeführt. Die Heißluft-Trockner17 ,18 blasen Heißluft auf die Faserstoffbahn1 im Temperaturbereich zwischen 300 und 400° C. Zusätzlich kann im Bereich der Trockenanordnung21 noch ein Infrarot-Trockner23 angeordnet sein. In Bahnlaufrichtung vor dem Kalander22 sind seitlich der Faserstoffbahn1 zwei Anordnungen24 ,25 zum Befeuchten der Faserstoffbahn1 an diese angestellt. - In einer weiteren Ausführungsform (
3 ) sind im Bereich einer Trockneranordnung26 zwei Trockner27 ,28 vorhanden, denen in Bahnlaufrichtung der Faserstoffbahn1 zwei Kühlwalzen29 ,30 und Befeuchtungsanordnungen31 ,32 und33 ,34 nachgeordnet sind, bevor die Faserstoffbahn1 in einen Kalander35 geführt wird.
Claims (7)
- Press- oder Trockenanordnung (
2 ,21 ,26 ) zur Entwässerung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1 ) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, dadurch gekennzeichnet, dass an der Press- oder Trockenanordnung (2 ,21 ,26 ) mindestens ein Heißluft und/oder elektromagnetische, insbesondere infrarote, Strahlen erzeugender Trockner (5 ,6 ;7 ,8 ;17 ,18 ,23 ;27 ,28 ) angeordnet ist. - Press- oder Trockenanordnung (
2 ,21 ,26 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heißluft eine Temperatur aufweist, die oberhalb der Temperatur an der Oberfläche der Faserstoffbahn (1 ) liegt. - Press- oder Trockenanordnung (
2 ,21 ,26 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur zwischen 300 und 400° C liegt. - Press- oder Trockenanordnung (
2 ,21 ,26 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Trockner ein Schwebetrockner (5 ,6 ;7 ,8 ) ist. - Press- oder Trockenanordnung (
2 ,21 ,26 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Faserstoffbahn (1 ) berührender Trockner (19 ,20 ) an der Faserstoffbahn (1 ) angebracht ist, insbesondere am Ende der Trockenanordnung (2 ,21 ,26 ). - Press- oder Trockenanordnung (
2 ,21 ,26 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem mindestens einen Trockner (5 ,6 ;7 ,8 ;23 ;27 ,28 ) ein Befeuchter (9 ,10 ;11 ,12 ;24 ,25 ;33 ,34 ), insbesondere vor dem Kalander (13 ,22 ,35 ), nachgeordnet ist. - Verfahren zum Trocknen einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (
1 ) in einer Press- oder Trockenanordnung (5 ,6 ;7 ,8 ;23 ;27 ,28 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (1 ) zunächst übertrocknet und anschließend rückbefeuchtet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003150159 DE10350159A1 (de) | 2003-10-28 | 2003-10-28 | Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003150159 DE10350159A1 (de) | 2003-10-28 | 2003-10-28 | Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10350159A1 true DE10350159A1 (de) | 2005-06-02 |
Family
ID=34529816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003150159 Withdrawn DE10350159A1 (de) | 2003-10-28 | 2003-10-28 | Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10350159A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2337163A (en) * | 1939-06-22 | 1943-12-21 | Milne Samuel Hird | Apparatus for conditioning paper |
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| DE10022087A1 (de) * | 2000-05-08 | 2001-11-22 | Voith Paper Patent Gmbh | Pressenpartie für eine Papiermaschine |
-
2003
- 2003-10-28 DE DE2003150159 patent/DE10350159A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VOITH PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |