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DE10329916A1 - Xenonhaltiges Sedativum - Google Patents

Xenonhaltiges Sedativum Download PDF

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Publication number
DE10329916A1
DE10329916A1 DE2003129916 DE10329916A DE10329916A1 DE 10329916 A1 DE10329916 A1 DE 10329916A1 DE 2003129916 DE2003129916 DE 2003129916 DE 10329916 A DE10329916 A DE 10329916A DE 10329916 A1 DE10329916 A1 DE 10329916A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
xenon
sedative
treatment
disorders
inhalant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003129916
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr. Neu
Matthias Dr. Reyle-Hahn
Carsten Dr. Pilger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Air Liquide Deutschland GmbH
Original Assignee
Messer Griesheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messer Griesheim GmbH filed Critical Messer Griesheim GmbH
Priority to DE2003129916 priority Critical patent/DE10329916A1/de
Publication of DE10329916A1 publication Critical patent/DE10329916A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K33/00Medicinal preparations containing inorganic active ingredients

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Abstract

Das Sedativum besteht aus gasförmigem Xenon oder enthält gasförmiges Xenon in pharmakologisch wirksamer Menge. Das Sedativum wird während der Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen verwendet. Das Sedativum kommt vorzugsweise im Bereich der therapeutisch invasiven Radiologie, bei diagnostischen oder therapeutischen Herzkatheteruntersuchungen oder bei der Implantation von einem Herzschrittmacher oder einem implantierbaren Kardiokonverter zur Anwendung.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sedativum, insbesondere ein Inhalationssedativum, das gasförmiges Xenon enthält.
  • In der WO 02/22141 wird der Einsatz von Xenon oder xenonhaltigen Gasen als Arzneimittel, insbesondere Herz-Kreislaufmittel, beschrieben.
  • Xenon wird schon seit vielen Jahren als Inhalationsanästhesiemittel eingesetzt. Eine Übersicht über die anästhetischen und pharmakologischen Eigenschaften des Xenon findet sich in F. Giunta et al., "Xenon: a review of its anaesthetic and pharmacological properties", Applied Cardiopulmonary Pathophysiology 00: 1–9, 1996.
  • Die bekannten Sedierungsmittel oder Sedativa haben eine Reihe von Nachteilen. So haben diese Mittel in der Regel unerwünschte Nebenwirkungen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein alternatives Sedativum oder Sedierungsmittel, insbesondere zum Einsatz während der Behandlung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen, bereitzustellen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Sedierungsmittel mit den in Anspruch 1 beschriebenen Merkmalen.
  • Das Sedierungsmittel, insbesondere das Inhalationssedierungsmittel, enthält gasförmiges Xenon in pharmakologisch wirksamer Menge, insbesondere in sedierend wirkender Menge oder Konzentration. Das Inhalationssedierungsmittel besteht zum Beispiel aus gasförmigem Xenon oder aus einem xenonhaltigen Gasgemisch.
  • Das Sedativum besteht z.B. aus gasförmigem Xenon oder enthält Xenon vorzugsweise in sedierend wirkender Menge oder Konzentration, insbesondere in einer Konzentration im Bereich von 5 bis 40 Vol.-% Xenon, vorzugsweise im Bereich von 5 bis 35 Vol.-% Xenon, insbesondere im Bereich von 5 bis 30 Vol.-% Xenon.
  • Das Sedativum und das Inhalationssedierungsmittel werden vorzugsweise bei der Behandlung von Intensiv-Patienten oder für die Intensivbehandlung von Patienten, insbesondere bei oder während der Behandlung von Intensiv-Patienten mit Herz-Kreislauf-Störungen, Herzstörungen. Ferner können die pharmakologischen Eigenschaften von Xenon gerade in der Entwöhnungsphase nach maschineller Beatmung (sogenanntes „Weaning") vorteilhaft genutzt werden.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von Xenon oder von einem xenonhaltigen Gasgemisch als Sedativum für Herzpatienten oder Herz-Kreislauf-Patienten oder als Sedativum zur oder bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner die Verwendung von Xenon oder von einem xenonhaltigen Gas zur Herstellung eines Medikamentes, das Xenon in sedierend wirksamer Menge oder Konzentration enthält, zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen. Ebenso werden Xenon oder ein xenonhaltiges Gasgemisch als Sedativum, insbesondere als Inhalationssedierungsmittel, für Herzpatienten oder Herz-Kreislauf-Patienten oder als Sedativum zur oder bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen verwendet.
  • Vorteilhaft ist insbesondere die Verwendung eines Medikamentes, das Xenon in sedierend wirksamer Menge oder Konzentration enthält, zur Anwendung bei diagnostischen oder therapeutischen Herzkatheteruntersuchungen oder bei der Implantation von einem Herzschrittmacher, einem AICD-Schrittmacher, einem implantierbaren Kardiokonverter oder im Bereich der therapeutisch invasiven Radiologie.
  • Das Sedativum und das Inhalationssedierungsmittel werden beim Menschen oder bei Säugetieren eingesetzt.
  • Das Inhalationssedierungsmittel wird vorzugsweise während des Gebrauches durch Zudosierung von Xenon oder von einem xenonhaltigen Gas zu einem Gasstrom, der aus Sauerstoff besteht oder für die Atmung in ausreichender Menge Sauerstoff enthält, erzeugt. Die Zudosierung von Xenon zu dem Atemgas erfolgt beispielsweise in einen Beatmungsschlauch eines Patienten. Das erzeugte Gasgemisch enthält Xenon im allgemeinen in einer Konzentration im Bereich von 5 bis 40 Vol.-%, vorzugsweise im Bereich von 5 bis 35 Vol.-%, insbesondere im Bereich von 5 bis 30 Vol.-%. Beispielsweise liegt die Konzentration von Xenon im Bereich von 5 bis 40 Vol.-%, vorzugsweise im Bereich von 5 bis 35 Vol.-%, besonders bevorzugt im Bereich von 5 bis 30 Vol.-%, insbesondere im Bereich von 10 bis 30 Vol.-% in dem Atemgas des Patienten.
  • Die erzeugten Gasgemische können neben Xenon ein oder mehrere Gase oder bei Körpertemperatur und Normaldruck gasförmige Stoffe enthalten. Zusätzliche Gase sind beispielsweise ein Inertgas wie Stickstoff oder Edelgase (z. B. Helium). Die Beimischung eines oder mehrerer inerter oder sich inert verhaltenden Gase kann sehr vorteilhaft sein, wenn wenig Xenon in den Körper gebracht werden soll.
  • Die Gasgemische für das Sedativum und das Inhalationssedierungsmittel werden in der Regel in der Weise hergestellt, daß zu einem Trägergasstrom aus reinem Xenon die Volumenanteile der übrigen Komponenten (z.B. von Sauerstoff und gegebenenfalls Stickstoff) zudosiert werden. Die Gasdosierung erfolgt z.B. mit einem Anästhesiegerät.
  • Beispielsweise wird ein Gasgemisch aus 10 Vol.-% Xenon und 30 Vol.-% Sauerstoff (Rest Stickstoff) oder aus 20 Vol.-% Xenon und 30 Vol.-% Sauerstoff (Rest Stickstoff) zur Sedierung verabreicht.
  • Bei konstanter Sauerstoffkonzentration (z. B. 30 Vol.-% Sauerstoff) können verschiedene Xenonkonzentrationen durch Dosierung eines zusätzlichen Inertgases wie Stickstoff eingestellt werden, z. B. ein Gasgemisch mit 30 Vol.-% Sauerstoff, 10 Vol.-% Xenon und restliches Gas Stickstoff.
  • Vorteilhaft ist in dem Sedativum und dem Inhalationssedierungsmittel die blutdruckerhöhende Wirkung von Xenon. Mit dem Sedativum läßt sich auch der Blutdruck des Patienten regulieren, also je nach Erfordernis durch entsprechende Dosierung einer der Komponenten, vorzugsweise des Xenon-haltigen Gases, kann der Blutdruck erhöht oder erniedrigt werden. Die Dosierung des Sedativums zur Erhaltung eines normalen Blutdruckes oder zur Blutdruckregulierung, insbesondere die Dosierung des Xenonhaltigen Gases, läßt sich bequem mit einem Blutdrucksensor am Patienten (z.B. Pulsoxymeter) steuern. Ein Gerät zur sensor-gesteuerten, patientenabhängigen Gasdosierung, in diesem Fall Xenon-haltiges Gas, ist in der WO 98/31282 beschrieben, worauf hiermit Bezug genommen wird.
  • Die Verwendung von Xenon-haltigen Gasen als Sedativum oder Inhalationssedierungsmittel ist auch besonders vorteilhaft, da das Medikament keine Nebenwirkungen hat und daher auch über längere Zeit einsetzbar ist. Dies ist insbesondere bei Patienten auf der Intensivstation sehr vorteilhaft, z.B. bei dem sogenannten „Weaning".
  • Durch den Einsatz von Xenon, insbesondere durch Variation der dosierten Xenon-Menge, kann der Sedierungszustand gesteuert werden. Auch hier ist der Einsatz des in der WO 98/31282 beschriebenen Gasdosiergerätes, insbesondere zur sensor-gesteuerten, patientenabhängigen Gasdosierung, vorteilhaft.
  • Das eingesetzte Xenon-Gas hat im allgemeinen die natürliche Isotopenzusammensetzung. Die Isotopenzusammensetzung des Xenons kann sich von der natürlichen Isotopenzusammensetzung unterscheiden. Das Xenon-Gas wird vorzugsweise in hoher Reinheit, wie für medizinische Gase üblich, eingesetzt.
  • Der Einsatz von Xenon oder xenonhaltigen Gasen als Arzneimittel wird in der WO 02/22141 beschrieben, worauf hiermit Bezug genommen wird.
  • Gasförmiges Xenon wird im allgemeinen als komprimiertes, reines Gas in Druckgasbehältern wie Druckgasflaschen oder Druckdosen bereitgestellt. Xenon kann auch in einem Behälter als verflüssigtes Gas oder in kälteverfestigter Form bereitgestellt werden.
  • Xenon oder Xenonhaltige Gase werden insbesondere als Inhalationssedierungsmittel beispielsweise mit Minimal flow-Anästhesiegeräten oder sogenannten Closed loop-Anästhesiegeräten, z.B. mit dem Gerät "Physioflex" von der Firma Dräger (Lübeck, Deutschland), verabreicht.

Claims (11)

  1. Sedierungsmittel, bestehend aus gasförmigem Xenon oder enthaltend gasförmiges Xenon in pharmakologisch wirksamer Menge oder enthaltend ein xenonhaltiges Gasgemisch.
  2. Sedierungsmittel nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Xenon in sedierend wirkender Menge enthalten ist.
  3. Sedierungsmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß daß Xenon in einer Konzentration im Bereich von 5 bis 40 Vol.-%, vorzugsweise im Bereich von 5 bis 35 Vol.-%, insbesondere im Bereich von 5 bis 30 Vol.-%, enthalten ist.
  4. Verwendung von Xenon oder einem xenonhaltigen Gas als Sedativum, insbesondere als Inhalationssedierungsmittel oder zur Herstellung eines Sedativums, insbesondere eines Inhalationssedierungsmittels.
  5. Verwendung von Xenon oder einem xenonhaltigen Gas als Sedativum, insbesondere als Inhalationssedierungsmittel, bei der Behandlung von Intensiv-Patienten oder für die Intensivbehandlung von Patienten.
  6. Verwendung von Xenon oder von einem xenonhaltigen Gas zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen oder während der Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen.
  7. Verwendung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Medikament zur Anwendung bei diagnostischen oder therapeutischen Herzkatheteruntersuchungen oder bei der Implantation von einem Herzschrittmacher, einem AICD-Schrittmacher, einem implantierbaren Kardiokonverter oder im Bereich der therapeutisch invasiven Radiologie verwendet wird.
  8. Verwendung eines Medikamentes, das Xenon in sedierend wirksamer Menge oder Konzentration enthält, im Bereich der therapeutisch invasiven Radiologie, zur Anwendung bei diagnostischen oder therapeutischen Herzkatheteruntersuchungen oder bei der Implantation von einem Herzschrittmacher, einem AICD-Schrittmacher oder einem implantierbaren Kardiokonverter.
  9. Verwendung von Xenon oder von einem xenonhaltigen Gas zur Herstellung eines Medikamentes, das Xenon in sedierend wirksamer Menge oder Konzentration enthält, zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen oder während der Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen.
  10. Verwendung von Xenon oder von einem xenonhaltigen Gas zur Herstellung eines Sedierungsmittels oder Inhalationssedierungsmittels.
  11. Verwendung von Xenon oder von einem xenonhaltigen Gas zur Herstellung eines Sedierungsmittels oder Inhalationssedierungsmittels zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen oder zur Anwendung während der Behandlung von Herz-Kreislauf-Störungen oder Herz-Störungen.
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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: AIR LIQUIDE DEUTSCHLAND GMBH, 47805 KREFELD, DE

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