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DE1020181B - Verfahren zur Herstellung von Verbundkoerpern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Verbundkoerpern

Info

Publication number
DE1020181B
DE1020181B DER17130A DER0017130A DE1020181B DE 1020181 B DE1020181 B DE 1020181B DE R17130 A DER17130 A DE R17130A DE R0017130 A DER0017130 A DE R0017130A DE 1020181 B DE1020181 B DE 1020181B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acrylonitrile
mixture
plastic
copolymer
coated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER17130A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Goetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roehm GmbH Darmstadt
Original Assignee
Roehm and Haas GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roehm and Haas GmbH filed Critical Roehm and Haas GmbH
Priority to DER17130A priority Critical patent/DE1020181B/de
Publication of DE1020181B publication Critical patent/DE1020181B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K6/00Preparations for dentistry
    • A61K6/80Preparations for artificial teeth, for filling teeth or for capping teeth
    • A61K6/884Preparations for artificial teeth, for filling teeth or for capping teeth comprising natural or synthetic resins
    • A61K6/887Compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Plastic & Reconstructive Surgery (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Verbundkörpern Um Teile aus hochacrylnitrilhaltigen Kunststoffen mit Teilen aus anderen Werkstoffen verkleben zu können, bedarf es eines besonderen Vorgehens. Als brauchbar hat sich ein Verfahren erwiesen, nach dem auf die zu verklebende Fläche des hochacrylnitrilhaltigen Mischpolymerisats eine Schicht aus einem zweiten Mischpolymerisat aufgebracht wird, dessen Acrylnitrilgehalt geringer als der des hochacrylnitrilhaltigen Kunststoffes ist und beispielsweise 10 bis 20°/o ausmacht. Eine solche Schicht, die z. B. aus einem geeigneten Lösungsmittel aufgebracht wird, haftet einmal fest auf dem hochacrylnitrilhaltigen Kunststoff und ermöglicht zum anderen ein Verkleben mit dem zweiten Werkstoff in an sich bekannter Weise.
  • Dieses Verfahren kann auch so modifiziert werden, daß auf den mit der beschriebenen Zwischenschicht versehenen Werkstoff eine Anteigung aus festem, meist perlförmigem Polymerisat mit einer flüssigen, polymerisierbaren Verbindung aufgebracht und die pastenartige Masse durch Polymerisation verfestigt wird. Die Herstellung eines solchen » Pulver-Flüssigkeits-Gemisches « und seine unter dem Einfluß üblicher Polymerisationsbedingungen erfolgende Erhärtung ist z. B. in der deutschen Patentschrift 737 058 beschrieben.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Verbundkörpern, die einerseits aus einem zu mehr als 50 0/, aus Acrylnitril aufgebauten Kunststoff A und zum anderen Teil aus einem anderen Kunststoff bestehen, der seinerseits durch Auspolymerisieren eines aus einer monomeren ungesättigten Verbindung und einem in dieser löslichen oder quellbaren Polymerisat bestehenden Gemisches B gebildet ist, eine ausgezeichnete Festigkeit verleihen kann, wenn man die Oberfläche des Kunststoffes A zunächst in an sich bekannter Weise mit einer Schicht eines zu höchstens 3001, aus Acrylnitril bestehenden Mischpolymerisats oder mit mehreren solcher Schichten überzieht und dem Gemisch B einen geringen Anteil eines Mischpolymerisats, das ebenfalls zu höchstens 30 0/, aus Acrylnitril aufgebaut ist, einverleibt, worauf dieses Gemisch auf die beschichtete Oberfläche des Kunststoffes A aufgetragen und der so erhaltene Verbundkörper in an sich bekannter Weise polymerisierenden Einflüssen unterworfen wird.
  • Das dem Gemisch B zuzusetzende Mischpolymerisat kann entweder mit der Pulverkomponente vermengt und/oder in der monomeren Verbindung aufgelöst und/oder in fester Form in das Pulver-Flüssigkeits-Gemisch eingearbeitet werden.
  • Beim Aufbringen mehrerer Schichten eines acrylnitrilhaltigen Kunststoffes auf den Kunststoff A wird so vorgegangen, daß der Acrylnitrilgehalt in der Reihenfolge des Aufbringens abnimmt, so daß die äußerste Schicht zu höchstens 3001, aus Acrylnitril besteht.
  • Mit besonderem Vorteil wird dem Pulver-Flüssigkeits-Gemisch in geringer Menge von etwa 0,05 bis 1,0 0to eine polymerisierbare hauptvalenzartig vernetzende Verbindung, also eine solche, die mindestens zwei isolierte polymerisierbare C-C-Doppelbindungen im Molekül aufweist, zugesetzt. Beispielhaft seien Methacrylsäureallylester, Methacrylsäurevinylester, Divinylbenzol, Glykoldimethacrylat und Bleidimethacrylat genannt.
  • Das Verfahren ist beispielsweise geeignet zur Herstellung von Prothesen aller Art, wie Arm- und Beinprothesen, insbesondere Zahnprothesen. Aber auch Verbundkörper anderer Art, die für die verschiedensten Verwendungszwecke geeignet sind, lassen sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellen.
  • Eine weitere Ausgestaltung des beschriebenen Verfahrens besteht darin, den Polymerisationsvorgang, mit dem das Pulver-Flüssigkeits-Gemisch erhärtet wird, dazu zu benutzen, einen weiteren Formteil oder Werkstoff mit dem eben beschriebenen, auf einem hochacrylnitrilhaltigen Mischpolymerisat aufgebauten Gebilde zu verbinden. Mit nachstehenden Beispielen werden zwei Möglichkeiten, das vorliegende Verfahren anzuwenden, erläutert: Beispiel 1 Eine aus 80 Teilen Acrylnitril und 20 Teilen Methacrylsäuremethylester durch Polymerisation hergestellte Platte von 1 mm Dicke wird nach Aufrauhen der Oberfläche beidseitig mit einer Schicht eines Mischpolymerisats, das aus 50 Teilen Acrylnitril und 50 Teilen Methacrylsäuremethylester aufgebaut ist, derart versehen, daß sie in eine 1001,ige Aceton-Dimethylformamid-Lösung dieses Mischpolymerisats getaucht und getrocknet wird. In gleicher Weise wird eine zweite Schicht aufgebracht, die aus einem zu 8001o aus Methacrylsäuremethylester und 20°/o Acrylnitril aufgebauten Mischpolymerisat besteht.
  • Beim Aufbringen der zweiten Schicht kann Aceton allein als Lösungsmittel verwendet werden.
  • Aus der zweifach beschichteten Kunststoffplatte wird mit Hilfe eines Gipsmodells in an sich bekannter Weise eine Zahnprothesen-Basisplatte geformt. Nunmehr werden pulverförmiges Polymethylmethacrylat, dem 100!o eines aus 200je Acrylnitril und 8001, Methacrylsäuremethylester aufgebauten Copolymerisats beigemischt werden, mit Methacrylsäuremethylester im Verhältnis 2:1 unter Zugabe eines üblichen Beschleunigers zu einer pastenförmigen Masse vermengt. Diese wird auf die beschichtete Basisplatte unter Modellierung eines Zahnwalles auf die in der Dentaltechnik übliche Weise aufgetragen. Die in den Zahnwall einzubringen den Zähne werden in an sich bekannter Weise in das noch weiche Pulver-Flüssigkeits-Gemisch eingebettet und das Ganze in der Form durch Temperaturerhöhung zur Erhärtung gebracht.
  • Beispiel 2 Eine 10 mm dicke Platte aus einem zu 80 0/, aus Acrylnitril und zu 20°lo aus Methacrylsäuremethylester aufgebauten Mischpolymerisat wird an einer Stirnseite auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise mit zwei Schichten abnehmenden Acrylnitrilgehalts überzogen. Auf die so vorbereitete Fläche wird eine Lösung aufgebracht, die aus 80 Teilen Methacrylsäuremethylester, 14 Teilen Polymethylmethacrylat und 6 Teilen eines Mischpolymerisats besteht, das aus 75 Teilen Methacrylsäuremethylester und 25 Teilen Acrylnitril aufgebaut ist. Gleichzeitig enthält diese Lösung als Polymerisationsbeschleuniger ein Redoxsystem, bestehend aus einem tertiären Amin und Benzoylperoxyd. Nunmehr wird die so beschichtete Platte aus dem hochacrylnitrilhaltigen Mischpolymerisat mit einer zweiten gleich starken Platte aus Polymethacrylsäuremethylester zusammengefügt. Nach etwa 30 Minuten ist die Klebeschicht bei Zimmertemperatur ausgehärtet.
  • Die nachstehend beschriebenen Versuche veranschaulichen die Zunahme der Festigkeit, die mit dem vorliegenden Verfahren erzielt wird. Es werden zunächst auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise zweifach beschichtete, 1 mm dicke Platten, die zu 80°lo aus Acrylnitril und zu 2001, aus Methacrylsäuremethylester bestehen, hergestellt. Im einen Falle (Fall A) wurden die Platten beidseitig mit einer 3 mm dicken Schicht aus Polymethylmethacrylat versehen, und zwar derart, daß eine aus 50 Teilen Polymethylmethacrylat und 50 Teilen Methacrylsäuremethylester und einen Beschleuniger enthaltende Paste aufgetragen und zur Erhärtung gebracht wurde. - Im zweiten Falle (Fall B) wurde die 1 mm dicke Platte aus dem hochacrylnitrilhaltigen Mischpolymerisat auf die gleiche Weise beidseitig mit einer je 3 mm dicken Schicht eines vornehmlich aus Polymethylmethacrylat bestehenden Stoffes aufgebracht, der sich von dem reinen Polymethylmethacrylat gemäß Fall A lediglich dadurch unterschied, daß das Pulver-Flüssigkeits-Gemisch zu 50 Teilen aus Methacrylsäuremethylester, 44 Teilen Polymethylmethacrylat und 6 Teilen eines Mischpolymerisats, aufgebaut aus 85 Teilen Methacrylsäuremethylester und 15 Teilen Acrylsäurenitril, bestand. Die auf beiden Seiten der 1 mm dicken Platte aufgetragenen Kunststoffe unterscheiden sich also darin, daß sie im Fall A aus reinem Polymethylmethacrylat und im Fall B aus einem Mischpolymerisat bestehen, das zu 99,1 Teilen aus Methacrylsäuremethylester und 0,9 Teilen aus Acrylnitril aufgebaut ist.
  • Aus beiden Platten wurden Stäbe von 90 mm Länge und 10 mm Breite angefertigt; die Dicke dieser aus drei Schichten bestehenden Stäbe betrug in beiden Fällen 7 mm. In der Mitte der Stäbe wurde auf einer der beschichteten Seiten quer zur Stablänge eine 1 mm breite, im Querschnitt rechteckige Kerbe angebracht, deren Tiefe 2,7 mm betrug. Am Grunde der Kerbe blieb also die aufgebrachte Schicht in einer Dicke von 0,3 mm erhalten. Die so vorbereiteten Stäbe wurden einer Biege- beanspruchung mit langsam steigender Last unterworfen.
  • Die Prüfung wurde nach der Vorschrift DIN 53 452 durchgeführt, und zwar derart, daß die Belastung auf der der Kerbung entgegengesetzten Seite angriff: Im Falle A trat Bruch bei einer Belastung von 314 kg pro qcm ein (Mittelwert aus sechs Versuchen), im Fall B war die Biegespannung, die zum Bruch führt, mehr als doppelt so hoch und betrug -- wiederum als Mittelwert - 660 kg pro qcm.
  • Im gleichen Sinne wurde durch das erfindungsgemäße Vorgehen auch die Festigkeit der Stäbe gegen Durchbiegung erhöht. Im Fall A trat Bruch bereits bei einer Durchbiegung von 2,6 mm ein, während im Fall B die Durchbiegung im Augenblick des Bruchs 5,4 mm betrug.
  • Bemerkenswert ist weiterhin, daß im Fall A an den bis zum Bruch belasteten Stäben eine Ablösung der aufgebrachten Schicht in einer Länge von 4,6 mm erfolgte, während die Stäbe im Fall B keine Ablösung zeigten.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Verbundkörpern, die einesteils aus einem zu mehr als 50 0J0 aus Acrylnitril aufgebauten Kunststoff A und anderenteils aus einem anderen Kunststoff bestehen, der seinerseits durch Auspolymerisieren eines aus einer monomeren ungesättigten Verbindung und einem in dieser löslichen oder quellbaren Polymerisat bestehenden Gemisches B gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Kunststoffes A zunächst in an sich bekannter Weise mit einer Schicht eines zu höchstens 300/, aus Acrylnitril bestehenden Mischpolymerisats oder mit mehreren solcher Schichten überzogen und dem Gemisch B ein geringer Anteil eines Mischpolymerisats, das ebenfalls zu höchstens 300/0 aus Acrylnitril aufgebaut ist, einverleibt wird, worauf dieses Gemisch auf die beschichtete Oberfläche des Kunststoffes A aufgetragen und der so erhaltene vorgebildete Verbundkörper in an sich bekannter Weise polymerisierenden Einflüssen unterworfen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Kunststoffes A mit mehreren Schichten solcher Mischpolymerisate überzogen wird, deren Acrylnitrilgehalt in der Reihenfolge des Aufbringens bis zu einem solchen Grad abnimmt, daß die äußerste Schicht zu höchstens 30°t0 aus Acrylnitril besteht.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem zum Anteigen des Polymerisat-Monomeren-Gemisches verwendeten Monomeren vernetzend wirkende Verbindungen, das sind solche, die mindestens zwei isolierte polymerisierbare Doppelbindungen im Molekül enthalten, zugesetzt werden.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation des bzw. der in dem pastenförmigen Gemisch enthaltenen Monomeren unter dem Einfluß sogenannter »Schnellbeschleuniger«, z. B. tertiärer Amine oder Sulfinsäuren, gegebenenfalls bei gleichzeitiger Anwesenheit von Peroxyden, erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in das pastenartige, aus Polymerisat und Monomerem bestehende Gemisch Formteile od. dgl. eingedrückt und so in dem durch Polymerisation erhärteten Teil des Verbundkörpers fest verankert werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 669 793, 869 695.
DER17130A 1955-07-27 1955-07-27 Verfahren zur Herstellung von Verbundkoerpern Pending DE1020181B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE669793C (de) * 1931-01-14 1939-01-04 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung geformter Gegenstaende aus Polymerisationsprodukten von Koerpern mit einer olefinischen Doppelbindung
DE869695C (de) * 1950-01-17 1953-03-05 Fritz Aly Verfahren zur Herstellung eines Verbundkoerpers aus Polymerisationskunstharzen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE669793C (de) * 1931-01-14 1939-01-04 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung geformter Gegenstaende aus Polymerisationsprodukten von Koerpern mit einer olefinischen Doppelbindung
DE869695C (de) * 1950-01-17 1953-03-05 Fritz Aly Verfahren zur Herstellung eines Verbundkoerpers aus Polymerisationskunstharzen

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