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DE102005061175B3 - Verfahren und Einrichtung zum Stapeln von Y-Stahlschwellen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Stapeln von Y-Stahlschwellen Download PDF

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DE102005061175B3
DE102005061175B3 DE102005061175A DE102005061175A DE102005061175B3 DE 102005061175 B3 DE102005061175 B3 DE 102005061175B3 DE 102005061175 A DE102005061175 A DE 102005061175A DE 102005061175 A DE102005061175 A DE 102005061175A DE 102005061175 B3 DE102005061175 B3 DE 102005061175B3
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ThyssenKrupp GfT Gleistechnik GmbH
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/06Transporting, laying, removing or renewing sleepers

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Abstract

Verfahren zum Stapeln von im fertigen Zustand ein Y-Profil ergebenden Stahlschwellen, gebildet aus einzelnen durch Beiträger geformten Stahlprofilen sowie einzelnen geschwungen ausgeführten Stahlträgern, indem ein jeder Beiträger mit einem Endbereich eines Stahlträgers und die Stahlträger im Bereich ihrer freien Enden miteinander durch mindestens einen, einen späteren Schienenstützpunkt bildenden, Auflagekörper mit vorgebbarem Abstand zueinander mittel- oder unmittelbar verbunden werden und zumindest einzelne der Auflagekörper außerhalb ihres Verbindungsbereiches mit dem Y-Profil mit einem Führungsprofil vorgebbarer Kontur ausgebildet werden, auf welchem in stapelnder Weise gleichartig ausgebildete und mit Auflagekörpern versehene Y-Profile in zentrierter Form aufgesetzt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Stapeln von im fertigen Zustand ein Y-Profil ergebenden Stahlschwellen.
  • Der konstruktive Aufbau von Y-Stahlschwellen ist beispielhaft in der DE-C 197 00 780 dargestellt und beschrieben. Eine Y-förmige Stahlschwelle besteht gemäß dieser Druckschrift aus mehreren, über Riegel miteinander verbundene, Doppel-T-förmigen Stahlprofilen. Über entsprechende Schienenbefestigungen sind Schienen mit den Stahlschwellen verbunden, so dass ein fester Gleistrost gebildet wird. Die Stahlschwellen liegen mit dem Fußflansch auf dem Untergrund auf. Je nach Aufbau der das Gleis tragenden Fahrbahn besteht dieser Untergrund aus Beton, Asphalt oder Schotter.
  • Dem DE 201 05 038 U1 ist eine Vorrichtung zum Verlegen von Y-förmigen Gleisschwellen auf einem Gleisbett zu entnehmen: Die Gleisschwellen werden auf dem Gleisbett jeweils horizontal um 180° zueinander verdreht vorgesehen.
  • In der DE 37 22 627 A1 eine Lagesicherung für Stahlschwellen beschrieben, die eine ebene Sohle mit daran fest angelenkten Querriegeln an jedem Schwellenende aufweisen. Die Querriegel sind als gewinkelte Profile ausgebildet, wobei ein erster Flansch mit der Sohle fest verbunden ist und ein zweiter Flansch sich parallel zur Schiene und senkrecht von der Sohle weg erstreckt.
  • Schließlich wird im DE 20 2005 010 651 U1 eine Vorrichtung zum Transport von Y-Schwellen mittels eines Hebezeuges beschrieben, das mit einem um 180° drehbaren Lastaufnahmemittel für die Y-Schwellen ausgestattet ist. Abgehandelt wird hier die konstruktive Ausgestaltung des Lastaufnahmemittels.
  • Ziel des Erfindungsgegenstandes ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung bereitzustellen, mit welchen Y-Stahlschwellen in raumsparender Weise zu Lagerungs-, Transport- und Verlegezwecken zueinander positioniert werden können, und zwar unter Verzicht auf externe Hilfsmittel, wie Abstandselemente oder dergleichen.
  • Dieses Ziel wird erreicht durch ein Verfahren zum Stapeln von im fertigen Zustand ein Y-Profil ergebenden Stahlschwellen, gebildet aus einzelnen durch Beiträger geformten Stahlprofilen sowie einzelnen geschwungen ausgeführten Stahlträgern, indem ein jeder Beiträger mit einem Endbereich eines Stahlträgers und die Stahlträger im Bereich ihrer freien Enden miteinander durch mindestens einen, einen späteren Schienenstützpunkt bildenden, Auflagekörper mit vorgebbarem Abstand zueinander mittel- oder unmittelbar verbunden werden und zumindest einzelne der Auflagekörper außerhalb ihres Verbindungsbereiches mit dem Y-Profil mit einem Führungsprofil vorgebbarer Kontur ausgebildet werden, auf welchem in stapelnder Weise gleichartig ausgebildete und mit Auflagekörpern versehene Y-Profile in zentrierter Form aufgesetzt werden.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind den zugehörigen verfahrensgemäßen Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Dieses Ziel wird auch erreicht durch eine Einrichtung zum Stapeln von im fertigen Zustand ein Y-Profil ergebenden Stahlschwellen, beinhaltend Auflagekörper zur Verbindung von mit Beiträgern zusammenwirkenden, geschwungen ausgeführten Stahlprofilen, mit einem profilierten Bodenbereich, der zur beabstandeten Führung der Beiträger gegenüber zugehörigen Endbereichen der Stahlprofile sowie der freien Endbereiche der Stahlprofile, wobei die Verbindung insbesondere durch Schweißen erzeugt ist und außerhalb des nun fertigen Y-Profiles am Auflagekörper ein Führungsprofil zur Auflagerung gleichartig ausgebildeter Y-Profile angeformt ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Einrichtung sind den zugehörigen gegenständlichen Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Sofern sich Schweißverbindungen aus praktischen Gründen nicht realisieren lassen, kann auf jede andere Verbindungsart zwischen den Auflageelementen und den Stahlprofilen/Beiträgern zurückgegriffen werden. Sofern keine direkte Verbindung zwischen den Auflagekörpern und den Stahlprofilen/Beiträgern gewünscht ist, kann dies durch Verschraubung eines Hilfsmittels mit den Stahlprofilen/Beiträgern realisiert werden, wobei die Hilfsmittel dann die Auflagekörper (Schienenstützpunkte) aufnehmen.
  • Durch den Erfindungsgegenstand ist es nun möglich, ohne externe Hilfsmittel, wie beispielsweise durch Holzklötze gebildete Abstandselemente Y-Stahlschwellen lose übereinander zu stapeln. Die entsprechende Führung der einzelnen Y-Stahlschwellen, die in gleicher Richtung übereinander angeordnet sind, erfolgt ausschließlich im Bereich des Führungsprofils der jeweiligen Auflagekörper. Die übereinander vorgesehenen Y-Stahlschwellen können somit in einfacher Weise durch Vorrichtungen, wie sie beispielsweise im DE-Gbm 20 2005 010 651 beschrieben wird, vereinzelt und in das Gleisbett eingebaut bzw. auf eine feste Fahrbahn aufgelegt werden.
  • Von besonderem Vorteil ist, dass die Auflagekörper gleichzeitig auch Schienenstützpunkte bilden, so dass hier lediglich noch entsprechende Verbindungselemente zwischen den Auflagekörpern und der jeweiligen Schiene vorgesehen werden müssen.
  • Hierbei ist es lediglich notwendig, eine bestimmte Anzahl von Auflagekörpern mit Führungsprofilen zu versehen. Dies betrifft nur diejenigen Auflagekörper die notwendigerweise zur sicheren und stabilen Auflagerung der Y-Profile notwendig sind. Die übrigen Auflagekörper können ohne Führungsprofile ausgebildet werden, bilden jedoch ebenfalls Schienenstützpunkte.
  • Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:
  • 1 Draufsicht auf eine einzelne Y-Stahlschwelle;
  • 2 Übereinander angeordnete Y-Stahlschwellen gemäß 1 in verschiedenen Ansichten/Teilansichten;
  • 3 Auflagekörper gemäß 2 in verschiedenen Ansichten.
  • 1 zeigt eine fertige Y-Stahlschwelle 1, gebildet aus zwei geschwungen ausgeführten Stahlträgern 2, 3 sowie zwei durch Stahlprofile gebildete Beiträger 4, 5. Die Beiträger 4, 5 sind in den Endbereichen 6, 7 des offenen Profilbereiches 8 der Y-Stahlschwelle 1 positioniert. Die freien Endbereiche 9, 10 der Stahlträger 2, 3 sind mit vorgebbarem Abstand, parallel zueinander verlaufend, vorgesehen. Die geschwungen ausgeführten Stahlträger 2, 3 einerseits und die Endbereiche 6, 7 in Verbindung mit den Beiträgern 4, 5 andererseits sind über Auflagekörper 11 von im Wesentlichen gleicher Bauart miteinander, beispielsweise durch Schweißen, fest verbunden. Der besseren Übersicht halber sind keine Schienen vorgesehen.
  • 2 zeigt in verschiedenen Ansichten/Teil- und Detailansichten übereinander angeordnete Y-Stahlschwellen 1. Der obere Teil der 2 gestattet einen Blick in den offenen Bereich 8 gemäß 1. Die Y-Stahlschwellen 1 sind somit in gleicher Weise zueinander ausgerichtet übereinander positioniert. Eine Einrichtung zum Stapeln mehrerer Y-Stahlschwellen beinhaltet eine Reihe von Auflagekörpern 11. Wie zu 1 ausgeführt, sind die Auflagekörper 11 mit der zugehörigen Y-Stahlschwelle 1 in ihrem unteren Bereich 12 durch Schweißen fest verbunden, wobei ein definierter Abstand einerseits zwischen den Endbereichen 9, 10 der Stahlträger 2, 3 und andererseits zwischen den Endbereichen 6, 7 und den Beiträgern 4, 5 eingestellt wird. Außerhalb der jeweiligen Y-Stahlschwelle 1 verfügen die Auflagekörper 11 über ein Führungsprofil 13, das zur losen Auflagerung von beabstandeten Schenkeln 14 benachbarter Beiträger 4, 5, respektive Endbereiche 6, 7, 9, 10 der Y-Stahlschwellen 1 dienen.
  • 3 zeigt einen einzelnen Auflagekörper 11 in verschiedenen Ansichten. Der Auflagekörper 11 bildet – wie bereits in den anderen Figuren dargestellt – gleichzeitig einen Schienenstützpunkt. Der untere ebenfalls profilierte Bereich 12 eines jeden Auflagekörpers 11 wird, wie insbesondere 2, unteres Bild, zu entnehmen ist, durch Schweißen mit den jeweiligen Schenkeln 14 (2) der Y-Stahlschwelle 1 (hier nicht dargestellt) fest verbunden. Zur losen Aufnahme weiterer Y-Stahlschwellen (ebenfalls nicht dargestellt) ist der Führungsbereich 13 vorgesehen, der entsprechende Anschlagbereiche 13', 13'' zur Aufnahme der Schenkel 14 der jeweiligen Y-Stahlschwelle 1 aufweist.
  • 1
    Stahlschwelle
    2
    Stahlträger
    3
    Stahlträger
    4
    Beiträger
    5
    Beiträger
    6
    Endbereich
    7
    Endbereich
    8
    offener Bereich
    9
    Endbereich
    10
    Endbereich
    11
    Auflagekörper
    12
    unterer Verbindungsbereich
    13
    Führungsbereich
    13'
    Anschlagbereich
    13''
    Anschlagbereich
    14
    Schenkel

Claims (5)

  1. Verfahren zum Stapeln von im fertigen Zustand ein Y-Profil ergebenden Stahlschwellen (1), gebildet aus einzelnen durch Beiträger (4, 5) geformten Stahlprofilen sowie einzelnen geschwungen ausgeführten Stahlträgern (2, 3), indem ein jeder Beiträger (4, 5) mit einem Endbereich (6, 7) eines Stahlträgers (2, 3) und die Stahlträger (2, 3) im Bereich ihrer freien Enden (9, 10) miteinander durch mindestens einen, einen späteren Schienenstützpunkt bildenden, Auflagekörper (11) mit vorgebbarem Abstand zueinander mittel- oder unmittelbar verbunden werden und zumindest einzelne der Auflagekörper (11) außerhalb ihres Verbindungsbereiches (12) mit dem Y-Profil (1) mit einem Führungsprofil (13) vorgebbarer Kontur ausgebildet werden, auf welchem in stapelnder Weise gleichartig ausgebildete und mit Auflagekörpern (11) versehene Y-Profile (1) in zentrierter Form aufgesetzt werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest 8 bis 15 gleichartig ausgebildete Y-Profile (1) lose aufeinander gestapelt werden, dergestalt, dass beabstandete freie untere Schenkel der Stahlträger (2, 3), respektive der Beiträger (4, 5), auf Anschlagbereichen (13', 13'') des jeweiligen Führungsprofils (13) aufgesetzt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Auflagekörper (11) außerhalb seines Führungsprofils (13) insbesondere durch Schweißen mit den zugehörigen Endbereichen (6, 7, 9, 10) eines jeden Stahlträger (2, 3), respektive Beiträger (4, 5), verbunden werden.
  4. Einrichtung zum Stapeln von im fertigen Zustand ein Y-Profil ergebenden Stahlschwellen, beinhaltend Auflagekörper zur Verbindung von mit Beiträgern (4, 5) zusammenwirkenden, geschwungen ausgeführten Stahlprofilen (2, 3), mit einem profilierten Bodenbereich (12), der zur beabstandeten Führung der Beiträger (4, 5) gegenüber zugehörigen Endbereichen (6, 7) der Stahlprofile (2, 3) sowie der freien Endbereiche (9, 10) der Stahlprofile (2, 3), wobei die Verbindung insbesondere durch Schweißen erzeugt ist und außerhalb des Y-Profils (1) am Auflagekörper (11) ein Führungsprofil (13) zur Aufnahme gleichartig ausgebildeter Y-Profile (1) angeformt ist.
  5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsprofil (13) Anschlagbereiche (13', 13'') zur beabstandeten losen Auflagerung von Schenkeln (14) einerseits der Stahlprofile (2, 3) und andererseits der Beiträger (4, 5) aufweist.
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