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DE10136762A1 - Vorrichtung zum Entfernen von Zähnen - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von Zähnen

Info

Publication number
DE10136762A1
DE10136762A1 DE10136762A DE10136762A DE10136762A1 DE 10136762 A1 DE10136762 A1 DE 10136762A1 DE 10136762 A DE10136762 A DE 10136762A DE 10136762 A DE10136762 A DE 10136762A DE 10136762 A1 DE10136762 A1 DE 10136762A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
abutment
pin
lever
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10136762A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Hornig
Thomas Offermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10136762A priority Critical patent/DE10136762A1/de
Priority to AT02740457T priority patent/ATE310462T1/de
Priority to US10/474,599 priority patent/US7303395B2/en
Priority to PCT/EP2002/003988 priority patent/WO2002083024A2/de
Priority to DE50205048T priority patent/DE50205048D1/de
Priority to CA002443896A priority patent/CA2443896C/en
Priority to EP02740457A priority patent/EP1411853B1/de
Publication of DE10136762A1 publication Critical patent/DE10136762A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/14Dentists' forceps or the like for extracting teeth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C9/00Impression cups, i.e. impression trays; Impression methods
    • A61C9/0006Impression trays

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  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 1 zum Entfernen von Zähnen 5 und/oder Zahnwurzeln 5 aus dem Zahnfach 3 oder Kieferknochen 4 mit einem Ziehgerät 2, wobei das Ziehgerät 2 aus mindestens einem sich in der Mundhöhle oder auf dem Kieferdamm 8 oder dem Zahnoberteil oder der Zahnkrone 7 abstützbaren, mindestens eine Öffnung 10 aufweisenden ersten Widerlager 9, einem sich auf dem ersten Widerlager 9 abstützbaren zweiten Widerlager mit Schraubteil 34 und mindestens einem durch die Öffnungen 10 des ersten und/oder mindestens eines zweiten Widerlagers 34 erstreckenden Ziehteil 11 mit einem oder mehreren Widerstandselementen 12, 13 besteht, wobei das erste und/oder das zweite Widerlager 9, 34 Teil einer Hebeleinrichtung 38 mit mindestens einer Öffnung 10 oder 35 ist, durch die sich das Ziehteil 11 derart erstreckt, dass bei Betätigung der Hebeleinrichtung 38 sich zumindest ein Widerstandselement und/oder ein Gewindeteil 13, das in das Zahninnere einführ- und/oder fest verankerbar ist, in etwa in Längsrichtung 39 des Zahns oder Zahnstumpfs bewegt und dabei diesen aus seinem Zahnfach 3 herausbewegt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entfer­ nen von Zähnen aus dem Zahnfach oder Kieferknochen mit einem Ziehgerät.
Es ist ein Gerät zum Entfernen von Zähnen aus dem Zahnfach bzw. aus dem Kiefer wie Zangengeräte bekannt (DE 37 40 474), das mit einem Ziehgerät ausgerüstet ist, wobei das Ziehgerät aus mindestens einem sich in der Mund­ höhle oder auf dem Kieferdamm oder dem Zahnoberteil oder der Zahnkrone abstützbaren, mindestens eine Öffnung aufwei­ senden ersten Widerlager, einem sich auf dem ersten Wider­ lager abstützbaren zweiten Widerlager mit Schraubteil und mindestens einem durch die Öffnungen des ersten und/oder mindestens eines zweiten Widerlagers erstreckenden Ziehteil mit einem oder mehreren Widerstandselementen besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Entfernen von Zähnen aus dem Zahnfach oder Kieferkno­ chen derart auszubilden und in der Mundhöhle eines Patien­ ten derart zu plazieren, dass die Zähne ohne Beschädigung oder übergroße Erweiterung des Zahnfachs entfernt werden können.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass das erste und/oder das zweite Widerlager Teil einer He­ beleinrichtung mit mindestens einer Öffnung ist, durch die sich das Ziehteil derart erstreckt, dass bei Betätigung der Hebeleinrichtung sich zumindest ein Widerstandselement und/oder ein Gewindeteil, das in das Zahninnere einführ- und/oder fest verankerbar ist, in etwa in Längsrichtung des Zahns oder Zahnstumpfs bewegt und dabei diesen aus seinem Zahnfach herausbewegt.
Durch die vorteilhafte Ausbildung und Anordnung des Ziehge­ räts lässt sich der kranke Zahn ohne weiteres in Axialrich­ tung bzw. in Längsrichtung des Zahns aus seinem Wurzelbett herausziehen, ohne dass dabei das Wurzelbett vergrößert wird, so dass dieses ohne größere Nachbehandlung zur Auf­ nahme von Implantaten geeignet ist.
Vorteilhaft ist es hierzu, dass die Hebeleinrichtung Teil einer Zange ist, die zwei durch ein Gelenk verbundene Hebel und zwei an diesen angeordnete Branchen aufweist, die in einer Stellung gegeneinander anliegen können und beim Betätigen der Hebel voneinander wegbewegt werden und da­ durch das Ziehgerät verstellen, wobei der Stift ein erstes in eine Öffnung des Zahns einführbares Widerstandselement oder Gewindeteil und ein zweites Gewindeteil aufweist. Vor­ teilhaft ist es auch, dass die Hebeleinrichtung Teil einer Zange ist, die zwei durch ein Gelenk verbundene Hebel aufweist, wobei an dem einen Hebel eine ein Gewinde aufwei­ sende Stange angeschlossen ist, die sich durch eine Bohrung des zweiten Hebels erstreckt, wobei zwischen den beiden He­ beln ein Federelement vorgesehen ist, das die beiden Hebel auseinanderdrückt.
Ferner ist es vorteilhaft, dass der Stift ein erstes in eine Öffnung des Zahns einführbares Widerstandselement oder Gewindeteil und ein zweites Gewindeteil aufweist.
Vorteilhaft ist es auch, dass die Gewinde des ersten und zweiten Gewindeteils gegenläufig zueinander ausgebildet sind.
Ferner ist es vorteilhaft, dass das Widerlager derart ausgebildet ist, dass es auf mindestens zwei oder mehreren neben dem zu extrahierenden Zahn vorhandenen Zähnen abstützbar ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, dass das Wider­ lager als Zahnlöffel ausgebildet ist und eine oder mehrere Öffnungen oder eine Langlochöffnung aufweist.
Vorteilhaft ist es außerdem, dass der Zahnlöffel aus einem als Widerlager ausgebildeten Wandteil und mindestens zwei das Wandteil begrenzenden Seitenteilen gebildet ist, die dem kurvenförmigen Verlauf des Kiefers angepasst sind.
Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anordnung ist es von Vorteil, dass der Stift an seinem oberen Ende ein Kupplungsteil zum Anschluss eines Stellarms aufweist.
Außerdem ist es vorteilhaft, dass das Ziehgerät aus mindestens einem sich in der Mundhöhle oder auf dem Kiefer­ damm oder den Zahnoberteilen oder Zahnkronen abstützbaren Widerlager, einem sich an dem Widerlager abstützbaren Zieh­ teil oder Stift mit einem oder mehreren hakenförmigen und/oder reibungshemmenden und/oder auf Zug beanspruchbaren Widerstandselementen besteht, wobei zumindest ein Widerstandselement oder ein Gewindeteil in das Zahninnere ein­ führ- und dort fest verankerbar ist.
Ferner ist es vorteilhaft, dass zwischen dem Ziehteil oder dem Stift und dem Widerlager ein Stellteil einsetzbar ist oder wirkt, mittels dessen der Stift gemeinsam mit dem Zahn aus dem Zahnfach herausziehbar ist.
Vorteilhaft ist es außerdem, dass die Stange an ihrem oberen Ende ein Kupplungsteil oder Gewindeteil zum An­ schluss eines Stellteils und/oder einer Mutter aufweist und dass die Stange das Federelement aufnimmt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, dass das erste Widerlager oder der Löffel an dem einen Hebel oder einer Branche fest oder lösbar angeordnet ist und dass das Ziehteil oder der Stift ein Stellteil und/oder Arretierungsteil aufweist, mittels dessen der Stift in den Zahn einschraubbar ist, wobei das Arretierungsteil den Stift sichert.
Schließlich ist es von Vorteil, dass das Stellteil als Motor ausgebildet ist, der mit dem Stift in Wirkverbindung bzw. in Antriebsverbindung bringbar ist und den Stift ge­ meinsam mit dem Zahn aus dem Zahnfach herauszieht.
Vorteilhaft ist es auch, dass mehrere Stifte vorgesehen sind, die über ein gemeinsames oder mehrere Ziehteile ver­ stellbar sind.
Da der Stift mit zwei gegenläufigen Gewinden versehen ist, lässt er sich ohne weiteres in den Zahn bzw. den Zahn- oder Wurzelkanal einschrauben und so verankern, dass der Stift auf Zug beanspruchbar ist. Durch die Verwendung eines zwei­ ten Gewindes lässt sich ohne weiteres eine Kontermutter aufschrauben, die sich dann beim Drehen des Stifts mittels eines Kurbelarms auf einem Widerlager abstützen kann. Das Widerlager kann in vorteilhafter Weise über geeignete Ab­ stützmittel auf dem Zahnschmelz oder auf dem Kieferdamm ab­ gestützt werden. Hierzu ist es vorteilhaft, wenn zwischen dem Widerlager und dem Zahnschmelz Bissmaterial vorgesehen wird. Das Widerlager stützt sich dann über das Bissmaterial auf den benachbarten Zähnen ab, ohne diese dadurch über­ mäßig zu belasten bzw. Zahnschmelz zu zerstören. Sollten in unmittelbarer Nähe des zu ziehenden Zahns keine Zähne vor­ handen sein, so lässt sich das Bissmaterial auch so ausfor­ men, dass es sich ohne weiteres auf dem Kieferdamm abstüt­ zen kann. In vorteilhafter Weise ist das Widerlager derart ausgebildet, dass es sich auch über mehrere benachbarte Zähne abstützen kann. Das Widerlager kann auch als Löffel ausgebildet sein, der dem Gebissverlauf angepasst ist und zur Aufnahme des Bissmaterials ohne weiteres geeignet ist.
In vorteilhafter Weise kann der Löffel mit mehreren hinter­ einander angeordneten Bohrungen versehen sein oder mit einer Langlochöffnung ausgestattet sein, in die der Stift eingebracht werden kann.
Um beispielweise einen Hebelarm am oberen Ende des Stifts zu befestigen, kann dieser ein Kupplungsteil bzw. einen Sechskantanschluss aufweisen, auf den ein Kupplungselement einer Ratsche aufsetzbar ist. Die Steigung des oberen Ge­ windes ist so gewählt, dass mit geringstmöglichem Kraftauf­ wand der Zahn aus dem Zahnfach herausziehbar ist. Das Ge­ windegerät kann auch in vorteilhafter Weise als metrisches Feingewinde ausgebildet sein.
Da sich auf dem Widerlager eine Mutter bzw. ein zweites ein Gewindeteil aufweisendes Widerlager abstützen kann, lässt sich mittels des Stifts und einer bereits erwähnten Ratsche der im Zahn befestigte Stift mittels des ersten Widerlagers und der auf dem Widerlager abstützbaren Mutter in Axial­ richtung des Zahns nach oben aus dem Zahnfach ohne Zerstö­ rung des Zahnfachs herausziehen.
Der Abstand zwischen der Oberkante des Zahns und der Unter­ seite des ersten Widerlagers ist dabei so gewählt, dass ein ausreichender Hub zum Herausziehen des Zahns aus dem Zahn­ fach vorhanden ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Backen­ zahns, teilweise im Schnitt, mit dem in den Backenzahn eingeschraubten Stift und dem zugehörigen Widerlager,
Fig. 2 eine Ratsche zur Verstellung des in den Zahn eingeschraubten Stifts, der sich durch eine Öffnung in dem Widerlager bzw. dem Löffel zur Aufnahme von Bissmaterial er­ streckt,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Ziehge­ räts, das sich mittels Bissmaterial auf mehreren Schneidezähnen und einem Backen­ zahn abstützen kann,
Fig. 4 einen Zahnlöffel zur Aufnahme des Bissmate­ rials,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie 4/4 gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine geschlossene Zange mit zwei Branchen, wobei an einer Branche ein Löffel angeord­ net ist,
Fig. 7 eine geöffnete Zange wie in Fig. 5 mit zwei Branchen, wobei eine Branche nach oben ver­ stellt ist,
Fig. 8 eine Draufsicht der Zange gemäß Fig. 5.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine schematische Darstel­ lung eines Backenzahns 5 gezeigt, in dem der Zahn­ schmelz 32, das Zahnbein 26, der Zement 28, der Wurzel­ kanal 29, die Wurzelhaut 30 (Periodontium), der Kieferkno­ chen 31 und das Zahnmark (Zahnpulpa) 33 schematisch ange­ deutet sind. In der Zeichnung ist gemäß Fig. 1 in dem Backenzahn 5 ein Ziehteil bzw. ein Stift 11 eingeschraubt. Der Stift 11 besteht aus einem oberen, rechtsgängigen Ge­ winde 16, das als metrisches Feingewinde ausgebildet sein kann. An das Gewindeteil 16 schließt sich ein weiteres im Gegensatz zu dem Gewindeteil 16 anschließendes Gewinde­ teil 17 an, das auch als selbstschneidendes Gewinde ausge­ bildet sein kann und in eine vorbereitete Bohrung des Zahns 5 derart fest eingeschraubt werden kann, dass es zum Ziehen des Zahns 5 die aufzubringenden Zugkräfte ohne wei­ teres aufnimmt, ohne dass dabei der Zahn bzw. der Zahn­ schmelz 32 bricht.
In Fig. 3 ist beispielsweise der Stift 11 in einen Schnei­ dezahn, und zwar in den Wurzelkanal 29, eingeschraubt. Die Einschraubtiefe des Stifts 11 richtet sich nach der Festigkeit des zu ziehenden Zahns und ist so gewählt, dass er nicht bis in den Kieferknochen 31 hineinragt.
In Fig. 1 ist ein Widerlager 9 wiedergegeben, das gemäß Fig. 5 auch als Löffel zur Aufnahme von Bissmaterial aus­ gebildet sein kann und hierzu beispielsweise der Außenkon­ tur des Kiefers angepasst wird, so dass der Löffel mit dem Bissmaterial 36 auf die Zahnoberseite bzw. die Zahnkrone 7 formstabil aufgebracht werden kann und keine Beeinträchti­ gung oder Beschädigung der gesunden Zähne eintritt. Sollten im Bereich des zu ziehenden Zahns keine Stützzähne vorhan­ den sein, so besteht auch die Möglichkeit, an anderer ge­ eigneter Stelle eine Abstützung des Widerlagers 9 vorzuneh­ men. Insbesondere ist es dabei vorteilhaft, wenn sich das Bissmaterial auf dem Kieferdamm des Ober- oder Unterkiefers abstützt. Es wird in vorteilhafter Weise gemäß Fig. 3 so­ viel Bissmaterial verwendet, dass ein ausreichender Ab­ stand H1 zwischen der Unterseite des Widerlagers 9 und der Zahnkrone 7 besteht, um einen ausreichenden Hubweg in Axi­ alrichtung des Zahns 5 zur Verfügung zu stellen, so dass dieser ganz exakt aus seinem Zahnfach herausbewegt werden kann, ohne dass dabei das Zahnfach vergrößert wird. Hier­ durch ist das Zahnfach nach anschließender Behandlung ohne weiteres geeignet, Zahnimplantate aufzunehmen.
Das in Fig. 3 dargestellte Widerlager kann auch als hori­ zontal ausgerichtete Platte ausgebildet sein, die mit einer entsprechenden Bohrung 10 oder mit zahlreichen hintereinan­ der angeordneten Bohrungen oder einer Längsöffnung 10 aus­ gestattet ist, durch die der Stift 11 geführt werden muss, wenn er das Widerlager 9 aufnehmen soll.
Gemäß Fig. 2 ist das Widerlager mittels einer Bohrung 10 auf den Stift 11 aufgesetzt und stützt sich dabei gemäß Fig. 3 auf den benachbarten gesunden Zähnen 5 oder den Backenzähnen ab. Der Stift 11 wird mittels der Ratsche 25 in den herauszuziehenden Zahn 5 eingeschraubt. Hierzu ist auf der Oberseite des Widerlagers 9 ein zweites Wider­ lager 34 vorgesehen, das mit einer Gewindebohrung 35 aus­ gestattet ist. Durch Drehen der Ratsche 25 dreht sich der Stift 11 aus dem Widerlager bzw. der Mutter 34 nach oben heraus und nimmt dabei den Zahn in Axialrichtung aus dem Zahnfach heraus. Dabei löst sich allmählich auch die Wur­ zelhaut 30 (Periodontium) zwischen der Zahnoberfläche bzw. dem Zahnhals und dem Zahnfach bzw. Kieferknochen 31. Der Zahn braucht also nicht wie bisher gelockert zu werden, sondern er kann durch gleichmäßiges Drehen der Ratsche 25 in Axialrichtung bewegt werden. Durch diese Ziehungsart findet keine Erweiterung des Zahnfachs statt.
Die Ratsche 25 ist hierzu mit einem Kupplungsteil 24 aus­ gestattet, das auf ein entsprechendes am oberen Ende des Stifts 11 vorgesehenes Kupplungsteil lösbar aufsetzbar ist.
Anstelle der Ratsche 25 kann der Stift 11 auch mittels eines antreibbaren, pneumatischen oder elektrischen Motors, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, betätigt wer­ den. Der Motor ist hierzu mit Links- oder Rechtsantrieb ausgestattet, so dass er dazu geeignet ist, zum einen den Stift 11 in den Zahn 5 einzuführen, und zum anderen die Möglichkeit schafft, dass nach Einsetzen des Stifts 11 in den Zahn 5 des Stifts 11 in entgegengesetzter Richtung zum zweiten Gewindeteil 17 gedreht wird und er dabei mittels des Widerlagers 9 den Zahn 5 nach oben bewegt. Die in Fig. 3 dargestellte Mutter ist hierzu in dem Antriebsmotor integriert.
In den Fig. 6 bis 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Entfernen von Zähnen 5 und/oder Zahn­ wurzeln aus dem Zahnfach 3 oder dem Kieferknochen 4 mittels eines Ziehgeräts dargestellt, das als Hebeleinrichtung bzw. als Zange ausgebildet ist.
Die Zange besteht aus einem ersten Griff 42 und einem zwei­ ten Griff 46, die über einen Bolzen miteinander verbunden sind. Hinter dem Gelenkbolzen 41 befinden sich zwei Bran­ chen 39, die fest mit den Griffen 42 bis 46 verbunden sind.
Mit Bezug auf Fig. 5 befindet sich an dem linken Ende des Hebels 42 eine Stange 44, die fest an den Hebel 42 ange­ schlossen bzw. mit diesem verschraubt oder verschweißt ist. Die Stange 44 ist senkrecht auf dem Hebel 42 angeordnet und erstreckt sich durch eine in dem Hebel bzw. Griffteil 46 vorgesehene Bohrung 45. An dem äußeren Ende der Stange 44 befindet sich ein Gewinde 43 zur Aufnahme einer Schraube, beispielsweise Rändelschraube 51, die durch den Operateur verstellbar ist, so dass die beiden Griffteile 42 und 46 aufeinander zubewegt werden können und dabei eine Stellung gemäß Fig. 6 einnehmen. Hierzu wird die Rändelschraube 51 im Uhrzeigerdrehsinn verstellt. Wird die Rändelschraube 51 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn verstellt, so drückt die auf der Stange vorgesehene und zwischen den beiden Grifftei­ len 42 und 46 angeordnete Feder die beiden Griffteile 42 und 46 gemäß Fig. 5 nach außen, so dass die beiden Bran­ chen 39 zur Anlage kommen können.
Mit Bezug auf Fig. 5 befindet sich an der unteren Bran­ che 39 das erste Widerlager 9 bzw. ein Löffel 9, der sich mittels des im Löffel 9 aufgenommenen Abdruckmaterials bzw. Bissmaterials 36 auf dem Zahnfleisch 27 mittel- oder unmit­ telbar abstützt. Der in Fig. 5 dargestellte Löffel kann ähnlich wie der in den Fig. 2 bis 5b dargestellte Löffel ausgebildet sein.
Der Löffel 9 kann beispielsweise mit der Unterseite der Branche 39 lösbar oder auch fest verbunden sein. Beispiels­ weise ist es möglich, dass der Löffel mit der Branche 39 verschraubt oder verschweißt ist.
Der Löffel 9 ist mit einer oder mehreren Öffnungen ver­ sehen, durch die sich der Stift 11 bzw. die Extraktions­ schraube erstreckt.
Die Extraktionsschraube 11 weist wie bei dem anderen Aus­ führungsbeispiel ebenfalls Widerstandselemente bzw. Wider­ haken oder Schraubelemente auf, so dass die Extraktions­ schraube gemäß Fig. 5 in den Zahn oder Zahnstumpf einge­ schraubt werden kann. Die Extraktionsschraube bzw. der Stift 11 erstreckt sich hier durch in den Branchen 39 vor­ gesehene Bohrungen bzw. Öffnungen 10, wobei das obere Ende des Stifts 11 an der Oberfläche der Branche 39 hervorsteht.
Das obere Ende des Stifts 11 kann mit einem Gewinde ver­ sehen sein, so dass auf das Gewindeteil des Stifts 11 das Arretierungselement bzw. eine Arretierungsmutter aufge­ schraubt wird, die einmal den Stift 11 in der Branche 39 sichert und zum anderen verhindert, dass die Branche 39 über ihre Länge hinaus verschwenkt wird. Am oberen Ende kann der Stift 11 gemäß Fig. 1 zusätzlich mit einem Sechs­ kant zur Aufnahme eines Stellarms 25 oder einer Ratsche versehen sein. Mittels der Ratsche 25 lässt sich der Stift 11 in den Zahn 5 einschrauben.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht, ist die Öffnung 10 als Lang­ lochöffnung bzw. als Schlitz ausgebildet, so dass die Bran­ che seitlich auf den Stift 11 aufgeschoben werden kann.
Hierzu ist es zweckmäßig, dass der Löffel 9 nicht mit der unteren Branche 39 verbunden ist.
Für das Extraktionsverfahren des Zahns 5 wird also gemäß Fig. 7 die Zange 38 in geschlossenem Zustand auf den Stift 11 aufgebracht. Die auf dem Stift 11 vorgesehene Ar­ retierung bzw. Mutter 55 lässt eine Verstellung der oberen Branche 39 gemäß Fig. 6 ohne weiteres zu. Wird also die Zange betätigt, d. h. der Griff 46 auf den Griff 42 zube­ wegt, so öffnen sich die beiden Branchen 39, und der Stift 11 bewegt sich in Axialrichtung entlang der Mittel­ linie 52, d. h. in Axialrichtung des Zahns 5. Auf diese Weise wird der Zahn ohne Verletzung des Zahnfleisches aus dem Zahnbett herausbewegt. Die exakte Bewegung der Stange 11 verläuft auf der Kreisbogenbahn, die durch den Radius R in Fig. 7 angedeutet ist. Die Bewegungsrichtung ist durch den Pfeil in Fig. 7 wiedergegeben. Durch die Schlitzführung in der Branche 39 kann die Stange 11 auch genau auf der Mittellinie 52 verlaufen, so dass ein seitli­ cher Druck auf den Zahn 5 nicht ausgeübt wird.
Bezugszeichenliste
1
Vorrichtung zum Entfernen von Zähnen
2
Ziehgerät
3
Zahnfach, Alveole
4
Kieferknochen
5
Zahn, Zahnstumpf, Zahnwurzelrest
6
Zahnoberteil
7
Zahnkrone
8
Kieferdamm
9
erstes Widerlager, Löffel
10
Öffnung, Bohrung (
Fig.
2
) oder Schlitzöffnung (
Fig.
5
)
11
Ziehteil, Stift, Extraktionsschraube
12
Gewindeteil, rechts drehend, Widerstandselement
13
Gewindeteil, links drehend, Widerstandselement
14
Öffnung des Zahns
16
Gewinde
17
Gewinde
19
Langlochöffnung
20
Zahnlöffel
21
Wandteil
22
Seitenteil
23
Seitenteil
24
Kupplungselement
25
Stellarm, Ratsche
26
Zahnbein
27
Zahnfleisch
28
Zement
29
Wurzelkanal
30
Periodontium, Wurzelhaut
31
Kieferknochen
32
Zahnschmelz
33
Zahnpulpa, Zahnmark
34
zweites Widerlager, Mutter, Schraubteil
35
Gewindeöffnung, Gewindebohrung
36
Bissmaterial
37
Hand
38
Hebeleinrichtung, Zange
39
Branche
40
Zange
41
Gelenkbolzen
42
Hebel, Griff
43
Gewinde
44
Stange
45
Bohrung
46
zweiter Hebel, Griff
47
Federelement, Feder
48
Kupplungsteil oder Gewindeteil
49
Mutter
50
Stellteil und/oder Arretierungsteil, Mutter
51
Schraube, Rändelschraube
52
Mittellinie
55
Mutter

Claims (16)

1. Vorrichtung (1) zum Entfernen von Zähnen (5) und/oder Zahnwurzeln (5) aus dem Zahnfach (3) oder Kieferknochen (4) mit einem Ziehgerät (2), wobei das Ziehgerät (2) aus mindestens einem sich in der Mundhöhle oder auf dem Kieferdamm (8) oder dem Zahnoberteil oder der Zahnkrone (7) abstützbaren, mindestens eine Öffnung (10) aufweisenden ersten Widerlager (9), einem sich auf dem ersten Wider­ lager (9) abstützbaren zweiten Widerlager mit Schraubteil (34) und mindestens einem durch die Öffnungen (10) des ersten und/oder mindestens eines zweiten Widerlagers (34) erstreckenden Zieh­ teil (11) mit einem oder mehreren Widerstandsele­ menten (12, 13) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und/oder das zweite Widerlager (9, 34) Teil einer Hebeleinrichtung (38) mit min­ destens einer Öffnung (10 oder 35) ist, durch die sich das Ziehteil (11) derart erstreckt, dass bei Betätigung der Hebeleinrichtung (38) sich zumin­ dest ein Widerstandselement und/oder ein Gewinde­ teil (13), das in das Zahninnere einführ- und/oder fest verankerbar ist, in etwa in Längsrich­ tung (39) des Zahns oder Zahnstumpfs bewegt und dabei diesen aus seinem Zahnfach (3) herausbewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass die Hebeleinrichtung (38) Teil einer Zange (40) ist, die zwei durch ein Gelenk (41) verbundene Hebel (42) und zwei an diesen angeord­ nete Branchen (43) aufweist, die in einer Stellung gegeneinander anliegen können und beim Betätigen der Hebel (42, 46) voneinander wegbewegt werden und dadurch das Ziehgerät (11) verstellen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass die Hebeleinrichtung (38) Teil einer Zange (40) ist, die zwei durch ein Gelenk (41) verbundene Hebel (42, 46) aufweist, wobei an dem einen Hebel (42) eine ein Gewinde (43) aufweisende Stange (44) angeschlossen ist, die sich durch eine Bohrung (45) des zweiten Hebels (46) erstreckt, wobei zwischen den beiden Hebeln ein Federele­ ment (47) vorgesehen ist, das die beiden He­ bel (42, 46) auseinanderdrückt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass der Stift (11) ein erstes in eine Öff­ nung (14) des Zahns (5) einführbares Widerstands­ element oder Gewindeteil (12) und ein zweites Ge­ windeteil (13) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde (16, 17) des er­ sten und zweiten Gewindeteils (12, 13) gegenläufig zueinander ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass das Wider­ lager (9) derart ausgebildet ist, dass es auf min­ destens zwei oder mehreren neben dem zu extrahie­ renden Zahn (14) vorhandenen Zähnen (5) abstützbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass das Wider­ lager (9) als Zahnlöffel (20) ausgebildet ist und eine oder mehrere Öffnungen (10) oder eine Lang­ lochöffnung (19) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnlöf­ fel (20) aus einem als Widerlager ausgebildeten Wandteil (21) und mindestens zwei das Wand­ teil (21) begrenzenden Seitenteilen (22, 23) ge­ bildet ist, die dem kurvenförmigen Verlauf des Kiefers angepasst sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (11) an seinem oberen Ende ein Kupplungsteil (24) zum Anschluss eines Stellarms (25) aufweist.
10. Vorrichtung (1) zum Entfernen von Zähnen aus dem Zahnfach oder Kieferknochen (4) mit einem Ziehge­ rät (2), dadurch gekennzeichnet, dass das Ziehge­ rät (2) aus mindestens einem sich in der Mundhöhle oder auf dem Kieferdamm (16) oder den Zahnobertei­ len oder Zahnkronen (7) abstützbaren Wider­ lager (9), einem sich an dem Widerlager (9) abstützbaren Ziehteil oder Stift (11) mit einem oder mehreren hakenförmigen und/oder reibungshem­ menden und/oder auf Zug beanspruchbaren Wider­ standselementen (12, 13) besteht, wobei zumindest ein Widerstandselement oder ein Gewindeteil (13) in das Zahninnere einführ- und dort fest veranker­ bar ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (44) an ihrem oberen Ende ein Kupplungsteil oder Gewin­ deteil (48) zum Anschluss eines Stellteils und/oder einer Mutter (49) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (44) das Federelement (47) aufnimmt.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Wider­ lager oder der Löffel (9) an dem einen Hebel oder einer Branche (39) fest oder lösbar angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass das Ziehteil oder der Stift (11) ein Stellteil und/oder Arre­ tierungsteil (50) aufweist, mittels dessen der Stift (11) in den Zahn (5) einschraubbar ist, wo­ bei das Arretierungsteil den Stift sichert.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellteil als Motor ausgebildet ist, der mit dem Stift (11) in Wirkverbindung bzw. in Antriebsverbindung bringbar ist und den Stift gemeinsam mit dem Zahn aus dem Zahnfach herauszieht.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Stifte (11) vorgesehen sind, die über ein gemein­ sames oder mehrere Ziehteile verstellbar sind.
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