DE10017771C1 - Vereinzelungseinrichtung mit einem Stapelfach - Google Patents
Vereinzelungseinrichtung mit einem StapelfachInfo
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Abstract
Die Vereinzelungseinrichtung besitzt ein Stapelfach für liegende, flache Gegenstände und ein den Boden des Stapelfaches bildendes Abzugsorgan (7) zum Abziehen des jeweils untersten Gegenstandes. Mehrere, jeweils einen Teilstapel (9) aufnehmende Stapelaufnahmen (1, A, B) befinden sich im Stapelfach (2) zur Verminderung des Stapeldrucks übereinander. Sie weisen an ihren Unterseiten Sensoren (6) zur Detektion des jeweils darunter befindlichen Teilstapels (9) in einem festgelegten Abstand auf und sind so ausgebildet, daß jede Stapelaufnahme (1, A, B) in festgelegtem Abstand (3) über dem Abzugsorgan (7) seitlich aus dem Stapelfach (2) durch eine entsprechende Öffnung herausfahrbar, dann an den anderen Stapelaufnahmen (1, A, B) im Stapelfach (2) vorbei hochfahrbar, über dem obersten Teilstapel (9) zur Beladung in das Stapelfach (2) durch eine entsprechende Öffnung hereinfahrbar und nach der Beladung unter Einhaltung eines festgelegten geringen Abstandes zum direkt darunter befindlichen Teilstapel (9) herunterfahrbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vereinzelungseinrichtung mit ei
nem Stapelfach für liegende, flache Gegenstände und einem Ab
zugsorgan zum Herausziehen des jeweils untersten Gegenstandes
aus dem Stapel.
Solche Vereinzelungseinrichtungen befinden sich beispielswei
se in Vorrichtungen zum Erzeugen eines Gesamtstapels von mit
Verteilinformationen versehenen flachen Sendungen in vorgege
bener Verteilreihenfolge aus mehreren Stapeln in gleicher
Sortierreihenfolge sortierter Sendungen (DE 197 56 539 C1).
Hier sind Fördermodule hintereinander angeordnet und jedes
Fördermodul erhält Sendungen von einer zugeordneten Vereinze
lungseinrichtung. Die über den Abzugsorganen befindlichen
Stapelfächer sind relativ klein, damit der Stapel eine be
stimmte Höhe nicht übersteigt. Bei höherem Stapel wäre der
Einfluß des Stapelgewichtes auf den Abzugsvorgang so groß,
daß ein sicheres und störungsfreies Vereinzeln von unten
nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grunde muß der
Bediener die Stapelfächer häufig mit Sendungen beladen, wes
halb sich neben den Stapelfächern zusätzliche Behälter befin
den aus denen der Bediener die Sendungen in die Stapelfächer
legt, um Wege einzusparen.
Zur Verminderung des auf dem Abzugsorgan lastenden Stapelge
wichtes bei relativ großen Zeitabständen des Nachladens, d. h.
bei einer großen Gesamtstapelhöhe, wird in DE-GM 81 22 993
eine gattungsgemäße Vereinzelungsvorrichtung beschrieben, die
seitlich aus dem Stapelfach heraus- und hereinfahrbare Sta
pelaufnahmen aufweist. Dies ist ein einsteckbarer Einsteck
support in einer maximalen Stapelhöhe über dem Abzugsorgan
und im Abstand darunter ein Hilfssupport, der von einem eine
minimale Stapelhöhe detektierenden Sensor gesteuert ist.
Zum verbesserten Abzug und zur Ausrichtung des Stapels wird in
DE 196 06 833 A1 eine Vorrichtung beschrieben, die eine in
Abzugsrichtung geneigte Anordnung des Stapelfaches sowie des
Abzugsorgans und ein eine Seitenwand des Stapelfaches bilden
des endloses Band besitzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ver
einzelungseinrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen,
bei welcher höhere Stapel in die Stapelfächer eingelegt wer
den können, ohne daß dadurch das Abzugsverhalten verschlech
ternde Auswirkungen durch das höhere Stapelgewicht auftreten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des An
spruches 1 gelöst.
Durch die Unterteilung eines größeren Sendungsstapels in meh
rere Teilstapel, von denen nur der unterste Teilstapel mit
seinem Gewicht den Abzugsvorgang der untersten Sendung beein
flußt, ist es möglich, die Anzahl der Ladevorgänge zu redu
zieren. Die über dem jeweils untersten Teilstapel befindli
chen Teilstapel werden beim Vereinzeln in geringen Abständen
zu den jeweils unter ihnen befindlichen Teilstapeln nachge
fahren. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht wei
terhin darin, daß der Bediener den Beladerhythmus je nach
Sendungsanfall selbst bestimmen kann. So kann er durch Aus
wahl des Programmes jede geleerte Stapelaufnahme sofort nach
oben an den anderen im Vereinzelungsfach befindlichen Sta
pelaufnahmen vorbei, über dem obersten Teilstapel wieder in
das Stapelfach zum Beladen fahren lassen.
Er kann aber auch die leeren Stapelaufnahmen hintereinander
seitlich vom Stapelfach solange verharren lassen, bis das
Stapelfach im festgelegten Umfang durch den Vereinzelungsvor
gang geleert wurde und dann die Stapelaufnahmen nacheinander
in das Stapelfach fahren. Dabei wird die jeweils nachfolgende
Stapelaufnahme erst in das Stapelfach gefahren, wenn die vor
hergehende Stapelaufnahme beladen wurde.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen dargestellt.
So ist es vorteilhaft, die Stapelaufnahmen mit Sensoren zur
Detektion eines aufliegenden Teilstapels zu versehen. Dies
können z. B. Taster mit Fühlhebeln sein.
In diesem Zusammenhang ist es günstig, daß flache Gegenstände
nur vom Abzugsorgan abziehbar sind, wenn sich mindestens ein
Teilstapel im Stapelfach befindet.
Zur Ausrichtung der flachen Gegenstände nach ihrer Vorderkan
te und zur Unterstützung des Abzugsvorganges ist es vorteil
haft, die Stapelaufnahmen und die Abzugsorgane in Abzugsrichtung
geneigt auszuführen. Um die Abwärtsbewegung der Gegen
stände in den Stapelfächern zu unterstützen, kann die Seiten
wand der Stapelfächer, an welcher die Gegenstände infolge der
Bodenneigung anliegen, als ein zum Abzugsorgan hin beweglich
über Umlenkrollen geführtes, endloses Band ausgebildet sein.
Dabei kann auch eine Umlenkrolle angetrieben sein, gesteuert
über die Abzugseinrichtung, verbunden mit einer Dickenmessung
der Gegenstände.
Vorteilhaft ist es auch, wenn die Stapelaufnahmen an den in
Abzugsrichtung rückwärtigen Seitenwänden aus den Stapelfä
chern herein- und herausfahrbar sind. Natürlich können die
Stapelaufnahmen auch an den anderen Seitenwänden mit Ausnahme
der Seitenwand in Abzugsrichtung herein- und herausgefahren
werden.
In einer vorteilhaften Ausführung sind die Stapelaufnahmen
zinkenförmig ausgeführt.
Anschließend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht mit zwei
Stapelaufnahmen und drei Teilstapeln
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf zwei
Stapelaufnahmen in Zinkenform
Über einem Abzugsorgan 7 befindet sich ein Stapelfach 2, in
das die zu vereinzelnden Stapel 9 oder flachen Gegenstände,
in diesem Falle Sendungen, gelegt werden. Das Abzugsorgan 7
ist als umlaufendes Reibband mit Öffnungen ausgeführt. Unter
dem Reibband in der Abzugsfläche befindet sich eine Unter
druckkammer, die entsprechend gesteuert die unterste abzuzie
hende Sendung an das Reibband zieht. Die Seitenwände des Sta
pelfaches 2 in Blickrichtung sind zur besseren Erläuterung
der Erfindung nicht dargestellt.
Das Abzugsorgan 7 ist in Abzugsrichtung geneigt, so daß die
Sendungen nach ihrer Vorderkante hin ausgerichtet werden. Da
mit die Sendungen an der in Abzugsrichtung vorderen Seiten
wand nicht hängen bleiben, ist sie als nicht angetriebenes
endloses Band 5, das über zwei Umlenkrollen geführt ist, aus
geführt. Dieses Band bewegt sich infolge der Abwärtsbewegung
der Sendungen ebenfalls nach unten, so daß ein Hängenbleiben
oder Verklemmen an einer starren Wand vermieden wird.
Damit ein zu hoher Stapel keine negativen Auswirkungen auf
das Abzugsverhalten des Abzugsorgans hat, da es sehr schwie
rig ist, aus einem Stapel mit einem hohen Stapelgewicht die
unterste Sendung herauszuziehen, wird der Gesamtstapel in
mehrere Teilstapel unterteilt. Die Unterteilung geschieht mit
Hilfe von Stapelaufnahmen 1A, B, auf die die Teilstapel ge
legt werden. Diese Stapel sind wie das Abzugsorgan 7 in Ab
zugsrichtung geneigt. In diesem Beispiel werden zwei Sta
pelaufnahmen 1A, B eingesetzt, eine Erhöhung dieser Zahl ist
selbstverständlich möglich. Sie werden an der in Abzugsrich
tung hinteren Seitenwand 4 des Stapelfaches 2 geführt. Der
Antriebsmechanismus für die Stapelaufnahmen 1A, B ist in der
Zeichnung nicht dargestellt, seine Ausführung entspricht dem
fachgerechten Handeln eines Fachmannes auf der Basis des aus
zuführenden Bewegungsablaufes.
Zu Beginn sind beide Stapelaufnahmen 1A, B aus dem Stapel
fach 2 zurückgezogen, so daß der erste Teilstapel auf das Ab
zugsorgan gelegt werden kann. Anschließend wird die obere
Stapelaufnahme 1B über dem geladenem Teilstapel in das Sta
pelfach 2 hineingefahren und dann soweit nach unten gefahren,
bis ein an ihrer Unterseite angebrachter Fühler/Schaltnoc
ken 6 eines Abstands- bzw. Anwesenheitssensor durch die ober
ste Sendung des geladenen Teilstapels betätigt wird. Dieses
Schaltsignal stoppt die Abwärtsbewegung der Stapelaufnah
me 1B in einem festgelegten Abstand zum darunter befindli
chen Teilstapel. Nachdem der zweite Teilstapel auf diese Stapelaufnahme
1B gelegt wurde, wird die noch außerhalb des
Stapelfaches 2 befindliche Stapelaufnahme 1A über dem zwei
ten Teilstapel in das Stapelfach 2 gefahren und solange nach
unten bewegt, bis dessen Fühler/Schaltnocken 6 durch den
zweiten Teilstapel betätigt wird. Damit die Stapelaufnah
men 1A, B erst in das Stapelfach 2 einfahren, wenn sie im
Stapelfach 2 auf einen Teilstapel herunterfahren können, be
sitzen die Stapelaufnahmen 1A, B und das Abzugsorgan 7 auf
ihren Auflageflächen ebenfalls Fühler/Schaltnocken 8 eines
Sensors, der durch einen aufliegenden Teilstapel ausgelöst
wird. Erst wenn die entsprechenden Sensoren ausgelöst wurden,
wird die Antriebsverriegelung aufgehoben und die jeweilige
Stapelaufnahme 1A, B kann in das Stapelfach 2 fahren. Ob
dies geschieht (laufende Beladung), oder ob das Stapelfach 2
leergefahren wird und dann wieder neu beladen wird, hängt von
dem vom Bediener entsprechend des Sendungsanfalls gewählten
Arbeitsmodus ab.
In der Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die beiden Stapelaufnah
men 1A, B dargestellt, wobei die Stapelaufnahme 1B (schraf
fiert) sich im Stapelfach 2 befindet und die Stapelaufnah
me 1A noch außerhalb. Beide Stapelaufnahmen 1A, B sind als
Stapelzinken ausgeführt, die an vertikalen und horizontalen
Führungen 10, 11 geführt sind. Die vertikalen Führungen 10
bestehen aus vertikalen Schlitzen in der Seitenwand des Sta
pelfaches, in denen entsprechende Führungselemente verschieb
bar sind. An diesen Führungselementen ist jeweils ein hori
zontales Führungselement 11 befestigt, auf dem die jeweilige
Stapelaufnahme 1A, B horizontal in das Stapelfach hinein und
aus dem Stapelfach 2 herausbewegt wird. Damit diese Bewegun
gen möglich sind, befinden sich in der hinteren Seitenwand 4
des Stapelfaches 2 vertikal ausgerichtete Schlitze 12 für die
Stapelzinken. Die Höhe, in welcher die Stapelaufnahmen wieder
in das Stapelfach hineinfahren, können sich a) nach den ge
messenen Stapelhöhen richten, damit möglichst kurze Verfahr
wege und damit auch Ladezeiten eingehalten werden, oder b)
das Hereinfahren erfolgt einheitlich in einer bestimmten Höhe
über der maximalen Gesamtstapelhöhe.
Claims (4)
1. Vereinzelungseinrichtung mit einem Stapelfach für liegen
de, flache Gegenstände, mit einem den Boden des Stapelfa
ches bildendes Abzugsorgan (7) zum Abziehen des jeweils
untersten Gegenstandes aus dem Stapel und mit seitlich aus
dem Stapelfach herausfahrbaren Stapelaufnahmen,
gekennzeichnet durch mehrere, jeweils
einen Teilstapel (9) aufnehmende Stapelaufnahmen (1A, B)
in dem Stapelfach (2) übereinander, die an ihren Untersei
ten Sensoren (6) zur Detektion des jeweils darunter be
findlichen Teilstapels (9) in einem festgelegten Abstand
aufweisen und die so ausgebildet und geführt sind, daß je
de Stapelaufnahme (1A, B) in festgelegtem Abstand (3)
über dem Abzugsorgan (7) seitlich aus dem Stapelfach (2)
durch eine entsprechende Öffnung herausfahrbar, dann an
den anderen Stapelaufnahmen (1A, B) im Stapelfach (2)
vorbei hochfahrbar, über dem obersten Teilstapel (9) zur
Beladung in das Stapelfach (2) durch eine entsprechende
Öffnung hereinfahrbar und nach der Beladung unter Einhal
tung eines festgelegten geringen Abstandes zum direkt dar
unter befindlichen Teilstapel (9) herunterfahrbar ist.
2. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stapelaufnah
men (1A, B) Sensoren (8) zur Detektion eines aufliegenden
Teilstapels (9) aufweisen.
3. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß erst dann flache Gegens
tände durch das Abzugsorgan (7) abziehbar sind, wenn sich
mindestens ein Teilstapel (9) im Stapelfach (2) befindet.
4. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abzugsorgan (7) und
die Stapelaufnahmen (1A, B) in Abzugsrichtung geneigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10017771A DE10017771C1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Vereinzelungseinrichtung mit einem Stapelfach |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10017771A DE10017771C1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Vereinzelungseinrichtung mit einem Stapelfach |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10017771C1 true DE10017771C1 (de) | 2001-08-09 |
Family
ID=7638226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10017771A Expired - Fee Related DE10017771C1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Vereinzelungseinrichtung mit einem Stapelfach |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10017771C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104828593A (zh) * | 2015-04-14 | 2015-08-12 | 南京华桠融通智能科技有限公司 | 一种智能卡片自动入卡装置 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8122993U1 (de) * | 1981-08-05 | 1983-01-13 | Maschinenfabrik Fr. Niepmann GmbH & Co KG, 5820 Gevelsberg | Vorrichtung zum Vereinzeln von blattförmigen Zuschnitten |
| DE19606833A1 (de) * | 1996-02-23 | 1997-09-04 | Boewe Systec Ag | Blattstapelvoranlegevorrichtung |
-
2000
- 2000-04-10 DE DE10017771A patent/DE10017771C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8122993U1 (de) * | 1981-08-05 | 1983-01-13 | Maschinenfabrik Fr. Niepmann GmbH & Co KG, 5820 Gevelsberg | Vorrichtung zum Vereinzeln von blattförmigen Zuschnitten |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104828593A (zh) * | 2015-04-14 | 2015-08-12 | 南京华桠融通智能科技有限公司 | 一种智能卡片自动入卡装置 |
| CN104828593B (zh) * | 2015-04-14 | 2017-08-18 | 江苏华桠融通智能科技有限公司 | 一种智能卡片自动入卡装置 |
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Legal Events
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