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DE10017771C1 - Vereinzelungseinrichtung mit einem Stapelfach - Google Patents

Vereinzelungseinrichtung mit einem Stapelfach

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DE10017771C1
DE10017771C1 DE10017771A DE10017771A DE10017771C1 DE 10017771 C1 DE10017771 C1 DE 10017771C1 DE 10017771 A DE10017771 A DE 10017771A DE 10017771 A DE10017771 A DE 10017771A DE 10017771 C1 DE10017771 C1 DE 10017771C1
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DE
Germany
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stack
stacking
stacking compartment
receptacles
compartment
Prior art date
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DE10017771A
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English (en)
Inventor
Rolf Wiehler
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
    • B65H1/08Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for advancing the articles to present the articles to the separating device
    • B65H1/24Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for advancing the articles to present the articles to the separating device with means for relieving or controlling pressure of the pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2553/61Mechanical means, e.g. contact arms

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Abstract

Die Vereinzelungseinrichtung besitzt ein Stapelfach für liegende, flache Gegenstände und ein den Boden des Stapelfaches bildendes Abzugsorgan (7) zum Abziehen des jeweils untersten Gegenstandes. Mehrere, jeweils einen Teilstapel (9) aufnehmende Stapelaufnahmen (1, A, B) befinden sich im Stapelfach (2) zur Verminderung des Stapeldrucks übereinander. Sie weisen an ihren Unterseiten Sensoren (6) zur Detektion des jeweils darunter befindlichen Teilstapels (9) in einem festgelegten Abstand auf und sind so ausgebildet, daß jede Stapelaufnahme (1, A, B) in festgelegtem Abstand (3) über dem Abzugsorgan (7) seitlich aus dem Stapelfach (2) durch eine entsprechende Öffnung herausfahrbar, dann an den anderen Stapelaufnahmen (1, A, B) im Stapelfach (2) vorbei hochfahrbar, über dem obersten Teilstapel (9) zur Beladung in das Stapelfach (2) durch eine entsprechende Öffnung hereinfahrbar und nach der Beladung unter Einhaltung eines festgelegten geringen Abstandes zum direkt darunter befindlichen Teilstapel (9) herunterfahrbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vereinzelungseinrichtung mit ei­ nem Stapelfach für liegende, flache Gegenstände und einem Ab­ zugsorgan zum Herausziehen des jeweils untersten Gegenstandes aus dem Stapel.
Solche Vereinzelungseinrichtungen befinden sich beispielswei­ se in Vorrichtungen zum Erzeugen eines Gesamtstapels von mit Verteilinformationen versehenen flachen Sendungen in vorgege­ bener Verteilreihenfolge aus mehreren Stapeln in gleicher Sortierreihenfolge sortierter Sendungen (DE 197 56 539 C1). Hier sind Fördermodule hintereinander angeordnet und jedes Fördermodul erhält Sendungen von einer zugeordneten Vereinze­ lungseinrichtung. Die über den Abzugsorganen befindlichen Stapelfächer sind relativ klein, damit der Stapel eine be­ stimmte Höhe nicht übersteigt. Bei höherem Stapel wäre der Einfluß des Stapelgewichtes auf den Abzugsvorgang so groß, daß ein sicheres und störungsfreies Vereinzeln von unten nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grunde muß der Bediener die Stapelfächer häufig mit Sendungen beladen, wes­ halb sich neben den Stapelfächern zusätzliche Behälter befin­ den aus denen der Bediener die Sendungen in die Stapelfächer legt, um Wege einzusparen.
Zur Verminderung des auf dem Abzugsorgan lastenden Stapelge­ wichtes bei relativ großen Zeitabständen des Nachladens, d. h. bei einer großen Gesamtstapelhöhe, wird in DE-GM 81 22 993 eine gattungsgemäße Vereinzelungsvorrichtung beschrieben, die seitlich aus dem Stapelfach heraus- und hereinfahrbare Sta­ pelaufnahmen aufweist. Dies ist ein einsteckbarer Einsteck­ support in einer maximalen Stapelhöhe über dem Abzugsorgan und im Abstand darunter ein Hilfssupport, der von einem eine minimale Stapelhöhe detektierenden Sensor gesteuert ist.
Zum verbesserten Abzug und zur Ausrichtung des Stapels wird in DE 196 06 833 A1 eine Vorrichtung beschrieben, die eine in Abzugsrichtung geneigte Anordnung des Stapelfaches sowie des Abzugsorgans und ein eine Seitenwand des Stapelfaches bilden­ des endloses Band besitzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ver­ einzelungseinrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei welcher höhere Stapel in die Stapelfächer eingelegt wer­ den können, ohne daß dadurch das Abzugsverhalten verschlech­ ternde Auswirkungen durch das höhere Stapelgewicht auftreten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des An­ spruches 1 gelöst.
Durch die Unterteilung eines größeren Sendungsstapels in meh­ rere Teilstapel, von denen nur der unterste Teilstapel mit seinem Gewicht den Abzugsvorgang der untersten Sendung beein­ flußt, ist es möglich, die Anzahl der Ladevorgänge zu redu­ zieren. Die über dem jeweils untersten Teilstapel befindli­ chen Teilstapel werden beim Vereinzeln in geringen Abständen zu den jeweils unter ihnen befindlichen Teilstapeln nachge­ fahren. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht wei­ terhin darin, daß der Bediener den Beladerhythmus je nach Sendungsanfall selbst bestimmen kann. So kann er durch Aus­ wahl des Programmes jede geleerte Stapelaufnahme sofort nach oben an den anderen im Vereinzelungsfach befindlichen Sta­ pelaufnahmen vorbei, über dem obersten Teilstapel wieder in das Stapelfach zum Beladen fahren lassen.
Er kann aber auch die leeren Stapelaufnahmen hintereinander seitlich vom Stapelfach solange verharren lassen, bis das Stapelfach im festgelegten Umfang durch den Vereinzelungsvor­ gang geleert wurde und dann die Stapelaufnahmen nacheinander in das Stapelfach fahren. Dabei wird die jeweils nachfolgende Stapelaufnahme erst in das Stapelfach gefahren, wenn die vor­ hergehende Stapelaufnahme beladen wurde.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Un­ teransprüchen dargestellt.
So ist es vorteilhaft, die Stapelaufnahmen mit Sensoren zur Detektion eines aufliegenden Teilstapels zu versehen. Dies können z. B. Taster mit Fühlhebeln sein.
In diesem Zusammenhang ist es günstig, daß flache Gegenstände nur vom Abzugsorgan abziehbar sind, wenn sich mindestens ein Teilstapel im Stapelfach befindet.
Zur Ausrichtung der flachen Gegenstände nach ihrer Vorderkan­ te und zur Unterstützung des Abzugsvorganges ist es vorteil­ haft, die Stapelaufnahmen und die Abzugsorgane in Abzugsrichtung geneigt auszuführen. Um die Abwärtsbewegung der Gegen­ stände in den Stapelfächern zu unterstützen, kann die Seiten­ wand der Stapelfächer, an welcher die Gegenstände infolge der Bodenneigung anliegen, als ein zum Abzugsorgan hin beweglich über Umlenkrollen geführtes, endloses Band ausgebildet sein. Dabei kann auch eine Umlenkrolle angetrieben sein, gesteuert über die Abzugseinrichtung, verbunden mit einer Dickenmessung der Gegenstände.
Vorteilhaft ist es auch, wenn die Stapelaufnahmen an den in Abzugsrichtung rückwärtigen Seitenwänden aus den Stapelfä­ chern herein- und herausfahrbar sind. Natürlich können die Stapelaufnahmen auch an den anderen Seitenwänden mit Ausnahme der Seitenwand in Abzugsrichtung herein- und herausgefahren werden.
In einer vorteilhaften Ausführung sind die Stapelaufnahmen zinkenförmig ausgeführt.
Anschließend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht mit zwei Stapelaufnahmen und drei Teilstapeln
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf zwei Stapelaufnahmen in Zinkenform
Über einem Abzugsorgan 7 befindet sich ein Stapelfach 2, in das die zu vereinzelnden Stapel 9 oder flachen Gegenstände, in diesem Falle Sendungen, gelegt werden. Das Abzugsorgan 7 ist als umlaufendes Reibband mit Öffnungen ausgeführt. Unter dem Reibband in der Abzugsfläche befindet sich eine Unter­ druckkammer, die entsprechend gesteuert die unterste abzuzie­ hende Sendung an das Reibband zieht. Die Seitenwände des Sta­ pelfaches 2 in Blickrichtung sind zur besseren Erläuterung der Erfindung nicht dargestellt.
Das Abzugsorgan 7 ist in Abzugsrichtung geneigt, so daß die Sendungen nach ihrer Vorderkante hin ausgerichtet werden. Da­ mit die Sendungen an der in Abzugsrichtung vorderen Seiten­ wand nicht hängen bleiben, ist sie als nicht angetriebenes endloses Band 5, das über zwei Umlenkrollen geführt ist, aus­ geführt. Dieses Band bewegt sich infolge der Abwärtsbewegung der Sendungen ebenfalls nach unten, so daß ein Hängenbleiben oder Verklemmen an einer starren Wand vermieden wird.
Damit ein zu hoher Stapel keine negativen Auswirkungen auf das Abzugsverhalten des Abzugsorgans hat, da es sehr schwie­ rig ist, aus einem Stapel mit einem hohen Stapelgewicht die unterste Sendung herauszuziehen, wird der Gesamtstapel in mehrere Teilstapel unterteilt. Die Unterteilung geschieht mit Hilfe von Stapelaufnahmen 1A, B, auf die die Teilstapel ge­ legt werden. Diese Stapel sind wie das Abzugsorgan 7 in Ab­ zugsrichtung geneigt. In diesem Beispiel werden zwei Sta­ pelaufnahmen 1A, B eingesetzt, eine Erhöhung dieser Zahl ist selbstverständlich möglich. Sie werden an der in Abzugsrich­ tung hinteren Seitenwand 4 des Stapelfaches 2 geführt. Der Antriebsmechanismus für die Stapelaufnahmen 1A, B ist in der Zeichnung nicht dargestellt, seine Ausführung entspricht dem fachgerechten Handeln eines Fachmannes auf der Basis des aus­ zuführenden Bewegungsablaufes.
Zu Beginn sind beide Stapelaufnahmen 1A, B aus dem Stapel­ fach 2 zurückgezogen, so daß der erste Teilstapel auf das Ab­ zugsorgan gelegt werden kann. Anschließend wird die obere Stapelaufnahme 1B über dem geladenem Teilstapel in das Sta­ pelfach 2 hineingefahren und dann soweit nach unten gefahren, bis ein an ihrer Unterseite angebrachter Fühler/Schaltnoc­ ken 6 eines Abstands- bzw. Anwesenheitssensor durch die ober­ ste Sendung des geladenen Teilstapels betätigt wird. Dieses Schaltsignal stoppt die Abwärtsbewegung der Stapelaufnah­ me 1B in einem festgelegten Abstand zum darunter befindli­ chen Teilstapel. Nachdem der zweite Teilstapel auf diese Stapelaufnahme 1B gelegt wurde, wird die noch außerhalb des Stapelfaches 2 befindliche Stapelaufnahme 1A über dem zwei­ ten Teilstapel in das Stapelfach 2 gefahren und solange nach unten bewegt, bis dessen Fühler/Schaltnocken 6 durch den zweiten Teilstapel betätigt wird. Damit die Stapelaufnah­ men 1A, B erst in das Stapelfach 2 einfahren, wenn sie im Stapelfach 2 auf einen Teilstapel herunterfahren können, be­ sitzen die Stapelaufnahmen 1A, B und das Abzugsorgan 7 auf ihren Auflageflächen ebenfalls Fühler/Schaltnocken 8 eines Sensors, der durch einen aufliegenden Teilstapel ausgelöst wird. Erst wenn die entsprechenden Sensoren ausgelöst wurden, wird die Antriebsverriegelung aufgehoben und die jeweilige Stapelaufnahme 1A, B kann in das Stapelfach 2 fahren. Ob dies geschieht (laufende Beladung), oder ob das Stapelfach 2 leergefahren wird und dann wieder neu beladen wird, hängt von dem vom Bediener entsprechend des Sendungsanfalls gewählten Arbeitsmodus ab.
In der Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die beiden Stapelaufnah­ men 1A, B dargestellt, wobei die Stapelaufnahme 1B (schraf­ fiert) sich im Stapelfach 2 befindet und die Stapelaufnah­ me 1A noch außerhalb. Beide Stapelaufnahmen 1A, B sind als Stapelzinken ausgeführt, die an vertikalen und horizontalen Führungen 10, 11 geführt sind. Die vertikalen Führungen 10 bestehen aus vertikalen Schlitzen in der Seitenwand des Sta­ pelfaches, in denen entsprechende Führungselemente verschieb­ bar sind. An diesen Führungselementen ist jeweils ein hori­ zontales Führungselement 11 befestigt, auf dem die jeweilige Stapelaufnahme 1A, B horizontal in das Stapelfach hinein und aus dem Stapelfach 2 herausbewegt wird. Damit diese Bewegun­ gen möglich sind, befinden sich in der hinteren Seitenwand 4 des Stapelfaches 2 vertikal ausgerichtete Schlitze 12 für die Stapelzinken. Die Höhe, in welcher die Stapelaufnahmen wieder in das Stapelfach hineinfahren, können sich a) nach den ge­ messenen Stapelhöhen richten, damit möglichst kurze Verfahr­ wege und damit auch Ladezeiten eingehalten werden, oder b) das Hereinfahren erfolgt einheitlich in einer bestimmten Höhe über der maximalen Gesamtstapelhöhe.

Claims (4)

1. Vereinzelungseinrichtung mit einem Stapelfach für liegen­ de, flache Gegenstände, mit einem den Boden des Stapelfa­ ches bildendes Abzugsorgan (7) zum Abziehen des jeweils untersten Gegenstandes aus dem Stapel und mit seitlich aus dem Stapelfach herausfahrbaren Stapelaufnahmen, gekennzeichnet durch mehrere, jeweils einen Teilstapel (9) aufnehmende Stapelaufnahmen (1A, B) in dem Stapelfach (2) übereinander, die an ihren Untersei­ ten Sensoren (6) zur Detektion des jeweils darunter be­ findlichen Teilstapels (9) in einem festgelegten Abstand aufweisen und die so ausgebildet und geführt sind, daß je­ de Stapelaufnahme (1A, B) in festgelegtem Abstand (3) über dem Abzugsorgan (7) seitlich aus dem Stapelfach (2) durch eine entsprechende Öffnung herausfahrbar, dann an den anderen Stapelaufnahmen (1A, B) im Stapelfach (2) vorbei hochfahrbar, über dem obersten Teilstapel (9) zur Beladung in das Stapelfach (2) durch eine entsprechende Öffnung hereinfahrbar und nach der Beladung unter Einhal­ tung eines festgelegten geringen Abstandes zum direkt dar­ unter befindlichen Teilstapel (9) herunterfahrbar ist.
2. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelaufnah­ men (1A, B) Sensoren (8) zur Detektion eines aufliegenden Teilstapels (9) aufweisen.
3. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß erst dann flache Gegens­ tände durch das Abzugsorgan (7) abziehbar sind, wenn sich mindestens ein Teilstapel (9) im Stapelfach (2) befindet.
4. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abzugsorgan (7) und die Stapelaufnahmen (1A, B) in Abzugsrichtung geneigt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104828593A (zh) * 2015-04-14 2015-08-12 南京华桠融通智能科技有限公司 一种智能卡片自动入卡装置

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DE19606833A1 (de) * 1996-02-23 1997-09-04 Boewe Systec Ag Blattstapelvoranlegevorrichtung

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