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DE10011113A1 - Maschinenwerkzeug mit verstellbarer Schneide - Google Patents

Maschinenwerkzeug mit verstellbarer Schneide

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Publication number
DE10011113A1
DE10011113A1 DE10011113A DE10011113A DE10011113A1 DE 10011113 A1 DE10011113 A1 DE 10011113A1 DE 10011113 A DE10011113 A DE 10011113A DE 10011113 A DE10011113 A DE 10011113A DE 10011113 A1 DE10011113 A1 DE 10011113A1
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DE
Germany
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machine tool
tool according
support body
adjustment
actuator
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DE10011113A
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English (en)
Inventor
Michael Koecher
Gerhard Scheer
Helmut Veigel
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Komet Group GmbH
Original Assignee
Komet Praezisionswerkzeuge Robert Breuning GmbH
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Publication date
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Maschinenwerkzeug mit einem vorzugsweise scheibenförmigen Tragkörper (1), auf welchem mindestens eine radial verstellbare Schneidplatte angeordnet ist. Um auch bei mehrschneidigen Tragkörpern eine vor allem für die Feinverstellung geeignete Radialverstellung zu ermöglichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Tragkörper (1) eine den jeweiligen Plattensitz enthaltende, radial äußere Verstellpartie (16) und eine radial innere Zentralpartie (14) aufweist. Die Verstellpartie (16) ist an ihren beiden einander in Umfangsrichtung des Tragkörpers (1) abgewandten Enden (18) über je eine mit einem Stellglied (28) unter Radialverstellung der Verstellpartie (16) elastisch aufbiegbare Materialbrücke (20) einstückig mit der Zentralpartie (14) verbunden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Maschinenwerkzeug mit einem vorzugsweise scheibenförmigen Tragkörper, mit mindestens einem in Umfangsnähe des Tragkörpers angeordneten Plattensitz zur Aufnahme einer Schneidplatte und mit einem Stellglied zur radialen Verstellung der Schneidplatte.
Es sind Maschinenwerkzeuge, insbesondere Fräswerkzeuge bekannt, die einen verstellbaren Plattensitz aufweisen. Die Verstellung erfolgt dort mit Hilfe eines Feindreheinsatzes. Die bekannten Werkzeuge mit verstellbarem Einsatz sind vor allem wegen der beschränkten Platzverhältnisse einschnei­ dig ausgebildet. Mit einem solchen Werkzeug ist nur ein relativ geringer Vor­ schub erzielbar. Es ist zwar bekannt, daß mit mehrschneidigen Werkzeugen der Vorschub erhöht werden kann. Von der Verwendung mehrschneidiger Verstellwerkzeuge hat man bislang jedoch wegen der beschränkten Platz­ verhältnisse und der zu überwindenden Toleranzprobleme abgesehen.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Maschi­ nenwerkzeug mit verstellbarer Schneide der eingangs angegebenen Art zu entwickeln, das bei besonders geringem Platzbedarf und mit wenigen Bau­ teilen eine für die Feinbearbeitung geeignete radiale Schneidenverstellung erlaubt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Anspruch 1 angegebene Merkmals­ kombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildun­ gen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von dem Gedanken aus, daß eine ex­ akte Radialverstellung mit geringem Platzbedarf nur dann erzielt werden kann, wenn der Tragkörper eine den Plattensitz enthaltende, radial äußere Verstellpartie und eine radial innere Zentralpartie aufweist, und wenn die Verstellpartie an ihren in Umfangsrichtung einander abgewandten Enden über je eine mit dem Stellglied unter Radialverstellung der Verstellpartie ela­ stisch ausbiegbare Materialbrücke einstückig mit der Zentralpartie verbunden ist. Zweckmäßig sind die beiden Materialbrücken bezüglich einer mittig durch die Verstellpartie verlaufenden Radialebene spiegelsymmetrisch angeordnet und ausgebildet.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Verstellpar­ tie durch einen axial durchgehenden langgestreckten Spreizdurchbruch von der radial innen liegenden Zentralpartie getrennt ist, und daß der Tragkörper zusätzlich zwei axial durchgehende, durch jeweils eine der Materialbrücken von den beiden Enden des Spreizdurchbruchs getrennte Kompensations­ durchbrüche aufweist.
Das Maschinenwerkzeug ist zweckmäßig als Scheibenfräser oder als Zirku­ larfräser ausgebildet. Zu diesem Zweck ist der Plattensitz in einer freien Stirnfläche des Tragkörpers angeordnet und zur Aufnahme einer parallel zur Stirnfläche ausgerichteten Schneidplatte bestimmt. Der erfindungsgemäße Verstellmechanismus kann außerdem in einer Bohrkrone gegebenenfalls mit mehreren Stufen verwendet werden. Um mehrere Stufen zu erhalten, wer­ den mehrere scheibenförmige Tragkörper auf eine Bohrstange in axialem Abstand voneinander aufgefädelt. Die Tragkörper können auch modular un­ ter Verwendung von Modularkupplungen zu einer mehrstückigen Bohrstange zusammengesetzt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Ver­ stellpartie in ihrem mittigen, den Plattensitz enthaltenden Bereich radial breiter ist als an ihren mit den Materialbrücken verbundenen Enden. Dies kann konstruktiv relativ einfach dadurch erreicht werden, daß der Spreizdurchbruch im Längsverlauf in seinem mittigen Bereich gegenüber den Enden in Richtung Zentralpartie radial nach innen geführt ist.
Um die inneren Spannungen im Tragkörper zu reduzieren und einen mög­ lichst großen radialen Verstellweg zu erzielen, wird gemäß einer bevorzug­ ten Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die spaltförmig ausge­ bildeten Kompensationsdurchbrüche ein zur Umfangsfläche des Tragkörpers hin offenes Ende aufweisen. Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht kann dadurch erzielt werden, daß der spaltförmig ausgebildete Spreizdurch­ bruch an seinen Enden in mindestens zwei die benachbarte Materialbrücke begrenzende Zweige aufgeteilt ist und daß die Kompensationsdurchbrüche unter Bildung einer im Verlauf gebogenen Materialbrücke bogenförmig um die Enden oder Endzweige des Spreizdurchbruches herumgeführt sind. Die geschlossenen Enden oder Endabschnitte des Spreizdurchbruches und/oder der Kompensationsdurchbrüche sind vorteilhafterweise zylindrisch erweitert.
Der Spreizdurchbruch und/oder die Kompensationsdurchbrüche können in Durchgangsrichtung parallel oder schräg zur Werkzeugachse verlaufen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Stellglied als im wesentlichen radial zwischen Verstellpartie und Zentralpartie verdrehbare Stellschraube ausgebildet. Die Stellschraube ist dabei zweckmäßig in einer radial oder schräg verlaufenden Gewindebohrung des Verstellglieds ange­ ordnet und mit ihrer Spitze gegen eine achsparallel oder schräg ausgerich­ tete Widerlagerfläche der Zentralpartie abstützbar.
In mehrschneidigen Maschinenwerkzeugen weist der Tragkörper gemäß der Erfindung mindestens zwei in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander angeordnete, vorzugsweise gleichartige Verstellpartien auf, die entweder einzeln oder gemeinsam verstellt werden können. Im ersteren Falle ist jeder Verstellpartie ein eigenes Stellglied zugeordnet, während im letzteren Falle die Verstellpartien über ein gemeinsames, in der Zentralpartie angeordnetes Stellglied betätigbar sind. Das gemeinsame Stellglied weist vorteilhafterwei­ se einen axial verstellbaren Konus auf, der gegen je eine freie Innenfläche der Verstellpartie unmittelbar oder mittelbar über einen Stößel anliegt.
Das Maschinenwerkzeug kann auch als Kombinationswerkzeug ausgebildet sein. In diesem Falle kann an dem Tragkörper mindestens ein zusätzlicher, gegenüber der Zentralpartie unverstellbarer Plattensitz angeordnet werden.
Der Plattensitz stellt in der Verstellpartie eine Materialschwächung dar. Zur Vermeidung einer hieraus resultierenden ungewollten Axialverschiebung beim Verstellvorgang wird gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Er­ findung vorgeschlagen, daß der axiale Abstand der radialen Schraubboh­ rung für die Stellschraube von der plattensitzseitigen Stirnseite des schei­ benförmigen Tragkörpers aus größer ist als von der gegenüberliegenden Stirnseite aus. Um ein unerwünschtes Verschmutzen oder Zusetzen der Durchbrüche zu vermeiden, wird gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß der Spreizdurchbruch und/oder die Kom­ pensationsdurchbrüche zumindest teilweise mit einem Elastomer gefüllt sind.
Die spaltförmigen Spreiz- und Kompensationsdurchbrüche sind zweckmäßig drahterodiert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schemati­ scher Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1a eine Draufsicht auf einen mehrschneidigen Scheibenfräser mit ver­ stellbaren Plattensitzen;
Fig. 1b und c zwei Seitenansichten des Maschinenwerkzeugs nach Fig. 1a in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 2a bis c drei Ausführungsbeispiele eines Tragkörpers für einen mehr­ schneidigen Scheibenfräser mit verstellbaren Plattensitzen in schaubildlicher Darstellung;
Fig. 3 einen Tragkörper mit zentral verstellbaren Plattensitzen in einer schaubildlichen Explosionsdarstellung;
Fig. 4a und b den Verstellbereich des Scheibenfräsers nach Fig. 1b in Draufsicht bzw. Untenansicht in unverstelltem und radial verstelltem Zustand der Verstellpartie;
Fig. 5a und b eine Seitenansicht einer dreistufigen Bohrstange sowie eine Draufsicht auf den obersten Tragkörper der Bohrstange nach Fig. 5a.
Bei dem in Fig. 1a bis c gezeigten Maschinenwerkzeug handelt es sich um einen modularen Scheibenfräser, der einen scheibenförmigen Tragkörper 1, einen zentral über dessen Rückseite überstehenden Kupplungsschaft 2 für den Anschluß an eine entsprechende Aufnahme einer Maschinenspindel sowie einen exzentrisch zum Kupplungsschaft 2 über den Tragkörper 1 überstehenden Drehmitnahmezapfen 3 aufweist. Der scheibenförmige Trag­ körper 1 weist insgesamt sechs Plattensitze 10, 12 für den Einsatz zweier Gruppen von Schneidplatten 4, 5 auf. Die Fig. 2a bis c zeigen drei weitere Varianten eines Tragkörpers 1, die für den Einsatz in einem Maschinenwerk­ zeug nach Fig. 1a bis c geeignet sind.
Die drei Plattensitze 10 sind radial verstellbar, während die anderen drei Plattensitze 12 starr und unverstellbar mit der Zentralpartie 14 des Tragkör­ pers 1 verbunden sind. Die verstellbaren Plattensitze 10 befinden sich in ei­ ner in Umfangsnähe des Tragkörpers 1 angeordneten Verstellpartie 16, die an ihren beiden einander in Umfangsrichtung abgewandten Enden 18 über je eine Materialbrücke 20 einstückig mit der Zentralpartie 14 verbunden ist. Die beiden Materialbrücken 20 sind bezüglich einer mittig durch die Verstell­ partie verlaufenden Radialebene spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet und ausgebildet. Die Verstellpartie 16 ist dabei durch einen axial durchge­ henden langgestreckten spaltförmigen Spreizdurchbruch 22 von der radial innen liegenden Zentralpartie 14 getrennt. Zusätzlich weist der Tragkörper 1 zwei axial durchgehende, durch jeweils eine der Materialbrücken 20 von den beiden geschlossenen Enden 24 des Spreizdurchbruchs 22 getrennte Kom­ pensationsdurchbrüche 26 auf. Die spaltförmig ausgebildeten Kompensati­ onsdurchbrüche weisen ein zur Umfangsfläche 32 des Tragkörpers 1 hin offenes Ende 34 sowie ein radial innen liegendes geschlossenes Ende 36 auf. Die Radialverstellung der Verstellpartien 16 und der darauf befindlichen Plattensitze 10 erfolgt über je ein Stellglied 28, das bei den Ausführungsbei­ spielen nach Fig. 1 und 2 als Stellschraube ausgebildet ist, die in einem im wesentlichen radial verlaufenden Innengewinde 30 der Verstellpartie 16 an­ geordnet und mit ihrer Spitze 29 durch den Spreizdurchbruch 22 hindurch­ greift und an einer Widerlagerfläche 17 der Zentralpartie 14 abgestützt ist.
Die in Fig. 2a bis c gezeigten Ausführungsbeispiele unterscheiden sich vor allem im geometrischen Verlauf der Spreiz- und Kompensationsdurchbrüche 22, 26 und der bei der Radialverstellung aufbiegbaren Materialbrücken 20. Der Spreizdurchbruch 22 nach Fig. 2a weist unverzweigte Enden 22 auf, die von den Kompensationsdurchbrüchen 26 unter Bildung einer U-förmig gebo­ genen Materialbrücke 20 umfaßt sind. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2b sind die Enden des Spreizdurchbruchs 24 in Richtung Plattensitz 10 verzweigt, während sie im Falle der Fig. 2c entgegen dem Plattensitz 10 nach außen verzweigt sind. Die Kompensationsdurchbrüche 26 sind an die Kontur der aufgespreizten Enden 24 des Spreizdurchbruchs 22 angepaßt, so daß sich eine bei der Radialverstellung der Verstellpartie 16 aufbiegbare Materialbrücke 20 ergibt.
Die Fig. 4a und b sind das Ergebnis einer Finite-Elemente-Rechnung, an­ hand dessen die Aufbiegung der Materialbrücken 20 im Zuge der Radialver­ stellung der Verstellpartie 16 erkennbar ist. Die Konfiguration der Spreiz- und Kompensationsdurchbrüche 22, 26 entspricht dabei der Ausführungsform nach Fig. 2b. Die Fig. 4a zeigt dabei eine Draufsicht auf eine der Verstellpar­ tien 16 in gegenüber der benachbarten Zentralpartie 14 unverspanntem Zu­ stand, während die Fig. 4b zeigt, in welcher Weise der Spreizdurchbruch 22 bei der Radialverstellung aufgespreizt wird. Zur Verdeutlichung ist dabei die Aufweitung und Verengung der Spaltbereiche übertrieben dargestellt. Die in der Praxis bei der Feinbearbeitung vorkommenden Radialverstellungen lie­ gen in der Größenordnung einiger Hunderstel mm. Aus den Fig. 4a und b ist erkennbar, daß der den Plattensitz 10 tragende Teil der Verstellpartie 16 relativ breit ist und beim Verstellvorgang nicht verformt wird. Die Material­ verformung spielt sich nur im Bereich der Materialbrücken 20 ab. Die zur Umfangsfläche 32 offenen Kompensationsdurchbrüche 26 sorgen dafür, daß bei der Radialverstellung keine übermäßigen Materialspannungen auftreten.
Die bezüglich einer Radialebene spiegelsymmetrische Anordnung der Ma­ terialbrücken 20 trägt wesentlich dazu bei, daß die Verstellung des Platten­ sitzes 10 exakt radial erfolgt. Die durch den Plattensitz 10 selbst hervorge­ rufenen Unsymmetrien im Bereich der Verstellpartie 16 können durch die Anordnung und Ausrichtung des Innengewindes 30 und der darin angeord­ neten Stellschraube 28 kompensiert werden. Es hat sich gezeigt, daß ein leichter Versatz der Stellschraube 28 in Umfangsrichtung und in axialer Richtung notwendig ist, um die durch den Plattensitz 10 samt Schraubboh­ rung 38 verursachte Materialschwächung im Bereich der Verstellpartie 16 zu kompensieren. Grundsätzlich kann dies auch dadurch erfolgen, daß die Stellschraube 28 die Verstellpartie 16 nicht exakt radial, sondern schräg durchsetzt (vgl. Fig. 1c).
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 werden die drei Verstellpartien 16 über ein gemeinsames, in der Zentralpartie 14 angeordnetes Stellglied 40 betätigt. Das Stellglied 40 enthält einen in eine Zentralbohrung 42 mit einem Gewinde 44 eingedrehten Stellkörper 46 mit konischer Mantelfläche 48. Ge­ gen die Mantelfläche 48 liegen drei Stößel 50 mit ihren Spitzen 52 an, die in nicht dargestellten Radialführungen der Zentralpartie 15 in Richtung je einer Verstellpartie 16 radial verschiebbar sind. In die Gewindebohrungen 30 der Verstellpartien 16 sind von außen her drei Stellschrauben 18 radial einge­ dreht, gegen deren Spitze 29 die Stößel 50 mit ihren radial nach außen wei­ senden Stirnflächen 54 zur Anlage gebracht werden können. Mit den Stell­ schrauben 28 können die Verstellpartien 16 im Bereich ihrer Plattensitze 12 zunächst radial justiert werden. Danach können die Verstellpartien 16 über den zentralen Stellkörper 46 ohne weitere Nachstellung der Stellschrauben 28 gemeinsam radial verstellt werden können.
Aus Fig. 5a und b ist ersichtlich, daß die beschriebenen Tragkörper auch in mehrstufigen Bohrstangen eingesetzt werden können. Die Tragkörper 1', 1", 1''' weisen dort unterschiedliche Durchmesser auf. Sie können in axia­ lem Abstand voneinander modular zusammengesetzt und mit einem ge­ meinsamen Kupplungsschaft 2 verbunden werden. Die Tragkörper 1', 1", 1''' weisen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils drei Verstellpartien 16 mit verstellbaren Plattensitzen 12 auf, die individuell über Stellschrauben 28 radial verstellt werden können.
Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung bezieht sich auf ein Maschinenwerkzeug mit einem vorzugsweise scheibenförmigen Tragkör­ per 1, auf welchem mindestens eine radial verstellbare Schneidplatte ange­ ordnet ist. Um auch bei mehrschneidigen Tragkörpern eine vor allem für die Feinverstellung geeignete Radialverstellung zu ermöglichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Tragkörper 1 eine den jeweiligen Platten­ sitz enthaltende, radial äußere Verstellpartie 16 und eine radial innere Zentralpartie 14 aufweist. Die Verstellpartie 16 ist an ihren beiden einander in Umfangsrichtung des Tragkörpers 1 abgewandten Enden 18 über je eine mit einem Stellglied 28 unter Radialverstellung der Verstellpartie 16 elastisch aufbiegbare Materialbrücke 20 einstückig mit der Zentralpartie 14 verbun­ den.

Claims (21)

1. Maschinenwerkzeug mit einem vorzugsweise scheibenförmigen Trag­ körper (1), mit mindestens einem in der Nähe der Umfangsfläche (32) des Tragkörpers (1) angeordneten Plattensitz (10) zur Aufnahme einer Schneidplatte und mit einem Stellglied (28) zur radialen Verstellung der Schneidplatte, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (1) eine den Plattensitz (10) enthaltende, radial äußere Verstellpartie (16) und eine radial innere Zentralpartie (14) aufweist, und daß die Verstellpartie (16) an ihren beiden einander in Umfangsrichtung abgewandten Enden (18) über je eine mit dem Stellglied (28) unter Radialverstellung der Verstellpartie (16) elastisch aufbiegbare Materialbrücke (20) einstückig mit der Zentralpartie (14) verbunden ist.
2. Maschinenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialbrücken (20) bezüglich einer mittig durch die Verstellpartie (16) verlaufenden Radialebene spiegelsymmetrisch angeordnet und ausgebildet sind.
3. Maschinenwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verstellpartie (16) durch einen axial durchgehenden, lang­ gestreckten Spreizdurchbruch (22) von der radial innen liegenden Zen­ tralpartie (14) getrennt ist und daß der Tragkörper (1) zusätzlich zwei axial durchgehende, durch jeweils eine der Materialbrücken (20) von den beiden Enden (24) des Spreizdurchbruchs (22) getrennte Kompen­ sationsdurchbrüche (26) aufweist.
4. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Plattensitz (10) in einer freien Stirnfläche des Tragkörpers (1) angeordnet und zur Aufnahme einer parallel zur Stirn­ fläche ausgerichteten Schneidplatte ausgebildet ist.
5. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verstellpartie in ihrem mittigen, den Plattensitz (10) enthaltenden Bereich radial breiter ist als an ihren mit den Ma­ terialbrücken (20) verbundenen Enden (18).
6. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Spreizdurchbruch (22) im Längsverlauf in sei­ nem mittigen Bereich gegenüber den Enden (24) in Richtung Zentral­ partie (14) radial nach innen versetzt ist.
7. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der spaltförmig ausgebildete Spreizdurchbruch (22) an seinen Enden (24) in mindestens zwei die Materialdurchbrüche be­ grenzende Zweige (25) aufgeteilt ist.
8. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die spaltförmig ausgebildeten Kompensations­ durchbrüche (26) ein zur Umfangsfläche (32) des Tragkörpers hin offe­ nes Ende (34) aufweisen.
9. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die spaltförmigen Kompensationsdurchbrüche (26) unter Bildung je einer im Verlauf gebogenen Materialbrücke (20) bo­ genförmig um die Enden (24) oder Endzweige (25) des Spreizdurch­ bruchs (22) herumgeführt sind.
10. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die geschlossenen Enden (24, 36) oder Endzweige (25) des Spreizdurchbruchs (22) und/oder der Kompensationsdurch­ brüche (26) zylindrisch erweitert sind.
11. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Spreizdurchbruch (22) und/oder die Kompen­ sationsdurchbrüche (26) in Durchgangsrichtung parallel oder schräg zur Werkzeugachse verlaufen.
12. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Stellglied (18) als im wesentlichen radial zwi­ schen Verstellpartie (16) und Zentralpartie (14) verdrehbare Stell­ schraube ausgebildet ist.
13. Maschinenwerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (28) in eine radial oder schräg verlaufende Ge­ windebohrung (30) der Verstellpartie (16) eingedreht und mit ihrer Spit­ ze gegen eine achsparallel oder schräg ausgerichtete Widerlagerfläche der Zentralpartie (14) abgestützt ist.
14. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Tragkörper (1) mindestens zwei in Umfangs­ richtung einen Abstand voneinander aufweisende, vorzugsweise gleichartige Verstellpartien (16) aufweist.
15. Maschinenwerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verstellpartie (16) ein eigenes Stellglied (28) zugeordnet ist.
16. Maschinenwerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellpartien (16) über ein gemeinsames, in der Zentralpartie (14) angeordnetes Stellglied (40) betätigbar sind.
17. Maschinenwerkzeug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (40) einen axial verstellbaren Konus (48) aufweist, der unmittelbar oder mittelbar gegen je eine freie Innenfläche der Ver­ stellpartie (16) anliegt.
18. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an dem Tragkörper (1) mindestens ein zusätzlicher, gegenüber der Zentralpartie (14) unverstellbarer Plattensitz (12) ange­ ordnet ist.
19. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der axiale Abstand der radialen Gewindebohrung (30) für das Stellglied (28) von der plattenseitigen Stirnseite des schei­ benförmigen Tragkörpers (1) aus größer ist als von dessen gegenüber­ liegender Stirnseite aus.
20. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Spreizdurchbruch (22) zumindest teilweise mit einem elastomeren Material gefüllt ist.
21. Maschinenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die spaltförmigen Spreiz- und/oder Kompensati­ onsdurchbrüche (22, 26) drahterodiert sind.
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