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Die
Erfindung betrifft eine Sprühfeuchtwerkanordnung
in einer Offset-Druckerpresse, und betrifft insbesondere ein in
einer derartigen Anordnung vorgesehenes Sprühfeuchtwerk zum Sprühen von Feuchtwasser
mit einer entfernbaren Düse.
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Ganz
allgemein sind Offset-Druckerpressen mit einem Sprühfeuchtwerk
ausgestattet, um verschiendene Zusätze auf die Druckplattenoberfläche oder
auf eine äußere Oberfläche einer
an die Druckplatte führenden
Walze zuzuführen,
wobei insbesondere Druckmaschinen in Offset-Zeitungs-Druckerpressen
(im folgenden einfach als „Zeitungsdruckerpressen" bezeichnet) oftmals
mit einem Sprühfeuchtwerk
ausgestattet sind. Sprühfeuchtwerke
zum Sprühen
von Feuchtwasser (im folgenden einfach als „Sprühfeuchtwerk" bezeichnet), die in solchen Sprühfeuchtanordnungen
zum Einsatz gelangen, umfassen hautsächlich solche vom sogenannten
Einzelfluidtyp, bei welchem das unter Druck versetzte Feuchtwasser
herausgedrückt
und aufgesprüht
wird. Bei einer derartigen Sprühvorrichtung
wird das unter Druck versetzte Feuchtwasser in die Sprühvorrichtung
eingebracht, und das Wasser wird alternierend gestoppt und in Strömung versetzt
entsprechend der Betriebsweise eines elektromagnetischen Öffnungs/Schließventils
dergestalt, dass das Feuchtwasser zeitweise aus einer Düse gesprüht wird,
welche an der Seite eines spitzen Endes des elektromagnetischen Öffnungs/Schließventils
angebracht ist.
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Der
Stand der Technik hinsichtlich einer Düse zum Aufsprühen von
Feuchtwasser, welche in einer vorgenannten Sprühvorrichtung zum Einsatz gelangt,
umfasst beispielsweise das japanische Patent Nr. 3035371. Gemäß 1 und 2 umfasst die
in dem japanischen Patent Nr. 3035371 dargestellte Sprüheinrichtung
folgende Merkmale: Eine Düse 20f mit
einer Öffnung 23f;
eine Düsenhalterung 30f zur
Abstützung
der Düse;
ein Dü senbefestigungsteil 40f mit
einer mutternartigen Form zur Befestigung der Düse mit der Düsenhalterung;
und ein elektromagnetisches Öffnungs/Schließventil 13f zum alternierenden
Stoppen und Strömenlassen
des Feuchtwassers dergestalt, dass das Feuchtwasser in geeigneter
Weise aufgrund der Betriebsweise des elektromagnetischen Öffnungs/Schließventils 13f aufgesprüht wird.
Die Düse 20f ist
mit der Düsenhalterung 30f über das
Düsenbefestigungsteil 40f befestigt,
wobei die Montage und Demontage der Düse 20f an und von
der Düsenhalterung 30f über ein
geeignetes Werkzeug durchgeführt
wird. Bei der Montage der Düse 20f wird
die Düse 20f in
das Düsenbefestigungsteil 40f eingesetzt,
und das Düsenbefestigungsteil 40f vermittels
des Werkzeuges mit einem Gewinde 52f bei dem Endabschnitt
der Düsenhalterung 30f verschraubt,
wobei das Düsenbefestigungsteil 40f auf
die gleiche Weise vermittels des Werkzeuges gelockert werden kann,
etwa bei dem Fall, bei dem die Sprühvorrichtung für das Feuchtwasser
defekt ist.
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Die
vorbekannte Sprühvorrichtung
gemäß der japanischen
Patentschrift Nr. 3035371 besitzt folgenden Nachteil, den es zu
beseitigen gilt. Bei der vorbekannten Sprühvorrichtung ist nämlich vorgesehen,
dass das Feuchtwasser in kleinsten Teilchen mit einem gleichförmigen Durchmesser
der Teilchen aus der Öffnung
der Düse
gesprüht
wird, um die Druckqualität
zu verbessern, und zwar erfolgt dies durch Einstellung eines Zuführdruckes
des Feuchtwassers. Es ist jedoch äußerst schwierig, das Feuchtwasser mit
gleichförmigen
Teilchendurchmessern aus der Öffnung
der Düse über einen
längeren
Zeitraum zu sprüchen,
da die Öffnung
nach längerer
Verwendung zunehmend verengt wird, da die in dem Feuchtwasser enthaltenen
Zusätze
in einem Bereich um die Düsenöffnung herum
abgeschieden und abgesammelt werden. Es ist unvermeidbar, dass die
Düsenöffnung plötzlich mit
Fremdmaterialien während
einer sehr langen Verwendung verstopft wird, wodurch sich der Sprühzustand ändert. Falls
dieser geänderte
Zustand nicht bemerkt wird, wird das Feuchtwasser nicht richtig
gesprüht,
wodurch nicht nur ein ernsthafter Defekt nicht lediglich eine verschlechterte
Druckqualität,
sondern auch ein kontaminiertes Druckpapiergesicht aufgrund des
Mangels von Feuchtwasser entstehen kann. In diesem Fall ist es erforderlich, dass
die verantwortliche Person die Düse
vor dem Auftreten einer solchen Situation ersetzt, wobei allerdings
die Arbeitseffizienz aufgrund der Düsenersetzung äußerst gering
wird, da die Montage und die Demontage der Düse vermittels dem Werkzeugeinsatz
durchgeführt
werden muß.
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Bei
einer weiteren Zeitungsdruckerpresse sind acht einzelne Düsen pro
Druckzylinder vorgesehen, wobei der Druckzylinder eine Druckbreite
der vierfachen Seitengröße des Druckpapiers
besitzt. Allerdings wurden in kürzester
Zeit Zeitungen fortentwickelt mit einer höheren Anzahl von Seiten sowie
mit Kolorierung, wobei bei einem Beispiel einer solchermaßen weiterentwickelten
Zeitungsdruckerpresse Zeitungen mit 48 Seiten gedruckt werden, von
denen 24 Seiten im Vierfarbendruck gedruckt werden, wodurch 48 einzelne
Düsen für den monochromen Druckvorgang
von 24 Seiten und 192 einzelne Düsen für den Farbdruck
von 24 Seiten benötigt
werden, wodurch insgesamt 240 einzelne Düsen zum Einsatz gelangen. Üblicherweise
haben Zeitungsverlage oftmals eine Vielzahl von Sätzen von
Zeitungsdruckwerken, sodass eine derart erhöhte Anzahl von einzelnen Düsen, wie
die vorstehend genannten 240 einzelnen Düsen bei weitem überschritten
werden, auch einer Wartung unterzogen werden müssen, wobei die Wartung der
Düsen für die zuständige Person einen
erheblichen Aufwand und eine erhebliche Verantwortung im Hinblick
auf die Gewährleistung
der gewünschten
Druckqualität
mit sich bringen.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vom
Stand der Technik bekannten Nachteile und Probleme umfassend zu
lösen,
um dadurch die Wartung von Düsen
zu vereinfachen, und dadurch die Arbeitseffizienz zu verbessern,
wobei ein Sprühfeuchtwerk
zur Verfügung
gestellt werden soll, bei welchem die Düsen schnell und einfach ersetzt
werden können,
und zwar dergestalt, dass eine Düse
mit einer Düsenhalterung
durch manuelles Verdrehen eines Düsenbefestigungsteils in einer
einzigen Richtung relativ zur Düsenhalterung befestig
werden kann, und bei dem die Düse
von der Düsenhalterung
durch manuelles Drehen des Düsenbefestigungsteils
in die andere Richtung relativ zur Düsenhalterung demontiert werden
kann.
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Diese
Aufgabe wird durch das in den Ansprüchen 1 und 2 angeebene Sprühfeuchtwerk
gelöst.
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Nach
der Erfindung ist ein Sprühfeuchtwerk zum
Sprühen
von Feuchtwasser aus einer Düse
auf eine Druckplattenoberfläche
oder auf eine äußere Oberfläche einer
an die Druckplatte führenden
Walze vorgesehen, wobei das Feuchtwerk aufweist:
eine Düse (20)
zum Sprühen
des Feuchtwassers;
eine Düsenhalterung
(30) mit einer endseitigen Oberfläche (32), welche mit
der Düse
(20) verbindbar ist;
eine Düsenbefestigungseinrichtung
(40) mit einem Öffnungsabschnitt
(41), der zur Freigabe von zumindest einem Ausflussabschnitt
der Düse
(20) angepasst ist, wobei die Düsenbefestigungseinrichtung (40)
zur Befestigung mit der Düsenhalterung
(30) ausgebildet ist, während
die Düse
(20) zwischen der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) und der Düsenhalterung
(30) geklemmt ist;
wobei die Düsenbefestigungseinrichtung
(40) einen äußeren peripheren
Abschnitt (42) aufweist, welcher mit einem Handgriffabschnitt
für ein
manuelles Drehen der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) ausgestattet ist; und
die Düsenbefestigungseinrichtung
(40) eine Befestigung der Düse (20) mit der Düsenhalterung
(30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) in einer Richtung relativ zur Düsenhalterung (30)
ausgebildet ist, und zur Freigabe bzw. Lösung der Düse (20) von der Düsenhalterung (30) vermittels
manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) in der anderen Richtung relativ zur Düsenhalterung
(30) ausgebildet ist; und sich dadurch auszeichnet, dass
die
Düsenhalterung
(30) des Weiteren einen äußeren peripheren Abschnitt
aufweist, welcher mit zumindest einer Vertiefung (52; 53; 54)
versehen ist;
die Düsenbefestigungseinrichtung
(40) des Weiteren einen inneren peripheren Abschnitt aufweist,
welcher mit einem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt
(50) ausgebildet ist, welcher zu der Vertiefung (52; 53; 54)
gegenüberliegend
angeordnet und mit der Vertiefung in Eingriff bringbar ist; und
das
Sprühwerk
des Weiteren eine Positionierungseinrichtung (31) aufweist,
welche hervorstehend auf der Düsenhalterung
(30) vorgesehen ist, um die Winkelposition der Düse (20)
um ihre Achse relativ zur Düsenhalterung
(30) festzulegen.
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Nach
Anspruch 2 ist ein Sprühfeuchtwerk zum
Sprühen
von Feuchtwasser aus einer Düse
auf eine Druckplattenoberfläche
oder auf eine äußere Oberfläche an die
Druckplatte führenden
Walze vorgesehen, wobei das Feuchtwerk aufweist:
eine Düse (20)
zum Sprühen
des Feuchtwassers;
eine Düsenhalterung
(30) mit einer endseitigen Oberfläche (32), welche mit
der Düse
(20) verbindbar ist, und einen äußeren peripheren Abschnitt,
welcher zumindest einen Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt
(50) aufweist;
eine Düsenbefestigungseinrichtung
(40) mit einem Öffnungsabschnitt
(41), der zur Freigabe von zumindest einem Ausflussabschnitt
der Düse
(20) angepasst ist, und mit einem inneren peripheren Abschnitt,
welcher mit einer Vertiefung (52; 53; 54)
versehen ist, welche zu dem Düsenbefestigungs/-Freigabebewegungsabschnitt
(50) gegenüberliegend
angeordnet und damit in Eingriff bringbar ist, und die Düsenbefestigungseinrichtung
(40) derart ausgebildet ist, dass sie mit der Düsenhalterung
(30) befestigbar ist, während
die Düse
(20) zwischen der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) und der Düsenhalterung
(30) geklemmt ist;
wobei die Düsenbefestigungseinrichtung
(40) einen äußeren peripheren
Abschnitt (42) aufweist, welcher mit einem Handgriffabschnitt
für ein
manuelles Drehen der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) ausgestattet ist; und
die Düsenbefestigungseinrichtung
(40) eine Befestigung der Düse (20) mit der Düsenhalterung
(30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) in einer Richtung relativ zur Düsenhalterung (30)
ermöglicht
ist, und eine Freigabe bzw. Lösung
der Düse
(20) von der Düsenhalterung
(30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) in der anderen Richtung relativ zur Düsenhalterung
(30) ermöglicht;
und sich dadurch auszeichnet, dass das Sprühwerk des Weiteren eine Positionierungseinrichtung
(31) aufweist, welche hervorstehend auf der Düsenhalterung
(30) vorgesehen ist, um die Winkelposition der Düse (20) um
ihre Achse relativ zur Düsenhalterung
(30) festzulegen.
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Bei
dem Sprühfeuchtwerk
nach Anspruch 1 wirkt der Düsenbefestungs/Freigabebewegungsabschnitt
des Düsenbefestigungsteils
mit der Vertiefung der Düsenhalterung
zusammen, um dadurch die Düse
mit der Düsenhalterung
zu befestigen. Bei dem Sprühfeuchtwerk
nach Anspruch 2 wirkt die Vertiefung des Düsenbefestigungsteils mit dem
Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt
der Düsenhalterung
zusammen, um dadurch die Düse
mit der Düsenhalterung
zu befestigen.
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Sowohl
das Sprühfeuchtwerk
nach Anspruch 1, als auch das Sprühfeuchtwerk nach Anspruch 2
ermöglichen
eine einfache und manuelle Montage/Demontage bzw. Befestigung/Freigabe
der Düse,
ohne irgendwelche Montagewerkzeuge verwenden zu müssen, wodurch
der Arbeitseinsatz einer zuständigen
Person erheblich vermindert werden kann.
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Da
des weiteren die Wartung der Düsen
augrund der verringerten Arbeitsbelastung hinsichtlich der Demontage
vereinfacht wird, wird es möglich, den
Sprühzustand
des Sprühfeuchtwerkes
richtig handzuhaben und zu stabilisieren, wodurch es gewährleistet
wird, die Druckqualität
aufrecht zu erhalten und zu verbessern.
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Des
weiteren ist es gemäß Anspruch
3 von Vorteil, wenn der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt
ein hervorstehender Körper
ist, und die mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt
in Eingriff bringbare Vertiefung eine schraubenförmige Vertiefung ist, die kürzer ist
als der Umfang eines peripheren Abschnittes, der mit der schraubenförmigen Vertiefung
vorgesehen ist.
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Da
der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt
mit der Vertiefung durch geringfügiges
Verdrehen des Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnittes
zusammen wirkt, kann die Montage und die Demontage der Düse in einem
einzigen Arbeitsgang bewerkstelligt werden.
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Nach
Anspruch 4 ist es von Vorteil, wenn der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt und
die mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt
in Eingriff bringbare Vertiefung jeweils als Gewindeteile ausgebildet
sind.
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Dadurch
wird es auf ähnliche
Weise möglich, das
Düsenbefestigungsteil
mit der Düsenhalterung selbst
dann zu befestigen, wenn die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt
nicht in der Form eines hervorstehenden Körpers, sondern in Form eines
Gewindeteiles ausgebildet ist.
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Darüberhinaus
ist es gemäß Anspruch
5 vorteilhaft, wenn der Öffnungsabschnitt
der Düsenbefestigungseinrichtung
(40) eine längliche
Form dergestalt aufweist, dass die Düse (20) durch den Öffnungsabschnitt
gelangt, wenn der Öffnungsabschnitt und
die Düse
in einer vorbestimmten Winkelbeziehung zueinander angeordnet sind.
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Durch
die Ausbildung der Form des Düsenbefestigungsteils
auf diese Weise wird die Demontage der Düse von der Düsenhalterung
vereinfacht.
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Desweiteren
ist es gemäß Anspruch
6 von Vorteil, wenn die Düse
in der Düsenbefestigungseinrichtung
dergestalt aufgenommen ist, dass er relativ zu der Düsenbefestigungseinrichtung
bewegt werden kann, und verhindert wird, sich von der Düsenbefestigungseinrichtung
zu trennen.
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Auf
diese Weise wird die Düse
nicht unbeabsichtigt von dem Düsenbefestigungsteil
auch dann nicht getrennt, falls das Düsenbefestigungsteil von der
Düsenhalterung
demontiert wird.
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Desweiteren
ist es gemäß Anspruch
7 von Vorteil, wenn die Düsenhalterung
einen zylinderförmigen
Bestandteil aufweist, welcher an den äußeren peripheren Abschnitt
der Düsenhalterung
angepasst ist.
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Desweiteren
ist es gemäß Anspruch
8 von Vorteil, wenn die Düsenbefestigungseinrichtung
einen zylinderförmigen
Bestandteil aufweist, welcher gewindeartig in dem inneren peripheren
Abschnitt der Düsenbefestigungseinrichtung
aufgenommen ist.
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Durch
die Anpassung eines derartigen zylinderförmigen Teiles wird es ermöglicht,
die Arbeitslast einer zuständigen
Person selbst dan zu verringern, wenn die Sprühvorrichtung nach dem Stand
der Technik mit einem Gewindeabschnitt auf einer Düsenhalterung
verwendet wird, wobei die Wartung der Düse vereinfacht wird.
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Desweiteren
ist es gemäß Anspruch
9 von Vorteil, wenn der Handgriffabschnitt zumindest einen hervorstehenden
Abschnitt aufweist, welcher von dem äußeren peripheren Abschnitt
der Düsenbefestigungseinrichtung
hervorstehend ausgebildet ist.
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Da
der Handgriffabschnitt einen hervorstehenden Abschnitt aufweist,
kann die Düse
in einfacher Weise montiert und demontiert werden, ohne das hierzu
spezielle Werkzeuge benötigt
würden.
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Weitere
Vorteile, Merkmale und Zweckmäßigkeiten
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen anhand
der Zeichnung.
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Es
zeigt:
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1 eine
perspektivische Teilansicht einer vorbekannten Sprühvorrichtung;
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2 eine
teilweise Schnittansicht der Sprühvorrichtung
gemäß 1;
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3 eine
teilweise Schnittansicht eines Sprühfeuchtwerks nach einem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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4 eine
teilweise Aufsicht gemäß 3 und 7;
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5 eine
perspektivische Teilansicht gemäß 3;
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6A eine
perspektivische Ansicht einer Düse
aus der Sichtrichtung von der Seite der Düsenöffnung;
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6B eine
perspektivische Ansicht eines Abschnitts mit großem Durchmesser der Düse aus der
Sichtrichtung von einer bodenseitigen Oberflächenseite;
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6C eine
perspektivische Ansicht eines Trennungsverhinderungsteils, welches
bei dem großen
Durchmesserabschnitt der Düse
gemäß 6A vorgesehen
ist;
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7 eine
teilweise Schnittansicht eines Feuchtsprühwerkes nach einem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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8A eine
perspektivische Ansicht eines zylindrischen Teils gemäß 7;
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8B eine
teilweise Schnittansicht des zylindrischen Teils gemäß 8A,
wobei eine vertikale Vertiefung des zylindrischen Teils bei einer
rechtsseitigen Oberfläche
des letzteren dargestellt ist;
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8C eine
teilweise Schnittansicht des zylindrischen Teils gemäß 8A,
wobei die vertikale Vertiefung des zylindrischen Teils bei einer
Vorderseite des letzteren dargestellt ist;
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9 eine
teilweise Schnittansicht eines Feuchtsprühwerkes nach einem dritten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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10 eine
teilweise Draufsicht gemäß 9 und 12;
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11 eine
teilweise Draufsicht, die eine Beziehung zwischen der mit einem
Trennungsverhinderungsteil ausgestatteten Düse gemäß 9 und einem
Positionierungsmittel zeigt;
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12 eine
teilweise Schnittansicht eines Feuchtsprühwerkes nach einem vierten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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13 eine
Vorderansicht einer Druckmaschine mit einer Layoutansicht eines
Sprühbalkens, der
in der Feuchtsprühvorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung vorgesehen ist;
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14 eine
perspektivische Ansicht des Sprühbalkens
gemäß 13.
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Im
folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnung mehrere Ausführungsbeispiele
der Erfindung beschrieben.
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Die
Sprühvorrichtungen
gemäß der vorliegenden
Erfindung sind als eine Vielzahl innerhalb eines Sprühbalkens 10 einer
Feuchtsprühanordnung innerhalb
einer Druckmaschine P (vgl. 13) einer Zeitungsdruckerpresse
wie beispielsweise einer Offset-Druckerpresse angeordnet. Der Sprühbalken 10 ist
entgegengesetzt zu einer Walze R für die Zuführung von Feuchtwasser an einen
Plattenzylinder C angeordnet, wobei die Sprüheinrichtungen 11 auf
einem Stützteil 12 typischerweise
bei acht in axialer Richtung des Plattenzylinders C in einer Linie
angeordneter Punkte montiert sind, wie es in 14 dargestellt
ist.
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Im
nachfolgenden werden Ausführungsbeispiele
der Sprühvorrichtung 11 (11a, 11b, 11c)
gemäß der vorliegenden
Erfindung erläutert.
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Die
Sprühvorrichtung 11 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist in 3, 4 und 5 dargestellt.
Die Sprühvorrichtung 11a gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
ist in 7 dargestellt. Da der einzige Unterschied zwischen
dem ersten Ausführungsbeispiel und
dem zweiten Ausführungsbeispiel
darin besteht, dass das zweite Ausführungsbeispiel ein zylindrisches
Teil 51a aufweist, welches eine äußere periphere Oberfläche einer
Düsenhalterung 30a bildet, wird
das zweite Ausführungsbeispiel
gleichzeitig beschrieben, wobei die das zweite Ausführungsbeispiel betreffenden
Merkmale in Klammern gesetzt sind. Im nachfolgenden Text werden
daher die Bezugsziffern von entsprechenden Bestandteilen bzw. Merkmalen des
zweiten Ausführungsbeispieles
in Klammern gesetzt.
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Das
Sprühfeuchtwerk 11 (11a)
weist auf: Eine Düse 20 zum
Sprühen
des Feuchtwassers; eine Düsenhalterung 30 (30a),
die an der endseitigen Oberfläche
eines elektromagnetischen Öffnungs/Schließventils 13 integriert
befestigt ist und Positionierungsmittel 31, 31 für die Düse 20 aufweist; eine
Düsenbefestigungseinrichtung 40 zur
Befestigung der Düse 20 mit
der Düsenhalterung 30 (30a); und
Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50,
welche von einem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteils 40 dergestalt hervorragend
angeordnet sind, dass sie mit zwei Sätzen von schraubenförmigen Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 gegenüberliegend
angeordnet und mit diesen zusammenwirken, welche auf einem äußeren peripheren
Abschnitt der Düsenhalterung 30 vorgesehen
sind (im Falle des zweiten Ausführungsbeispieles,
des zylindrischen Teiles 51a). Im folgenden werden konstruktive
Einzelheiten der jeweiligen Abschnitte beschrieben.
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Wie
es in 6A, 6B dargestellt
ist, hat die Düse 20 einen
Abschnitt 21 mit einem kleinen Durchmesser und einen Abschnitt 22 mit
einem großen
Durchmesser, wobei der Abschnitt 21 mit kleinem Durchmesser
mit einer Öffnung
bzw. einem Auslass 23 zum Sprühen von Feuchtwasser versehen
ist. Der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser ist mit ausgeschnittenen
Oberflächen 24, 24 vorgesehen, welche
im Sinne einer teilweisen Entfernung des Abschnittes mit großem Durchmesser
dergestalt vorgesehen sind, dass eine Breite ausgebildet ist, die
größer als
der Durchmesser des Abschnittes 21 mit kleinem Durchmesser
ist, wobei der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser einen mit einem
O-Ring 25 ausgestatteten unteren Oberflächenabschnitt 28 aufweist. Wenn
die Düse 20 mit
der Düsenhalterung 30 (30a) (vgl. 3, 7)
montiert ist, ist der untere Oberflächenabschnitt 28 des
Abschnittes 22 mit großem Durchmesser
eng mit einem Verbindungsabschnitt einer endseitigen Oberfläche 32 der
Düsenhalterung 30 über eine
elastische Deformation des O-Ringes 25 verbunden.
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Wie
es in 3 und 7 dargestellt ist, umfasst die
Düsenhalterung 30 (30a)
einen Kragen 33, der integriert mit dem elektromagnetischen Öffnungs/Schließventil 13 vorgesehen
ist. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel
ist die Düsenhalterung mit
dem zylindrischen Teil 51a auf dem äußeren peripheren Abschnitt
der Düsenhalterung
eingepasst.
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Die
endseitige Oberfläche 32 ist
mit den Positionierungsmitteln 31, 31 für die Verbindung
der Düse 20 und
zur Festlegung der Phase der Düse (d.h.
der Winkelposition bezüglich
der Düsenachse) vorgesehen.
Die Positionierungsmittel 31, 31 sind aufragend
auf der endseitigen Oberfläche 32 dergestalt
vorgesehen, dass sie sich gegenüber
liegen: Bei einem Abstand von ein wenig mehr als die Breitendimension
zwischen den ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24,
die auf dem Abschnitt 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 vorgesehen
sind (vgl. 4.6a); und bei einer Höhe, welche die Dicke des Abschnittes
mit großem
Durchmesser 22 nicht übersteigt,
wodurch es ermöglicht
wird, die Phase der Düse 20 zu
bestimmen durch Montage der ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der
Düse 20 in
eine Position zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 dergestalt,
dass sie jeweils übereinstimmen.
Wie es in 7, 8A–8C dargestellt
ist, umfasst das zylindrische Teil 51a des zweiten Ausführungsbeispieles
Stellschrauben 56a, 56a, wobei das zylindrische
Teil auf der Düsenhalterung 30a eingepasst
ist und mit dem Kragen 33 durch die Stellschrauben 56a, 56a dergestalt
verbunden ist, dass das zylindrische Teil integriert mit der Düsenhalterung 30a befestigt
ist.
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Bei
dem äußeren peripheren
Abschnitt der Düsenhalterung 30 (im
Falle des zweiten Ausführungsbeispieles
bei dem äußeren peripheren
Abschnitt des zylindrischen Teil 5a) sind die Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 (vgl. 3, 5, 7, 8a–8C)
dergestalt vorgesehen, dass sie mit den später beschriebenen Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50, 50 zusammen
wirken, und zwar auf eine Weise zusammenwirken und interagieren
mit den Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50,
wodurch es ermöglicht
wird, die Düse 20 an
die und von der Düsenhalterung 30 (30a)
zu montieren bzw. befestigen und zu demontieren bzw. freizugeben.
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Die
Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 sind
im wesentlichen symmetrisch bei entsprechenden Tiefen des äußeren peripheren
Abschnittes der Düsenhalterung 30 oder
dem zylindrischen Teil 51a vorgesehen, und zwar zwei aufeinanderfolgende schraubenförmige Vertiefungen
mit einer Länge
von jeweils kürzer
als den Umfang des äußeren peripheren
Abschnittes, um auf diese Weise einen gewünschten Bewegungsabstand zu
erhalten, wenn beispielsweise jede schraubenförmige Vertiefung um 90 Grad
in einer rechtshändigen
Schraubenrichtung bewegt wird. Des weiteren hat jede Vertiefung 52 jeweils
mit den Vertiefungen 53, 54 vorgesehene distale
Endbereiche, die jeweils über
einen geeignet gewählten
Bereich keine schraubenförmigen
Winkel haben. Bei den distalen Endabschnitten der Vertiefungen 53, 54 sind
Kerben 57, 57 und 58, 58 vorgesehen,
die jeweils in eine entsprechende Vertiefung greifen, welche betragsmäßig größer sind
als die Vertiefungen 53, 54, dergestalt, dass
die entsprechende Kerbe 57 und Kerbe 58 durch
die Vertiefung 52 mit den Vertiefungen 53, 54,
welche jeweils keine Schraubenwinkel aufweisen, verbunden sind.
Des weiteren sind axiale Vertiefungen 59, 59 vorgesehen (im
folgenden als „vertikale
Vertiefungen" bezeichnet),
die mit den Vertiefungen 57, 57 zusammenwirken,
welche als Startpunkte jeweils in rechthändiger Schraubenrichtung wirken,
wobei die Endabschnitte der vertikalen Vertiefungen 59 in
der Richtung getrennt von den Vertiefungen 57 dergestalt
ausgebildet sind, dass sie kontinuierlich tiefer werden. Die vertikalen
Vertiefungen 59, 59 wirken als Führungspfade
für die
diese Befestung/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 nach
Montage des Düsenbefestigungsteils 40 mit
der Düsenhalterung 30 (bei
dem zweiten Ausführungsbeispiel
jeweils mit dem zylindrischen Teil 51a).
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Das
Düsenbefestigungsteil 40 weist
auf: Einen Öffnungsabschnitt 41,
welcher sich in ein ausgedehntes Öffnungsloch öffnet und
der endseitigen Oberfläche 32 gegenüber liegt,
derart, dass die Düse 20 in
den Öffnungsabschnitt 41 von
dem Abschnitt mit großem
Durchmesser 22 eingesetzt werden kann; wobei die herausragenden
Abschnitte 43, 43 von einem äußeren peripheren Abschnitt 42 derart hervorstehen,
dass sie jeweils als Handhalteabschnitte wirken. Der Öffnungsabschnitt 41 ist
bei einer zentralen Position dieses Abschnittes des Düsenbefestigungsteils 40 vorgesehen,
welches dem endseitigen Oberflächenabschnitt 32 der
Düsenhalterung 30 (30a)
gegenüberliegt,
wenn das Düsenbefestigungsteil 40 mit
der Düsenhalterung 30 befestigt ist
(in dem zweiten Ausführungsbeispiel, mit
dem zylindrischen Teil 41a). Die Phasenbeziehung zwischen den
Positionierungsmitteln 31, 31, dem Öffnungsabschnitt 41 des
Düsenbefestigungsteil 40,
den Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50, 50 und
den Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 wird dergestalt
eingestellt, dass die Hauptachse des Öffnungsabschnittes 41 senkrecht
zur gegenüberliegenden
Richtung zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 wird,
wenn die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 jeweils
in den Vertiefungen 57, 57 plaziert werden, und
dergestalt, dass die ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der
Düse 20 zwischen
den Positionierungsmitteln 31, 31 eingesetzt werden,
um dadurch die Phase zu bestimmen, wenn der Abschnitt 22 mit
großem
Durchmesser der Düse 20 in
den Öffnungsabschnitt 41 in
dem vorgenannten senkrechten Zustand eingesetzt wird. Damit wird
die Phase der über
den Öffnungsabschnitt 41 eingesetzten
Düse 20 durch
die bei der Düsenhalterung 30 (30a)
vorgesehenen Positionierungsmitteln 31, 31 bestimmt.
Nach dem Einsetzen der Düse 20 in den Öffnungsabschnitt 41 wird
das Düsenbefestigungsteil 40 manuell
um die Düsenhalterung 30 herum
gedreht (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel um
das zylindrische Teil 51a herum, welches mit der Düsenhalterung 30a integriert
ausgebildet ist) in einer Richtung, bei der die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 entlang
der Vertiefungen 52, 52, d.h. in Richtung des
Uhrzeigers bewegt werden. Als Ergebnis wird das Düsenbefestigungsteil 40 in
der axialen Richtung der Düsenhalterung 30 (30a)
bewegt, und die über
die Nebenachse des Öffnungsabschnittes 41 in
dem ausgedehnten Öffnungsloch
passierten Randabschnitte werden auf den Abschnitten des Abschnittes 22 mit
großem Durchmesser,
welche nicht ausgeschnitten sind, bedeckt, so dass der Abschnitt 22 mit
großem
Durchmesser durch eine untere Oberfläche 45 der Randabschnitte
bestimmt wird, welche über
die Nebenachse passieren, um hierdurch die Düse 20 zu befestigen.
Zur Lösung
der Düse 20 wird
die umgekehrte Betriebsweise angewendet. Des weiteren sind die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 über die
vertikalen Vertiefungen 59, 59 bewegbar, so dass
das Düsenbefestigungsteil 40 relativ
zu der Düsenhalterung 30 bewegbar
ist (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel,
relativ zu dem zylindrischen Teil 51a, welches mit der
Düsenhalterung 30a integriert
ausgebildet ist).
-
Wie
es in 3 dargestellt ist, sind die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 vorgesehen,
um hervorstehende Körper
bei dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteils 40 vorzusehen,
auf einer Seite der Einstellteile 55, 55, die
in den hervorstehenden Abschnitt 43, 43 als Handhalteabschnitte
von dem äußeren peripheren
Abschnitt 42 des Düsenbefestigungsteiles 40 hervorstehen.
Im einzelnen sind die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 kugelförmige Körper, die
von (nicht näher
dargestellten) federähnlichen
elastischen Körpern
herausgedrückt werden,
die innerhalb der Einstellteile 55, 55 vorgesehen
sind, die als Gewindestangenkörper
ausgebildet sind, dergestalt, dass die Abschnitte der kugelförmigen Körper von
den Gewindestangenkörpern durch
geeignete Kräfte
herausgedrückt
werden, um dadurch die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50 mit
den zugehörenden
Vertiefungen 52 durch jeweils geeignete Kräfte zu verbinden. Der
Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50 wird
durch die untere Oberfläche
der Vertiefung 52 zurückgedrückt, wenn
die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50 mittig
entlang der Vertiefung 52 sind, während der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50 in
die Nut 57 und die Nut 58 fällt, die bei den distalen Endseitigen
Abschnitten der Vertiefung 52 vorgesehen sind, wenn sich
der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50 jeweils
bei einem derarten distalen Endabschnitt befindet, wodurch der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50 jeweils bei
derartigen Positionen sicher gehalten wird. Es ist möglich, das
Düsenbefestigungsteil 40 mit
der Düsenhalterung 30 (30a)
auch ohne Vorsehen der vertikaler Vertiefungen 59, 59 zu
befestigen. In diesem Falle ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass
das Düsenbefestigungsteil 40 auf
der Düsenhalterung 30 (bei
dem zweiten Ausführungsbeispiel, auf
dem zylindrischen Teil 51a) verbunden ist, und dann anschließend die
Einstellteile 55, 55 in die hervorstehenden Abschnitte 43, 43 des
Düsenbefestigungsteils 40 jeweils
zu befestigen, auf eine Art und Weise, dass diese mit einer beliebigen
der Vertiefungen 52, 52 oder 53, 53 oder 54, 54 zusammenwirken.
-
Im
folgenden wird unter Bezugnahme auf die 9 bis 11 ein
Sprühfeuchtwerk 11b gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das Sprühfeuchtwerk 11b gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: Eine Düse 20 zum
Sprühen
von Feuchtwasser; eine Düsenhalterung 30b,
die integriert mit einem endseitigen Abschnitt des elektromagnetischen Öffnungs/-Schließventil 13 befestigt
ist, welches Positionierungsmittel 31b, 31b für die Düse 20 umfasst,
und welches einen mit einem Aussengewinde 52b versehenen äußeren peripheren
Abschnitt versehen ist; ein Düsenbefestigungsteil 40b mit
einem inneren peripheren Abschnitt, der mit einem Innengewinde 44b zur
Befestigung der Düse 20 mit
der Düsenhalterung 30b vorgesehen
ist; und einen Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50b mit
einem zylindrischen Teil 51b, welches einen inneren peripheren
Abschnitt aufweist, der mit einem Innengewinde versehen ist, und
mit dem Aussengewinde 52b der Düsenhalterung 30b zusammenwirkt.
Im folgenden werden in weiteren Einzelheiten die konstruktiven Details
der jeweiligen Abschnitte erläutert.
-
Wie
es in 6B, 6C dargestellt
ist, ist die Düse 20 mit
einem Abschnitt 21 mit kleinem Durchmesser und einem Abschnitt 22 mit
großem Durchmesser
versehen, und der Abschnitt 21 mit kleinem Durchmesser
ist mit einem Auslass bzw. einer Öffnung 23 zum Sprühen des
Feuchtwassers versehen. Der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser ist
mit ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 versehen,
die durch teilweises Entfernen des Abschnittes mit großem Durchmesser
eingerichtet sind dergestalt, dass eine Breite entsteht, die größer ist
als der Durchmesser des Abschnittes 21 mit kleinem Durchmesser,
wobei der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser eine mit einem
O-Ring 25 ausgebildete untere Oberfläche 28 aufweist. In
die Düse 20 an
die Düsenhalterung 30b befestigt
(9), befindet sich die untere Oberfläche 28 des
Abschnittes 22 mit großem Durchmesser
in engem Kontakt mit einem Verbindungsabschnitt einer endseitigen
Oberfläche 32b der Düsenhalterung 30b vermittels
der elastischen Deformation des O-Ringes 25. Die Düse 20 ist
mit einem Trennungsverhinderungsteil 26 versehen, um eine
Bewegung der Düse
zu ermöglichen
und um eine Trennung der Düse
von dem Düsenbefestigungsteil 40b zu
verhindern, wenn die Düse 20 mit dem
Düsenbefestigungsteil 40b montiert
wird. Wie es in 6C dargestellt ist, ist das
Trennungsverhinderungsteil 26 mit dem äußeren peripheren Abschnitt des
Abschnittes 22 mit großem
Durchmesser befestigt, dergestalt, dass Ausschnitte 27, 27 des
Trennungsverhinderungsteil 26 jeweils mit den ausgeschnittenen
Oberflächen 24, 24 des
Abschnittes 22 mit großem
Durchmesser der Düse 20 zusammenpassen.
Wie es in 11 dargestellt ist, ist das
Trennungsverhinderungsteil 26 mit den Ausschnitten 27, 27 (6C)
dergestalt vorgesehen, dass das Trennungsverhinderungsteil 26 zu
keinem Zeitpunkt mit den Positionierungsmitteln 31b, 31b zusammenkommt,
wenn die ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der
Düse 20 zwischen
den Positionierungsmitteln 31b, 31b eingesetzt
werden, die bei der endseitigen Oberfläche 32b vorgesehen
sind, um dadurch die Verbindungsphase der Düse 20 zu bestimmen.
Wie es des weiteren in 9 dargestellt ist, kann die Düse 20 von
dem Düsenbefestigungsteil 40b bei
einem Zustand nicht getrennt werden, bei der die Düse 20 in
einen Öffnungsabschnitt 41b des
Düsenbefestigungsteils 40b angebracht
ist, wie nachfolgend noch erläutert
wird, und zwar selbst dann nicht, wenn das Düsenbefestigungsteil 40b zusam men
mit der Düse 20 von
der Düsenhalterung 30b demontiert wird.
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Wie
es in 9 dargestellt ist, ist die Düsenhalterung 30c mit
einem Kragen 33b ausgestattet, der mit dem elektromagnetischen Öffungs/Schließventil 13 integriert
ausgebildet ist, und das Aussengewinde 52b und die Positionierungsmitteln 31b, 31b umfassen,
wobei letztere bei der endseitigen Oberfläche 32b zur Bestimmung
der Verbindungsphase der Düse 20 vorgesehen
ist. Die Positionierungsmittel 31b, 31b sind dieselben
wie die Positionierungsmittel 31, 31 bei dem ersten
Ausführungsbeispiel,
so dass deren nähere
Erläuterung
weggelassen wird. Der äußere periphere
Abschnitt der Düsenhalterung 30 ist
mit dem Außengewinde 52b ausgebildet,
welches mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50b,
welcher im folgenden näher
erläutert
wird, zusammenwirkt, auf eine Weise des Zusammenwirkens und Interagierens
mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50b als bei
dem inneren peripheren Abschnitt des zylindrischen Teils 51b integriert
mit dem Düsenbefestigungsteil 40b,
um die Düse 20 an
und von der Düsenhalterung 30 zu
montieren bzw. demontieren.
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Das
Düsenbefestigungsteil 40b umfasst
einen äußeren peripheren
Abschnitt, der mit Handgriffabschnitten versehen ist, welche eine
manuelle Drehung des Düsenbefestigungsteil 40b ermöglichen. Wie
es in 9, 10 dargestellt ist, bei dem
mittigen Abschnitt desjenigen Abschnittes des Düsenbefestigungsteil 40b,
welcher der endseitigen Oberfläche 32b der
Düsenhalterung 30b gegenüber liegt, wenn
das Düsenbefestigungsteil 40b mit
der Düsenhalterung 30b montiert
ist, umfasst das Düsenbefestigungsteil 40b einen
kreisförmigen Öffnungsabschnitt 41b,
in welchen die Düse 20 eingesetzt
werden kann, während
das bei dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteils 40b vorgesehene
Innengewinde 44b mit einem Außengewinde 46b des
zylindrischen Teils 51b eingreift, um hierbei das zylindrische
Teil 51b integriert zu befesti gen. Dazwischen gewähren eine
untere Oberfläche 45b desjenigen
Randabschnittes des Öffnungsabschnittes 41b,
welcher in Kontakt steht mit der oberen Oberfläche des Abschnittes 22 mit
großem
Durchmesser des Düse 20,
und eine endseitige Oberfläche 47b des
durch Gewinde eingesetzten zylindrischen Teils 51b, einen
geeigneten Raum zur Aufnahme des Trennungsverhinderungsteils 26 der
Düse 20.
Der innere periphere Abschnitt des zylindrischen Teils 51b integriert
mit dem Düsenbefestigungsteil 40b ist
mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50b ausgestattet,
der mit dem Innengewinde zur Erzielung eines gewünschten Bewegungsstrecke ausgebildet,
welche zur Befestigung der Düse 20 benötigt wird.
Die Düse 20,
welche in den Öffnungsabschnitt 41b des
Düsenbefestigungsteils 40b eingesetzt
ist, wobei die Phase dieser Düse
relativ zu der Düsenhalterung 30b bestimmt
ist, wird mit der Düsenhalterung 30b vermittels
manuelles Drehen des Düsenbefestigungsteil 40b in
Uhrzeigerrichtung dergestalt befestigt, dass die untere Oberfläche 45b bei dem
Randabschnitt des Öffnungsabschnitt 41b die obere
Oberfläche
des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 zusammenpasst.
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Im
weiteren zeigen 10 und 12 ein viertes
Ausführungsbeispiel
eines Sprühfeuchtwerkes
nach der vorliegenden Erfindung. Das Sprühfeuchtwerk 11c nach
dem vierten Ausführungsbeispiel
weist auf: Eine Düse 20 zum
Sprühen
von Feuchtwasser; eine Düsenhalterung 30c,
welche integriert befestigt ist mit einem Seitenende des elektromagnetischen Öffungs/-Schließventils 13,
welches Positionierungsmittel 31c, 31c für die Düse 20 umfasst
und welches einen mit einem Außengewinde 52c ausgestatteten äußeren peripheren
Abschnitt um fasst; ein Düsenbefestigungsteil 40c zur
Befestigung der Düse 20 mit
der Düsenhalterung 30c und einen
Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50c,
der bei einem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteil 40c vorgesehen ist
und mit einem Innengewinde ausgebildet ist, welches mit dem Aussengewinde 52c der
Düsenhalterung 30c zusammenwirkt.
Im folgenden werden die konstruktiven Merkmale der jeweiligen Abschnitte näher erläutert.
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Die
Düse 20 ist
dieselbe wie bei dem in den 6A, 6B dargestellten
ersten Ausführungsbeispiel,
so dass deren nähere
Erläuterung
weggelassen wird.
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Wie
es in 12 dargestellt ist, ist die
Düsenhalterung 30c mit
einem Kragen 33c ausgestattet, der mit dem elektromagnetischen Öffungs/Schließventil 13 integriert
ausgebildet ist, und eine endseitige Oberfläche 32c aufweist,
die mit Positionierungsmitteln 31c, 31c zur Bestimmung
der Verbindungsphase der Düse 20 ausgestattet
sind. Die Positionierungsmittel 31c, 31c sind
dieselben wie die Positionierungsmittel 31, 31 bei
dem ersten Ausführungsbeispiel
und dem zweiten Ausführungsbeispiel,
so dass deren nähere
Erläuterung
weggelassen wird. Die Düsenhalterung 30c umfasst
einen äußeren peripheren
Abschnitt mit dem Außengewinde 52c,
welches mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50c,
welcher im folgenden näher
erläutert
wird, zusammenwirkt, auf eine Weise des Zusammenwirkens und Interagierens
mit dem Düsenbefestigungs/-Freigabebewegungsabschnitt 50c als
bei dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteil 40c ausgebildeten
Innengewinde, wodurch es ermöglicht
wird, die Düse 20 an und
von der Düsenhalterung 30c zu
montieren bzw. demontieren.
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Das
Düsenbefestigungsteil 40c umfasst
einen äußeren peripheren
Abschnitt, der mit Handgriffabschnitten ausgestattet ist, welche
es ermöglichen, das
Düsenbefestigungsteil 40c manuell
zu drehen. Wie es in 10, 12 dargestellt
ist, bei dem mittigen Abschnitt desjenigen Abschnittes des Düsenbefestigungsteils 40c,
welcher mit den endseitigen Oberfläche 32c der Düsenhalterung 30c gegenüberliegend
angeordnet ist, wenn die Düsenbefestigungsteil 40c mit
der Düsenhalterung 30c befestigt
ist, umfasst das Düsenbefestigungsteil 40c einen kreisförmigen Öffnungsabschnitt 41c,
in welchen die Düse 20 eingesetzt
werden kann, und das Düsenbefestigungsteil 40c umfasst
einen mit den Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50c ausgestatteten
inneren peripheren Abschnitt, der mit einem Innengewinde versehen
ist, um eine gewünschte
Bewegungsstrecke zu erhalten, die zur Befestigung der Düse 20 benötigt wird.
Die Düse 20,
welche in den Öffnungsabschnitt 41c des
Düsenbefestigungsteil 40c eingesetzt
ist, wobei die Phase der Düse
bestimmt wird relativ zu der Düsenhalterung 30c,
wird mit der Düsenhalterung 30c vermittels
manuelles Drehen des Düsenbefestigungsteils 40c in
Uhrzeigerrichtung dergestalt befestigt, dass die untere Oberfläche 45c des
Randabschnittes des Öffnungsabschnittes 41c mit
der oberen Oberfläche
des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 zusammenpasst.
-
Im
folgenden wird die Betriebsweise des Sprühfeuchtwerkes gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Das das erste Ausführungsbeispiel
gemäß der vorliegenden
Erfindung das gleiche ist wie das zweite Ausführungsbeispiel mit Ausnahme,
dass die Düsenhalterung 30 nicht
mit dem zylindrischen Teil bei dem ersten Ausführungsbeispiel montiert ist,
wird das zweite Ausführungsbeispiel
erklärt
durch gleichzeitiges Setzen der entsprechenden Merkmale in Klammern.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel
gemäß 7 muss
das zylindrische Teil 51a vorher und integriert mit der
Düsenhalterung 30a montiert
werden, und zwar durch Befestigen des zylindrischen Teils 51a auf
der Düsenhalterung 30a und
durch Befestigen des zylindrischen Teils 51a mit dem Kragen 33 vermittels
der Stellschrauben 56a, 56a. Im folgenden ist
bei dem ersten Ausführungsbeispiel
(zweiten Ausführungsbeispiel)
gemäß den 3 bis 5 (gemäß 7),
um das Düsenbefestigungsteil 40 mit der
Düsenhalterung 30 (30a)
zu befestigen, ragen die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 aus
dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteil 40,
um hierdurch die hervorragenden Körper auszubilden, und werden
in axialer Richtung passend zu den vertikalen Vertiefungen 59, 59 gedrückt, die
in der axialen Richtung der Düsenhalterung 30 vorgesehen
sind (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel,
mit dem zylindrischen Teil 51a, welches mit der Düsenhalterung 30a integriert
ist). Die Eingänge
der vertikalen Vertiefungen 59, 59 werden tief
eingegraben, wodurch es ermöglicht
wird, das Düsenbefestigungsteil 40 einfach
einzusetzen. Mit dem Drücken
der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 in
axialer Richtung, werden die vertikalen Vertiefungen 59, 59 enger
und erreichen schließlich
eine konstante Tiefe. Die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 werden
nach außen
gedrückt
entgegen den elastischen Körpern
der Einstellteile 55, 55, welche die in dem Düsenbefestigungsteil 40 vorgesehenen
Gewindestangenkörper
ausbilden, und fallen sogleich in die Nuten 57, 57,
sobald die Enden der jeweiligen vertikalen Vertiefungen 59, 59 erreicht
werden. Dadurch wird die Befestigung des Düsenbefestigungsteil 40 vervollständigt, und
die Positionen der Nuten 57, 57 definieren die
Startposition des Düsenbefestigungsteils 40 für den Beginn
der Befestigung der Düse 20. Bei
diesem Zustand kann die Düse 20 zwischen
die Positionsmittel 31, 31 eingesetzt werden,
die hervorragend bei der endseitigen Oberfläche 32 vorgesehen
sind, und zwar vermittels Einsetzen des Abschnittes 22 mit
großem
Durchmesser der Düse 20 über den Öffungsabschnitt 41.
-
Zur
Befestigung der Düse 20 mit
der Düsenhalterung 30 (30a)
wird die Düse 20 über den Öffnungsabschnitt 41 eingesetzt,
und die Phase der Düse 20 bestimmt
durch Montage der herausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der
Düse 20 in
eine Position jeweils zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31,
wo sie entsprechend passen. Als nächstes wird das Düsenbefestigungsteil 40 in
Richtung Uhrzeigersinn manuell gedreht. Dadurch werden die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 von
den Vertiefungen 53, 53 ohne schraubenförmige Winkel
bewegt, über
die schraubenförmigen Vertiefungen 52, 52 zu
den Vertiefungen 54, 54 ohne schraubenförmige Winkel,
so dass das Düsenbefestigungsteil 40 in
axialer Richtung während
der Drehung bewegt wird. Insbesondere passieren die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 entlang
der schraubenförmigen
Vertiefungen 52, 52 und erreichen die Endstücke der
Vertiefungen 54, 54, und fallen anschließend in
die Nuten 58, 58. Bei diesem Vorgang kommt die
obere Oberflächenseite des
Abschnittes 22 mit großem
Durchmesser der Düse 20 zwangsweise
aufgrund der oberen Oberfläche 45 der
Randabschnitte über
die Nebenachse des Öffnungsabschnittes 41 des
Düsenbefestigungsteils 40,
und die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 fallen
in die Nuten 58, 58, nachdem sie die Endbereiche
erreicht haben. Die Postitionen der Nuten 58, 58 definieren
die Endposition des Düsenbefestigungsteils 40,
d.h. die Befestigungsabschlßposition
der Düse 20.
Dabei wird die Düse 20 vollständig kontaktiert
und befestigt mit den endseitigen Oberfläche 32 der Düsenhalterung 30 (30a),
und zwar aufgrund der elastischen Deformation des O-Ringes 25,
der bei der unteren Oberfläche 28 des Abschnittes 22 mit
großem
Durchmesser vorgesehen ist. Dieses erste Ausführungsbeispiel (zweite Ausführungsbeispiel)
ist mit den Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 ausgestattet,
die eine gewünschte Wegstrecke
durch eine Drehung von 90 Grad um die Achse ermöglichen, und dadurch eine enge
Befestigung der Düse 20 auf
eine so genannte Einhandbedienung ermöglichen.
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Bei
der Demontage der Düse 20 von
der Düsenhalterung 30 (30a)
wird das Düsenbefestigungsteil 40 in
entgegengesetzter Richtung gedreht, d.h. von der Endposition in
Richtung zur Startposition, um hierbei den Sitz des Abschnittes 22 mit
großem Durchmesser
der Düse 20 zu
lösen,
wobei die Düse 20 daran
anschließend
in einfacher Weise von der Düsenhalterung 30 (30a)
gelöst
werden kann, und zwar durch Aufnahme des Abschnittes 21 mit
geringem Durchmesser der Düse 20 bei
gleichzeitiger Platzierung des Düsenbefestigungsteils 40 bei
der Startposition. Nach der Reinigung kann des weiteren das Düsenbefesti gungsteil 40 entlang
der vertikalen Vertiefungen 59, 59 gezogen werden,
wodurch es möglich
wird, das Düsenbefestigungsteil 40 zu
demontieren.
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Des
weiteren ist bei dem dritten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden
Erfindung entsprechend den 9 bis 11 die
mit dem Trennungsverhinderungsteil 26 ausgestattete Düse 20 auf
derartige Weise mit dem Düsenbefestigungsteil 40b verbunden,
dass die Bewegung der Düse 20 zwar
erlaubt ist, jedoch deren Trennung aufgrund des zylindrischen Teils 51b verhindert
wird, und die Düse 20 relativ
zu dem Öffnungsabschnitt 41b drehbar
ist. Bei der Montage der Düse 20 mit
der Düsenhalterung 30b wird
der innere periphere Abschnitt des zylindrischen Teils 51b,
welches mit dem Düsenbefestigungsteil 40b integriert
ist, auf die Düsenhalterung 30b geschraubt
und daran anschließend
wird das spitze Ende der Düse 20 leicht
gezogen und in rechtshändiger
oder linkshändiger
Richtung gedreht, um hierdurch die ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der
Düse 20 in
eine Position zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 jeweils
zu bringen, die dadurch zu einander passen, so dass die Positionierungsmittel 31b, 31b in
die Ausschnitte 27 des Trennungsverhinderungsteils 26 jeweils
eingesetzt werden, wodurch die Phase der Düse 20 bestimmt wird. Als
nächstes
wird das Düsenbefestigungsteil 40b manuell
in Uhrzeigerrichtung gedreht, solange bis es stoppt. Damit wird
das Düsenbefestigungsteil 40b in axialer
Richtung durch die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50 bewegt,
welche mit dem Außengewinde 52b der
Düsenhalterung 30b zusammenwirken,
so dass die obere Oberflächenseite des
Abschnittes 22 mit großem
Durchmesser der Düse 20 durch
die untere Oberfläche 45b der Randabschnitte
des Öffnungsabschnittes 41b des Düsenbefestigungsteils 40b gedrückt werden,
wodurch eine gewünschte
Bewegungsstrecke des Düsenbefestigungsteils 40b wie
beispielsweise ungefähr
1.5 Umdrehungen erhalten wird, um hierdurch die Düse 20 zu
befestigen.
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Bei
der Demontage der Düse 20 wird
das Düsenbefestigungsteil
in entgegengesetzter Richtung gedreht, um hierbei die Wirkung des
Düsenbe/Freigabebewegungsabschnittes 50b mit
dem Innengewinde 52b der Düsenhalterung 30b zu
lösen, wodurch
es möglich
wird, das Düsenbefestigungsteil 40b zusammen
mit der Düse 20 zu
demontieren.
-
Beim
Austausch der Düse 20 wird
das zylindrische Teil 51b von dem Düsenbefestigungsteil 40b demontiert,
wobei die verbrauchte Düse
entfernt und eine neue, mit einem Trennungsverhinderungsteil 26 ausgestattete
Düse in
den Öffnungsabschnitt 41b eingesetzt
wird, und daran anschließend
das zylindrische Teil 51b erneut in das Düsenbefestigungsteil 40b verschraubt
wird.
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Im
Falle des vierten Ausführungsbeispieles entsprechend
der vorliegenden Erfindung gemäß den 10 bis 12 wird
die Phase der Düse 20 vorher
bestimmt durch den Zusammenbau der ausgeschnittenen Oberflächen 29, 24 der
Düse 20 in eine
Position zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 der
Düsenhalterung 30c,
die jeweils hiermit zusammenpassen. Daran anschließend wird
der innere periphere Abschnitt des Düsenbefestigungsteil 40c in
bzw. auf die Düsenhalterung 30c dergestalt eingepasst,
dass die Düse 20 in
den Öffnungsabschnitt 41c eingesetzt
wird. Als nächstes
wird das Düsenbefestigungsteil 40c manuell
in Richtung des Uhrzeigers gedreht, solange bis dieses stoppt. Dadurch
wird das Düsenbefestigungsteil 40c in
axialer Richtung durch den mit dem Außengewinde 52c der Düsenhalterung 30c zusammenwirkenden
Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50c bewegt,
so dass die obere Oberflächenseite
des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 durch
die untere Oberfläche 45c der
Randabschnitte des Öffnungsabschnittes 41c des
Düsenbefestigungsteils 40c gedrückt, wodurch
eine gewünschte Wegstrecke
des Düsenbefestigungsteils 40c wie
beispielsweise ungefähr
1,5 Umdrehungen erhalten wird, um dadurch die Düse 20 zu befestigen.
Bei De montage der Düse 20 wird
das Düsenbefestigungsteil
in der entgegengesetzten Richtung gedreht, um hierdurch die Verbindung
des Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnittes 50c mit
dem Außengewinde 52c der
Düsenhalterung 30c zu
lösen,
um dadurch eine Demontage des Düsenbefestigungsteil 40c,
welche mit der Düse 20 bewältigt ist, von
der Düsenhalterung 30c zu
ermöglichen.
Daran anschließend
wird die auf der Düsenhalterung 30c verbliebene
Düse 20 entfernt.
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Gemäß den Ausführungsbeispielen
des Sprühfeuchtwerkes
gemäß der vorliegenden
Erfindung wie vorstehend beschrieben ist es selbstverständlich möglich, unterschiedliche
Sprühvorrichtungen
zu verwenden, selbst solche entsprechend der Düsenhalterung 52f nach
dem Stand der Technik, wie sie in den 1 und 2 dargestellt
sind, wobei entweder die Ausbildung des zylindrischen Teils 51a und 51b gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
und dritten Ausführungsbeispiel
verwendet wird, in einer Weise zur Ausbildung eines zylindrischen
Teiles entsprechend einer anwendbaren Düsenhalterung.
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Es
ist desweiteren möglich,
dass der äußere periphere
Abschnitt des zylinderischen Teils 51a gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
und der äußere periphere
Abschnitt der Düsenhalterung 30 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
jeweils mit den Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50 verwendet
werden, und dass die inneren peripheren Abschnitte der zugeordneten
Düsenbefestigungsteile 40 mit
den entsprechenden Vertiefungen verwendet werden, und zwar in entgegengesetzter Weise:
Die Beziehung der Düsenbefestigungs/Freigabewegungsabschnitte 50,
welche die hervorstehenden Körper
von der inneren peripheren Abschnittes des Düsenbefestigungsteil 40 relativ
zu den Vertiefungen 52, 53, 54 und Nuten 57, 58 bei
dem äußeren peripheren
Abschnitt des zylindrischen Teil 51a; und die Beziehung
der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50,
welche die hervorstehenden Körper
von dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteils 40 relativ
zu den Vertiefungen 52, 53, 54 und den
Nuten 57, 58 bei dem äußeren peripheren Abschnitt
der Düsenhalterung 30 ausbilden.
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Nach
der vorliegenden Erfindung wie vorstehend beschrieben ist es möglich, die
Düse in
einfacher und manueller Weise zu montieren und demontieren, ohne
ein Montagewerkzeug zu verwenden, wodurch die Arbeitsbelastung der
zuständigen
Person verringert wird.
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Da
des weiteren die Wartung der Düsen durch
die verringerte Arbeitsbelastung im Hinblick des einfacheren Austauscharbeit
vereinfacht wird, ist es möglich,
den Sprühzustand
des Feuchtwassers richtig zu managen und zu stabilisieren, wodurch
es ermöglicht
wird, die Druckqualität
aufrecht zu erhalten oder zu verbessern.
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Nach
den Erfindungen gemäß Ansprüche 8, 9
und 10 wird es möglich,
die Arbeitsbelastung einer zuständigen
Person zu vermindern, und zwar selbst für den Fall, dass eine Sprühvorrichtung
der vorbekannten Art mit einem Gewindeabschnitt auf einer Düsenhalterung
verwendet wird, und hierbei die Wartung der Düse zu vereinfachen.