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DE60304293T2 - Sprühfeuchtwerk - Google Patents

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DE60304293T2
DE60304293T2 DE60304293T DE60304293T DE60304293T2 DE 60304293 T2 DE60304293 T2 DE 60304293T2 DE 60304293 T DE60304293 T DE 60304293T DE 60304293 T DE60304293 T DE 60304293T DE 60304293 T2 DE60304293 T2 DE 60304293T2
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DE
Germany
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nozzle
holder
attachment
nozzle attachment
attachment device
Prior art date
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DE60304293T
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DE60304293D1 (de
Inventor
Seiichi Kawasaki-shi Kusama
Yoshimaro Meguro-ku Shiba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
Original Assignee
Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
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Application filed by Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd filed Critical Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
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Publication of DE60304293T2 publication Critical patent/DE60304293T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/30Damping devices using spraying elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/60Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
    • B05B15/65Mounting arrangements for fluid connection of the spraying apparatus or its outlets to flow conduits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/20Perforated pipes or troughs, e.g. spray booms; Outlet elements therefor
    • B05B1/202Perforated pipes or troughs, e.g. spray booms; Outlet elements therefor comprising inserted outlet elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/02Releasable fastening devices locking by rotation
    • F16B21/04Releasable fastening devices locking by rotation with bayonet catch

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sprühfeuchtwerkanordnung in einer Offset-Druckerpresse, und betrifft insbesondere ein in einer derartigen Anordnung vorgesehenes Sprühfeuchtwerk zum Sprühen von Feuchtwasser mit einer entfernbaren Düse.
  • Ganz allgemein sind Offset-Druckerpressen mit einem Sprühfeuchtwerk ausgestattet, um verschiendene Zusätze auf die Druckplattenoberfläche oder auf eine äußere Oberfläche einer an die Druckplatte führenden Walze zuzuführen, wobei insbesondere Druckmaschinen in Offset-Zeitungs-Druckerpressen (im folgenden einfach als „Zeitungsdruckerpressen" bezeichnet) oftmals mit einem Sprühfeuchtwerk ausgestattet sind. Sprühfeuchtwerke zum Sprühen von Feuchtwasser (im folgenden einfach als „Sprühfeuchtwerk" bezeichnet), die in solchen Sprühfeuchtanordnungen zum Einsatz gelangen, umfassen hautsächlich solche vom sogenannten Einzelfluidtyp, bei welchem das unter Druck versetzte Feuchtwasser herausgedrückt und aufgesprüht wird. Bei einer derartigen Sprühvorrichtung wird das unter Druck versetzte Feuchtwasser in die Sprühvorrichtung eingebracht, und das Wasser wird alternierend gestoppt und in Strömung versetzt entsprechend der Betriebsweise eines elektromagnetischen Öffnungs/Schließventils dergestalt, dass das Feuchtwasser zeitweise aus einer Düse gesprüht wird, welche an der Seite eines spitzen Endes des elektromagnetischen Öffnungs/Schließventils angebracht ist.
  • Der Stand der Technik hinsichtlich einer Düse zum Aufsprühen von Feuchtwasser, welche in einer vorgenannten Sprühvorrichtung zum Einsatz gelangt, umfasst beispielsweise das japanische Patent Nr. 3035371. Gemäß 1 und 2 umfasst die in dem japanischen Patent Nr. 3035371 dargestellte Sprüheinrichtung folgende Merkmale: Eine Düse 20f mit einer Öffnung 23f; eine Düsenhalterung 30f zur Abstützung der Düse; ein Dü senbefestigungsteil 40f mit einer mutternartigen Form zur Befestigung der Düse mit der Düsenhalterung; und ein elektromagnetisches Öffnungs/Schließventil 13f zum alternierenden Stoppen und Strömenlassen des Feuchtwassers dergestalt, dass das Feuchtwasser in geeigneter Weise aufgrund der Betriebsweise des elektromagnetischen Öffnungs/Schließventils 13f aufgesprüht wird. Die Düse 20f ist mit der Düsenhalterung 30f über das Düsenbefestigungsteil 40f befestigt, wobei die Montage und Demontage der Düse 20f an und von der Düsenhalterung 30f über ein geeignetes Werkzeug durchgeführt wird. Bei der Montage der Düse 20f wird die Düse 20f in das Düsenbefestigungsteil 40f eingesetzt, und das Düsenbefestigungsteil 40f vermittels des Werkzeuges mit einem Gewinde 52f bei dem Endabschnitt der Düsenhalterung 30f verschraubt, wobei das Düsenbefestigungsteil 40f auf die gleiche Weise vermittels des Werkzeuges gelockert werden kann, etwa bei dem Fall, bei dem die Sprühvorrichtung für das Feuchtwasser defekt ist.
  • Die vorbekannte Sprühvorrichtung gemäß der japanischen Patentschrift Nr. 3035371 besitzt folgenden Nachteil, den es zu beseitigen gilt. Bei der vorbekannten Sprühvorrichtung ist nämlich vorgesehen, dass das Feuchtwasser in kleinsten Teilchen mit einem gleichförmigen Durchmesser der Teilchen aus der Öffnung der Düse gesprüht wird, um die Druckqualität zu verbessern, und zwar erfolgt dies durch Einstellung eines Zuführdruckes des Feuchtwassers. Es ist jedoch äußerst schwierig, das Feuchtwasser mit gleichförmigen Teilchendurchmessern aus der Öffnung der Düse über einen längeren Zeitraum zu sprüchen, da die Öffnung nach längerer Verwendung zunehmend verengt wird, da die in dem Feuchtwasser enthaltenen Zusätze in einem Bereich um die Düsenöffnung herum abgeschieden und abgesammelt werden. Es ist unvermeidbar, dass die Düsenöffnung plötzlich mit Fremdmaterialien während einer sehr langen Verwendung verstopft wird, wodurch sich der Sprühzustand ändert. Falls dieser geänderte Zustand nicht bemerkt wird, wird das Feuchtwasser nicht richtig gesprüht, wodurch nicht nur ein ernsthafter Defekt nicht lediglich eine verschlechterte Druckqualität, sondern auch ein kontaminiertes Druckpapiergesicht aufgrund des Mangels von Feuchtwasser entstehen kann. In diesem Fall ist es erforderlich, dass die verantwortliche Person die Düse vor dem Auftreten einer solchen Situation ersetzt, wobei allerdings die Arbeitseffizienz aufgrund der Düsenersetzung äußerst gering wird, da die Montage und die Demontage der Düse vermittels dem Werkzeugeinsatz durchgeführt werden muß.
  • Bei einer weiteren Zeitungsdruckerpresse sind acht einzelne Düsen pro Druckzylinder vorgesehen, wobei der Druckzylinder eine Druckbreite der vierfachen Seitengröße des Druckpapiers besitzt. Allerdings wurden in kürzester Zeit Zeitungen fortentwickelt mit einer höheren Anzahl von Seiten sowie mit Kolorierung, wobei bei einem Beispiel einer solchermaßen weiterentwickelten Zeitungsdruckerpresse Zeitungen mit 48 Seiten gedruckt werden, von denen 24 Seiten im Vierfarbendruck gedruckt werden, wodurch 48 einzelne Düsen für den monochromen Druckvorgang von 24 Seiten und 192 einzelne Düsen für den Farbdruck von 24 Seiten benötigt werden, wodurch insgesamt 240 einzelne Düsen zum Einsatz gelangen. Üblicherweise haben Zeitungsverlage oftmals eine Vielzahl von Sätzen von Zeitungsdruckwerken, sodass eine derart erhöhte Anzahl von einzelnen Düsen, wie die vorstehend genannten 240 einzelnen Düsen bei weitem überschritten werden, auch einer Wartung unterzogen werden müssen, wobei die Wartung der Düsen für die zuständige Person einen erheblichen Aufwand und eine erhebliche Verantwortung im Hinblick auf die Gewährleistung der gewünschten Druckqualität mit sich bringen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vom Stand der Technik bekannten Nachteile und Probleme umfassend zu lösen, um dadurch die Wartung von Düsen zu vereinfachen, und dadurch die Arbeitseffizienz zu verbessern, wobei ein Sprühfeuchtwerk zur Verfügung gestellt werden soll, bei welchem die Düsen schnell und einfach ersetzt werden können, und zwar dergestalt, dass eine Düse mit einer Düsenhalterung durch manuelles Verdrehen eines Düsenbefestigungsteils in einer einzigen Richtung relativ zur Düsenhalterung befestig werden kann, und bei dem die Düse von der Düsenhalterung durch manuelles Drehen des Düsenbefestigungsteils in die andere Richtung relativ zur Düsenhalterung demontiert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch das in den Ansprüchen 1 und 2 angeebene Sprühfeuchtwerk gelöst.
  • Nach der Erfindung ist ein Sprühfeuchtwerk zum Sprühen von Feuchtwasser aus einer Düse auf eine Druckplattenoberfläche oder auf eine äußere Oberfläche einer an die Druckplatte führenden Walze vorgesehen, wobei das Feuchtwerk aufweist:
    eine Düse (20) zum Sprühen des Feuchtwassers;
    eine Düsenhalterung (30) mit einer endseitigen Oberfläche (32), welche mit der Düse (20) verbindbar ist;
    eine Düsenbefestigungseinrichtung (40) mit einem Öffnungsabschnitt (41), der zur Freigabe von zumindest einem Ausflussabschnitt der Düse (20) angepasst ist, wobei die Düsenbefestigungseinrichtung (40) zur Befestigung mit der Düsenhalterung (30) ausgebildet ist, während die Düse (20) zwischen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) und der Düsenhalterung (30) geklemmt ist;
    wobei die Düsenbefestigungseinrichtung (40) einen äußeren peripheren Abschnitt (42) aufweist, welcher mit einem Handgriffabschnitt für ein manuelles Drehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) ausgestattet ist; und
    die Düsenbefestigungseinrichtung (40) eine Befestigung der Düse (20) mit der Düsenhalterung (30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) in einer Richtung relativ zur Düsenhalterung (30) ausgebildet ist, und zur Freigabe bzw. Lösung der Düse (20) von der Düsenhalterung (30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) in der anderen Richtung relativ zur Düsenhalterung (30) ausgebildet ist; und sich dadurch auszeichnet, dass
    die Düsenhalterung (30) des Weiteren einen äußeren peripheren Abschnitt aufweist, welcher mit zumindest einer Vertiefung (52; 53; 54) versehen ist;
    die Düsenbefestigungseinrichtung (40) des Weiteren einen inneren peripheren Abschnitt aufweist, welcher mit einem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt (50) ausgebildet ist, welcher zu der Vertiefung (52; 53; 54) gegenüberliegend angeordnet und mit der Vertiefung in Eingriff bringbar ist; und
    das Sprühwerk des Weiteren eine Positionierungseinrichtung (31) aufweist, welche hervorstehend auf der Düsenhalterung (30) vorgesehen ist, um die Winkelposition der Düse (20) um ihre Achse relativ zur Düsenhalterung (30) festzulegen.
  • Nach Anspruch 2 ist ein Sprühfeuchtwerk zum Sprühen von Feuchtwasser aus einer Düse auf eine Druckplattenoberfläche oder auf eine äußere Oberfläche an die Druckplatte führenden Walze vorgesehen, wobei das Feuchtwerk aufweist:
    eine Düse (20) zum Sprühen des Feuchtwassers;
    eine Düsenhalterung (30) mit einer endseitigen Oberfläche (32), welche mit der Düse (20) verbindbar ist, und einen äußeren peripheren Abschnitt, welcher zumindest einen Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt (50) aufweist;
    eine Düsenbefestigungseinrichtung (40) mit einem Öffnungsabschnitt (41), der zur Freigabe von zumindest einem Ausflussabschnitt der Düse (20) angepasst ist, und mit einem inneren peripheren Abschnitt, welcher mit einer Vertiefung (52; 53; 54) versehen ist, welche zu dem Düsenbefestigungs/-Freigabebewegungsabschnitt (50) gegenüberliegend angeordnet und damit in Eingriff bringbar ist, und die Düsenbefestigungseinrichtung (40) derart ausgebildet ist, dass sie mit der Düsenhalterung (30) befestigbar ist, während die Düse (20) zwischen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) und der Düsenhalterung (30) geklemmt ist;
    wobei die Düsenbefestigungseinrichtung (40) einen äußeren peripheren Abschnitt (42) aufweist, welcher mit einem Handgriffabschnitt für ein manuelles Drehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) ausgestattet ist; und
    die Düsenbefestigungseinrichtung (40) eine Befestigung der Düse (20) mit der Düsenhalterung (30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) in einer Richtung relativ zur Düsenhalterung (30) ermöglicht ist, und eine Freigabe bzw. Lösung der Düse (20) von der Düsenhalterung (30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) in der anderen Richtung relativ zur Düsenhalterung (30) ermöglicht; und sich dadurch auszeichnet, dass das Sprühwerk des Weiteren eine Positionierungseinrichtung (31) aufweist, welche hervorstehend auf der Düsenhalterung (30) vorgesehen ist, um die Winkelposition der Düse (20) um ihre Achse relativ zur Düsenhalterung (30) festzulegen.
  • Bei dem Sprühfeuchtwerk nach Anspruch 1 wirkt der Düsenbefestungs/Freigabebewegungsabschnitt des Düsenbefestigungsteils mit der Vertiefung der Düsenhalterung zusammen, um dadurch die Düse mit der Düsenhalterung zu befestigen. Bei dem Sprühfeuchtwerk nach Anspruch 2 wirkt die Vertiefung des Düsenbefestigungsteils mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt der Düsenhalterung zusammen, um dadurch die Düse mit der Düsenhalterung zu befestigen.
  • Sowohl das Sprühfeuchtwerk nach Anspruch 1, als auch das Sprühfeuchtwerk nach Anspruch 2 ermöglichen eine einfache und manuelle Montage/Demontage bzw. Befestigung/Freigabe der Düse, ohne irgendwelche Montagewerkzeuge verwenden zu müssen, wodurch der Arbeitseinsatz einer zuständigen Person erheblich vermindert werden kann.
  • Da des weiteren die Wartung der Düsen augrund der verringerten Arbeitsbelastung hinsichtlich der Demontage vereinfacht wird, wird es möglich, den Sprühzustand des Sprühfeuchtwerkes richtig handzuhaben und zu stabilisieren, wodurch es gewährleistet wird, die Druckqualität aufrecht zu erhalten und zu verbessern.
  • Des weiteren ist es gemäß Anspruch 3 von Vorteil, wenn der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt ein hervorstehender Körper ist, und die mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt in Eingriff bringbare Vertiefung eine schraubenförmige Vertiefung ist, die kürzer ist als der Umfang eines peripheren Abschnittes, der mit der schraubenförmigen Vertiefung vorgesehen ist.
  • Da der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt mit der Vertiefung durch geringfügiges Verdrehen des Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnittes zusammen wirkt, kann die Montage und die Demontage der Düse in einem einzigen Arbeitsgang bewerkstelligt werden.
  • Nach Anspruch 4 ist es von Vorteil, wenn der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt und die mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt in Eingriff bringbare Vertiefung jeweils als Gewindeteile ausgebildet sind.
  • Dadurch wird es auf ähnliche Weise möglich, das Düsenbefestigungsteil mit der Düsenhalterung selbst dann zu befestigen, wenn die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt nicht in der Form eines hervorstehenden Körpers, sondern in Form eines Gewindeteiles ausgebildet ist.
  • Darüberhinaus ist es gemäß Anspruch 5 vorteilhaft, wenn der Öffnungsabschnitt der Düsenbefestigungseinrichtung (40) eine längliche Form dergestalt aufweist, dass die Düse (20) durch den Öffnungsabschnitt gelangt, wenn der Öffnungsabschnitt und die Düse in einer vorbestimmten Winkelbeziehung zueinander angeordnet sind.
  • Durch die Ausbildung der Form des Düsenbefestigungsteils auf diese Weise wird die Demontage der Düse von der Düsenhalterung vereinfacht.
  • Desweiteren ist es gemäß Anspruch 6 von Vorteil, wenn die Düse in der Düsenbefestigungseinrichtung dergestalt aufgenommen ist, dass er relativ zu der Düsenbefestigungseinrichtung bewegt werden kann, und verhindert wird, sich von der Düsenbefestigungseinrichtung zu trennen.
  • Auf diese Weise wird die Düse nicht unbeabsichtigt von dem Düsenbefestigungsteil auch dann nicht getrennt, falls das Düsenbefestigungsteil von der Düsenhalterung demontiert wird.
  • Desweiteren ist es gemäß Anspruch 7 von Vorteil, wenn die Düsenhalterung einen zylinderförmigen Bestandteil aufweist, welcher an den äußeren peripheren Abschnitt der Düsenhalterung angepasst ist.
  • Desweiteren ist es gemäß Anspruch 8 von Vorteil, wenn die Düsenbefestigungseinrichtung einen zylinderförmigen Bestandteil aufweist, welcher gewindeartig in dem inneren peripheren Abschnitt der Düsenbefestigungseinrichtung aufgenommen ist.
  • Durch die Anpassung eines derartigen zylinderförmigen Teiles wird es ermöglicht, die Arbeitslast einer zuständigen Person selbst dan zu verringern, wenn die Sprühvorrichtung nach dem Stand der Technik mit einem Gewindeabschnitt auf einer Düsenhalterung verwendet wird, wobei die Wartung der Düse vereinfacht wird.
  • Desweiteren ist es gemäß Anspruch 9 von Vorteil, wenn der Handgriffabschnitt zumindest einen hervorstehenden Abschnitt aufweist, welcher von dem äußeren peripheren Abschnitt der Düsenbefestigungseinrichtung hervorstehend ausgebildet ist.
  • Da der Handgriffabschnitt einen hervorstehenden Abschnitt aufweist, kann die Düse in einfacher Weise montiert und demontiert werden, ohne das hierzu spezielle Werkzeuge benötigt würden.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
  • Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Teilansicht einer vorbekannten Sprühvorrichtung;
  • 2 eine teilweise Schnittansicht der Sprühvorrichtung gemäß 1;
  • 3 eine teilweise Schnittansicht eines Sprühfeuchtwerks nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine teilweise Aufsicht gemäß 3 und 7;
  • 5 eine perspektivische Teilansicht gemäß 3;
  • 6A eine perspektivische Ansicht einer Düse aus der Sichtrichtung von der Seite der Düsenöffnung;
  • 6B eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts mit großem Durchmesser der Düse aus der Sichtrichtung von einer bodenseitigen Oberflächenseite;
  • 6C eine perspektivische Ansicht eines Trennungsverhinderungsteils, welches bei dem großen Durchmesserabschnitt der Düse gemäß 6A vorgesehen ist;
  • 7 eine teilweise Schnittansicht eines Feuchtsprühwerkes nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 8A eine perspektivische Ansicht eines zylindrischen Teils gemäß 7;
  • 8B eine teilweise Schnittansicht des zylindrischen Teils gemäß 8A, wobei eine vertikale Vertiefung des zylindrischen Teils bei einer rechtsseitigen Oberfläche des letzteren dargestellt ist;
  • 8C eine teilweise Schnittansicht des zylindrischen Teils gemäß 8A, wobei die vertikale Vertiefung des zylindrischen Teils bei einer Vorderseite des letzteren dargestellt ist;
  • 9 eine teilweise Schnittansicht eines Feuchtsprühwerkes nach einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 10 eine teilweise Draufsicht gemäß 9 und 12;
  • 11 eine teilweise Draufsicht, die eine Beziehung zwischen der mit einem Trennungsverhinderungsteil ausgestatteten Düse gemäß 9 und einem Positionierungsmittel zeigt;
  • 12 eine teilweise Schnittansicht eines Feuchtsprühwerkes nach einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 13 eine Vorderansicht einer Druckmaschine mit einer Layoutansicht eines Sprühbalkens, der in der Feuchtsprühvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist;
  • 14 eine perspektivische Ansicht des Sprühbalkens gemäß 13.
  • Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnung mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
  • Die Sprühvorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind als eine Vielzahl innerhalb eines Sprühbalkens 10 einer Feuchtsprühanordnung innerhalb einer Druckmaschine P (vgl. 13) einer Zeitungsdruckerpresse wie beispielsweise einer Offset-Druckerpresse angeordnet. Der Sprühbalken 10 ist entgegengesetzt zu einer Walze R für die Zuführung von Feuchtwasser an einen Plattenzylinder C angeordnet, wobei die Sprüheinrichtungen 11 auf einem Stützteil 12 typischerweise bei acht in axialer Richtung des Plattenzylinders C in einer Linie angeordneter Punkte montiert sind, wie es in 14 dargestellt ist.
  • Im nachfolgenden werden Ausführungsbeispiele der Sprühvorrichtung 11 (11a, 11b, 11c) gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Die Sprühvorrichtung 11 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in 3, 4 und 5 dargestellt. Die Sprühvorrichtung 11a gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ist in 7 dargestellt. Da der einzige Unterschied zwischen dem ersten Ausführungsbeispiel und dem zweiten Ausführungsbeispiel darin besteht, dass das zweite Ausführungsbeispiel ein zylindrisches Teil 51a aufweist, welches eine äußere periphere Oberfläche einer Düsenhalterung 30a bildet, wird das zweite Ausführungsbeispiel gleichzeitig beschrieben, wobei die das zweite Ausführungsbeispiel betreffenden Merkmale in Klammern gesetzt sind. Im nachfolgenden Text werden daher die Bezugsziffern von entsprechenden Bestandteilen bzw. Merkmalen des zweiten Ausführungsbeispieles in Klammern gesetzt.
  • Das Sprühfeuchtwerk 11 (11a) weist auf: Eine Düse 20 zum Sprühen des Feuchtwassers; eine Düsenhalterung 30 (30a), die an der endseitigen Oberfläche eines elektromagnetischen Öffnungs/Schließventils 13 integriert befestigt ist und Positionierungsmittel 31, 31 für die Düse 20 aufweist; eine Düsenbefestigungseinrichtung 40 zur Befestigung der Düse 20 mit der Düsenhalterung 30 (30a); und Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, welche von einem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteils 40 dergestalt hervorragend angeordnet sind, dass sie mit zwei Sätzen von schraubenförmigen Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 gegenüberliegend angeordnet und mit diesen zusammenwirken, welche auf einem äußeren peripheren Abschnitt der Düsenhalterung 30 vorgesehen sind (im Falle des zweiten Ausführungsbeispieles, des zylindrischen Teiles 51a). Im folgenden werden konstruktive Einzelheiten der jeweiligen Abschnitte beschrieben.
  • Wie es in 6A, 6B dargestellt ist, hat die Düse 20 einen Abschnitt 21 mit einem kleinen Durchmesser und einen Abschnitt 22 mit einem großen Durchmesser, wobei der Abschnitt 21 mit kleinem Durchmesser mit einer Öffnung bzw. einem Auslass 23 zum Sprühen von Feuchtwasser versehen ist. Der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser ist mit ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 vorgesehen, welche im Sinne einer teilweisen Entfernung des Abschnittes mit großem Durchmesser dergestalt vorgesehen sind, dass eine Breite ausgebildet ist, die größer als der Durchmesser des Abschnittes 21 mit kleinem Durchmesser ist, wobei der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser einen mit einem O-Ring 25 ausgestatteten unteren Oberflächenabschnitt 28 aufweist. Wenn die Düse 20 mit der Düsenhalterung 30 (30a) (vgl. 3, 7) montiert ist, ist der untere Oberflächenabschnitt 28 des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser eng mit einem Verbindungsabschnitt einer endseitigen Oberfläche 32 der Düsenhalterung 30 über eine elastische Deformation des O-Ringes 25 verbunden.
  • Wie es in 3 und 7 dargestellt ist, umfasst die Düsenhalterung 30 (30a) einen Kragen 33, der integriert mit dem elektromagnetischen Öffnungs/Schließventil 13 vorgesehen ist. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Düsenhalterung mit dem zylindrischen Teil 51a auf dem äußeren peripheren Abschnitt der Düsenhalterung eingepasst.
  • Die endseitige Oberfläche 32 ist mit den Positionierungsmitteln 31, 31 für die Verbindung der Düse 20 und zur Festlegung der Phase der Düse (d.h. der Winkelposition bezüglich der Düsenachse) vorgesehen. Die Positionierungsmittel 31, 31 sind aufragend auf der endseitigen Oberfläche 32 dergestalt vorgesehen, dass sie sich gegenüber liegen: Bei einem Abstand von ein wenig mehr als die Breitendimension zwischen den ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24, die auf dem Abschnitt 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 vorgesehen sind (vgl. 4.6a); und bei einer Höhe, welche die Dicke des Abschnittes mit großem Durchmesser 22 nicht übersteigt, wodurch es ermöglicht wird, die Phase der Düse 20 zu bestimmen durch Montage der ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der Düse 20 in eine Position zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 dergestalt, dass sie jeweils übereinstimmen. Wie es in 7, 8A8C dargestellt ist, umfasst das zylindrische Teil 51a des zweiten Ausführungsbeispieles Stellschrauben 56a, 56a, wobei das zylindrische Teil auf der Düsenhalterung 30a eingepasst ist und mit dem Kragen 33 durch die Stellschrauben 56a, 56a dergestalt verbunden ist, dass das zylindrische Teil integriert mit der Düsenhalterung 30a befestigt ist.
  • Bei dem äußeren peripheren Abschnitt der Düsenhalterung 30 (im Falle des zweiten Ausführungsbeispieles bei dem äußeren peripheren Abschnitt des zylindrischen Teil 5a) sind die Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 (vgl. 3, 5, 7, 8a8C) dergestalt vorgesehen, dass sie mit den später beschriebenen Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50, 50 zusammen wirken, und zwar auf eine Weise zusammenwirken und interagieren mit den Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50, wodurch es ermöglicht wird, die Düse 20 an die und von der Düsenhalterung 30 (30a) zu montieren bzw. befestigen und zu demontieren bzw. freizugeben.
  • Die Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 sind im wesentlichen symmetrisch bei entsprechenden Tiefen des äußeren peripheren Abschnittes der Düsenhalterung 30 oder dem zylindrischen Teil 51a vorgesehen, und zwar zwei aufeinanderfolgende schraubenförmige Vertiefungen mit einer Länge von jeweils kürzer als den Umfang des äußeren peripheren Abschnittes, um auf diese Weise einen gewünschten Bewegungsabstand zu erhalten, wenn beispielsweise jede schraubenförmige Vertiefung um 90 Grad in einer rechtshändigen Schraubenrichtung bewegt wird. Des weiteren hat jede Vertiefung 52 jeweils mit den Vertiefungen 53, 54 vorgesehene distale Endbereiche, die jeweils über einen geeignet gewählten Bereich keine schraubenförmigen Winkel haben. Bei den distalen Endabschnitten der Vertiefungen 53, 54 sind Kerben 57, 57 und 58, 58 vorgesehen, die jeweils in eine entsprechende Vertiefung greifen, welche betragsmäßig größer sind als die Vertiefungen 53, 54, dergestalt, dass die entsprechende Kerbe 57 und Kerbe 58 durch die Vertiefung 52 mit den Vertiefungen 53, 54, welche jeweils keine Schraubenwinkel aufweisen, verbunden sind. Des weiteren sind axiale Vertiefungen 59, 59 vorgesehen (im folgenden als „vertikale Vertiefungen" bezeichnet), die mit den Vertiefungen 57, 57 zusammenwirken, welche als Startpunkte jeweils in rechthändiger Schraubenrichtung wirken, wobei die Endabschnitte der vertikalen Vertiefungen 59 in der Richtung getrennt von den Vertiefungen 57 dergestalt ausgebildet sind, dass sie kontinuierlich tiefer werden. Die vertikalen Vertiefungen 59, 59 wirken als Führungspfade für die diese Befestung/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 nach Montage des Düsenbefestigungsteils 40 mit der Düsenhalterung 30 (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel jeweils mit dem zylindrischen Teil 51a).
  • Das Düsenbefestigungsteil 40 weist auf: Einen Öffnungsabschnitt 41, welcher sich in ein ausgedehntes Öffnungsloch öffnet und der endseitigen Oberfläche 32 gegenüber liegt, derart, dass die Düse 20 in den Öffnungsabschnitt 41 von dem Abschnitt mit großem Durchmesser 22 eingesetzt werden kann; wobei die herausragenden Abschnitte 43, 43 von einem äußeren peripheren Abschnitt 42 derart hervorstehen, dass sie jeweils als Handhalteabschnitte wirken. Der Öffnungsabschnitt 41 ist bei einer zentralen Position dieses Abschnittes des Düsenbefestigungsteils 40 vorgesehen, welches dem endseitigen Oberflächenabschnitt 32 der Düsenhalterung 30 (30a) gegenüberliegt, wenn das Düsenbefestigungsteil 40 mit der Düsenhalterung 30 befestigt ist (in dem zweiten Ausführungsbeispiel, mit dem zylindrischen Teil 41a). Die Phasenbeziehung zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31, dem Öffnungsabschnitt 41 des Düsenbefestigungsteil 40, den Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50, 50 und den Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 wird dergestalt eingestellt, dass die Hauptachse des Öffnungsabschnittes 41 senkrecht zur gegenüberliegenden Richtung zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 wird, wenn die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 jeweils in den Vertiefungen 57, 57 plaziert werden, und dergestalt, dass die ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der Düse 20 zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 eingesetzt werden, um dadurch die Phase zu bestimmen, wenn der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 in den Öffnungsabschnitt 41 in dem vorgenannten senkrechten Zustand eingesetzt wird. Damit wird die Phase der über den Öffnungsabschnitt 41 eingesetzten Düse 20 durch die bei der Düsenhalterung 30 (30a) vorgesehenen Positionierungsmitteln 31, 31 bestimmt. Nach dem Einsetzen der Düse 20 in den Öffnungsabschnitt 41 wird das Düsenbefestigungsteil 40 manuell um die Düsenhalterung 30 herum gedreht (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel um das zylindrische Teil 51a herum, welches mit der Düsenhalterung 30a integriert ausgebildet ist) in einer Richtung, bei der die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 entlang der Vertiefungen 52, 52, d.h. in Richtung des Uhrzeigers bewegt werden. Als Ergebnis wird das Düsenbefestigungsteil 40 in der axialen Richtung der Düsenhalterung 30 (30a) bewegt, und die über die Nebenachse des Öffnungsabschnittes 41 in dem ausgedehnten Öffnungsloch passierten Randabschnitte werden auf den Abschnitten des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser, welche nicht ausgeschnitten sind, bedeckt, so dass der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser durch eine untere Oberfläche 45 der Randabschnitte bestimmt wird, welche über die Nebenachse passieren, um hierdurch die Düse 20 zu befestigen. Zur Lösung der Düse 20 wird die umgekehrte Betriebsweise angewendet. Des weiteren sind die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 über die vertikalen Vertiefungen 59, 59 bewegbar, so dass das Düsenbefestigungsteil 40 relativ zu der Düsenhalterung 30 bewegbar ist (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel, relativ zu dem zylindrischen Teil 51a, welches mit der Düsenhalterung 30a integriert ausgebildet ist).
  • Wie es in 3 dargestellt ist, sind die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 vorgesehen, um hervorstehende Körper bei dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteils 40 vorzusehen, auf einer Seite der Einstellteile 55, 55, die in den hervorstehenden Abschnitt 43, 43 als Handhalteabschnitte von dem äußeren peripheren Abschnitt 42 des Düsenbefestigungsteiles 40 hervorstehen. Im einzelnen sind die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 kugelförmige Körper, die von (nicht näher dargestellten) federähnlichen elastischen Körpern herausgedrückt werden, die innerhalb der Einstellteile 55, 55 vorgesehen sind, die als Gewindestangenkörper ausgebildet sind, dergestalt, dass die Abschnitte der kugelförmigen Körper von den Gewindestangenkörpern durch geeignete Kräfte herausgedrückt werden, um dadurch die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50 mit den zugehörenden Vertiefungen 52 durch jeweils geeignete Kräfte zu verbinden. Der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50 wird durch die untere Oberfläche der Vertiefung 52 zurückgedrückt, wenn die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50 mittig entlang der Vertiefung 52 sind, während der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50 in die Nut 57 und die Nut 58 fällt, die bei den distalen Endseitigen Abschnitten der Vertiefung 52 vorgesehen sind, wenn sich der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50 jeweils bei einem derarten distalen Endabschnitt befindet, wodurch der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50 jeweils bei derartigen Positionen sicher gehalten wird. Es ist möglich, das Düsenbefestigungsteil 40 mit der Düsenhalterung 30 (30a) auch ohne Vorsehen der vertikaler Vertiefungen 59, 59 zu befestigen. In diesem Falle ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass das Düsenbefestigungsteil 40 auf der Düsenhalterung 30 (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel, auf dem zylindrischen Teil 51a) verbunden ist, und dann anschließend die Einstellteile 55, 55 in die hervorstehenden Abschnitte 43, 43 des Düsenbefestigungsteils 40 jeweils zu befestigen, auf eine Art und Weise, dass diese mit einer beliebigen der Vertiefungen 52, 52 oder 53, 53 oder 54, 54 zusammenwirken.
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die 9 bis 11 ein Sprühfeuchtwerk 11b gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das Sprühfeuchtwerk 11b gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: Eine Düse 20 zum Sprühen von Feuchtwasser; eine Düsenhalterung 30b, die integriert mit einem endseitigen Abschnitt des elektromagnetischen Öffnungs/-Schließventil 13 befestigt ist, welches Positionierungsmittel 31b, 31b für die Düse 20 umfasst, und welches einen mit einem Aussengewinde 52b versehenen äußeren peripheren Abschnitt versehen ist; ein Düsenbefestigungsteil 40b mit einem inneren peripheren Abschnitt, der mit einem Innengewinde 44b zur Befestigung der Düse 20 mit der Düsenhalterung 30b vorgesehen ist; und einen Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50b mit einem zylindrischen Teil 51b, welches einen inneren peripheren Abschnitt aufweist, der mit einem Innengewinde versehen ist, und mit dem Aussengewinde 52b der Düsenhalterung 30b zusammenwirkt. Im folgenden werden in weiteren Einzelheiten die konstruktiven Details der jeweiligen Abschnitte erläutert.
  • Wie es in 6B, 6C dargestellt ist, ist die Düse 20 mit einem Abschnitt 21 mit kleinem Durchmesser und einem Abschnitt 22 mit großem Durchmesser versehen, und der Abschnitt 21 mit kleinem Durchmesser ist mit einem Auslass bzw. einer Öffnung 23 zum Sprühen des Feuchtwassers versehen. Der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser ist mit ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 versehen, die durch teilweises Entfernen des Abschnittes mit großem Durchmesser eingerichtet sind dergestalt, dass eine Breite entsteht, die größer ist als der Durchmesser des Abschnittes 21 mit kleinem Durchmesser, wobei der Abschnitt 22 mit großem Durchmesser eine mit einem O-Ring 25 ausgebildete untere Oberfläche 28 aufweist. In die Düse 20 an die Düsenhalterung 30b befestigt (9), befindet sich die untere Oberfläche 28 des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser in engem Kontakt mit einem Verbindungsabschnitt einer endseitigen Oberfläche 32b der Düsenhalterung 30b vermittels der elastischen Deformation des O-Ringes 25. Die Düse 20 ist mit einem Trennungsverhinderungsteil 26 versehen, um eine Bewegung der Düse zu ermöglichen und um eine Trennung der Düse von dem Düsenbefestigungsteil 40b zu verhindern, wenn die Düse 20 mit dem Düsenbefestigungsteil 40b montiert wird. Wie es in 6C dargestellt ist, ist das Trennungsverhinderungsteil 26 mit dem äußeren peripheren Abschnitt des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser befestigt, dergestalt, dass Ausschnitte 27, 27 des Trennungsverhinderungsteil 26 jeweils mit den ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 zusammenpassen. Wie es in 11 dargestellt ist, ist das Trennungsverhinderungsteil 26 mit den Ausschnitten 27, 27 (6C) dergestalt vorgesehen, dass das Trennungsverhinderungsteil 26 zu keinem Zeitpunkt mit den Positionierungsmitteln 31b, 31b zusammenkommt, wenn die ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der Düse 20 zwischen den Positionierungsmitteln 31b, 31b eingesetzt werden, die bei der endseitigen Oberfläche 32b vorgesehen sind, um dadurch die Verbindungsphase der Düse 20 zu bestimmen. Wie es des weiteren in 9 dargestellt ist, kann die Düse 20 von dem Düsenbefestigungsteil 40b bei einem Zustand nicht getrennt werden, bei der die Düse 20 in einen Öffnungsabschnitt 41b des Düsenbefestigungsteils 40b angebracht ist, wie nachfolgend noch erläutert wird, und zwar selbst dann nicht, wenn das Düsenbefestigungsteil 40b zusam men mit der Düse 20 von der Düsenhalterung 30b demontiert wird.
  • Wie es in 9 dargestellt ist, ist die Düsenhalterung 30c mit einem Kragen 33b ausgestattet, der mit dem elektromagnetischen Öffungs/Schließventil 13 integriert ausgebildet ist, und das Aussengewinde 52b und die Positionierungsmitteln 31b, 31b umfassen, wobei letztere bei der endseitigen Oberfläche 32b zur Bestimmung der Verbindungsphase der Düse 20 vorgesehen ist. Die Positionierungsmittel 31b, 31b sind dieselben wie die Positionierungsmittel 31, 31 bei dem ersten Ausführungsbeispiel, so dass deren nähere Erläuterung weggelassen wird. Der äußere periphere Abschnitt der Düsenhalterung 30 ist mit dem Außengewinde 52b ausgebildet, welches mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50b, welcher im folgenden näher erläutert wird, zusammenwirkt, auf eine Weise des Zusammenwirkens und Interagierens mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50b als bei dem inneren peripheren Abschnitt des zylindrischen Teils 51b integriert mit dem Düsenbefestigungsteil 40b, um die Düse 20 an und von der Düsenhalterung 30 zu montieren bzw. demontieren.
  • Das Düsenbefestigungsteil 40b umfasst einen äußeren peripheren Abschnitt, der mit Handgriffabschnitten versehen ist, welche eine manuelle Drehung des Düsenbefestigungsteil 40b ermöglichen. Wie es in 9, 10 dargestellt ist, bei dem mittigen Abschnitt desjenigen Abschnittes des Düsenbefestigungsteil 40b, welcher der endseitigen Oberfläche 32b der Düsenhalterung 30b gegenüber liegt, wenn das Düsenbefestigungsteil 40b mit der Düsenhalterung 30b montiert ist, umfasst das Düsenbefestigungsteil 40b einen kreisförmigen Öffnungsabschnitt 41b, in welchen die Düse 20 eingesetzt werden kann, während das bei dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteils 40b vorgesehene Innengewinde 44b mit einem Außengewinde 46b des zylindrischen Teils 51b eingreift, um hierbei das zylindrische Teil 51b integriert zu befesti gen. Dazwischen gewähren eine untere Oberfläche 45b desjenigen Randabschnittes des Öffnungsabschnittes 41b, welcher in Kontakt steht mit der oberen Oberfläche des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser des Düse 20, und eine endseitige Oberfläche 47b des durch Gewinde eingesetzten zylindrischen Teils 51b, einen geeigneten Raum zur Aufnahme des Trennungsverhinderungsteils 26 der Düse 20. Der innere periphere Abschnitt des zylindrischen Teils 51b integriert mit dem Düsenbefestigungsteil 40b ist mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50b ausgestattet, der mit dem Innengewinde zur Erzielung eines gewünschten Bewegungsstrecke ausgebildet, welche zur Befestigung der Düse 20 benötigt wird. Die Düse 20, welche in den Öffnungsabschnitt 41b des Düsenbefestigungsteils 40b eingesetzt ist, wobei die Phase dieser Düse relativ zu der Düsenhalterung 30b bestimmt ist, wird mit der Düsenhalterung 30b vermittels manuelles Drehen des Düsenbefestigungsteil 40b in Uhrzeigerrichtung dergestalt befestigt, dass die untere Oberfläche 45b bei dem Randabschnitt des Öffnungsabschnitt 41b die obere Oberfläche des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 zusammenpasst.
  • Im weiteren zeigen 10 und 12 ein viertes Ausführungsbeispiel eines Sprühfeuchtwerkes nach der vorliegenden Erfindung. Das Sprühfeuchtwerk 11c nach dem vierten Ausführungsbeispiel weist auf: Eine Düse 20 zum Sprühen von Feuchtwasser; eine Düsenhalterung 30c, welche integriert befestigt ist mit einem Seitenende des elektromagnetischen Öffungs/-Schließventils 13, welches Positionierungsmittel 31c, 31c für die Düse 20 umfasst und welches einen mit einem Außengewinde 52c ausgestatteten äußeren peripheren Abschnitt um fasst; ein Düsenbefestigungsteil 40c zur Befestigung der Düse 20 mit der Düsenhalterung 30c und einen Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50c, der bei einem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteil 40c vorgesehen ist und mit einem Innengewinde ausgebildet ist, welches mit dem Aussengewinde 52c der Düsenhalterung 30c zusammenwirkt. Im folgenden werden die konstruktiven Merkmale der jeweiligen Abschnitte näher erläutert.
  • Die Düse 20 ist dieselbe wie bei dem in den 6A, 6B dargestellten ersten Ausführungsbeispiel, so dass deren nähere Erläuterung weggelassen wird.
  • Wie es in 12 dargestellt ist, ist die Düsenhalterung 30c mit einem Kragen 33c ausgestattet, der mit dem elektromagnetischen Öffungs/Schließventil 13 integriert ausgebildet ist, und eine endseitige Oberfläche 32c aufweist, die mit Positionierungsmitteln 31c, 31c zur Bestimmung der Verbindungsphase der Düse 20 ausgestattet sind. Die Positionierungsmittel 31c, 31c sind dieselben wie die Positionierungsmittel 31, 31 bei dem ersten Ausführungsbeispiel und dem zweiten Ausführungsbeispiel, so dass deren nähere Erläuterung weggelassen wird. Die Düsenhalterung 30c umfasst einen äußeren peripheren Abschnitt mit dem Außengewinde 52c, welches mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50c, welcher im folgenden näher erläutert wird, zusammenwirkt, auf eine Weise des Zusammenwirkens und Interagierens mit dem Düsenbefestigungs/-Freigabebewegungsabschnitt 50c als bei dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteil 40c ausgebildeten Innengewinde, wodurch es ermöglicht wird, die Düse 20 an und von der Düsenhalterung 30c zu montieren bzw. demontieren.
  • Das Düsenbefestigungsteil 40c umfasst einen äußeren peripheren Abschnitt, der mit Handgriffabschnitten ausgestattet ist, welche es ermöglichen, das Düsenbefestigungsteil 40c manuell zu drehen. Wie es in 10, 12 dargestellt ist, bei dem mittigen Abschnitt desjenigen Abschnittes des Düsenbefestigungsteils 40c, welcher mit den endseitigen Oberfläche 32c der Düsenhalterung 30c gegenüberliegend angeordnet ist, wenn die Düsenbefestigungsteil 40c mit der Düsenhalterung 30c befestigt ist, umfasst das Düsenbefestigungsteil 40c einen kreisförmigen Öffnungsabschnitt 41c, in welchen die Düse 20 eingesetzt werden kann, und das Düsenbefestigungsteil 40c umfasst einen mit den Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50c ausgestatteten inneren peripheren Abschnitt, der mit einem Innengewinde versehen ist, um eine gewünschte Bewegungsstrecke zu erhalten, die zur Befestigung der Düse 20 benötigt wird. Die Düse 20, welche in den Öffnungsabschnitt 41c des Düsenbefestigungsteil 40c eingesetzt ist, wobei die Phase der Düse bestimmt wird relativ zu der Düsenhalterung 30c, wird mit der Düsenhalterung 30c vermittels manuelles Drehen des Düsenbefestigungsteils 40c in Uhrzeigerrichtung dergestalt befestigt, dass die untere Oberfläche 45c des Randabschnittes des Öffnungsabschnittes 41c mit der oberen Oberfläche des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 zusammenpasst.
  • Im folgenden wird die Betriebsweise des Sprühfeuchtwerkes gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Das das erste Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung das gleiche ist wie das zweite Ausführungsbeispiel mit Ausnahme, dass die Düsenhalterung 30 nicht mit dem zylindrischen Teil bei dem ersten Ausführungsbeispiel montiert ist, wird das zweite Ausführungsbeispiel erklärt durch gleichzeitiges Setzen der entsprechenden Merkmale in Klammern. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß 7 muss das zylindrische Teil 51a vorher und integriert mit der Düsenhalterung 30a montiert werden, und zwar durch Befestigen des zylindrischen Teils 51a auf der Düsenhalterung 30a und durch Befestigen des zylindrischen Teils 51a mit dem Kragen 33 vermittels der Stellschrauben 56a, 56a. Im folgenden ist bei dem ersten Ausführungsbeispiel (zweiten Ausführungsbeispiel) gemäß den 3 bis 5 (gemäß 7), um das Düsenbefestigungsteil 40 mit der Düsenhalterung 30 (30a) zu befestigen, ragen die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 aus dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteil 40, um hierdurch die hervorragenden Körper auszubilden, und werden in axialer Richtung passend zu den vertikalen Vertiefungen 59, 59 gedrückt, die in der axialen Richtung der Düsenhalterung 30 vorgesehen sind (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel, mit dem zylindrischen Teil 51a, welches mit der Düsenhalterung 30a integriert ist). Die Eingänge der vertikalen Vertiefungen 59, 59 werden tief eingegraben, wodurch es ermöglicht wird, das Düsenbefestigungsteil 40 einfach einzusetzen. Mit dem Drücken der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 in axialer Richtung, werden die vertikalen Vertiefungen 59, 59 enger und erreichen schließlich eine konstante Tiefe. Die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 werden nach außen gedrückt entgegen den elastischen Körpern der Einstellteile 55, 55, welche die in dem Düsenbefestigungsteil 40 vorgesehenen Gewindestangenkörper ausbilden, und fallen sogleich in die Nuten 57, 57, sobald die Enden der jeweiligen vertikalen Vertiefungen 59, 59 erreicht werden. Dadurch wird die Befestigung des Düsenbefestigungsteil 40 vervollständigt, und die Positionen der Nuten 57, 57 definieren die Startposition des Düsenbefestigungsteils 40 für den Beginn der Befestigung der Düse 20. Bei diesem Zustand kann die Düse 20 zwischen die Positionsmittel 31, 31 eingesetzt werden, die hervorragend bei der endseitigen Oberfläche 32 vorgesehen sind, und zwar vermittels Einsetzen des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 über den Öffungsabschnitt 41.
  • Zur Befestigung der Düse 20 mit der Düsenhalterung 30 (30a) wird die Düse 20 über den Öffnungsabschnitt 41 eingesetzt, und die Phase der Düse 20 bestimmt durch Montage der herausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der Düse 20 in eine Position jeweils zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31, wo sie entsprechend passen. Als nächstes wird das Düsenbefestigungsteil 40 in Richtung Uhrzeigersinn manuell gedreht. Dadurch werden die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 von den Vertiefungen 53, 53 ohne schraubenförmige Winkel bewegt, über die schraubenförmigen Vertiefungen 52, 52 zu den Vertiefungen 54, 54 ohne schraubenförmige Winkel, so dass das Düsenbefestigungsteil 40 in axialer Richtung während der Drehung bewegt wird. Insbesondere passieren die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 entlang der schraubenförmigen Vertiefungen 52, 52 und erreichen die Endstücke der Vertiefungen 54, 54, und fallen anschließend in die Nuten 58, 58. Bei diesem Vorgang kommt die obere Oberflächenseite des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 zwangsweise aufgrund der oberen Oberfläche 45 der Randabschnitte über die Nebenachse des Öffnungsabschnittes 41 des Düsenbefestigungsteils 40, und die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, 50 fallen in die Nuten 58, 58, nachdem sie die Endbereiche erreicht haben. Die Postitionen der Nuten 58, 58 definieren die Endposition des Düsenbefestigungsteils 40, d.h. die Befestigungsabschlßposition der Düse 20. Dabei wird die Düse 20 vollständig kontaktiert und befestigt mit den endseitigen Oberfläche 32 der Düsenhalterung 30 (30a), und zwar aufgrund der elastischen Deformation des O-Ringes 25, der bei der unteren Oberfläche 28 des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser vorgesehen ist. Dieses erste Ausführungsbeispiel (zweite Ausführungsbeispiel) ist mit den Vertiefungen 52, 53, 54 und 52, 53, 54 ausgestattet, die eine gewünschte Wegstrecke durch eine Drehung von 90 Grad um die Achse ermöglichen, und dadurch eine enge Befestigung der Düse 20 auf eine so genannte Einhandbedienung ermöglichen.
  • Bei der Demontage der Düse 20 von der Düsenhalterung 30 (30a) wird das Düsenbefestigungsteil 40 in entgegengesetzter Richtung gedreht, d.h. von der Endposition in Richtung zur Startposition, um hierbei den Sitz des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 zu lösen, wobei die Düse 20 daran anschließend in einfacher Weise von der Düsenhalterung 30 (30a) gelöst werden kann, und zwar durch Aufnahme des Abschnittes 21 mit geringem Durchmesser der Düse 20 bei gleichzeitiger Platzierung des Düsenbefestigungsteils 40 bei der Startposition. Nach der Reinigung kann des weiteren das Düsenbefesti gungsteil 40 entlang der vertikalen Vertiefungen 59, 59 gezogen werden, wodurch es möglich wird, das Düsenbefestigungsteil 40 zu demontieren.
  • Des weiteren ist bei dem dritten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung entsprechend den 9 bis 11 die mit dem Trennungsverhinderungsteil 26 ausgestattete Düse 20 auf derartige Weise mit dem Düsenbefestigungsteil 40b verbunden, dass die Bewegung der Düse 20 zwar erlaubt ist, jedoch deren Trennung aufgrund des zylindrischen Teils 51b verhindert wird, und die Düse 20 relativ zu dem Öffnungsabschnitt 41b drehbar ist. Bei der Montage der Düse 20 mit der Düsenhalterung 30b wird der innere periphere Abschnitt des zylindrischen Teils 51b, welches mit dem Düsenbefestigungsteil 40b integriert ist, auf die Düsenhalterung 30b geschraubt und daran anschließend wird das spitze Ende der Düse 20 leicht gezogen und in rechtshändiger oder linkshändiger Richtung gedreht, um hierdurch die ausgeschnittenen Oberflächen 24, 24 der Düse 20 in eine Position zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 jeweils zu bringen, die dadurch zu einander passen, so dass die Positionierungsmittel 31b, 31b in die Ausschnitte 27 des Trennungsverhinderungsteils 26 jeweils eingesetzt werden, wodurch die Phase der Düse 20 bestimmt wird. Als nächstes wird das Düsenbefestigungsteil 40b manuell in Uhrzeigerrichtung gedreht, solange bis es stoppt. Damit wird das Düsenbefestigungsteil 40b in axialer Richtung durch die Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50 bewegt, welche mit dem Außengewinde 52b der Düsenhalterung 30b zusammenwirken, so dass die obere Oberflächenseite des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 durch die untere Oberfläche 45b der Randabschnitte des Öffnungsabschnittes 41b des Düsenbefestigungsteils 40b gedrückt werden, wodurch eine gewünschte Bewegungsstrecke des Düsenbefestigungsteils 40b wie beispielsweise ungefähr 1.5 Umdrehungen erhalten wird, um hierdurch die Düse 20 zu befestigen.
  • Bei der Demontage der Düse 20 wird das Düsenbefestigungsteil in entgegengesetzter Richtung gedreht, um hierbei die Wirkung des Düsenbe/Freigabebewegungsabschnittes 50b mit dem Innengewinde 52b der Düsenhalterung 30b zu lösen, wodurch es möglich wird, das Düsenbefestigungsteil 40b zusammen mit der Düse 20 zu demontieren.
  • Beim Austausch der Düse 20 wird das zylindrische Teil 51b von dem Düsenbefestigungsteil 40b demontiert, wobei die verbrauchte Düse entfernt und eine neue, mit einem Trennungsverhinderungsteil 26 ausgestattete Düse in den Öffnungsabschnitt 41b eingesetzt wird, und daran anschließend das zylindrische Teil 51b erneut in das Düsenbefestigungsteil 40b verschraubt wird.
  • Im Falle des vierten Ausführungsbeispieles entsprechend der vorliegenden Erfindung gemäß den 10 bis 12 wird die Phase der Düse 20 vorher bestimmt durch den Zusammenbau der ausgeschnittenen Oberflächen 29, 24 der Düse 20 in eine Position zwischen den Positionierungsmitteln 31, 31 der Düsenhalterung 30c, die jeweils hiermit zusammenpassen. Daran anschließend wird der innere periphere Abschnitt des Düsenbefestigungsteil 40c in bzw. auf die Düsenhalterung 30c dergestalt eingepasst, dass die Düse 20 in den Öffnungsabschnitt 41c eingesetzt wird. Als nächstes wird das Düsenbefestigungsteil 40c manuell in Richtung des Uhrzeigers gedreht, solange bis dieses stoppt. Dadurch wird das Düsenbefestigungsteil 40c in axialer Richtung durch den mit dem Außengewinde 52c der Düsenhalterung 30c zusammenwirkenden Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt 50c bewegt, so dass die obere Oberflächenseite des Abschnittes 22 mit großem Durchmesser der Düse 20 durch die untere Oberfläche 45c der Randabschnitte des Öffnungsabschnittes 41c des Düsenbefestigungsteils 40c gedrückt, wodurch eine gewünschte Wegstrecke des Düsenbefestigungsteils 40c wie beispielsweise ungefähr 1,5 Umdrehungen erhalten wird, um dadurch die Düse 20 zu befestigen. Bei De montage der Düse 20 wird das Düsenbefestigungsteil in der entgegengesetzten Richtung gedreht, um hierdurch die Verbindung des Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnittes 50c mit dem Außengewinde 52c der Düsenhalterung 30c zu lösen, um dadurch eine Demontage des Düsenbefestigungsteil 40c, welche mit der Düse 20 bewältigt ist, von der Düsenhalterung 30c zu ermöglichen. Daran anschließend wird die auf der Düsenhalterung 30c verbliebene Düse 20 entfernt.
  • Gemäß den Ausführungsbeispielen des Sprühfeuchtwerkes gemäß der vorliegenden Erfindung wie vorstehend beschrieben ist es selbstverständlich möglich, unterschiedliche Sprühvorrichtungen zu verwenden, selbst solche entsprechend der Düsenhalterung 52f nach dem Stand der Technik, wie sie in den 1 und 2 dargestellt sind, wobei entweder die Ausbildung des zylindrischen Teils 51a und 51b gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel und dritten Ausführungsbeispiel verwendet wird, in einer Weise zur Ausbildung eines zylindrischen Teiles entsprechend einer anwendbaren Düsenhalterung.
  • Es ist desweiteren möglich, dass der äußere periphere Abschnitt des zylinderischen Teils 51a gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel und der äußere periphere Abschnitt der Düsenhalterung 30 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel jeweils mit den Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitten 50 verwendet werden, und dass die inneren peripheren Abschnitte der zugeordneten Düsenbefestigungsteile 40 mit den entsprechenden Vertiefungen verwendet werden, und zwar in entgegengesetzter Weise: Die Beziehung der Düsenbefestigungs/Freigabewegungsabschnitte 50, welche die hervorstehenden Körper von der inneren peripheren Abschnittes des Düsenbefestigungsteil 40 relativ zu den Vertiefungen 52, 53, 54 und Nuten 57, 58 bei dem äußeren peripheren Abschnitt des zylindrischen Teil 51a; und die Beziehung der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitte 50, welche die hervorstehenden Körper von dem inneren peripheren Abschnitt des Düsenbefestigungsteils 40 relativ zu den Vertiefungen 52, 53, 54 und den Nuten 57, 58 bei dem äußeren peripheren Abschnitt der Düsenhalterung 30 ausbilden.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wie vorstehend beschrieben ist es möglich, die Düse in einfacher und manueller Weise zu montieren und demontieren, ohne ein Montagewerkzeug zu verwenden, wodurch die Arbeitsbelastung der zuständigen Person verringert wird.
  • Da des weiteren die Wartung der Düsen durch die verringerte Arbeitsbelastung im Hinblick des einfacheren Austauscharbeit vereinfacht wird, ist es möglich, den Sprühzustand des Feuchtwassers richtig zu managen und zu stabilisieren, wodurch es ermöglicht wird, die Druckqualität aufrecht zu erhalten oder zu verbessern.
  • Nach den Erfindungen gemäß Ansprüche 8, 9 und 10 wird es möglich, die Arbeitsbelastung einer zuständigen Person zu vermindern, und zwar selbst für den Fall, dass eine Sprühvorrichtung der vorbekannten Art mit einem Gewindeabschnitt auf einer Düsenhalterung verwendet wird, und hierbei die Wartung der Düse zu vereinfachen.

Claims (9)

  1. Sprühfeuchtwerk zum Sprühen von Feuchtwasser aus einer Düse auf eine Druckplattenoberfläche oder auf eine äußere Oberfläche einer an die Druckplatte führenden Walze, wobei das Feuchtwerk aufweist: eine Düse (20) zum Sprühen des Feuchtwassers; eine Düsenhalterung (30) mit einer endseitigen Oberfläche (32), welche mit der Düse (20) verbindbar ist; eine Düsenbefestigungseinrichtung (40) mit einem Öffnungsabschnitt (41), der zur Freigabe von zumindest einem Ausflussabschnitt der Düse (20) angepasst ist, wobei die Düsenbefestigungseinrichtung (40) zur Befestigung mit der Düsenhalterung (30) ausgebildet ist, während die Düse (20) zwischen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) und der Düsenhalterung (30) geklemmt ist; wobei die Düsenbefestigungseinrichtung (40) einen äußeren peripheren Abschnitt (42) aufweist, welcher mit einem Handgriffabschnitt für ein manuelles Drehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) ausgestattet ist; und die Düsenbefestigungseinrichtung (40) eine Befestigung der Düse (20) mit der Düsenhalterung (30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) in einer Richtung relativ zur Düsenhalterung (30) ausgebildet ist, und zur Freigabe bzw. Lösung der Düse (20) von der Düsenhalterung (30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) in der anderen Richtung relativ zur Düsenhalterung (30) ausgebildet ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenhalterung (30) des Weiteren einen äußeren peripheren Abschnitt aufweist, welcher mit zumindest einer Vertiefung (52; 53; 54) versehen ist; die Düsenbefestigungseinrichtung (40) des Weiteren einen inneren peripheren Abschnitt aufweist, welcher mit einer Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt (50) ausgebildet ist, welcher zu der Vertiefung (52; 53; 54) gegenüberliegend angeordnet und mit der Vertiefung in Eingriff bringbar ist; und das Sprühwerk des Weiteren eine Positionierungseinrichtung (31) aufweist, welche hervorstehend auf der Düsenhalterung (30) vorgesehen ist, um die Winkelposition der Düse (20) um ihre Achse relativ zur Düsenhalterung (30) festzulegen.
  2. Sprühfeuchtwerk zum Sprühen von Feuchtwasser aus einer Düse auf eine Druckplattenoberfläche oder auf eine äußere Oberfläche an die Druckplatte führenden Walze, wobei das Feuchtwerk aufweist: eine Düse (20) zum Sprühen des Feuchtwassers; eine Düsenhalterung (30) mit einer endseitigen Oberfläche (32), welche mit der Düse (20) verbindbar ist, und einen äußeren peripheren Abschnitt, welcher zumindest einen Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt (50) aufweist; eine Düsenbefestigungseinrichtung (40) mit einem Öffnungsabschnitt (41), der zur Freigabe von zumindest einem Ausflussabschnitt der Düse (20) angepasst ist, und mit einem inneren peripheren Abschnitt, welcher mit einer Vertiefung (52; 53; 54) versehen ist, welche zu dem Düsenbefestigungs/-Freigabebewegungsabschnitt (50 ) gegenüberliegend angeordnet und damit in Eingriff bringbar ist, und die Düsenbefestigungseinrichtung (40) derart ausgebildet ist, dass sie mit der Düsenhalterung (30) befestigbar ist, während die Düse (20) zwischen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) und der Düsenhalterung (30) geklemmt ist; wobei die Düsenbefestigungseinrichtung (40) einen äußeren peripheren Abschnitt (42) aufweist, welcher mit einem Handgriffabschnitt für ein manuelles Drehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) ausgestattet ist; und die Düsenbefestigungseinrichtung (40) eine Befestigung der Düse (20) mit der Düsenhalterung (30) vermittels manuel les Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) in einer Richtung relativ zur Düsenhalterung (30) ermöglicht ist, und eine Freigabe bzw. Lösung der Düse (20) von der Düsenhalterung (30) vermittels manuelles Verdrehen der Düsenbefestigungseinrichtung (40) in der anderen Richtung relativ zur Düsenhalterung (30) ermöglicht; dadurch gekennzeichnet, dass das Sprühwerk des Weiteren eine Positionierungseinrichtung (31) aufweist, welche hervorstehend auf der Düsenhalterung (30) vorgesehen ist, um die Winkelposition der Düse (20) um ihre Achse relativ zur Düsenhalterung (30) festzulegen.
  3. Sprühfeuchtwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt (50) ein hervorstehender Körper ist, und die mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt (50) in Eingriff bringbare Vertiefung (52; 53; 54) eine schraubenförmige Vertiefung ist, die kürzer ist als der Umfang eines peripheren Abschnittes, der mit der schraubenförmigen Vertiefung vorgesehen ist.
  4. Sprühfeuchtwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt (50) und die mit dem Düsenbefestigungs/Freigabebewegungsabschnitt (50) in Eingriff bringbare Vertiefung (52; 53; 54) jeweils als Gewindeteile ausgebildet sind.
  5. Sprühfeuchtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsabschnitt (41) der Düsenbefestigungseinrichtung (40) eine längliche Form dergestalt aufweist, dass die Düse (20) durch den Öffnungsabschnitt (41) gelangt, wenn der Öffnungsabschnitt (41) und die Düse (20) in einer vorbestimmten Winkelbeziehung zueinander angeordnet sind.
  6. Sprühfeuchtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (20) in der Düsenbefestigungseinrichtung (40) dergestalt aufgenommen ist, dass er relativ zu der Düsenbefestigungseinrichtung (40) bewegt werden kann, und verhindert wird, sich von der Düsenbefestigungseinrichtung (40) zu trennen.
  7. Sprühfeuchtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenhalterung (30) einen zylinderförmigen Bestandteil (51a) aufweist, welcher an den äußeren peripheren Abschnitt der Düsenhalterung angepasst ist.
  8. Sprühfeuchtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenbefestigungseinrichtung (30) einen zylinderförmigen Bestandteil (51b) aufweist, welcher gewindeartig in dem inneren peripheren Abschnitt der Düsenbefestigungseinrichtung (30) aufgenommen ist.
  9. Sprühfeuchtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriffabschnitt zumindest einen hervorstehenden Abschnitt aufweist, welcher von dem äußeren peripheren Abschnitt der Düsenbefestigungseinrichtung (40) hervorstehend ausgebildet ist.
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