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DE1098179B - Fahrgestell fuer die fahrbaren Blaeser in Abblase-Anlagen - Google Patents

Fahrgestell fuer die fahrbaren Blaeser in Abblase-Anlagen

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Publication number
DE1098179B
DE1098179B DEB46175A DEB0046175A DE1098179B DE 1098179 B DE1098179 B DE 1098179B DE B46175 A DEB46175 A DE B46175A DE B0046175 A DEB0046175 A DE B0046175A DE 1098179 B DE1098179 B DE 1098179B
Authority
DE
Germany
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wheels
pairs
chassis
chassis according
worm
Prior art date
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Pending
Application number
DEB46175A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Brunner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1098179B publication Critical patent/DE1098179B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices
    • D01H11/006Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices travelling along the machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Fahrgestell für die fahrbaren Bläser in Abblase -Anlagen Die Erfindung betrifft ein Fahrgestell für die fahrbaren Bläser in Abblase-Anlagen, wie sie an Textilinaschinen, aber auch anderswo zum Einsatz kommen, mit zwei Räderpaaren, von denen das eine oder das andere Paar in der einen oder anderen Fahrtrichtung über ein Schneckengetriebe mit stehender Schnecke von einem auch zum Antrieb des Gebläses dienenden Elektromotor angetrieben wird. Bei derartigen FBhrgestellantrieben kann die Drehrichtung des Motors mit Rücksicht auf die Wirksamkeit der Gebläse nicht umgekehrt werden, so daß zum Wechsel der Fahrtrichtung innerhalb des Antriebgetriebes eine Umkehreinrichtung vorgesehen sein muß. Ein hierfür bekanntes Wendegetriebe verwendet Reibräder als Zwischenräder, die abwechselnd mit den Treibrädern kuppelbar sind; dafür werden zwischen dem Schneckenrad und den Laufrädern drei Reibräder- und ein Zahnräderpaar benötigt. Diese Vielzahl an Rädern erfordert einen langgestreckten Fahrgestellaufbau, dessen Kurvengängigkeit schlecht ist. Außerdem sind die vielen offenen Reibflächen unter dem anfallenden Faserflug sehr störanfällig.
  • Mit der Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden; der notwendige technische Aufwand soll verringert und Platz gespart werden, womit zugleich eine vor allem in der Breite so gedrängte Bauform erreicht werden soll, daß die Fahrbahn schmal gehalten und verbilligt werden kann und die Treibräder so eng beieinander zu liegen kommen, daß sie unbeschadet ihrer guten Kurvengängigkeit ohne zusätzliche Gelenke in dem Fahrgestell gelagert werden können und letzteres eine einfache starre Blockbauform erhält. Dies gelingt gemäß der Erfindung dadurch, daß auf jeder der beiden Räderwellen ein mit der Schnecke kämmendes Schneckenrad lose drehbar gelagert und mit der Welle wechselweise kuppelbar ist. Da sich hierbei die beiden Schneckenräder beiderseits der Schnecke gegenüberliegen, haben sie einander entgegengesetzte Drehrichtungen. Je nachdem also das eine oder andere mit seiner Räderwelle gekuppelt ist, wechselt die Fahrtrichtung des Fahrgestells. Der Achszustand der beiden Räderwellen kann bei dieser Bauform denkbar gering gehalten werden, ebenso der seitliche Räderabstand. Für die wechselweise Kupplung kann ein zweiarmiger Kipphebel verwendet werden, der ebenfalls nur wenig Platz beansprucht.
  • Zur Sicherung der Fahrgestellage auf der Fahrbahn ist es bekannt, den Treibrädern mit ihren Laufflächen gegenüberstehende Räder vorzusehen. Mit Rücksicht auf das zusammengedrängte Beieinanderliegen der Treibräder gemäß der Erfindung sind hier zwei solcher Räderpaare vorgesehen; sie haben in Fahrgestelllängsrichtung größere Achsabstände als die Treibräderpaare. Mit diesen vier gegenüberstehenden Rädern und deren großem Achsabstand wird eine hohe Stabilität erreicht und außerdem dasselbe Fahrgestell sowohl für stehende als auch für hängende Fahrlage geeignet. Bei stehender Fahrlage sind die Treibräder zugleich Laufräder und die gegenüberstehenden Räder Gegenhalteräder; bei hängender Fahrlage sind die nicht antreibbaren Räder Laufräder und die Treibräder Gegenhalteräder.
  • Die Achshalter der nicht antreibbaren Räderpaare stehen ferner gemäß der Erfindung unter federndem Anpreßdruck, wobei die Federkräfte für Verwendung dieser Räderpaare als Laufräder insgesamt stärker als das Bläsergewicht sind. Damit werden statisch eindeutige Verhältnisse geschaffen, die von Herstellungsgenaui_gkeiten unabhängig sind und die Wirksamkeit der Zusammenarbeit aller Räderpaare erhöht.
  • Mit Rücksicht auf den großen Achsabstand der nicht antreibbaren Räderpaare ist gemäß der Erfindung ihre Anordnung auf je einem Drehschemel vorgesehen, von denen jeder mit einem Lenkarm fest verbunden ist, die in der Mitte des gegenseitigen Achsabstandes längsverschiebbar aneinandergelenkt sind und von denen ein Lenkarm mit zwei um stehende Achsen drehbaren Lenkrollen versehen ist, deren Achsen mit der ideellen Anlenkachse in einer Ebene liegen. Damit erfahren die nicht antreibbaren Räderpaare eine Drehschemellenkung von der Fahrbahn aus, die sie kurvengängig macht.
  • An einem der Lenkarme sind gemäß der Erfindung möglichst nahe der gegenseitigen Anlenkstelle die elektrischen Stromabnehmer gelagert; diese werden infolgedessen so fahrbahnmittig auch innerhalb von Kurven geführt, daß ständig eine sichere Kontaktanlage gewährleistet ist. Diese ist so gut, daß die Fahrbahn mit stehenden, die Stromschienen beiderseits seitwärts tragenden Isolier-Flachplatten ausgerüstet werden kann, was die Unterbringung von drei und mehr Stromschienen innerhalb einer schmalen Fahrbahnabdeckung ermöglicht.
  • Alle vorstehend aufgezählten Vorteile der Erfindung lassen sich ferner gemäß der Erfindung auch dann erreichen, wenn statt der Schnecke die Pumpe eines Flüssigkeitsgetriebes vorgesehen ist, dessen zum Flüssigkeitsmotor führende Flüssigkeitsleitung (en) umschaltbar ist (sind). Hierbei kann noch eine weitere Vereinfachung erzielt werden, indem statt je eines Flüssigkeitsmotors für je eine Drehrichtung nur noch ein einziger Flüssigkeitsmotor vorgesehen ist, dessen Drehrichtung durch entsprechende Umschaltung der Flüssigkeitsleitungen in einfachster Weise umgekehrt werden kann.
  • Eine weitere Bereicherung von ganz besonderer Bedeutung läßt sich mit der erfindungsgemäßen Anwendung eines Flüssigkeitsgetriebes für den Fahrantrieb noch dadurch erzielen, daß durch Verstellung des Flüssigkeitsgetriebes, z. B. eines Drosselorgans für ein dynamisches Flüssigkeitsgetriebe, die Abtriebsdrehzahl veränderbar ist. Damit ist mit einem sehr einfachen Mittel die Fahrgeschwindigkeit unabhängig von der Gebläsedrehzahl in weitem Maße und dazu noch stufenlos einstellbar. Dieser Vorzug, der ohne großen technischen Aufwand und besonderen Raumbedarf erzielbar ist, macht die Anwendung eines Flüssigkeits-Fahrgetriebes generell für fahrbare Bläser besonders reizvoll, weil mit einer einheitlichen Bauweise des Bläsers den vielseitigstenAnforderungen der verschiedenartigsten Anlagen Rechnung getragen werden kann. Das gilt mithin auch in den Fällen, in denen Flüssigkeitspumpe und -motor nicht in einem gemeinsamen Gehäuse bzw. Fahrgestellblock angeordnet werden sollen.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Aufriß, teilweise im Schnitt der Ebene I-I der Fig. 2, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 einen Querschnitt in der Ebene II-II der Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt in der Ebene III-III der Fig. 3, Fig. 6 eine Draufsicht in der Ebene IV-IV der Fig. 2, Fig. 7 bis 9 eine Ausführung mit Flüssigkeitsgetriebe.
  • Bei dem in Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist in Fig.1 die Fahrbahn ersichtlich, die zwei Hohlkastenprofile 1 enthält mit Flanschansätzen2, die in Abständen durch Bügel 3 verbunden sind, welche U-förmige Schienen 4 zum Zusammenklammern von zwei stehenden Isolier-Flachplatten 5 tragen, an denen die seitwärts vorstehenden Stromschienen 6 befestigt sind. Die Hohlkastenprofile sind an drei Seiten mit Laufflächen versehen. Auf der einen Schmalseite - in der angenommenen Betrachtung der Oberseite - laufen zwei Räderpaare 7, die gemäß Fig. 5 jeweils auf einer Welle 8 befestigt sind, auf welcher mitdrehend eine Kupplungshälfte 9 längsverschiebbar aufgekeilt sitzt, die mit einer als Reibbelag 10 ausgebildeten Kupplungshälfte eines Schnekkenrades 11 gekuppelt werden kann, die lose auf der Helle 8 gelagert ist. In gleicher Weise ist auf der anderen Räderpaarwelle ein Schneckenrad 11' gelagert. Jedes von ihnen kämmt mit einer stehenden Schnecke 12, welcher sie gegenüberliegen. Die Schnecke 12 fluchtet mit der Welle 13 des Elektromtors 14, mit welcher sie innerhalb der Flanschglocke 15 gekuppelt ist. Auf der Motorwelle 13 sitzt auch das Gebläserad 16. Elektromotor 14 und Flanschglocke 15 sind über das Gebläsegehäuse 17 fest miteinander verbunden. Mit der Flanschglocke 15 ist das Getriebegehäuse 18 fest verbunden, aus dem, zusammenliegend, wie vor allem Fig. 3, erkennen läßt, die Räder 7 herausragen. Das Getriebegehäuse 18 trägt einen in drei Stellungen 19 einrastbaren Drehbodzen 20, an dem einerseits ein Schwenkarm 21 befestigt ist, andererseits ein zweiarmiger Kipphebel 22, an dessen beiden Armenden die Verschiebemuffen für die verschiebbaren Kupplungshälften 9 liegen. Damit können die Kupplungshälften beider Schneckenräder 11, 11' ausgeschaltet oder nur die eine oder nur die andere eingeschaltet werden. Im letzteren Fall läuft das eine Schneckenrad 11 und treibt das Fahrgestell in der einen Richtung oder das andere Schneckenrad 11' und treibt das Fahrgestell in der entgegengesetzten Richtung; im ersten Fall steht das Fahrgestell still.
  • An den beiden schmalen Stirnseiten trägt das Getriebegehäuse 18 je zwei Ansätze 23 mit je einer Bohrung 24 für einen Drehbolzen 25 eines bügelförmigen Drehschemels 26, an welchem Räder 27 gelagert sind. Zwischen je einem Ansatzpaar 23 greift eine kräftige Feder 28 an dem Drehschemelbolzen 25 an und ist bestrebt, den Drehschemel anzuheben, so daß die Räder 27 den Rädern 7 entgegengepreßt werden. Damit ergibt sich ein besonders kräftiger Halt des Fahrgestells auf der Fahrbahn. Ist das Fahrgestell hängend angeordnet, was bei auf den Kopf gestellter Bildlage der Fall ist, sind die vier Räder 27 die tragenden Laufräder und die Räder 7 die treibenden Gegenhalteräder. Die Federn 28 müssen sodann ausreichen, um auch das Gewicht des Bläsers zu tragen und einen zusätz lichen Anpreßdruck zu erzeugen.
  • Jeder der beiden Drehschemel 26 für die Räder 27 ist mit einem Lenkarm 29 bzw. 30 fest verbunden. Diese beiden Lenkarme sind, wie insbesondere Fig. 6 erkennen läßt, durch einen in einer Schlitzausnehmung 31 längsverschiebbaren Bolzen 32 aneinandergelenkt. Der eine dieser Lenkarme trägt zwei Lenkrollen 33 (Fig. 4), die auf stehenden Achsen gelagert sind und an den inneren Laufflächen der Kasten-Hohlprofile 1 entlanglaufen. In Zusammenwirken mit den um die stehenden Bolzenachsen 25 drehbaren Spurrollen 34, welche für die heck- und bugseitige Spurführung sorgen, bewirken die Lenkrollen 33 in Kurven einen Lenkausschlag an den Lenkarmen derart, daß die Drehschemel 26 mit ihren Rädern 27 der Spur folgen. Bei der Einfachheit, welche für die Verwendung je einer Spurrolle 34 zwischen beiden Fahrbahnschienen für die gedrängte Bauform der Fahrbahn hat, kann in Kauf genommen werden, daß diese ihre Mitlaufdrehrichtung wechseln muß, je nachdem an welcher Fahrbahnseite sie abläuft.
  • An einem der Lenkarme ist ferner, und zwar möglichst nahe der gegenseitigen Anlenkstelle 32, die elektrische Stromabnahme 35 gehaltert 36 (Fig. 2, 4).
  • Fig. 7 zeigt eine Draufsicht für eine Ausführung mit Flüssigkeitsgetriebe, welche im übrigen der Fig. 3 entspricht und statt der Schneckenräder 11, 11' zwei Flüssigkeitsmotore 111, 111' schematisch andeutet, welche durch entsprechende Flüssigkeitsleitungen bzw. Leitungspaare 100 miteinander verbunden sind und durch einen Drehschieber 120, der an die Stelle des Drehbolzens 20 der erstgenannten Ausführungsform tritt, gesteuert werden, wenn ein Fahrrichtungswechsel notwendig ist. Ein Drosselventil 101 ist bezüglich seiner Spannfeder 102 bei 103 einstellbar. Damit läßt sich die Drehzahl der Flüssigkeitsmotore weitgehend und stufenlos regeln, und zwar unabhängig von der Drehzahl des Elektromotors.
  • Fig.8 als Teilausschnitt entsprechend Fig.4 und Fig.9 als Teilausschnitt entsprechend Fig.2 zeigen, daß das Fahrgestell mit denselben gedrängten Abmessungen wie mit Schnecke und Schneckenrädern ausgebildet werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fahrgestell für die fahrbaren Bläser in Abhlase-Anlagen mit zwei Räderpaaren, von denen das eine oder das andere Paar in der einen oder anderen Fahrtrichtung über ein Schneckengetriebe mit stehender Schnecke von einem auch zum Antrieb des Gebläses dienenden Elektromotor angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder der beiden Räderwellen (8) ein mit der Schnecke (12) kämmendes Schneckenrad (11, 11') lose drehbar gelagert und mit der Welle (8) wechselweise kuppelbar ist.
  2. 2. Fahrgestell nach Anspruch 1 mit Rädern, die mit ihren Laufflächen denen der Treibräder gegenüberstehen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei solcher Räderpaare (27) vorgesehen sind und in Fahrgestellängsrichtung größere Achsabstände als die Treibräderpaare (7) haben.
  3. 3. Fahrgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achshalter der nicht antreibbaren Räderpaare (27) unter dein Anpreßdruck einer Feder (28) stehen, der so bemessen ist, daß diese Räderpaare auch als Laufräder verwendbar sind.
  4. 4. Fahrgestell nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Anordnung der nicht antreibbaren Räderpaare (27) auf je einem Drehschemel (26), von denen jeder mit einem Lenkarm (29, 30) fest verbunden ist, die in der Mitte des gegenseitigen Achsabstandes längsverschiebbar aneinandergelenkt sind (31, 32) und von denen ein Lenkarm mit zwei um stehende Achsen drehbaren Lenkrollen (33) versehen ist, deren Achsen mit der Anlenkachse (32) in einer Ebene liegen.
  5. 5. Fahrgestell nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Halterung der elektrischen Stromabnehmer (35) an einem der Lenkarme (29, 30) möglichst nahe bei der gegenseitigen Anlenkstelle (31, 32).
  6. 6. Fahrgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß statt der Schnecke die Pumpe (112) eines Flüssigkeitsgetriebes vorgesehen ist, dessen zum Flüssigkeitsmotor (111, 111') führende Flüssigkeitsleitung (100) umschaltbar ist (sind).
  7. 7. Fahrgestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verstellung des Flüssigkeitsgetriebes, z. B. eines Drosselorgans (101), die Abtriebsdrehzahl veränderbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1009 776, 944 266.
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EP1057908A1 (de) * 1999-05-28 2000-12-06 Zellweger Luwa Ag Wanderreiniger für textile Fertigungsanlagen

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DE944266C (de) * 1953-04-26 1956-06-14 Fritz Husemann Wendegetriebe, insbesondere fuer das Fahrgestell von Abblasevorrichtungen an Textilmaschinen
DE1009776B (de) 1955-10-13 1957-06-06 Karl Brunner Abblaseanlage fuer Textilmaschinen u. dgl.

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