[go: up one dir, main page]

DE1048105B - Rohrverbindung fuer rohrfoermige Elemente aus keramischem Material - Google Patents

Rohrverbindung fuer rohrfoermige Elemente aus keramischem Material

Info

Publication number
DE1048105B
DE1048105B DEC9645A DEC0009645A DE1048105B DE 1048105 B DE1048105 B DE 1048105B DE C9645 A DEC9645 A DE C9645A DE C0009645 A DEC0009645 A DE C0009645A DE 1048105 B DE1048105 B DE 1048105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceramic material
pipe connection
stop
reinforcement
shape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC9645A
Other languages
English (en)
Inventor
Leon Gion
Albert Lagarde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie General dElectro Ceramique SA
Original Assignee
Compagnie General dElectro Ceramique SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie General dElectro Ceramique SA filed Critical Compagnie General dElectro Ceramique SA
Publication of DE1048105B publication Critical patent/DE1048105B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/10Rigid pipes of glass or ceramics, e.g. clay, clay tile, porcelain
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L49/00Connecting arrangements, e.g. joints, specially adapted for pipes of brittle material, e.g. glass, earthenware
    • F16L49/02Joints with a sleeve or socket
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L49/00Connecting arrangements, e.g. joints, specially adapted for pipes of brittle material, e.g. glass, earthenware
    • F16L49/08Adjustable joints; Joints allowing movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung für rohrförmige Elemente aus keramischem Material, um derartige Elemente in einer Leitung zusammenzubauen.
Um den Zusammenbau von Leitungsrohren aus Steinzeug oder Porzellan zu ermöglichen, sand die einzelnen Elemente zuweilen an ihren Enden mit konischen Verstärkungen versehen worden, an denen sich die Befestigungsflansche abstützen. Diese Art hat den schwerwiegenden Nachteil, daß die Rohre in der Fabrikation eine vorbestimmte Länge erhalten müssen und somit bei der Montage keine Anpassungsfähigkeit ergeben.
Zur Beseitigung dieses Mangels hat man bereits vorgeschlagen, zylindrische Leitungsrohre zu verwenden, deren Länge am Montageort durch Abschneiden bestimmt wird und auf deren Enden Befestigungsflansche aufgekittet werden.
Das Aufkitten der Flansche ist aber eine schwierige Arbeit. Da als Bindemittel Zement benutzt wird, vergeht eine gewisse Zeit, bevor die größte Festigkeit erreicht wird. Im übrigen können beim Zusammenbau beträchtliche örtliche Verspannungen durch eine ungünstige Kräfteverteilung entstehen, da der Zement keine Plastizität und Elastizität aufweist. Die Verspannungen können dann, zu einem Bruch der keramischen Teile führen.
Für Rohrverbindungen war es bereits bekannt, an Rohren aus plastischem Werkstoff Flansche aus gleichem Werkstoff anzuschweißen oder Rohre aus faserigem Werkstoff unter Verwendung eines hydraulischen Kittes durch Druck miteinander zu verbinden.
Man hat auch schonMetallflansche an Faserzementrohren dadurch befestigt, daß plastisches Material unter Druck in Kanäle gepreßt wird, die durch Rinnen an den beiden zu verbindenden Teilen gebildet sind.
Es war weiter bekannt, Verstärkungen aus Kunststoffringen zur Verbindung von Kunststoffrohren mit Metallfittingen aufzuleimen.
Alle diese bekannte'n'Rohrverbindungen sind wegen der besonderen Eigenschaften von rohrförmigen Elementen aus keramischem Material, z.B. aus Porzellan, nicht verwendbar, um solche Elemente insbesondere an Montageorten fest und sicher miteinander zu verbinden.
Die Erfindung ermöglicht eine Verbindung, die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß am Ende der zu verbindenden Elemente eine an dem keramischen Stoff haftende Verstärkung aus wärmehärtbarem Harz aufgeformt ist, welche einen Anschlag für das Verbindungsorgan bildet.
Der Anschlag ist zweckmäßig kegelstumpfartig ausgebildet. Es kann auch mit einem Gewinde ver-
Rohrverbindung für rohrförmige Elemente aus keramischem Material
Anmelder:
Compagnie Generale d'Electro-Ceramique, Societe Anonyme, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf West, Goethestr. 30
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 7. Mai 1954
Leon Gion, Lourdes, Hautes-Pyrenees,
und Albert Lagarde, Tarbes, Hautes-Pyrenees
(Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
sehen sein, so daß das Verbindungsorgan auf diesen Gewindeteil geschraubt wird.
Eine Vorrichtung zur Herstellung einer solchen Rohrverbindung kann eine Form aufweisen, in welche der keramische, zur Aufnahme einer Verstärkung bestimmte Teil eingesetzt wird, wobei die Form eine der Außenform der Verstärkung entsprechende Innengestalt besitzt und wobei die Form mit einer Heizvorrichtung versehen ist, um das Harz bezüglich der Haftung mit dem keramischen Stoff auf die dafür geeignete Temperatur zu bringen.
Man kann so an den Enden der zu verbindenden Elemente, deren Länge am Montageort durch Abschneiden bestimmt wird, eine Verstärkung aus wärmehärtbarem, an Keramik haftendem Kunstharz^ anbringen. Mit den ohne Druck gießbaren. Kunstharzen sind Verstärkungen auch komplizierter Form möglich, die eine vorzügliche Oberflächengestalt und sehr große Genauigkeit der Seiten aufweisen und gleichzeitig eine so starke Haftwirkung besitzen, daß eine feste Verbindung mit ihrem Tragkörper gewährleistet ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung. In der Zeichnung sind, die Erfindung nicht hierauf beschränkend, drei Ausführungsformen und eine Art der Herstellung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1 bis 3 zum Teil geschnittene Ansichten von Verbindungen keramischer Rohre und
80S 727/280
Fig. 4 in schematischer Weise eine Einrichtung- zur Herstellung der Verstärkung.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 1 sind Rohrelemente 1 und 2 aus keramischem Werkstoff an ihren Enden mit Anschlägen 3 aus wärmehärtbarem Kunstharz, z. B. Araldit, versehen, an denen sich zusammenpassende Schraubkappen 4 und 5 abstützen, die vor dem Aufgießen der Anschläge auf die Rohre 1 und 2 aufgeschoben wurden.
In Fig. 2 sind die Rohrelemente 1 und 2 mit kegelförmigen Anschlägen 6 versehen, deren großer Durchmesser gegen das Ende der Rohre gerichtet ist. Auf den Kegelflächen stützen sich Flansche 7 ab, die vor dem Aufgießen der Anschläge auf die Rohre aufgeschoben wurden.
Die in Fig. 3 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der Erfindung weist auf die Enden der Rohre 1 und 2 aufgegossene Anschläge 10 auf, die mit Gewinde versehen sind. Auf diese Gewinde ist eine Schraube oder Hülse 11 aufschraubbar, so daß sich eine Verbindung ergibt, die der im Metalleitungsbau üblichen entspricht.
Nach der Erfindung kann das Gewinde in die zuvor aufgegossenen Verstärkungen eingeschnitten werden oder unmittelbar beim Gießen gebildet werden. Der so gebildete Anschlag kann glatt auf den Rohren aufliegen oder in diesen derart eingebettet oder aufgesetzt sein, daß die Berührung der vereinigten Teile durch die zuvor in das Rohr oder den Anschlag selbst eingearbeiteten Stirnflächen erfolgt, wobei ein elastisches Glied zwischengeschaltet sein kann oder auch nicht, da der Werkstoff des Anschlages selbst eine nicht unbeachtliche Elastizität aufweist.
Der sehr geringe Elastizitätsmodul dieser Kunstharze gegenüber dem von Metallen ergibt, daß die Verbindung mit Gewinde versehenen Anschlag und Ring oder Schraube aus Metall unter ausgezeichneten Bedingungen arbeitet, da alle Gewindegänge des Anschlages und nicht nur einige tragen, wie dies bei metallischen Gewindeverbindungen der Fall ist.
Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung, um die Anschläge an den Enden der Leitungselemente anzugießen, die gleichfalls Gegenstand der Erfindung ist.
Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Kasten 15, dessen Innenform dem Profil der gewünschten Verstärkung entspricht. Im gezeigten Beispiel ist ein Gewindeprofil vorgesehen. Der Kasten ist mit einer elektrischen Wicklung 16 zum Heizen versehen. Ein schematisch angedeuteter Thermostat 17 gestattet die Temperatur aufrechtzuerhalten. Zur BiI-dung der Verstärkung ist es lediglich nötig, das zu verbindende Ende des Rohres mit dem Kasten zu bedecken, der zuvor einen Überzug aus Siliconöl erhielt, den. Kasten mit dem zu polymerisierenden Pulver, das gegebenenfalls einen Zuschlag enthält, zu füllen, dann den Heizstrom einzuschalten, um den Kasten einer gewünschten Temperatur auszusetzen, diese Temperatur die erforderliche Zeit aufrechtzuerhalten, um schließlich den Kasten zurückzuziehen, was im Beispiel durch Abschrauben erfolgt. Das polymerisierte Harz bildet mit dem Rohr einen Körper und haftet nicht an dem zuvor eingefetteten Kasten. Gestattet das Profil nicht das Entfernen des Kastens, so kann er in bekannter Weise aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein.
Man hat zuweilen festgestellt, daß die Unterschiede beim Schwinden des Kunstharzes und des keramischen Tragkörpers bei der Abkühlung nach dem Polymerisieren Kräfte auslösen, die bei sehr großen Flächen der Keramik-Harz-Verbindung Splitterbildung der Keramik veranlassen. Um diesem Übelstand zu begegnen, kann es geboten sein, die Haftflächen des Kunstharzes mit dem Träger nur über einen Teil der Auflagefläche vorzusehen, indem diese vor dem Umgießen zum Teil mit einem z. B. kieselsauren Fett bedeckt wird. Man kann auf diese Weise der Haftfläche eine gewünschte Form und Wirksamkeit in bezug auf die Auflagefläche geben. So kann z. B. die Haftfläche des angegossenen Anschlages nur durch einige ringförmige Zonen oder eine schraubenlinienartige Zone gebildet werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Rohrverbindung für rohrförmige Elemente aus keramischem Material, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der zu verbindenden Elemente eine an dem keramischen Stoff haftende Verstärkung aus wärmehärtbarem Harz aufgeformt ist, welche einen Anschlag für das Verbindungsorgan bildet.
2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag kegelstumpfartig ausgebildet wird.
3. Rohrverbindung'nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag mit einem Gewinde versehen ist und daß das Verbindungsorgan auf diesen Gewindeteil geschraubt wird.
4. Vorrichtung zur Herstellung einer Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Form aufweist, in welche der keramische, zur Aufnahme einer Verstärkung bestimmte Teil eingesetzt wird, wobei die Form eine der Außenform der Verstärkung entsprechende Innengestalt besitzt und wobei die Form mit einer Heizvorrichtung versehen, ist, um das Harz bezüglich der Haftung mit dem keramischen Stoff auf die dafür geeignete Temperatur zu bringen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA-Patentschrift Nr. 2 270296;
französische Patentschrift Nr. 1 012 769;
britische Patentschriften Nr. 574 656, 574 657;
belgische Patentschrift Nr. 507 685.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 727/280 12.58
DEC9645A 1954-05-07 1954-07-12 Rohrverbindung fuer rohrfoermige Elemente aus keramischem Material Pending DE1048105B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1048105X 1954-05-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1048105B true DE1048105B (de) 1958-12-31

Family

ID=9593148

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC9645A Pending DE1048105B (de) 1954-05-07 1954-07-12 Rohrverbindung fuer rohrfoermige Elemente aus keramischem Material

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1048105B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4337696A1 (de) * 1993-07-21 1995-01-26 Oberpfaelzische Schamotte Und Mehrteilig aufgebaute Schornsteinanlage

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE507685A (de) *
US2270296A (en) * 1940-05-06 1942-01-20 Ralph B Henning Pipe coupling
GB574656A (en) * 1943-12-23 1946-01-15 Georg Haim Improvements in or relating to the flanging of pipes, conduits and the like of plastic materials
GB574657A (en) * 1943-12-23 1946-01-15 Georg Haim Improvements in or relating to the joining of flanged pipes and the like of plastic
FR1012769A (fr) * 1949-01-05 1952-07-17 Eternit Sa Procédé et dispositif pour la fabrication de manchons de tubes en matière fibreuse et liant hydraulique

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE507685A (de) *
US2270296A (en) * 1940-05-06 1942-01-20 Ralph B Henning Pipe coupling
GB574656A (en) * 1943-12-23 1946-01-15 Georg Haim Improvements in or relating to the flanging of pipes, conduits and the like of plastic materials
GB574657A (en) * 1943-12-23 1946-01-15 Georg Haim Improvements in or relating to the joining of flanged pipes and the like of plastic
FR1012769A (fr) * 1949-01-05 1952-07-17 Eternit Sa Procédé et dispositif pour la fabrication de manchons de tubes en matière fibreuse et liant hydraulique

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4337696A1 (de) * 1993-07-21 1995-01-26 Oberpfaelzische Schamotte Und Mehrteilig aufgebaute Schornsteinanlage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0537711B1 (de) Schubgesicherte Muffenverbindung
EP0612947B1 (de) Schubgesicherte Muffenverbindung
EP0048029B1 (de) Rutenangel mit Angelschnur-Führungsring und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3408650A1 (de) Vorrichtung zur uebertragung von kraeften zwischen metallischen anschlussstuecken und den enden von stabfoermigen strukturelementen aus kohlenstoffaserverstaerkten kunststoffen
DE202016100068U1 (de) Kupplung für die Verbindung eines Zug-/Druckelements mit einem Führungselement
DE2551856C2 (de)
DE1048105B (de) Rohrverbindung fuer rohrfoermige Elemente aus keramischem Material
DE1475024A1 (de) Selbstsperrende Verschraubung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3402919C2 (de)
EP0237046B1 (de) Anschlussgarnitur zum axialen Einleiten von Zug- und Druckkräften in Stäbe aus Faserverbundwerkstoff
DE102004033015B4 (de) Klemm- und Spannhalterung für den temporären Einsatz an CFK-Verstärkungsstäben mit kreisrundem Querschnitt sowie zugehörige CFK-Verstärkungsstäbe
DE1149835B (de) Sicherungsvorrichtung gegen Lockerung der Schraubnippel-verbindung von Kohleelektroden
DE3413792C1 (de) Verbindung für miteinander verschraubbare Rohre
DE852412C (de) Kollektor fuer elektrische Maschinen
DE808402C (de) Dichtungskupplung fuer Rohrleitungen
DE2246072C2 (de) Bowdenzug
DE3309508A1 (de) Mechanische befestigungsmittel
DE3313003A1 (de) Gebirgsanker
DE7920698U1 (de) Muffe zur verbindung zwischen einem verteilerrohr und einem anschlussrohr
DE442238C (de) Leitungsrohr fuer Wasser und andere Fluessigkeiten mit unter Spannung aufgelegter Metallarmatur
DE611375C (de) Fahrdrahthalter
AT224529B (de) Verfahren zur Herstellung eines Hohlmastes aus Stahlbeton durch Schleuderguß
EP0095158A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden zweier Kunststoffrohre
AT217800B (de) Anschlußeinrichtung für Rohre aus elastischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff
DE550558C (de) Aus mehreren Hohlzylindern bestehender Hartpapierisolator