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noch nicht.
Schiebt man jetzt den Schieber in seine andere Grenzstellung, so wird die Saalbeleuchtung ausgeschaltet, während die Kontakte 14 durch die Metallhülse 7 leitend verbunden werden, so dass die Filmrolle zu laufen beginnt. Daraus folgt, dass der Mechaniker bloss den Schieber hin und her zu ziehen hat, um die Vorstellung von statten gehen zu lassen oder zu unterbrechen.
Die Verlängerungen 15 und 16 der zugehörigen Kontakte sichern das Schliessen des Stromkreises, falls die Kontakte 13 und 14 mit der Metallhülse 7 einen sicheren Kontakt nicht
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Bewegung des Schiebers herbeizuführen, um gleichzeitig das Feuer vom Publikum zu verdecken, die Filmrolle stillstehen zu lassen und die Saalbeleuchtung einzuschalten. Dadurch ist dem Mechaniker Gelegenheit geboten, sich allein mit dem Löschen des Feuers beschäftigen zu können.
Der in Fig. 4,5 dargestellte Linsenrahmen, der sich bekanntlich zwischen der Lichtquelle und dem Schieber befindet (Fig. 2), besteht aus dem unteren halbkreisförmigen Teil 18, an den die zwei oberen viertelkreisförmigen Teile 19 und 20 scharnierartig angeschlossen sind. Letztere sind mit. je einem aus schlecht wärmeleitendem Material hergestellten Handgriff 21 versehen, die die Handhabung sehr erleichtern.
Der Schieber 1 kann auch in einer zwischen Lichtquelle und Linsen befindlichen Öffnung 9' angeordnet werden.
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dass das Gehäuse des mit der Hand zu betätigenden Schiebers (1) der Projektionskammer auf beiden Seiten Kontaktstücke (13, 14) trägt, die mit den am Anfang bzw. am Ende einer jeden Vorstellung zu betätigenden Bestandteilen der Projektionskammer (Antriebsmotor, Kingel, Beleuchtung usw. ) in leitender Verbindung stehen und die durch einen am Schieber angebrachten Kontakt (7) in den Grenzstellungen des Schiebers geschlossen werden, zum Zwecke, den persönlichen Einfluss des Mechanikers auf die richtige Reihenfolge der einzelnen Operationen auszuscheiden.
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not yet.
If the slide is now pushed into its other limit position, the hall lighting is switched off, while the contacts 14 are conductively connected through the metal sleeve 7, so that the film roll begins to run. It follows that the mechanic only has to pull the slider back and forth to let the performance go or to interrupt it.
The extensions 15 and 16 of the associated contacts ensure that the circuit is closed if the contacts 13 and 14 do not make secure contact with the metal sleeve 7
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Moving the slider to conceal the fire from the audience at the same time, to stop the film roll and to switch on the hall lighting. This gives the mechanic the opportunity to deal with extinguishing the fire on his own.
The lens frame shown in Fig. 4,5, which is known to be located between the light source and the slide (Fig. 2), consists of the lower semicircular part 18 to which the two upper quarter-circular parts 19 and 20 are connected in a hinge-like manner. The latter are with. each provided a handle 21 made of poorly thermally conductive material, which makes handling very easy.
The slide 1 can also be arranged in an opening 9 'located between the light source and the lenses.
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that the housing of the manually operated slide (1) of the projection chamber carries contact pieces (13, 14) on both sides, which are connected to the components of the projection chamber (drive motor, Kingel, lighting, etc.) to be operated at the beginning and end of each performance .) are in conductive connection and are closed by a contact (7) attached to the slide in the limit positions of the slide, for the purpose of eliminating the personal influence of the mechanic on the correct sequence of the individual operations.