ref 12501538 Ich hatte am Anfang eine gute Erfahrung mit dem Berliner Mieterverein, bevor ich den Vertrag unterschrieben habe. Danach ging es nur noch bergab. Mir wurde eine Sachbearbe... Mehr ansehen
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Nach mehreren Jahren Mitgliedschaft brauchte ich Rat. Da fängt es an: Einen Termin bekommt man erst nach mehreren Wochen Wartezeit, egal, worum es geht. Auch wenn ich gekündigt würde, müsste ich warten, sehr lange warten.
Ich bat um E-Mail-Beratung, weil in meiner Wohnung von einem Tag auf den anderen im Bad gebaut werden sollte (Instandhaltung), sodass ich mehrere Tage tagsüber weder Wasser hätte noch die Toilette benutzen könnte. Ich fragte, ob ich das so hinnehmen müsste, nicht einmal eine rechtzeitige Information hatte ich bekommen.
Die Antwort hätte auch vom Vermieter kommen können (zusammengefasst): Nichts zu meckern, ich muss nicht vorab informiert werden, die Einschränkungen müsse ich hinnehmen. Außerdem gehe man „werktags“ doch normalerweise seiner „geregelten Arbeit“ nach, da stört das doch gar nicht. Krass: Kranke, Arbeitslose, Rentner, Hausfrauen und -männer u.a.m. haben eigentlich keine Rechte. Das klingt irgendwie nach 50‘er Jahre, nicht nach dem Zeitalter des Home Office.
Ich bin kein Jurist, aber dass das so nicht ganz stimmen kann, legt schon Google nahe (und KI erst recht).
Auf meine Bitte um Erklärung kam dann: Für solche Fälle müsste ich einen Termin vereinbaren.
Entschuldigung, wofür bin ich eigentlich für recht viel Geld Mitglied? Die Mietrechtschutzversivherung gibt mir sofort telefonische Beratung und kostet idR sogar weniger.
Wegen der persönlichen und mieternahen Beratungsmöglichkeiten bin ich doch überhaupt Mitglied geworden! Ich finden die politische Arbeit des BMV gut und richtig, aber wenn man ihn als Mieter konkret braucht, ist er nicht hilfreich (s.o.).
Jetzt denke ich darüber nach, wieder auszutreten.
Ich brauche jetzt übrigens keine Beteuerungen, man werde sich meines falls annehmen etc. Ändert eure Aufstellung, sorgt bitte für nach Dringlichkeit gestufte Möglichkeiten, rechtssichere, zeitgemäße Beratung für eure Mitglieder anzubieten. Danke!
Ergänzung nach Antwort des BMV: Sorry, aufgrund der von mir geschilderten Erfahrung (Betonung liegt auch inhaltlich auf „unzureichend“) frage ich mich, was mir das konkret bringen soll, mich in ein Wartezimmer zu setzen und dann so „beraten“ zu werden. Was mir gesagt wurde, war absolut nicht in meinem Interesse (und darum sollte es doch gehen, oder?). Außerdem stimmt es so nicht einmal!
Antwort von Berliner Mieterverein
Sehr geehrte Damen und Herren
der Redaktion der MieterMagazins,
heute muss ich Ihnen mitteilen, dass es mir seit langem auffällt, dass Sie eine Schreibweise wählen die zu Wünschen übrig lässt: Es geht um die Darstellung im aktuellen Heft "Berliner Mietspiegel 2026: Abbild des mietenpolitischen Zögerns". Auf den Seiten 14 bis 18 hat Jens Sethmann wohl den Artikel geschrieben der u. a. die Bildbeschreibung wie folgt auf Seite 14 vornimmt: 1. Kreuzberger Gründerzeit-Altbau, 2. Marzahner Plattenbauten, 3. Spandauer Neubausiedlung. Seite 15: Kreuzberger Sozialbauten der 70er und 80er Jahre. Warum gibt zu den sogenannten Bauten in Plattenbauweise in West und Ost immer Unterschiede? Im Berliner Westen heißen diese Neubauten und im Berliner Osten Plattenbauten? Aus Kostengründen wurden in beiden Teilen Berlins mit "Platten" gebaut und das ist auch heute noch manchmal so. Aber das abwertende ist eben dass das Wort nur verwendet wird wenn es um Bauten im Osten geht. Ich würde mir wünschen hier eine bessere Wortwahl zu wählen um nicht das Gefühl aufkommen zu lassen das die Bewohner in Plattenbauten Bewohner zweiter Klasse sind. Für mich sind Bauten im Märkischen Viertel, Spandau oder Gropiusstadt dann genauso Plattenbauten für sozial benachteiligte Menschen. Aber eben auch Plattenbauten. Entweder nennt mann beide gleich oder lässt es eben sein. Auch dass trägt eben nicht gerade dazu bei dass beide Stadthälften zusammenwachsen. Und dies schlägt sich letztlich auch auf die Zufriedenheit oder Unzufriedenheit der Menschen in Berlin nieder die dann so wählen wie wir das nicht möchten ... Dass sollten Sie auch einmal bedenken. Danke für Ihr Verständnis eines der unzufriedenen Lesers.
Dies ist mein Schreiben vom 05.06.2026 dass bis heute 24.08.2026 ohne Beantwortung blieb. Traurig dieser Journalismus. Da braucht sich niemand zu wundern dass die Bürger immer unzufriedener werden.
Gute Beratung sehr freundliche Hilfe
Ich bin jetzt gerade mal wieder bei einer der akutsprechstunden für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Das ist seit 5 Monaten das fünfte Mal, dass ich hier wegen meinem Anliegen herkomme. Bisher wurde immer wieder ein Schreiben aufgesetzt an meine Hausverwaltung zum Thema Übernahme des Mietvertrags. Der letzte Herr Anwalt fragte mich warum ich mir überhaupt den Stress antäte, da ich rechtlich bereits Inhaberin sei und es doch egal sei, ob ich im Briefkopf angeschrieben werde oder nicht. Da ich aber ohne die Anerkennung keinerlei Rechte auf Auskunft oder jegliches hätte habe ich darauf bestanden. Das alles wird aber nur halbherzig angegangen. Und mal abgesehen davon, dass mein Anliegen scheinbar nicht ernst genommen wird, ist der Ton in dem man sowohl von den Mitarbeitern an der Rezeption empfangen wird, sowie von einigen Anwälten einfach herablassend, respektlos und schlicht anmaßend. Man wird angefahren, gescholten, es werden Fragen gestellt, bei deren Antwort man unterbrochen wird, nur um mit einer anderen Frage bombadiert zu werden. Und das alles ohne Augenkontakt, ohne Begrüßung oder Anteilnahme. Man erhält das Gefühl, als ob es nur um Machtdemonstration ginge oder aber die Mitarbeiter den eigenen schlechten Tag an den Kunden auslassen. Eigentlich kommen Menschen zur Akutsprechstunde, weil sie dringende Probleme haben, teilweise existenzielle Sorgen und komplett überfordert sind, um Hilfe und Unterstützung für ihre Situation zu beantragen. So etwas sollte mit Einfühlungsvermögen und gewissen sozialen Kompetenzen begegnet werden. Stattdessen bekommt man nur zu spüren, dass man eine Unannehmlichkeit sei. Ist es normal, dass man sich nach einer Beratung, für die man ja auch Beiträge bezahlt hinterher schlimmer fühlt und schlecht gelaunter rausgeht, als man ohnehin schon war?
Ich meine beinhaltet der Arbeitsvertrag, dass man bitte seine Manieren und seinen menschlichen Umgang zu Hause lassen soll bei Dienstantritt? Das ist wirklich einfach eine Zumutung.
Antwort von Berliner Mieterverein
Ich bin seit etwa einem Jahr Mitglied im Berliner Mieterverein. In dieser Zeit habe ich aufgrund verschiedener Mängel in meiner Wohnung mehrere Beratungsgespräche in Anspruch genommen. Die Beratungen habe ich jedoch als teilweise inkompetent und teilweise gleichgültig empfunden. Im Wesentlichen wurde mir immer wieder geraten, den Vermieter schriftlich auf die Mängel hinzuweisen – ein Schritt, der mir ohnehin bekannt war. Die entsprechenden Schreiben habe ich letztlich selbst mit Unterstützung von KI erstellt.
Als ich schließlich den rechtlichen Weg einschlagen wollte, erhielt ich lediglich eine Liste mit Anwälten, die ich selbst kontaktieren sollte. Ich habe drei der empfohlenen Anwälte angeschrieben. Alle drei teilten mir mit, dass sie entweder keine Kapazitäten haben oder das Mandat nicht übernehmen möchten.
Da stellt sich für mich die Frage, welchen konkreten Nutzen dieser Verein überhaupt bietet. Meine Kündigung der Mitgliedschaft wird in Kürze rausgehen.
Es ist gar nicht zu beschreiben wie sich Herr Rechtsanwalt E. heute gegeben hat. Keine einzige qualifizierte Aussage, geschweige denn auch nur annähernd eine rechtliche Beratung.
Antwort von Berliner Mieterverein
Bin oder war seit 14 Jahren beim Berliner Mieterverein.In der ganzen Zeit wurde mir mal mehr und mal weniger geholfen.Mußte viele Schreiben an Vermieter selber machen und ehe ich an die Spichernstraße überwiesen wurde das hat gedauert und war am ende wohl eher mein Verdienst weil ich dem Vermieter geschrieben habe das ich auf Annraten des BMV so handeln tue - was dann die Mitarbeiterin des BVM nicht so toll fand aber ich muß mich ja absichern habe ich ihr dann gesagt und dann endlich Überweisung in die Spichernstaße.Ging bei mir um überhöhte Wasserrechnung und überhöhte Rechnung Gartenpflege.BMV hat dann einige Schreiben an meinen Vermieter hingeschickt.Das ging dann hin und her.Vermieter hat dann geschrieben er stellt Korrespondenz ein und er hat Recht.BMV hat geschrieben er hat Recht und dann nichts mehr - Funkstille.Hatte mich ich weiß nicht mehr wie oft beim BMV gemeldet auch als ich Post vom Anwalt Vermieter bekam - keine Reaktion. Habe dann die Sache mit Anwalt selber geregelt, vom BMV keine Hilfe,nichts.Habe dann nach Monaten Post von einem anderen Anwalt meines Vermieters bekommen.BMV keine Reaktion.Als die Sache vor Gericht sollte war ich persönlich da und mir wurde Liste von Anwäten gegeben mit der Bemerkung "sie müssen mal schauen ob sie in der kurzen Zeit noch einen finden".Warum habe ich nicht schon früher die Liste bekommen,war ja oft genug da?.Der Fall ging vor Gericht.Habe verloren.Der BMV hat mich falsch beraten - dieses wurde mir sogar vom Vorsitzenden des Gerichts bestätigt.Habe durch die falsche Beratung Schulden in einem dreistelligen Bereich gemacht.Kündigung im Februar zum 31.12.2026 und immer noch keine Kündigungbestätigung.Habe aber mit Einschreiben und Rückschein geschickt.Also ich empfehle den BMV definitiv nicht.Im Mietermagazin liest man auch immer was man machen sollte aber nie das der BMV mal selbt in Aktion tritt und was bewirkt.Und BMV ist parteiisch geworden mehr muß ich dazu nicht sagen,fällt nur auf.BVM und Politik ist mittlerweile eins geworden es geht nicht mehr um die Mieter.Ach so - das mit der überhöhten Abrechnung Gartenpflege da ist natürlich nichts passiert,werde ich mich auch selber drum kümmern müssen.Und die Beiträge sind für die Leistung viel zu hoch und man kann auch nur zum Jahresende kündigen.Also ich muß jetzt noch einmal zahlen für nicht`s.
Selten einen so nutzlosen Verein gesehen.
Nach Monate langem Austausch und striktem Befolgen der Anweisungen bekomme ich letztlich folgende Nachricht vom Mieterverein:
"Sehr geehrter Herr …,
die im außergerichtlichen Bereich zur Verfügung stehenden Optionen und Obliegenheiten sind mittlerweile leider vollständig ausgeschöpft.
Der einzig zielführende Weg […] besteht nun darin, eine Klage […] erheben zu lassen.
Wenn Sie so vorgehen möchten, müssen Sie sich an eine externe Rechtsanwaltskanzlei wenden und einen Klageauftrag erteilen. Der Berliner Mieterverein e.V. kann Sie seiner Satzung entsprechend ausschließlich im außergerichtlichen Bereich beraten und in erforderlichem Umfang mit Schriftverkehr unterstützen.“
Die Briefe (außergerichtlicher Schriftverkehr) musste ich im Übrigen auch selbst schreiben.
Für dieses Ergebnis hätte ich nicht in einen Verein eintreten müssen, das hätte ich auch selbst geschafft. Danke für gar nichts. Rausgeschmissenes Geld. Kündigung ist schon raus.
Update 20.07.2026 16:44
Ich kann die Antwort vom BMV-Social-Media-Team nicht nachvollziehen. Ich habe mich hier auf der Plattform nicht zurückgemeldet und auch den Versicherungsschutz habe ich nicht erwähnt. Ironischerweise werden mir gerade Vorwürfe gemacht und nicht andersherum. Interessant, dass auf Beiträge reagiert wird, die es hier gar nicht gibt.
Antwort von Berliner Mieterverein
Der Mieterschutzbund ist mittlerweile meines Erachtens zu einem wirtschaftlichen Unternehmen geworden, wobei die Betreuung der Mitglieder immer mehr in den Hintergrung rückt.
So erfolgen zwar Rechtsberatungen durch Rechtsanwälte die vom Mieterschutzbund dafür gutes Geld bekommen, wenn es aber ans Eingemachte geht, rechtlich für die Mitglieder das Mandat zu übernehmen und die Mitglieder weiter zu begleiten, dann wird dem Mitglied gerne mitgeteilt, dass dieses aus Kapazitätsgründen nicht möglich sei.
Für Belegeinsichten der Betriebskostenabrechnung des Vermieters durch dem Mieterschutzbund werden hohe Honorare [50€] gefordert, eine Mitteilung über das Ergebnis gibt es nicht schriftlich, sondern nur in Verbindung mit einer Rechtsbratung, die dann auch zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führt.
An diesem Mieterschutzbund Berlin verdienen nur deren Vorstand, Mitarbeiter und externe Rechtsanwälte, das Mitglied bleibt real gesehen auf der Strecke.
Ich empfehle allen eine gute Rechtschutzversicherung bei einer seriösen Versicherung abzuschließen und das Geld dafür einzusetzen und sich im Bedarfsfall von einem Rechtsanwalt durch die Versicherung beraten zu lassen, wobei sie dann auch weiter seriös betreut werden.
Für den Mieterschutzbund können sie sich das Geld getrost sparen, es ist zum Fenster hinaus geworfenes Geld 💰 🤑
Antwort von Berliner Mieterverein
Ich kann den Berliner Mieterverein leider nicht empfehlen.
Meine Erfahrungen mit dem Kundenservice waren durchweg negativ. Die Mitarbeiter, mit denen ich Kontakt hatte, wirkten auf mich unfreundlich, wenig hilfsbereit und nicht lösungsorientiert. In einer Situation, in der Menschen Unterstützung bei oft belastenden Mietproblemen suchen, hätte ich deutlich mehr Professionalität, Empathie und Kommunikationskompetenz erwartet.
Besonders enttäuschend fand ich das Verhältnis zwischen den gezahlten Mitgliedsbeiträgen und der tatsächlich erhaltenen Unterstützung. Als Mitglied erwartet man Zugang zu kompetenter rechtlicher Beratung. In meinem Fall hatte ich jedoch nie direkten Kontakt zu einem Rechtsanwalt. Stattdessen wurde ich an Mitarbeiter verwiesen, die meine Fragen aus meiner Sicht nicht ausreichend beantworten konnten. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die versprochene Unterstützung in der Praxis nicht dem entspricht, was Mitglieder erwarten dürfen.
Letztendlich habe ich viel Zeit investiert, keine zufriedenstellende Hilfe erhalten und mich mit meinem Anliegen weitgehend allein gelassen gefühlt. Deshalb stellt sich für mich die Frage, wofür die Mitgliedsbeiträge tatsächlich verwendet werden, wenn man im entscheidenden Moment keine kompetente Unterstützung erhält.
Besonders irritierend finde ich zudem die standardisierten Antworten auf kritische Bewertungen. Statt auf die eigentlichen Kritikpunkte einzugehen, wird häufig lediglich darauf verwiesen, dass man sich erneut melden oder Kontakt aufnehmen könne. Das eigentliche Problem wird dabei aus meiner Sicht nicht angesprochen: der unfreundliche Umgangston, die mangelnde Hilfsbereitschaft und die fehlende Kundenorientierung, die ich bei meinen Kontakten erlebt habe.
Wer sich bereits mehrfach an den Verein gewandt hat und dort keine zufriedenstellende Unterstützung erhalten hat, wird sich durch solche Standardantworten kaum ernst genommen fühlen. Der Eindruck entsteht leider, dass Beschwerden eher verwaltet als tatsächlich verstanden und bearbeitet werden.
Nach meiner persönlichen Erfahrung wäre eine direkte Beratung durch einen spezialisierten Anwalt die bessere Wahl gewesen. Dort weiß man zumindest transparent, wofür man bezahlt und welche Leistung man dafür erhält.
Dies ist meine persönliche Erfahrung mit dem Berliner Mieterverein.
Antwort von Berliner Mieterverein
Klare Warnung vor Verein: unfreundlich, unprofessionell und langsam Gesamteindruck: Negativ - Reaktionszeit: Lang, häufige Verzögerungen - Kommunikation: Unfreundlich und wenig hilfsbereit - Mangelnde Transparenz und fehlende zeitnahe Unterstützung. Aus der Satzung § 4 Rechte und Pflichten des Mitglieds geht hevor, dass der Mieterverein keinelei Haftung übernimmt, sondern nur die im Auftrag des Vereins tätige Rechtsanwälte, die nicht Angestellte des Vereins sind. Tja, einen Anwalt haftbar zu machen ist doch wohl kein Problem. Oder??
Antwort von Berliner Mieterverein
Die Leistungen des Mietervereins haben sich über die Jahre immer weiter verschlechtert. Eine angemessene Unterstützung bleibt zunehmend aus. Im letzten Fall hat es Wochen gedauert, bis ein Anwalt sich zu einem Gespräch bereit erklärte. Er war unsachlich und redete am Thema vorbei. Es ging um eine Überzahlung der Miete. Ich hatte den Eindruck, es ging ihm überhaupt nicht um das Anliegen.
Antwort von Berliner Mieterverein
Ein absoluter Betrugsverein!
Reagieren auf nichts Hilfe👎🏻,Kündigung👎🏻, Mail👎🏻
Kann alle von denen nur warnen❗
Antwort von Berliner Mieterverein
Schriftsätze unvollständig, Aufrechnungen von Minderungsansprüchen völlig falsch, äußerst wichtige Fakten einfach weggelassen, Sachbearbeiterin gibt falsche Rechtsauskünfte und weigert sich beharrlich Vorkommnisse im laufenden Verfahren aufzunehmen.
Stattdessen wird abgewimmelt, abgewiegelt, zurück an die Erstberatung mit monatelangem Wartetermin verwiesen. Beschwerde und Antrag zum Vorstandsgespräch werden gar nicht erst beantwortet (ist mehr als ein Jahr her) Nun, da bleiben nach vielen Jahren Mitgliedschaft sehr unschöne Momente im Umgang mit einigen Mitarbeitern in Erinnerung. Von mitunter sehr unfreundlichen Begegnungen und Telefonaten bis zu einem ausnehmend unverschämten Schreiben eines Abteilungsleiters.
Über die Jahre hat sich wohl auch allgemein der Ton des Mietervereins gegen seine Mitglieder geändert, wie ich aus den vielen außerordentlich schlechten Erfahrungen hier in den Bewertungen lesen kann.
Das scheint da aber keinen zu stören.
Schade, denn bei so vielen tausenden von Mitgliedern in Berlin eine offenbar so miese Bilanz, das ist schon sehr bemerkenswert!
Antwort von Berliner Mieterverein
ref 12501538
Ich hatte am Anfang eine gute Erfahrung mit dem Berliner Mieterverein, bevor ich den Vertrag unterschrieben habe. Danach ging es nur noch bergab.
Mir wurde eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter für einen Streit mit meinem Vermieter zugewiesen, und die Konten von mir und meiner Mitbewohnerin wurden zusammengelegt, weil wir zusammen wohnen. Die Kommunikation ist jedoch extrem schwierig. Jetzt bestehen sie darauf, dass alles auf Deutsch erfolgen muss, obwohl mir vor dem Vertragsabschluss gesagt wurde, dass ich auch auf Englisch kommunizieren kann.
Auf E-Mails wird selten geantwortet, und wenn doch, dann meist sehr spät. Sie verlangen ständig, dass alle Beweise auf Deutsch vorliegen, obwohl die gesamte Kommunikation mit meinem Vermieter auf Englisch war, sodass dies überhaupt nicht möglich ist. Als ich die Unterlagen eingereicht habe, hieß es, das Format sei unzureichend, obwohl ich bestehende Beweise nicht einfach ändern kann. Außerdem weigern sie sich, Videos zu akzeptieren, obwohl ein großer Teil meiner Beweise in Videoform vorliegt.
Zusätzlich ist ihre Art der Kommunikation und der Annahme von Beweismaterial sehr veraltet. Es gibt kein richtiges System zum Hochladen von Dateien, alles muss per E-Mail geschickt werden, was ineffizient und unzuverlässig ist. Insgesamt scheinen sie sich kaum Mühe zu geben, den Prozess zu verbessern oder ihre Mitglieder wirklich zu unterstützen.
Ich verstehe inzwischen ehrlich gesagt nicht mehr, wofür ich überhaupt bezahle, da ich keinerlei echte Hilfe erhalten habe. Die einzige positive Erfahrung war, dass sie nach meinem Jobverlust einer anderen Abrechnung zugestimmt haben. Trotzdem wurden mir sofort 22 Euro abgebucht, anstatt korrekt auf monatliche Zahlungen umzustellen. Auf meine E-Mail dazu habe ich keine Antwort erhalten.
Außerdem kann ich mich in vielen anderen Bewertungen wiedererkennen, da die Kommunikation mit Berliner Mieterverein sehr abweisend, kalt und überhaupt nicht lösungsorientiert ist. Man hat nicht den Eindruck, dass ihnen wirklich daran gelegen ist, Menschen zu helfen oder ihre Arbeit engagiert zu machen.
Insgesamt habe ich bis heute keine nennenswerte Unterstützung bekommen. Ich fühle mich an einen Vertrag gebunden für eine Leistung, die nicht hält, was versprochen wurde. Ich bin sehr enttäuscht.
Antwort von Berliner Mieterverein
Eine exzellente Beratung von einer sehr herzlichen Dame in der Zillestrasse. Würde ich jederzeit empfehlen. Der Hund war auch sehr aufgeschlossen. Vielen Dank
Ich hatte jetzt das 2 Mal eine Beratung ,bei der mehr auf die Rechte des Vermieters hingewiesen wurde,statt mir als Mieter zu helfen
Ich werde seit 4 Jahren genötigt,bin erst vor 5 Jahren eingezogen,dass ich ausziehen soll.
Das Attest meiner Psychaterin wurde gar nicht gelese.
Im Gegenteil mir wurde aufgezählt was der Vermieter alles darf. Er könne meine Wohnung jeder Zeit moderniersieren, neue Fenster einbauen, den Fussboden erneuern und natürlich ,mit Ankündigung meine Wohnung besichtigen. Als ich erklärte das meine Wohnung , besonders ,mein Schlafzimmer ,mein sicherer Ort ist,Trauma, kam wieder er hat das Recht alles zu sehen.
Statt mir zu raten, was ich gegen Terror machen kann.
Schaut eigentlich mal jemand, was da für Anwälte sitzen ?
Ich bin jetzt 20 Jahre Mitglied ,aber wirklich geholfen wurde
Antwort von Berliner Mieterverein
auch ich musste feststellen, dass einige Mitarbeiter/innen der Rechtsabteilung äußerst unfreundlich und genervt reagieren: ein Einspruch gegen eine Mieterhöhung wegen Mängeln, welche schon 2,5 Jahre Ärger mit der Hausverwaltung gebracht hatten, sollte nun in die Rechtsabteilung; Antwort des Mitarbeiters "dann sitzen Sie's doch aus" und legt auf! Ein unmögliches Verhalten, zumal ich ihn informiert hatte, dass die Hausverwaltung das vor Gericht bringen wollte. Aufgrundessen wollte ich kündigen - wer denkt, dass das einfach mal so eben geht, hat sich geschnitten!
Anfang September wollte ich dies telefonisch erledigen, dann per E-Mail - nichts, keinerlei Reaktion, über Wochen nicht! Als ich endlich jemanden erreicht hatte, wurde mir mitgeteilt, dass der Verein wegen einer Softwareumstellung nicht erreichbar gewesen sei - kann passieren - aber NICHT AUF MEINE KOSTEN! Mir wurde die Kündigung zu Dezember 2026 bestätigt weil die in 2025 zu spät eingereicht wurde!!! Die Dame am Telefon meinte, sie könne weder in die Buchhaltung sehen, noch jemanden dort erreichen, ich solle doch um Anerkennung der Kündigung "AUF KULANZ" bitten WEIL niemand erreichbar war. KEINE Chance! Ich habe den Verein der Nichtstuer ein weiteres Jahr an der Backe! Eine UNVERSCHÄMTHEIT, denn die Gebühr wurde zu Januar 2025 fast verdreifacht - für's NICHTSTUN
Antwort von Berliner Mieterverein
Dem Leiter der Rechtsberatung waren meine eingereichten Unterlagen zuviel. Dafür motzte er mich erstmal an. Und, die Mängel wären ja größtenteils keine und schlug sich damit auf Vermieter Seite. Jeden Tag Lärm, Zigarettengeruch in der Bude und ein Vermieter der nur Gewinninteresse verfolgt.
Dann habe ich trotzdem den weiteren Verlauf ohne die Hilfe des Mietervereins in deren Weboberflache dokumentiert. Daraufhin haben die den Beratungsfall geschlossen. Ohne Rückmeldung.
Ich bin seit vielen Jahren Mitglied im BMV.
Mein Eindruck ist, man ist hier durch die Flut an Problemen der Mieter, besonders bei der Überprüfung der Heiz-u. Betriebskostenabrechnungen, heillos überfordert. Rechtlichen Beistand in diesem Bereich kann man auch nicht von niedergelassenen RA bekommen, da es für die Anwälte nicht rentabel ist.
Ich habe bereits im März 2025 versucht vom BMV Hilfe zu bekommen, habe eine Belegeinsicht beantragt u. bezahlt. Mangelhafte Belege im Nov.25 erhalten, nach mehrfachen Nachfragen. Antrag war im BMV Spichernstr. verlegt worden.
Vor Weiterleitung meiner Angelegenheit an die Hauptstelle habe ich viel Zeit beim Schlangestehen u. Warten in der Beratungsstelle Steglitz verbracht ohne wirklich Hilfe zu bekommen.
In der Hauptstelle hatte ich dann zwar tel. Kontakt mit einem freundlichen Anwalt, aber bis heute kein Ergebnis, keine Antwort auf meine email, keine Einschätzung der Rechtslage, nur die Aufforderung, selbst eine Aufstellung der Einspruchsgründe per mail an ihn zu schicken.
Das habe ich getan und nochmals auf den Fristablauf zum 12.12.25 für die HK/BK Abrechnung hingewiesen.
Das war am 28.11.25 !! Bis heute keine Reaktion vom Anwalt! Tel. nicht erreichbar, auch das Büro Spichernstr. nicht, obwohl Sprechzeiten v. 9-17h
Wie soll denn der Widerspruch nun noch fristgerecht an die Vermieterin zugestellt werden???
Heute 8.12.25 Fristablauf 12.12.25 nachdem ich bereits im März 25 mit dem Fall beim BMV war u. Belegeinsicht beauftragt hatte.
Wofür bezahle ich diesen Verein???
Ich werde nun versuchen ein Sonderkündigungsrecht wegen Untätigkeit zu bekommen!!!
Danke für nichts. Ich bin maßlos enttäuscht und fühle mich sehr hilflos als Mieter.
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