CO₂-Sensoren
CO2-Sensoren: verbrauchte Luft sichtbar machen
CO₂ ist der übliche Indikator für verbrauchte Luft. Es riecht nicht, macht aber müde und unkonzentriert — im Schlafzimmer am Morgen und im Homeoffice am Nachmittag. Ein Sensor macht daraus eine Zahl, nach der man lüften kann, statt nach Gefühl.
Welche Werte sind normal?
Draußen liegt der Wert bei etwa 420 ppm. Unter 800 ppm gilt Innenluft als gut, ab etwa 1000 ppm sollte gelüftet werden, ab 1400 ppm lässt die Konzentrationsfähigkeit messbar nach. In einem geschlossenen Schlafzimmer werden über Nacht leicht 2000 ppm erreicht.
Wie oft musst du lüften?
Das sagt dir der Sensor, und es ist meist häufiger als gedacht. Stoßlüften über wenige Minuten bringt mehr als ein dauerhaft gekipptes Fenster — und kostet im Winter weniger Wärme.
Was misst du sonst noch?
Luftfeuchte gegen Schimmel und Feinstaub in Werkstatt und Küche. Die Geräte messen oft mehrere Werte gleichzeitig — der Überblick steht unter Luftqualität, die einfachen Klimasensoren unter Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren.