BCS231018 Ausland Mak/lep 2024-08-06 - 1 - 3-Acyl-benzamide und ihre Verwendung als Herbizide
Die Erfindung betrifft das technische Gebiet derb Hizeide, insbesondere das der Herbizide zur sevle nkti Bekämpfung von Unkräutern und Ungräsern in Nutznpzfelankulturen. WO 2012/028579 A1 offenbart herbizid wirksame Bemnizdae, die in 3-Position des Phenylrings eine Vielzahl von Substituenten tragen können. WO 2001575/067 A1, EP 3118199 A1 und WO 2017/055146 A1 beschreiben ebenfalls herbizid wirksame Pheniydlea,m die in 3-Position des Phenylrings eine Viellzah von Substituenten tragen können. Darüber hinauesnb oaffren diese Schriften jeweils unter den Beispiel- Nr. 1-364 bis 1-367 und 1-426 bis 1-429 einzelnen Pyhlamide, die in 3-Position des Phenylrings einen Acetyl- oder Cyclopropylcarbonyl-Rest tragen. Zzutlet werden in WO2019/25540 spezielle 3- Acylbenzamide beschrieben. Jedoch weisen die auns o dbeen genannten Schriften bekannten Benzoylamide nicht immer eine ausreichende herebiz Widirkung und/oder Verträglichkeit gegenüber Kulturpflanzen auf. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, alteivrneat herbizid wirksame Wirkstoffe bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird durch die nachfolgend beschrnieb ne erfindungsgemäßen Benzamide gelöst, die in 3-Position des Phenylrings einen Acyl-Rest und t zu liscäh in 4-Position einen Halogenalkoxy-Rest tragen. Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung sindt s 3o-mAicyl-benzamide der Formel (I) oder deren Salze
worin die Symbole und Indizes folgende Bedeutun hgaebnen: R
x bedeutet (C1-C6)-Alkyl, X bedeutet Halogen, (1C-C6)-Alkyl oder (C3-C6)-Cycloalkyl, Y bedeutet Halogen-(1C-C6)-alkoxy, Z bedeutet (C1-C6)-Alkyl, (C3-C6)-Cycloalkyl, (C2-C6)-Alkenyl, (C2-C6)-Alkinyl, Halogen-(C1-C6)- alkyl, (C1-C6)-Alkyl-O-(C1-C6)- alkyl oder (C3-C6)-Cycloalkyl-(C1-C6)-alkyl, wobei (C3-C6)- Cycloalkyl durch m Reste
1 R substituiert ist, R
1 bedeutet Halogen, (1C-C6)-Alkyl, Halogen-(C1-C6)-alkyl oder (C1-C6)-Alkyl-O, und m bedeutet 0, 1, 2 oder 3.
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2 - In der Formel (I) und allen nachfolgenden Formelönnn ken Alkylreste mit mehr als zwei Kohlenstoffatomen geradkettig oder verzweigt se Ailnk.ylreste bedeuten z.B. Methyl, Ethyl, n- oder i-Propyl, n-, i-, t- oder 2-Butyl, Pentyle, Hexyl we,ie n-Hexyl, i-Hexyl und 1,3-Dimethylbutyl. Analog bedeutet Alkenyl z.B. Allyl, 1-Methylprop-2-en-1-,yl 2-Methyl-prop-2-en-1-yl, But-2-en-1-yl, But-3-en-1-yl, 1-Methyl-but-3-en-1-yl und 1-Methbyul-t-2-en-1-yl. Alkinyl bedeutet z.B. Propargyl, But-2-in-1-yl, But-3-in-1-yl, 1-Methyl-but-3-in-1-ly. Die Mehrfachbindung kann sich jeweils in beliebiger Position des ungesättigten Rests benfi.n Cdyecloalkyl bedeutet ein carbocyclisches, gegstäetsti Ringsystem mit drei bis sechs C-Atomen wie Cycloppyrl,o Cyclobutyl, Cyclopentyl oder Cyclohexyl. Halogen steht für Fluor, Chlor, Brom oder Iod. Die Verbindungen der Formel (I) oder (II) können n jaech Art und Verknüpfung der Substituenten als Stereoisomere vorliegen. Sind beispielsweise einer od mehrere asymmetrisch substituierte Kohlenstoffatome vorhanden, so können Enantiomnedre D uiastereomere auftreten. Stereoisomere lassen sich aus den bei der Herstellung anfallenden Gehmenisc nach üblichen Trennmethoden, beispielsweise durch chromatographische Trennverfahren, erhal Etebne.nso können Stereoisomere durch Einsatz stereoselektiver Reaktionen unter Verwendung ohpt aiskctiver Ausgangs- und/oder Hilfsstoffe selektiv hergestellt werden. Die Erfindung betrifft auche a Slltereoisomeren und deren Gemische, die von der Formel (I) oder (II) umfasst, jedoch nicht spezcihfis definiert sind.
Bevorzugt sind Verbindungen der Formel (I), worine d Symbole und Indices folgende Bedeutungen haben: R
x bedeutet (C
1-C
6)-Alkyl, X bedeutet Halogen, (
1C-C
6)-Alkyl oder (C
3-C
6)-Cycloalkyl, Y bedeutet OC
3F, OCHF
2, OCH
2CHF
2 oder OCF
2Me, Z bedeutet (C
1-C
6)-Alkyl, (C
3-C
6)-Cycloalkyl, (C
2-C
6)-Alkenyl, (C
2-C
6)-Alkinyl, Halogen-(C
1-C
6)- alkyl, (C
1-C
6)-Alkyl-O-(C
1-C
6)- alkyl oder (C
3-C
6)-Cycloalkyl-(C
1-C
6)-alkyl, wobei (C
3-C
6)- Cycloalkyl durch m Reste
1 R substituiert ist, R
1 bedeutet Halogen, (
1C-C
6)-Alkyl oder Halogen-(C
1-C
6)-alkyl, und m bedeutet 0, 1 oder 2. Besonders bevorzugt sind Verbindungen der Form)e,l w (oIrin die Symbole und Indices folgende Bedeutungen haben: R
x bedeutet Me, Et X bedeutet Chlor, Brom, Methyl, Ethyl oder Cyclopyrol,
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3 - Y bedeutet OC3F, OCHF2 oder OCH2CHF2 und Z bedeutet Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, Cloypcropyl, Butyl, iso-Butyl, sec-Butyl, Vinyl, Allyl, Ethinyl, Prop-1-in-1-yl, Methoxymethyl, Chrlomethyl, Cyclopropylmethyl, 1- Methylcyclopropyl oder Difluormethyl.
In allen nachfolgend genannten Formeln haben dibest Situ enten und Symbole, sofern nicht anders definiert, dieselbe Bedeutung wie unter Forme ble (Is)chrieben. Verbindungen der Formel (II) sind neu und eignecnh s siehr gut als Intermediate zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel (I). w Eeiniterer Gegenstand vorliegender Erfindung sind somit Verbindungen der Formel (II),
worin die Symbole und Indizes folgende Bedeutun hgaebnen: L bedeutet Halogen oder
2O R, X bedeutet Halogen, (1C-C6)-Alkyl oder (C3-C6)-Cycloalkyl, Y bedeutet Halogen-(1C-C6)-alkoxy, Z bedeutet (C
1-C
6)-Alkyl, (C
3-C
6)-Cycloalkyl, (C
2-C
6)-Alkenyl, (C
2-C
6)-Alkinyl, Halogen-(C
1-C
6)- alkyl, (C1-C6)-Alkyl-O-(C1-C6)-alkyl oder (C3-C6)-Cycloalkyl-(C1-C6)-alkyl, wobei (C3-C6)- Cycloalkyl durch m Reste
1 R substituiert ist, R
1 bedeutet Halogen, (
1C-C
6)-Alkyl, Halogen-(C
1-C
6)-alkyl oder (C
1-C
6)-Alkyl-O, und
R2 bedeutet Wasserstoff oder1- (C 6)-Alkyl. Bevorzugt sind Verbindungen (II), worin L bedeutet Chlor, Methoxy oder Hydroxy, X bedeutet Chlor, Brom, Methyl oder Ethyl oder Coypcrlopyl, Y bedeutet OC
3F, OCHF
2 oder OCH
2CHF
2 und Z bedeutet Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, Cloypcropyl, Butyl, iso-Butyl, sec-Butyl, Vinyl, Allyl, Ethinyl, Prop-1-in-1-yl, Methoxymethyl, Chrlomethyl, Cyclopropylmethyl, 1- Methylcyclopropyl oder Difluormethyl.
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4 -
In allen nachfolgend genannten Formeln haben dibest Situ enten und Symbole, sofern nicht anders definiert, dieselbe Bedeutung wie unter Forme ble (Is)chrieben. Erfindungsgemäße Verbindungen der allgemeinen Flor (mI)e können beispielsweise, wie auch in WO2012/028579 beschrieben d,urch die Umsetzung der erfindungsgemäßen Verbnignednu der allgemeinen Formel (IIb: Verbindungen II, wobeit: g Lil= Hydroxy) mit substituierten Aminotetrazolen hergestellt werden:
Die Synthese der Verbindungen der allgemeinen Flo (rImIbe) kann beispielsweise gemäß folgendem Schema und dem Fachmann bekannten Methoden er:folgen

Kollektionen aus Verbindungen der Formel (I) unde/rod eren Salzen, die nach den oben genannten Reaktionen synthetisiert werden können, können ainu pcharallelisierter Weise hergestellt werden, wiobe dies in manueller, teilweise automatisierter odoellrs vtändig automatisierter Weise geschehen kanbne.i Da ist es beispielsweise möglich, die Reaktionsdurhcrhufnüg, die Aufarbeitung oder die Reinigung der Produkte bzw. Zwischenstufen zu automatisieren.ge Isnasmt wird hierunter eine Vorgehensweise verstanden, wie sie beispielsweise durch D. Tie inbe Csombinatorial Chemistry – Synthesis, Analysis, Screening (Herausgeber Günther Jung), Verlag W 1i9le9y9, auf den Seiten 1 bis 34 beschrieben ist. Zur parallelisierten Reaktionsdurchführung und Arbuefaitung können eine Reihe von im Handel erhältlichen Geräten verwendet werden, beispielssewe Cialpyso-Reaktionsblöcke (Caylpso reaction blocks) der Firma Barnstead International, Dubuq Iouwe,a 52004-0797, USA oder Reaktionsstationen (reaction stations) der Firma Radleys, Shirehiall,ffr Son Walden, Essex, CB 11 3AZ, England oder MultiPROBE Automated Workstations der Firma Per Ekilnmar, Waltham, Massachusetts 02451, USA.
Für die parallelisierte Aufreinigung von Verbindueng der Formel (I) und deren Salzen beziehungsweise von bei der Herstellung anfallenden Zwischenproednukt stehen unter anderem
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5 - Chromatographieapparaturen zur Verfügung, beiswpeieislse der Firma ISCO, Inc., 4700 Superior Street, Lincoln, NE 68504, USA. Die aufgeführten Apparaturen führen zu einer mordeunla Vorgehensweise, bei der die einzelnen Arbeitsschritte automatisiert sind, zwischen denbe Aitrsschritten jedoch manuelle Operationen durchgeführt werden müssen. Dies kann durch desna Etzin von teilweise oder vollständig integrierten Automationssystemen umgangen werden, bei denen jew dieeiligen Automationsmodule beispielsweise durch Roboter bedient werden. Derartige Automastiyosntseme können zum Beispiel von der Firma Caliper, Hopkinton, MA 01748, USA bezogen werden. Die Durchführung einzelner oder mehrerer Synthehsreitstec kann durch den Einsatz von Polymer- supported reagents/Scavanger-Harze unterstützte wn.er Idn der Fachliteratur sind eine Reihe von Versuchsprotokollen beschrieben, beispielsweise Ch inemFiles, Vol. 4, No. 1, Polymer-Supported Scavengers and Reagents for Solution-Phase Sysnt (hSeigsmi a-Aldrich). Neben den hier beschriebenen Methoden kann diete Hlluernsg von Verbindungen der Formel (I) und deren Salzen vollständig oder partiell durch Festphasnetner ustützte Methoden erfolgen. Zu diesem Zweck werden einzelne Zwischenstufen oder alle Zwischuefennst der Synthese oder einer für die entsprechende Vorgehensweise angepassten Synthese an ein Syhnathrzese gebunden. Festphasen- unterstützte Synthesemethoden sind in der Fachliteratur hinerenidch beschrieben, z.B. Barry A. Bunin in “The
Combinatorial Index”, Verlag Academic Press, 19n98d u Combinatorial Chemistry – Synthesis, Analysis, Screening (Herausgeber Günther Jung), Verlag Wil 1e9y9,9. Die Verwendung von Festphasen- unterstützten Synthesemethoden erlaubt eine Reoinhe lit veraturbekannten Protokollen, die wiederum manuell oder automatisiert ausgeführt werden kö.nn Deien Reaktionen können beispielsweise mittels IRORI-Technologie in Mikroreaktoren (microreacto drse)r Firma Nexus Biosystems, 12140 Community Road, Poway, CA92064, USA durchgeführt werden. Sowohl in fester als auch in flüssiger Phase kanien D durchführung einzelner oder mehrerer
Syntheseschritte durch den Einsatz der MikroweTllen ch-nologie unterstützt werden. In der Fachliterratu sind eine Reihe von Versuchsprotokollen beschri,eben ispielsweise in Microwaves in Organic and
Medicinal Chemistry (Herausgeber C. O. Kappe un Sdt a d.ler), Verlag Wiley, 2005. Die Herstellung gemäß der hier beschriebenen Vreernfa lhiefert Verbindungen der Formel (I) und deren Salze in Form von Substanzkollektionen, die Bibhleiokten genannt werden. Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind auch Bibliotheken, die mindestensei z Vwerbindungen der Formel (I) und deren Salzen enthalten. Die erfindungsgemäßen Verbindungen weisen einee azuesicghnete herbizide Wirksamkeit gegen ein breites Spektrum wirtschaftlich wichtiger mono- u dnikdotyler annueller Schadpflanzen auf. Auch schwer bekämpfbare perennierende Schadpflanzen, die auiszom Rehn, Wurzelstöcken oder anderen Dauerorganen austreiben, werden durch die Wirkest goufft erfasst.
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6 -
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist dahehr e aiunc Verfahren zur Bekämpfung von unerwünschten Pflanzen oder zur Wachstumsregulierung von Pfla,n vzoernzugsweise in Pflanzenkulturen, worin eine oder mehrere erfindungsgemäße Verbindung(en) aeu Pf f dlainzen (z.B. Schadpflanzen wie mono- oder dikotyle Unkräuter oder unerwünschte Kulturpflan)z,e dnas Saatgut (z.B. Körner, Samen oder vegetative Vermehrungsorgane wie Knollen oder Sprossteile K mniotspen) oder die Fläche, auf der die Pflanzen wachsen (z.B. die Anbaufläche), ausgebracht werd Deanb.ei können die erfindungsgemäßen Verbindungen z.B. im Vorsaat- (ggf. auch durch Erbineaitung in den Boden), Vorauflauf- oder Nachauflaufverfahren ausgebracht werden. Im Einezneln seien beispielhaft einige Vertreter der mono- und dikotylen Unkrautflora genannt, die dur dcihe die erfindungsgemäßen Verbindungen kontrolliert werden können, ohne dass durch dien Nuenng eine Beschränkung auf bestimmte Arten erfolgen soll. Monokotyle Schadpflanzen der Gattungen: Aegilopgsr,o Apyron, Agrostis, Alopecurus, Apera, Avena, Brachiaria, Bromus, Cenchrus, Commelina, Cynodoynp,e Crus, Dactyloctenium, Digitaria, Echinochloa, Eleocharis, Eleusine, Eragrostis, Eriochloa, Feas,tu Fcimbristylis, Heteranthera, Imperata, Ischaemum, Leptochloa, Lolium, Monochoria, Panicum, Paspalu Pmh,alaris, Phleum, Poa, Rottboellia, Sagittaria, Scirpus, Setaria und Sorghum. Dikotyle Unkräuter der Gattungen: Abutilon, Amarhaunst, Ambrosia, Anoda, Anthemis, Aphanes, Artemisia, Atriplex, Bellis, Bidens, Capsella, Cuaurds, Cassia, Centaurea, Chenopodium, Cirsium, Convolvulus, Datura, Desmodium, Emex, Erysimum, h Eourpbia, Galeopsis, Galinsoga, Galium, Hibiscus, Ipomoea, Kochia, Lamium, Lepidium, Linndiear, Matricaria, Mentha, Mercurialis, Mullugo, Myosotis, Papaver, Pharbitis, Plantago, Polygon Puomrt,ulaca, Ranunculus, Raphanus, Rorippa, Rotala, Rumex, Salsola, Senecio, Sesbania, Sida, Sinaoplaisn,u Sm, Sonchus, Sphenoclea, Stellaria, Taraxacum, Thlaspi, Trifolium, Urtica, Veronica, Viola und Xtahnium.
Werden die erfindungsgemäßen Verbindungen vor deim e Kn auf die Erdoberfläche appliziert, so wird entweder das Auflaufen der Unkrautkeimlinge vonllsdtiäg verhindert oder die Unkräuter wachsen bis zum Keimblattstadium heran, stellen jedoch dann ihrh Wsatucm ein und sterben schließlich nach Ablauf von drei bis vier Wochen vollkommen ab. Bei Applikation der Wirkstoffe auf die grünen Pfzlaennteile im Nachauflaufverfahren tritt nach der
Behandlung Wachstumsstop ein und die Schadpflan bzle inben in dem zum Applikationszeitpunkt vorhandenen Wachstumsstadium stehen oder sterbcehn e ninaer gewissen Zeit ganz ab, so dass auf diese Weise eine für die Kulturpflanzen schädliche Unktkraounkurrenz sehr früh und nachhaltig beseitigt w. ird Obgleich die erfindungsgemäßen Verbindungen eisngee azueichnete herbizide Aktivität gegenüber mono- und dikotylen Unkräutern aufweisen, werden Kultularnpzfen wirtschaftlich bedeutender Kulturen z.B. dikotyler Kulturen der Gattungen Arachis, Beta, s Bsriaca, Cucumis, Cucurbita, Helianthus, Daucus, Glycine, Gossypium, Ipomoea, Lactuca, Linum, Lycrospiceon, Miscanthus, Nicotiana, Phaseolus, Pisum,
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7 - Solanum, Vicia, oder monokotyler Kulturen der Gnagtteun Allium, Ananas, Asparagus, Avena, Hordeum, Oryza, Panicum, Saccharum, Secale, Sorghum, Tleri,tic Tariticum, Zea, insbesondere Zea und Triticum, abhängig von der Struktur der jeweiligen erfindugnegmsäßen Verbindung und deren Aufwandmenge nur unwesentlich oder gar nicht geschädigt. Die voerlniedgen Verbindungen eignen sich aus diesen Gründen sehr gut zur selektiven Bekämpfung von unerwünsmch Pteflanzenwuchs in Pflanzenkulturen wie
landwirtschaftlichen Nutzpflanzungen oder Zierpzfluan gen. Darüber hinaus weisen die erfindungsgemäßen Veurbnignedn, abhängig von ihrer jeweiligen chemischen Struktur und der ausgebrachten Aufwandmenge, hreargveonrde wachstumsregulatorische Eigenschaften bei Kulturpflanzen auf. Sie greifen regulierend e inn pflanzeneigenen Stoffwechsel ein und könnenit dam zur gezielten Beeinflussung von Pflanzeninhaltsfesntof und zur Ernteerleichterung wie z.B. durch Auslösen von Desikkation und Wuchsstauchung eintzgte wseerden. Des Weiteren eignen sie sich auch zur generellen Steuerung und Hemmung von unerwütenmsch vegetativen Wachstum, ohne dabei die Pflanzen abzutöten. Eine Hemmung des vegetativecnh Wstuams spielt bei vielen mono- und dikotylen Kulturen eine große Rolle, da beispielsweise digee Lrbaildung hierdurch verringert oder völlig verheinrtd werden kann. Aufgrund ihrer herbiziden und pflanzenwachstumslraetgourischen Eigenschaften können die Wirkstoffe
auch zur Bekämpfung von Schadpflanzen in Kultureon v gentechnisch oder durch konventionelle Mutagenese veränderten Pflanzen eingesetzt we Drdien tr.ansgenen Pflanzen zeichnen sich in der Regel durch besondere vorteilhafte Eigenschaften ausp,i beelsiweise durch Resistenzen gegenüber bestimmten Pestiziden, vor allem bestimmten Herbiziden, Rensizsetn gegenüber Pflanzenkrankheiten oder Erregern von Pflanzenkrankheiten wie bestimmten Insektenr o Mdiekroorganismen wie Pilzen, Bakterien oder
Viren. Andere besondere Eigenschaften betreffen. z d.aBs Erntegut hinsichtlich Menge, Qualität, Lagerfähigkeit, Zusammensetzung und speziellerlt Isnshtaoffe. So sind transgene Pflanzen mit erhöhtem Stärkegehalt oder veränderter Qualität der Städrkeer s oolche mit anderer Fettsäurezusammensetzung des Ernteguts bekannt.
Bevorzugt bezüglich transgener Kulturen ist die Aenw dung der erfindungsgemäßen Verbindungen in wirtschaftlich bedeutenden transgenen Kulturen N vountz- und Zierpflanzen, z.B. von Getreide wie Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Hirse, Reis und M odaeisr auch Kulturen von Zuckerrübe, Baumwolle, Soja, Raps, Kartoffel, Maniok, Tomate, Erbse unde arenn Gemüsesorten. Vorzugsweise können die erfindungsgemäßen Verbignednun als Herbizide in Nutzpflanzenkulturen eingesetzt werden, welche gegenüber den phytothoexnisc Wirkungen der Herbizide resistent sind bzw. gentechnisch resistent gemacht worden sind. Herkömmliche Wege zur Herstellung neuer Pflanzeien i,m d Vergleich zu bisher vorkommenden Pflanzen modifizierte Eigenschaften aufweisen, bestehenp bieelsisweise in klassischen Züchtungsverfahren unrd de Erzeugung von Mutanten. Alternativ können neuen Pzfelan mit veränderten Eigenschaften mit Hilfe
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8 - gentechnischer Verfahren erzeugt werden (siehe. z E.P B-A-0221044, EP-A-0131624). Beschrieben wurden beispielsweise in mehreren Fällen - gentechnische Veränderungen von Kulturpflanzeenc zkws Modifikation der in den Pflanzen synthetisierten Stärke (z. B. WO 92/11376, WO49822/17, WO 91/19806), - transgene Kulturpflanzen, welche gegen bestim Hmeterbizide vom Typ Glufosinate (vgl. z. B. EP-A-0242236, EP-A-242246) oder Glyphosate (WO009327/7) oder der Sulfonylharnstoffe (EP- A-0257993, US-A-5013659) resistent sind, - transgene Kulturpflanzen, beispielsweise Baumlew,o ml it der Fähigkeit Bacillus thuringiensis- Toxine (Bt-Toxine) zu produzieren, welche die Pnzflean gegen bestimmte Schädlinge resistent machen (EP-A-0142924, EP-A-0193259). - transgene Kulturpflanzen mit modifizierter Fettseäzuursammensetzung (WO 91/13972). - gentechnisch veränderte Kulturpflanzen mit neuehnal Itns- oder Sekundärstoffen z. B. neuen P
hytoalexinen, die eine erhöhte Krankheitsresis vten ruzrsachen (EPA 309862, EPA0464461) - gentechnisch veränderte Pflanzen mit reduzierteorto Prehspiration, die höhere Erträge und höhere Stresstoleranz aufweisen (EPA 0305398). - Transgene Kulturpflanzen, die pharmazeutisch odiaegrn dostisch wichtige Proteine produzieren („molecular pharming“) - transgene Kulturpflanzen, die sich durch höherreä Egert oder bessere Qualitat auszeichnen - transgene Kulturpflanzen die sich durch eine Komatbioinnen z. B. der o. g. neuen Eigenschaften auszeichnen („gene stacking“). Zahlreiche molekularbiologische Techniken, mit dnen neeue transgene Pflanzen mit veränderten Eigenschaften hergestellt werden können, sind iminz Pipr bekannt, siehe z. B. I. Potrykus und G. Spangenberg (eds.) Gene Transfer to Plants, Sprri Lnagbe Manual (1995), Springer Verlag Berlin, Heidelberg. oder Christou, "Trends in Plant Scie"n 1c (e1996) 423-431). Für derartige gentechnische Manipulationen könneuncle Ninsäuremoleküle in Plasmide eingebracht werden, die eine Mutagenese oder eine Sequenzveerruänngd durch Rekombination von DNA-Sequenzen erlauben. Mit Hilfe von Standardverfahren können B. z B. asenaustausche vorgenommen, Teilsequenzen entfernt oder natürliche oder synthetische Sequne hniznezugefügt werden. Für die Verbindung der DNA- Fragmente untereinander können an die Fragmentpeto Ardean oder Linker angesetzt werden, siehe z. B. Sambrook et al., 1989, Molecular Cloning, A Laboryat Manual, 2. Aufl. Cold Spring Harbor Laboratory
Press, Cold Spring Harbor, NY, oder Winnacker "G uen de Klone", VCH Weinheim 2. Auflage 1996
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9 - Die Herstellung von Pflanzenzellen mit einer vegrerirnten Aktivität eines Genprodukts kann
beispielsweise erzielt werden durch die Express mioin destens einer entsprechenden antisense-RNA, einer sense-RNA zur Erzielung eines Cosuppressfifoenkste s oder die Expression mindestens eines entsprechend konstruierten Ribozyms, das spezi Tfirsacnhskripte des obengenannten Genprodukts spaltet. Hierzu können zum einen DNA-Moleküle verwendet weenr,d die die gesamte codierende Sequenz eines Genprodukts einschließlich eventuell vorhandenaenrk filerender Sequenzen umfassen, als auch DNA- Moleküle, die nur Teile der codierenden Sequenza usmsefn, wobei diese Teile lang genug sein müssen, um in den Zellen einen antisense-Effekt zu bewi.rk Menöglich ist auch die Verwendung von DNA- Sequenzen, die einen hohen Grad an Homologie zu co ddeinereden Sequenzen eines Genprodukts aufweisen, aber nicht vollkommen identisch sind. Bei der Expression von Nucleinsäuremolekülen inan Pzfeln kann das synthetisierte Protein in jedem beliebigen Kompartiment der pflanzlichen Zelle lloiskiaert sein. Um aber die Lokalisation in einem bestimmten Kompartiment zu erreichen, kann z.e B. c doidierende Region mit DNA-Sequenzen verknüpft werden, die die Lokalisierung in einem bestimmteonm Kpartiment gewährleisten. Derartige Sequenzen sind dem Fachmann bekannt (siehe beispielsweisuen B erta al., EMBO J. 11 (1992), 3219-3227, Wolter et al., Proc. Natl. Acad. Sci. USA 85 (1988), 84560-,8 Sonnewald et al., Plant J. 1 (1991), 95-106ie). D Expression der Nukleinsäuremoleküle kann auchn in O dreganellen der Pflanzenzellen stattfinden. Die transgenen Pflanzenzellen können nach bekan Tnetcehnniken zu ganzen Pflanzen regeneriert werden. Bei den transgenen Pflanzen kann es sich prinzl ip umiel Pflanzen jeder beliebigen Pflanzenspezies
handeln, d.h., sowohl monokotyle als auch diko Ptyfle anzen. So sind transgene Pflanzen erhältlich, die verätend Eeirgenschaften durch Überexpression, Suppression
oder Inhibierung homologer (= natürlicher) Gener o Gde nsequenzen oder Expression heterologer (= fremder) Gene oder Gensequenzen aufweisen. Vorzugsweise können die erfindungsgemäßen Verbignednun in transgenen Kulturen eingesetzt werden, welche gegen Wuchsstoffe, wie z. B. Dicamba odegren ge Herbizide, die essentielle Pflanzenenzyme, z. B. Acetolactatsynthasen (ALS), EPSP Synthasen,a Gmliuntsynthasen (GS) oder Hydroxyphenylpyruvat Dioxygenasen (HPPD) hemmen, respektive gegen Hideerb aizus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe, der Glyphosate, Glufosinate oder Benzoylisoxazole unnadlo agen Wirkstoffe, resistent sind. Bei der Anwendung der erfindungsgemäßen Wirksto inffe transgenen Kulturen treten neben den in anderen Kulturen zu beobachtenden Wirkungen gegeern Sücbhadpflanzen oftmals Wirkungen auf, die für die Applikation in der jeweiligen transgenen Kult suprezifisch sind, beispielsweise ein verändertesr od speziell erweitertes Unkrautspektrum, das bekäm wpefrtden kann, veränderte Aufwandmengen, die für
die Applikation eingesetzt werden können, vorzugis ewe gute Kombinierbarkeit mit den Herbiziden, gegenüber denen die transgene Kultur resistent so iswt,ie Beeinflussung von Wuchs und Ertrag der transgenen Kulturpflanzen.
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10 - Gegenstand der Erfindung ist deshalb auch die Vnedrwuneg der erfindungsgemäßen Verbindungen als
Herbizide zur Bekämpfung von Schadpflanzen in tgraens en Kulturpflanzen. Die erfindungsgemäßen Verbindungen können in Foornm S vpritzpulvern, emulgierbaren Konzentraten, versprühbaren Lösungen, Stäubemitteln oder Graennul iant den üblichen Zubereitungen angewendet werden. Gegenstand der Erfindung sind deshalb a huecrbhizide und pflanzenwachstumsregulierende Mittel, welche die erfindungsgemäßen Verbindungnetnha elten. Die erfindungsgemäßen Verbindungen können auf h veierdsecne Art formuliert werden, je nachdem welche biologischen und/oder chemisch-physikalinsche Parameter vorgegeben sind. Als Formulierungsmöglichkeiten kommen beispielsweis Fer iange: Spritzpulver (WP), wasserlösliche Pulver (SP), wasserlösliche Konzentrate, emulgierbare Kenotnrzate (EC), Emulsionen (EW), wie Öl-in-Wasser- und Wasser-in-Öl-Emulsionen, versbpraüreh Lösungen, Suspensionskonzentrate (SC), Dispersionen auf Öl- oder Wasserbasis, ölmisch Lböasreungen, Kapselsuspensionen (CS), Stäubemittel (DP), Beizmittel, Granulate für die Streu- und Bnoadpeplikation, Granulate (GR) in Form von Mikro-,
Sprüh-, Aufzugs- und Adsorptionsgranulaten, wasis peerdrgierbare Granulate (WG), wasserlösliche Granulate (SG), ULV-Formulierungen, Mikrokapselnd u Wnachse. Diese einzelnen Formulierungstypen sind im Prin bzeipkannt und werden beispielsweise beschrieben in: Winnacker-Küchler, "Chemische Technologie", Band 7, C. Hanser Verlag München, 4. Aufl. 1986,d Wea van Valkenburg, "Pesticide Formulations", Marcel Dekker, N.Y., 1973, K. Martens, "Spray Drgy"in Handbook, 3rd Ed. 1979, G. Goodwin Ltd. London. Die notwendigen Formulierungshilfsmittel wie Inearttmerialien, Tenside, Lösungsmittel und weitere Zusatzstoffe sind ebenfalls bekannt und werdenp bieelsisweise beschrieben in: Watkins, "Handbook of Insecticide Dust Diluents and Carriers", 2nd Ed.a,rla Dnd Books, Caldwell N.J., H.v. Olphen,
"Introduction to Clay Colloid Chemistry", 2nd Ed J., Wiley & Sons, N.Y., C. Marsden, "Solvents Gui,de" 2nd Ed., Interscience, N.Y. 1963, McCutcheon'se "Drgeetnts and Emulsifiers Annual", MC Publ. Corp., Ridgewood N.J., Sisley and Wood, "Encyclopediau orffa Sce Active Agents", Chem. Publ. Co. Inc., N.Y. 1964, Schönfeldt, "Grenzflächenaktive Äthylenoxiduakdte", Wiss. Verlagsgesell., Stuttgart 1976, Winnacker-Küchler, "Chemische Technologie", Band C.7 H, anser Verlag München, 4. Aufl.1986. Spritzpulver sind in Wasser gleichmäßig dispergaiererb Präparate, die neben dem Wirkstoff außer einem Verdünnungs- oder Inertstoff noch Tenside ionisch uenrd/oder nichtionischer Art (Netzmittel, Dispergiermittel), z.B. polyoxyethylierte Alkylphoenle, polyoxethylierte Fettalkohole, polyoxethylieert Fettamine, Fettalkoholpolyglykol-ethersulfate, Anlksaulfonate, Alkylbenzolsulfonate, ligninsulfonsasure Natrium, 2,2'-dinaphthylmethan-6,6'-disulfonsaur Neastrium, dibutylnaphthalin-sulfonsaures Natrium oder auch oleoylmethyltaurinsaures Natrium enthna.lt Zeur Herstellung der Spritzpulver werden die herbiziden Wirkstoffe beispielsweise in üblichenp Aapraturen wie Hammermühlen, Gebläsemühlen und
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11 - Luftstrahlmühlen feingemahlen und gleichzeitig od aenrschließend mit den Formulierungshilfsmitteln vermischt. Emulgierbare Konzentrate werden durch Auflösen W deirskstoffes in einem organischen Lösungsmittel z.B. Butanol, Cyclohexanon, Dimethylformamid, Xylol der auch höhersiedenden Aromaten oder Kohlenwasserstoffen oder Mischungen der organisc Lhöesnungsmittel unter Zusatz von einem oder mehreren Tensiden ionischer und/oder nichtionisc Ahretr (Emulgatoren) hergestellt. Als Emulgatoren können beispielsweise verwendet werden: Alkylarlyfolsnusaure Calzium-Salze wie Ca-Dodecylbenzolsulfonat oder nichtionische Emuolrgeant wie Fettsäurepolyglykolester, Alkylarylpolyglykolether, Fettalkoholpolyglykolether, Propylenoxid-Ethylenoxid-Kondensationsprodukte, y Alplkolyether, Sorbitanester wie z.B. Sorbitanfettsäureester oder Polyoxethylensorbitaenre wsie z.B. Polyoxyethylensorbitanfettsäureester. Stäubemittel erhält man durch Vermahlen des Wirffkessto mit fein verteilten festen Stoffen, z.B. Tamlk,u natürlichen Tonen, wie Kaolin, Bentonit und Pyrolpliht,y oder Diatomeenerde. Suspensionskonzentrate können auf Wasser- odersi Öslb saein. Sie können beispielsweise durch
Naß-Vermahlung mittels handelsüblicher Perlmühlnedn g uegebenenfalls Zusatz von Tensiden, wie sie z.B. oben bei den anderen Formulierungstypen bse areuiftgeführt sind, hergestellt werden. Emulsionen, z.B. Öl-in-Wasser-Emulsionen (EW), e lanss sich beispielsweise mittels Rührern, Kolloidmühlen und/oder statischen Mischern unter rw Veendung von wäßrigen organischen Lösungsmitteln und gegebenenfalls Tensiden, wie z. sBie. oben bei den anderen Formulierungstypen bereits aufgeführt sind, herstellen.
Granulate können entweder durch Verdüsen des Wofirfekst auf adsorptionsfähiges, granuliertes Inertmaterial hergestellt werden oder durch Aufgberin von Wirkstoffkonzentraten mittels Klebemitteln, z.B. Polyvinylalkohol, polyacrylsaurem Natrium ode aruch Mineralölen, auf die Oberfläche von Trägerstoffen wie Sand, Kaolinite oder von granrutelime Inertmaterial. Auch können geeignete Wirksetoff in der für die Herstellung von Düngemittelgranunla üteblichen Weise - gewünschtenfalls in Mischung mit Düngemitteln - granuliert werden.
Wasserdispergierbare Granulate werden in der R neagcehl den üblichen Verfahren wie Sprühtrocknung, Wirbelbett-Granulierung, Teller-Granulierung, Misucnhg mit Hochgeschwindigkeitsmischern und Extrusion ohne festes Inertmaterial hergestellt. Zur Herstellung von Teller-, Fließbett-, Extrude ur-nd Sprühgranulate siehe z.B. Verfahren in "Spray-Drying Handbook" 3rd ed. 1979, G. Goodwind. L,t London, J.E. Browning, "Agglomeration", Chemical and Engineering 1967, Seiten 147 ff, "yP'serr Chemical Engineer's Handbook", 5th Ed., McGraw-Hill, New York 1973, S.8-57.
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12 - Für weitere Einzelheiten zur Formulierung von Pzfleannschutzmitteln siehe z.B. G.C. Klingman, "Weed Control as a Science", John Wiley and Sons, Inec.w, N York, 1961, Seiten 81-96 und J.D. Freyer, S.A. Evans, "Weed Control Handbook", 5th Ed., Blackw Secllientific Publications, Oxford, 1968, Seiten 101-103. Die agrochemischen Zubereitungen enthalten in deegre Rl 0.1 bis 99 Gew.-%, insbesondere 0.1 bis 95 Gew.-%, erfindungsgemäße Verbindungen. In Spritzpulvern beträgt die Wirkstoffkonzentrati zo.nB. etwa 10 bis 90 Gew.-%, der Rest zu 100 Gew.-%
besteht aus üblichen Formulierungsbestandteileni. e Bmeulgierbaren Konzentraten kann die Wirkstoffkonzentration etwa 1 bis 90, vorzugswei 5se bis 80 Gew.-% betragen. Staubförmige Formulierungen enthalten 1 bis 30 Gew.-% Wirkstoff, vorzugsweise meisten bsis 520 Gew.-% an Wirkstoff, versprühbare Lösungen enthalten etwa 0.05 bis 80, vorzugsweise 2 bis 5e0w. G-% Wirkstoff. Bei wasserdispergierbaren Granulaten hängt der Wirkstoffgehalt zum Teil dav aobn, ob die wirksame Verbindung flüssig oder fest vorliegt und welche Granulierhilfsmittel, Füllstoeff usw. verwendet werden. Bei den in Wasser dispergierbaren Granulaten liegt der Gehalt an Wstoirfkf beispielsweise zwischen 1 und 95 Gew.-%, vorzugsweise zwischen 10 und 80 Gew.-%. Daneben enthalten die genannten Wirkstofformuligeerunn gegebenenfalls die jeweils üblichen Haft-, Netz-, Dispergier-, Emulgier-, Penetrations-, Kornviseerungs-, Frostschutz- und Lösungsmittel, Füll-, Träger- und Farbstoffe, Entschäumer, Verdunstunmgmsheer und den pH-Wert und die Viskosität beeinflussende Mittel. Auf der Basis dieser Formulierungen lassen sichh a Kuocmbinationen mit anderen pestizid wirksamen Stoffen, wie z.B. Insektiziden, Akariziden, Herbdiezni , Fungiziden, sowie mit Safenern, Düngemitteln und/oder Wachstumsregulatoren herstellen, z.Bo.r inm F einer Fertigformulierung oder als Tankmix. Zur Anwendung werden die in handelsüblicher Formrlie vgoenden Formulierungen gegebenenfalls in üblicher Weise verdünnt z.B. bei Spritzpulvern, elgmieurbaren Konzentraten, Dispersionen und wasserdispergierbaren Granulaten mittels Wassear.ub Sfötrmige Zubereitungen, Boden- bzw. Streugranulate sowie versprühbare Lösungen werodren de vr Anwendung üblicherweise nicht mehr mit weiteren inerten Stoffen verdünnt.
Mit den äußeren Bedingungen wie Temperatur, Fegukcehiti , der Art des verwendeten Herbizids, u.a. variiert die erforderliche Aufwandmenge der Verbuind gen der Formel (I). Sie kann innerhalb weiter Grenzen schwanken, z.B. zwischen 0,001 und 1,0a k ogd/her mehr Aktivsubstanz, vorzugsweise liegt sie jedoch zwischen 0,005 und 750 g/ha. Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formelö (nI)n ken auch nach Bedarf in Mischung mit weiteren
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13 - Herbiziden angewendet werden. Als Kombinationspearrt fnür die Verbindungen der Formel (I) in Mischungsformulierungen oder im Tank-Mix sind beieislspweise bekannte Wirkstoffe, die auf einer Inhibition von beispielsweise Acetolactat-Synthas Aec,etyl-CoA-Carboxylase, Cellulose-Synthase,
Enolpyruvylshikimat-3-phosphat-Synthase, Glutamyin- tShetase, p-Hydroxyphenylpyruvat- Dioxygenase, Phytoendesaturase, Photosystem Io,s Pyhsotetm II, Protoporphyrinogen-Oxidase beruhen oder als Pflanzenwuchsregulatoren wirken, einser,tz wbiea sie z.B. aus Weed Research 26 (1986) 441-445 oder "The Pesticide Manual", 14th edition, Thei Bshrit Crop Protection Council and the Royal Soc. of Chemistry, 2006 und dort zitierter Literatur besiecbhern sind. Als bekannte Herbizide oder Pflanzenwachstumsretogruelna, die mit Verbindungen der Formel (I) kombiniert werden können, sind z.B. folgende Wiorkffset zu nennen (die Verbindungen sind entweder mit dem "common name" nach der International Orzgaatnioin for Standardization (ISO) oder mit dem chemischen Namen oder mit der Codenummer beze)ich unnedt umfassen stets sämtliche
Anwendungsformen wie Säuren, Salze, Ester und Irseo wmie Stereoisomere und optische Isomere. Dabei sind beispielhaft eine und zum Teil auch mehrerwee Anndungsformen genannt: Acetochlor, Acifluorfen, Acifluorfen-methyl, Aciflourfen-Natrium, Aclonifen, Alachlor, Allidochlor, Alloxydim, Alloxydim-Natrium, Ametryn, Amicarbazon, Amidochlor, Amidosulfuron, 4-Amino-3- chlor-6-(4-chlor-2-fluor-3-methylphenyl)-5-fluorpiydrin-2-carbonsäure, Aminocyclopyrachlor, Aminocyclopyrachlor-Kalium, Aminocyclopyrachlor-mheytl, Aminopyralid, Aminopyralid- dimethylammonium, Aminopyralid-tripromine, Amitrol, Ammoniumsulfamate, Anilofos, Asulam, Asulam-Kalium, Asulam-Natrium, Atrazin, Azafenidin, Azimsulfuron, Beflubutamid, (S)-(-)- Beflubutamid, Beflubutamid-M, Benazolin, Benazoelitnh-yl, Benazolin-dimethylammonium, Benazolin- Klaium, Benfluralin, Benfuresate, Bensulfuron, Buelnfusron-methyl, Bensulid, Bentazon, Bentazon- Natrium, Benzobicyclon, Benzofenap, Bicyclopyrone B,ifenox, Bilanafos, Bilanafos-Natium, Bipyrazone, Bispyribac, Bispyribac-Natium, Bixloz,o Bnromacil, Bromacil-lithium, Bromacil-Natrium, Bromobutid, Bromofenoxim, Bromoxynil, Bromoxynilbyurtat, Bromoxynil-Kalium, Bromoxynil- heptanoat und Bromoxynil-octanoat, Busoxinon, Bhultoarc, Butafenacil, Butamifos, Butenachlor, Butralin, Butroxydim, Butylat, Cafenstrol, Cambecnhdlior, Carbetamide, Carfentrazon, Carfentrazon- Ethyl, Chloramben, Chloramben-ammonium, Chloramdbieonla-min, Chlroamben-methyl, Chloramben- methylammonium, Chloramben-Natium, Chlorbromuron,hlo Crfenac, Chlorfenac-ammonium, Chlorfenac-Natium, Chlorfenprop, Chlorfenprop-mel,thy Chlorflurenol, Chlorflurenol-methyl, Chloridazon, Chlorimuron, Chlorimuron-ethyl, Chloprhothalim, Chlorotoluron, Chlorsulfuron, Chlorthal, Chlorthal-dimethyl, Chlorthal-monomethyl, Cinido Cni,nidon-ethyl, Cinmethylin, exo-(+)-Cinmethylin, d.h. (1R,2S,4S)-4-isopropyl-1-methyl-2-[(2-methynlbzeyl)oxy]-7-oxabicyclo[2.2.1]heptan, exo-(-)-
Cinmethylin, d.h. (1R,2S,4S)-4-isopropyl-1-methy-[l(-2 -methylbenzyl)oxy]-7-oxabicyclo[2.2.1]heptan, Cinosulfuron, Clacyfos, Clethodim, Clodinafop, Cilnoadfop-ethyl, Clodinafop-propargyl, Clomazon, Clomeprop, Clopyralid, Clopyralid-methyl, Clopyrda-loilamin, Clopyralid-Kalium, Clopyralid-tripomin, Cloransulam, Cloransulam-methyl, Cumyluron, Cyandaem, i Cyanazine, Cycloat, Cyclopyranil,
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14 - Cyclopyrimorat, Cyclosulfamuron, Cycloxydim, Cyhfaolop, Cyhalofop-butyl, Cyprazin, 2,4-D (sowie die Ammonium, Butotyl, Butyl, Cholin, Diethylammonium D,imethylammonium, Diolamin, Doboxyl, Dodecylammonium, Etexyl, Ethyl, 2-Ethylhexyl, Helpatmymonium, Isobutyl, Isooctyl, Isopropyl, Isopropylammonium, Lithium, Meptyl, Methyl, Kalium T,etradecylammonium, Triethylammonium, Triisopropanolammonium, Tripromin and Trolamin Sealz davon), 2,4-DB, 2,4-DB-butyl, 2,4-DB- Dimethylammonium, 2,4-DB-isooctyl, 2,4-DB-Kalium d un 2,4-DB-Natrium, Daimuron (Dymron), Dalapon, Dalapon-Calcium, Dalapon-Magnesium, Danla-Npoatium, Dazomet, Dazomet-Natrium, n- Decanol, 7-Deoxy-D-sedoheptulose, Desmedipham,s Dyel-ptoyrazolat (DTP), Dicamba und seine Salze (z.B. Dicamba-biproamin, Dicamba-N,N-Bis(3-aminopyrol)methylamin, Dicamba-butotyl, Dicamba- cholin, Dicamba-Diglycolamin, Dicamba-Dimethylammiuomn, Dicamba-Diethanolaminemmonium, Dicamba-Diethylammonium, Dicamba-isopropylammonium, Dicamba-methyl, Dicamba- monoethanolamin, Dicamba-olamin, Dicamba-Kalium,ca Dmiba-Natium, Dicamba-Triethanolamin), Dichlobenil, 2-(2,4-Dichlorbenzyl)-4,4-dimethyl-1-o,2xazolidin-3-on, 2-(2,5-Dichlorbenzyl)-4,4- dimethyl-1,2-oxazolidin-3-one, Dichlorprop, Dichplorrop-butotyl, Dichlorprop-Dimethylammonium, Dichhlorprop-etexyl, Dichlorprop-ethylammonium, Dhilcorprop-isoctyl, Dichlorprop-methyl, Dichlorprop-Kalium, Dichlorprop-Natrium, Dichlorppro-P, Dichlorprop-P-Dimethylammonium, Dichlorprop-P-etexyl, Dichlorprop-P-Kalium, Dichlporrop-Natrium, Diclofop, Diclofop-methyl, Diclofop-P, Diclofop-P-methyl, Diclosulam, Difenzuoaqt, Difenzoquat-metilsulfate, Diflufenican, Diflufenzopyr, Diflufenzopyr-Natrium, Dimefuron, Dmiepiperate, Dimesulfazet, Dimethachlor, Dimethametryn, Dimethenamid, Dimethenamid-P, Dimaseutrlfuron, Dinitramine, Dinoterb, Dinoterb- Acetate, Diphenamid, Diquat, Diquat-Dibromid, Diqt-uDaichloride, Dithiopyr, Diuron, DNOC, DNOC- Ammonium, DNOC-Kalium, DNOC-Natrium, Endothal, Enthdaol-Diammonium, Endothal-Dikalium, Endothal-Dinatrium, Epyrifenacil (S-3100), EPTC,p Eroscarb, Ethalfluralin, Ethametsulfuron, Ethamet- sulfuron-Methyl, Ethiozin, Ethofumesate, Ethoxyfe Enth,oxyfen-Ethyl, Ethoxysulfuron, Etobenzanid, F- 5231, d.h. N-[2-Chlor-4-fluor-5-[4-(3-fluorpropyl4)-,5-dihydro-5-oxo-1H-tetrazol-1-yl]-phenyl]- ethansulfonamid, F-7967, i.e. 3-[7-Chlor-5-fluor(-t2ri-fluormethyl)-1H-benzimidazol-4-yl]-1-methyl-6- (trifluormethyl)pyrimidin-2,4(1H,3H)-dion, Fenoxaoppr, Fenoxaprop-P, Fenoxaprop-Ethyl, Fenoxaprop-
P-Ethyl, Fenoxasulfone, Fenpyrazone, Fenquinot,rio Fne ntrazamid, Flamprop, Flamprop-Isoproyl, Flamprop-Methyl, Flamprop-M-Isopropyl, Flamprop-Me-Mthyl, Flazasulfuron, Florasulam, Florpyrauxifen, Florpyrauxifen-benzyl, Fluazifop,lu Fazifop-Butyl, Fluazifop-Methyl, Fluazifop-P, Fluazifop-P-Butyl, Flucarbazone, Flucarbazone-Nuamtr,i Flucetosulfuron, Fluchloralin, Flufenacet, Flufenpyr, Flufenpyr-Ethyl, Flumetsulam, Flumiclocr,a Flumiclorac-Pentyl, Flumioxazin, Fluometuron, Flurenol, Flurenol-Butyl, -Dimethylammonium und -Mtheyl, Fluoroglycofen, Fluoroglycofen-Ethyl, Flupropanat, Flupropanat-Natrium, Flupyrsulfuronl,up Fyrsulfuron-Methyl, Flupyrsulfuron-Methyl- Natrium, Fluridon, Flurochloridon, Fluroxypyr, Foluxrypyr-Butometyl, Fluroxypyr-Meptyl, Flurtamon, Fluthiacet, Fluthiacet-Methyl, Fomesafen, Fomes-aNfeantrium, Foramsulfuron, Foramsulfuron-Natrium, Fosamine, Fosamine-Ammonium, Glufosinat, Glufos-Ainmatmonium, Glufosinat-Natrium, L- Glufosinat-Ammonium, L-Glufosinat-Natrium, Glufosaitn-P-Natrium, Glufosinat-P-Ammonium,
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15 - Glyphosat, Glyphosat-Ammonium, Glyphosat-Isoprompymlaonium, Glyphosat-Diammonium, Glyphosat-Dimethylammonium, Glyphosat-Kalium, Glyopshat-Natrium, Glyphosat-Sesquinatrium und Glyphosat-Trimesium, H-9201, d.h. O-(2,4-Dimethy-nl-i6trophenyl)-O-ethyl- isopropylphosphoramidothioat, Halauxifen, Halaunx-ifmeethyl, Halosafen, Halosulfuron, Halosulfuron- Methyl, Haloxyfop, Haloxyfop-P, Haloxyfop-Ethoxyeytlh, Haloxyfop-P-Ethoxyethyl, Haloxyfop- Methyl, Haloxyfop-P-Methyl, Haloxifop-Natrium, Hezxainon, HNPC-A8169, i.e. Prop-2-yn-1-yl (2S)-2- {3-[(5-tert-butylpyridin-2-yl)oxy]phenoxy}propano,at HW-02, d.h. 1-(Dimethoxyphosphoryl)-ethyl- (2,4-dichlorphenoxy)acetat, Hydantocidin, Imazamaebtehnz, Imazamethabenz-Methyl, Imazamox, Imazamox-Ammonium, Imazapic, Imazapic-Ammonium, z Imapayr, Imazapyr-Isopropylammonium, Imazaquin, Imazaquin-Ammonium, Imazaquin-Methyl, a Izmethapyr, Imazethapyr-Ammonium, Imazosulfuron, Indanofan, Indaziflam, Iodosulfuron Io,dosulfuron-Methyl, Iodosulfuron-Methyl- Natrium, Ioxynil, Ioxynil-Lithium, -Octanoat, -Kaulim und Natrium, Ipfencarbazon, Isoproturon, Isou,ron Isoxaben, Isoxaflutole, Karbutilat, KUH-043, d.h-.({ 3[5-(Difluormethyl)-1-methyl-3-(trifluormethyl)- 1H-pyrazol-4-yl]methyl}sulfonyl)-5,5-dimethyl-4,5-ihdydro-1,2-oxazol, Ketospiradox, Ketospiradox- Kalium, Lactofen, Lenacil, Linuron, MCPA, MCPA-Butytol, -Butyl, -Dimethylammonium, -Diolamin, - 2-Ethylhexyl, -Ethyl, -Isobutyl, Isoctyl, -Isoprolp,y -Isopropylammonium, -Methyl, Olamin, -Kalium, – Natrium und -Trolamin, MCPB, MCPB-Methyl, -Ethyl d un -Natrium, Mecoprop, Mecoprop-Butotyl, Mecoprop- dimethylammonium, Mecoprop-Diolamin, Mpercoop-Etexyl, Mecoprop-Ethadyl, Mecoprop- Isoctyl, Mecoprop-Methyl, Mecoprop-Kalium, Mecopr-oNpatrium, und Mecoprop-Trolamin, Mecoprop- P, Mecoprop-P-Butotyl, -Dimethylammonium, -2-Etheyxlhyl und -Kalium, Mefenacet, Mefluidid, Mefluidid-Diolamin, Mefluidid-Kalium, Mesosulfuron M, esosulfuron-Methyl, Mesosulfuron-Natrium, Mesotrion, Methabenzthiazuron, Metam, Metamifop, ta Mmeitron, Metazachlor, Metazosulfuron, Methabenzthiazuron, Methiopyrsulfuron, Methiozolin M, ethyl isothiocyanat, Metobromuron, Metolachlor, S-Metolachlor, Metosulam, Metoxuron,et Mribuzin, Metsulfuron, Metsulfuron-Methyl, Molinat, Monolinuron, Monosulfuron, Monosulfuron-Mtheyl, MT-5950, d.h. N-[3-Chlor-4-(1- methylethyl)-phenyl]-2-methylpentanamid, NGGC-011, Napropamid, NC-310, i.e. 4-(2,4- Dichlorbenzoyl)-1-methyl-5-benzyloxypyrazol, NC-6,56 i.e. 3-[(Isopropylsulfonyl)methyl]-N-(5- methyl-1,3,4-oxadiazol-2-yl)-5-(trifluormethyl)[1,,42]triazolo-[4,3-a]pyridin-8-carboxamid, Neburon, Nicosulfuron, Nonansäure (Pelargonsäure), Norflounra,z Ölsäure (Fettsäuren), Orbencarb, Orthosulfamuron, Oryzalin, Oxadiargyl, Oxadiazon,xa Osulfuron, Oxaziclomefone, Oxyfluorfen, Paraquat, Paraquat-dichlorid, Paraquat-Dimethyalst,ulf Pebulat, Pendimethalin, Penoxsulam, Pentachlorphenol, Pentoxazon, Pethoxamid, Petroölle,um Phenmedipham, Phenmedipham-Ethyl, Picloram, Picloram-dimethylammonium, Picloram-Etle,x Pyicloram-Isoctyl, Picloram-Methyl, Picloram- Olamin, Picloram-Kalium, Picloram-Triethylammonium P,icloram-Tripromin, Picloram-Trolamin, Picolinafen, Pinoxaden, Piperophos, Pretilachlorri,mi Psulfuron, Primisulfuron-Methyl, Prodiamine, Profoxydim, Prometon, Prometryn, Propachlor, Proil,pa Pnropaquizafop, Propazine, Propham, Prop- isochlor, Propoxycarbazone, Propoxycarbazone-Nma,tri Puropyrisulfuron, Propyzamid, Prosulfocarb, Prosulfuron, Pyraclonil, Pyraflufen, Pyraflufen-Eylt,h Pyrasulfotol, Pyrazolynat (Pyrazolat), Pyrazo-
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16 - sulfuron, Pyrazosulfuron-Ethyl, Pyrazoxyfen, Pymribbaenz, Pyribambenz-Isopropyl, Pyribambenz- Propyl, Pyribenzoxim, Pyributicarb, Pyridafol, Pdyarti, Pyriftalid, Pyriminobac, Pyriminobac-Methyl, Pyrimisulfan, Pyrithiobac, Pyrithiobac-Natrium, Poxyrasulfon, Pyroxsulam, Quinclorac, Quinclorac- Dimethylammonium, Quinclorac-Methyl, Quinmerac, Qnoucilamin, Quizalofop, Quizalofop-Ethyl, Quizalofop-P, Quizalofop-P-Ethyl, Quizalofop-P-Treyflu, QYM201, i.e. 1-{2-Chlor-3-[(3-cyclopropyl- 5-hydroxy-1-methyl-1H-pyrazol-4-yl)carbonyl]-6-(ftlruiormethyl)phe-nyl}piperidin-2-on, Rimsulfuron, Saflufenacil, Sethoxydim, Siduron, Simazine, Simyne,tr SL-261, Sulcotrione, Sulfentrazone, Sulfo- meturon, Sulfometuron-Methyl, Sulfosulfuron, , SY2P49-, d.h. 1-Ethoxy-3-methyl-1-oxobut-3-en-2-yl- 5-[2-chlor-4-(trifluormethyl)phenoxy]-2-nitrobenzto,a SYP-300, i.e. 1-[7-Fluor-3-oxo-4-(prop-2-in-1- yl)-3,4-dihydro-2H-1,4-benzoxazin-6-yl]-3-propyl-t2h-ioxoimidazolidin-4,5-dion, 2,3,6-TBA, TCA (Trichloressigsäure) und seine Salze, z.B. TCA-amniummo, TCA-Calcium, TCA-Ethyl, TCA- Magnesium, TCA-Natrium, Tebuthiuron, Tefuryltrion Tee,mbotrion, Tepraloxydim, Terbacil, Terbucarb, Terbumeton, Terbuthylazine, Terbutryn, Tetflupymroelit, Thaxtomin, Thenylchlor, Thiazopyr, Thien- carbazone, Thiencarbazon-Methyl, Thifensulfuron,ife Tnhsulfuron-Methyl, Thiobencarb, Tiafenacil, Tolpyralat, Topramezon, Tralkoxydim, Triafamon, - Tarlliat, Triasulfuron, Triaziflam, Tribenuron, Tribenuron-Methyl, Triclopyr, Triclopyr-Butotyl, Ticrlopyr-Cholin, Triclopyr-Ethyl, Triclopyr- Triethylammonium, Trietazine, Trifloxysulfuron, Tflroixysulfuron-Natrium, Trifludimoxazin, Triflurali,n Triflusulfuron, Triflusulfuron-Methyl, Tritosulfuron, Harnstoffsulfat, Vernolat, XDE-848, ZJ-0862,. d.h 3,4-Dichlor-N-{2-[(4,6-dimethoxypyrimidin-2-yl)oxyb]enzyl}anilin, 3-(2-Chlor-4-fluor-5-(3-methyl- 2,6-dioxo-4-trifluormethyl-3,6-dihydropyrimidin-1(H2)-yl)phenyl)-5-methyl-4,5-dihydroisoxazole-5- carbonsäureethylester, Ethyl-[(3-{2-chlor-4-fluo-r[-35-methyl-2,6-dioxo-4-(trifluormethyl)-3,6- dihydropyrimidin-1(2H)-yl]phenoxy}pyridin-2-yl)oxya]cetat, 3-Chlor-2-[3-(difluormethyl)isoxazolyl-5- yl]phenyl-5-chlorpyrimidin-2-ylether, 2-(3,4-Dimeothxyphenyl)-4-[(2-hydroxy-6-oxocyclohex-1-en-1- yl)carbonyl]-6-methylpyridazine-32(H)-on, 2-({2-[(2-Methoxyethoxy)methyl]-6-methylpyriind-3- yl}carbonyl)cyclohexan-1,3-dion, (5-Hydroxy-1-metlh-1yH-pyrazol-4-yl)(3,3,4-trimethyl-1,1-dioxido- 2,3-dihydro-1-benzothiophen-5-yl)methanon, 1-Me-t4h-y[l(3,3,4-trimethyl-1,1-dioxido-2,3-dihydro-1- benzothiophen-5-yl)carbonyl]-1H-pyrazol-5-yl prop-1a-nsulfonat, 4-{2-Chlor-3-[(3,5-dimethyl-1H- pyrazol-1-yl)methyl]-4-(methylsulfonyl)benzoyl}-1-emthyl-1H-pyrazol-5-yl-1,3-dimethyl-1H-pyrazol- 4-carboxylat; Cyanomethyl-4-amino-3-chlor-5-fluo-r(-76-fluor-1H-indol-6-yl)pyridin-2-carboxylat, Prop-2-yn-1-yl 4-amino-3-chlor-5-fluor-6-(7-fluorH-1-indol-6-yl)pyridin-2-carboxylat, Methyl-4-amino- 3-chlor-5-fluor-6-(7-fluor-1H-indol-6-yl)pyridin-2c-arboxylat, 4-Amino-3-chlor-5-fluor-6-(7-fluor-1H- indol-6-yl)pyridin-2-carbonsäure, Benzyl-4-aminoc-h3l-or-5-fluor-6-(7-fluor-1H-indol-6-yl)pyridin-2- carboxylat, Ethyl-4-amino-3-chlor-5-fluor-6-(7-flur-o1H-indol-6-yl)pyridin-2-carboxylat, Methyl-4- amino-3-chlor-5-fluor-6-(7-fluor-1-isobutyryl-1H-dinol-6-yl)pyridin-2-carboxylat, Methyl 6-(1-acetyl--7 fluor-1H-indol-6-yl)-4-amino-3-chlor-5-fluorpyridi-n2-carboxylat, Methyl-4-amino-3-chlor-6-[1-(2,2- dimethylpropanoyl)-7-fluor-1H-indol-6-yl]-5-fluorpryidin-2-carboxylat, Methyl-4-amino-3-chlor-5- fluor-6-[7-fluor-1-(methoxyacetyl)-1H-indol-6-yl]pryidin-2-carboxylat, Kalium 4-amino-3-chlor-5- fluor-6-(7-fluor-1H-indol-6-yl)pyridin-2-carboxyla,t Natrium-4-amino-3-chlor-5-fluor-6-(7-fluor-1H-
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17 - indol-6-yl)pyridin-2-carboxylat, Butyl-4-amino-3-clohr-5-fluoro-6-(7-fluoro-1H-indol-6-yl)pyridin-2- carboxylat, 4-Hydroxy-1-methyl-3-[4-(trifluoromethl)pyyridin-2-yl]imidazolidin-2-on, 3-(5-tert-butyl- 1,2-oxazol-3-yl)-4-hydroxy-1-methylimidazolidin-2n-o, 3-[5-Chlor-4-(trifluormethyl)pyridin-2-yl]-4- hydroxy-1-methylimidazolidin-2-on, 4-Hydroxy-1-meotxhy-5-methyl-3-[4-(trifluormethyl)pyridin-2- yl]imidazolidin-2-on, 6-[(2-Hydroxy-6-oxocyclohex-e1n-1-yl)carbonyl]-1,5-dimethyl-3-(2- methylphenyl)chinazolin-2,4(1H,3H)-dion, 3-(2,6-Deimthylphenyl)-6-[(2-hydroxy-6-oxocyclohex-1-en- 1-yl)carbonyl]-1-methylchinazolin-2,4(1H,3H)-dion, 2-[2-chlor-4-(methylsulfonyl)-3-(morpholin-4- ylmethyl)benzoyl]-3-hydroxycyclohex-2-en-1-on, 1--c(2arboxyethyl)-4-(pyrimidin-2-yl)pyridazin-1- iumsalz (mit passenden Anionen wie z.B Chlorid, t Aacte oder Trifluoracetat), 1-(2-Carboxyethyl)-4- (pyridazin-3-yl)pyridazin-1-iumsalz (mit passende Annionen wie z.B. Chlorid, Acetat oder Trifluoracetat), 4-(Pyrimidin-2-yl)-1-(2-sulfoeth)yplyridazin-1-ium salz iumsalz (mit passenden Annione wie z.B Chlorid, Acetat oder Trifluoracetat), 4-(rPidyazin-3-yl)-1-(2-sulfoethyl)pyridazin-1-iumsalzm (it passenden Anionen wie z.B Chlorid, Acetat oderlu Torirfacetat), 1-(2-Carboxyethyl)-4-(1,3-thiazol-2- yl)pyridazin-1-iumsalz (mit passenden Anionen wi.eB z Chlorid, Acetat oder Trifluoracetat), 1-(2- Carboxyethyl)-4-(1,3,4-thiadiazol-2-yl)pyridazini-u1m- salz (mit passenden Anionen wie z.B Chlorid, Acetat oder Trifluoracetat), Methyl (2R)-2-{[(E)-2({-chlor-4-fluor-5-[3-methyl-2,6-dioxo-4- (trifluormethyl)-3,6-dihydropyrimidin-1(2H)-yl]pheynl}methyliden)amino]oxy}propanoat, Methyl (2S)- 2-{[(E)-({2-chlor-4-fluor-5-[3-methyl-2,6-dioxo-4-t(rifluormethyl)-3,6-dihydropyrimidin-1(2H)- yl]phenyl}methyliden)amino]oxy}propanoat, MethylR (2/S)-2-{[(E)-({2-chlor-4-fluor-5-[3-methyl-2,6- dioxo-4-(trifluormethyl)-3,6-dihydropyrimidin-1(2H-y)l]phenyl}methyliden)amino]oxy}propanoat, (E)- 2-(Trifluormethyl)benzaldehyd-O-{2,6-bis[(4,6-dimheotxypyrimidin-2-yl)oxy]benzoyl}oxim, 2-Fluor- N-(5-methyl-1,3,4-oxadiazol-2-yl)-3-[(R)-propylsuinlfyl]-4-(trifluormethyl)benzamid, (2R)-2-[(4- Amino-3,5-dichlor-6-fluor-2-pyridyl)oxy]propancarbnosäure, 2-Ethoxy-2-oxoethyl-1-{2-chlor-4-fluor- 5-[3-methyl-2,6-dioxo-4-(trifluormethyl)-3,6-dihydorpyrimidin-1(2H)- yl]phenoxy}cyclopropancarboxylat, 2-Methoxy-2-oxhoyelt-1-{2-chlor-4-fluor-5-[3-methyl-2,6-dioxo-4- (trifluormethyl)-3,6-dihydropyrimidin-1(2H)-yl]pheonxy}cyclopropancarboxylat, {[(1-{2-Chlor-4-fluor- 5-[3-methyl-2,6-dioxo-4-(trifluormethyl)-3,6-dihydorpyrimidin-1(2H)- yl]phenoxy}cyclopropyl)carbonyl]oxy}essigsäure, 2-B( rom-4-chlorbenzyl)-4,4-dimethyl-1,2- oxazolidin-3-on, Methyl 3-{2-chlor-4-fluor-5-[3-mheytl-2,6-dioxo-4-(trifluoromethyl)-3,6- dihydropyrimidin-1(2H)-yl]phenyl}-3a,4,5,6-tetrahyrod-6aH-cyclopenta[d][1,2]oxazol-6a-carboxylat, Ethyl 3-{2-chlor-4-fluor-5-[3-methyl-2,6-dioxo-4-r(itfluoromethyl)-3,6-dihydropyrimidin-1(2H)- yl]phenyl}-3a,4,5,6-tetrahydro-6aH-cyclopenta[d]2[1]o,xazol-6a-carboxylat.
Abscisinsäure und verwandte Analoga [z.B. (2Z,4-E[6)-5 Ethynyl-1-hydroxy-2,6-dimethyl-4- oxocyclohex-2-en-1-yl]-3-methylpenta-2,4-diensäure, methyl-(2Z,4E)-5-[6-ethynyl-1-hydroxy-2,6- dimethyl-4-oxocyclohex-2-en-1-yl]-3-methylpenta--2d,i4enoat, (2Z,4E)-3-ethyl-5-(1-hydroxy-2,6,6- trimethyl-4-oxocyclohex-2-en-1-yl)penta-2,4-dienrseä,u (2E,4E)-5-(1-hydroxy-2,6,6-trimethyl-4- oxocyclohex-2-en-1-yl)-3-(trifluoromethyl)penta-2-d,4iensäure, methyl (2E,4E)-5-(1-hydroxy-2,6,6- trimethyl-4-oxocyclohex-2-en-1-yl)-3-(trifluoromeythl)penta-2,4-dienoat, (2Z,4E)-5-(2-hydroxy-1,3-
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18 - dimethyl-5-oxobicyclo[4.1.0]hept-3-en-2-yl)-3-metlpheynta-2,4-diensäure], Acibenzolar, Acibenzolar-S- methyl, S-Adenosylhomocystein, Allantoin, 2-Aminhooextyvinylglycin (AVG), Aminooxyessigsäure and verwandte Ester [z.B. (Isopropyliden)-aminoosxsyigesäure-2-(methoxy)-2-oxoethylester, (Isopropyliden)-aminooxyessigsäure-2-(hexyloxy)-x2o-eothylester, (Cyclohexyliden)- aminooxyessigsäure-2-(isopropyloxy)-2-oxoethyle],ste 1r-Aminocycloprop-1-ylcarbonsäure N-Methyl- 1-aminocyclopropyl-1-carbonsäure, 1-Aminocycloprlo-1p-ycarbonsäureamid, substituierte 1- Aminocyclopropyl-1-carbonsäurederivate wie sieE in3 D335514, EP30287, DE2906507 oder US5123951 beschrieben werden, 1-Aminocyclopropyl-1-hydroxaumres,ä 5-Aminolevulinsäure, Ancymidol, 6- Benzylaminopurin, Bikinin, Brassinolid, Brassinoeli-dethyl, L-Canalin, Catechin und catechine (z.B. (2S,3R)-2-(3,4-Dihydroxyphenyl)-3,4-dihydro-2H-chmroen-3,5,7-triol), Chitooligosaccharide (CO; COs unterscheiden sich von LCOs dadurch, daß ihne fnür d LieCOs charakteristische Fettsäureseitenkettlet. feh COs, in manchen Fällen als N-Acetylchitooligosacricdhea bezeichnet, sind auch aus GlcNAc-Einheiten aufgebaut, aber haben Seitenketten, durch die ic shie vson Chitinmolekülen unterscheiden
8 [H(C
13NO
5)
n, CAS No. 1398-61-4] und chitosan Moleküle
5 [H(C
11NO
4)
n, CAS No. 9012-76-4]), Chitin-artige Verbindungen, Chlormequat chloride, Cloprop, Cyiclildaen, 3-(Cycloprop-1-enyl)propionsäure, 1-[2-(4- Cyano-3,5-dicyclopropylphenyl)acetamido]cyclohexaarnbconsäure, 1-[2-(4-Cyano-3- cyclopropylphenyl)acetamido]cyclohexancarbonsä 1u-rCe,yclopropenylmethanol, Daminozid, Dazomet, Dazomet-Natrium, n-Decanol, Dikegulac, Dikegulact-rNiuam, Endothal, Endothal-di-Kalium, -di- Natrium, und mono(N,N-dimethylalkylammonium), Etheopn, 1-Ethylcyclopropen,Flumetralin, Flurenol, Flurenol-butyl, Flurenol-methyl, Flurpriidmol, Forchlorfenuron, Gibberellinsäure, Inabenfid, Indol-3-essigsäure (IAA), 4-Indol-3-ylbuttersäure, Isoprothiolan, Probenazole, Jasmonsäure, Jasmonsäureester oder andere Derivate (z.B. Jaäsumroenmsethylester, Jasmonsäureethylester), Lipochitooligosaccharide (LCO, in manchen Fällench a auls Symbiotische Nodulationssignale (Nod oder
Nod Faktoren) oder als Myc Faktoren bezeichnet,te bhes n aus einem Oligosacchariderückgrat aus β-l,4-verknüpften N-Acetyl-D-Glucosaminresten (“GlcNAc”) mit einer Ne-vrknüpften Fettsäureseitenkette, die am nicht reduzierendedne E annkondensiert ist. Wie aus der Literatur zu entnehmen ist, unterscheiden sich LCOs in der a Znah GllcNAc-EInheiten in der Rückgratstruktur, in der
Länge und dem Sättigungsgrad der Fettsäurekettie s inow der Substitution der reduzierenden und nicht- reduzierenden Zuckereinheiten), Linoleinsäure o idherer Derivate, Linolensäure oder ihre Derivate, Maleinsäurehydrazid, Mepiquatchlorid, Mepiquatpebnotra t, 1-Methylcyclopropen, 3- Methylcyclopropen, Methoxyvinylglycin (MVG), 3’-Mehtylabscisinsäure, 1-(4-Methylphenyl)-N-(2- oxo-1-propyl-1,2,3,4-tetrahydrochinolin-6-yl)methsaunlfonamid und verwandte substituierte (Tetrahydrochinolin-6-yl)methansulfonamide, (3E,3,8abRS)-3-({[(2R)-4-Methyl-5-oxo-2,5- dihydrofuran-2-yl]oxy}methylen)-3,3a,4,8b-tetrahyod-2rH-indeno[1,2-b]furan-2-on und verwandte Laktone wie sie in EP2248421 beschrieben sind,-N 2-a(p1hthyl)acetamid, 1-Naphthylessigsäure, 2- Naphthyloxyessigsäure, Nitrophenolatmischung, 4-O4[x(o2-phenylethyl)amino]buttersäure, Paclobutrazol, 4-Phenylbuttersäure and ihre Salz.eB. ( Natrium-4-phenylbutanoat, Kalium-4- phenylbutanoat), Phenylalanine, N-Phenylphthalamres,ä Purohexadione, Prohexadion-Calcium, , 1-n-
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19 - Propylcyclopropen, Putrescin, Prohydrojasmon, Rbhitizooxin, Salicylsäure und Salicyclsäuremethylester, Sarcosin, Natriumcycloprop-1-en-1-ylacetat, Natrciuymcloprop-2-en-1-ylacetat, Natrium-3-(cycloprop- 2-en-1-yl)propanoat, Natrium-3-(cycloprop-1-en-1)p-yrolpanoat, Sidefungin, Spermidin, Spermine, Strigolactone, Tecnazene, Thidiazuron, Triacont,an Torlinexapac, Trinexapac-ethyl, Tryptophan, Tsitodef, Uniconazol, Uniconazol-P, 2-Fluoro-N-(3e-tmhoxyphenyl)9-H-purin-6-amin. Obwohl die erfindungsgemäßen Verbindungen der Flor (mI)e in der Regel eine gute Selektivität gegenüber Kulturpflanzen aufweisen, kann es sinln sveoinl, sie mit bekannten Safenern zu kombinieren. Safener, die in Kombination mit den erfindungsgeemnäß Verbindungen der Formel (I) und ggf. in Kombinationen mit weiteren Wirkstoffen wie z.B.e Inkstiziden, Akariziden, Herbiziden, Fungiziden wie oben aufgelistet, eingesetzt werden können, sinrzdu vgosweise ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus: S1) Verbindungen der Formel (S1), O

wobei die Symbole und Indizes folgende Bedeutun hgaebnen: nA ist eine natürliche Zahl von 0 bis 5, vorzugswe 0is beis 3; RA
1 ist Halogen, (C1-C4)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, Nitro oder (C1-C4)Haloalkyl;
W
A ist ein unsubstituierter oder substituierter deivnatelr heterocyclischer Rest aus der Gruppe der teilungesättigten oder aromatischen Fünfring-Hectyecrloen mit 1 bis 3 Heteroringatomen aus der Gruppe
N und O, wobei mindestens ein N-Atom und höchs eteins O-Atom im Ring enthalten ist, vorzugsweise ein Rest aus der Gruppe
A (W
1) bis (W
A 5), m
A ist 0 oder 1; R
A 2 ist OR
A 3, SR
A 3 oder NR
A 3R
A 4 oder ein gesättigter oder ungesättigter 3- bilsie 7d-rgiger Heterocyclus mit mindestens einem N-Atom und bis zu 3 Heteroaetno,m vorzugsweise aus der Gruppe O und S, der über das N-Atom mit der Carbonylgruppe in (S1) vuenrdben ist und unsubstituiert oder durch Reste aus der Gruppe (C1-C4)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy oder gegebenenfalls substituiertes Phenuybls stituiert ist,
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20 - vorzugsweise ein Rest der FormelA O
3,R NHRA
4 oder N(CH3)2, insbesondere der Formel OA
3R; RA
3 ist Wasserstoff oder ein unsubstituierter oderst situubierter aliphatischer Kohlenwasserstoffrest, vorzugsweise mit insgesamt 1 bis 18 C-Atomen; RA
4 ist Wasserstoff, (C1-C6)Alkyl, (C1-C6)Alkoxy oder substituiertes oder unsubstituiertehsen Pyl; RA
5 ist H, (C1-C8)Alkyl, (C1-C8)Haloalkyl, (C1-C4)Alkoxy(C1-C8)Alkyl, Cyano oder COORA
9, worin RA
9 Wasserstoff, (C1-C8)Alkyl, (C1-C8)Haloalkyl, (C1-C4)Alkoxy-(C1-C4)alkyl, (C1-C6)Hydroxyalkyl, (C3-C12)Cycloalkyl oder Tri-(C1-C4)-alkyl-silyl ist; RA
6, RA
7, RA
8 sind gleich oder verschieden Wasserstof1f,-C (C8)Alkyl, (C1-C8)Haloalkyl, (C3- C12)Cycloalkyl oder substituiertes oder unsubstitueiser Pthenyl; R
A 10 ist H, (C
3-C
12)Cycloalkyl, substituiertes oder unsubstituiertehsen Pyl oder substituiertes oder unsubstituiertes Heteroaryl; vorzugsweise: a) Verbindungen vom Typ der Dichlorphenylpyrazo3li-nc-arbonsäure (S
a)1, vorzugsweise Verbindungen wie 1-(2,4-Dichlorphenyl)-5-(ethoxybcoanryl)-5-methyl- 2-pyrazolin-3-carbonsäure, 1-(2,4-Dichlorphenyl)-5-(ethoxycarbonyl)-5-methy-lp-2yrazolin-3-carbonsäureethylester (S1-1) ("Mefenpyr-diethyl"), und verwandte Verbindungenie, w sie in der WO-A-91/07874 beschrieben sind; b) Derivate der Dichlorphenylpyrazolcarbonsäure
b) (,S1 vorzugsweise Verbindungen wie 1-(2,4-Dichlorphenyl)-5-methyl-pyrazol-3-carbonseäeutrhylester (S1-2), 1-(2,4-Di- chlorphenyl)-5-isopropyl-pyrazol-3-carbonsäureeethsytelr (S1-3), 1-(2,4-Dichlor- phenyl)-5-(1,1-dimethyl-ethyl)pyrazol-3-carbonsäeutrheyl-ester (S1-4) und verwandte Verbindungen, wie sie in EP-A-333131 und EP-A-269806 beschrnie sbined; c) Derivate der 1,5-Diphenylpyrazol-3-carbonsäurSe1
c) (, vorzugsweise Verbindungen wie 1-(2,4-Dichlorphenyl)-5-phenylpyrazol-3-carbonsäeuthreylester (S1-5),
1-(2-Chlorphenyl)-5-phenylpyrazol-3-carbonsäuremylet shter (S1-6) und verwandte Verbindungen wie sie beispielsweise in der EP-A-268554 beschriebinedn; s d) Verbindungen vom Typ der Triazolcarbonsäuren
d) (,S1 vorzugsweise Verbindungen wie Fenchlorazol(-ethylester), d.h. 1-(2,4-Dichlorphle)-n5y-trichlormethyl-(1H)-1,2,4-triazol-3-carbonsäeu-r ethylester (S1-7), und verwandte Verbindungen wieie in s EP-A-174562 und EP-A-346620 beschrieben sind; e) Verbindungen vom Typ der 5-Benzyl- oder 5-Ph-e2n-yisloxazolin-3- carbonsäure oder der 5,5- Diphenyl-2-isoxazolin-3-carbonsäure (
eS),1 vorzugsweise Verbindungen wie
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21 - 5-(2,4-Dichlorbenzyl)-2-isoxazolin-3-carbonsäureyelethster (S1-8) oder 5-Phenyl-2-isoxazolin-3- carbonsäureethylester (S1-9) und verwandte Verbnignednu, wie sie in WO-A-91/08202 beschrieben sind, bzw. 5,5-Diphenyl-2-isoxazolin-3-carbonsäure (S1)-10 oder 5,5-Diphenyl-2-isoxazolin-3- carbonsäureethylester (S1-11) ("Isoxadifen-ethyl" o)der -n-propylester (S1-12) oder der 5-(4-Fluorphenyl)-5-phenyl-2-isoxazolin-3-carbonrseäeuthylester (S1-13), wie sie in der Patentanmeldung WO-A-95/07897 beschrieben sind. f) Verbindungen vom Typ der Triazolyloxyessigsäuerreivdate (S1
f), vorzugsweise Verbindungen wie Methyl-{[1,5-bis(4-chlor-2-fluorphenyl)-1H-1,2,4-iatrzol-3-yl]oxy}acetat (S1-14) oder {[1,5-Bis(4- chlor-2-fluorphenyl)-1H-1,2,4-triazol-3-yl]oxy}esgssiäure (S1-15) oder Methyl-{[5-(4-chlor-2- fluorphenyl)-1-(2,4-difluorphenyl)-1H-1,2,4-triaz-o3l-yl]oxy}acetat (S1-16) oder {[5-(4-Chlor-2- fluorphenyl)-1-(2,4-difluorphenyl)-1H-1,2,4-triaz-o3l-yl]oxy}essigsäure (S1-17) oder Methyl-{[1-(4- chlor-2-fluorphenyl)-5-(2,4-difluorphenyl)-1H-1,2-,t4riazol-3-yl]oxy}acetat (S1-18) oder {[1-(4-Chlor- 2-fluorphenyl)-5-(2,4-difluorphenyl)-1H-1,2,4-trioalz-3-yl]oxy}essigsäure (S1-19), wie sie in der Patentanmeldung WO2021105101 beschrieben sind S2) Chinolinderivate der Formel (S2),
wobei die Symbole und Indizes folgende Bedeutun hgaebnen: RB
1 ist Halogen, (C1-C4)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, Nitro oder (C1-C4)Haloalkyl; nB ist eine natürliche Zahl von 0 bis 5, vorzugswe 0is beis 3; RB
2 ist ORB
3, SRB
3 oder NRB
3RB
4 oder ein gesättigter oder ungesättigter 3- bis 7-gliedriger Heterocyc mluist mindestens einem N-Atom und bis zu 3 Heteroatomen, vorzugsweise aus der Gruppe O un dder S ü,ber das N-Atom mit der Carbonylgruppe in
(S2) verbunden ist und unsubstituiert oder durcshte R aeus der Gruppe1 (-C 4)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl substitusiet,r vto irzugsweise ein Rest der Formel
B O
3,R NHR
B 4 oder N(CH
3)
2, insbesondere der Formel O
B 3R; R
B 3 ist Wasserstoff oder ein unsubstituierter oderst situubierter aliphatischer Kohlenwasserstoffrest, vorzugsweise mit insgesamt 1 bis 18 C-Atomen; R
B 4 ist Wasserstoff, (C
1-C
6)Alkyl, (C
1-C
6)Alkoxy oder substituiertes oder unsubstituiertehsen Pyl;
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22 - TB ist eine (C1 oder C2)-Alkandiylkette, die unsubstituiert oder mit eine omder zwei (C1-C4)Alkylresten oder mit [(C1-C3)-Alkoxy]-carbonyl substituiert ist; vorzugsweise: a) Verbindungen vom Typ der 8-Chinolinoxyessigsäure (S2
a), vorzugsweise (5-Chlor-8-chinolinoxy)essigsäure-(1-methylhexytle)ers ("Cloquintocet-mexyl") (S2-1), (5-Chlor-8- chinolinoxy)essigsäure-(1,3-dimethyl-but-1-yl)ester (S2-2),
(5-Chlor-8-chinolinoxy)essigsäure-4-allyloxy-butsytle r (S2-3), (5-Chlor-8-chinolin-oxy)essigsäure-1- allyloxy-prop-2-ylester (S2-4), (5-Chlor-8-chinoolixny)essigsäure-ethylester (S2-5), (5-Chlor-8- chinolinoxy)essigsäuremethylester (S2-6), (5-Ch8l-ocrh-inolinoxy)essigsäureallylester (S2-7), (5-C-hlor 8-chinolinoxy)essigsäure-2-(2-propyliden-iminoxy-)e-1thylester (S2-8), (5-Chlor-8- chinolinoxy)essigsäure-2-oxo-prop-1-ylester (S2-9 u)nd verwandte Verbindungen, wie sie in EP-A-86750, EP-A-94349 und EP-A-191736 oder E-P0- 4A92366 beschrieben sind, sowie (5-Chlor- 8-chinolinoxy)essigsäure (S2-10), deren Hydrate S unadlze, beispielsweise deren Lithium-, Natrium- Kalium-, Kalzium-, Magnesium-, Aluminium-, Eisen A-,mmonium-, quartäre Ammonium-, Sulfonium-, oder Phosphoniumsalze wie sie in der WO-A-2002/384 b0e4schrieben sind; b) Verbindungen vom Typ der (5-Chlor-8-chinolinomxya)lonsäure (S
b2), vorzugsweise Verbindungen wie (5-Chlor-8-chinolinoxy)malonsäuierethdylester, (5-Chlor- 8-chinolinoxy)malonsäurediallylester, C (5h-lor-8-chinolinoxy)malonsäure-methyl-ethylester
und verwandte Verbindungen, wie sie in EP-A-059882 b 1eschrieben sind. S3) Verbindungen der Formel (S3) O wobei die Symbole und Indizes
R
C 1 ist (C
1-C
4)Alkyl, (C
1-C
4)Haloalkyl, (C
2-C
4)Alkenyl, (C
2-C
4)Haloalkenyl, (C
3-C
7)Cycloalkyl, vorzugsweise Dichlormethyl; R
C 2, R
C 3 sind gleich oder verschieden Wasserstof
1f-,C (C
4)Alkyl, (C
2-C
4)Alkenyl, (C
2-C
4)Alkinyl, (C
1-C
4)Haloalkyl, (C
2-C
4)Haloalkenyl, (C
1-C
4)Alkylcarbamoyl-(C
1-C
4)alkyl, (C
2- C
4)Alkenylcarbamoyl-(C
1-C
4)alkyl, (C
1-C
4)Alkoxy-(C
1-C
4)alkyl, Dioxolanyl-(C
1-C
4)alkyl, Thiazolyl, Furyl, Furylalkyl, Thienyl, Piperidyl, substituierst oder unsubstituiertes Phenyl, odCe
2r u Rnd RC
3 bilden
zusammen einen substituierten oder unsubstituie hrte tnerocyclischen Ring, vorzugsweise einen Oxazolidin-, Thiazolidin-, Piperidin-, Morpholin-, Hexahydropyrimidin- oder Benzoxazinring; vorzugsweise: Wirkstoffe vom Typ der Dichloracetdaem,i die häufig als Vorauflaufsafener
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23 - (bodenwirksame Safener) angewendet werden, wie."D z.ic Bhlormid" (N,N-Diallyl-2,2-dichloracetamid) (S3-1), "R-29148" (3-Dichloracetyl-2,2,5-trimeth1y,l3--oxazolidin) der Firma Stauffer (S3-2), "R-287"25 (3-Dichloracetyl-2,2,-dimethyl-1,3-oxazolidin) d Feirrma Stauffer (S3-3), "Benoxacor" (4-Dichlorace-tyl 3,4-dihydro-3-methyl-2H-1,4-benzoxazin) (S3-4),G "P-P1292" (N-Allyl-N-[(1,3-dioxolan-2-yl)-methyl]- dichloracetamid) der Firma PPG Industries (S3-D5)K,A "-24" (N-Allyl-N-[(allylaminocarbonyl)methyl]- dichloracetamid) der Firma Sagro-Chem (S3-6), "A7D"- o6der "MON 4660" (3-Dichloracetyl-1-oxa-3- aza-spiro[4,5]decan) der Firma Nitrokemia bzw. Maonntso (S3-7), "TI-35" (1-Dichloracetyl-azepan) der Firma TRI-Chemical RT (S3-8), "Diclonon" (Dicyclon)o oder "BAS145138" oder "LAB145138" (S3-9) ((RS)-1-Dichloracetyl-3,3,8a-trimethylperhydropylror[o1,2-a]pyrimidin-6-on) der Firma BASF, "Furilazol" oder "MON 13900" ((RS)-3-Dichloracet5yl--(2-furyl)-2,2-dimethyloxazolidin) (S3-10); sowie dessen (R)-Isomer (S3-11). S4) N-Acylsulfonamide der Formel (S4) und ihre Sea,lz R
3 D (RD 4 )mD
worin die Symbole und Indizes folgende Bedeutun hgaebnen: XD ist CH oder N; RD
1 ist CO-NRD
5RD
6 oder NHCO-RD
7; RD
2 ist Halogen, (C1-C4)-Haloalkyl, (C1-C4)-Haloalkoxy, Nitro, (C1-C4)-Alkyl, (C1-C4)-Alkoxy, (C1- C4)-Alkylsulfonyl, (C1-C4)-Alkoxycarbonyl oder (C1-C4)-Alkylcarbonyl; RD
3 ist Wasserstoff, (C1-C4)Alkyl, (C2-C4)Alkenyl oder (C2-C4)-Alkinyl; RD
4 ist Halogen, Nitro, (C1-C4)-Alkyl, (C1-C4)-Haloalkyl, (C1-C4)-Haloalkoxy, (C3-C6)-Cycloalkyl, Phenyl, (C1-C4)-Alkoxy, Cyano, (C1-C4)-Alkylthio, (C1-C4)-Alkylsulfinyl, (C1-C4)-Alkylsulfonyl, (C1- C4)Alkoxycarbonyl oder (C1-C4)Alkylcarbonyl; R
D 5 ist Wasserstoff, (C
1-C
6)-Alkyl, (C
3-C
6)-Cycloalkyl, (C
2-C
6)-Alkenyl, (C
2-C
6)-Alkinyl, (C
5-C
6)- Cycloalkenyl, Phenyl oder 3- bis 6-gliedriges Hoecteyrclyl enthaltend
D v Heteroatome aus der Gruppe Stickstoff, Sauerstoff und Schwefel, wobei diee sineb letztgenannten Reste durcDh S vubstituenten aus der Gruppe Halogen, (
1C-C
6)Alkoxy, (C
1-C
6)Haloalkoxy, (C
1-C
2)Alkylsulfinyl, (C
1-C
2)Alkylsulfonyl, (C
3- C
6)Cycloalkyl, (C
1-C
4)Alkoxycarbonyl, (C
1-C
4)Alkylcarbonyl und Phenyl und im Falle cyclischeers Rte auch (C
1-C
4) Alkyl und (C
1-C
4)Haloalkyl substituiert sind;
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24 - RD
6 ist Wasserstoff, (C1-C6)Alkyl, (C2-C6)Alkenyl oder (C2-C6)Alkinyl, wobei die drei letztgenannten Reste durch D v Reste aus der Gruppe Halogen, Hydroxy1,-C (C4)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy und (C1- C4)Alkylthio substituiert sind, oder RD
5 und RD
6 gemeinsam mit dem dem sie tragenden Stickstoffa etionmen Pyrrolidinyl- oder Piperidinyl- Rest bilden; RD
7 ist Wasserstoff, (1C-C4)Alkylamino, Di-(C1-C4)alkylamino, (C1-C6)Alkyl, (C3-C6)Cycloalkyl, wobei die 2 letztgenannten Reste durcDh S vubstituenten aus der Gruppe Halogen1-,C (4C)Alkoxy, (C1-
C6)Haloalkoxy und (C1-C4)Alkylthio und im Falle cyclischer Reste auch 1- (C 4)Alkyl und (C1-C4)Haloalkyl substituiert sind; n
D ist 0, 1 oder 2; m
D ist 1 oder 2; v
D ist 0, 1, 2 oder 3; davon bevorzugt sind Verbindungen vom Typ der N-lAsuclyfonamide, z.B. der nachfolgenden Formel (S4
a), die z. B. bekannt sind aus WO-A-97/45016 O O O (R 4 D )
mD
worin RD
7 (C1-C6)Alkyl, (C3-C6)Cycloalkyl, wobei die 2 letztgenannten Reste du vrDch Substituenten aus der Gruppe Halogen, (1C-C4)Alkoxy, (C1-C6)Haloalkoxy und (C1-C4)Alkylthio und im Falle cyclischer Reste auch (C1-C4)Alkyl und (C1-C4)Haloalkyl substituiert sind; RD
4 Halogen, (C1-C4)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, CF3; mD 1 oder 2; vD ist 0, 1, 2 oder 3 bedeutet; sowie Acylsulfamoylbenzoesäureamide, z.B. der noalgchefnden Formel (S
b)4, die z.B. bekannt sind aus WO-A-99/16744, R 5 D
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25 - z.B. solche worin RD
5 = Cyclopropyl und (RD
4) = 2-OMe ist ("Cyprosulfamide", S4-1), RD
5 = Cyclopropyl und (RD
4) = 5-Cl-2-OMe ist (S4-2), RD
5 = Ethyl und (RD
4) = 2-OMe ist (S4-3), RD
5 = Isopropyl und (RD
4) = 5-Cl-2-OMe ist (S4-4) und RD
5 = Isopropyl und (RD
4) = 2-OMe ist (S4-5). sowie Verbindungen vom Typ der N-Acylsulfamoylphlehnayrnstoffe der Formel (S
c)4, die z.B. bekannt sind aus der EP-A-365484, 8 R
D O O
O 4
worin R
D 8 und R
D 9 unabhängig voneinander Wasserstoff,
1-C (C
8)Alkyl, (C
3-C
8)Cycloalkyl, (C
3-C
6)Alkenyl, (C
3-C
6)Alkinyl, R
D 4 Halogen, (C
1-C
4)Alkyl, (C
1-C
4)Alkoxy, CF
3 m
D 1 oder 2 bedeutet; beispielsweise 1-[4-(N-2-Methoxybenzoylsulfamoyl)phenyl]-3-methyalrhnstoff, 1-[4-(N-2-Methoxybenzoylsulfamoyl)phenyl]-3,3-dimheytlharnstoff,
1-[4-(N-4,5-Dimethylbenzoylsulfamoyl)phenyl]-3-meytlh arnstoff. S5) Wirkstoffe aus der Klasse der Hydroxyaromatend u der aromatisch-aliphatischen
Carbonsäurederivate (S5), z.B. 3,4,5-Triacetoxyobe snäzureethylester, 3,5-Di-methoxy-4- hydroxybenzoesäure, 3,5-Dihydroxybenzoesäure, 4r-oHxyd salicylsäure, 4-Fluorsalicyclsäure, 2- Hydroxyzimtsäure, 2,4-Dichlorzimtsäure, wie sie de inr WO-A-2004/084631, WO-A-2005/015994, WO- A-2005/016001 beschrieben sind. S6) Wirkstoffe aus der Klasse der 1,2-Dihydrochianloinx-2-one (S6), z.B. 1-Methyl-3-(2-thienyl)-1,2-dihydrochinoxalin-2-on, 1-Methyl-3-(2-thienyl)-1,2-dihydrochinoxalin-2- thion, 1-(2-Aminoethyl)-3-(2-thienyl)-1,2-dihydroh-cinoxalin-2-on-hydrochlorid, 1-(2- Methylsulfonylaminoethyl)-3-(2-thienyl)-1,2-dihydcrohinoxa-lin-2-on, wie sie in der WO-A-
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26 - 2005/112630 beschrieben sind. S7) Verbindungen der Formel (S7),wie sie in der WA-O19-98/38856 beschrieben sind A C
E worin die Symbole
RE
1, RE
2 sind unabhängig voneinander Halogen1,-C (C4)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, (C1-C4)Haloalkyl, (C1- C4)Alkylamino, Di-(C1-C4)Alkylamino, Nitro; AE ist COORE
3 oder COSRE
4 RE
3, RE
4 sind unabhängig voneinander Wasserstoff1,-C (C4)Alkyl, (C2-C6)Alkenyl, (C2-C4)Alkinyl, Cyanoalkyl, (C1-C4)Haloalkyl, Phenyl, Nitrophenyl, Benzyl, Haloben,zyl Pyridinylalkyl und Alkylammonium, nE
1 ist 0 oder 1 nE
2, nE
3 sind unabhängig voneinander 0, 1 oder 2, vorzugsweise Diphenylmethoxyessigsäure, Diphenyhlmoxeytessigsäureethylester, Diphenyl- methoxyessigsäuremethylester (CAS-Reg.Nr. 418598)-1 (9S-7-1). S8) Verbindungen der Formel (S8),wie sie in der WA-O98-/27049 beschrieben sind R
F 2 O Worin
X
F CH oder N, n
F für den Fall, dass
F X=N ist, eine ganze Zahl von 0 bis 4 und für den Fall, dass
F X=CH ist, eine ganze Zahl von 0 bis 5 , R
F 1 Halogen, (C
1-C
4)Alkyl, (C
1-C
4)Haloalkyl, (C
1-C
4)Alkoxy, (C
1-C
4)Haloalkoxy, Nitro, (C
1- C
4)Alkylthio, (C
1-C
4)-Alkylsulfonyl, (C
1-C
4)Alkoxycarbonyl, ggf. substituiertes. Phenyl, ggf. substituiertes Phenoxy,
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27 - RF
2 Wasserstoff oder (1C-C4)Alkyl RF
3 Wasserstoff, (C1-C8)Alkyl, (C2-C4)Alkenyl, (C2-C4)Alkinyl, oder Aryl, wobei jeder der vorgenannten C-haltigen Reste unsubstituiert oduercrh d einen oder mehrere, vorzugsweise bis zu drei gleiche oder verschiedene Reste aus der Grupptee,h beensd aus Halogen und Alkoxy substituiert ist; bedeuten, oder deren Salze, vorzugsweise Verbindungen worin XF CH, nF eine ganze Zahl von 0 bis 2 , RF
1 Halogen, (C1-C4)Alkyl, (C1-C4)Haloalkyl, (C1-C4)Alkoxy, (C1-C4)Haloalkoxy, R
F 2 Wasserstoff oder (
1C-C
4)Alkyl, R
F 3 Wasserstoff, (C
1-C
8)Alkyl, (C
2-C
4)Alkenyl, (C
2-C
4)Alkinyl, oder Aryl, wobei jeder der vorgenannten C-haltigen Reste unsubstituiert oduercrh d einen oder mehrere, vorzugsweise bis zu drei gleiche oder verschiedene Reste aus der Grupptee,h beensd aus Halogen und Alkoxy substituiert ist, bedeuten, oder deren Salze. S9) Wirkstoffe aus der Klasse der 3-(5-Tetrazolryblcoanyl)-2-chinolone (S9), z.B. 1,2-Dihydro-4-hydroxy-1-ethyl-3-(5-tetrazolylcarbyol)n-2-chinolon (CAS-Reg.Nr. 219479-18-2), 1,2- Dihydro-4-hydroxy-1-methyl-3-(5-tetrazolyl-carbon)-y2l-chinolon (CAS-Reg.Nr. 95855-00-8), wie sie in der WO-A-1999/000020 beschrieben sind. S10) Verbindungen der Formeln (S
a)1 o0der (S10
b) wie sie in der WO-A-2007/023719 und WO-A-2007/062437 beschrieben sind O O 3
worin RG
1 Halogen, (C1-C4)Alkyl, Methoxy, Nitro, Cyano, C3F, OCF3 YG, ZG unabhängig voneinander O oder S,
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28 - nG eine ganze Zahl von 0 bis 4, RG
2 (C1-C16)Alkyl, (C2-C6)Alkenyl, (C3-C6)Cycloalkyl, Aryl; Benzyl, Halogenbenzyl, RG
3 Wasserstoff oder (1C-C6)Alkyl bedeutet. S11) Wirkstoffe vom Typ der Oxyimino-VerbindungeSn1 (1), die als Saatbeizmittel bekannt sind, wie z. B. "Oxabetrinil" ((Z)-1,3-Dioxolan-2-ylmethoxyiimno(phenyl)acetonitril) (S11-1), das als Saatbeiz- Safener für Hirse gegen Schäden von Metolachloarn bnetk ist, "Fluxofenim" (1-(4-Chlorphenyl)-2,2,2- trifluor-1-ethanon-O-(1,3-dioxolan-2-ylmethyl)-ox)im (S11-2), das als Saatbeiz-Safener für Hirse gegen Schäden von Metolachlor bekannt ist, und "Cyomiel"tri onder "CGA-43089" ((Z)-Cyanomethoxy- imino(phenyl)acetonitril) (S11-3), das als Saat-bSeaizfener für Hirse gegen Schäden von Metolachlor bekannt ist. 12) Wirkstoffe aus der Klasse der Isothiochromano (nSe12), wie z.B. Methyl-[(3-oxo-1H-2- benzothiopyran-4(3H)-yliden)methoxy]acetat (CAS-R.Nerg. 205121-04-6) (S12-1) und verwandte Verbindungen aus WO-A-1998/13361. S13) Eine oder mehrere Verbindungen aus Gruppe ): (S1 "3Naphthalic anhydrid" (1,8-Naphthalindicarbonsäureanhydrid) (S13-1), a dlass Saatbeiz-Safener für Mais gegen Schäden von Thiocarbamatherbiziden bekannt ist, "Fenclorim"6- (D4,ichlor-2-phenylpyrimidin) (S13-2), das als Safener für Pretilachlor in gesätem Reis bekantn,t "F islurazole" (Benzyl-2-chlor-4-trifluormethyl-1-,3 thiazol-5-carboxylat) (S13-3), das als Saatbeize-nSearf für Hirse gegen Schäden von Alachlor und Metolachlor bekannt ist, "CL 304415" (CAS-Reg.Nr1.5341-57-8) (4-Carboxy-3,4-dihydro-2H-1- benzopyran-4-essigsäure) (S13-4) der Firma Amer Cicyaannamid, das als Safener für Mais gegen Schäden von Imidazolinonen bekannt ist, "MG 191" (CAS-Rerg..N 96420-72-3) (2-Dichlormethyl-2-methyl-1,3- dioxolan) (S13-5) der Firma Nitrokemia, das alse Snaefr für Mais bekannt ist, "MG-838" (CAS-Reg.Nr. 133993-74-5) (2-propenyl 1-oxa-4-azaspiro[4.5]de-4c-acnarbodithioat) (S13-6) der Firma Nitrokemia, "Disulfoton" (O,O-Diethyl S-2-ethylthioethyl phosoprhdithioat) (S13-7), "Dietholate" (O,O-Diethyl-O- phenylphosphorothioat) (S13-8), "Mephenate" (4-Crphhloenyl-methylcarbamat) (S13-9). S14) Wirkstoffe, die neben einer herbiziden Wirku gneggen Schadpflanzen auch Safenerwirkung an Kulturpflanzen wie Reis aufweisen, wie z. B. "Dimipeeprate" oder "MY-93"S (-1-Methyl-1-phenylethyl- piperidin-1-carbothioat), das als Safener für R geeisgen Schäden des Herbizids Molinate bekannt ist, "Daimuron" oder "SK 23" (1-(1-Methyl-1-phenyleth-y3l)-p-tolyl-harnstoff), das als Safener für Reis gegen Schäden des Herbizids Imazosulfuron bekansnt,t " iCumyluron" = "JC-940" (3-(2- Chlorphenylmethyl)-1-(1-methyl-1-phenyl-ethyl)hatronfsf, siehe JP-A-60087254), das als Safener für Reis gegen Schäden einiger Herbizide bekanntM iset,th "oxyphenon" oder "NK 049" (3,3'-Dimethyl-4- methoxy-benzophenon), das als Safener für Reisn g Secgheäden einiger Herbizide bekannt ist, "CSB" (1- Brom-4-(chlormethylsulfonyl)benzol) von Kumiai, (CSA-Reg.Nr. 54091-06-4), das als Safener gegen Schäden einiger Herbizide in Reis bekannt ist.
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29 - S15) Verbindungen der Formel (S15) oder deren Tmaeurteo wie sie in der WO-A-2008/131861 und WO-A-2008/163018 beschrieben sind O worin
RH
1 einen (C1-C6)Haloalkylrest bedeutet und RH
2 Wasserstoff oder Halogen bedeutet und RH
3, RH
4 unabhängig voneinander Wasserstoff1,-C (C16)Alkyl, (C2-C16)Alkenyl oder (C2-C16)Alkinyl,
wobei jeder der letztgenannten 3 Reste unsubsrtit oudie r durch einen oder mehrere Reste aus derp Gerup Halogen, Hydroxy, Cyano, (1C-C4)Alkoxy, (C1-C4)Haloalkoxy, (C1-C4)Alkylthio, (C1-C4)Alkylamino, Di[(C1-C4)alkyl]-amino, [(C1-C4)Alkoxy]-carbonyl, [(C1-C4)Haloalkoxy]-carbonyl, (C3-C6)Cycloalkyl,
das unsubstituiert oder substituiert ist, Phenaysl, u dnsubstituiert oder substituiert ist, und Hectyecrolyl, das unsubstituiert oder substituiert ist, subsetritu iist, oder (C3-C6)Cycloalkyl, (C4-C6)Cycloalkenyl, (C3- C6)Cycloalkyl, das an einer Seite des Rings mit ein 4e bmis 6-gliedrigen gesättigten oder ungesättigten carbocyclischen Ring kondensiert ist, ode4r-C (C6)Cycloalkenyl, das an einer Seite des Rings mietm ein 4 bis 6-gliedrigen gesättigten oder ungesättigtaernbo ccyclischen Ring kondensiert ist, wobei jederr de letztgenannten 4 Reste unsubstituiert oder durncehn e oi der mehrere Reste aus der Gruppe Halogen, Hydroxy, Cyano, (C1-C4)Alkyl, (C1-C4)Haloalkyl, (C-C14)Alkoxy, (C1-C4)Haloalkoxy, (C1-C4)Alkylthio, (C1-C4)Alkylamino, Di[(C1-C4)alkly]-amino, [(C1-C4)Alkoxy]-carbonyl, [(C1-C4)Haloalkoxy]-carbonyl, (C3-C6)Cycloalkyl,s da unsubstituiert oder substituiert ist, Phenyl, das unsubstituiert oder substituiert ist, und Heterolycly,c das unsubstituiert oder substituiert ist, stuitubisert ist, bedeutet oder R
H 3 (C
1-C
4)-Alkoxy, (C
2-C
4)Alkenyloxy, (C
2-C
6)Alkinyloxy oder (C
2-C
4)Haloalkoxy bedeutet und R
H 4 Wasserstoff oder (
1C-C
4)-Alkyl bedeutet oder
RH3 und RH4 zusammen mit dem direkt gebundenen N-Atom einern- v biis achtgliedrigen heterocyclischen Ring, der neben dem N-Atom aucihte wree Heteroringatome, vorzugsweise bis zu zwei weitere Heteroringatome aus der Gruppe N, O undnth Sa elten kann und der unsubstituiert oder durch
einen oder mehrere Reste aus der Gruppe Halogean, o C, y Nitro, (C1-C4)Alkyl, (C1-C4)Haloalkyl, (C1- C
4)Alkoxy, (C
1-C
4)Haloalkoxy und (C
1-C
4)Alkylthio substituiert ist, bedeutet.
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30 - S16) Wirkstoffe, die vorrangig als Herbizide einegtezst werden, jedoch auch Safenerwirkung auf Kulturpflanzen aufweisen, z.B. (2,4-Dichlorphenoexsys)igsäure (2,4-D), (4-Chlorphenoxy)essigsäure, (R,S)-2-(4-Chlor-o-tolyloxy)propionsäure (Mecopr,op 4)-(2,4-Dichlorphenoxy)buttersäure (2,4-DB), (4- Chlor-o-tolyloxy)-essigsäure (MCPA), 4-(4-Chlor-ol-ytloxy)buttersäure, 4-(4-Chlorphenoxy)- buttersäure, 3,6-Dichlor-2-methoxybenzoesäure (mDbicaa), 1-(Ethoxycarbonyl)ethyl-3,6-dichlor-2- methoxybenzoat (Lactidichlor-ethyl).
Besonders bevorzugte Safener sind Mefenpyr-diet Chy pl,rosulfamid, Isoxadifen-ethyl, Cloquintocet- mexyl, Benoxacor, Dichlormid und Metcamifen. Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfind.ung A. Chemische Beispiele Synthese von Methyl-2-chlor-4-(difluormethoxy)-3r-mfoylbenzoat (2): Schritt 1: Herstellung von Methyl-2-chlor-4-(diflurmoethoxy)-3-methylbenzoat (10): Zu einer Lösung von 19.93 g Kaliumhydroxid in 75 A mcletonitril und 75 ml Wasser wurden be
oCi 010 g (47.35 mmol) kommerziell erhältliches Methyl-2l-ocrh-4-hydroxy-3-methylbenzoat (9) portionsweise gegeben. Danach wurden 17.52 ml (94.71 mmol) Dli-e[bthryom(difluor)methyl]phosphonat zugegeben und die Mischung 1h bei
oC 0 gerührt. Nach Zugabe von Essigsäureethylestedr d wieir organische Phase abgetrennt, getrocknet und eingedampft. Der Rünckdst waurde chromatographisch gereinigt (HPLC, Normalphase, Heptan/Essigsäureethylester 1→008/50/15). Man erhielt 9.80 g (82%) Methyl-2-chlor-4- (difluormethoxy)-3-methylbenzoat (10).
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.71 (d, 1H); 7.33 (t, 1H); 7.27 (d, 1H); 3.8s6, 3 (H); 2.31 (s, 3H). Schritt 2: Herstellung von Methyl-3-(brommethyl)c-2h-lor-4-(difluormethoxy)benzoat (11): 20.65 (82.39 mmol) Methyl-2-chlor-4-(difluormetho)x-3y-methylbenzoat (10) wurden in 200 Chlorbenzol gelöst und mit 29.33 g (164.79 mmolB) r No-msuccinimid und 1.35 g (8.24 mmol) AIBN versetzt. Die Reaktionsmischung wurde 8h bei
oC 12 g0erührt. Danach wurde sie eingedampft und der Rückstand wurde in Wasser aufgenommen und mit Dorimchelthan extrahiert. Die organische Phase wurde abgetrennt, getrocknet und eingedampft. Der Rünckdst waurde chromatographisch gereinigt (HPLC, Normalphase, Heptan/Essigsäureethylester 1→006/00/40). Man erhielt 26.47 g (97%) Methyl-3- (brommethyl)-2-chlor-4-(difluormethoxy)benzoat (11).
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 7.89 (d, 1H); 7.48 (t, 1H); 7.36 (d, 1H); 4.7s3, 2 (H); 3.88 (s, 3H). Schritt 3: Herstellung von Methyl-2-chlor-4-(diflurmoethoxy)-3-formylbenzoat (2): 5.96 g (18 mmol) Methyl-3-(brommethyl)-2-chlor-4i-f(ludormethoxy)benzoat (11) wurden in 200 ml Acetonitril vorgelegt und bei 1
oC0 portionsweise mit 6.36 g (54 mmol) N-Methylmorplinh-oN-oxid versetzt. Nach Abklingen der exothermischen Reankti wourde die Reaktionsmischung bei Raumtemperatur 12h gerührt. Danach wurde die Minsgch euingedampft, der Rückstand wurde in Wasser
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31 - aufgenommen und mehrmals mit Essigsäureethylesxtterarh eiert. Die organischen Phasen wurden vereinigt, getrocknet und eingedampft. Der Rückdsta wnurde chromatographisch gereinigt (HPLC, Normalphase, Heptan/Essigsäureethylester 1→006/00/40). Man erhielt 4.33 g (90%) Methyl-2-chlor-4- (difluormethoxy)-3-formylbenzoat (1
1)H.-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 10.34 (s, 1H); 8.06 (d, 1H); 7.44 (d, 1H); 7.39 (t, 1H); 3.89 (s, 3H).
Beispiele für die Herstellung der erfindungsgemä Vße rnbindungen (II) und (I): Herstellung von 2-Chlor-3-(cyclopropylcarbonyl)-N1- m( ethyl-1H-tetrazol-5-yl)-4- (trifluormethoxy)benzamid (1-25): Schritt 1: Herstellung von R (,S)- Methyl-2-chlor-3-[cyclopropyl(hydroxy)methyl]-4- (trifluormethoxy)benzoat: 1.00 g (3.53 mmol) Methyl-2-chlor-3-formyl-4-(truifolrmethoxy)benzoat (1) wurden in 30 ml trockenem Tetrahydrofuran unter Argon-Schutzgas vorgelegtn.n D waurden bei -6
o0C langsam 8.49 ml (4.24 mmol) einer 0.5M Lösung von Cyclopropyl-Magnesiumbromind T ietrahydrofuran zugetropft und die Reaktionsmischung 1h bei -
o6C0 und danach 1h bei Raumtemperatur nachgerührtc.h Aliensßend wurde die Mischung auf 2M Salzsäure gegossen und mitlo Drimchethan extrahiert. Die organische Phase wurde abgetrennt, getrocknet und eingedampft. Der Rünckdst waurde chromatographisch gereinigt (HPLC, Normalphase, Heptan/Essigsäureethylester 1→006/00/40). Man erhielt 1.01 g (84%R), (S)- Methyl-2- chlor-3-[cyclopropyl(hydroxy)methyl]-4-(trifluormehtoxy)benzoat.
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.74 (d, 1H); 7.46 (br d, 1H); 5.58 (d, 1H);74. (4m, 1H); 3.87 (s, 3H); 1.48 (m, 1H); 0.60 (m, 1H); 0.48 (m, 1H); 0. (3m7, 1H); 0.18 (m, 1H).
Schritt 2: Herstellung von Methyl-2-chlor-3-(cyclrop ylcarbonyl)-4-(trifluormethoxy)benzoat (3-25): 1.01 g (3.11 mmol)R (,S)- Methyl-2-chlor-3-[cyclopropyl(hydroxy)methyl]-4(t-rifluormethoxy)benzoat wurden in 50 ml Aceton vorgelegt und be
oCi 0 wurde eine 2.5M Lösung von Chrom(VI)oxid (1.5 m3.l7,3 mmol) in einem 3:1-Gemisch von Wasser und Schwäeuferels langsam zugetropft. Danach wurde die Reaktionsmischung bei Raumtemperatur 12h gerüharcth. N Zugabe von Isopropanol zur Vernichtung von überschüssigem Oxidationsmittel wurde die Reakmtioisncshung eingedampft. Der Rückstand wurde mit Wasser aufgenommen und mit Essigsäureethylestrearh eiexrtt; die organische Phase wurde abgetrennt, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wurdeom chartographisch gereinigt (HPLC, Normalphase, Heptan/Essigsäureethylester 10→0/600/40). Man erhielt 0.95 g (90%) Methyl-2-chlor-3- (cyclopropylcarbonyl)-4-(trifluormethoxy)benzoat-2 (35). Schritt 3: Herstellung von 2-Chlor-3-(cyclopropyrlbcaonyl)-4-(trifluormethoxy)benzoesäure (4-25): 946 mg (2.93 mmol) Methyl-2-chlor-3-(cyclopropylcbaornyl)-4-(trifluormethoxy)benzoat (3-25) wurden in 50 ml Methanol vorgelegt und bei Raumtemper matuitr 2.2 ml (4.39 mmol) 2M Natronlauge versetzt. Die Reaktionsmischung wurde 12h bei Raumtempe graetruürhrt und danach eingedampft. Der Rückstand wurde mit Wasser aufgenommen, und die wässrigee P whuarsde mit 2M Salzsäure auf pH 1 gestellt. Die
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32 - organische Phase wurde abgetrennt, getrocknetin ugnedd eampft. Man erhielt 805 mg (85%) 2-Chlor-3- (cyclopropylcarbonyl)-4-(trifluormethoxy)benzoeseäu (4r-25). Schritt 4: Herstellung von 2-Chlor-3-(cyclopropyrlbcoanyl)-N-(1-methyl-1H-tetrazol-5-yl)-4- (trifluormethoxy)benzamid (1-25): 200 mg (0.64 mm) ol 2-Chlor-3-(cyclopropylcarbonyl)-4- (trifluormethoxy)benzoesäure (4-25) und 98.3 mg97 (0 m.mol) 5-Amino-1-methyl-1H-tetrazol wurden in 3 ml Pyridin vorgelegt, und bei Raumtemperatur weunrd 0.09 ml (0.97 mmol) Oxalylchlorid zugetropft. Die Reaktionslösung wurde 12h bei Raumtemperatruürh grte. Nach Zugabe von 10 ml Wasser wurde nochmals 10 min gerührt und danach wurde mit Dircmhelothan extrahiert. Die organische Phase wurde
getrennt, getrocknet und eingedampft. Der Rücks wtaunrd e chromatographisch gereinigt (HPLC, C18, Gradient: Acetonitril/Wasser (+0.05% Trifluoressäigusre) 10/90→100/0). Man erhielt 156 mg (59%) 2- Chlor-3-(cyclopropylcarbonyl)-N-(1-methyl-1H-tetroalz-5-yl)-4-(trifluormethoxy)benzamid (1-25). Die in nachfolgenden Tabellen aufgeführten Beisepi welurden analog oben genannten Methoden hergestellt beziehungsweise sind analog oben getennan Mnethoden erhältlich. Diese Verbindungen sind ganz besonders bevorzugt. Die verwendeten Abkürzungen bedeuten: Me = Methyl Et = Ethyl Pr = Propyl Bu = Butyl -P ir = iso-Propyl c-Pr = cyclo-Propyl i-Bu = iso-Butyl s-Bu = sec-Bylut Tabelle 1: Erfindungsgemäße Verbindungen der Fo (rIm),e wlorin R
x für eine Methylgruppe steht und die anderen Substituenten die unten genannten Bedeeuntu hnagben.
Nr. X Y Z 1-1 Me OCF
3 Me 1-2 Me OCF3 Et 1
-3 Me OCF3 Pr 1-4 Me OCF3 i-Pr 1-5 Me OCF3
c-Pr 1-6 Me OCF3 MeOCH2 1-7 Me OCF3
ClCH2 1-8 Me OCF3 c-Pr-CH2 1-9 Me OCF3 (1-Me)c-Pr 1-10 Me OCF3 CHF2
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33 - Nr. X Y Z
1-11 Et OCF3 Me 1-12 Et OCF3
Et 1-13 Et OCF3 Pr 1-14 Et OCF3
i-Pr 1-15 Et OCF3 c-Pr 1-16 Et OCF3 MeOCH2 1-17 Et OCF3 ClCH2 1-18 Et OCF3 c-Pr-CH2 1-19 Et OCF3 (1-Me)c-Pr 1-20 Et OCF3
CHF2 1-21 Cl OCF3 Me
1-22 Cl OCF3 Et 1-23 Cl OCF3 Pr 1-24 Cl OCF3
i-Pr 1-25 Cl OCF3 c-Pr 1-26 Cl OCF3 MeOCH2 1-27 Cl OCF3 ClCH2 1-28 Cl OCF3 c-Pr-CH2 1-29 Cl OCF3 (1-Me)c-Pr 1-30 Cl OCF3
CHF2 1-31 Br OCF3 Me 1-32 Br OCF3
Et 1-33 Br OCF3 Pr 1-34 Br OCF3
i-Pr 1-35 Br OCF3 c-Pr 1-36 Br OCF3 MeOCH2 1-37 Br OCF3 ClCH2 1-38 Br OCF3 c-Pr-CH2 1-39 Br OCF3 (1-Me)c-Pr 1-40 Br OCF3
CHF2 1-41 Me OCHF2 Me
1-42 Me OCHF2 Et 1-43 Me OCHF2 Pr 1-44 Me OCHF2
i-Pr 1-45 Me OCHF2 c-Pr 1-46 Me OCHF2
MeOCH2 1-47 Me OCHF2 ClCH2 1-48 Me OCHF2 c-Pr-CH2 1-49 Me OCHF2 (1-Me)c-Pr 1-50 Me OCHF2
CHF2
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34 - Nr. X Y Z
1-51 Et OCHF2 Me 1-52 Et OCHF2
Et 1-53 Et OCHF2 Pr 1-54 Et OCHF2
i-Pr 1-55 Et OCHF2 c-Pr 1-56 Et OCHF2
MeOCH2 1-57 Et OCHF2 ClCH2 1-58 Et OCHF2 c-Pr-CH2 1-59 Et OCHF2 (1-Me)c-Pr 1-60 Et OCHF2
CHF2 1-61 Cl OCHF2 Me 1-62 Cl OCHF2
Et 1-63 Cl OCHF2 Pr 1-64 Cl OCHF2
i-Pr 1-65 Cl OCHF2 c-Pr 1-66 Cl OCHF2
MeOCH2 1-67 Cl OCHF2 ClCH2 1-68 Cl OCHF2 c-Pr-CH2 1-69 Cl OCHF2 (1-Me)c-Pr 1-70 Cl OCHF2
CHF2 1-71 Br OCHF2 Me 1-72 Br OCHF2
Et 1-73 Br OCHF2 Pr 1-74 Br OCHF2
i-Pr 1-75 Br OCHF2 c-Pr 1-76 Br OCHF2
MeOCH2 1-77 Br OCHF2 ClCH2 1-78 Br OCHF2 c-Pr-CH2 1-79 Br OCHF2 (1-Me)c-Pr 1-80 Br OCHF2
CHF2 1-81 Me OCF3 Bu 1-82 Me OCF3
i-Bu 1-83 Me OCF3 s-Bu 1-84 Me OCF3 Vinyl 1-85 Me OCF3 Allyl 1-86 Me OCF3 Ethinyl 1-87 Me OCF3 Prop-1-in-1-yl 1-88 Cl OCF3
Bu 1-89 Cl OCF3 i-Bu 1-90 Cl OCF3
s-Bu
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35 - Nr. X Y Z 1
-91 Cl OCF3 Vinyl 1-92 Cl OCF3 Allyl 1-93 Cl OCF3 Ethinyl 1-94 Cl OCF3 Prop-1-in-1-yl 1-95 Me OCHF2 Bu 1-96 Me OCHF2
i-Bu 1-97 Me OCHF2 s-Bu 1-98 Me OCHF2
Vinyl 1-99 Me OCHF2 Allyl 1-100 Me OCHF2 Ethinyl 1-101 Me OCHF2 Prop-1-in-1-yl 1-102 Cl OCHF2
Bu 1-103 Cl OCHF2 i-Bu 1-104 Cl OCHF2
s-Bu 1-105 Cl OCHF2 Vinyl 1-106 Cl OCHF2
Allyl 1-107 Cl OCHF2 Ethinyl 1-108 Cl OCHF2 Prop-1-in-1-yl 1-109 c-Pr OC3F Me 1-110 c-Pr OC
3F Et 1-111 c-Pr OC3F c-Pr 1-112 c-Pr OCH
2F Me 1-113 c-Pr OCH2F Et 1-114 c-Pr OCH
2F c-Pr 1-115 Cl OCH2CHF2 Me 1-116 Cl OCH
2CHF
2 Et 1-117 Cl OCH2CHF2 c-Pr Tabelle 2: Erfindungsgemäße Verbindungen der Fo (rIm),e wl orin R
x für eine Ethylgruppe steht und die anderen Substituenten die unten genannten Bedeeuntu hnagben.
Nr. X Y Z 2-1 Me OCF
3 Me 2-2 Me OCF3 Et 2
-3 Me OCF3 Pr
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36 - Nr. X Y Z
2-4 Me OCF3 i-Pr 2-5 Me OCF3
c-Pr 2-6 Me OCF3 MeOCH2 2-7 Me OCF3
ClCH2 2-8 Me OCF3 c-Pr-CH2 2-9 Me OCF3 (1-Me)c-Pr 2-10 Me OCF3 CHF2 2-11 Et OCF3 Me 2-12 Et OCF3 Et 2-13 Et OCF3
Pr 2-14 Et OCF3 i-Pr 2-15 Et OCF3
c-Pr 2-16 Et OCF3 MeOCH2 2-17 Et OCF3
ClCH2 2-18 Et OCF3 c-Pr-CH2 2-19 Et OCF3 (1-Me)c-Pr 2-20 Et OCF3 CHF2 2-21 Cl OCF
3 Me
2-22 Cl OCF3 Et 2-23 Cl OCF3
Pr 2-24 Cl OCF3 i-Pr 2-25 Cl OCF3
c-Pr 2-26 Cl OCF3 MeOCH2 2-27 Cl OCF3
ClCH2 2-28 Cl OCF3 c-Pr-CH2 2-29 Cl OCF3 (1-Me)c-Pr 2-30 Cl OCF3 CHF2 2-31 Br OCF3 Me 2-32 Br OCF3 Et 2-33 Br OCF3
Pr 2-34 Br OCF3 i-Pr 2-35 Br OCF3
c-Pr 2-36 Br OCF3 MeOCH2 2-37 Br OCF3
ClCH2 2-38 Br OCF3 c-Pr-CH2 2-39 Br OCF3 (1-Me)c-Pr 2-40 Br OCF3 CHF2 2-41 Me OCHF
2 Me
2-42 Me OCHF2 Et 2-43 Me OCHF2 Pr
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37 - Nr. X Y Z
2-44 Me OCHF2 i-Pr 2-45 Me OCHF2
c-Pr 2-46 Me OCHF2 MeOCH2 2-47 Me OCHF2
ClCH2 2-48 Me OCHF2 c-Pr-CH2 2-49 Me OCHF2 (1-Me)c-Pr 2-50 Me OCHF2 CHF2 2-51 Et OCHF2 Me 2-52 Et OCHF2 Et 2-53 Et OCHF2
Pr 2-54 Et OCHF2 i-Pr 2-55 Et OCHF2
c-Pr 2-56 Et OCHF2 MeOCH2 2-57 Et OCHF2
ClCH2 2-58 Et OCHF2 c-Pr-CH2 2-59 Et OCHF2 (1-Me)c-Pr 2-60 Et OCHF2 CHF2 2-61 Cl OCHF2 Me 2-62 Cl OCHF2 Et 2-63 Cl OCHF2
Pr 2-64 Cl OCHF2 i-Pr 2-65 Cl OCHF2
c-Pr 2-66 Cl OCHF2 MeOCH2 2-67 Cl OCHF2
ClCH2 2-68 Cl OCHF2 c-Pr-CH2 2-69 Cl OCHF2 (1-Me)c-Pr 2-70 Cl OCHF2 CHF2 2-71 Br OCHF2 Me 2-72 Br OCHF2 Et 2-73 Br OCHF2
Pr 2-74 Br OCHF2 i-Pr 2-75 Br OCHF2
c-Pr 2-76 Br OCHF2 MeOCH2 2-77 Br OCHF2
ClCH2 2-78 Br OCHF2 c-Pr-CH2 2-79 Br OCHF2 (1-Me)c-Pr 2-80 Br OCHF2 CHF2 2-81 Me OCF3
Bu 2-82 Me OCF3 i-Bu 2-83 Me OCF3
s-Bu
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38 - Nr. X Y Z 2
-84 Me OCF3 Vinyl 2-85 Me OCF3 Allyl 2-86 Me OCF3 Ethinyl 2-87 Me OCF3 Prop-1-in-1-yl 2-88 Cl OCF3 Bu 2-89 Cl OCF3
i-Bu 2-90 Cl OCF3 s-Bu 2-91 Cl OCF3 Vinyl 2-92 Cl OCF3 Allyl 2-93 Cl OCF3 Ethinyl 2-94 Cl OCF3 Prop-1-in-1-yl 2-95 Me OCHF2
Bu 2-96 Me OCHF2 i-Bu 2-97 Me OCHF2
s-Bu 2-98 Me OCHF2 Vinyl 2-99 Me OCHF2
Allyl 2-100 Me OCHF2 Ethinyl 2-101 Me OCHF2 Prop-1-in-1-yl 2-102 Cl OCHF2 Bu 2-103 Cl OCHF2
i-Bu 2-104 Cl OCHF2 s-Bu 2-105 Cl OCHF2
Vinyl 2-106 Cl OCHF2 Allyl 2-107 Cl OCHF2 Ethinyl 2-108 Cl OCHF2 Prop-1-in-1-yl 2-109 c-Pr OC
3F Me 2-110 c-Pr OC3F Et 2-111 c-Pr OC
3F c-Pr 2-112 c-Pr OCH2F Me 2-113 c-Pr OCH
2F Et 2-114 c-Pr OCH2F c-Pr 2-115 Cl OCH
2CHF
2 Me 2-116 Cl OCH2CHF2 Et 2-117 Cl OCH
2CHF
2 c-Pr Tabelle 3: Erfindungsgemäße Verbindungen der Fo (rImI)e,l worin L für Methoxy steht und die anderen Substituenten die unten genannten Bedeutungen, haben
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39 -
Nr. X Y Z 3-1 Me OCF3 Me 3-2 Me OCF
3 Et
3-3 Me OCF3 Pr 3-4 Me OCF3
i-Pr 3-5 Me OCF3 c-Pr 3-6 Me OCF3
MeOCH2 3-7 Me OCF3 ClCH2 3-8 Me OCF3 c-Pr-CH2 3-9 Me OCF3 (1-Me)c-Pr 3-10 Me OCF3
CHF2 3-11 Et OCF3 Me 3-12 Et OCF3
Et 3-13 Et OCF3 Pr 3-14 Et OCF3
i-Pr 3-15 Et OCF3 c-Pr 3-16 Et OCF3 MeOCH2 3-17 Et OCF3 ClCH2 3-18 Et OCF3 c-Pr-CH2 3-19 Et OCF3 (1-Me)c-Pr 3-20 Et OCF3
CHF2 3-21 Cl OCF3 Me
3-22 Cl OCF3 Et 3-23 Cl OCF3 Pr 3-24 Cl OCF3
i-Pr 3-25 Cl OCF3 c-Pr 3-26 Cl OCF3 MeOCH2 3-27 Cl OCF3 ClCH2 3-28 Cl OCF3 c-Pr-CH2 3-29 Cl OCF3 (1-Me)c-Pr 3-30 Cl OCF3
CHF2 3-31 Br OCF3 Me 3-32 Br OCF3
Et 3-33 Br OCF3 Pr 3-34 Br OCF3
i-Pr 3-35 Br OCF3 c-Pr 3-36 Br OCF3 MeOCH2
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40 - Nr. X Y Z
3-37 Br OCF3 ClCH2 3-38 Br OCF3 c-Pr-CH2 3-39 Br OCF3 (1-Me)c-Pr 3-40 Br OCF3
CHF2 3-41 Me OCHF2 Me
3-42 Me OCHF2 Et 3-43 Me OCHF2 Pr 3-44 Me OCHF2
i-Pr 3-45 Me OCHF2 c-Pr 3-46 Me OCHF2
MeOCH2 3-47 Me OCHF2 ClCH2 3-48 Me OCHF2 c-Pr-CH2 3-49 Me OCHF2 (1-Me)c-Pr 3-50 Me OCHF2
CHF2 3-51 Et OCHF2 Me 3-52 Et OCHF2
Et 3-53 Et OCHF2 Pr 3-54 Et OCHF2
i-Pr 3-55 Et OCHF2 c-Pr 3-56 Et OCHF2
MeOCH2 3-57 Et OCHF2 ClCH2 3-58 Et OCHF2 c-Pr-CH2 3-59 Et OCHF2 (1-Me)c-Pr 3-60 Et OCHF2
CHF2 3-61 Cl OCHF2 Me 3-62 Cl OCHF2
Et 3-63 Cl OCHF2 Pr 3-64 Cl OCHF2
i-Pr 3-65 Cl OCHF2 c-Pr 3-66 Cl OCHF2
MeOCH2 3-67 Cl OCHF2 ClCH2 3-68 Cl OCHF2 c-Pr-CH2 3-69 Cl OCHF2 (1-Me)c-Pr 3-70 Cl OCHF2
CHF2 3-71 Br OCHF2 Me 3-72 Br OCHF2
Et 3-73 Br OCHF2 Pr 3-74 Br OCHF2
i-Pr 3-75 Br OCHF2 c-Pr 3-76 Br OCHF2
MeOCH2
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41 - Nr. X Y Z
3-77 Br OCHF2 ClCH2 3-78 Br OCHF2 c-Pr-CH2 3-79 Br OCHF2 (1-Me)c-Pr 3-80 Br OCHF2
CHF2 3-81 Me OCF3 Bu 3-82 Me OCF3
i-Bu 3-83 Me OCF3 s-Bu 3-84 Me OCF3 Vinyl 3-85 Me OCF3 Allyl 3-86 Me OCF3 Ethinyl 3-87 Me OCF3 Prop-1-in-1-yl 3-88 Cl OCF3
Bu 3-89 Cl OCF3 i-Bu 3-90 Cl OCF3
s-Bu 3-91 Cl OCF3 Vinyl 3-92 Cl OCF3 Allyl 3-93 Cl OCF3 Ethinyl 3-94 Cl OCF3 Prop-1-in-1-yl 3-95 Me OCHF2 Bu 3-96 Me OCHF2
i-Bu 3-97 Me OCHF2 s-Bu 3-98 Me OCHF2
Vinyl 3-99 Me OCHF2 Allyl 3-100 Me OCHF2 Ethinyl 3-101 Me OCHF2 Prop-1-in-1-yl 3-102 Cl OCHF2
Bu 3-103 Cl OCHF2 i-Bu 3-104 Cl OCHF2
s-Bu 3-105 Cl OCHF2 Vinyl 3-106 Cl OCHF2
Allyl 3-107 Cl OCHF2 Ethinyl 3-108 Cl OCHF2 Prop-1-in-1-yl 3-109 c-Pr OC3F Me 3-110 c-Pr OC
3F Et 3-111 c-Pr OC3F c-Pr 3-112 c-Pr OCH
2F Me 3-113 c-Pr OCH2F Et 3-114 c-Pr OCH
2F c-Pr 3-115 Cl OCH2CHF2 Me 3-116 Cl OCH
2CHF
2 Et
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42 - Nr. X Y Z 3-117 Cl OCH2CHF2 c-Pr Tabelle 4: Erfindungsgemäße Verbindungen der Fo (rImI)e,l worin L für Hydroxy steht und die anderen Substituenten die unten genannten Bedeutungen, haben
Nr. X Y Z 4-1 Me OCF
3 Me 4-2 Me OCF3 Et 4
-3 Me OCF3 Pr 4-4 Me OCF3 i-Pr 4-5 Me OCF3 c-Pr 4-6 Me OCF3 MeOCH2 4-7 Me OCF3 ClCH2 4-8 Me OCF3 c-Pr-CH2 4-9 Me OCF3 (1-Me)c-Pr 4-10 Me OCF3 CHF2 4-11 Et OCF3 Me 4-12 Et OCF3 Et 4-13 Et OCF3 Pr 4-14 Et OCF3 i-Pr 4-15 Et OCF3 c-Pr 4-16 Et OCF3 MeOCH2 4-17 Et OCF3 ClCH2 4-18 Et OCF3 c-Pr-CH2 4-19 Et OCF3 (1-Me)c-Pr 4-20 Et OCF3 CHF2 4-21 Cl OCF
3 Me 4
-22 Cl OCF3 Et 4-23 Cl OCF3 Pr 4-24 Cl OCF3 i-Pr 4-25 Cl OCF3 c-Pr 4-26 Cl OCF3 MeOCH2 4-27 Cl OCF3 ClCH2 4-28 Cl OCF3 c-Pr-CH2
BCS231018 Ausland -
43 - Nr. X Y Z
4-29 Cl OCF3 (1-Me)c-Pr 4-30 Cl OCF3
CHF2 4-31 Br OCF3 Me 4-32 Br OCF3
Et 4-33 Br OCF3 Pr 4-34 Br OCF3
i-Pr 4-35 Br OCF3 c-Pr 4-36 Br OCF3 MeOCH2 4-37 Br OCF3 ClCH2 4-38 Br OCF3 c-Pr-CH2 4-39 Br OCF3 (1-Me)c-Pr 4-40 Br OCF3
CHF2 4-41 Me OCHF2 Me
4-42 Me OCHF2 Et 4-43 Me OCHF2 Pr 4-44 Me OCHF2
i-Pr 4-45 Me OCHF2 c-Pr 4-46 Me OCHF2
MeOCH2 4-47 Me OCHF2 ClCH2 4-48 Me OCHF2 c-Pr-CH2 4-49 Me OCHF2 (1-Me)c-Pr 4-50 Me OCHF2
CHF2 4-51 Et OCHF2 Me 4-52 Et OCHF2
Et 4-53 Et OCHF2 Pr 4-54 Et OCHF2
i-Pr 4-55 Et OCHF2 c-Pr 4-56 Et OCHF2
MeOCH2 4-57 Et OCHF2 ClCH2 4-58 Et OCHF2 c-Pr-CH2 4-59 Et OCHF2 (1-Me)c-Pr 4-60 Et OCHF2
CHF2 4-61 Cl OCHF2 Me 4-62 Cl OCHF2
Et 4-63 Cl OCHF2 Pr 4-64 Cl OCHF2
i-Pr 4-65 Cl OCHF2 c-Pr 4-66 Cl OCHF2
MeOCH2 4-67 Cl OCHF2 ClCH2 4-68 Cl OCHF2 c-Pr-CH2
BCS231018 Ausland -
44 - Nr. X Y Z
4-69 Cl OCHF2 (1-Me)c-Pr 4-70 Cl OCHF2
CHF2 4-71 Br OCHF2 Me 4-72 Br OCHF2
Et 4-73 Br OCHF2 Pr 4-74 Br OCHF2
i-Pr 4-75 Br OCHF2 c-Pr 4-76 Br OCHF2
MeOCH2 4-77 Br OCHF2 ClCH2 4-78 Br OCHF2 c-Pr-CH2 4-79 Br OCHF2 (1-Me)c-Pr 4-80 Br OCHF2
CHF2 4-81 Me OCF3 Bu 4-82 Me OCF3
i-Bu 4-83 Me OCF3 s-Bu 4-84 Me OCF3 Vinyl 4-85 Me OCF3 Allyl 4-86 Me OCF3 Ethinyl 4-87 Me OCF3 Prop-1-in-1-yl 4-88 Cl OCF3
Bu 4-89 Cl OCF3 i-Bu 4-90 Cl OCF3
s-Bu 4-91 Cl OCF3 Vinyl 4-92 Cl OCF3 Allyl 4-93 Cl OCF3 Ethinyl 4-94 Cl OCF3 Prop-1-in-1-yl 4-95 Me OCHF2 Bu 4-96 Me OCHF2
i-Bu 4-97 Me OCHF2 s-Bu 4-98 Me OCHF2
Vinyl 4-99 Me OCHF2 Allyl 4-100 Me OCHF2 Ethinyl 4-101 Me OCHF2 Prop-1-in-1-yl 4-102 Cl OCHF2
Bu 4-103 Cl OCHF2 i-Bu 4-104 Cl OCHF2
s-Bu 4-105 Cl OCHF2 Vinyl 4-106 Cl OCHF2
Allyl 4-107 Cl OCHF2 Ethinyl 4-108 Cl OCHF2 Prop-1-in-1-yl
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45 - Nr. X Y Z 4-109 c-Pr OC3F Me 4-110 c-Pr OC
3F Et 4-111 c-Pr OC3F c-Pr 4-112 c-Pr OCH
2F Me 4-113 c-Pr OCH2F Et 4-114 c-Pr OCH
2F c-Pr 4-115 Cl OCH2CHF2 Me 4-116 Cl OCH
2CHF
2 Et 4-117 Cl OCH2CHF2 c-Pr Tabelle 5: Erfindungsgemäße Verbindungen der For (mII)e,l worin L für Chlor steht und die anderen Substituenten die unten genannten Bedeutungen haben
Nr. X Y Z 5-1 Me OCF
3 Me 5-2 Me OCF3 Et 5
-3 Me OCF3 Pr 5-4 Me OCF3 i-Pr 5-5 Me OCF3
c-Pr 5-6 Me OCF3 MeOCH2 5-7 Me OCF3
ClCH2 5-8 Me OCF3 c-Pr-CH2 5-9 Me OCF3 (1-Me)c-Pr 5-10 Me OCF3 CHF2 5-11 Et OCF3 Me 5-12 Et OCF3 Et 5-13 Et OCF3
Pr 5-14 Et OCF3 i-Pr 5-15 Et OCF3
c-Pr 5-16 Et OCF3 MeOCH2 5-17 Et OCF3
ClCH2 5-18 Et OCF3 c-Pr-CH2 5-19 Et OCF3 (1-Me)c-Pr 5-20 Et OCF3 CHF2 5-21 Cl OCF
3 Me
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46 - Nr. X Y Z
5-22 Cl OCF3 Et 5-23 Cl OCF3
Pr 5-24 Cl OCF3 i-Pr 5-25 Cl OCF3
c-Pr 5-26 Cl OCF3 MeOCH2 5-27 Cl OCF3
ClCH2 5-28 Cl OCF3 c-Pr-CH2 5-29 Cl OCF3 (1-Me)c-Pr 5-30 Cl OCF3 CHF2 5-31 Br OCF3 Me 5-32 Br OCF3 Et 5-33 Br OCF3
Pr 5-34 Br OCF3 i-Pr 5-35 Br OCF3
c-Pr 5-36 Br OCF3 MeOCH2 5-37 Br OCF3
ClCH2 5-38 Br OCF3 c-Pr-CH2 5-39 Br OCF3 (1-Me)c-Pr 5-40 Br OCF3 CHF2 5-41 Me OCHF
2 Me
5-42 Me OCHF2 Et 5-43 Me OCHF2 Pr 5-44 Me OCHF2 i-Pr 5-45 Me OCHF2
c-Pr 5-46 Me OCHF2 MeOCH2 5-47 Me OCHF2
ClCH2 5-48 Me OCHF2 c-Pr-CH2 5-49 Me OCHF2 (1-Me)c-Pr 5-50 Me OCHF2 CHF2 5-51 Et OCHF2 Me 5-52 Et OCHF2 Et 5-53 Et OCHF2
Pr 5-54 Et OCHF2 i-Pr 5-55 Et OCHF2
c-Pr 5-56 Et OCHF2 MeOCH2 5-57 Et OCHF2
ClCH2 5-58 Et OCHF2 c-Pr-CH2 5-59 Et OCHF2 (1-Me)c-Pr 5-60 Et OCHF2 CHF2 5-61 Cl OCHF2 Me
BCS231018 Ausland -
47 - Nr. X Y Z
5-62 Cl OCHF2 Et 5-63 Cl OCHF2
Pr 5-64 Cl OCHF2 i-Pr 5-65 Cl OCHF2
c-Pr 5-66 Cl OCHF2 MeOCH2 5-67 Cl OCHF2
ClCH2 5-68 Cl OCHF2 c-Pr-CH2 5-69 Cl OCHF2 (1-Me)c-Pr 5-70 Cl OCHF2 CHF2 5-71 Br OCHF2 Me 5-72 Br OCHF2 Et 5-73 Br OCHF2
Pr 5-74 Br OCHF2 i-Pr 5-75 Br OCHF2
c-Pr 5-76 Br OCHF2 MeOCH2 5-77 Br OCHF2
ClCH2 5-78 Br OCHF2 c-Pr-CH2 5-79 Br OCHF2 (1-Me)c-Pr 5-80 Br OCHF2 CHF2 5-81 Me OCF3
Bu 5-82 Me OCF3 i-Bu 5-83 Me OCF3
s-Bu 5-84 Me OCF3 Vinyl 5-85 Me OCF3 Allyl 5-86 Me OCF3 Ethinyl 5-87 Me OCF3 Prop-1-in-1-yl 5-88 Cl OCF3 Bu 5-89 Cl OCF3
i-Bu 5-90 Cl OCF3 s-Bu 5-91 Cl OCF3 Vinyl 5-92 Cl OCF3 Allyl 5-93 Cl OCF3 Ethinyl 5-94 Cl OCF3 Prop-1-in-1-yl 5-95 Me OCHF2
Bu 5-96 Me OCHF2 i-Bu 5-97 Me OCHF2
s-Bu 5-98 Me OCHF2 Vinyl 5-99 Me OCHF2
Allyl 5-100 Me OCHF2 Ethinyl 5-101 Me OCHF2 Prop-1-in-1-yl
BCS231018 Ausland -
48 - Nr. X Y Z 5
-102 Cl OCHF2 Bu 5-103 Cl OCHF2
i-Bu 5-104 Cl OCHF2 s-Bu 5-105 Cl OCHF2
Vinyl 5-106 Cl OCHF2 Allyl 5-107 Cl OCHF2 Ethinyl 5-108 Cl OCHF2 Prop-1-in-1-yl 5-109 c-Pr OC
3F Me 5-110 c-Pr OC3F Et 5-111 c-Pr OC
3F c-Pr 5-112 c-Pr OCH2F Me 5-113 c-Pr OCH
2F Et 5-114 c-Pr OCH2F c-Pr 5-115 Cl OCH
2CHF
2 Me 5-116 Cl OCH2CHF2 Et 5-117 Cl OCH
2CHF
2 c-Pr Zu zahlreichen in obigen Tabellen genannten erfningdsugemäßen Verbindungen der Formel (I) und (II) werden zur weiteren Charakterisierung nachefonldg NMR-Daten offenbart: Beispiel-Nr. 1-1:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.68 (br s, 1H); 7.84 (d, 1H); 7.50 (d, 1H); 3.99 (s, 3H); 2.54 (s, 3H); 2.32 (s, 3H); Beispiel-Nr.1-2:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.68 (br s, 1H); 7.84 (d, 1H); 7.49 (br d, 1H 3.)9;9 (s, 3H); 2.82 (q, 2H); 2.28 (s, 3H); 1.11 (t, 3H); Beispiel-Nr.1-5:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.69 (br s, 1H); 7.85 (d, 1H); 7.51 (br d, 1H 3.)9;9 (s, 3H); 2.34 (s, 3H); 2.33 (m, 1H); 1.18 (m, 4H); Beispiel-Nr. 1-11:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.72 (br s, 1H); 7.86 (d, 1H); 7.51 (br d, 1H); 3.99 (s, 3H); 2.67 (q, 2H); 2.56 (s, 3H); 1.133 (Ht,); Beispiel-Nr. 1-12:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.72 (br s, 1H); 7.86 (d, 1H); 7.51 (br d, 1H); 3.99 (s, 3H); 2.83 (q, 2H); 2.63 (q, 2H); 1.126 (Ht,); Beispiel-Nr. 1-21:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.92 (br s, 1H), 7.99 (d, 1H); 7.71 (d, 1H); 4.00 (s, 3H); 2.59 (s, 3H); Beispiel-Nr. 1-2
12H:-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.92 (br s, 1H); 7.99 (d, 1H); 7.71 (d, 1H);
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49 - 4.00 (s, 3H); 2.87 (q, 2H); 1.13 (t, 3H); Beispiel-Nr. 1-23:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.92 (br s, 1H); 7.98 (d, 1H); 7.70 (d, 1H)0;04. (s, 3H); 2.84 (t, 2H); 1.67 (m, 2H); 0.95 (t, 3H); Beispiel-Nr. 1-24:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.91 (br s, 1H); 7.99 (d, 1H); 7.70 (d, 1H)0;04. (s, 3H); 3.06 (m, 1H); 1.16 (d, 6H); Beispiel-Nr. 1-25:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.93 (br s, 1H); 7.99 (d, 1H); 7.71 (d, 1H); 4.01 (s, 3H); 2.37 (m, 1H); 1.24 (m, 2H); 1.19 (m, 2H); Beispiel-Nr. 1-41:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.60 (br s, 1H); 7.78 (d, 1H); 7.40 (t, 1H)3;07. (d, 1H); 3.98 (s, 3H); 2.29 (s, 3H); Beispiel-Nr. 1-42:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.60 (br s, 1H); 7.78 (d, 1H); 7.39 (t, 1H)2;97. (d, 1H); 3.98 (s, 3H); 2.79 (q, 2H); 2.25 (s, 3H 1.)0;9 (t, 3H); Beispiel-Nr. 1-45:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.60 (br s, 1H); 7.79 (d, 1H); 7.38 (t, 1H)3;07. (d, 1H); 3.98 (s, 3H); 2.30 (s, 3H); 2.29 (m, 1H 1.)1;3 (m, 4H); Beispiel-Nr. 1-51:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.63 (br s, 1H); 7.80 (d, 1H); 7.41 (t, 1H)3;17. (d, 1H); 3.98 (s, 3H); 2.65 (q, 2H); 2.52 (s, 3H 1.)1;2 (t, 3H); Beispiel-Nr. 1-52:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.63 (br s, 1H); 7.80 (d, 1H); 7.40 (t, 1H)3;07. (d, 1H); 3.98 (s, 3H); 2.80 (q, 2H); 2.61 (q, 2H 1.)1;0 (t, 6H); Beispiel-Nr. 1-55:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.64 (br s, 1H); 7.80 (d, 1H); 7.38 (t, 1H)3;17. (d, 1H); 3.99 (s, 3H); 2.68 (q, 2H); 2.31 (m, 1H 1.)1;3 (m, 7H); Beispiel-Nr. 1-61:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.86 (br s, 1H); 7.91 (d, 1H); 7.48 (d, 1H); 7.44 (t, 1H); 3.99 (s, 3H); 2.54 (s, 3H); BeispNierl.- 1-62:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.86 (br s, 1H); 7.91 (d, 1H); 7.48 (d, 1H); 7.43 (t, 1H); 3.99 (s, 3H); 2.83 (q, 2H); 1.113 (Ht,); Beispiel-Nr. 1-63:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.86 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.47 (d, 1H)4;37. (t, 1H); 3.98 (s, 3H); 2.80 (t, 2H); 1.66 (m, 2H 0).;95 (t, 3H); Beispiel-Nr. 1-64:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.86 (br s, 1H); 7.91 (d, 1H); 7.47 (d, 1H)4;67. (t, 1H); 3.99 (s, 3H); 3.04 (m, 1H); 1.15 (d, 6H); Beispiel-Nr. 1-65:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.86 (br s, 1H); 7.91 (d, 1H); 7.48 (d, 1H);
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50 - 7.43 (t, 1H); 4.00 (s, 3H); 2.32 (m, 1H); 1.17 ( 4mH,); Beispiel-Nr. 1-103
1:H-NMR (400 MHz, DMSO- d6): δ = 11.85 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.47 (d, 1H)4;47. (t, 1H); 3.99 (s, 3H); 2.73 (d, 2H); 2.20 (m,) 1;H 0.97 (d, 6H); Beispiel-Nr.1-109
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.65 (br s, 1H); 7.75 (d, 1H); 7.51 (d, 1H)0;34. (s, 3H); 2.60 (s, 3H); 2.23 (m, 1H); 0.91 (m, 2H 0.)5;2 (m, 2H); Beispiel-Nr.1-110
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.64 (br s, 1H); 7.74 (d, 1H); 7.51 (d, 1H)0;24. (s, 3H); 2.90 (q, 2H); 2.20 (m, 1H); 1.14 (t, 3H 0).8;8 (m, 2H); 0.50 (m, 2H); Beispiel-Nr.1-111
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.65 (br s, 1H); 7.75 (d, 1H); 7.52 (d, 1H)0;34. (s, 3H); 2.41 (m, 1H); 2.22 (m, 1H); 1.18 (m, 4H 0.)9;1 (m, 2H); 0.55 (m, 2H); Beispiel-Nr.1-112
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.56 (br s, 1H); 7.67 (d, 1H); 7.34 (t, 1H)3;17. (d, 1H); 4.02 (s, 3H); 2.55 (s, 3H); 2.19 (m, 1H 0.)8;8 (m, 2H); 0.49 (m, 2H); Beispiel-Nr.1-113
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.57 (br s, 1H); 7.67 (d, 1H); 7.33 (t, 1H)3;17. (d, 1H); 4.02 (s, 3H); 2.87 (q, 2H); 2.16 (m, 1H 1.)1;3 (t, 3H); 0.85 (m, 2H); 0.48 (m, 2H); Beispiel-Nr.1-114
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.57 (br s, 1H); 7.68 (d, 1H); 7.32 (t, 1H)3;27. (d, 1H); 4.02 (s, 3H); 2.37 (m, 1H); 2.18 (m, 1H 1.)1;5 (m, 4H); 0.88 (m, 2H); 0.52 (m, 2H); Beispiel-Nr.1-115
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.72 (br s, 1H); 7.82 (d, 1H); 7.36 (d, 1H)4;16. (tt, 1H); 4.54 (td, 2H); 3.98 (s, 3H); 2.49 (s, 3;H) Beispiel-Nr.1-116
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.72 (br s, 1H); 7.82 (d, 1H); 7.35 (d, 1H)3;96. (tt, 1H); 4.52 (td, 2H); 3.98 (s, 3H); 2.77 (q, 2;H 1).09 (t, 3H); Beispiel-Nr.1-117
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.73 (br s, 1H); 7.82 (d, 1H); 7.35 (d, 1H)3;76. (tt, 1H); 4.52 (td, 2H); 3.98 (s, 3H); 2.25 (, 1H 1).;09 (m, 4H); Beispiel-Nr. 2-1:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.57 (br s, 1H); 7.83 (d, 1H); 7.50 (br d, 1H); 4.34 (q, 2H); 2.55 (s, 3H); 2.32 (s, 3H); 1.463 (Ht,); Beispiel-Nr.2-2:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.57 (br s, 1H); 7.83 (d, 1H); 7.49 (br d, 1H 4.)3;4 (q, 2H); 2.82 (q, 2H); 2.28 (s, 3H); 1.46 (t, 3H); 1.11 (t, 3H); Beispiel-Nr.2-5:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.58 (br s, 1H); 7.84 (d, 1H); 7.51 (br d, 1H 4.)3;4 (q, 2H); 2.34 (s, 3H); 2.33 (m, 1H); 1.47 (t, 3H 1).1;7 (m, 4H); Beispiel-Nr. 2-11:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.61 (br s, 1H); 7.85 (d, 1H); 7.51 (br d, 1H); 4.34 (q, 2H); 2.67 (q, 2H); 2.56 (s, 3H); 1.473 (Ht,); 1.13 (t, 3H); Beispiel-Nr. 2-21:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.82 (br s, 1H); 7.98 (d, 1H); 7.71 (d, 1H);
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51 - 4.36 (q, 2H); 2.59 (s, 3H); 1.47 (t, 3H); Beispiel-Nr. 2-22:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.82 (br s, 1H); 7.98 (d, 1H); 7.70 (d, 1H); 4.36 (q, 2H); 2.87 (q, 2H); 1.46 (t, 3H); 1.13 (t, 3H); Beispiel-Nr. 2-23:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.82 (br s, 1H); 7.98 (d, 1H); 7.70 (d, 1H)3;64. (q, 2H); 2.85 (t, 2H); 1.68 (m, 2H); 1.47 (t, 3H 0).;96 (t, 3H); Beispiel-Nr. 2-25:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.83 (br s, 1H); 7.99 (d, 1H); 7.71 (d, 1H); 4.36 (q, 2H); 2.38 (m, 1H); 1.47 (t, 3H); 1.23 ( 2mH,); 1.19 (m, 2H); Beispiel-Nr. 2-41:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.49 (br s, 1H); 7.77 (d, 1H); 7.40 (t, 1H)3;07. (d, 1H); 4.33 (q, 2H); 2.28 (s, 3H); 1.46 (t, 3H); Beispiel-Nr. 2-42:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.49 (br s, 1H); 7.77 (d, 1H); 7.39 (t, 1H)2;97. (d, 1H); 4.32 (q, 2H); 2.79 (q, 2H); 2.25 (s, 3H) 1;.46 (t, 3H); 1.09 (t, 3H); Beispiel-Nr. 2-45:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.50 (br s, 1H); 7.78 (d, 1H); 7.38 (t, 1H)3;17. (d, 1H); 4.33 (q, 2H); 3.32 (s, 3H); 2.30 (s, 3H 2.)2;9 (m, 1H); 1.46 (t, 3H); 1.13 (m, 4H); Beispiel-Nr. 2-51:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.52 (br s, 1H); 7.78 (d, 1H); 7.41 (t, 1H)3;17. (d, 1H); 4.33 (q, 2H); 2.65 (q, 2H); 1.47 (t, 3H 1).;12 (t, 3H); Beispiel-Nr. 2-52:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.52 (br s, 1H); 7.79 (d, 1H); 7.40 (t, 1H)3;07. (d, 1H); 4.33 (q, 2H); 2.80 (q, 2H); 2.61 (q, 2H 1.)4;7 (t, 3H); 1.10 (t, 6H); Beispiel-Nr. 2-55:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.54 (br s, 1H); 7.79 (d, 1H); 7.38 (t, 1H)3;27. (d, 1H); 4.34 (q, 2H); 2.67 (q, 2H); 2.31 (m, 1H 1.)4;7 (t, 3H); 1.12 (m, 7H); Beispiel-Nr. 2-61:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.75 (br s, 1H); 7.91 (d, 1H); 7.48 (d, 1H); 7.44 (t, 1H); 4.35 (q, 2H); 2.54 (s, 3H); 1.463 (Ht,); Beispiel-Nr. 2-62:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.75 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.48 (d, 1H); 7.43 (t, 1H); 4.35 (q, 2H); 2.82 (q, 2H); 1.46 (t, 3H); 1.11 (t, 3H); Beispiel-Nr. 2-65:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.76 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.48 (d, 1H); 7.43 (t, 1H); 4.36 (q, 2H); 2.31 (m, 1H); 1.473 (Ht,); 1.17 (m, 4H); Beispiel-Nr.2-103
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.75 (br d, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.47 (d, 1H)4;47. (t, 1H); 4.35 (q, 2H); 2.73 (d, 2H); 2.20 (m, 1H 1).4;6 (t, 3H); 0.98 (d, 6H);
BCS231018 Ausland -
52 - Beispiel-Nr.2-109
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.53 (br s, 1H); 7.74 (d, 1H); 7.51 (d, 1H)3;74. (q, 2H); 2.60 (s, 3H); 2.23 (m, 1H); 1.48 (t, 3H 0).9;1 (m, 2H); 0.53 (m, 2H); Beispiel-Nr.2-110
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.52 (br s, 1H); 7.74 (d, 1H); 7.51 (d, 1H)3;74. (q, 2H); 2.90 (q, 2H); 2.20 (m, 1H); 1.48 (t, 3H 1).1;4 (t, 3H); 0.88 (m, 2H); 0.51 (m, 2H); Beispiel-Nr.2-111
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.53 (br s, 1H); 7.75 (d, 1H); 7.52 (d, 1H)3;74. (q, 2H); 2.41 (m, 1H); 2.21 (m, 1H); 1.49 (t, 3H 1).;19 (m, 4H); 0.90 (m, 2H); 0.56 (m, 2H); Beispiel-Nr.2-112
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.44 (br s, 1H); 7.67 (d, 1H); 7.34 (t, 1H)3;17. (d, 1H); 4.36 (q, 2H); 2.56 (s, 3H); 2.18 (m, 1H 1.)4;8 (t, 3H); 0.88 (m, 2H); 0.50 (m, 2H); Beispiel-Nr.2-113
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 11.45 (br s, 1H); 7.66 (d, 1H); 7.33 (t, 1H)3;17. (d, 1H); 4.36 (q, 2H); 2.87 (q, 2H); 2.16 (m, 1H 1).;48 (t, 3H); 1.13 (t, 3H); 0.85 (m, 2H); 0.48 (m, 2H); Beispiel-Nr.2-114
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.45 (br s, 1H); 7.67 (d, 1H); 7.32 (t, 1H)3;27. (d, 1H); 4.36 (q, 2H); 2.37 (m, 1H); 2.17 (m, 1H 1.)4;9 (t, 3H); 1.15 (m, 4H); 0.88 (m, 2H); 0.52 ( 2mH,); Beispiel-Nr.2-115
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.62 (br s, 1H); 7.81 (d, 1H); 7.36 (d, 1H)4;16. (tt, 1H); 4.54 (td, 2H); 4.33 (q, 2H); 2.50 (s, 3;H 1).46 (t, 3H); Beispiel-Nr.2-116
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.62 (br s, 1H); 7.81 (d, 1H); 7.35 (d, 1H)3;96. (tt, 1H); 4.52 (td, 2H); 4.33 (q, 2H); 2.77 (q, 2 qH,); 1.46 (t, 3H); 1.09 (t, 3H); Beispiel-Nr.2-117
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 11.62 (br s, 1H); 7.81 (d, 1H); 7.35 (d, 1H)3;76. (tt, 1H); 4.52 (td, 2H); 4.34 (q, 2H); 2.24 (m, 1;H 1).46 (t, 3H); 1.10 (m, 4H); Beispiel-Nr. 3-1:
1H-NMR (400 MHz, CDC
3l): δ = 7.92 (d, 1H); 7.18 (d, 1H); 3.91 (s, 3H); 2.5s2, 3 (H); 2.48 (s, 3H); Beispiel-Nr.3-2
1H: -NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.94 (d, 1H); 7.43 (br d, 1H); 3.86 (s, 3H); 2.79 (q, 2H); 2.34 (s, 3H); 1.09 (t, 3H); Beispiel-Nr.3-5:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.96 (d, 1H); 7.45 (br d, 1H); 3.86 (s, 3H);02. (4s, 3H); 3.32 (m, 1H); 1.16 (m, 4H); Beispiel-Nr. 3-11:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.94 (d, 1H); 7.45 (br d, 1H); 3.86 (s, 3H);42.7 (q, 2H); 2.53 (s, 3H); 1.09 (t, 3H); Beispiel-Nr. 3-12:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 7.94 (d, 1H); 7.44 (br d, 1H); 3.86 (s, 3H);02.8 (q, 2H); 2.70 (q, 2H); 1.10 (t, 3H); 1.08 (t, 3H); Beispiel-Nr. 3-15:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 7.94 (d, 1H); 7.46 (br d, 1H); 3.87 (s, 3H);92.7 (q, 2H); 2.33 (m, 1H); 1.17 (m, 4H); 1.11 (t, 3H);
BCS231018 Ausland -
53 - Beispiel-Nr. 3-21:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 8.02 (d, 1H); 7.64 (d, 1H); 3.90 (s, 3H); 2,5s6, ( 3H); Beispiel-Nr.3-22:
1H-NMR (400 MHz, CDC3l): δ = 7.90 (d, 1H); 7.28 (d, 1H); 3.95 (s, 3H); 2.8q1, 2 (H); 1.23 (t, 3H); Beispiel-Nr. 3-23:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 8.02 (d, 1H); 7.64 (br d, 1H); 3.89 (s, 3H);22.8 (t, 2H); 1.65 (m, 2H); 0.94 (t, 3H); Beispiel-Nr. 3-24:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 8.04 (d, 1H); 7.64 (br d, 1H); 3.90 (s, 3H);43.0 (m, 1H); 1.14 (d, 6H); Beispiel-Nr. 3-25:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 8.03 (d, 1H); 7.65 (d, 1H); 3.90 (s, 3H); 2.38 (m, 1H); 1.21 (m, 2H); 1.17 (m, 2H); BeispNierl.- 3-41:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.90 (d, 1H); 7.39 (t, 1H); 7.24 (d, 1H); 3.84 (s, 3H 2.)3;5 (s, 3H); Beispiel-Nr. 3-42:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.91 (d, 1H); 7.38 (t, 1H); 7.24 (d, 1H); 3.8s3, ( 3H); 2.76 (q, 2H); 2.31 (s, 3H); 1.08 (t, 3H); Beispiel-Nr. 3-45:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.92 (d, 1H); 7.37 (t, 1H); 7.25 (d, 1H); 3.8s4, ( 3H); 2.37 (s, 3H); 2.28 (m, 1H); 1.11 (m, 4H); Beispiel-Nr. 3-51:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.90 (d, 1H); 7.40 (t, 1H); 7.25 /d, 1H); 3.8s4, ( 3H); 2.73 (q, 2H); 1.09 (t, 3H); Beispiel-Nr. 3-52:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.91 (d, 1H); 7.39 (t, 1H); 7.24 (d, 1H); 3.8s4, ( 3H); 2.78 (q, 2H); 2.69 (q, 2H); 1.08 (t, 3H); 1. (0t,73H); Beispiel-Nr. 3-55:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.91 (d, 1H); 7.38 (t, 1H); 7.26 (d, 1H); 3.8s5, ( 3H); 2.77 (q, 2H); 2.30 (m, 1H); 1.12 (m, 4H); 1. (0t,93H); Beispiel-Nr. 3-61:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.98 (d, 1H); 7.43 (t, 1H); 7.43 (d, 1H); 3.87 (s, 3H); 2.52 (s, 3H); Beispiel-Nr. 3-6
12H:-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.98 (d, 1H); 7.42 (d, 1H); 7.42 (t, 1H); 3,87 (s, 3H); 2.80 (q, 2H); 1.10 (t, 3H); Beispiel-Nr. 3-63:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.97 (d, 1H); 7.43 (d, 1H); 7.42 (t, 1H); 3.87 (s, 3H); 2.78 (t, 2H); 1.64 (m, 2H); 0.943 (Ht,); Beispiel-Nr. 3-64:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 7.98 (d, 1H); 7.45 (t, 1H); 7.42 (d, 1H); 3.8s7, ( 3H); 3.01 (m, 1H); 1.14 (d, 6H);
BCS231018 Ausland -
54 - Beispiel-Nr. 3-65:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 7.97 (d, 1H); 7.43 (d, 1H); 7.42 (t, 1H); 3.88 (s, 3H); 2.31 (m, 1H); 1.17 (m, 2H); 1.13 ( 2mH,); Beispiel-Nr.3-103
1:H-NMR (400 MHz, DMSO- d6): δ = 7.97 (d, 1H); 7.43 (t, 1H); 7.41 (d, 1H); 3.8s7, 3 (H); 2.70 (d, 2H); 2.19 (m, 1H); 0.96 (d, 6H); Beispiel-Nr. 3-107:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 8.07 (d, 1H); 7.50 (d, 1H); 7.49 (t, 1H); 5.41 (1H); 3.88 (s, 3H); Beispiel-Nr. 3-108:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 8.02 (d, 1H); 7.45 (d, 1H); 7.45 (t, 1H); 3.8s8, ( 3H); 2.16 (s, 3H); Beispiel-Nr. 3-109:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 7.72 (d, 1H); 7.45 (br d, 1H); 3.88 (s, 3H);82.5 (s, 3H); 2.16 (m, 1H); 0.89 (m, 2H); 0.39 (m, 2H); Beispiel-Nr. 3-110:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.72 (d, 1H); 7.44 (br d, 1H); 3.88 (s, 3H);92.8 (q, 2H); 2.14 (m, 1H); 1.12 (t, 3H); 0.86 (m, 2H 0).;36 (m, 2H); Beispiel-Nr. 3-111:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.73 (d, 1H); 7.46 (br d, 1H); 3.88 (s, 3H);22.4 (m, 1H); 2.12 (m, 1H); 1.16 (m, 4H); 0.88 (m, 2H 0).4;0 (m, 2H); Beispiel-Nr. 3-112:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.66 (d, 1H); 7.32 (t, 1H); 7.25 (d, 1H); 3.8s5, ( 3H); 2.53 (s, 3H); 2.10 (m, 1H); 0.86 (m, 2H); 0. (3m5, 2H); Beispiel-Nr. 3-113:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.66 (d, 1H); 7.31 (t, 1H); 7.24 (d, 1H); 3.8s5, ( 3H); 2.85 (br q, 2H); 2.10 (m, 1H); 1.11 (br t, 3;H 0).83 (m, 2H); 0.33 (m, 2H); Beispiel-Nr. 3-114:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.67 (d, 1H); 7.30 (t, 1H); 7.26 (d, 1H); 3.8s5, ( 3H); 2.37 (m, 1H); 2.08 (m, 1H); 1.13 (m, 4H); 0. (8m6, 2H); 0.38 (m, 2H); Beispiel-Nr. 3-115:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.92 (d, 1H); 7.31 (d, 1H); 6.39 (tt, 1H); 4.52 (td, 2H); 3.84 (s, 3H); 2.46 (s, 3H); Beispiel-Nr. 3-116:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.92 (d, 1H); 7.30 (d, 1H); 6.37 (tt, 1H); 4.50 (td, 2H); 3.84 (s, 3H); 2.74 (q, 2H); 1.07 (t, 3H); Beispiel-Nr. 3-117:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.92 (d, 1H); 7.30 (d, 1H); 6.36 (tt, 1H); 4.50 (td, 2H); 3.84 (s, 3H); 2.23 (m, 1H); 1.08 (m, 4H); Beispiel-Nr. 4-1:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.34 (br s, 1H); 7.94 (d, 1H); 7.40 (d, 1H); 2.50 (s, 3H); 2.39 (s, 3H); Beispiel-Nr.4-2:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.33 (br s, 1H); 7.94 (d, 1H); 7.40 (br d, 1H 2.)7;9 (q, 2H); 2.35 (s, 3H); 1.09 (t, 3H);
BCS231018 Ausland -
55 - Beispiel-Nr.4-5:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.34 (br s, 1H); 7.95 (d, 1H); 7.41 (br d, 1H 2.)4;2 (s, 3H); 2.32 (m, 1H); 1.15 (m, 4H); Beispiel-Nr. 4-11:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.39 (br s, 1H); 7.93 (d, 1H); 7.41 (br d, 1H); 2.78 (q, 2H); 2.53 (s, 3H); 1.10 (t, 3H); Beispiel-Nr. 4-12:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 7.93 (d, 1H); 7.40 (br d, 1H); 2.80 (q, 2H);42.7 (q, 2H); 1.10 (t, 3H); 1.09 (t, 3H); Beispiel-Nr. 4-21:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.86 (br s, 1H); 7.99 (d, 1H); 7.60 (d, 1H)5;62. (s, 3H); Beispiel-Nr. 4-22
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.86 (br s, 1H); 7.99 (d, 1H); 7.59 (d, 1H); 2.83 (q, 2H); 1.11 (t, 3H); Beispiel-Nr.4-23:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.86 (br s, 1H); 7.99 (d, 1H); 7.59 (bd, 1H.)8;12 (t, 2H); 1.65 (m, 2H); 0.94 (t, 3H); Beispiel-Nr. 4-24:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.90 (br s, 1H); 8.00 (d, 1H); 7.60 (br d, 1H); 3.03 (m, 1H); 1.14 (d, 6H); Beispiel-Nr. 4-25:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.85 (br s, 1H); 7.99 (d, 1H); 7.61 (d, 1H); 2.37 (m, 1H); 1.23-1.14 (m, 4H); Beispiel-Nr.4-4
1H1:-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.21 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.37 (t, 1H); 7.21 (d, 1H); 2.48 (s, 3H); 2.36 (s, 3H); Beispiel-Nr. 4-42:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.11 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.36 (t, 1H); 7.20 (d, 1H); 2.76 (q, 2H); 2.33 (s, 3H); 1.083 (Ht,); Beispiel-Nr. 4-45:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.11 (br s, 1H); 7.92 (d, 1H); 7.35 (t, 1H); 7.21 (d, 1H); 2.38 (s, 3H); 2.27 (m, 1H); 1.10 ( 4mH,);
BCS231018 Ausland -
56 - Beispiel-Nr. 4-51:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.15 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.38 (t, 1H)2;17. (d, 1H); 2.77 (q, 2H); 2.49 (s, 3H); 1.09 (t, 3H); Beispiel-Nr. 4-52:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.13 (br s, 1H); 7.91 (d, 1H); 7.37 (t, 1H)2;17. (d, 1H); 2.77 (m, 4H); 1.08 (m, 6H); Beispiel-Nr. 4-55:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.14 (br s, 1H); 7.91 (d, 1H); 7.36 (t, 1H)2;27. (d, 1H); 2.81 (q, 2H); 2.29 (m, 1H); 1.11 (m, 4H 1).0;9 (t, 3H); Beispiel-Nr. 4-61:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.63 (br s, 1H); 7.95 (d, 1H); 7.41 (t, 1H); 7.39 (d, 1H); 2.53 (s, 3H); Beispiel-Nr. 4-62:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.63 (br s, 1H); 7.95 (d, 1H); 7.40 (t, 1H); 7.38 (d, 1H); 2.79 (q, 2H); 1.09 (t, 3H); BeispNierl.- 4-63:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.62 (br d, 1H); 7.95 (d, 1H); 7.40 (t, 1H); 7.38 (d, 1H.)7;72 (t, 2H); 1.64 (m, 2H); 0.94 (t, 3H); Beispiel-Nr. 4-64:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.65 (br s, 1H); 7.95 (d, 1H); 7.43 (t, 1H)3;87. (d, 1H); 3.01 (m, 1H); 1.13 (d, 6H); Beispiel-Nr. 4-65:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.62 (br s, 1H); 7.95 (d, 1H); 7.40 (t, 1H); 7.39 (d, 1H); 2.30 (m, 1H); 1.19-1.09 (m, 4H); Beispiel-Nr.4-103
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.94 (d, 1H); 7.41 (t, 1H); 7.37 (d, 1H); 2.7d0, ( 2H); 2.19 (m, 1H); 0.96 (d, 6H); Beispiel-Nr. 4-109:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.30 (br s, 1H); 7.70 (d, 1H); 7.41 (d, 1);92.5 (s, 3H); 2.16 (m, 1H); 0.89 (m, 2H); 0.43 (m, 2H); Beispiel-Nr. 4-110:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 7.67 (d, 1H); 7.39 (br d, 1H); 2.88 (q, 2H);42.1 (m, 1H); 1.12 (t, 3H); 0.85 (m, 2H); 0.41 (m, 2H); Beispiel-Nr. 4-111:
1H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.29 (br s, 1H); 7.71 (d, 1H); 7.42 (br d, 1H); 2.40 (m, 1H); 2.11 (m, 1H); 1.15 (m, 4H); 0.88 ( 2mH,); 0.46 (m, 2H); Beispiel-Nr.4-112
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.12 (br s, 1H); 7.64 (d, 1H); 7.29 (t, 1H)2;17. (d, 1H); 2.49 (s, 3H); 2.11 (m, 1H); 0.86 (m, 2H 0.)4;0 (m, 2H); Beispiel-Nr.4-113
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d
6): δ = 13.11 (br s, 1H); 7.64 (d, 1H); 7.28 (t, 1H)2;17. (d, 1H); 2.85 (q, 2H); 2.11 (m, 1H); 1.10 (t, 3H 0).8;3 (m, 2H); 0.38 (m, 2H);
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57 - Beispiel-Nr.4-114
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.10 (br s, 1H); 7.65 (d, 1H); 7.27 (t, 1H)2;27. (d, 1H); 2.36 (m, 1H); 2.09 (m, 1H); 1.12 (m, 4H 0).8;6 (m, 2H); 0.41 (m, 2H); Beispiel-Nr.4-115
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.30 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.27 (d, 1H)3;96. (tt, 1H); 4.50 (td, 2H); 2.46 (s, 3H); Beispiel-Nr.4-116
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.30 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.27 (d, 1H)3;76. (tt, 1H); 4.49 (td, 2H); 2.74 (q, 2H); 1.07 (t, 3;H) Beispiel-Nr.4-117
1:H-NMR (400 MHz, DMSO-d6): δ = 13.29 (br s, 1H); 7.90 (d, 1H); 7.27 (d, 1H)3;56. (tt, 1H); 4.48 (td, 2H); 2.22 (m, 1H); 1.07 (m, 4.H) B. Formulierungsbeispiele a) Ein Stäubemittel wird erhalten, indem man 10 Gewei.l-eT einer Verbindung der Formel (I) und/oder deren Salze und 90 Gew.-Teile Talkumn aelsrts Itoff mischt und in einer Schlagmühle zerkleinert. b) Ein in Wasser leicht dispergierbares, benetzsba Preulver wird erhalten, indem man 25 Gewichtsteile einer Verbindung der Formel (I) undde/ro deren Salze, 64 Gew.-Teile kaolinhaltigen Quarz als Inertstoff, 10 Gewichtlsete liigninsulfonsaures Kalium und 1 Gew.-Teil oleoylmethyltaurinsaures Natrium als Netz- und Derisgpiermittel mischt und in einer Stiftmühle mahlt.
c) Ein in Wasser leicht dispergierbares Disperskion zsentrat wird erhalten, indem man 20 Gew.-Teile einer Verbindung der Formel (I) und/od deerren Salze mit 6 Gew.-Teilen Alkylphenolpolyglykolether (®Triton X 207), 3 GewT.e-ilen Isotridecanolpolyglykolether (8 EO) und 71 Gew.-Teilen paraffinischem Mineralöle (dSeibereich z.B. ca. 255 bis über 277 C) mischt und in einer Reibkugelmühle auf eine Feitn vhoeni unter 5 Mikron vermahlt. d) Ein emulgierbares Konzentrat wird erhalten a5us G 1ew.-Teilen einer Verbindung der Formel (I) und/oder deren Salze, 75 Gew.-Teilen Cyclohexanlson Lö asungsmittel und 10 Gew.-Teilen oxethyliertes Nonylphenol als Emulgator. e) Ein in Wasser dispergierbares Granulat wirdl eternha indem man 75 Gew.-Teile einer Verbindung der Formel (I) undde/ro deren Salze, 10 Gew.-Teile ligninsulfonsaures Calcium, 5 Gew.-Teile Natriumlaurylsulfat, 3 Gew.-Teile Polyvinylalkohol und
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58 - 7 Gew.-Teile Kaolin mischt, auf einer Stiftmühle mahlt und das Pulvner ei inem Wirbelbett durch Aufsprühen von Wasser als Granulierflüssigkeit granuliert. f) Ein in Wasser dispergierbares Granulat wird a eurchhalten, indem man 25 Gew.-Teile einer Verbindung der Formel (I) undde/ro deren Salze, 5 Gew.-Teile 2,2'-dinaphthylmethan-6,6'-disulfonrseasu Natrium 2 Gew.-Teile oleoylmethyltaurinsaures Natrium, 1 Gew.-Teil Polyvinylalkohol, 17 Gew.-Teile Calciumcarbonat und 50 Gew.-Teile Wasser auf einer Kolloidmühle homogenisiert und vorzernkelerit, anschließend auf einer Perlmühle mahlt und die so erhaltene Suspension in einem Sprüh mtuirtmtels einer Einstoffdüse zerstäubt und trocknet. C. Biologische Beispiele Die hier verwendeten Abkürzungen bedeuten: ABUTH Abutilon theophrasti ALOMY Alopecurus myuorsoides AVEFA Avena fatua AMARE Amaranthus retroflexus CYPES Cyperus esculentus DIGSA Digitaria sanagluisi ECHCG Echinochloa crus-galli HORMU Hordeum murmin KCHSC Kochia scoparia LOLMU Lolium multiflorum LOLRI Lolium rigidum MATIN Matricaria inodora PHBPU Pharbitis purpurea POLCO Polygonum covnuvlouls SETVI Setaria viridis STEME Stellaria media VERPE Veronica persica VIOTR Viola tricolor
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59 - 1. Herbizide Wirkung gegen Schadpflanzen im Voraauuffl Samen von mono- bzw. dikotylen Unkraut- bzw. Kupltfularnzen werden in Holzfasertöpfen in sandiger Lehmerde ausgelegt und mit Erde abgedeckt. Dieo irnm F von benetzbaren Pulvern (WP) oder als Emulsionskonzentrate (EC) formulierten erfindungmsägßeen Verbindungen werden dann als wässrige Suspension bzw. Emulsion mit einer Wasseraufwandgmee vnon umgerechnet 600 bis 800 l/ha unter Zusatz von 0,2% Netzmittel auf die Oberfläche dbedre Ackerde appliziert. Nach der Behandlung werden die Töpfe im Gewächshaus aufgestellt und untern gu Wteachstumsbedingungen für die Testpflanzen gehalten. Die visuelle Bonitur der Schäden an dernsu Vchspflanzen erfolgt nach einer Versuchszeit von 3 Wochen im Vergleich zu unbehandelten Kontrollheenrb (izide Wirkung in Prozent (%): 100% Wirkung = Pflanzen sind abgestorben, 0 % Wirkung = wie Kroolnlptflanzen). Dabei zeigten zahlreiche erfindungsgemäße Verbindungen eine sehr gute Wgirku gnegen eine Vielzahl bedeutender Schadpflanzen. Die nachfolgenden Tabellen zeigenispi beelhaft die herbizide Wirkung der erfindungsgemäßen Verbindungen im Nachauflauf, wi doibee herbizide Wirkung in Prozent angegeben ist. Tabelle C-1: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegen ZMEXA in % Beispiel- Dosierung X M nummer [g/ha] A E Z 1-21 20 0 2-21 20 0 2-25 20 0 1-25 20 20 1-65 20 0 2-65 20 0 1-62 20 0 2-22 20 0 2-62 20 0 Tabelle C-2: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegen ZMEXA in % Beispiel- Dosierung X M nummer [g/ha] A E Z 2-21 80 0 Tabelle C-3: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegen TARSZ in %
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60 - Beispiel- Dosierung
S A nummer [g/ha] Z R T 2-21 20 0 1-62 20 0 1-22 20 0 2-22 20 0 2-62 20 0 2-61 20 0 1-1 20 0 2-1 20 0 1-2 20 0 2-2 20 0 1-42 20 0 2-42 20 0 1-41 20 10 1-64 20 10 1-24 20 10 1-45 20 20 2-41 20 10 2-5 20 20 2-103 20 0 1-103 20 0 Tabelle C-4: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegen TARSZ in % Beispiel- Dosierung
S A nummer [g/ha] Z R T 2-22 80 10 1-42 80 0 2-42 80 0 2-103 80 0 1-103 80 10 Tabelle C-5: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegen GMLAX in % Beispiel- Dosierung A M nummer [g/ha]
X L G 1-25 20 20 2-22 20 0
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61 - Tabelle C-6: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegen ATBHU in % Beispiel- Dosierung HT nummer [g/ha] U B A 1-21 20 100 2-21 20 100 2-25 20 90 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 100 2-62 20 100 Tabelle C-7: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegen ATBHU in % Beispiel- Dosierung HT nummer [g/ha] U B A 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 100 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 Tabelle C-8: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegen AMLYO in % Beispiel- Dosierung Y M nummer [g/ha]
O L A 1-65 20 100 1-2 20 90 1-45 20 80 1-5 20 90 2-5 20 90
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62 - Tabelle C-9: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegen AMLYO in % Beispiel- Dosierung Y M nummer [g/ha]
O L A 1-21 80 80 2-21 80 80 2-25 80 90 1-25 80 90 1-61 80 90 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 80 2-22 80 80 2-61 80 90 2-1 80 80 1-2 80 100 2-2 80 90 1-42 80 90 1-41 80 100 1-45 80 100 2-45 80 100 1-5 80 100 2-41 80 100 2-5 80 100 Tabelle C-10: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegen ARME in % Beispiel- Dosierung E R nummer [g/ha] A M A 1-21 20 100 2-21 20 100 2-25 20 100 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 100 2-62 20 100
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63 - Tabelle C-11: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegen ARME in % Beispiel- Dosierung E R nummer [g/ha] A M A 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 100 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 Tabelle C-12: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenG DSIA in % Beispiel- Dosierung A S nummer [g/ha]
G I D 1-21 20 100 2-21 20 100 2-25 20 100 1-25 20 100 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 90 2-62 20 100 Tabelle C-13: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenG DSIA in % Beispiel- Dosierung A S nummer [g/ha]
G I D 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 100 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100
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64 - 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 Tabelle C-14: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenH ECCG in % G Beispiel- Dosierung C nummer [g/ha] H C E 1-21 20 100 2-21 20 90 2-25 20 90 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 90 1-62 20 90 2-22 20 90 2-62 20 90 Tabelle C-15: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenH ECCG in % G Beispiel- Dosierung C nummer [g/ha] H C E 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 100 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 Tabelle C-16: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenL LROI in % Beispiel- Dosierung
I R nummer [g/ha]
L O
L 1-65 20 80 1-2 20 90
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65 - 2-2 20 80 2-5 20 80 Tabelle C-17: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenL LROI in % Beispiel- Dosierung
I R nummer [g/ha]
L O
L 1-21 80 90 2-21 80 90 2-25 80 90 1-25 80 100 1-61 80 90 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 80 2-62 80 100 2-61 80 80 1-1 80 90 2-1 80 80 1-2 80 100 2-2 80 90 1-42 80 90 1-64 80 100 1-24 80 100 1-45 80 100 2-45 80 100 1-5 80 100 2-41 80 90 2-5 80 100 1-103 80 90 Tabelle C-18: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenT MINA in % Beispiel- Dosierung
N I nummer [g/ha] T A M 1-21 20 90 2-25 20 90 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100
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66 - 1-62 20 100 2-61 20 90 1-1 20 80 2-1 20 80 1-2 20 100 2-2 20 100 1-42 20 100 1-41 20 90 1-64 20 90 1-24 20 90 1-45 20 100 2-45 20 90 1-5 20 100 2-41 20 90 2-5 20 90 1-103 20 90 Tabelle C-19: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenT MINA in % Beispiel- Dosierung
N I nummer [g/ha] T A M 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 100 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 2-61 80 100 1-1 80 100 2-1 80 100 1-2 80 100 2-2 80 100 1-42 80 100 2-42 80 90 1-41 80 100 1-64 80 100 1-24 80 100 1-45 80 100 2-45 80 100 1-5 80 100
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67 - 2-41 80 100 2-5 80 100 2-103 80 90 1-103 80 100
Tabelle C-20: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenB PH U in % Beispiel- Dosierung
U P nummer [g/ha] B H P 1-25 80 90 1-61 80 80 2-65 80 80 1-62 80 90 1-22 80 100 2-22 80 80
Tabelle C-21: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenL PCO in % Beispiel- Dosierung O C nummer [g/ha]
L O P 1-65 20 90 2-65 20 90
Tabelle C-22: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenL PCO in % Beispiel- Dosierung O C nummer [g/ha]
L O P 1-21 80 90 2-21 80 80 1-25 80 90 1-61 80 90 1-65 80 90 2-65 80 90 Tabelle C-23: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenT SVEI in % I Beispiel- Dosierung V nummer [g/ha] T E S 1-21 20 90 2-21 20 90
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68 - 2-25 20 90 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 80 Tabelle C-24: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenT SVEI in % I Beispiel- Dosierung V nummer [g/ha] T E S 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 100 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 Tabelle C-25: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenR VPEE in % Beispiel- Dosierung
E P nummer [g/ha] R E V 1-25 20 80 1-61 20 90 1-65 20 100 2-65 20 80 1-62 20 90 Tabelle C-26: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenR VPEE in % Beispiel- Dosierung
E P nummer [g/ha] R E V 1-21 80 100 2-21 80 80 2-25 80 90 1-25 80 90
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69 - 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 90 2-22 80 90 2-62 80 90 Tabelle C-27: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenO VTIR in % Beispiel- Dosierung RT nummer [g/ha]
O I V 1-21 20 100 2-21 20 100 2-25 20 100 1-25 20 100 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 90 2-62 20 80 2-61 20 80 1-1 20 90 1-2 20 100 2-2 20 90 1-42 20 90 1-41 20 100 1-45 20 100 2-45 20 100 1-5 20 100 2-41 20 100 2-5 20 100 Tabelle C-28: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenO VTIR in % Beispiel- Dosierung RT nummer [g/ha]
O I V 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 100
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70 - 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 90 2-62 80 100 2-61 80 100 1-1 80 100 2-1 80 100 1-2 80 100 2-2 80 100 1-42 80 100 1-41 80 100 1-64 80 100 1-24 80 100 1-45 80 100 2-45 80 100 1-5 80 100 2-41 80 100 2-5 80 100 Tabelle C-29: Vorauflaufwirkung bei 20g/ha gegenH KSCC in % Beispiel- Dosierung C S nummer [g/ha] H C K 1-21 20 100 2-21 20 100 2-25 20 100 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 90 2-62 20 100 Tabelle C-30: Vorauflaufwirkung bei 80g/ha gegenH KSCC in % Beispiel- Dosierung C S nummer [g/ha] H C K 1-21 80 100
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71 - 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 100 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 2. Herbizide Wirkung gegen Schadpflanzen im Naclhaauuf f Samen von mono- bzw. dikotylen Unkraut- bzw. Kupltfularnzen werden in Holzfasertöpfen in sandigem Lehmboden ausgelegt, mit Erde abgedeckt und im Gcheswhäaus unter guten Wachstumsbedingungen angezogen.2 bis 3 Wochen nach der Aussaat weirede Vner dsuchspflanzen im Einblattstadium behandelt. Die in Form von benetzbaren Pulvern (WP) oder amlsul Esionskonzentrate (EC) formulierten erfindungsgemäßen Verbindungen werden dann alsig weäß Sruspension bzw. Emulsion mit einer Wasseraufwandmenge von umgerechnet 600 bis 80 u0n l/thear Zusatz von 0,2% Netzmittel auf die grünen Pflanzenteile gesprüht. Nach ca. 3 Wochen Stand dzeerit Versuchspflanzen im Gewächshaus unter optimalen Wachstumsbedingungen wird die Wirkung P dreärparate visuell im Vergleich zu unbehandelten Kontrollen bonitiert (herbizide Wirkung in Proze (n%t): 100% Wirkung = Pflanzen sind abgestorben, 0 % Wirkung = wie Kontrollpflanzen). Dabei zeigtenh zlraeiche erfindungsgemäße Verbindungen eine sehr gute Wirkung gegen eine Vielzahl bedeutender Scfhlaandzpen. Die nachfolgenden Tabellen zeigen beispielhaft die herbizide Wirkung der erfindungmsgäeßen Verbindungen im Nachauflauf, wobei die herbizide Wirkung in Prozent angegeben ist. Tabelle C-31: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeEnAM ZX in % Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] X M A E Z 2-21 20 0 Tabelle C-32: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeRnZA TS in % S Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] AZ R T 2-21 20 0
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72 - 1-22 20 20 2-22 20 10 2-62 20 20 1-1 20 20 2-1 20 0 1-2 20 0 2-2 20 10 2-42 20 0 1-64 20 0 1-24 20 20 1-5 20 20 2-41 20 10 2-103 20 0 1-103 20 0 Tabelle C-33: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeRnZA TS in % S Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] AZ R T 2-2 80 20 2-42 80 0 2-103 80 0 1-103 80 10 Tabelle C-34: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeBnU ATH in % H Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] T U B A 1-21 20 100 2-21 20 100 2-25 20 100 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 100 2-62 20 90
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73 - Tabelle C-35: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeBnU ATH in % H Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] T U B A 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 Tabelle C-36: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeLnO AMY in % Y Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] M O
L A 1-2 20 90 2-2 20 80 1-42 20 80 1-5 20 90 Tabelle C-37: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeLnO AMY in % Y Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] M O
L A 1-21 80 80 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 90 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 80 2-62 80 90 2-61 80 90 1-1 80 80 2-1 80 80 1-2 80 100
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74 - 2-2 80 80 1-42 80 90 2-42 80 80 1-45 80 95 2-45 80 95 1-5 80 100 2-5 80 95 Tabelle C-38: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeMnA ARE in % E Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] R A M A 1-21 20 100 2-21 20 100 2-25 20 100 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 100 2-62 20 100 Tabelle C-39: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeMnA ARE in % E Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] R A M A 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100
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75 - Tabelle C-40: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeIGnS DA in % A Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] S G
I D 1-21 20 100 2-21 20 90 2-25 20 100 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 90 2-22 20 90 2-62 20 90 Tabelle C-41: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeIGnS DA in % A Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] S G
I D 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 90 2-62 80 90 Tabelle C-42: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeOnLR LI in % I Beispiel-nummer Dosierung [g/ha]
R L O
L 1-21 20 90 1-25 20 90
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76 - Tabelle C-43: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeOnLR LI in % I Beispiel-nummer Dosierung [g/ha]
R L O
L 1-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 90 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 90 2-61 80 90 1-1 80 80 2-1 80 80 1-2 80 90 2-2 80 80 1-24 80 95 1-5 80 95 2-5 80 95 Tabelle C-44: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeAnT MIN in % Beispiel-nummer Dosierung [g/ha]
N I T A M 2-25 20 80 1-25 20 80 1-61 20 90 1-65 20 80 2-65 20 90 1-62 20 90 2-62 20 80 2-61 20 90 1-2 20 100 2-2 20 100 1-42 20 90 2-42 20 100 1-64 20 90 1-24 20 80 1-45 20 95 2-45 20 80 1-5 20 90
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77 - 2-41 20 90 2-5 20 95 2-103 20 90 1-103 20 80 Tabelle C-45: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeAnT MIN in % Beispiel-nummer Dosierung [g/ha]
N I T A M 2-21 80 80 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 80 2-22 80 80 2-62 80 90 2-61 80 90 1-1 80 80 2-1 80 90 1-2 80 100 2-2 80 100 1-42 80 100 2-42 80 100 1-41 80 95 1-64 80 100 1-24 80 95 1-45 80 95 2-45 80 95 1-5 80 100 2-41 80 95 2-5 80 95 2-103 80 90 1-103 80 90
Tabelle C-46: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegHenB P U in % U Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] P B H P 1-21 20 90 2-21 20 80
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78 - 2-25 20 90 1-25 20 90 1-61 20 80 1-65 20 90 2-65 20 80 1-62 20 80 1-22 20 80 2-22 20 80 2-62 20 80
Tabelle C-47: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegHenB P U in % U Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] P B H P 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 90 1-62 80 80 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 Tabelle C-48: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegOenLC PO in % O Beispiel-nummer Dosierung [g/ha]
C L O P 1-21 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 2-65 80 80 2-62 80 90 Tabelle C-49: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegEenTV SI in % I Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] VT E S 1-21 20 100 2-25 20 100
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79 - 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 100 2-62 20 100 Tabelle C-50: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegEenTV SI in % I Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] VT E S 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 Tabelle C-51: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeEnR VPE in % E Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] P R E V 1-25 20 90 1-61 20 90 1-65 20 80 2-65 20 80 1-62 20 90 2-62 20 90 Tabelle C-52: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeEnR VPE in % E Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] P R E V 1-21 80 100 2-21 80 80
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80 - 2-25 80 80 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 90 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 90 2-62 80 90 Tabelle C-53: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeIOnT VR in % R Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] T O
I V 1-21 20 100 2-21 20 100 2-25 20 100 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 100 2-62 20 100 2-61 20 90 1-1 20 100 2-1 20 100 1-2 20 100 2-2 20 100 1-42 20 100 1-41 20 100 1-64 20 95 1-24 20 90 1-45 20 100 2-45 20 100 1-5 20 100 2-41 20 100 2-5 20 95 2-103 20 80
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81 - Tabelle C-54: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeIOnT VR in % R Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] T O
I V 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 2-61 80 100 1-1 80 100 2-1 80 100 1-2 80 100 2-2 80 100 1-42 80 100 2-42 80 90 1-41 80 100 1-64 80 100 1-24 80 100 1-45 80 100 2-45 80 100 1-5 80 100 2-41 80 100 2-5 80 95 2-103 80 100 1-103 80 80 Tabelle C-55: Nachauflaufwirkung bei 20g/ha gegeCnH KSC in % C Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] S H C K 1-21 20 100 2-21 20 90 2-25 20 100 1-25 20 90 1-61 20 100 1-65 20 100 2-65 20 100
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82 - 1-62 20 100 1-22 20 100 2-22 20 100 2-62 20 100 Tabelle C-56: Nachauflaufwirkung bei 80g/ha gegeCnH KSC in % C Beispiel-nummer Dosierung [g/ha] S H C K 1-21 80 100 2-21 80 100 2-25 80 100 1-25 80 90 1-61 80 100 1-65 80 100 2-65 80 100 1-62 80 100 1-22 80 100 2-22 80 100 2-62 80 100 3. Vergleichsversuche In den folgenden Versuchen wurde die herbizide Wunirgk zahlreicher erfindungsgemäßer und die der
strukturell nächsten aus WO2012/28579 und aus W9O/2051540 bekannten Verbindungen unter den oben genannten Bedingungen im Vorauflauf und Nachaufl vaeurfglichen. Die in den Tabellen genannten
Beispiel-Nr. beziehen sich auf die erfindungsgemnä Vße rbindungen der vorliegenden Anmeldung; die jeweiligen Vergleichsverbindungen werden in denn ob ge nannten Dokumenten offenbart aber nicht spezifisch genannt (Verbindungen V-1 bis V-6) unindd s mit ihrem IUPAC-Namen im Folgenden bezeichnet: V-1: 3-Acetyl-2-chlor-4-methoxy-N-(1-methyl-1H-teatzrol-5-yl)benzamid V-2: 2-Chlor-4-methoxy-N-(1-methyl-1H-tetrazol-5)--y3l-propionylbenzamid V-3: 2-Chlor-3-(cyclopropylcarbonyl)-4-methoxy-N-(m1ethyl-1H-tetrazol-5-yl)benzamid
V-4: 3-Acetyl-2-chlor-N-(1-ethyl-1H-tetrazol-5-yl4)- methoxybenzamid V-5: 2-Chlor-N-(1-ethyl-1H-tetrazol-5-yl)-4-metho-x3y-propionylbenzamid V-6: 2-Chlor-3-(cyclopropylcarbonyl)-N-(1-ethyl-1Hte-trazol-5-yl)-4-methoxybenzamid Herbizide Wirkung im Vorauflauf: efg = erfindungsgemäß
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83 - Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH LOLRI SETVI VERPE 1-21, efg 80 100 90 100 100 V-1 80 70 50 80 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH LOLRI PHBPU 1-22, efg 80 100 100 100 V-2 80 80 70 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) LOLRI PHBPU POLCO 1-25, efg 80 100 90 90 V-3 80 80 70 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha)
ABUTH LOLRI SETVI VERPE 1-61, efg 80 100 90 100 100 V-1 80 70 50 80 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH LOLRI PHBPU 1-62, efg 80 100 100 90 V-2 80 80 70 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) LOLRI POLCO 1-65, efg 80 100 90 V-3 80 80 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH LOLRI PHBPU VERPE 2-21, efg 80 100 90 60 80
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84 - V-4 80 70 60 30 0 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH LOLRI PHBPU VIOTR 2-22, efg 80 100 80 80 90 V-5 80 70 60 60 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) VIOTR 2-25, efg 80 100 V-6 80 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH AVEFA LOLRI VIOTR 2-62, efg 80 100 100 100 100 V-5 80 70 80 60 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) POLCO VIOTR 2-65, efg 80 90 100 V-6 80 60 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH LOLRI PHBPU POLCO SETVI VIOTR 1-21, efg 20 100 70 60 50 90 100 V-1 20 70 30 0 30 40 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH ECHCG SETVI VIOTR 1-22, efg 20 100 70 80 100 V-2 20 50 50 50 0
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85 - Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH AVEFA PHBPU POLCO SETVI VIOTR 1-25, efg 20 90 90 40 50 90 100 V-3 20 60 70 0 0 70 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha)
ABUTH LOLRI MATIN PHBPU POLCO SETVI VERPE VIOTR 1-61, efg 20 100 70 100 70 70 100 90 100 V-1 20 70 30 80 0 30 40 60 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha)
ABUTH AVEFA ECHCG POLCO SETVI VERPE VIOTR 1-62, efg 20 100 100 90 60 100 90 100 V-2 20 50 70 50 0 50 0 0 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha)
ABUTH ALOMY ECHCG PHBPU POLCO SETVI VERPE VIOTR 1-65, efg 20 100 100 100 60 90 100 100 100 V-3 20 60 80 80 0 0 70 80 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH ECHCG LOLRI PHBPU SETVI VERPE 2-21, efg 20 100 90 70 60 90 50 V-4 20 0 60 10 0 0 0 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH ECHCG LOLRI PHBPU SETVI VIOTR 2-22, efg 20 100 90 50 60 70 90 V-5 20 0 40 0 0 30 30
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86 - Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH VIOTR 2-25, efg 20 90 100 V-6 20 50 30 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH ECHCG LOLRI PHBPU SETVI VIOTR 2-62, efg 20 100 90 70 40 70 80 V-5 20 0 40 0 0 30 30 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH POLCO SETVI VERPE VIOTR 2-65, efg 20 100 90 100 80 100 V-6 20 50 0 80 60 30 Herbizide Wirkung im Nachauflauf: efg = erfindungsgemäß, Verbindung der vorliegen Adnemneldung Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha)
ABUTH ALOMY AVEFA ECHCG LOLRI SETVI VERPE VIOTR 1-21, efg 20 100 50 90 100 90 100 70 100 V-1 20 70 0 60 70 30 60 30 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH AVEFA LOLRI SETVI 1-22, efg 20 100 100 70 100 V-2 20 70 60 30 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) AVEFA LOLRI VERPE 1-25, efg 20 90 90 90 V-3 20 70 50 70
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87 - Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha)
ABUTH ALOMY AVEFA ECHCG LOLRI MATIN SETVI VERPE VIOTR 1-61, efg 20 100 60 100 100 60 90 100 90 100 V-1 20 70 0 60 70 30 70 60 30 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH AVEFA LOLRI SETVI VERPE 1-62, efg 20 100 90 50 100 90 V-2 20 70 60 30 80 60 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH AVEFA SETVI VIOTR 1-65, efg 20 100 100 100 100 V-3 20 60 70 80 80 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH AVEFA ECGCG LOLRI VERPE VIOTR 2-21, efg 20 100 40 100 60 60 100 V-4 20 70 0 70 0 0 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH LOLRI SETVI VERPE VIOTR 2-22, efg 20 100 30 100 70 100 V-5 20 70 0 40 0 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH AVEFA LOLRI SETVI VIOTR 2-25, efg 20 100 90 60 100 100 V-6 20 40 70 20 50 50
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88 - Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH AVEFA LOLRI SETVI VERPE VIOTR 2-62, efg 20 90 80 60 100 90 100 V-5 20 70 60 0 40 0 70 Beispiel-Nr. Dosierung Herbizide Wirkung gegen (g a.i./ha) ABUTH LOLRI SETVI VERPE VIOTR 2-65, efg 20 100 50 100 80 100 V-6 20 40 20 50 60 50