WO2023072585A1 - Pneumatischer düngerstreuer - Google Patents
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Definitions
- a first possibility of the realization according to the invention provides that, in order to form different scattering planes of the scattering fans of adjacent impact elements, the adjacent scattering planes are not parallel to one another and/or have different scattering directions. This ensures that the trajectories of the granular material from neighboring scatter fans, the are to be applied to a common overlapping area, do not cross them or cross them as little as possible, while at the same time requiring little space for the spreading fans in the direction of travel of the fertilizer spreader. Examples of this are explained below.
- the at least two impact elements that are adjacent to one another, or at least their impact surfaces are aligned at different angles with respect to the direction of travel or with respect to a plane perpendicular to the direction of travel.
- the spreading planes of adjacent impact elements - as seen in the direction of travel of the fertilizer spreader - are one behind the other and do not "interfere" with one another.
- a control device can be provided which is designed to control the actuators to change the alignment of the impact elements, the control device being designed to change the alignment of the impact elements depending on a height of the distribution rod assembly.
- Figure 7C is a plan view of Figure 7A.
- the fertilizer spreader has a distribution linkage 2 mounted directly or indirectly on a carrier vehicle 13 for spreading granular spreading material.
- the carrier vehicle comprises a frame construction, a chassis comprising four running wheels, and a storage container 17 for carrying along and/or providing the grit.
- the storage container 17 can have one or more chambers depending on the number of different spreading materials.
- the scatter fan 7a is directed obliquely downwards in the direction of travel, while the other scatter fan 7b obliquely downwards against the Direction V is directed.
- the distribution material can be spread evenly in the overlapping areas 10a.
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
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Abstract
Die Anmeldung betrifft einen pneumatischen Düngerstreuer zur Verteilung von granularem Streugut. Der pneumatischer Düngerstreuer (1) weist ein Verteilgestänge (2) zum Ausbringen von körnigem Streugut auf, umfassend zwei seitliche Ausleger (3), die jeweils eine Mehrzahl von Verteilleitungen (4) und Ausbringelementen (5) zum Ausbringen des Streuguts aufweisen. Das Streugut ist entlang der Verteilleitungen (4), die zumindest abschnittsweise am Verteilgestänge (2) angeordnet sind, mittels eines Luftvolumenstroms in Richtung der Ausbringelemente (5) förderbar, wobei die Ausbringelemente (5) zum Ausbringen des Streuguts jeweils ein Prallelement (6) zur Ausbildung eines Streufächers (7) aus Streugut aufweisen. Der pneumatischer Düngerstreuer (1) zeichnet sich durch zumindest zwei zueinander benachbarte Prallelemente (6) zur Erzeugung zweier benachbarter Streufächer (7a, 7b) aus, die abschnittsweise überlappende Auftreffbereiche (10a) des Streuguts und unterschiedliche Streuebenen (9a, 9b, 9c) aufweisen.
Description
BESCHREIBUNG
Pneumatischer Düngerstreuer
Die Erfindung betrifft einen pneumatischen Düngerstreuer zur Verteilung von granulärem Streugut.
Aus dem Stand der Technik sind pneumatische Düngerstreuer bekannt. Düngerstreuer dienen zur ganzflächigen Verteilung von granulärem (körnigem) Streugut (Dünger, Saatgut und/oder dergl.). Zum Ausbringen des körnigen Streuguts weisen derartige Düngerstreuer ein Verteilgestänge mit daran angeordneten Verteileinrichtungen bzw. Ausbringelementen (z. B. Pralltellern) auf. Das Verteilgestänge umfasst zwei seitliche Ausleger, die jeweils eine Mehrzahl von Verteilleitungen und Ausbringelementen zum Ausbringen des Materials aufweisen. Hierbei wird das Streugut entlang der Verteilleitungen, die zumindest abschnittsweise am Verteilgestänge angeordnet sind, mittels eines Luftvolumenstroms in Richtung der Ausbringelemente gefördert. Die Ausbringelemente weisen zum Ausbringen des Streuguts jeweils einen Prallteller zur Ausbildung eines Streufächers aus Streugut auf. Ein derartiger pneumatischer Düngerstreuer ist beispielsweise in der DE 10 2018 131 073 Al beschrieben.
Die Verteilung des Streuguts soll insbesondere derartig erfolgen, dass beispielsweise eine zumindest abschnittweise mehrfache (z.B. doppelte) Überlappung des Streuguts auf einem Flächenabschnitt der landwirtschaftlichen Fläche vorhanden ist. Bei pneumatischen Düngerstreuern ist es jedoch bislang üblich, die Prallteller jeweils in einer Ebene quer zur Fahrtrichtung derart anzuordnen, dass sich die jeweiligen Streufächer quer zur Fahrtrichtung schneiden. Eine dadurch erzeugte Überlappung des Streuguts auf der zu bearbeitenden landwirtschaftlichen Fläche ist jedoch nicht gleichmäßig.
Es ist somit eine Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Technik für pneumatische Düngerstreuer bereitzustellen, mit der Nachteile herkömmlicher Techniken vermieden werden können. Es ist insbesondere eine Aufgabe der Erfindung, einen pneumatischen Düngerstreuer bereitzustellen, mit dem eine verbesserte, insbesondere gleichmäßigere, Überlappung des Streuguts auf der landwirtschaftlichen Fläche realisiert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch einen pneumatischen Düngerstreuer mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen und der Beschreibung angegeben.
Gemäß einem allgemeinen Gesichtspunkt der Erfindung wird ein pneumatischer Düngerstreuer bereitgestellt, der in an sich bekannter Weise ein Verteilgestänge zum Ausbringen von körnigem Streugut (Material), wie Dünger, Saatgut und/oder dergl., aufweist. Der Düngerstreuer kann somit
nicht nur zur Ausbringung von Dünger auf eine landwirtschaftliche Fläche, sondern auch von anderem körnigem Material genutzt werden. Das Verteilgestänge umfasst zwei seitliche Ausleger, die jeweils eine Mehrzahl von Verteilleitungen (z. B. Schlauchleitungen) und Ausbringelementen zum Ausbringen des Streuguts (Materials) aufweisen. Hierbei ist das Streugut entlang der Verteilleitungen, die zumindest abschnittsweise am Verteilgestänge angeordnet sind, mittels eines Luftvolumenstroms in Richtung der Ausbringelemente förderbar. Das Verteilgestänge erstreckt sich (in Arbeitsstellung) quer zu einer Fahrtrichtung des Düngerstreuers. Die Ausbringelemente weisen zum Ausbringen des Streuguts jeweils ein Prallelement, z. B. einen Prallteller, zur Ausbildung eines Streufächers aus Streugut auf. Die Ausbringelemente können auch durch ein solches Prallelement gebildet sein.
In diesem Dokument werden die Begriffe „benachbarte Prallelemente", „Streufächer", „Streuebene" und „Streurichtung" verwendet, die nachfolgend kurz erläutert werden.
Unter benachbarten Prallelementen werden Prallelemente verstanden, die in Längserstreckungsrichtung des Verteilgestänges nebeneinander /aufeinander folgend angeordnet sind. Das Streubild eines Prallelements kann durch ein Streuprofil sowie durch eine Streurichtung oder eine Streuebene beschrieben werden. Das Streuprofil wird üblicherweise auch als Streufächer bezeichnet, aufgrund der fächerförmigen Aufweitung des Streuprofils ausgehend vom Prallelement bzw. des vom Prallelement abprallendem Streuguts. Entsprechend wird der Begriff „Streufächer" vorliegend verwendet, um das von einem Prallelement, insbesondere einem Prallteller, erzeugte Streuprofil des körnigen Streuguts bei einem Düngerstreuer zu beschreiben. Bei dem Streufächer handelt es sich um einen 3-dimensionalen Streufächer. Die dreidimensionale Ausdehnung des Streufächers setzt sich durch die flächige Ausdehnung des Streufächers und die im Streufächer enthaltene Düngermenge zusammen. Unter der Streuebene eines Streufächers eines Prallelements wird die Ebene oder Kontur der flächigen Ausdehnung des vom Prallelement erzeugten Streufächers verstanden. Unter Streurichtung kann die in der Streuebene liegende gemittelte Streurichtung des Streuguts eines Streufächers verstanden werden.
Im Rahmen der Erfindung wurde festgestellt, dass Streufächer benachbarter Prallelemente, die die gleiche Streuebene aufweisen, dazu führen, dass eine hohe Zahl unerwünschter Kollisionen auftritt, bei denen Körner des Streuguts benachbarter Streufächer vor Auftreffen auf der landwirtschaftlichen Fläche gegeneinanderstoßen (aufgrund entgegengesetzt gerichteter Geschwindigkeitsanteile quer zur Fahrtrichtung), dadurch abgelenkt werden und ihre Sollausbringrichtung- und bahn verändern. Dies führt im Ergebnis zu einer ungleichmäßigen Überlappung des Streuguts auf der landwirtschaftlichen Fläche. Dies kann vorteilhaft erfindungsgemäß vermieden werden, wenn (zumindest zwei) zueinander benachbarte Prallelemente jeweils benachbarte Streufächer ausbilden, die abschnittsweise
überlappende Auftreffbereiche des Streuguts, jedoch unterschiedliche Streuebenen aufweisen. Anders ausgedrückt, erzeugen die mindestens zwei benachbarten Prallelemente somit keine Streufächer, die in einer gemeinsamen Streuebene liegen.
Gemäß einem bevorzugten Aspekt der Erfindung zeichnet sich der Düngerstreuer durch zumindest zwei zueinander benachbarte Prallelemente zur Erzeugung zweier benachbarter Streufächer aus, die abschnittsweise überlappende Auftreffbereiche des Streuguts aufweisen, jedoch unterschiedliche Streuebenen aufweisen.
Dies gilt vorzugsweise für alle benachbarten Prallelemente und alle benachbarten Streufächer. Hierdurch kann eine gleichmäßigere zumindest abschnittsweise Überlappung des Streuguts benachbarter Prallelemente auf einer landwirtschaftlichen Fläche erzielt werden.
Gemäß einem bevorzugten Aspekt der Erfindung sind zumindest zwei zueinander benachbarte Prallelemente ausgebildet und/oder am Verteilgestänge angeordnet, derart, dass diejenigen Teilbereiche ihrer Streufächer, die die abschnittweise überlappenden Auftreffbereiche erzeugen - in Fahrtrichtung des Düngerstreuers gesehen -, hintereinander liegen.
Zur Erzeugung derartiger Streufächer können beispielsweise Prallflächen benachbarter Prallelemente so ausgestaltet sein, dass benachbarte Prallelemente unterschiedliche Streuebenen erzeugen. Alternativ oder zusätzlich kann dies durch die Anordnung der Prallelemente am Verteilgestänge erzielt werden, z. B. durch Festlegung, in welcher Neigung und/oder Drehstellung die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente am Verteilgestänge befestigt werden. Zur Erzeugung abschnittweise überlappender Auftreffbereiche ist der Abstand der zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente - in Längserstreckungsrichtung des Verteilgestänges gesehen, kleiner gleich einem Schwellenwert, der gerade noch zu einer Überlappung der Auftreffbereiche auf der landwirtschaftlichen Fläche führt.
Eine derartige Anordnung benachbarter Prallelemente führt somit dazu, dass die störenden Kollisionen von Streugut aus diesen Teilbereichen verhindert oder zumindest reduziert wird und im Ergebnis eine gleichmäßigere Überlappung von Streugut auf der landwirtschaftlichen Fläche erzielt wird. Eine derartige Ausbildung der Streufächer kann zweckmäßig durch eine entsprechende Ausbildung der Prallelemente und/oder durch eine Anpassung deren Anordnung am Verteilgestänge erzielt werden.
Eine erste Möglichkeit der erfindungsgemäßen Realisierung sieht vor, dass zur Ausbildung unterschiedlicher Streuebenen der Streufächer benachbarter Prallelemente die benachbarten Streuebenen nicht-parallel zueinander sind und/oder unterschiedliche Streurichtungen aufweisen. Hierdurch wird erreicht, dass sich Flugbahnen des körnigen Materials benachbarter Streufächer, das
auf einen gemeinsamen Überlappungsbereich ausgebracht werden sollen, nicht oder möglichst wenig kreuzen, bei gleichzeitig geringem Platzbedarf für die Streufächer in Fahrtrichtung des Düngerstreuers. Nachfolgend werden hierzu Ausführungsbeispiele erläutert. Dies kann dadurch realisiert sein, dass die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente unterschiedlich ausgebildet und/oder am Verteilgestänge unterschiedlich angeordnet sind, derart, dass diejenigen Teilbereiche ihrer Streufächer, die die abschnittweise überlappenden Auftreffbereiche erzeugen - in Fahrtrichtung des Düngerstreuers gesehen - , hintereinander liegen.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente oder zumindest deren Prallflächen in Bezug zur Fahrtrichtung oder in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Fahrtrichtung unterschiedlich geneigt ausgerichtet. Dadurch liegen die Streuebenen benachbarter Prallelemente, - in Fahrtrichtung des Düngerstreuers gesehen - , hintereinander und „stören" sich gegenseitig nicht. Dennoch können hiermit bei entsprechender zweckmäßiger Beabstandung benachbarter Prallelemente im Hinblick auf die maximale Breite der Streufächer überlappende Auftreffbereiche des Verteilguts auf der landwirtschaftlichen Fläche erzeugt werden. Entsprechend können die unterschiedlichen Streuebenen und/oder Streufächer zweier zueinander benachbarter Prallelemente jeweils verschiedene Winkel zu einer Ebene senkrecht zur Fahrtrichtung ausbilden. In einer Ausführungsvariante hiervon können - in Längserstreckungsrichtung des Verteilgestänges gesehen -, nur jedes zweite, oder jedes dritte, oder jedes vierte Prallelement den gleichen Neigungswinkel (Schwenkwinkel) in Bezug zur Fahrtrichtung oder in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Fahrtrichtung aufweisen.
In einer weiteren Ausführungsvariante hiervon können eine Lage und/oder Anordnung benachbarter Endabschnitte von Verteilleitungen zur Zufuhr und Abgabe des Streuguts auf die zumindest zwei benachbarten Prallelemente auf die unterschiedlich geneigte Ausrichtung der Prallelemente oder zumindest deren Prallfläche angepasst sein, derart, dass ein Auftreffwinkel des Streuguts auf die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente (oder deren Prallfläche) im Wesentlichen gleich ist. Beispielsweise können die Endabschnitte in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Fahrtrichtung unterschiedlich geneigt ausgerichtet sein, vorzugsweise korrespondierend zur unterschiedlichen geneigten Ausrichtung der Prallelemente. Entsprechend wird die vorteilhafte Verschiebung und/oder Verschwenkung der Streuebenen benachbarter Prallelemente durch die unterschiedliche relative Neigungsstellung benachbarter Prallelemente (oder zumindest deren Prallfläche) festgelegt, was eine vereinfachte Einstell barkeit ermöglicht.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel sind die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente ausgeführt, benachbarte Streufächer mit unterschiedlicher Streurichtung zu erzeugen.
In einer weiteren Ausführungsform kann einer der zwei benachbarten Streufächer schräg nach unten in Fahrtrichtung und der andere schräg nach unten entgegen der Fahrtrichtung gerichtet sein. Hierdurch kann einerseits ein vorteilhafter Versatz und/oder unterschiedliche Verschwenkung benachbarter Streufächer zur Gestängeachse des Verteilgestänges erzielt werden, um ein gleichmäßiges Aufbringen von Streugut in Überlappungsbereichen auf der landwirtschaftlichen Fläche zu erzielen.
Alternativ oder zusätzlich ist es möglich, dass die unterschiedliche Streurichtung durch eine unterschiedliche Zuführung und Abgabe des Streuguts auf die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente erzeugt wird, z. B. in dem benachbarte Zuführleitungen sich in ihrer Anordnung relativ zu ihrem zugeordneten Prallelement unterscheiden zur Erzeugung unterschiedlicher Auftreff- und Abprallwinkel des Streuguts in Bezug auf das Prallelement.
Die vorstehenden Ausführungsbeispiele haben gemein, dass die Streuebenen der zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente nicht-parallel zueinander sind und/oder unterschiedliche Streurichtungen aufweisen. Dies kann beispielsweise durch entsprechende unterschiedliche Anordnung und/oder unterschiedliche Ausführung der Prallelemente benachbarter Prallelemente realisiert sein.
Eine weitere Möglichkeit der erfindungsgemäßen Realisierung sieht zur Ausbildung unterschiedlicher Streuebenen der Streufächer benachbarter Prallelemente vor, dass die Streuebenen zumindest zweier benachbarter Prallelemente parallelversetzt zueinander sind und/oder Streuebenen ausbilden, die parallel zueinander und schräg zur Fahrtrichtung des Düngerstreuers und zur Längserstreckungsrichtung des Verteilgestänges sind, so dass die Streuebenen sich nicht schneiden.
Die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente sind vorzugsweise so ausgeführt und/oder am Verteilgestänge angeordnet, dass sie Streufächer erzeugen, deren seitliche Randbereiche auf unterschiedlichen Seiten - in Fahrtrichtung V gesehen - in Bezug auf das Verteilgestänge liegen. Diese Ausführungsform bietet den Vorzug, dass z. B. alle Prallelemente gleich ausgeführt sein können und/oder gleich am Verteilgestänge ausgerichtet oder angeordnet sein können, solange die erzeugten Streuebenen parallelversetzt zueinander sind.
Entsprechend können in einer Ausführungsform die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente, vorzugsweise aller Prallelemente, zueinander fluchtend entlang der Längserstreckungsrichtung des Verteilgestänges und jeweils schräg zur Längserstreckungsrichtung und vorzugsweise parallel zueinander ausgerichtet sein.
Beispielsweise kann eine Prallfläche, insbesondere eine Hauptprallfläche, der zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente einen Verschränkungswinkel (Winkel * null) zur Längserstreckungsrichtung und/oder zur Gestängeachse des Verteilgestänges aufweisen, d.h. die Streuebenen und Streufächer der Prallelemente sind ebenfalls um einen Winkel zur Gestängeachse gedreht.
In einer weiteren Ausführungsform können die die Prallelemente in ihrer Ausrichtung einstellbar am Verteilgestänge gehaltert sein. Dies bietet den Vorzug, dass die Ausrichtung an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassbar ist. Beispielsweise kann die Ausrichtung der Prallelemente in Abhängigkeit von Eigenschaften des Verteilguts, z. B. des Tausendkorngewichts, oder in Abhängigkeit der Windverhältnisse eingestellt werden.
Beispielsweise kann die Ausrichtung manuell einstellbar sein, z. B. durch einen Benutzer, der eine Verschwenkstellung der Prallelemente manuell mittels eines Verschwenkgelenks anpassen kann. Alternativ oder zusätzlich kann die Ausrichtung der Prallelemente automatisch und/oder motorisch mittels eines Aktuators, z. B. eines Hydraulikzlinders, einstellbar sein. Hierbei können den Prallelementen beispielsweise einzeln oder gruppenweise mindestens ein Aktuator als Stellelement zugeordnet sein, der mittels einer Steuerung fernbetätigbar ist.
In einer weiteren Ausführungsform kann das Verteilgestänge zur Einstellung seiner Höhenlage gegenüber einer zu bearbeitenden landwirtschaftlichen Fläche, insbesondere einem Pflanzenbestand, höhenverstellbar an einem Trägerfahrzeug gehaltert sein, beispielsweise mittels eines höhenverstellbaren Hubrahmens, der z. B. durch ein Parallelogrammgestänge höhenverstellbar ist.
In einer Ausführungsvariante hiervon kann eine Steuerungseinrichtung vorgesehen sein, die ausgebildet ist, zur Veränderung der Ausrichtung der Prallelemente die Aktuatoren anzusteuern, wobei die Steuerungseinrichtung ausgebildet ist, die Ausrichtung der Prallelemente in Abhängigkeit einer Höhenlage des Verteilgestänges zu verändern. Dadurch kann vorteilhaft die Größe der Überlappungsbereiche des Verteilguts auf der landwirtschaftlichen Fläche angepasst werden, die von der Höhenlage abhängt und durch die Ausrichtung der Prallelemente ebenfalls beinflussbar ist.
In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass mindestens eines der Prallelemente als Grenzteller ausgeführt ist, insbesondere als ein Grenzteller zur Verhinderung der Verteilung des Streuguts in eine Fahrgasse und/oder über eine Feldgrenze hinaus. Der Grenzteller kann als ein Prallteller ausgeführt sein, der an einer Seite eine seitliche Begrenzungseinrichtung aufweist, z. B. in Form eines Leitbleches. Die Begrenzungseinrichtung ist ausgebildet, eine seitliche Ausdehnung des vom Prallteller erzeugten Streufächers zu begrenzen, z. B. in dem das vom Prallteller abprallende
Verteilgut gegen das Leitblech fliegt, und anschließend nach vorne, nach innen und/oder nach unten abgelenkt wird. Die Begrenzungseinrichtung kann als Leitblech mit im Wesentlichen U-förmigen Profil ausgeführt sein, dessen U-Steg sich in dem an den Prallteller montierten Zustand etwa senkrecht zur Ebene des Pralltellers erstreckt. An den U-Steg der Begrenzungseinrichtung schließt sich jeweils unter einem etwa rechten Winkel einerseits an der oberen Seite ein langer U-Schenkel, andererseits an der unteren Seite ein kurzer U-Schenkel an, wobei die U-Schenkel im montierten Zustand in zur Ebene des Pralltellers etwa parallelen Ebenen angeordnet sind. Auf diese Weise wird zuverlässig verhindert, dass die von der Begrenzungseinrichtung abprallenden Verteilgutpartikel bis in die Teilbreiten benachbarter Verteilorgane hinein reflektiert werden.
Der Grenzteller kann am Verteilgestänge in Bereichen des Verteilgestänges angeordnet sein, welche - in Fahrtrichtung der Verteilmaschine gesehen - seitlich angrenzend zu einer für die Laufräder des Düngerstreuer vorgesehenen Fahrspur angeordnet sind. Diese Anordnung ermöglicht eine Verteilung des Streugutes in einer Fahrgasse zu verhindern, zur Der Grenzteller kann an einem äußeren Endbereich des Verteilgestänges angeordnet sein. Diese Anordnung ermöglicht eine Verteilung des Streugutes über Feldgrenzen hinaus zu verhindern.
In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass am Verteilgestänge eine Mehrzahl an Verteilleitungen mit unterschiedlichen Längen und/oder unterschiedlichen Querschnitten angeordnet sind und/oder diese vorzugsweise mit unterschiedlichen Luftvolumenströmen beaufschlagbar sind, wobei die Förderzeit in Abhängigkeit der Querschnitte, der Längen und der Luftvolumenströme variiert. Eine mögliche Ausführungsform hiervon kann ausgeführt sein, wie es in der Offenlegungsschrift DE 10 2018 131 073 Al beschrieben ist.
In einer weiteren Ausführungsform kann das Verteilgestänge einen Träger und ein Mittelteil aufweisen, an dem die zwei seitlichen Ausleger schwenkbar angebracht sind. Das Verteilgestänge kann eine hohe Arbeitsbreite aufweisen, die wesentlich größer als eine Breite eines Trägerfahrzeugs des Düngerstreuers ist, an dem das Verteilgestänge gehaltert ist. Die Arbeitsbreite kann z. B. ein Vielfaches der Breite des Trägerfahrzeugs sein. Die Arbeitsbreite des Verteilergestänges, d. h. die Breite in Arbeitsposition oder im vollständig ausgeklappten Zustand, kann mindestens 15 Meter sein, vorzugsweise mindesten 20 Meter sein. Die Ausleger können ein- und ausklappbar ausgeführt sein, so dass diese für Transportfahrten gefaltet und eingeklappt werden können.
Die zuvor beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen und Merkmale der Erfindung sind beliebig miteinander kombinierbar. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im Folgenden unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Perspektivansicht eines pneumatischen Düngerstreuers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Figur 2 eine schematische Perspektivansicht eines Auslegers eines pneumatischen Düngerstreuers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Figur 3 eine schematische Vorderteilansicht eines Auslegers mit illustrierten Streufächern gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 4A eine stark schematische perspektivische Teilansicht eines Auslegers mit illustrierten Streufächern gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 4B eine Vorderansicht der Teilansicht aus Figur 4A;
Figur 4C eine Draufsicht der Teilansicht aus Figur 4A;
Figur 5 eine Seitenansicht im Schnitt eines Auslegers gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 6 eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts C der Figur 5;
Figur 7A eine stark schematische perspektivische Ansicht eines Auslegers mit illustrierten Streufächern gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 7B eine Vorderansicht der Ansicht aus Figur 7A; und
Figur 7C eine Draufansicht der Ansicht aus Figur 7A.
Gleiche oder funktional äquivalente Elemente sind in den Figuren zum Teil mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und zum Teil nicht gesondert beschrieben. Ferner sind zur besseren Übersichtlichkeit nicht immer alle gleichen Bauteile mit Bezugszeichen versehen, so dass zum Teil nur ein Teil der Ausbringelemente 5 bzw. der Prallteller 6 und nur ein Teil der Verteilleitungen 4 mit Bezugszeichen gekennzeichnet ist.
Figur 1 zeigt eine schematische Perspektivansicht eines pneumatischen Düngerstreuers 1 zum Ausbringen von körnigem landwirtschaftlichem Streugut gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Die Fahrtrichtung ist mit dem Pfeil V gekennzeichnet. Beim Düngerstreuer 1 handelt es sich insbesondere um einen Düngerstreuer, mittels welchem körnige bzw. granuläre landwirtschaftliche Streugüter bzw. Verteilgüter, wie bspw. Dünger oder Mikrogranulate, aber auch Saatgüter
ausgebracht werden können. Beispielhaft ist der Düngerstreuer 1 als gezogener Düngerstreuer ausgeführt, d. h. als ein mittels eines Zugfahrzeugs koppelbarer bzw. gezogener landwirtschaftlicher Düngerstreuer 1 ausgebildet. Am vorderen Ende weist der Düngerstreuer hierzu eine Verbindungseinrichtung, z. B. einer Zugöse, auf. Der Düngerstreuer 10 könnte aber auch ein selbstfahrender und/oder ein an einem Zugfahrzeug anbaubarer bzw. angebauter Düngerstreuer 1 sein.
Der Düngerstreuer weist ein an einem Trägerfahrzeug 13 mittelbar oder unmittelbar gehaltertes Verteilgestänge 2 zum Ausbringen von körnigem Streugut auf.
Das Trägerfahrzeug umfasst eine Rahmenkonstruktion, ein vier Laufräder umfassendes Fahrwerk, sowie einen Vorratsbehälter 17 zum Mitführen und/oder Bereitstellen des Streuguts. Dabei kann der Vorratsbehälter 17 in Abhängigkeit der Anzahl an verschiedenen Streugüter eine oder mehrere Kammern aufweisen.
Das Verteilgestänge 2 umfasst zwei seitliche Ausleger 3, die an ihrem inneren Ende schwenkbar an einem Mittelteil 16 befestigt sind und ein äußeres freies Ende aufweisen. Das Verteilgestänge 2 kann hierbei bspw. Arbeitsbreiten von mehr als 20 Metern aufweisen. Das Verteilgestänge 2 bzw. die Ausleger 3 können zumindest abschnittsweise durch eine fachwerkartige Gestängestruktur bzw. durch eine Fachwerkkonstruktion gebildet sein. Darüber hinaus weist die Gestängestruktur bzw. die Fachwerkkonstruktion eine größere Höhe als Tiefe auf.
An den Auslegern 3 sind jeweils eine Mehrzahl von Verteilleitungen 4 und Ausbringelementen 5 zum Ausbringen des Streuguts angebracht. Dies ist besser in Figur 2 erkennbar, die eine schematische Perspektivansicht eines Auslegers 3 zeigt.
Hierbei wird das Streugut im Streubetrieb entlang der Verteilleitungen 4, die zumindest abschnittsweise am Verteilgestänge 2 angeordnet sind, mittels eines Luftvolumenstroms in Richtung der Ausbringelemente 5 gefördert. Die Ausbringelemente 5 weisen zum Ausbringen des Streuguts jeweils ein Prallelement 6 in Form eines Pralltellers auf. Das von den Pralltellern 6 abprallende Streugut bildet hierbei im Streubetrieb einen sog. Streufächer aus Streugut aus. Die Längserstreckungsrichtung bzw. die Gestängeachse des Verteilgestänges 2 ist hier mit dem Pfeil L gekennzeichnet.
Figur 3 zeigt eine schematische Vorderteilansicht eines Auslegers 3 mit illustrierten Streufächern 7 gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
Das von den Pralltellern 6 abprallende Streugut bilden für jeden Prallteller jeweils einen zugeordneten Streufächer 7a, 7b aus. Die Schnittfläche eines Streufächers 7a, 7b mit der Bodenfläche bildet den Auftreffbereich 10 des granulären Streuguts. Wie in Figur 3 ersichtlich ist, schneiden sich Streufächer 7a, 7b von benachbarten Prallelementen 6 in Teilbereichen 8. Aufgrund der Überschneidung der Streufächer 7a, 7b bilden sich hierdurch überlappende Auftreffbereiche 10a auf der landwirtschaftlichen Fläche aus. Ein überlappender Auftreffbereich 10a zeichnet sich dadurch aus, dass auf diesen Bereich Streugut sowohl des Streufächers 7a als auch des Streufächers 7b trifft.
Vorliegend erzeugen zueinander benachbarte Prallteller 6 des Düngerstreuers zueinander benachbarte Streufächer 7a, 7b, die einerseits abschnittsweise überlappende Auftreffbereiche 10a des Streuguts aufweisen, jedoch unterschiedliche Streuebenen 9 aufweisen. Hierbei sind zueinander benachbarte Prallteller 6 unterschiedlich ausgebildet und/oder unterschiedlich am Verteilgestänge 2 angeordnet, derart, dass diejenigen Teilbereiche 8 ihrer Streufächer 7, die die abschnittweise überlappenden Auftreffbereiche 10a erzeugen - in Fahrtrichtung des Düngerstreuers gesehen - , hintereinander liegen.
Dies ist in Figur 4A gut erkennbar, die eine stark schematische perspektivische Teilansicht eines Auslegers 2 mit illustrierten Streufächern 7a, 7b gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Es wird ferner verwiesen auf die Figuren 4B bzw. 4C, die eine Vorderansicht bzw. eine Draufsicht der Teilansicht aus Figur 4A zeigen.
Wie in den Figuren 4A bis 4C erkennbar ist, liegen die Streufächer nur jedes zweiten Pralltellers in einer gemeinsamen Streuebene. Alle Streufächer 7a liegen in einer gemeinsamen Streuebene (die z. B. durch drei Punkte eines Streufächers 7a aufgespannt ist), deren Schnittlinie mit der Bodenfläche in Figur 4C durch die gepunktete Linie 9a dargestellt ist. Alle Streufächer 7b liegen in einer gemeinsamen, jedoch anderen Streuebene, deren Schnittlinie mit der Bodenfläche in Figur 4C durch die gepunktete Linie 9b dargestellt ist. Somit schneiden sich die Streufächer 7a, 7b und Streuebenen 9a, 9b benachbarter Prallteller 6 nicht und diejenigen Teilbereiche 8 ihrer Streufächer 7a, 7b, die die abschnittweise überlappenden Auftreffbereiche 10a erzeugen, liegen - in Fahrtrichtung des Düngerstreuers gesehen - , hintereinander, was gut in den Figuren 4A und 4C erkennbar ist. Entsprechend erzeugen in dieser ersten Ausführungsform zueinander benachbarte Prallteller 6 entsprechend Streufächer 7a, 7b mit unterschiedlicher Streurichtung 12a, 12b. Die unterschiedlichen Streurichtungen 12a, 12b sind in Figur 4A illustriert. Einer der zwei benachbarten Streufächer, hier der Streufächer 7a ist schräg nach unten in Fahrtrichtung gerichtet, während der andere Streufächer 7b schräg nach unten entgegen der
Fahrtrichtung V gerichtet ist. Dadurch kann eine gleichmäßige Ausbringung des Verteilguts in den Überlappungsbereichen 10a realisiert werden.
Die Figuren 5 und 6 illustrieren eine mögliche konstruktive Ausführung, um die unterschiedlichen Streufächer 7a, 7b bzw. Streuebenen 9a, 9b benachbarter Prallteller 6 gemäß der ersten Ausführungsform zu erzeugen.
Figur 5 zeigt eine Seitenansicht im Schnitt eines Auslegers gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung; Figur 6 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts C der Figur 5. Aufgrund der Schnittansicht ist die Anordnung der Verteilleitungen 4 in zwei Ebenen gut erkennbar.
Um die in Bezug zu einer Ebene, die senkrecht zur Fahrtrichtung V ist, unterschiedlich geneigten Streufächer zu erzeugen, sind die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallteller 6 in Bezug zur Fahrtrichtung V oder in Bezug auf eine solche Ebene senkrecht zur Fahrtrichtung (gekennzeichnet durch die gestrichelten Linien in Figur 6) unterschiedlich geneigt ausgerichtet. Die unterschiedlichen Neigungswinkel sind in Figur 6 mit al und a2 bezeichnet, wobei die Werte von al und a2 hier unterschiedliche Vorzeichen aufweisen, da a2 eine Verschwenkung in Fahrtrichtung V und al eine Verschwenkung entgegen der Fahrtrichtung V angibt. Gleichzeitig ist eine Lage und Anordnung benachbarter Endabschnitte 4a von Verteilleitungen 4 zur Zufuhr und Abgabe des Streuguts auf die zumindest zwei benachbarten Prallteller 6 auf die unterschiedlich geneigte Ausrichtung der Prallteller 6 angepasst, derart, dass ein Auftreffwinkel des Streuguts auf die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente 6 im Wesentlichen gleich ist.
Wie in Figur 6 erkennbar ist, sind hierzu die Endabschnitte in Bezug 4a auf eine Ebene senkrecht zur Fahrtrichtung unterschiedlich geneigt ausgerichtet sein, korrespondierend zur unterschiedlichen geneigten Ausrichtung der Prallelemente 6. Entsprechend werden durch die unterschiedliche Neigung oder Schwenkstellung zueinander benachbarter Prallteller 6 benachbarte Streufächer 7a, 7b erzeugt, die in Bezug zur Fahrtrichtung oder in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Fahrtrichtung unterschiedlich geneigt ausgerichtet sind. Lediglich beispielhaft ist vorliegend einer der zwei benachbarten Streufächer 7a schräg nach unten in Fahrtrichtung und der andere 7b schräg nach unten und geringfügig entgegen der Fahrtrichtung V gerichtet.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform wird ein anderer Ansatz gewählt, damit zueinander benachbarte Prallelemente Streufächer erzeugen, die einerseits abschnittsweise überlappende Auftreffbereiche des Streuguts erzeugen, und ferner unterschiedliche Streuebenen aufweisen.
Hierbei werden die Prallteller so am Verteilgestänge angeordnet, dass die erzeugten Streufächer und Streuebenen parallelversetzt zueinander sind. Es werden Streuebenen ausgebildet, die parallel zueinander und schräg zur Fahrtrichtung des Düngerstreuers und zur Längserstreckungsrichtung des Verteilgestänges sind. Dadurch schneiden sich die Streuebenen nicht. Diese Ausführungsform bietet den Vorzug, dass z. B. alle Prallelemente gleich ausgeführt sein können und/oder gleich am Verteilgestänge ausgerichtet oder angeordnet sein können, solange die erzeugten Streuebenen parallelversetzt zueinander sind.
Figur 7A zeigt hierzu eine stark schematische perspektivische Ansicht eines Auslegers 3 mit illustrierten Streufächern 7c gemäß dieser zweiten Ausführungsform der Erfindung. Figur 7B zeigt eine Vorderansicht der Ansicht aus Figur 7A. Figur 7C zeigt eine Draufansicht der Ansicht aus Figur 7A.
Um die Streufächer 7c bzw. Streuebenen 9c zu erzeugen, die parallel zueinander und schräg zur Fahrtrichtung V des Düngerstreuers 1 und zur Längserstreckungsrichtung L des Verteilgestänges 2 sind, sind die die Prallelemente 6 zueinander fluchtend entlang der Längserstreckungsrichtung L des Verteilgestänges 2 angeordnet und dabei jeweils schräg zur Längserstreckungsrichtung L und parallel zueinander ausgerichtet. Die zueinander parallelversetzen Streuebenen 9c sind in Figur 7C durch ihre Schnittlinie mit der Bodenfläche illustriert. Die Streufächer 7c zeichnen sich somit dadurch aus, dass ihre seitlichen Randbereiche auf unterschiedlichen Seiten - in Fahrtrichtung V gesehen - in Bezug auf das Verteilgestänge 2 bzw. den Ausleger 3 liegen.
Entsprechend können auch in dieser zweiten Ausführungsform die Prallelemente so am Verteilgestänge 2 bzw. am Ausleger 3 angeordnet sein, dass diejenigen Teilbereiche ihrer Streufächer 7, die die abschnittweise überlappenden Auftreffbereiche 10a erzeugen - in Fahrtrichtung des Düngerstreuers gesehen - , hintereinander liegen, was in Figur 7C gut erkennbar ist.
Hierbei weist eine Prallfläche, insbesondere eine Hauptprallfläche, der Prallelemente 6 einen Verschränkungswinkel a3 (Winkel * null) zur Längserstreckungsrichtung L und/oder zur Gestängeachse des Verteilgestänges 2 auf. Entsprechend sind die Streuebenen 9c der Prallelemente 6 ebenfalls um einen Winkel zur Gestängeachse gedreht. Prallteller 6 können eine mittige Hauptprallfläche aufweisen und seitliche hierzu abgeknickte Nebenprallflächen aufweisen
Nachfolgend werden noch weitere Aspekte möglicher Ausführungsbeispiele schrieben.
Die Ausrichtung der Prallteller kann entweder manuell einstellbar sein oder automatisch oder motorisch mittels eines Aktuators, z. B. eines Hydraulikzlinders, einstellbar sein. Das Verteilgestänge 2
kann zur Einstellung seiner Höhenlage gegenüber einer zu bearbeitenden landwirtschaftlichen Fläche, insbesondere einem Pflanzenbestand, höhenverstellbar am Trägerfahrzeug 13 gehaltert sein. Optional kann ferner eine Steuerungseinrichtung 14 vorgesehen sein (in Figur 1 lediglich schematisch skizziert), die ausgebildet ist, zur Veränderung der Ausrichtung der Prallteller diesen Aktuatoren zur Ausrichtung der Prallteller 6 anzusteuern, wobei die Steuerungsrichtung 14 ausgebildet ist, die Ausrichtung der Prallelemente 6 in Abhängigkeit einer Höhenlage des Verteilgestänges 2 zu verändern. Die Steuerungseinrichtung kann hierzu eingangsseitig in Signalverbindung mit einem Sensor stehen, der eine Höhenlage des Verteilgestänges 2 erfasst. Ein derartiges Steuern kann auch ein Regeln umfassen.
Weitere an sich bekannte Aspekte und Merkmale des Düngerstreuers werden nachfolgend kurz beschrieben.
Das Verteilgestänge 2 ist, wie vorstehend bereits erwähnt, optional höhenverstellbar am Trägerfahrzeug, z. B. an einem Träger 15, gehaltert, um somit eine Höhenlage des Verteilgestänges 2 zu einer Bodenoberfläche oder einem Pflanzenbestand steuern und/oder regeln zu können. Die Höhenverstellung kann mittels eines zwischen der Rahmenkonstruktion des Trägerfahrzeugs 13 und dem Träger 15 angeordneten Parallelogramms und zumindest einem dem Parallelogramm zugeordnetem Stellglied erfolgen, wobei das Stellglied ein hydraulisch oder pneumatisch betriebener Linearantrieb, insbesondere ein Zylinder, ist.
Zur Einhaltung einer maximal zulässigen Transportbreite können die seitlichen Ausleger 3 um aufrechte und/oder um horizontale Achsen schwenkbar am Mittelteilangebracht sein. Auch können die Ausleger 3 aus zwei oder mehr Segmenten zusammengesetzt sein, welche Segmente wiederum um aufrechte und/oder horizontale Achsen zueinander verschwenkbar sein können.
Am Verteilgestänge 2 ist ferner eine Verteileinheit 18 vorgesehen, mittels welcher das Streugut in einer gewünschten Menge in die am Verteilgestänge 2 angebrachten Verteilleitungen 4 dosiert werden kann. Die Verteilleitungen 4 erstrecken sich jeweils von der Verteileinheit 4 aus in unterschiedlichen Längen entlang dem Verteilgestänge. Hierbei verläuft eine erste Gruppe von Verteilleitungen 4 in einer ersten Ebene und eine zweite Gruppe von Verteilungen 4 in einer zur ersten Ebene in Fahrtrichtung parallel versetzten, zweiten Ebene, was in der Schnittansicht der Figur 5 gut erkennbar ist. Um den Luftvolumenstrom zur Förderung des Streuguts entlang der Verteilleitungen 4 zu erzeugen, sind die Verteilleitungen 4 mittels wenigstens einer Strömungserzeugungseinrichtung (nicht dargestellt) verbunden, die ein oder mehrere Gebläse aufweist. Weitere an sich bekannte Komponenten eines Fördersystems für das granuläre Streugut, wie Dosiereinheiten, Förderschnecken, Förderbänder etc.
können in an sich bekannter Weise ausgebildet sein, beispielsweise wie in DE 10 2018 131 073 Al beschrieben, und daher vorliegend nicht näher beschrieben.
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr ist eine Vielzahl von Varianten und Abwandlungen möglich, die ebenfalls von dem Erfindungsgedanken Gebrauch machen und deshalb in den Schutzbereich fallen. Insbesondere beansprucht die Erfindung auch Schutz für den Gegenstand und die Merkmale der Unteransprüche unabhängig von den in Bezug genommenen Ansprüchen.
Bezugszeichenliste
1 Pneumatischer Düngerstreuer
2 Verteilgestänge
3 Ausleger
4 Verteilleitung
4a Endabschnitt Verteilleitung
5 Ausbringelement
6 Prallelement, z. B. Prallteller
7a, 7b, 7c Streufächer
8 Teilbereich Streufächer
9a, 9b, 9c Streuebene
10 Auftreffbereich
10a Überlappungsbereich
12a, 12b Streurichtung
13 Trägerfahrzeug
14 Steuerungseinrichtung
15 Träger
16 Mittelteil
17 Vorratsbehälter
18 Verteileinheit al, a2 Neigungswinkel a3 Verschränkungswinkel
V Fahrtrichtung
L Längserstreckungsrichtung Verteilgestänge
Claims
1. Pneumatischer Düngerstreuer (1), aufweisend ein Verteilgestänge (2) zum Ausbringen von körnigem Streugut, umfassend zwei seitliche Ausleger (3), die jeweils eine Mehrzahl von Verteilleitungen (4) und Ausbringelementen (5) zum Ausbringen des Streuguts aufweisen, wobei das Streugut entlang der Verteilleitungen (4), die zumindest abschnittsweise am Verteilgestänge (2) angeordnet sind, mittels eines Luftvolumenstroms in Richtung der Ausbringelemente (5) förderbar ist, wobei die Ausbringelemente (5) zum Ausbringen des Streuguts jeweils ein Prallelement (6) zur Ausbildung eines Streufächers (7) aus Streugut aufweisen, gekennzeichnet durch zumindest zwei zueinander benachbarte Prallelemente (6) zur Erzeugung zweier benachbarter Streufächer (7a, 7b; 7c), die abschnittsweise überlappende Auftreffbereiche (10a) des Streuguts und unterschiedliche Streuebenen (9a, 9b; 9c) aufweisen.
2. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach Anspruch 1, wobei die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente (6) ausgebildet und/oder am Verteilgestänge (2) angeordnet sind, derart, dass diejenigen Teilbereiche (8) ihrer Streufächer (7a, 7b; 7c), die die abschnittweise überlappenden Auftreffbereiche (10a) erzeugen - in Fahrtrichtung des Düngerstreuers gesehen - , hintereinander liegen.
3. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente (6) in Bezug zur Fahrtrichtung oder in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Fahrtrichtung unterschiedlich geneigt ausgerichtet sind.
4. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach Anspruch 3, wobei eine Lage und/oder Anordnung benachbarter Endabschnitte (4a) von Verteilleitungen (4) zur Zufuhr und Abgabe des Streuguts auf die zumindest zwei benachbarten Prallelemente (6) auf die unterschiedlich geneigte Ausrichtung der Prallelemente (6) angepasst ist, derart, dass ein Auftreffwinkel des Streuguts auf die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente (6) im Wesentlichen gleich ist.
5. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente (6) ausgeführt sind, benachbarte Streufächer (7a, 7b) mit unterschiedlicher Streurichtung (12a, 12b) zu erzeugen.
6. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei einer der zwei benachbarten Streufächer (7a) schräg nach unten in Fahrtrichtung und der andere (7b) schräg nach unten entgegen der Fahrtrichtung (V) gerichtet ist.
7. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach Anspruch 1, wobei die zwei benachbarten Streufächer (7c) parallelversetzt zueinander sind und/oder Streuebenen (9c) ausbilden, die parallel zueinander und schräg zur Fahrtrichtung (V) des Düngerstreuers (1) und zur Längserstreckungsrichtung (L) des Verteilgestänges (2) sind.
8. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach Anspruch 1 oder 7, wobei die zumindest zwei zueinander benachbarten Prallelemente (6), vorzugsweise aller Prallelemente (6), zueinander fluchtend entlang der Längserstreckungsrichtung (L) des Verteilgestänges (2) und jeweils schräg zur Längserstreckungsrichtung und vorzugsweise parallel zueinander ausgerichtet sind.
9. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Prallelemente (6) in ihrer Ausrichtung einstellbar am Verteilgestänge (2) gehaltert sind.
10. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach Anspruch 9, wobei die Ausrichtung manuell einstellbar ist.
11. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach Anspruch 9, wobei die Ausrichtung der Prallelemente (6) motorisch mittels eines Aktuators, z. B. eines Hydraulikzlinders, einstellbar ist.
12. Pneumatischer Düngerstreuer (1), wobei das Verteilgestänge (2) zur Einstellung seiner Höhenlage gegenüber einer zu bearbeitenden landwirtschaftlichen Fläche, insbesondere einem Pflanzenbestand, höhenverstellbar an einem Trägerfahrzeug (13) gehaltert ist.
13. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach den Ansprüchen 11 und 12, ferner umfassend eine
Steuerungseinrichtung (14), die ausgebildet ist, zur Veränderung der Ausrichtung der Prallelemente (6) die Aktuatoren anzusteuern, wobei die Steuerungsrichtung (14) ausgebildet ist, die Ausrichtung der Prallelemente (6) in Abhängigkeit einer Höhenlage des Verteilgestänges (2) zu verändern.
18
14. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei am Verteilgestänge (2) eine Mehrzahl an Verteilleitungen (4) mit unterschiedlichen Längen und/oder unterschiedlichen Querschnitten angeordnet sind und/oder diese vorzugsweise mit unterschiedlichen Luftvolumenströmen beaufschlagbar sind, wobei die Förderzeit in Abhängigkeit der Querschnitte, der Längen und der Luftvolumenströme variiert.
15. Pneumatischer Düngerstreuer (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei mindestens eines der Prallelemente als Grenzteller ausgeführt ist, insbesondere als ein Grenzteller zur Verhinderung der Verteilung des Streuguts in eine Fahrgasse und/oder über eine Feldgrenze hinaus, wobei der Grenzteller vorzugsweise als ein Prallteller ausgeführt ist, der an einer Seite eine seitliche Begrenzungseinrichtung aufweist, z. B. in Form eines Leitbleches, die ausgebildet ist, eine seitliche Ausdehnung des vom Prallteller erzeugten Streufächers zu begrenzen.
16. Pneumatischer Düngerstreuer nach Anspruch 15, wobei der mindestens eine Grenzteller an einem äußeren Endbereich des Verteilgestänges angeordnet ist oder in einem Bereich des Verteilgestänges angeordnet ist, welcher - in Fahrtrichtung der Verteilmaschine gesehen- seitlich angrenzend zu einer für die Laufräder des Düngerstreuer vorgesehenen Fahrspur angeordnet ist.
17. Pneumatischer Düngerstreuer (1), wobei das Verteilgestänge (2) einen Träger (15) und ein Mittelteil (16) aufweist, an dem die zwei seitlichen Ausleger schwenkbar angebracht sind.
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