Verfahren zur Herstellung eines Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffes
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Holz-Kunststoff-Verbund- Werkstoffes, wobei dem Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoff während des Verfahrensablaufes eine vorbestimmte Farbe sowie vorbestimmte Materialeigenschaften verliehen werden können.
Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe sollen für ihre Verwendung als Zwischen- oder Fertigprodukte im Bereich des Bauwesens, der Möbelherstellung oder auch der Fahrzeugindustrie bestimmte Färbungen aufweisen und/oder Materialeigenschaften, wie Fäulnishemmung, Schädlingsresistenz, Entflamm- oder Brennhemmung, UV-Beständigkeit und Wasserabweisung, besitzen. Außerdem wird oftmals die Haptik und/oder Optik eines Holzwerkstoffes gewünscht.
Die derzeit übliche Herstellung von Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffen erfolgt durch die Anwendung der Extrusionstechnologie. Dabei werden für die Extrusion der Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe die Holzspäne, die Kunststoffe sowie färbende und/oder die Materialeigenschaften verändernde Zusatzstoffe dem Extruder zuge- führt und der Extrusion unterworfen. Eine derartige Lösung ist zum Beispiel in der DE 10028981 A1 beschrieben. Hierbei erfolgt die Trocknung der Holzbestandteile, dieΛ/ermischung mit den weiteren notwendigen Beimischungen, wie Kleber und Härter, sowie das Ausformen der gewünschten Produkte ausschließlich in Teilen der Extrudiertechnik.
Nach der Extrusion durch das Presswerkzeug besteht die Oberfläche des extrudier- ten Produktes prozessbedingt mehrheitlich aus Kunststoff - weist also die Optik und Haptik eines nahezu reinen Kunststoffproduktes auf.
Um die oftmals gewünschte Optik und Haptik eines Holzwerkstoffes zu erhalten, wird in nachfolgenden Bearbeitungsschritten die Oberfläche der extrudierten Produkte aufgeraut oder leicht abgetragen, bis eine mehr holzhaltigere Schicht sieht- und fühlbar wird. Innerhalb dieser Bearbeitungsschritte werden die Holzspäne in einer Weise bearbeitet, die auch ihre inneren Bereiche erfasst und Schnittflächen der Holzspäne zur Oberfläche werden lässt. Aus diesem Grunde müssen färbende und/oder Materialeigenschaften verändernde Zusatzstoffe, wie Entflammungshemmer, Fäulnis- und Quellschutz, Schädlingsabwehrmittel und Färbemittel, möglichst tief in die Holzspäne eingebracht werden, um bei einer teilenden Bearbeitung des
Spanes auch in neu entstehenden Oberflächen enthalten zu sein und wirken zu können. Optimal wäre hierzu eine vollständige Durchdringung der Späne mit den vorbenannten Substanzen.
Wegen unterschiedlicher Dichten und anderer Eigenschaften der Zusatzstoffe werden an die Konstruktion und Funktion der Extruder enorme Anforderungen gestellt. Die Einlauf- und Mischzonen müssen speziell gestaltet und dimensioniert sein, um in der Druckzone die optimale Durchmischung von Spänen und Zusatzstoffen zu erreichen, die ein tiefes und gleichmäßiges Eindringen der Zusatzstoffe in die Späne gewährleistet. Dabei ist die maximale Eindringtiefe der Zusatzstoffe in die Kapillaren der Späne durch den maximal zu erreichenden Extruderdruck begrenzt. Oftmals ist jedoch trotz allen Aufwandes die angestrebte Durchdringung der Späne mit den Zusatzstoffen immer noch unbefriedigend.
Zusätzlich ergeben sich folgende Nachteile der üblichen Extrusionsherstellung von Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen:
Die beschränkte Eindringtiefe der Schutzmittel in die Späne führt dazu, dass ein Schutz durch den Abtrag von Teilen der direkten Oberfläche des Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffes u.U. nicht mehr gegeben sein kann.
Die Schutzmittel befinden sich auch in der Kunststoffmatrix, die diesen Schutz nicht benötigt, wodurch ein zusätzlicher Kostenaufwand entsteht und je nach Art des Schutzmittels dieses negative Wirkungen auf die Kunststoffmatrix ausüben kann.
Eine Änderung der Spanqualität kann stark schwankende Produktqualitäten zur Folge haben. Im Extruder kann darauf schwer Einfluss genommen werden. Extruder werden produktspezifisch ausgelegt, so dass Produktschwankungen nur in sehr engen Grenzen durch Betriebsparameter ausgeglichen werden können.
Dosierbereiche für Zusatzstoffe sind konstruktionsbedingt festgelegt, so dass wesentliche Änderungen beim Wechsel von Anforderungen an die Zusatzstoffe den physikalischen Eigenschaften, wie Dichte, Aggregatzustand, ähnlich sein müssen. Damit sind oftmals notwendige Änderungen im Produktionsprozess, wie z.B. der Übergang von Farbpigmentverwendung zu Flüssigfarben, nicht mehr ohne wesentliche Änderungen am Extruder beherrschbar.
Ein Einfluss auf die Qualität des Schutzes der Späne ist nahezu nicht gegeben.
Der Prozess der kontrollierten Zugabe und anschließenden gleichmäßigen Verteilung der Zusatzstoffe im Holzspan ist nur schwer bis nicht zu steuern.
Die mögliche Behandlung des Holzspanes ist ein wesentliches Qualitätskriterium des Finalproduktes, an dessen Haptik und Optik gewöhnlich hohe Anforderungen gestellt werden.
In der DE 19757071 A1 wird ein Verfahren zur Hydrophobierung von Spanmaterial beschrieben, das der Herstellung von Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffen vorgeschaltet sein kann. Zur Anwendung kommen hier speziell ausgelegte Doppelschneckenaggregate, mit denen die Späne zur Hydrophobierung sehr starken Drücken und hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Neben dem hohen Aufwand an Apparatetechnik macht sich bei dieser Lösung eine die Qualität der Holzspäne beeinträchtigende Prozessumgebung bemerkbar. Stark erhitztes Holzmaterial weist eine für die spätere Verwendung im Hochqualitätsbereich ungeeignete Eigenschaftenpalette, wie verminderte Steifigkeit und Zähigkeit, auf.
Weiterhin ist aus der DE 10030363 B4 ein dreistufiges Verfahren zur Herstellung eines Faserverbundes bekannt, bei dem in einer ersten Verfahrensstufe Faserstoffe und/oder Holzpartikel in einem kontinuierlichen Durchlauftrockner getrocknet und gegebenenfalls mit einer wässrigen Dispersion von Melaminharz-Nanopartikel und/oder Füllstoff versetzt und so modifiziert werden, in einer zweiten Verfahrensstu- fe die getrockneten und gegebenenfalls modifizierten Faserstoffe und/oder Holzpartikel in einem kontinuierlich beheizbaren Durchlaufmischer behandelt und mit weiteren Zusatzstoffen versehen werden und schließlich in einer dritten Verfahrensstufe die als Strang ausgetragene oder granulierte Reaktionsmischung einer Extrusions- oder einer Spritzgussverarbeitung zugeführt wird. Nachteilig bei diesem Verfahren ist, dass trotz eines aufwendigen dreistufigen Verarbeitungsverfahrens eine qualitativ hochwertige Behandlung von Holzspänen mit nahezu vollständiger Durchdringung der Späne mit Zusatzstoffen nicht erreicht wird und gegebenenfalls ein erheblicher Teil der nicht in die Späne eingedrungenen Zusatzstoffe in der Kunststoffmatrix des Fertigproduktes verbleiben, was die Produktqualität negativ beeinflussen kann.
Aus den Nachteilen der Lösungen des Standes der Technik ergibt sich die Aufgabe, ein Verfahren zur Herstellung eines qualitativ hochwertigen Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffes zu entwickeln, bei dem die Holzspäne möglichst durchgehend und vollständig gefärbt und/oder mit Wirksubstanzen versetzt und dadurch in ihren Eigenschaften modifiziert sind. Dabei sollen spezielle Anforderungen hinsichtlich Extrusionsdruck und Materialeingabe in die Extrusionsanlage vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit einem Verfahren zur Herstellung eines Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffes, das die Merkmale des 1. Patentanspru- ches aufweist. Die rückbezogenen Patentansprüche 2 und 7 beschreiben besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens.
Das Wesen des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht in der Trocknung und Behandlung der Holzspäne mitfarbgebenden Substanzen und/oder Wirksubstan- zen in einer der Extrusion vorgelagerten Verfahrensstufe in einer Wirbelschichtapparatur.
Hierdurch erfolgt eine besonders sohonende und besonders intensive Trocknung und Durchdringung der Holzspäne mitfarbgebenden Substanzen und/oder Wirk- Substanzen. Durch die Behandlung der Holzspäne in einer Wirbelschicht kann während der Behandlungsphase mit einem erheblichen Überschuss an farbgeben- den Substanzen und/oder Wirksubstanzen gearbeitet werden, so dass eine zügige und intensive Durchdringung aller Holzspäne erfolgt, ohne dass damit ein Eintragen von nicht in oder an den Spänen gebundenen farbgebenden Substanzen und/oder Wirksubstanzen in die nachfolgende Verfahrensstufe des Extrudierens der behandelten Holzspäne, Kunststoff und gegebenenfalls weiterer Hilfs- und Zusatzstoffe zum Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoff verbunden ist. Dies führt zu einem bis zur Aufnahmegrenze nahezu vollständigen und sehr vergleichmäßigten Eintrag von farbgebenden Substanzen und/oder Wirksubstanzen in jeden einzelnen Holzspan, da bedingt durch die Fluidisierung in der Wirbelschicht jeder einzelne Holzspan von farbgebenden Substanzpartikeln und/oder Wirksubstanzpartikeln erreicht wird, die sich auf dem Holzspan absetzen und tief in diesen eindringen. Nach der Behandlung können klassiert Holzspäne innerhalb eines vorgewählten Größenspektrums aus der Wirbelschicht ausgetragen und in der nachfolgenden Verfahrensstufe mit Kunststoff extrudiert werden. Ein Einschleppen von nicht in Holzspäne eingedrungenen farbgebenden Substanzen und/oder Wirksubstanzen in die nachfolgende Verfahrensstufe des Extrudierens des Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffes kann nahezu vollständig
ausgeschlossen werden. Dadurch kommt es nicht zu unerwünschten Einlagerungen von farbgebenden Substanzen und/oder Wirksubstanzen in die Kunststoffmatrix.
Eine besondere Bedeutung kommt auch der Abtrennung eines Feinanteiles eines vorgewählten Größenbereiches beim Austragen der Holzspäne aus der Wirbelschicht zu. Dadurch werden nur Holzspäne eines vorgewählten Größenspektrums in den Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoff eingearbeitet, was dessen Qualität deutlich verbessert.
Hinzu kommt, dass die Qualitätsanforderungen an die Holzspäne hinsichtlich Größenklassifizierung geringer sein können, so dass dieser Ausgangsstoff für die Herstellung eines Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffes kostengünstiger wird.
Des Weiteren ermöglicht die Wirbelschichttechnologie eine erleichterte Prozess- führung der Trocknung und Behandlung der Holzspäne. An veränderten Parametern der Ausgangsstoffe, und zwar sowohl der Holzspäne als auch der farbgebenden Substanzen und Wirksubstanzen, kann der Prozess in weiten Grenzen durch einfach bewirkbare veränderte Prozessparameter (Menge, Temperatur, Feuchtegehalt und Strömungsgeschwindigkeit des Fluidisierungsgases bzw. Dauer der Behandlung in der Wirbelschicht) leicht angepasst werden.
Die Erfindung sowie wichtige Vorteile der Erfindung sollen an einem nachstehenden Ausführungsbeispiel weiter erläutert werden.
Zur Herstellung eines Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffes werden in einer ersten Verfahrenssstufe in einer Wirbelschichtapparatur Holzspäne mit einer Ausgangsfeuchte im Bereich von 10 % bis 14 % bei einer Eintrittstemperatur des Fluidisierungsgases im Bereich von 400C bis 100 °C, bevorzugt im Bereich von 60 °C bis 800C, bis zu einer Restfeuchte im Bereich von 0,5 % bis 8 %, bevorzugt im Bereich von 1 % bis 3 %, getrocknet.
Nach der Trocknung erfolgt ein Eindüsen von farbgebenden Substanzen und Wirksubstanzen gegen Fäulnis und Schädlingsbefall sowie Entflammungshemmer und UV-Schutz in die Wirbelschicht. Die Menge der eingedüsten farbgebenden Substan¬ zen liegt im Bereich von 4 Masse% bis 6 Masse%, bezogen auf die Masse der Trockensubstanz der Holzspäne. Die Menge der Wirksubstanzen liegt in ihrer Gesamtheit im Bereich von 1 Masse% bis 2 Masse%, bezogen auf die Masse der
Trockensubstanz der Holzspäne. Diefarbgebenden Substanzen und die Wirksubstanzen werden in flüssiger Phase eingedüst. Das Eindüsen der Substanzen in flüssiger Phase erfolgt über eine Zeitdauer von ca. 20 Minuten . Die Temperatur in der Wirbelschicht liegt dabei im Bereich von 350C bis 400C. Das Fluidisierungsgas wird mit einer Temperatur im Bereich von 750C bis 85 °C eingeleitet.
Danach wird während einer Zeitdauer im Bereich von 2 bis 5 Minuten ein Hydropho- biermittel im Bereich von 2 Masse% bis 5 Masse%, bezogen auf die Masse der Trockensubstanz der Holzspäne, ebenfalls in flüssiger Phase in die Wirbelschicht eingedüst. Die Temperatur in der Wirbelschicht liegt dabei im Bereich von 35 °C bis 400C. Das Fluidisierungsgas wird mit einer Temperatur im Bereich von 600C bis 800C eingeleitet.
Nachfolgend erfolgt während einer Zeitdauer im Bereich von 2 bis 10 Minuten eine Nachtrocknung. Die Temperatur in der Wirbelschicht steigt dabei auf Werte im Bereich von 600C bis 75 °C an, wobei das Fluidisierungsgas weiterhin mit einer Temperatur im Bereich von 600C bis 80 °C eingeleitet wird.
Die vorstehend beschriebene Behandlung der Holzspäne in einer Wirbelschicht kann in einer auf eine diskontinuierliche Arbeitsweise ausgelegten Wirbelschichtapparatur, aber auch in einer kontinuierlich arbeitenden Wirbelschichtrinne vorgenommen werden. Die behandelten und getrockneten Holzspäne werden klassiert aus der Wirbelschichtapparatur ausgetragen, und zwar derart, dass nur Holzspäne > O11 mm ausgetragen und der zweiten Verfahrensstufe zugeführt werden.
In der zweiten Verfahrensstufe werden die klassierten Holzspäne, Kunststoff und Gleitmittel einem Extruder aufgegeben. Die Extrusion des Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffes erfolgt mittels des Extruders in bekannter Art und Weise.
Das vorstehend beschriebene Verfahren zur Herstellung eines Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffes hat nachfolgende wesentliche Vorteile:
Es werden nur geringe Anforderungen an die Extrudertechnik, insbesondere hinsichtlich einer vereinfachten Mischstufe und einer vereinfachten Prozessführung im Extruder, gestellt, weil nur die Steuerung der Zuführung der behandelten und klassierten Holzspäne, des Kunststoffes sowie des Gleitmittels und gegebenenfalls weiterer Hilfsstoffe für den Extruderprozess notwendig ist.
In dem erfindungsgemäß gefertigten Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoff befinden sich farbgebende Substanzen und Wirksubstanzen nur in den Holzspänen und nicht
in der Kunststoffmatrix, wo sie funktional wirkungslos und nur kostentreibend sind. Selbstverständlich wird dadurch nicht eine Farbgebung der Kunststoffmatrix verhindert. Wenn dies gewünscht und notwendig ist, können selbstverständlich auch farb- gebende Substanzen in die Kunststoffmatrix eingebracht werden. Diese können gleich oder verschieden zu den farbgebenden Substanzen für die Holzspäne sein.
Die Behandlung der Holzspäne mit farbgebenden Substanzen und Wirksubstanzen ist sehr intensiv und führt zu einer nahezu vollständigen Durchdringung des gesamten Spanvolumens aller behandelten Holzspäne. Hierdurch können gegebenenfalls am Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoff durchzuführende spanabhebende Bearbeitungen nicht zur Freilegung unbehandelter Spanbereiche und damit zu Qualitätsmängeln führen.
Durch die Klassierung der Holzspäne nach der Behandlung in der Wirbelschicht werden nur Holzspäne eines vorbestimmten Größenbereiches in den Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff eingebaut, was zu einer erheblichen Qualitätsverbesserung führt. Insbesondere die Abtrennung des Feinanteils an Holzspänen und gegebenenfalls farbgebenden Substanzen und Wirksubstanzen wirkt hier sehr positiv.
Die Qualitätsanforderungen an die für das erfindungsgemäße Verfahren eingesetzten Holzspäne können gering gehalten werden, so dass dieser Ausgangsstoff für die Herstellung des Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffes kostengünstiger wird.
Auch verbessert sich durch die Behandlung der Späne in der Wirbelschicht deren Fließverhalten, so dass auch hierin eine vereinfachte Prozessführung im Extruder begründet ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sind also bei verminderten Aufwendungen für Extrusionstechnik, Prozesssteuerung und hölzernem Ausgangsmaterial in ihrer Qualität deutlich verbesserte Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffe herstellbar. Erst die Behandlung der Späne in der Wirbelschicht führt zu einer nahezu vollständigen Durchdringung aller Holzspäne mit farbgebenden Substanzen und Wirksubstanzen.
Die im Ausführungsbeispiel näher beschriebene Verfahrensweise zur Herstellung eines Holz-Kunststoff- Verbundwerkstoffes ist eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung und grenzt diese nicht auf die angegebenen Parameter ein.