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WO2006089587A1 - Verfahren zur gleislagekorrektur und gleisbaumaschine - Google Patents

Verfahren zur gleislagekorrektur und gleisbaumaschine Download PDF

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WO2006089587A1
WO2006089587A1 PCT/EP2005/050768 EP2005050768W WO2006089587A1 WO 2006089587 A1 WO2006089587 A1 WO 2006089587A1 EP 2005050768 W EP2005050768 W EP 2005050768W WO 2006089587 A1 WO2006089587 A1 WO 2006089587A1
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ballast
machine
frame
gravel
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Inventor
Josef Theurer
Bernhard Lichtberger
Erwin Matzinger
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Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines
    • E01B27/17Sleeper-tamping machines combined with means for lifting, levelling or slewing the track
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/20Compacting the material of the track-carrying ballastway, e.g. by vibrating the track, by surface vibrators

Definitions

  • the invention relates to a method according to the preamble of claim
  • the object of the present invention is now to provide a Ver ⁇
  • compaction is a seal of the gravel surface
  • Another object of the invention is also a track construction machine according to the
  • FIG. 1 is a side view of a track construction machine with Schwellenfachverdich-
  • Fig. 2 is an enlarged view of the threshold compartments
  • Fig. 3, 4 further variants of track construction machines.
  • connecting frame joint 12 is one by a drive 13 in rotation
  • the sweeping brush 14 is a cross conveyor 15 for a
  • Tools 17 are on a tool frame 20 between two with die ⁇
  • extendable support means 24 arranged. These have the Ma ⁇
  • nenfahrtechnik 21 is assigned its own drive 28.
  • Desired position lowered.
  • the machine 1 is continuously in the work
  • ballast of the track 8 distributed.
  • Tool frame 20 locally quiet and thus shifts relative to hin ⁇
  • the inventive method can also with a in Figs. 3 and 4
  • the sleeper compartment compressor 18 is located on one side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Control Of Linear Motors (AREA)

Abstract

Zur Gleislagekorrektur wird ein Gleis (8) in eine vorläufige Soll-Lage unterstopft und nachfolgend im Rahmen einer Gleisstabilisation durch Aufbringen einer in vertikaler Richtung wirkenden Auflast in Verbindung mit Schwingungen kontrolliert in eine endgültige Soll-Lage abgesenkt. Durch eine rotierbare Kehrbürste (14) wird Schotter (19) zur Erzielung einer gewünschten gleichmäßigen Einschotterung des Gleises (8) verteilt. Bezüglich eines zeitlichen Ablaufes der verschiedenen Arbeitsgänge wird sowohl nach der Gleisstabilisation als auch nach dem Einsatz der Kehrbürste (14) der in den Schwellenzwischenfächern befindliche Schotter (19) in Verbindung mit einer Auflast und Schwingungen verdichtet. Mit dieser abschliessenden Verdichtung der Schotteroberfläche kannn ein durch hohe Zuggeschwindigkeiten verursachter Schotterflug vermieden werden.

Description

VE REN ZUR GLE ISLÄGEKORREKTÜR UND GLEIS lAUMÄSCHINE
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß den im Oberbegriff von Anspruch
1 angeführten Merkmalen sowie eine Gieisbaumaschine.
[0002] Ein derartiges Verfahren ist durch US 5 172 637, US 5 172 635 oder
US 4 953467 bekannt, wobei die Kehrbürste bezüglich der Arbeitsrichtung
entweder vor oder nach dem Stabüisatsonsaggregat angeordnet ist.
[00Ö3J Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung eines Ver¬
fahrens der eingangs genannten Art, mit dem ein durch hohe Zuggescπwin-
dsgkeiten verursachtes Abheben von Schottersieinen zuverlässig vermeidbar
ist.
[0004] Diese Aufgabe der Erfindung wird mit einem Verfahren der gattungsgemä-
fien Art dadurch gelöst, dass bezüglich eines zeitlichen Ablaufes der ver¬
schiedenen Arbeitsgänge sowohl nach der Gieisstabilisation als auch nach
dem Einsatz der Kehrbürste der in den SchweHenzwischenfächern befindli¬
che Schotter in Verbindung mit einer Auflast und Schwingungen verdichtet
[0005] Durch eine derartige die Bearbeitung des Gleises abschließende Oberflä¬
chenverdichtung Ist gleichsam eine Versiegelung der Schotteroberfläche er-
zieibar, Damit kann ein durch die Sogwirkung eines schnell fahrenden Zuges
bewirkter Schotterflug vermieden werden. [0006] Weitere Aufgabe der Erfindung ist auch, eine Gleisbaumaschine gemäß den
im Oberbegriff von Anspruch 4 angeführten Merkmalen zu schaffen, die ei¬
nen durch die Sogwirkung eines schnell fahrenden Zuges bewirkten Schot¬
terflug auf einfache Weise vermeiden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen von Anspruch 4 genannten
Merkmalen gelöst.
[0008] Die sowohl durch den Einsatz der Kehrbürste als auch des Stabilisationsag-
gregates neuorientierten und somit locker auf der Oberfläche liegenden
Schottersteine werden durch den am hinteren Maschinenende positionierten
Schwellenfachverdichter unter Herstellung einer verdichteten Oberfläche
stärker verankert. Somit kann ein nachteiliger Schotterflug weitgehend aus¬
geschlossen werden.
[0009] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und
der Zeichnungsbeschreibung.
[0010] Im folgenden wird die Erfindung anhand in der Zeichnung dargestellter Aus¬
führungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen
[0011] Fig. 1 eine Seitenansicht einer Gleisbaumaschine mit Schwellenfachverdich-
tern,
[0012] Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der Schwellenfachverdichter, und
[0013] Fig. 3, 4 weitere Varianten von Gleisbaumaschinen.
[0014] Eine in Fig. 1 ersichtliche Gleisbaumaschine 1 zur Gleislagekorrektur weist
einen - bezüglich einer Arbeitsrichtung 2 - vorderen ersten und einen nach- folgenden zweiten Maschinenrahmen 3 bzw. 4 auf, die durch Schienenfahr-
werke 5 auf einem aus Schwellen 6 und Schienen 7 gebildeten Gleis 8 ver¬
fahrbar sind. Am vorderen Maschinenrahmen 3 sind durch Antriebe 9 höhen¬
verstell- und in Schwingungen versetzbare Stabilisationsaggregate 10 sowie
Flankenpflüge 11 vorgesehen.
[0015] Unmittelbar hinter einem beide Maschinenrahmen 3, 4 gelenkig miteinander
verbindenden Rahmengelenk 12 ist eine durch einen Antrieb 13 in Rotation
versetzbare und höhenverstellbare Kehrbürste 14 am hinteren Maschinen¬
rahmen 4 befestigt. Der Kehrbürste 14 ist ein Querförderband 15 für einen
Abwurf von überschüssigen Schotter 19 auf eine Flanke einer Schotterbet¬
tung 16 vorgeordnet. Unmittelbar vor dem - bezüglich der Arbeitsrichtung 2
der Maschine 1 - hintersten Schienenfahrwerk 5 ist ein mit Verdichtwerkzeu-
gen 17 ausgestatteter Schwellenfachverdichter 18 zum Verdichten von zwi¬
schen den Schwellen 6 befindlichem Schotter 19 angeordnet. Die Verdicht¬
werkzeuge 17 sind auf einem Werkzeugrahmen 20 zwischen zwei mit die¬
sem verbundenen Schienenfahrwerken 21 angeordnet. Der Werkzeugrah¬
men 20 ist durch einen Antrieb 22 (s. Fig. 2) relativ zum zweiten Maschinen¬
rahmen 4 in Maschinenlängsrichtung verschiebbar.
[0016] Wie in Fig. 2 ersichtlich, sind zwischen zweitem Maschinenrahmen 4 und
Werkzeugrahmen 20 mit diesem verbundene und durch einen Antrieb 23 ver¬
längerbare Abstützeinrichtungen 24 angeordnet. Diese weisen auf dem Ma¬
schinenrahmen 4 abrollbare Rollen 25 auf. Die Verdichtwerkzeuge 17 sind durch Antriebe 26 höhenverstell- und vibrierbar. Zur gleichzeitigen Verdich¬
tung von drei hintereinander angeordneten Schwellenzwischenfächern 27
sind drei Verdichtwerkzeuge 17 hintereinander angeordnet. Jedem Schie-
nenfahrwerk 21 ist ein eigener Fahrantrieb 28 zugeordnet.
[0017] Im folgenden wird nun ein Verfahren zur Gleislagekorrektur mittels der be¬
schriebenen Gleisbaumaschine 1 näher beschrieben.
[0018] Zur Gleislagekorrektur wird das auf der Schotterbettung 16 ruhende Gleis 8
vorerst unter Anheben in eine vorläufige Soll-Lage unterstopft (durch eine
vorgeordnete, nicht näher dargestellte Stopfmaschine). Nachfolgend wird
das Gleis 8 im Rahmen einer Gleisstabilisation - durch den Einsatz der Stabi-
lisationsaggregate 10 - unter Aufbringung einer in vertikaler Richtung wir¬
kenden Auflast und Schwingungen schließlich kontrolliert in eine endgültige
Soll-Lage abgesenkt. Dabei wird die Maschine 1 kontinuierlich in der Arbeits¬
richtung 2 verfahren. Parallel dazu wird durch die nachfolgende, rotierende
Kehrbürste 14 auf dem Gleis 8 bzw. in den Schwellenzwischenfächern 27
liegender Schotter 19 zur Erzielung einer gewünschten gleichmäßigen Ein-
schotterung des Gleises 8 verteilt.
[0019] Schließlich wird bezüglich eines zeitlichen Ablaufes der verschiedenen Ar¬
beitsgänge sowohl nach der Gleisstabilisation als auch nach dem Einsatz der
Kehrbürste 14 der in den Schwellenzwischenfächern 27 befindliche Schotter
19 durch den Schwellenfachverdichter 18 verdichtet. Dazu werden die hin¬
tereinander angeordneten Verdichtwerkzeuge 17 je in ein Schwellenzwi- schenfach 27 abgesenkt und in Kombination von vertikaler Auflast und
Schwingungen kurzzeitig auf den Schotter 19 gepresst. Dabei steht der
Werkzeugrahmen 20 örtlich still und verschiebt sich dadurch relativ zum hin¬
teren, sich kontinuierlich vorwärts bewegenden Maschinenrahmen 4 in Rich¬
tung zum hintersten Schienenfahrwerk 5.
[0020] Sobald die gewünschte Schotterverdichtung erreicht ist, werden die Fahran¬
triebe 28 und der Antrieb 22 aktiviert, wodurch der Werkzeugrahmen 20
rasch in seine vordere Endposition bewegt wird. Nach Zentrierung der Ver¬
dichtwerkzeuge 17 über den entsprechenden Schwellenzwischenfächern 27
erfolgt wiederum ein neuer Verdichtzyklus. Parallel dazu wird auch der in ei¬
nem an die Schwellen 6 angrenzenden Schwellenvorkopfbereich 29 der
Schotterbettung 16 befindliche Schotter 19 durch Vorkopfverdichter 30 ver¬
dichtet.
[0021] Alternativ kann danach als weiterer Arbeitsgang zur Erzielung einer weiteren
Versiegelung der Schotteroberfläche durch Verdampfen von Lösungsmittel
aushärtende Flüssigkeit auf den Schotter 19 gesprüht werden.
[0022] Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch mit einer in den Fig. 3 und 4
dargestellten Variante durchgeführt werden. Gemäß der in Fig. 3 gezeigten
Lösung befinden sich die Kehrbürste 14 und der Schwellenfachverdichter 18
auf einer eigenen Maschine 31 , die nach einem Stabilisator 32 zum Einsatz
kommt. Gemäß Fig. 4 befindet sich der Schwellenfachverdichter 18 auf einer
eigenen Maschine 33.

Claims

A n s p r ü c h e
1. Verfahren zur Gleislagekorrektur, wobei ein auf einer Schotterbettung ruhendes, Schwellen (6) aufweisendes Gleis (8) unter Anheben in eine vorläufige Soll- Lage unterstopft und nachfolgend im Rahmen einer Gleisstabilisation durch Aufbringen einer in vertikaler Richtung wirkenden Auflast in Verbindung mit Schwingungen kontrolliert in eine endgültige Soll-Lage abgesenkt wird, wobei durch eine rotierbare Kehrbürste (14) - in durch zwei benachbarte Schwellen (6) begrenzten Schwellen- zwischenfächem (27) befindlicher - Schotter (19) zur Erzielung einer gewünschten gleichmäßigen Einschotterung des Gleises (8) verteilt wird, dadurch gekennzeichnet, dass bezüglich eines zeitlichen Ablaufes der verschiedenen Arbeitsgänge sowohl nach der Gleisstabilisation als auch nach dem Einsatz der Kehrbürste (14) der in den Schwellenzwischenfächem (27) befindliche Schotter (19) in Verbindung mit einer Auflast und Schwingungen verdichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich auch der in einem an die Schwellen (6) angrenzenden Schwellenvorkopfbereich (29) der Schotterbettung (16) befindliche Schotter (19) verdichtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass nach der Verdichtung des in den Schwellenzwischenfächem (27) befindlichen Schotters (19) eine durch Verdampfen von Lösungsmittel aushärtende Flüssigkeit auf den Schotter (19) aufgesprüht wird.
4. Gleisbaumaschine zum kontrollierten Absenken eines Schwellen (6) aufweisenden Gleises (8) unter Verdichtung einer Schotterbettung (16), mit einem auf Schienenfahrwerken (5) verfahrbaren Maschinenrahmen (3,4), einem über Antriebe (9) in Schwingungen versetz- und höhenverstellbaren Stabilisationsaggregat (10) sowie mit einer durch einen Antrieb (13) in Rotation versetzbaren Kehrbürste (14), dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar vor dem - bezüglich einer Arbeitsrichtung (2) der Maschine (1 ) - hintersten Schienenfahrwerk (5) ein mit höhenverstellbaren und in Schwingungen versetzbaren Verdichtwerkzeugen (17) ausgestatteter Schwellenfachverdichter (18) zum Verdichten von zwischen den Schwellen (6) befindlichem Schotter angeordnet ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdichtwerkzeuge (17) zwischen zwei mit einem Werkzeugrahmen (20) verbundenen Schienen- fahrwerken (21) angeordnet sind, und der Werkzeugrahmen (20) durch einen Antrieb (22) relativ zum Maschinenrahmen (4) in Maschinenlängsrichtung verschiebbar ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieneπ- fahrwerke (21) des Werkzeugrahmens (20) mit einem eigenen Fahrantrieb (28) ausgestattet sind.
7. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Maschinenrahmen (4) und Werkzeugrahmen (20) mit diesem verbundene und durch einen Antrieb (23) verlängerbare Abstützeinrichtungen (24) angeordnet sind, die mit auf dem Maschinenrahmen (4) abrollbaren Rollen (25) verbunden sind.
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