Beschreibung Verfahren zum Navigieren in einem Bedienmenü eines elektronischen Gerätes mit mindestens einem Bedienelement und einer Anzeigeeinheit
[001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Navigieren in einem Bedienmenü eines elektronischen Gerätes mit mindestens einem Bedienelement und einer Anzeigeeinheit.
[002] Elektronische Geräte, die eine Anzeigeeinheit aufweisen und die über ein Bedienmenü zu bedienen sind, werden in vielen Bereichen der Technik eingesetzt. In der Regel sind die Bedienmenüs hierarchisch gegliedert, um dem Anwender das Auffinden der gewünschten Information zu erleichtern.
[003] Insbesondere für Änderungen an den Einstellungen des Gerätes muss der Benutzer über die Menüführung einzelne Menuebenen aufrufen, bis der gewünschte Menüpunkt auf der Anzeigeeinheit des Gerätes dargestellt wird. Über entsprechende Bedienelemente können Werte z. B. Herstellervorgaben einfach auswählt bzw. anwenderspezifische Eingaben getätigt werden.
[004] Das Bedienmenü dient im Wesentlichen zum Aufrufen und Darstellen von gerätespezifischen Informationen sowie zum Ändern von gerätespezifischen Parametern.
[005] Eine relativ einfach aufgebaute Menüführung ist bei Feldgeräten der Automatisierungstechnik üblich. Eine Vielzahl solcher Feldgeräte wird von der Firma Endress + Hauser hergestellt und vertrieben.
[006] Problematisch bei diesen Geräten ist, dass die Anzeigeeinheiten nur eine begrenzte Auflösung aufweisen und dadurch auch die darstellbare Information sehr eingeschränkt ist.
[007] In der Regel sind Bedienmenüs in Aufgaben oder Teilaufgaben strukturiert, die vom Anwender z. B. bei der Inbetriebnahme des Gerätes zu erledigen sind.
[008] Die Aufgaben werden zu Fenstern (Screens), die auf der Anzeigeeinheit dargestellt werden, zusammengefasst. Für Teilaufgaben müssen die Fenster gegebenenfalls weiter geteilt werden, bis die Teilaufgabe auf ein eigenes Fenster passt. Die Informationen, die in einem Fenster dargestellt werden, wie Namen von Parametern und zugehörige Werte werden mehr oder weniger passend auf der Anzeigeeinheit platziert.
[009] Um von einem Fenster zu einem anderen Fenster zu kommen, was auch als Navigieren bezeichnet wird, muss der Anwender verschiedene Interaktionselemente (z. B. Maus, Bildlaufleiste) betätigen. Entsprechend den im Gerät gespeicherten Daten werden neue Fenster geöffnet und angezeigt.
[010] Häufig unterscheiden sich die Fenster im Aufbau erheblich, was für den Anwender sehr störend ist. Er muss sich in jedem neuen Fenster erst wieder orientieren. Dadurch
kann er sich nicht auf seine eigentliche Aufgabe, das Abrufen von Informationen und das Ändern von Parameterwerten, nicht konzentrieren.
[011] Bei hierarchisch strukturierten Bedienmenüs mit mehreren verschachtelten Fenstern, die jeweils einer bestimmten Ebene im Bedienmenü entsprechen, ist die Orientierung für den Anwender meist sehr schwierig. Der Anwender weiß häufig nicht mehr, wo, d. h. in welcher Ebene, er sich momentan innerhalb des Bedienmenüs befindet.
[012] Um von einem Fenster zum anderen zu gelangen muss der Anwender die entsprechenden Interaktionselemente finden bzw. betätigen. Vielfach befinden sich die Interaktionselemente an verschiedenen Plätzen auf der Anzeigeeinheit, was das Navigieren innerhalb des Bedienmenüs erheblich erschwert.
[013] Aufgrand der beschränkten Bildschirmauflösung kann nie das gesamte Bedienmenü mit allen Menüebenen sondern meist nur eine Ebene bzw. ein ganz spezieller Ausschnitt des Bedienmenüs, dargestellt werden.
[014] Wird immer ein bestimmter Ausschnitt des Bedienmenüs dargestellt, so wandern die einzelnen Einträge des Bedienmenüs beim Navigieren durch das Bedienmenü über das in der Anzeigeeinheit dargestellte Bildsch rmfenster. Diese dynamischen Änderungen (Scrollen) sind sehr störend und Informationen können so leicht übersehen werden.
[015] Häufig ist dem Anwender auch unklar, ob die gewünschte Information in einer untergeordneten Ebene oder in einer übergeordneten Ebene zu suchen ist. Die Such ist dann durch ein „wildes" Hin- und Herspringen zwischen einzelnen Menüebenen gekennzeichnet.
[016] Allgemein ist für den Anwender die Orientierung innerhalb der bekannten Bedienmenüs nicht einfach. Dadurch wird das Auffinden bestimmter Informationen d. h. das Navigieren im Bedienmenü teilweise sehr aufwendig.
[017]
[018] Da bei Feldgeräten häufig auch sicherheitsrelevante Einstellungen vorgenommen werden müssen, können durch benutzerunfreundliche, kompliziert aufgebaute Bedienmenüs Fehleingaben verursacht werden.
[019] Eine weitere Problematik die sich insbesondere bei busgespeisten Feldgeräten ergibt, besteht darin, dass die im Feldgerät zur Verfügung stehende Energie begrenzt ist. Somit steht auch für die Anzeigeeinheit und für die Darstellung sowie das Navigieren durch das Bedienmenü nur begrenzt Energie zur Verfügung.
[020] Erfolgt die Bedienung eines Feldgerätes über eine externe Bedieneinrichtung, z. B. Laptop, so treten diese Probleme nicht auf, da die Bildschirme von Laptops gewöhnlich eine ausreichende Auflösung besitzen, um ein Bedienmenü übersichtlich und klar darzustellen und hierbei in der Regel auch ausreichend Energie zur Verfügung
steht.
[021] Aus der WO03/ 1049977 ist ein System zum Navigieren in einem hierarchischen Menü bekannt. Dieses System ist z. B. für Laptops geeignet, jedoch nicht für Anzeigeeinheiten mit einer geringen Auflösung.
[022] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb ein Verfahren zum Navigieren in einem Bedienmenü eines elektronischen Gerätes mit mindestens einem Bedienelement und einer Anzeigeeinheit anzugeben, das die oben genannten Nachteile nicht aufweist, das insbesondere eine einfache, benutzerfreundliche Menüführung ermöglicht.
[023] Gelöst wird diese Aufgabe durch folgende im Ansprach 1 angegebenen Merkmalen.
[024] Verfahren zum Navigieren in einem Bedienmenü eines elektronischen Gerätes mit mindestens einem Bedienelement und eine Anzeigeeinheit, die von einem Mikro- kontroller angesteuert wird,
[025] wobei das Bedienmenü hierarchisch in mehrere Ebenen gegliedert ist und die zeilenmäßig angeordneten Einträge einzelner Ebenen des Bedienmenüs jeweils entsprechend ihrer hierarchischen Ordnung eingerückt an der Anzeigeeinheit dargestellt sind, mit folgenden Verfahrensschritten: 1. Auswahl eines angezeigten Eintrags mit dem Bedienelement und Bestätigung der Auswahl 2. Öffnen der zum ausgewählten Eintrag gehörenden Unterebene und Darstellung der entsprechenden Einträge 3. Automatisches Ausblenden von Einträgen übergeordneter Ebenen, wenn ein Platzbedarf für die Darstellung der Einträge der ausgewählten Unterebene vorliegt. 4. Darstellung eines Verzeichnispfades zu der aktuell angezeigten Hauptebene [026] Die wesentliche Idee der Erfindung besteht darin, auf der Anzeigeeinheit möglichst viel Information für den Anwender klar und übersichtlich darzustellen, so dass ein einfaches Navigieren durch das Bedienmenü möglich wird.
[027] Dies wird dadurch erreicht, dass die Einträge übergeordneter Ebenen wenn notwendig automatisch ausgeblendet werden, dass die Einträge einzelner Ebenen entsprechend ihrer hierarchischen Ordnung eingerückt dargestellt sind und dass ein Verzeichnispfad zur aktuellen Hautebene angezeigt wird.
[028] Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
[029] In der Regel werden gemäß Anspruch 2 zumindest die Einträge von zwei Ebenen, einer Hauptebene und einer Unterebene, dargestellt. Dies erleichtert die Orientierung des Anwenders innerhalb des gesamten Bedienmenüs erheblich, da ihm auch Einträge von übergeordneten Ebenen zur Verfügung stehen.
[030] Weiterhin erfolgt gemäß Anspruch 3 das Ausblenden von Einträgen übergeordneter Ebenen nur, wenn dies für die Darstellung der ausgewählten Unterebene erforderlich
ist.
[031] Zur zusätzlichen Orientierung wird gemäß Anspruch 4 der Verzeichnispfad zur aktuell angezeigten Hauptebene angezeigt, wobei jedoch nur Einträge von ausgeblendeten Ebenen angezeigt werden. Dadurch wird der Anwender einfach und klar über die aktuelle Hauptebene informiert.
[032] Gemäß Anspruch 5 weist die Anzeigeeinheit so genannte Softkeys auf, die über entsprechende Bedienelemente aufgerufen werden können und die zusätzlich das Navigieren erleichtern.
[033] Können einzelnen Softkeys nicht aufgerufen werden, weil die entsprechenden Funktionalitäten auf den dargestellten Ebenen nicht zur Verfügung stehen, so werden diese Softkeys in vorteilhafter Weise gemäß Anspruch 6 ausgeblendet.
[034] Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders für Anzeigeeinheiten mit einer beschränkten Auflösung z. B. 240 x 160 Pixel geeignet.
[035] Gemäß Anspruch 8. bzw. 9 ist das Bedienelement als Drehdrückschalter bzw. als drei Tasten Tatstatur ausgebildet, was den Bedienkomfort weiter steigert.
[036] Das Verfahren ist vor allem für Feldgeräte der Automtisierangstechnik geeignet, die in der Regel eine Anzeigeeinheit mit geringer Auflösung aufweisen.
[037] Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
[038] Es zeigen:
[039] Fig. 1 Feldgeräte der Automatisierangstechnik in schematischer
[040] Ansicht;
[041] Fig. 2a, b, c Anzeigeeinheit eines Feldgerätes gemäß Fig. 1. mit der Darstellung von unterschiedlichen geöffneten Ebenen des Bedienmenüs
[042] In Fig. 1 ist ein Feldgerät der Automatisierungstechnik näher dargestellt. Bei dem ausgewählten Feldgerät 1 handelt es sich um ein Analysemessgerät z. B. einen pH/ Redox-Messumformer in 2-Draht-Technik. An seiner Vorderseite 3 weist das Feldgerät 1 eine Anzeigeeinheit 5 mit einem LCD-Display auf. Die Anzeigeeinheit 5 dient z. B. zur graphischen Darstellung eines Mess wertes z. B. dem pH- Wert 7.68. Auf der Anzeigeeinheit 5 sind noch fünf Menüpunkte Ml, M2, M3, M4, M5 (Softkeys) dargestellt. Als Bedienelemente sind diesen Softkeys vier Schalter Sl- S4 sowie ein Drehdrückschalter 10 zugeordnet.
[043] Die Ansteuerung der Anzeigeeinheit 5 und erfolgt in bekannter Weise über einen nicht dargestellten MikrocontroUer im Feldgerät 1, der auch mit den Bedienelementen S1-S4 und dem Drehdrückschalter 10 verbunden ist.
[044] In der Regel sind Feldgeräte über eine 4-20 mA Signalleitung oder über ein Feldbussystem (z. B. HART, Profibus, Foundation Fieldbus) mit einer übergeordnet Einheit verbunden.
[045] In Fig. 2 ist der Bildschirminhalt der Anzeigeeinheit 5 bei unterschiedlich geöffneten Ebenen des Bedienmenüs dargestellt.
[046] Gemäß Fig. 2a beginnt der Einstieg in das Bedienmenü mit der Hauptebene „PARAM". Diese Ebene umfasst die Einträge:
[047] „Sensor pH/Redox", „Allg. Einstellungen", Anzeige", „Quick Setup", die zeilenmäßig angeordnet sind. Neben der Hauptebene „PARAM" ist noch die Unterebene „Allg. Einstellungen" geöffnet.
[048] Die Einträge dieser Ebene „T AG-Nummer", „Hold-Einstellungen" und „Benutzerverw." sind eingerückt dargestellt, weil die Ebene „Allg. Einstellungen" hierarchisch unterhalb der Ebene „PARAM" liegt.
[049] Weiterhin sind drei Softkeys Ml „MEAS", M3 „?" und M4 „ESC" von den insgesamt vier Softkeys dargestellt.
[050] Die Softkeys zum Drehdrückschalter 10 sind durch entsprechende Symbole für hoch und runter sowie dem Symbol „ok" im hellen Kreis dargestellt.
[051] Fig. 2b zeigt die Einträge der Ebene „Sensor pH/Redox" mit den verschiedenen Einträgen wie z. B. „Messgröße", „Potentialausgleich" etc. mit den entsprechenden Parameterwerten „pH", „ohne PAL". Die Zeile mit dem Eintrag „Kai. Einstell." Ist schwarz hinterlegt dargestellt d. h. aktuell ausgewählt.
[052] In einer Titelleiste TL ist weiterhin der Verzeichnispfad „PARAM", der zur aktuell angezeigten Hauptebene (Sensor pH/Redox) führt, angegeben. [053] Fig. 2c zeigt die Einträge der Hauptebene „Sensor pH/Redox" nach der Auswahl des Eintrags „Kal.-Einstell., durch Drücken des Drehdrückschalters 10. Angezeigt werden zusätzlich die Einträge der Unterebene „Kal.-Einstell." wie „Kalibrierart", „Temp.-Ko pensation" und „Puffererkennung". Die Parameterwerte dieser Einträge „2 Punkt Kai.", „auto Komp." und „fest „ sind vorgegeben. Sie können nicht geändert werden, da der entsprechende Softkey „ok" am Drehdrückschalter 10 zur Auswahl der Parameterwerte fehlt. Diese Funktionalität wird auf der aktuell angezeigten Ebene bzw. für die entsprechenden Einträge nicht zur Verfügung gestellt.
[054] In den gezeigten Beispielen sind maximal 2 Ebenen des Bedienmenüs auf der Anzeigeeinheit 5 dargestellt. Es können aber auch mehr als zwei Ebenen auf der Anzeigeeinheit 5 dargestellt werden.
[055] Nachfolgend ist das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert.
[056] In Fig. 2 a ist die Hauptebene „PARAM" des Bedienmenüs dargestellt, wobei mehrere Einträge angezeigt werde. Durch Drehen des Drehdrückschalters 10 wurde der Eintrag „Allg. Einstellungen" ausgewählt und anschließend bestätigt. Die Bestätigung erfolgt durch Drücken des Drehdrückschalters 10. Die zum Eintrag „Allg. Einstellungen" gehörenden Unterebene wird geöffnet und die entsprechenden Einträge werden eingerückt angezeigt. Ein automatisches Ausblenden von Einträgen ist hier
nicht erforderlich, da alle Einträge sowohl der Hauptebene „PARAM" wie „Sensor", „Anzeige", „Quick Setup" wie auch der Unterebene „Allg. Einstellungen" auf der Anzeigeeinheit 5 Platz finden.
[057] Der Verzeichnispfad zu der aktuell angezeigten Hauptebene „PARAM" ist in der Titelleiste TL dargestellt, somit weiß der Anwender in welchem Bereich des Bedienmenüs er momentan navigiert.
[058] In Fig. 2b ist das Bedienmenü während des Verfahrensschritts A dargestellt. Der Eintrag „Kal.-Einstell." wurde durch Drehen des Drehdrückschalters 10 ausgewählt. Die Auswahl ist durch die schwarze Hinterlegung des Eintrags kenntlich gemacht. Durch Drücken des Drehdrückschalters 10 erfolgt die Bestätigung dieser Auswahl.
[059] Gemäß dem Verfahrensschritt B wird die zum ausgewählten Eintrag gehörende Unterebene „Kal.-Einstell." geöffnet und die entsprechenden Einträge werden dargestellt (Fig. 2c).
[060] Da die Einträge dieser Unterebene auf der Anzeigeeinheit 5 keinen Platz finden, wurden die Einträge von übergeordneten Ebenen wie der Eintrag „Sensor pH/Redox" sowie die Einträge „Temp. Justierang" und „Temp.-Kompensation", die jetzt Einträge einer übergeordneten Ebene darstellen, gemäß Verfahrensschritt C automatisch ausgeblendet.
[061] In der Titelleiste TL erfolgt die Darstellung des Verzeichnispfades PARAM/Sensor pH/Redox. Dieser Verzeichnispfad sagt dem Anwender in sehr übersichtlicher Weise, dass er momentan in der Hauptebene PARAM/Sensor pH/Redox bzw. einer zugehörigen Unterebenen navigiert.
[062] Über Softkeys, die insbesondere dem Drehdrückschalter 10 zugeordnet sind, wird das Navigieren innerhalb des Bedienmenüs weiter unterstützt. Wenn eine Auswahl eines Eintrags nicht möglich ist, so wird der Softkey „ok" nicht dargestellt.
[063] Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens ist ein einfaches Navigieren in einem Bedienmenü eines elektronischen Gerätes, z. B. eines Feldgerätes, mit mindestens einem Bedienelement und einer Anzeigeeinheit möglich.
[064] Wie Fig. 2 zeigt ist der Aufbau aller Darstellungen innerhalb des Bedienmenüs klar und übersichtlich. Auch ist der Aufbau der Darstellung bei verschiedenen Ebenen im Wesentlichen gleich.
[065] Der Anwender weiß durch den einfachen Aufbau immer genau, wo er sich innerhalb des Bedienmenüs befindet und kann sich so besser auf seine eigentliche Aufgabe das Eingeben bzw. Aufrufen von Parameterwerten konzentrieren.
[066] Es ist für einfache Anzeigeeinheiten mit schwarz- weiß Displays geeignet, da keine aufwendigen Icons verwendet werden.
[067] Aufgrand der Einfachheit des Verfahrens kann es auch bei Feldgeräten eingesetzt werden, denen nur wenig Energie zur Verfügung steht, wie z. B busgespeiste
Feldgeräte.