LU88161A1 - Dichtungsprofil fuer Spundbohlenschloesser - Google Patents
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Description
DICHTUNGSPROFIL FÜR SPUNDBOHLENSCHIiÖSSER
Spundwände werden aus einer Vielzahl von Stahlprofilen zusammengesetzt, die durch Gleitschlösser miteinander verbunden sind. Diese Gleitschlösser weisen ein gewisses Spiel auf um ein Ineinandergleiten beim Errichten der Spundwand zu ermöglichen. Wegen dieser Toleranz sind die Spundbohlenschlösser nur bedingt wasserdicht.
Wird eine vollständige Oder weitgehende Dichtheit der Spundwand verlangt, müssen die Schlösser zusätzlich abgedichtet werden.
Man hat versucht Spundwände abzudichten indem man sie, nach dem Einbringen, entweder miteinander verschweißt, oder wie in der Deutschen Offenlegungsschrift DE-0S-2/140'250 beschrieben, indem man unter Druck eine Dichtungsmasse in die Fugen einspritzt.
Diese beiden Verfahren sind allerdings nur möglich wenn die Spundwand von einer Seite zugänglich ist. 1st die Spundwand nicht zugänglich, wurde, wie in der Deutschen Offenlegungsschrift DE-OS-2'142'957 beschrieben, vor dem Rammen auf der Baustelle ein flüssig verarbeit-barer, in nachgiebiger Konsistenz erstarrender Schaumstoff in das Schloß eingespritzt, oder wie aus der Deutschen Auslegeschrift DE-AS-2'722'978 bekannt, eine Dichtung in das noch einzufädelnde Schloß schubfest eingespritzt und mittels einer Vorrichtung abgezogen und so in die gewünschte Form gebracht. Da diese Dichtungen sehr empfindlich sind, können die Spundbohlen durch Rammmen, viel schwieriger aber durch Vibrieren, ineinander eingefadelt werden. In der Deutschen Patentschrift DE-PS-3815236-C2 wird ein Verfahren beschrieben in dem, auf der Baustelle, vor dem Rammen eines Rammelementes ein Kleber in die vorauseilende Schloßhälfte eingebracht wird, und ein Kaliberstück zum Schütz dieses Klebers und um ein Eindringen des Bodens zu verhindern aufgesetzttwelches bei Erreichen der Solltiefe, nach dem Rammen, herausgezogen wird.
In der Deutschen Offenlegungsschrift DE-OS-2'700'414 wird ein Dichtungsprofil jeweils an der Seite des Schlosses eingeführt, von welcher der Überdruck durch Wasser oder Ähnliches zu erwarten 1st.
Die obengenannten Verfahren haben den Nachteil daß sie erst auf der Baustelle ausgeführt werden müssen und sich somit der Kontrolle des Herstellers der Spundbohlen entziehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Dichtungsprofil aus elastischem Material für Spundbohlenschlösser zu schaffen das in der Lage ist eine sichere Abdichtung innerhalb des Schlosses zu gewährleisten.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß ein Dichtungsprofil verwendet wird das als Flachband aus elastischem Material gebildet ist, welches auf einer Seite zwei Gruppen von langsverlaufenden Wellenkörpern aufweist, welche durch einen in der Mitte zwischen den Wellenkörpern liegenden, flachen Streifen voneinander getrennt sind, so daß das Flachband in Längsrichtung biegbar ist und dadurch auf zwei miteinander verbundenen Wanden des Spundbohlenschlosses aufbringbar, vorzugsweise klebbar ist.
Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführung ist das Verhältnis Wellenhöhe/Steg größer als 2:1.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Dichtungsprofil in Langs- und in Querrichtung zur Verstärkung mit einem Gewebe bewehrt.
Dabei ist es zweckmäßig den kopfseitigen Anfang der Dichtung urn die Spundbohle umzulegen urn ein Abreissen der Dichtung, insbesondere zu Beginn des Einfädelns zu verhindern.
Das erfindunqsgemässe Dichtungsprofil wird vorzugsweise aus Polyurethan, Gummi oder wasserquellendem Material hergestellt, wobei sie im Falie der Ausführung aus letztgenanntem Material wesentlich dünner sein kann.
In einer weiteren bevorzugten Ausführung wird das Flachband, vorzugsweise nach dem Einbringen in das
Spundbohlenschloß/ mit einer gallertartigen Masse ausgefüllt die als Schmiermittel und als zusätzliche plastische Oder elastische Dichtung dient.
Dadurch entsteht der Vorteil daß wenn die elastische Dichtung, d.h. das Flachband, während des Einrammens beschadigt wird, die gallertartige Masse die Beschädigung zum größten Teil durch ihre Elastizität Oder Plastizität wieder ausbessert und so das Schloß abdichtet.
Als gallertartige Dichtmasse können z.B. folgende Produkte, in Verbindung mit den einzelnen Typen von Dichtungsprofilen verwendet werden: - Dichtungsmasse auf Bitumenbasis mit einem Profil aus Polyurethan oder Gummi; wasserquellende Paste mit einem Profil aus Polyurethan, Gummi oder wasserquellendem Material.
Die Vorteile des Verfahrens nach der Erfindung sind insbesondere darin zu sehen, daß eine bessere Haftung des Flachbandprofils an der Wand des Spundbohlenschlosses durch seine große Auflageflâche erzielt wird. Die Auflageflâche kann nur deshalb so groß sein weil, erfindungsgemäß, der zwischen den zwei parallel verlaufenden Wellenkörpern, flâche Streifen es ermöglicht, das Dichtungsprofil an zwei miteinander verbundenen Seiten des Spundbohlenschlosses gleichzeitig zu kleben und somit ein breiteres Flachband benutzen zu können.
Ein weiterer Vorteil liegt darin daß, erfindungsgemäß, zwei langs verlaufende Wellenkörper ausgebildet werden können, die diese Dichtung unabhängig von der Richtung machen aus welcher der Druck zu erwarten ist. Mit dem erfindungsgemässen Flachbandprofil kann man die beiden möglichen horizontalen Verschieberichtungen abdecken da das Profil auf zwei Seiten des Schlosses geklebt ist. Ausserdem ist das Labyrinth welches die beiden Wellenkörper bilden, und welches das Wasser durchqueren muß, erfindungsgemäß erheblich grosser, und der Weg den das Wasser zurücklegen muß um durch das Schloß hindurch zu sickern ist erheblich länger, als wenn ein Dichtungsprofil mit nur einem längs verlaufenden Wellenkörper verwendet würde das dadurch nur auf einer Seite des Spundbohlenschlosses angebracht werden kann.
Da die Dichtungswirkung erfindungsgemäß richtungs-unabhängig ist, können die Dichtungen nach der Herstellung der Spundbohlen, im Werk des Herstellers, angebracht werden. Dadurch behält der Hersteller die Kontrolle über sämtliche Produktionsschritte von wasserdichten Spundbohlen .
Natürlich kann das Dichtungsprofil, wenn es die Verhältnisse auf der Baustelle erfordern und wenn die nötige Ausrüstung vorhanden ist, erst kurz vor dem Errichten der Spundwand auf der Baustelle eingeführt werden.
In den Zeichnungen ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen: - Figur 1, ein Dichtungsprofil im Querschnitt; - Figur 2, ein Dichtungsprofil mit einem Gewebe bewehrt im Querschnitt; - Figur 3, einen Querschnitt durch einSpundbohlen- schloß mit dem erfindungsgemäßen Dichtungsprofil; - Figur 4, ein Spundbohlenschloß mit Dichtung in
Ansicht.
In Figur 1 ist ein erfindungsgemäßes Flachbandprofil 14 im Querschnitt dargestellt mit den beidenGruppen von längsverlaufenden Wellenkörpern 1,2. JedeGruppe von
Wellenkörpern 1,2 besteht aus jeweils mehreren alternierenden Wellenkämmen 5 und Wellentälern 4. Zwischen den beiden Gruppen von Wellenkörpern 1,2 verläuft ein flacher Streifen 7, wodurch das Dichtungsprofil in Längsrichtung biegbar ist. Links und rechts neben den beiden Gruppen von Wellenkörpern 1,2 liegt jeweils ein Steg 6, der das Profil nach außen begrenzt.
Das in der Figur 2 dargestellte Flachbandprofil 14' ist zusätzlich mit einem Gewebe 19 in Langs- und in Querrichtung bewehrt.
Bei der Figur 3 bilden die beiden Spundbohlen 9 und 10 mit ihren ineinander greifenden Teilen 11 und 12 ein Schloß. Auf der Schloßhälfte der Spundbohle 10 ist das Flachband-profil 14 auf zwei miteinander verbundenen Seiten des Schloßes befestigt. Man erkennt daß das Dichtungsprofil 14 die beiden möglichen horizontalen Verschieberichtungen abdeckt und deshalb unabhängig ist von der Richtung aus welcher der Druck zu erwarten ist.
Die Wellenkämme 5 sind gegen die gegenüberliegende Schloßhälfte gepreßt und auf der Figur leicht verformt dargestellt. Die gallertartige Masse (nicht auf der Figur dargestellt) füllt die zwischen dem Dichtungsprofil und der gegenüberliegenden Schloßhalfte bestehenden Hohlräume aus und ermöglicht so eine vollkommene Dichtheit des Spundbohlenschloßes.
Auf der Figur 4 sind zwei Spundbohlen 9 und 10 dargestellt bevor sie eingefadelt werden.
Das Dichtungsprofil 14 ist urn die Kopfseite der bereits eingerammten Spundbohle umgeschlagen, urn zu verhindern daß das Profil von der einzurammenden Schloßhälfte abgerissen wird.
Claims (6)
1. Dichtungsprofil zum Abdichten von Spundbohlen-schlösser, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Flachband ausgebildetes Profil aus elastischem Material auf einer Seite zwei Gruppen (1, 2) von längsverlaufenden Wellenkörper aufweist, welche durch einen in der Mitte zwischen den Wellenkörpern liegenden flachen Streifen (7), voneinander getrennt sind, so daß das Flachband (14) in Längsrichtung biegbar ist und dadurch auf zwei miteinander verbundenen Seiten des Spundbohlenschlosses (11) aufbringbar ist.
2. Dichtungsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis Wellenhöhe/Steg grosser als 2:1 ist.
3. Dichtungsprof il nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachbandprofil (14') in Längs-und Querrichtung zur Verstârkung mit einem Gewebe (9) bewehrt ist.
4. Dichtungsprof il nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachbandprofil (14) am kopfseitigen Anfang um die Spundbohle (10) umgelegt wird.
5. Dichtungsprofil nach den Ansprüchen 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachbandprofil (14) aus Polyurethan, Gummi oder einer wasserquellenden Masse besteht.
6. Dichtungsprofil nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das in das Spundbohlenschloß eingebrachte Flachbandprofil mit einer gallertartigen Masse auf Bitumenbasis oder aus wasserquellendem Material ausgefüllt wird.
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