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EP1395369A1 - Elektrostatischer filter - Google Patents

Elektrostatischer filter

Info

Publication number
EP1395369A1
EP1395369A1 EP02758227A EP02758227A EP1395369A1 EP 1395369 A1 EP1395369 A1 EP 1395369A1 EP 02758227 A EP02758227 A EP 02758227A EP 02758227 A EP02758227 A EP 02758227A EP 1395369 A1 EP1395369 A1 EP 1395369A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
electrode elements
group
electrostatic filter
filter according
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
EP02758227A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Peter Heinrich
Stefan KÄMPER
Stefan Weiss
Jost Kames
Ulrich Hüngsberg
Rolf Weber
Johannes Schamberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mann and Hummel GmbH
Original Assignee
Filterwerk Mann and Hummel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Filterwerk Mann and Hummel GmbH filed Critical Filterwerk Mann and Hummel GmbH
Publication of EP1395369A1 publication Critical patent/EP1395369A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/02Plant or installations having external electricity supply
    • B03C3/04Plant or installations having external electricity supply dry type
    • B03C3/08Plant or installations having external electricity supply dry type characterised by presence of stationary flat electrodes arranged with their flat surfaces parallel to the gas stream
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/40Electrode constructions
    • B03C3/60Use of special materials other than liquids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
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    • B03C3/40Electrode constructions
    • B03C3/60Use of special materials other than liquids
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/66Applications of electricity supply techniques

Definitions

  • the other electrode elements are laminated with an aluminum layer as a conductive layer. This element is also provided with a PE coating.
  • the first electrode elements can be contacted with graphite paste and with adhesive.
  • a copper adhesive strip or a copper foil for the account assignment.

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Abstract

Es wird ein elektrostatischer Filter mit einem Rahmen vorgeschlagen. Dieser weist eine Gruppe von ersten Elektrodenelementen auf die im wesentlichen plattenförmig ausgestaltet sind und eine zweite Gruppe von Elektrodenelementen die ebenfalls plattenförmig ausgestaltet sind wobei sich die Elektrodenelemente der ersten Gruppe mit den Elektrodenelementen der zweiten Gruppe abwechseln. Jede Gruppe mit den Elektrodenelementen ist jeweils mit einem stromleitenden Element verbunden. Dieses Element Kann beispielsweise ein Kupferklebestreifen sein. Wenigstens eine Gruppe von Elektrodenelementen besteht aus aluminiumkaschierter Kunststoff- oder Zellulosefolie.

Description

Elektrostatischer Filter
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft einen elektrostatischen Filter gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Aus der WO 97/09117 ist ein elektrostatischer Filter zum Reinigen von Luft bekannt. Bei diesem besteht die Abscheideeinrichtung aus hochohmigem Material, vorzugsweise auf Zellulosebasis, zum Beispiel Papier. Eine Hauptaufgabe der bekannten Filter besteht darin, Innenraumluft, dass heißt in Großraumbüros oder in Reinräumen zu filtern und Partikel abzuscheiden. Gleichzeitig sollten diese Einrichtungen leicht zu handhaben sein und einfach austauschbar.
Ein Nachteil der bekannten elektrostatischen Abscheidern besteht darin, dass diese sehr feuchtigkeitsempfindlich sind. Selbst bei einer Isolierung der auf Zellulosebasis aufge- bauten Elemente, kann ein hoher Feuchtigkeitsanteil zu einer Funktionsbeeinträchtigung führen. Es wird natürlich die Möglichkeit bestehen, die Schutzschicht zu verbessern bzw. zu verstärken. Dabei muss jedoch der Nachteil in Kauf genommen werden, dass die e- lektrische Ladung nicht in ausreichendem Maße diese Schutzschicht passieren kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrostatischen Filter zu schaffen, der eine hohe Zuverlässigkeit aufweist und wirtschaftlich hergestellt werden kann. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst.
Vorteile der Erfindung
Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass die Elektrodenelemente aus einem Material hergestellt sind, welches feuchtigkeitsresistent ist und eine hohe Formstabilität aufweist. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die Plattenformig und parallel angeordneten Elektroden für eine laminare Strömung des Luftstroms sorgen und damit das hochwirksame Filter nur einen geringen Differenzdruck verursacht.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, für die Elektrodenelemente einen feuchtigkeitsresistenten und folienbeschichteten Karton zu verwenden. Neben dem Vorteil des preiswerten Materials ist ein weiterer Vorteil die gute Verfügbarkeit.
Die weiteren Elektrodenelemente sind mit einer Aluminiumschicht als leitfähige Schicht kaschiert. Auch dieses Element ist mit einer PE-Beschichtung versehen. Die Kontaktie- rung der ersten Elektrodenelemente kann mit Graphitpaste und mit Kleber erfolgen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, mit einem Kupferklebestreifen oder mit einer Kupferfolie die Kontierung vorzunehmen.
Abströmseitig, ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, die Aluminium kaschierte Elektroden mit einem Isolierlack und/oder einer Kunststoffklebefolie zu versehen. Diese hat den Vorteil, dass damit am Ende des Filters sich keine Partikel an den Platten anlagern die eventuell durch den Luftstrom mitgerissen würden.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor eine lonisierungskammer dem elektrostatischen Filter vorzuschalten, wobei die lonisierungskammer eine Koronarelektrode und in einer bevorzugten Ausgestaltung eine Zielelektrodenoberffäche in Form eines Drahtgitters aufweist.
Weiterbildungsgemäß ist vorgesehen, zur Grobabscheidung von Partikeln aus dem Luftstrom ein Vlies oder Papierfilter dem elektrostatischen Filterelement vorzuschalten. Das Abscheiden von groben Partikeln vermeidet Kurzschlüsse in dem elektrostatischen Filterelement und verbessert damit den insgesamten Abscheidegrad.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen au- ßer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und der Zeichnung hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei der Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Zeichnung
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematischen Ausführungsbeispielen beschrieben. Hierbei zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf einen elektrostatischen Filter,
Figur 2 die Seitenansicht auf den elektrostatischen Filter,
Figur 3 eine Detailansicht,
Figur 4 die Darstellung einer kontaktierten Elektrode.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der elektrostatische Filter gemäß Figur 1 besteht aus einem Rahmen 10 in welchem zwei Gruppen von Elektrodenelementen 11 , 12 angeordnet sind. Der Rahmen weist beispielsweise eine Höhe von 100 mm auf und hat eine wirksame Luftdurchtrittsfläche von 500x500 mm. Die Elektrodenelemente sind wechselweise kontaktiert und mit unterschiedlichem Spannungspotential versehen.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht des elektrostatischen Filters. Die Elektrodenelemente 11 erstrecken sich bis zum rechtsseitig angeordneten Rand. Die Elektrodenelemente 12 sind nach links versetzt angeordnet. Die Kontaktierung erfolgt über ein weiter unten beschriebenes Anschlußkabel 13. Am Rahmen 10 ist eine umlaufende Dichtung 14, beispielsweise eine Schaumstoffdichtung vorgesehen. Der Rahmen wird in ein hier nicht dargestelltes Gehäuse eingeschoben. Die Schaumstoffdichtung 14 sorgt für einen Toleranzausgleich zwischen Gehäuseöffnung und Rahmen.
Figur 3 zeigt eine Detaildarstellung des unteren Bereichs der Figur 2. Die Elektrodenelemente 11 bestehen aus einem Kunststoffmaterial das einseitig mit einer Aluminiumschicht kaschiert ist und anschließend beidseitig mit einer PE-Beschichtung kaschiert wurde. Diese Elektrodenelemente sind über eine Kontaktplatte 15 miteinander verbun- den. Auf der Kontaktplatte ist ein Vlies 16 angeordnet. Die Kontaktplatte steht in Kontakt mit dem äußeren Leiter 17 des Anschlußkabels 13. Die Verbindung erfolgt beispielsweise mittels Löten. Die Elektrodenelemente 12 sind auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls über eine Kontaktplatte 15a miteinander verbunden. Diese Kontaktplatte weist einen Anschlußbereich 18 auf. An diesem Anschlußbereich 18 ist das Anschlußkabel 13 angelötet. Die Lötstelle ist mit Kunstharz 19 abgedeckt bzw. isoliert. Die Kontaktplatte 15a ist wie auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Vlies 20 versehen.
Figur 4 zeigt den Aufbau eines aluminiumkaschierten Elektrodenelements 11. Dieses besteht aus einem Kartonmaterial 21 , welches mit einer Aluminiumschicht 22 einseitig versehen ist. Auf beiden Seiten ist das Elektrodenelement mit einer PE-Folie 23 abgedeckt. Zur Kontaktierung ist am Ende des Elektrodenelements 11 ein Kupferklebestreifen 24 angeordnet. Vor Aufbringung des Kupferklebestreifens wird die PE-Folie in diesem Bereich entfernt damit eine elektrische Verbindung zwischen Aluminiumschicht und Kup- ferklebestreifen stattfinden kann. Auf der gegenüberliegenden Seite ist das Elektrodenelement isoliert und zwar zunächst mit einem Isolierlack 25 auf dem eine Kunststoffklebefolie 26 angeordnet ist. Sowohl der Kontaktierungsbereich als auch der Isolationsbereich erstreckt sich nur wenige Millimeter über die Elektrode bzw. das Elektrodenelement, so dass das Element eine große wirksame Abscheidefläche aufweist.

Claims

Patentansprüche
1. Elektrostatischer Filter mit einem Rahmen, einer Gruppe von ersten Elektrodenelementen die im wesentlichen plattenformig ausgestaltet sind und parallel zueinander angeordnet sind, einer Gruppe von zweiten Elektrodenelementen die ebenfalls plattenformig ausgestaltet sind und parallel angeordnet, wobei die Elektrodenelemente der ersten Gruppe wechselweise mit den Elektrodenelementen der zweiten Gruppe angeordnet sind und dafür bestimmt sind, auf einem unterschiedlichen Potential als die Elektrodenelemente der zweiten Gruppe zu liegen, wobei jede Gruppe von Elektrodenelementen mit jeweils einem stromleitenden Element verbunden ist, wobei dieses Element insbesondere ein Kupferklebestreifen ist und wobei wenigstens eine Gruppe von Elektrodenelementen aus aluminiumkaschierter Kunststofffolie oder Zellulosefolie besteht.
2. Elektrostatischer Filter nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Gruppe von Elektrodenelementen aus PE-Folienbeschichtetem Karton besteht.
3. Elektrostatischer Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Aluminiumschicht kaschierte Gruppe von Elektrodenelementen beidseitig mit einer PE-Beschichtung kaschiert ist.
4. Elektrostatischer Filter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktierung der aluminiumkaschierten Elektrodenelementen mit einem Kupferklebestreifen erfolgt.
5. Elektrostatischer Filter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aluminiumkaschierten Elektrodenelemente an der der Kontaktierung gegenüberliegenden Seite mit Kunststoffklebefolie bzw. Isolierlack isoliert sind.
6. Elektrostatischer Filter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zur Abscheidung von Staubpartikel aus Luft oder Gasen anwendbar ist und anströmseitig eine Aufladeeinheit bestehend aus einer drahtförmigen Koro- narelektrode angeordnet ist.
7. Elektrostatischer Filter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufladeeinheit eine Gegenelektrode aus einem grobmaschigen Drahtgitter in einem Abstand von 30-80 mm erfolgt.
8. Elektrostatischer Filter, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Anströmseite ein Vlies oder Papierfilter als Vorabscheider angeordnet ist.
9. Elektrostatischer Filter, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Aluminiumschicht kaschierte Elektrodenelemente einen Überstand von insbesondere 10 mm über die anderen Elektrodenelemente gegen die Strömungsrichtung aufweisen.
10. Elektrostatischer Filter, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Gruppen von Elektrodenelementen und die einzelnen E- lektrodenelementen selbst durch Zwischenisaolatoren beabstandet gehalten sind.
EP02758227A 2001-06-11 2002-06-11 Elektrostatischer filter Withdrawn EP1395369A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10128222 2001-06-11
DE2001128222 DE10128222A1 (de) 2001-06-11 2001-06-11 Elektrostatischer Filter
PCT/EP2002/006409 WO2002100550A1 (de) 2001-06-11 2002-06-11 Elektrostatischer filter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP1395369A1 true EP1395369A1 (de) 2004-03-10

Family

ID=7687873

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP02758227A Withdrawn EP1395369A1 (de) 2001-06-11 2002-06-11 Elektrostatischer filter

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP1395369A1 (de)
DE (1) DE10128222A1 (de)
WO (1) WO2002100550A1 (de)

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Non-Patent Citations (1)

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See references of WO02100550A1 *

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DE10128222A1 (de) 2002-12-12
WO2002100550A1 (de) 2002-12-19

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