EP1236543B1 - Locking or expanding pliers - Google Patents
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- EP1236543B1 EP1236543B1 EP02004045A EP02004045A EP1236543B1 EP 1236543 B1 EP1236543 B1 EP 1236543B1 EP 02004045 A EP02004045 A EP 02004045A EP 02004045 A EP02004045 A EP 02004045A EP 1236543 B1 EP1236543 B1 EP 1236543B1
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Classifications
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
-
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- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
- B25B7/14—Locking means
Definitions
- the invention relates to a clamping or spreading forceps see, for example, US-A-4,821,610 according to the preamble of claim 1.
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
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Abstract
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemm- oder Spreizzange
gemäß Gattungsbegriff des Anspruchs 1 siehe, z.B., US-A-4 821 610.The invention relates to a clamping or spreading forceps
see, for example, US-A-4,821,610 according to the preamble of
Durch Katalog Gödde, 1989, Seite 531, ist eine Montage-Klemmzange bekannt, wie sie auch im chirurgischen Bereich Anwendung findet. Die Spannkraft beruht auf der rückstellfähigen Verformbarkeit der Zangenschenkel. So sind die Halme recht schlank gestaltet und ebenfalls auch die relativ langen Zangenbacken. Sie gleichen praktisch Pinzettenarmen. Die jeweilige Klemmstellung läßt sich durch eine lösbare Rastenklemme fixieren. Entsprechende zahnartige Rastvorsprünge befinden sich zwischen den Halmen. Das Lösen setzt ein Verwinden der Zangenarme voraus. Das kann zu einem Zangenbackenversatz führen.By catalog Gödde, 1989, page 531, is a mounting clamp known as they are in the surgical field Application finds. The clamping force is based on the resilient deformability of the pliers legs. So the stalks are quite slender and also designed also the relatively long jaws. They are the same practically tweezer arms. The respective clamping position can be fixed by a releasable detent clip. Corresponding tooth-like latching projections are located between the stalks. The release sets a twisting of the Pliers arms ahead. This can lead to a jaw-jaw offset to lead.
Weiter sind Kabelschneider und Astscheren bekannt (US-PS 1 454 917, US-PS 4 062 218, GB-PS 1 056 176), bei denen die ein Zahnsegment und eine aushebbare Ratschenklinke so angeordnet sind, daß die Zangenarme verwindungsfrei bleiben. Diese Lösungen setzen aber auf aufwendige Getriebe.Next cable cutters and loppers are known (US-PS 1,454,917, U.S. Patent 4,062,218, British Patent 1,056,176) which a toothed segment and a liftable ratchet pawl are arranged so that the pliers arms warp-free stay. However, these solutions rely on elaborate Transmission.
Aus der US-A 4,821,610 ist eine Klemm- und Spreizzange bekannt mit zwei in Art eines Scherengelenkes miteinander verbundenen Zangenarmen. Die Zangenarme bilden einendseitig Griffabschnitte und anderehdseitig bei Griffbetätigung aufeinander zu bewegbare Spannabschnitte. Die beiden Zangenarme können in verschiedenen Abstandslagen in einer Spannstellung verrasten. Eine Zahnbogenleiste, die einem der beiden Zangenarme zugeordnet ist, wirkt dabei mit einer Sperrklinke des anderen Zangenarmes zusammen. Zur Aufrechterhaltung der Spannkraft besitzt die dort beschriebene Zange ein Gunmiauflager auf den Spannbacken.From US-A 4,821,610 is a clamping and spreading forceps known with two in the manner of a scissors joint with each other connected pliers arms. The pliers arms form on one side grip sections and otherhdseitig Handle operation to each other movable clamping sections. The two pliers arms can be used in different spacing positions lock in a clamping position. A Dental arch strip, which is assigned to one of the two forceps arms is, acts with a pawl of the other Pliers arm together. To maintain the Tension has the pliers described there Gunmiauflager on the jaws.
Die WO 98/14308 zeigt ein Spannwerkzeug, bei dem die Spannkraft von einer gesonderten Blattfeder erzeugte wird.WO 98/14308 shows a clamping tool in which the Clamping force generated by a separate leaf spring becomes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,eine gattungsgemäße Klemm- oder Spreizzange handhabungstechnisch zu verbessern.The invention is based on the object, a generic Clamping or spreading forceps for handling purposes improve.
Gelöst wird die Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene
Erfindung. Die Zangenarme bestehen aus Kunststoff,
wobei die Spannabschnitte so profiliert sind, dass die
Spannkraft durch die elastische Deformation der Spannabschnitte
aufrecht erhalten wird. Hierzu liegt die Zahnbogenleiste
in einer gewerbenahen Aussparung. Die Zahnbogenleiste
besteht aus einem härteren Kunststoff als der der
Zangenarme selbst.The problem is solved by the specified in
Gemäß Anspruch 1 steckt die Zangenbogenleiste in
einer Aussparung eines Zangenarmes. Die ist baulich so,
daß die Zangenbogenleiste mittels des Scherengelenk-Zapfens
mit dem Zangenarm verstiftet und daran abgestützt
ist.
Weiter besteht ein Beitrag der Erfindung
darin, daß der eine Zangenarm eine Öffnung ausbildet,
durch welche der andere Zangenarm durchgesteckt
ist, dies unter Erzielung der sogenannten durchgesteckten
Gelenkart des Werkzeuges. Diese Lösung ist weiter
dadurch gekennzeichnet, daß der innenliegende, also
durchgreifende Zangenarm die Zangenbogenleiste trägt.
Betätigungsgünstig erweist sich die Lösung dadurch, daß
die Sperrklinke einen in den Griffabschnitt ragenden
Betätigungsabschnitt ausbildet. In vorteilhafter Weise
liegt der Betätigungsabschnitt in einem Fenster des
Griffabschnittes. Baulich und materialsparend erweist
sich die Maßnahme, daß der Griffabschnitt einen U-förmigen
Querschnitt aufweist, in dessen Hohlraum die Sperrklinke
drehbar einliegt. Der Griffabschnitt selbst
weist eine den Hohlraum passierende Lagerachse für die
Sperrklinke auf. Vorteilhaft ist es sodann, daß die
Zangenarme in Spreizrichtung der Spannbacken abgefedert
sind. Unter Freigabe der Sperrklinke springt die Klemmzange
so stets in ihre Offenstellung. Eine Maßnahme von
sogar eigenständiger Bedeutung besteht ferner dain,
daß die Zangenspannkraft größer ist als die zur
Freigabe der Sperrklinke notwendige Kraft. Das ergibt
ein vorrangiges Auslösen und Öffnen der Klemmzange,
ohne daß dazu der sperrklinkenbewehrte Zangenarm
gegriffen werden müßte. Weiter wird so vorgegangen, daß
die Sperrklinke von einem Arm der Spreizfeder belaufschlagt
ist. Die Spreizfeder erhält so eine Doppelfunktion;
sie fungiert als Sperrklinkenfeder und als Rückholfeder
der Klemmzange. Die entsprechende Zugänglichkeit
zur Sperrklinke hin wird dadurch erreicht, daß ein
Arm der Spreizfeder durch einen Schlitz der Zahnbogenleiste
taucht. Weiter besteht ein Merkmal darin, daß
die Spreizfeder eine Drehschenkelfeder ist, deren Windung
durch den Scherengelenk-Zapfen gefesselt ist.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß die Enden der
Spannabschnitte Lageraugen ausbilden, in welche Lagerachsen
einer Lagertasche der Spannbacke ragen. Die
Taschen sind zugänglich, so daß solche Spannbacken
mittels eines Hilfswerkzeuges ausgewechselt werden
können, beispielsweise wenn bestimmte Greifprofile
erforderlich sind. So brauchen die Spannbacken nur
ausgetauscht zu werden. Endlich ist auch noch erreicht,
daß die Spannkraft durch eine elastische Deformation
der Spannabschnitte aufrechterhalten wird. Es
liegt eine kraftvolle, in der Schwenkebene der Zangenarme
liegende verwindungsfreie Klemmspannung vor.In accordance with
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Klemm- oder Spreizzange besteht sodann darin, daß die Sperrklinke und der Betätigungsabschnitt zweiteilig ausgebildet sind. Das erlaubt die Einschaltung einer Zwischenfunktion. Das konkretisiert sich darin, daß der Abstand zwischen Zahneingriffspunkt von Sperrklinke und Verzahnung und Lagerachse zur drehbaren Lagerung des Bestätigungsabschnitts durch eine Erstbetätigung des Betätigungsabschnitts derart verkürzt wird, daß die beiden Spannabschnitte aus der Spannstellung in eine Lüftungsstellung ausgerückt werden, wobei der Zahneingriff erhalten bleibt, welcher bei einer Zweitbetätigung des Betätigungsabschnitts aufgehoben wird. Die Zweitbetätigung geschieht so nicht mehr gegen die Spannkraft des Werkzeuges. Die Erstbetätigung erfordert deutlich verringerte Auslösekraft; das Entsperren fällt "weicher" aus. Dabei ist vorgesehen, daß Sperrklinke und Betätigungsabschnitt bei der Erstbetätigung gegeneinander verschwenken und sich verschieben. Die Verschiebung ist ermöglicht zufolge eines vom Lagerzapfen durchgriffenen Längsschlitzes der Sperrklinke. Die weiteren Mittel sind dabei gekennzeichnet durch einen dem Betätigungsabschnitt zugeordneten, in einen winkelförmigen Schlitz der Sperrklinke eingreifenden Ausrückzapfen, welcher in der der Spannstellung zugeordneten Stellung in einen im wesentlichen quer zur Verbindungslinie von Zahneingriffspunkt und Lagerzapfen verlaufenden ersten Schlitzabschnitt eingreift und welcher Ausrückzapfen in der der Lüftungsstellung zugeordneten Stellung in einen im wesentlichen parallel zur Verbindungslinie verlaufenden zweiten Schlitzabschnitt eintritt. Das so erzielte kniegelenkartige Steuersystem arbeitet zwangsgesteuert: Erst das Ausrücken, dann Parallelverlagerung des Ausrückzapfens im letztgenannten, also zweiten Schlitzabschnitt. Dabei verläuft der zweite Schlitzabschnitt richtungsgleich zum Längsschlitz. Sperrklinke und Betätigungsabschnitt sind von demselben Arm der Spreizfeder beaufschlagt. Das wirkt eingriffssichernd auf das Ratschengesperre.An advantageous development of the invention Clamping or spreading pliers then consists in that the Pawl and the operating section in two parts are formed. This allows the activation of a Between function. This is substantiated by the fact that the Distance between meshing point of pawl and Gearing and bearing axis for rotatable mounting of the Confirmation section by an initial operation of Operating section is shortened so that the two clamping sections from the clamping position in one Ventilation be disengaged, with the meshing is maintained, which at a second operation of the operating section is canceled. The Second operation is no longer done against the clamping force of the tool. The first operation requires significantly reduced release force; the unlock is falling "softer". It is envisaged that pawl and operating section at the first operation against each other panning and shifting. The postponement is possible according to one of the journal durchgriffenen longitudinal slot of the pawl. The further funds are characterized by a the actuating portion associated, in an angular Slot of the pawl engaging Ausrückzapfen, which in the associated clamping position Position in a substantially transverse to the connecting line extending from tooth engagement point and journals first slot portion engages and which Ausrückzapfen in the ventilation position assigned Position in a substantially parallel to the connecting line extending second slot section occurs. The thus obtained knee-joint control system works forcibly controlled: first the disengagement, then Parallel displacement of Ausrückzapfens in the latter, So second slot section. It runs the second slot section in the same direction to the longitudinal slot. Pawl and operating section are from the same arm of the spreading spring acted upon. That works tamper-proof on the ratchet mechanism.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand zweier zeichnerisch veranschaulichter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- die Klemmzange in perspektivischer Darstellung, bei geöffnetem Zangenmaul, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
- Fig. 2
- diese Position der Klemmzange in Seitenansicht,
- Fig. 3
- den Schnitt gemäß Linie III-III in
Figur 2, - Fig. 4
- den Schnitt gemäß Linie IV-IV in
Figur 2, - Fig. 5
- die Klemmzange in Seitenansicht, jedoch bei geschlossenem Maul,
- Fig. 6
- eine Seitenansicht gegen die rechte Seite der
Figur 5, - Fig. 7
- eine partiell aufgebrochene Seitenansicht
gegen die linke Seite der
Figur 5, - Fig. 8
- eine der Figur 2 entsprechende Darstellung, jedoch bei aufgebrochenem Gewerbebereich und Sperrklinkenbereich,
- Fig. 9
- die Klemmzange in Seitenansicht, bei geschlossenem Maul, gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel,
- Fig. 10
- eine Seitenansicht gegen die rechte Seite der Fig. 9,
- Fig. 11
- eine Seitenansicht gegen die linke Seite der Fig. 9,
- Fig. 12
- die Klemmzange ein Objekt klemmend greifend, und zwar in Seitenansicht,
- Fig. 13
- die Klemmzange in einer Lüftungsstellung,
- Fig. 14
- die Klemmzange in Spreiz-Öffnungsstellung,
- Fig. 15
- den aufgebrochenen Gewerbebereich der Klemmzange in Position gemäß Fig. 12,
- Fig. 16
- den aufgebrochenen Gewerbebereich der Klenmzange in einer die Lüftungsstellung einleitenden Vorposition,
- Fig. 17
- den aufgebrochenen Gewerbebereich in Position gemäß Fig. 13 und
- Fig. 18
- den aufgebrochenen Gewerbebereich der Klemmzange in Position gemäß Fig. 14.
- Fig. 1
- the clamping tongs in a perspective view, with open forceps jaw, according to the first embodiment,
- Fig. 2
- this position of the clamping pliers in side view,
- Fig. 3
- the section along line III-III in Figure 2,
- Fig. 4
- the section along line IV-IV in Figure 2,
- Fig. 5
- the clamping tongs in side view, but with the mouth closed,
- Fig. 6
- a side view against the right side of Figure 5,
- Fig. 7
- a partially broken side view against the left side of Figure 5,
- Fig. 8
- a representation corresponding to Figure 2, but with broken-open commercial area and pawl area,
- Fig. 9
- the clamping tongs in side view, with the mouth closed, according to the second embodiment,
- Fig. 10
- a side view against the right side of Fig. 9,
- Fig. 11
- a side view against the left side of Fig. 9,
- Fig. 12
- the clamping tongs gripping an object in a side view,
- Fig. 13
- the clamping pliers in a ventilation position,
- Fig. 14
- the clamping pliers in spread opening position,
- Fig. 15
- the broken-off commercial area of the clamping tongs in position according to FIG. 12,
- Fig. 16
- the broken-off commercial area of the Klenmzange in a ventilation position leading position,
- Fig. 17
- the broken-off commercial area in position shown in FIG. 13 and
- Fig. 18
- the broken-off commercial area of the clamping forceps in position shown in FIG. 14th
Die dargestellte Klemmzange 1 ist in Scherengelenkart
erstellt, jedoch unter Ausbildung eines sogenannten
durchgesteckten Gelenks.The clamping
Mit gelenkbildend ist ein Scherengelenk-Zapfen 2. Der
durchsetzt kongruent liegende Augen 3 im Kreuzungsbereich
zweier Zangenarme 4,5. Der mit 4 bezeichnete
Zangenarm ist der innenliegende, also durchgreifende.With joint forming is a scissors
Die Zangenarme 4,5 bestehen aus Kunststoff. Sie sind in materialsparender Querschnittsform erzeugt, also bevorzugt maul- und zwickelseitig öffnend gehöhlt.The gun arms 4.5 are made of plastic. They are in produces material-saving cross-sectional shape, so preferably hollowed on the mouth and on the gusset side.
Der Zangenarm 4 bildet einen zur Griffbetätigung dienenden
Griffabschnitt 6 und weist einen das Fassen eines
Objektes bewirkenden Spannabschnitt 7 auf. Desgleichen
hat der durchgriffene Zangenarm 5 einen entsprechenden
Griffabschnitt 8 und einen Spannabschnitt 9. Im Bereich
des Gewerbes G der in Art eines Scherengelenkes miteinander
verbundenen Zangenarme 4,5 findet ein Richtungversatz
der Abschnitte 6-9 statt, dies derart, daß die
Zangenarme 4,5 praktisch einen Z-förmigen Grundriß
ausbilden. Das führt zu einer deutlichen Verbreiterung
zwischen den überwechselnden Partien der Zangenarme 4,5.The
Die Zangenarme 4,5 sind in einer Spannstellung verrastbar.
Das betrifft sowohl die maximale Schließstellung
des Zangenmauls 10 der Klemmzange 1 als auch Zwischenstellungen
bis zur maximalen anschlagsdefinierten
Spreizstellung der maulseitigen Spannabschnitte 7,9.
Zur diesbezüglichen Verrastung dient eine Zahhbogenleiste
11. Deren Verzahnung 12 ist sägezahnartig. Der
Bogen geht um einen Radius R, dessen Radiuspunkt die
geometrische Achse des Scherengelenk-Zapfens 2 stellt.' The
Die Zahnbogenleiste 11 ist dem einen Zangenarm 4 zugeordnet.
Sie kann integral angeformt sein. Bevorzugt ist
jedoch so vorgegangen, daß die Zahnbogenleiste 11 aus
einem härteren Kunststoff besteht als der der Zangenarme
4,5. In einem solchen Fall wird dem mehrteiligen
Aufbau der Vorzug gegeben.The dental
Mit der Verzahnung 12 wirkt eine Sperrklinke 13 zusammen.
Die ist im Bereich des Griffabschnittes 8 des
durchgriffenen Zangenarmes 5 geschützt, dennoch aber
bequem betätigungszugänglich untergebracht. Die Sperrklinke
13 weist die entsprechende Gegenverzahnung 14
auf. Sowohl die Steilflanke der Verzahnung 12 als auch
die der Gegenverzahnung 14 ist auf den Radiuspunkt des
Scherengelenk-Zapfens 2 gerichtet. Der jeweilige Zahnrücken
zeigt die aus der Darstellung ersichtliche sägezahntypische
Schrägung.With the
Wie der Zeichnung weiter entnehmbar, befindet sich die
Zangenbogenleiste 11 in einer gewerbenahen Aussparung
15 des durchgreifenden Zangenarmes 4. Die segmentförmige
Leiste ist von solchem Umriß, daß ihre Fesselung
durch den ohnehin vorhandenen Scherengelenk-Zapfen 2
bewirkt werden kann, welcher somit die Zangenbogenleiste
11 mit dem Zangenarm 4 verstiftet. Die Zangenbogenleiste
11 weist dazu ein deckungsgleich zum Auge 3
liegendes Auge auf. Die Aussparung 15 ist dabei weiter
von solcher Kontur, daß die segmentförmig Zangenbogenleiste
11 auch noch beiderseits der Drehebene des
Scherengelenks abgestützt ist. Sie ist regelrecht eingetascht.
Das Ganze ist breitseitig noch besetzt durch
Wandungsabschnitte des durchgreifenden Zangenarmes 4
und noch durch solche des Zangenarmes 5, dessen zum
Durchstecken des Zangenarmes 4 dienende Öffnung das
Bezugszeichen 16 trägt. As the drawing further removed, is the
Wie Figur 2 entnehmbar, liegt die Sperrklinke 13 am
gewerbeseitigen Ende des Griffabschnitts 8 so plaziert,
daß ein Betätigungsabschnitt 17 von außen her zugänglich
seitlich abragt. Es handelt sich gleichsam um
eine Drucktaste. Die liegt im Bereich einer Mulde 18.
Letztere liegt an der Außenseite des Griffabschnitts 8
und fungiert als ertastbarer Zielort für die
Betätigungsausübung. Das Ganze liegt im Spanngriffbereich
der Hand, und so gut erreichbar.As Figure 2 removed, the
Die Sperrklinke 13 bildet unter Hinzunahme des Betätigungsabschnittes
17 einen Doppelhebel, schwenkbar gelagert
um eine Achse 19 im Inneren des hohlen Griffabschnittes
8. Die Achse 19 liegt zwickelseitig hinter
einem Fenster 20 des besagten Griffabschnittes 8.
Letzteres befindet sich im U-Steg des im Querschnitt
U-förmig gestalteten, einen Hohlraum 21 belassenden
Griffabschnittes 8. Die Sperrklinke 13 findet an einem
unteren Fensterabschnitt ihren Betätigungs-Endanschlag.
Der Kippwinkel der wippenartig gelagerten Sperrklinke
13 ist auf die Entzahnungstiefe abgestimmt.The
Wie ersichtlich, ist die Sperrklinke 13 gleichsam doppelschwänzig.
Die beiden Schwänze 22 und 23 weisen in
Richtung des Griffendes und belassen zwischen sich eine
Lagermulde 24. Diese übergreift gleichsam lageraugebildend
mehr als die Hälfte der Mantelwand der zylindrischen
körperlichen Achse 19. Das begründet eine
Fesselung. Weitere Sicherungsmittel können entfallen.As can be seen, the
Dem dem Gewerbe G näherliegenden Schwanz 23 kommt
noch eine Zusatzfunktion zu. Dieser Schwanz 23 der
Sperrklinke 13 wird nämlich von einem Arm 25 einer
Spreizfeder 26 belastet. Die Belastung geht im Sinne
des Ratscheneingriffes der Sperrklinke 13 zur Verzahnung
12 hin. Der andere Arm 27 der als Drehschenkelfeder
realisierten Spreizfeder 26 belastet den durchgreifenden
Zangenarm 4, genauer dessen gewerbenahen Endbereich
des Griffabschnittes 6.The closer to the
Die Spreizfeder 26 weist eine Vorspannung auf und
wirkt so auf die Spannabschnitte 7,9 der Klemmzange 1
ein, daß die Zangenarme 4,5 in Spreizrichtung der
Spannbacken 28 belastet sind.The spreading
. Die Fesselung der Spreizfeder 26 geschieht unter Nutzung
der Windungshöhlung der Windung 29 der Dreschenkelfeder.
Diese Höhlung durchsetzt der Scheren-Gelenkzapfen
2 des Gewerbes G., The captivation of the spreading
Da bezüglich der Spreizfeder 26 hinsichtlich der
Zahnbogenleiste 11 eine Raumforderung besteht, ist die
Zahnbogenleiste 11 zur Unterbringung der Windung 29 und
des in Richtung der Sperrklinke 13 verlaufenden Armes
25 geschlitzt. Der Schlitz der Bogenleiste 11 trägt das
Bezugszeichen 30. Auch bezüglich des Schwanzes 23 ist
eine richtungsmäßig anschließende Schlitzung als
Lagesicherung des Armes 25 verwirklicht.As regards the spreading
Die Spannbacken 28 sind den Spannabschnitten 7,9
gelenkbeweglich zugeordnet. Die entsprechenden geometrischen
Achsen erstrecken sich raumparallel zu dem
Scherengelenk-Zapfen 2. Erkennbar bilden die Enden der
Spannabschnitte 7,9 Lageraugen 31. In die sind Lagerachsen
32 eingeschnäppert. Den Augen sind entsprechende
Findungsschlitze vorgelagert. Über diese lassen sich
Lagerachsen 32 der Spannbacken 28 bequem fesseln. Die
Lagertaschen sind so ausgebildet, daß ein Zugang verbleibt
zum Ansetzen eines Lösewerkzeuges, so daß die
Spannbacken 28 austauschbar sind. The clamping
Die Funktion der Klemmzange 1 ist wie folgt: Ausgehend
von der in Figur 2 dargestellten anschlagbegrenzten
Spreizgrundstellung der Zangenarme 4,5 läßt sich deren
Maul 10 unter Erfassen eines Objektes verkleinern. Das
geschieht durch zwickelgerichtetes Gegeneinanderdrücken
der Griffabschnitte 6 und 8 entgegen der Wirkung der
Spreizfeder 26. Die gegeneinandergerichteten Flachseiten
der Spannbacken 28 können sich an einem beispielsweise
plattenförmigen Objekt, um die Lagerachsen 32
schwenkend, in eine satte Anlage dazu bewegen. Sodann
wird der Spanndruck ausgeübt. Die Klemmzange 1 hält
sich dann selbst am Objekt fest. Die Spannkraft bleibt
durch eine elastische Deformation der Spannabschnitte
7,9 aufrechterhalten.The function of the clamping
Wie Figur 7 entnehmbar, können die Spannflächen der
Spannbacken 28 auch profiliert sein. Dargestellt ist
ein symmetrisches quadratisches Querschnittsprofil
33 in Form anteiliger V-Rinnen, welche quer zur Schwenkebene
der Zangenarme 4,5 liegen. Um dabei trotzdem die
notwendige Federfähigkeit der Zangenarme 4,5 sicherzustellen,
ist deren U-Profil-Querschnitt durch einen vom
U-Grund ausgehenden Längssteg 34 noch verstärkt.As can be seen in FIG. 7, the clamping surfaces of the
Clamping
Soll die Klemmwirkung aufgehoben werden, genügt es, den
mit 6 bezeichneten Griffabschnitt zu fassen, d. h. in
die Handhöhlung einzulegen, und mit einem Finger
dieser Bedienungshand allein die Sperrklinke 13 zu
drücken. Die wird dabei ausgerastet. Die Klemmzange
1 tritt federbewirkt in ihre Spreiz-Grundstellung gemäß
Figur 2 zurück. Dabei ist die Zangenspannkraft größer
als die zur Freigabe der Sperrklinke 13 notwendige
Kraft. If the clamping effect to be repealed, it is sufficient to the
to be taken with 6 designated grip portion, d. H. in
to insert the hand cavity, and with one finger
this operating hand alone the
Die Spreizfeder 26 dient sowohl als Rückholfeder der
Klemmzange 1 als auch zur Belastung der Sperrklinke 13
in Eingriffsrichtung.The spreading
Soll die Klemmzange 1 in eine raumsparende Lagerbeziehungsweise
Verpackungsstellung gebracht werden,
brauchen lediglich die Griffabschnitte 8,9 gegeneinander
bewegt zu werden. Die Sperrklinke 13 ratscht dabei
über die Verzahnung 12 der Zahnbogenleiste 11. Es liegt
sodann eine selbstsichernde Schließstellung vor, die in
der oben geschilderten Weise durch Druck auf die Betätigungstaste
17 wieder aufgehoben werden kann.If the clamping
Der Betätigungsabschnitt 17 beziehungsweise die ihn
stellende Sperrklinke 13 ist zweckmäßig farblich
auffällig abgesetzt.The operating
Die Klemm- oder Spreizzange gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
(Figuren 9 ff.) ist bis auf eine besondere
Ausgestaltung der Funktionsteile Sperrklinke/Betätigungsabschnitt
13/17 prinzipiell gleichen Aufbaues.
Die Bezugsziffern sind sinngemäß angewandt, zum
Teil ohne textliche Wiederholungen.The clamping or spreading pliers according to the second embodiment
(Figures 9 et seq.) Is except for a special
Design of the functional parts pawl /
So sind hier Sperrklinke 13 und der Betätigungsabschnitt
17 nicht mehr einstückig, sondern zweiteilig
ausgebildet, dies in gelenk- und verschiebetechnischer
Zuordnung.So here are pawl 13 and the
Der als Schwenk-Drucktaste fungierende Betätigungsabschnitt
17 sitzt auf der die drehbare Lagerung des
Betätigungsabschnitts erbringenden Achse, weiter bezeichnet
als Lagerzapfen 19 im Zangenarm 5. Auch ein
von der Sperrklinke 13 abragender Sperrklinkenschwanz
35 ist über den Lagerzapfen 19 gefesselt. Besagter
Sperrklinkenschwanz 35 weist dazu eine Durchbrechung in
Form eines Längsschlitzes 36 auf. Letzterer ermöglicht
eine begrenzte Verschiebung der Sperrklinke 13 relativ
zum Zapfen. Der Längsschlitz 36 erstreckt sich richtungsmäßig
im wesentlichen tangential, jedoch beabstandet
zur Zahnbogenleiste 11 des Zangenarmes 4.The acting as a pan push
Eine zweite, der Sperrklinke 13 näherliegende Fesselung
des Sperrklinkenschwanzes 35 ist in Form eines winkelförmigen
Schlitzes 37 gegeben. Dieser Schlitz 37 liegt
zwischen dem Längsschlitz 36 und einem Nacken 38 der
Sperrklinke 13. Der plattenförmige Sperrklinkenschwanz
35 weist die dazu erforderliche Breite auf.A second, the
Erkennbar handelt es sich bezüglich des winkelförmigen
Schlitzes 37 um eine herzförmige Durchbrechung. Die ist
rechtwinklig und weist einen ersten Schlitzabschnitt
37' auf. Der ist grob gesehen auf den Scherengelenk-Zapfen
2 ausgerichtet bzw. verläuft in Spannstellung der
Klemmzange 1 quer zu einer Verbindungslinie x-x zwischen
Zahneingriffspunkt 39 der Sperrklinke 13 und dem
Lagerzapfen 19. Seine sperrklinkenkopfseitige Flanke F
ist hinterschnittartig. Sie liegt leicht unter 90° zur
Linie x-x.Recognizable it is with regard to the
Der zweite Schlitzabschnitt 37" erstreckt sich in der
besagten Stellung in einer im wesentlichen parallel zur
genannten Verbindungslinie x-x verlaufenden Erstreckungsrichtung.The
Als Fesselungsmittel zum Betätigungsabschnitt 17 hin
dient dabei ein Ausrückzapfen 40. Der wechselt unter
Betätigung der Sperreinrichtung vom ersten Schlitzabschnitt
37' des winkelförmigen Schlitzes 37 in den
zweiten Schlitzabschnitt 37'' derselben. As a captive to the operating
Der zweite Schlitzabschnitt 37" erstreckt sich richtungsgleich
zum Längsschlitz 36. Beide sind von gleicher
Länge. Die axiale Länge des Ausrückzapfens 40
entspricht im wesentlichen der Dicke des gleichfalls
plattenförmigen Betätigungsabschnitts 17. Zum Eintritt
der Enden des Ausrückzapfens 40 weist der Betätigungsabschnitt
17 je ein Lagerauge 41 auf. Im Aufnahmebereich
des Sperrklinkenschwanzes 35 ist der Betätigungsabschnitt
17 mit einem Aufnahmeschacht 42 versehen, der
dem Bewegungsbedarf des darin geführt aufgenommenen
Sperrklinkenschwanzes 35 entsprechend bemessen ist. Der
sperraktive Kopf der Sperrklinke 13 liegt außerhalb des
Umrisses des Betätigungsabschnitts 17 bzw. der von ihm
gestellten Führungstasche und ist endseitig erkennbar
verbreitert.The
Wie den Zeichnungen entnehmbar, wird hier nicht nur der
Betätigungsabschnitt 17 durch den Arm 25 der Spreizfeder
26 in Richtung einer Grundstellung beaufschlagt,
sondern zugleich auch der eingeschachtelte Körper des
Sperrklingenschwanzes 35.As can be seen from the drawings, not only is the
Die abgeplatteten Stirnenden des Ausrückzapfens 40
führen sich an den Innenseiten des Fensters 20 des
durchgriffenen Zangenarmes 5. Das Lagerauge für den
Lagerzapfen 19 ist mit 43 bezeichnet. Diesem Lagerauge
43 des Betätigungsabschnitts 17 liegt kongruent ausgerichtet
eine Bohrung 44 im Griffabschnitt 8 des durchgriffenen
Zangenarmes 5 gegenüber.The flattened ends of the Ausrückzapfens 40th
lead to the insides of the
Längsschlitz 34 und winkelförmiger Schlitz 37 erlauben,
daß sich Sperrklinke 13 und Betätigungsabschnitt 17 bei
der Erstbetätigung in Spannstellung gegeneinander verschwenken
und verschieben. Das Verschwenken geschieht
vorrangig. Diese Betätigung führt dazu, daß der Abstand
zwischen Zahneingriffspunkt 39 von Sperrklinke 13 und
Verzahnung 12 und der Lagerachse 19 durch eine Erstbetätigung
des Betätigungsabschnitts 17 derart verkürzt
wird, daß die beiden Spannabschnitte 7, 9 aus der Spannstellung
(vgl. Figuren 12 und 15) in eine Lüfterstellung
(vgl. Figuren 13 und 17) ausgerückt werden. Dabei
bleibt, wie Fig. 17 entnehmbar, der Zahneingriff zwischen
der Verzahnung 12 der Zahnbogenleiste 11 und der
Gegenverzahnung 14 der Sperrklinke 13 erhalten. Das
hierbei stattfindende Ausrücken verkürzt über den durch
den zweiten Schlitzabschnitt 37'' gegebenen Freigang
die Stützlänge zwischen Zangeneingriffspunkt 39 und dem
besagten Lagerzapfen 19. Im Bereich des Gewerbes G
findet eine begrenzte Öffnungsbewegung statt, welche
die Spannbacken 28 von einem gefaßten Objekt 45 abhebt
(vgl. Fig. 13). Das ganze ist demgemäß erreicht durch
die kulissenschlitzartige Steuerung der Ratscheneinheit,
also über den dem Betätigungsabschnitt 17 zugeordneten,
in dem winkelförmigen Schlitz 37 der Sperrklinke
13 eingreifenden Ausrückzapfen 40. Der befindet sich in
der der Spannstellung zugeordneten Stellung in dem im
wesentlichen quer zur Verbindungslinie x-x von Zahneingriffspunkt
39 und Lagerzapfen 19 verlaufenden ersten
Schlitzabschnitt 37' in sperrendem Eingriff, abgestützt
durch die Flanke F, und in der der Lüftungsstellung
zugeordneten Stellung in den im wesentlichen parallel
zur Verbindungslinie x-x verlaufenden zweiten Schlitzabschnitt
37". Das geht über die in Fig.-16 dargestellte
Zwischenstellung, in der die Flankenabstützung des
Schlitzabschnitts 37' zu Ende geht. Der Ausrückzapfen
40 wandert über die Scheitelzone in den anderen sprich
zweiten Schlitzabschnitt 37" bzw. der Sperrklinkenschwanz
35 überläuft diesen. Diese Verschiebung geschieht
verschwenkungsfrei in bezug auf den Betätigungsabschnitt
17 zufolge des richtungsgleichen Verlaufs von
Schlitzabschnitt 37" und Längsschlitz 36. Die Schlitzlängsachsen
können sogar koaxial ausgerichtet sein. In
dieser Fesselungsstellung ist die nun funktionsmäßig
einteilige Sperrklinke 13/17 im Sinne der weiteren
Betätigung benutzbar, d.h. es wird die Zweitbetätigung
des Betätigungsabschnitts 17 eingeleitet, wobei der
sperrend wirkende Zahneingriff 12/14 aufgehoben wird.
Das Werkzeug kann in die maximale Spreizstellung gemäß
Fig. 18 treten, bildend ein großes Zangenmaul 10 zum
Erfassen des Objekts 45.
Wie Fig. 17 entnehmbar, beschränkt sich der Zahneingriff
dort auf den oben liegenden Endzahn und ggf.
Teileingriff des nächstfolgenden Zahnes. Diese Stellung
läßt sich leicht ausklinken; es liegt nämlich bei sattem
Sperreingriff der Zähne eine multiple Verhakung
zufolge sägezahnartiger Struktur vor. Die sperraktiven
Flanken der Zähne und Zahnlücken erbringen so vor dem
Entsperren stets zunächst ein kurzes festeres Spannen.
Erkennbar ist gemäß Fig. 17 der untere Endzahn der
Gegenverzahnung 14 der Sperrklinke und ein Großteil der
nächstfolgenden Zähne schon außer Eingriff mit der
Verzahnung 12.As can be seen in FIG. 17, the tooth engagement is limited
there on the uppermost tooth and possibly
Partial engagement of the next tooth. This position
can be easily released; because it is full
Locking the teeth a multiple entanglement
sawtooth structure. The lockable
Flanks of the teeth and tooth gaps provide so before the
Always unlock first a short tighter clamping.
Visible is shown in FIG. 17, the lower end of the
Claims (9)
- Clamping or expanding pliers having two pliers arms (4, 5) which are connected by a knuckle (G) to one another in the manner of a scissors articulation and form, at one end, handle sections (6, 8) and, at the other end, clamping sections (7, 9) which, when the handles are actuated, can be moved towards one another against a spring force or away from one another, it being possible for the two pliers arms (4, 5) to be latched in clamping positions with the clamping sections (7, 9) in a diversity of spaced apart positions, the pliers having an arcuate toothed strip (11) which is associated with one pliers arm (4) and in the toothing formation (12) of which there engages a catch (13) which is associated with the handle section of the other pliers arm (5), the clamping force being maintained in the clamping positions by an elastic deformation, characterized in that the pliers arms (4, 5) which carry at their ends tiltable pliers jaws, in each case consist of a plastics material which is less hard than the plastics material of the arcuate toothed strip (11), the strip being disposed in a recess (15), the recess being located next to the knuckle (G) and being formed in one of the pliers arms (4, 5), and the plastics material of the pliers arms (4, 5) defining a U-shape in the region of the clamping sections (7, 9).
- Clamping or expanding pliers according to Claim 1, characterized in that the ends of the clamping sections (7, 9) provide bearing eyelets (31) which have locating slots positioned in front of them, so that bearing pins (32) of a bearing pocket of a clamping jaw (28) can snap in there.
- Clamping or expanding pliers according to one of the preceding claims, characterized in that the segment-like arcuate toothed strip (11), which is pinned to the pliers arm (4) by means of the scissors-articulation pin (2) of the knuckle (G), is located in a recess (15) which is in the vicinity of the scissors articulation and is pocketed in the recess (15) as a result of a contour which supports the arcuate toothed strip (11) on both sides of the plane of pivoting.
- Clamping or expanding pliers according to one of the preceding claims, characterized in that the one pliers arm (5) provides an opening (16) through which the other pliers arm (4) is inserted.
- Clamping or expanding pliers according to one of the preceding claims, characterized in that the catch (13) forms an actuating section (17) which projects into the handle section (8).
- Clamping or expanding pliers according to Claim 5, characterized in that the catch (13) and the actuating section (17) are formed in two parts.
- Clamping or expanding pliers according to Claim 6, characterized in that the spacing between tooth-engagement point (39) of catch (13) and toothing formation (12) and bearing pin (19) for the pivotable mounting of the actuating section (17) is shortened by a first actuation of the actuating section (17) such that the two clamping sections (7, 9) can be disengaged from the clamping position into a release position, the tooth engagement (12/14) remaining maintained, said tooth engagement being released upon a second actuation of the actuating section (17).
- Clamping or expanding pliers according to one of the preceding claims, characterized in that, upon the first actuation, catch (13) and actuating section (17) are pivoted towards one another and are displaced.
- Clamping or expanding pliers according to one of the preceding claims, characterized by a disengagement pin (40) which is associated with the actuating section (17), engages in an angled slot (37) of the catch (13) and, in the position associated with the clamping position, engages in a first slot section (37'), which runs substantially transversely to the connecting line (x-x) between tooth-engagement point (39) and bearing pin (19), and, in the position associated with the release position, said disengagement pin (40) enters into a second slot section (37"), which runs substantially parallel to the connecting line (x-x).
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