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EP1256524A1 - Verfahren zum Abfüllen eines Verpackungsbehälters mit Streuvorrichtung sowie Verpackungsbehälter für ein solches Verfahren - Google Patents

Verfahren zum Abfüllen eines Verpackungsbehälters mit Streuvorrichtung sowie Verpackungsbehälter für ein solches Verfahren Download PDF

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Publication number
EP1256524A1
EP1256524A1 EP01810447A EP01810447A EP1256524A1 EP 1256524 A1 EP1256524 A1 EP 1256524A1 EP 01810447 A EP01810447 A EP 01810447A EP 01810447 A EP01810447 A EP 01810447A EP 1256524 A1 EP1256524 A1 EP 1256524A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
container
scattering
cover
packaging container
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
EP01810447A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Walter Schellenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rundpack AG
Original Assignee
Rundpack AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rundpack AG filed Critical Rundpack AG
Priority to EP01810447A priority Critical patent/EP1256524A1/de
Publication of EP1256524A1 publication Critical patent/EP1256524A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65D2251/0087Lower closure of the 47-type

Definitions

  • the Resealable cover means to prove the original condition of the packaging container, especially in the form of a tear-open guarantee band, and are provided on the outside of the container part locking means which the Hold the reclosing lid in place when it is in its original state on the container part is put on.
  • the locking means can be circumferential Bead embrace.

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Bei einem Verfahren zum Abfüllen eines Verpackungsbehälters mit Streuvorrichtung (10), welcher Verpackungsbehälter (10) ein mit einer verschliessbaren Oeffnung (34) ausgestattetes Behälterteil (11), ein mit einer oder mehreren Streuöffnungen versehenes Streuteil (20) und einen aufsetzbaren Wiederverschlussdeckel (27) aufweist, wobei das Streuteil (20) die Oeffnung (34) des Behälterteils (11) abdeckt und der Wiederverschlussdeckel (27) die mit dem Streuteil (20) abgedeckte Oeffnung (34) verschliesst, wird der offene Verpackungsbehälter (10) zunächst mit einem Inhalt gefüllt und anschliessend die Oeffnung (34) des gefüllten Verpackungsbehälters (10) durch das Streuteil (20) abgedeckt und durch Aufsetzen des Wiederverschlussdeckels (27) verschlossen. Eine Vereinfachung des Verfahrens wird dadurch erreicht, dass zunächst das Streuteil (20) auf der Unterseite des Wiederverschlussdeckel (27) angeordnet und mit diesem lösbar verbunden wird, und dass dann der Wiederverschlussdeckel (27) und das damit verbundene Streuteil (20) zusammen in einem Arbeitsgang auf das Behälterteil (11) aufgesetzt werden, derart, dass das Streuteil (20) im Inneren des Behälterteils (11) einrastend gehalten wird. <IMAGE> <IMAGE>

Description

TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Verpackungstechnik. Sie betrifft ein Verfahren zum Abfüllen eines Verpackungsbehälters mit Streuvorrichtung sowie einen Verpackungsbehälter für ein solches Verfahren gemäss dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 7.
Ein solches Verfahren bzw. ein solcher Verpackungsbehälter sind z.B. aus der Druckschrift US-A-4,437,593 bekannt.
STAND DER TECHNIK
Die Verpackung von streufähigen Produkten wie z.B. gemahlenem Pfeffer, Streuwürze, getrockneten Gewürzkräutern, Schokoladenstreuseln, Hagelzucker oder dgl. erfordert meist die Verwendung eines mit speziellen Streuöffnungen versehenen Streuteils, welches die Oeffnung des zugehörigen Verpackungsbehälters abdeckt und die kontrollierte Abgabe des in dem Behälter befindlichen Produktes ermöglicht. Damit das im Behälter befindliche Produkt möglichst lange frisch bleibt und nicht versehentlich aus dem Behälter austreten kann, ist der Verpackungsbehälter üblicherweise mit einem Wiederverschlussdeckel verschlossen, der über das Streuteil gestülpt und mit dem Behälter lösbar verbunden werden kann.
Beim Abfüllen eines solchen Verpackungsbehälters mit Streuvorrichtung muss zunächst der offene Behälter mit dem gewünschten Produkt gefüllt werden. Nach dem Füllen des Behälters wird in einem weiteren Arbeitsgang das Streuteil auf die Oeffnung des Behälters aufgesetzt und mit diesem, z.B. durch einen Rastmechanismus, verbunden. Schliesslich wird der Wiederverschlussdeckel aufgebracht und der gefüllte Behälter versandfertig verschlossen. Der auf diese Weise durchgeführte Abfüllprozess erfordert nicht nur relativ viele Einzelschritte, sondern verlangt auch, dass Streuteil und Wiederverschlussdeckel mit erhöhtem Aufwand separat transportiert, gelagert und gehandhabt werden.
Es ist deshalb bei flaschenförmigen Verpackungsbehältern mit Streuvorrichtung, bei denen der Wiederverschlussdeckel als Schraubdeckel ausgebildet ist und mittels eines am Behälter angebrachten Gewindes durch Aufschrauben eine vergleichsweise kleine Oeffnung am Ende des Flaschenhalses verschliesst, vorgeschlagen worden, Deckel und Streuteil vor dem Abfüllen zu einer Einheit lösbar zu verbinden und nach dem Füllen des Behälters diese Einheit in einem einzigen Arbeitsgang auf den Behälter aufzuschrauben. Beim Verschrauben des Deckels rastet das Streuteil über die Oeffnung des Behälters greifend auf der Aussenseite des Behälterhalses ein und bleibt beim späteren Abschrauben des Deckels mit dem Behälter verbunden (US-A-4,076,152 oder US-A-5,183,171 oder US-A-5,680,968. Die lösbare Verbindung zwischen Wiederverschlussdeckel und Streuteil kann dabei durch Formschluss (US-A-5,680,968), durch Kraftschluss (US-A-4,076,152) oder durch Stoffschluss (US-A-5,183,171) erfolgen.
Die übergreifende Anordnung des Streuteils mit der Verrastung auf der Aussenseite des Behälters bzw. des Behälterhalses erfordert eine stabile Ausbildung des Streuteils und des Rastmechanismus, um ein späteres unbeabsichtigtes Ablösen oder Abfallen des Streuteils sicher zu verhindern. Dies führt dazu, dass beim Aufsetzen und Verrasten des Streuteils erhebliche Kräfte aufgewendet werden müssen. Derartige Kräfte können bei Einsatz eines entsprechend stabilen Schraubdeckels problemlos aufgebracht werden.
In jüngster Zeit werden jedoch zunehmend Verpackungssysteme mit Streuvorrichtung eingesetzt (z.B. für Gemüse- oder Fleischbouillon), bei denen sich zum Boden hin verjüngende, becherförmige Behälterteile mit grosser Einfüllöffnung mit einem Wiederverschlussdeckel verschlossen werden. Aufgrund der sich verjüngenden Form können die Behälterteile im leeren Zustand platzsparenden ineinander gestapelt werden. Der Behälterquerschnitt ist dabei frei wählbar und kann hinsichtlich der Dimensionen entsprechend optimiert werden. Die abgefüllten und mit dem Deckel verschlossenen Gebinde können übereinander zentriert in mehreren Lagen gestapelt und so palettengerecht gelagert und transportiert werden. Die Wiederverschlussdeckel sind vorzugsweise mit einem Originalitätsschutz versehen. Besonders flexibel ist die Konfektionierung dieser Verpackungen, wenn die Dekoration bzw. Inhaltsangabe während dem Abfüllprozess in der Linie mittels einem bedruckten, vorgefertigten Kartonmantel (Karton-Sleeve) vorgenommen wird, der aussen über das Behälterteil geschoben wird. Der Querschnitt der Behälterteile kann rund oder eckig (rechteckig, sechseckig etc.) sein. Entsprechend ist die Gestaltung der für die Streuvorrichtung notwendigen Streuteile in weiten Grenzen frei wählbar. Bei derartigen stapelbaren Verpackungssystemen mit Streuvorrichtungen wurden bisher die Streuteile nach dem Füllen aufgesetzt und die Becher anschliessend mit dem Deckel verschlossen.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Abfüllen eines Verpackungsbehälters mit Streuvorrichtung anzugeben, welches sich für stapelbare Behälter mit aufgesetzten bzw. aufgeschnappten Wiederverschlussdeckeln eignet und sich durch eine verringerte Anzahl von Arbeitsschritten auszeichnet, sowie einen Verpackungsbehälter für ein solches Verfahren bereitzustellen.
Die Aufgabe wird durch die Gesamtheit der Merkmale der Ansprüche 1 und 6 gelöst. Der Kern der Erfindung besteht darin, zunächst das Streuteil auf der Unterseite des Wiederverschlussdeckels anzuordnen und mit diesem lösbar zu verbinden, und dann die Kombination aus Wiederverschlussdeckel und damit verbundenem Streuteil einem Arbeitsgang auf das Behälterteil aufzusetzen, wobei das Streuteil im Inneren des Behälterteils einrastend gehalten wird. Durch das Einsetzen des Streuteils in das Innere des Behälterteils ergibt sich ein wirkungsvoller Schutz des Streuteils gegen Einwirkungen von aussen. Hierdurch ist es möglich, die Einrastmittel so auszugestalten, dass auch bei sehr grossen Behälteröffnungen das Streuteil mit dem Deckel leicht und problemlos in einem Arbeitsgang auf den Behälter aufgeschnappt werden kann. Darüber hinaus kann das einrastende Streuteil bei Verpackungsbehältern eingesetzt werden, ohne dass sich die äussere Erscheinung des Behälters ändert.
Streuteil und Wiederverschlussdeckel können dabei grundsätzlich mittels eines Klebstoffes, oder - wenn das Streuteil und der Wiederverschlussdeckel aus einem Kunststoff sind - thermisch lösbar miteinander verbunden werden.
Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung wird jedoch das Streuteil mit dem Wiederverschlussdeckel durch mechanische Mittel, insbesondere durch einen angepassten Sitz am Umfang, lösbar miteinander zu verbinden.
Bevorzugt wird ein Wiederverschlussdeckel verwendet, welcher Mittel zum Nachweis des Originalzustandes des Verpackungsbehälters, insbesondere in Form eines aufreissbaren Garantiebandes, umfasst.
Eine bevorzugte, besonders einfache Ausgestaltung des Verpackungsbehälters nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Behälterteil erste Seitenwände aufweist, deren obere Ränder die Oeffnung des Behälterteils beranden, dass das Streuteil einen Boden und zweite Seitenwände aufweist, mit denen es in die Oeffnung des Behälterteils einsetzbar ist, dass die Mittel zum einrastenden Halten am Behälterteil einen Hinterzug umfassen, welcher auf der Innenseite der ersten Seitenwände kurz unterhalb der oberen Ränder angeordnet ist, und dass die Mittel zum einrastenden Halten am Streuteil eine Rastwulst umfassen, welche auf der Aussenseite der zweiten Seitenwände verläuft und beim Einsetzen des Streuteils in das Behälterteil an dem Hinterzug einrastet.
Eine andere bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemässen Verpackungsbehälters ist dadurch gekennzeichnet, dass das Behälterteil aus einem Kunststoff besteht und als Spritzgussteil ausgebildet ist, und dass das Behälterteil aussen von einem Kartonmantel umgeben ist. Hierdurch kann einerseits die Ausstattung des Behälters mit Inhaltsangaben, Anwendungshinweisen, Bildern, Werbebotschaften etc. unabhängig vom Behälter selbst durch Bedrucken des Kartonmantels vorgenommen werden. Andererseits kann die Wand des Behälters im Hinblick auf Abfallprobleme dünner gewählt werden, ohne an mechanischer Stabilität einzubüssen
Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfasst der Wiederverschlussdeckel Mittel zum Nachweis des Originalzustandes des Verpackungsbehälters, insbesondere in Form eines aufreissbaren Garantiebandes, und sind auf der Aussenseite des Behälterteils Rastmittel vorgesehen, welche den Wiederverschlussdeckel rastend halten, wenn er im Originalzustand auf das Behälterteil aufgesetzt wird. Insbesondere können die Rastmittel eine umlaufende Wulst umfassen.
Eine andere Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass das Behälterteil, das Streuteil und der Wiederverschlussdeckel rechteckig ausgebildet sind, und dass die Streuöffnungen im Streuteil in einer der Ecken angeordnet sind.
KURZE ERLÄUTERUNG DER FIGUREN
Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1
den Schnitt durch das Streuteil eines Verpackungsbehälters gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2
den Schnitt durch die aufsetzfertige Kombination aus dem Streuteil nach Fig. 1 und einem Wiederverschlussdeckel für den Verpackungsbehälter gemäss dem bevorzugten Ausführungsbeispiel;
Fig. 3
den Schnitt durch das Behälterteil des Verpackungsbehälters gemäss dem bevorzugten Ausführungsbeispiel mit aufgesetztem und eingerastetem Streuteil nach Fig. 1;
Fig. 4
das Streuteil aus Fig. 1 in der Draufsicht von unten;
Fig. 5
das Behälterteil aus Fig. 3 und die Kombination aus Fig. 2 kurz vor dem Verschliessen des Verpackungsbehälters;
Fig. 6
den Verpackungsbehälter nach dem Verschliessen; und
Fig. 7
einen vergrösserten Ausschnitt des Behälterteils und der Kombination gemäss Fig. 5.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
In den Fig. 5 und 6 ist in einer Schnittansicht ein Verpackungsbehälter mit Streuvorrichtung gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung im Zustand vor dem ersten Verschliessen (Fig. 5) und nach dem ersten Verschliessen (Fig. 6) dargestellt. Der Verpackungsbehälter 10 umfasst ein (vorzugsweise becherförmiges, im Querschnitt rechteckiges) Behälterteil 11, das oben eine Oeffnung 34 aufweist, durch die das Behälterteil 11 befüllt und das Füllgut wieder entnommen werden kann. Die Oeffnung des Becherteils 11 wird nach dem Füllen in einem Arbeitsgang durch eine Kombination aus einem Streuteil 20 und einem Wiederverschlussdeckel 27 verschlossen (Schritt von Fig. 5 zu Fig. 6). Das Streuteil 20 und der Wiederverschlussdeckel 27 sind in dieser Phase mechanisch miteinander lösbar verbunden. Die Kombination aus Streuteil 20 und Wiederverschlussdeckel 27 ist in Fig. 2, das Streuteil 20 allein ist in Fig. 1 vergrössert dargestellt.
Das Becherteil 11 besteht vorzugsweise aus einem für Verpackungsbehälter üblichen Kunststoff (z.B. PP) und ist beispielsweise im Spritzgiessverfahren hergestellt. Die Seitenwände 13 des Becherteils 11 können - wie in Fig. 5 angedeutet - von einem Kartonmantel 19 umschlossen sein, der separat mit Inhaltsangaben, bildlichen Darstellungen, Werbung oder dgl. bedruckt und auch separat entsorgt werden kann. Zusätzlich ermöglicht ein solcher Kartonmantel 19 eine Reduktion der Dicke der Seitenwände 13 ohne Einbusse an mechanischer Stabilität. Der Boden 12 des Becherteils 11 bleibt üblicherweise unbedeckt.
Im Bereich der Oeffnung 34 ist das Becherteil 11 mit speziellen Vorrichtungen zur Aufnahme und Verrastung des Streuteils 20 und des Wiederverschlussdeckels 27 ausgestattet. Dazu gehen die Seitenwände 13 im Bereich der Oeffnung 34 über in einen horizontalen ringförmigen Flansch 14. Von der Mitte des Flansches 14 erstreckt sich vertikal nach oben eine umlaufende Rippe15, auf deren Aussenseite eine umlaufende Wulst 16 mit V-förmigem Profil angeformt ist. Die Rippe 15 unterteilt den Flansch 14 und bildet am Uebergang zum Flansch 14 eine innere und äussere Schulter 18 bzw. 18' aus. Unterhalb des Flansches 14 sind auf den Innenseiten der Seitenwände 13 Hinterzüge 17 ausgebildet, die zum einrastenden Halten des Streuteils 20 dienen (siehe insbesondere Fig. 7).
Das Streuteil 20 selbst (Fig. 1 und 4) hat die Form einer flachen Schale mit einem Boden 21, dessen Rand durch sich vertikal nach oben erstreckende, niedrige Seitenwände 22 umlaufend begrenzt ist. Am oberen Rand der Seitenwände 22 ist ein sich auswärts erstreckender, umlaufender Flansch 23 angeformt, mit dem das Streuteil 20 nach dem Einsetzen in das Behälterteil 11 auf der inneren Schulter 18 am Behälterteil 11 aufliegt (Fig. 3 und 6). Die Verrastung des Streuteils 20 in dieser Position wird durch eine auf der Aussenseite der Seitenwände 22 umlaufende Rastwulst 24 bewirkt, die in den Hinterzügen 17 des Becherteils 11 einrastet. Das Streuteil 20 hat (Fig. 4) eine dem Querschnitt des Behälterteils 11 angepasste rechteckige Gestalt mit abgerundeten Ecken. In einer der Ecken ist eine Mehrzahl von Streuöffnungen 26 in Form von runden Löchern angeordnet. Durch die Streuöffnungen 26 kann kontrolliert der Inhalt des Verpackungsbehälters 10 nach aussen abgegeben werden. Die Anordnung der Streuöffnungen 26 in der Ecke gewährleistet, dass auch letzte Reste des Füllgutes bzw. Behälterinhalts entnommen werden können. Selbstverständlich sind andere Konfigurationen der Streuöffnungen 26 im Rahmen der Erfindung ebenfalls denkbar. Auf der Unterseite des Bodens 21 des Streuteils 20 sind in den Ecken gebogene Stapelrippen 25 angeformt, die ein sicheres Stapeln der einzelnen Streuteile 20 übereinander ermöglichen.
Der Wiederverschlussdeckel 27 (Fig. 2; Fig. 7) hat ebenfalls die Form einer flachen Schale mit einem Boden 28 und Seitenwänden, die doppelwandige, nach unten offene Klemmleisten bilden und aus mehreren inneren Wandabschnitten 29, 31 und äusseren Wandabschnitten 32, 33 bestehen. Die inneren Wandabschnitte 29 und 31 sind durch einen Absatz 30 miteinander verbunden. Der innere Wandabschnitt 29 und der Absatz 30 sind so ausgebildet, dass sie gemäss Fig. 2 als passgerechte Aufnahme für das schalenförmige Streuteil 20 dienen. Zur Bildung einer in einem Arbeitsgang auf das Behälterteil 11 aufsetz- und aufschnappbaren Kombination aus Streuteil 20 und Wiederverschlussdeckel 27 wird das Streuteil 20 in der in Fig. 2 gezeigten Weise auf den Wiederverschlussdeckel 27 aufgesetzt und mit ihm mechanisch so verbunden, dass beide sicher zusammen auf das Behälterteil 11 aufgesetzt werden können, sich aber problemlos voneinander trennen lassen, wenn später der Wiederverschlussdeckel 27 vom Behälterteil 11 abgenommen wird und das Streuteil 20 am Behälterteil 11 verbleibt. Eine solche lösbare mechanische Verbindung kann durch Kleben oder thermisch (Verschweissen) erzeugt werden. Besonders einfach und problemlos ist es jedoch, durch Ausbildung eines entsprechenden Sitzes am Umfang die beiden Teile miteinander (z.B. durch Reibschluss) zu verbinden.
Gemäss Fig. Fig. 6 wird der Wiederverschlussdeckel 27 (mit dem verbundenen Streuteil 20) zum Verschliessen des Verpackungsbehälters 10 so auf das Behälterteil 11 gesetzt, dass die am Behälterteil 11 oben angeformte Rippe 15 mit der Wulst 16 zwischen den inneren und äusseren Wandabschnitten 29, 31, 32 und 33 klemmend gehalten wird. Der untere äussere Wandabschnitt 33 ist als aufreissbares Garantieband ausgebildet und mit einer (nicht abgebildeten) Aufreisslasche versehen. Hierdurch kann die Originalität des verschlossenen Verpackungsbehälters 10 garantiert werden. Der Wiederverschlussdeckel 27 setzt dabei mit dem unteren äusseren Wandabschnitt 33 auf der äusseren Schulter 18' des Behälterteils 11 auf, so dass er nicht ohne Aufreissen des Garantiebandes abgehoben werden kann.
Das Abfüllen des Verpackungsbehälters 10 umfasst die folgenden Schritte: Zunächst werden das Streuteil 20 und der Wiederverschlussdeckel 27 zu einer Kombination gemäss Fig. 2 miteinander verbunden. Dann wird das Behälterteil 11 mit dem Füllgut befüllt. Anschliessend wird die Kombination aus Streuteil 20 und Wiederverschlussdeckel 27 in einem einzigen Arbeitsgang auf das befüllte Behälterteil 11 aufgesetzt und verrastet (Fig. 5 -> Fig. 6). Dabei rastet der Wiederverschlussdeckel 27 an der Wulst 16 und das Streuteil 20 an den Hinterzügen 17 ein. Damit ist der Verpackungsbehälter 10 verkaufsfertig verschlossen.
Wird beim späteren Gebrauch das Garantieband (äusserer Wandabschnitt 33) aufgerissen und der Wiederverschlussdeckel 27 dann abgenommen, wird die mechanische Verbindung zwischen Wiederverschlussdeckel 27 und Streuteil 20 getrennt; das Streuteil 20 bleibt so eingerastet mit dem Behälterteil 11 verbunden. Nach der Benutzung kann der Verpackungsbehälter 10 durch klemmendes Aufsetzen des Wiederverschlussdeckels 29 auf die Rippe 15 wieder verschlossen werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
10
Verpackungsbehälter mit Streuvorrichtung
11
Behälterteil
12
Boden
13
Seitenwand
14
Flansch
15
Rippe (umlaufend)
16
Wulst
17
Hinterzug
18,18'
Schulter (umlaufend)
19
Kartonmantel
20
Streuteil
21
Boden
22
Seitenwand
23
Flansch
24
Rastwulst (umlaufend)
25
Stapelrippe
26
Streuöffnung
27
Wiederverschlussdeckel
28
Boden
29,31
Wandabschnitt (innen)
30
Absatz
32,33
Wandabschnitt (aussen)
34
Oeffnung (Behälterteil)

Claims (11)

  1. Verfahren zum Abfüllen eines Verpackungsbehälters mit Streuvorrichtung (10), welcher Verpackungsbehälter (10) ein mit einer verschliessbaren Oeffnung (34) ausgestattetes Behälterteil (11), ein mit einer oder mehreren Streuöffnungen (26) versehenes Streuteil (20) und einen aufsetzbaren Wiederverschlussdeckel (27) aufweist, wobei das Streuteil (20) die Oeffnung (34) des Behälterteils (11) abdeckt und der Wiederverschlussdeckel (27) die mit dem Streuteil (20) abgedeckte Oeffnung (34) verschliesst, bei welchem Verfahren der offene Verpackungsbehälter (10) zunächst mit einem Inhalt gefüllt und anschliessend die Oeffnung (34) des gefüllten Verpackungsbehälters (10) durch das Streuteil (20) abgedeckt und durch Aufsetzen des Wiederverschlussdeckels (27) verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst das Streuteil (20) auf der Unterseite des Wiederverschlussdeckel (27) angeordnet und mit diesem lösbar verbunden wird, und dass dann der Wiederverschlussdeckel (27) und das damit verbundene Streuteil (20) zusammen in einem Arbeitsgang auf das Behälterteil (11) aufgesetzt werden, derart, dass das Streuteil (20) im Inneren des Behälterteils (11) einrastend gehalten wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Streuteil (20) mit dem Wiederverschlussdeckel (27) mittels eines Klebstoffes lösbar verbunden wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Streuteil (20) und der Wiederverschlussdeckel (27) aus einem Kunststoff sind, und dass das Streuteil (20) mit dem Wiederverschlussdeckel (27) thermisch lösbar verbunden wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Streuteil (20) mit dem Wiederverschlussdeckel (27) durch mechanische Mittel, insbesondere durch einen angepassten Sitz am Umfang, lösbar verbunden wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wiederverschlussdeckel (27) verwendet wird, welcher Mittel zum Nachweis des Originalzustandes des Verpackungsbehälters (10), insbesondere in Form eines aufreissbaren Garantiebandes, umfasst.
  6. Verpackungsbehälter (10) für das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, welcher Verpackungsbehälter (10) ein mit einer verschliessbaren Oeffnung (34) ausgestattetes Behälterteil (11), ein mit einer oder mehreren Streuöffnungen (26) versehenes Streuteil (20) und einen aufsetzbaren Wiederverschlussdeckel (27) aufweist, wobei das Streuteil (20) die Oeffnung (34) des Behälterteils (11) abdeckt und der Wiederverschlussdeckel (27) die mit dem Streuteil (20) abgedeckte Oeffnung (34) verschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass das Behälterteil (11) und das Streuteil (20) jeweils Mittel (17, 24) aufweisen, welche beim Aufsetzen des Streuteils (20) auf das Behälterteil (11) ein einrastendes Halten des Streuteils (20) am Behälterteil (11) bewirken, und dass die Mittel (17, 24) zum einrastenden Halten so ausgebildet sind, dass das Streuteil (20) im Inneren des Behälterteils (11) einrastend gehalten wird.
  7. Verpackungsbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Behälterteil (11) erste Seitenwände (13) aufweist, deren obere Ränder die Oeffnung (34) des Behälterteils (11) beranden, dass das Streuteil (20) einen Boden (21) und zweite Seitenwände (22) aufweist, mit denen es in die Oeffnung (34) des Behälterteils (11) einsetzbar ist, dass die Mittel zum einrastenden Halten am Behälterteil (11) einen Hinterzug (17) umfassen, welcher auf der Innenseite der ersten Seitenwände (13) kurz unterhalb der oberen Ränder angeordnet ist, und dass die Mittel zum einrastenden Halten am Streuteil (20) eine Rastwulst (24) umfassen, welche auf der Aussenseite der zweiten Seitenwände (22) verläuft und beim Einsetzen des Streuteils (20) in das Behälterteil (11) an dem Hinterzug (17) einrastet.
  8. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Behälterteil (11) aus einem Kunststoff besteht und als Spritzgussteil ausgebildet ist, und dass das Behälterteil (11) aussen von einem Kartonmantel (19) umgeben ist.
  9. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Wiederverschlussdeckel (27) Mittel zum Nachweis des Originalzustandes des Verpackungsbehälters (10), insbesondere in Form eines aufreissbaren Garantiebandes, umfasst, und dass auf der Aussenseite des Behälterteils (11) Rastmittel (16) vorgesehen sind, welche den Wiederverschlussdeckel (27) rastend halten, wenn er im Originalzustand auf das Behälterteil (11) aufgesetzt wird.
  10. Verpackungsbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel eine umlaufende Wulst (16) umfassen.
  11. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Behälterteil (11), das Streuteil (20) und der Wiederverschlussdeckel (27) rechteckig ausgebildet sind, und dass die Streuöffnungen (26) im Streuteil (20) in einer der Ecken angeordnet sind.
EP01810447A 2001-05-08 2001-05-08 Verfahren zum Abfüllen eines Verpackungsbehälters mit Streuvorrichtung sowie Verpackungsbehälter für ein solches Verfahren Withdrawn EP1256524A1 (de)

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