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EP0544677B1 - Elektromagnetisches mittelohr-hörhilfsgerät - Google Patents

Elektromagnetisches mittelohr-hörhilfsgerät Download PDF

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Publication number
EP0544677B1
EP0544677B1 EP91909548A EP91909548A EP0544677B1 EP 0544677 B1 EP0544677 B1 EP 0544677B1 EP 91909548 A EP91909548 A EP 91909548A EP 91909548 A EP91909548 A EP 91909548A EP 0544677 B1 EP0544677 B1 EP 0544677B1
Authority
EP
European Patent Office
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eardrum
permanent magnet
hearing aid
ear
sound
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
EP91909548A
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English (en)
French (fr)
Other versions
EP0544677A1 (de
Inventor
Georg Schmid
Hans Georg Kimmerle
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of EP0544677A1 publication Critical patent/EP0544677A1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/60Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles
    • H04R25/604Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles of acoustic or vibrational transducers
    • H04R25/606Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles of acoustic or vibrational transducers acting directly on the eardrum, the ossicles or the skull, e.g. mastoid, tooth, maxillary or mandibular bone, or mechanically stimulating the cochlea, e.g. at the oval window

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
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  • Dental Preparations (AREA)
  • Filters And Equalizers (AREA)
  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)
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  • Electrically Operated Instructional Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches, auf das Mittelohr einwirkendes Hörhilfsgerät für eine schallinduzierte Übertragung elektromagnetischer Impulse an das Mittelohr mit einem Mikrofon, einem Verstärker mit Spannungsversorgung und einem Ausgangswandler, die in einem außerhalb des äußeren Gehörganges angeordneten Gehäuse untergebracht sind, sowie mit einem durch den Ausgangswandler induktiv zu Schwingungen anregbaren, zwischen Trommelfell und Hammergriff implantierten Permanentmagneten.
  • Die bisherige konventionelle Signalübertragung bei den Hörhilfen beruht auf dem Prinzip der elektroakustischen Schallverstärkung. Hierbei werden die ankommenden Schallwellen uber ein Mikrofon aufgenommen, in elektrische Impulse (Wechselspannung) umgewandelt, verstärkt und modifiziert und anschließend über einen Hörer an das Ohr abgestrahlt. Um Schallenergieverluste und störende Ruckkopplungen zu vermeiden, ist hierbei der partielle oder totale Verschluß des Gehörgangseinganges erforderlich (Otoplastik). Die Otoplastik bedingt jedoch erhebliche Nachteile, sowohl im medizinischen wie auch im akustischen Bereich.
  • Der Selbstreinigungsmechanismus sowie das "Kleinklima des Gehörgangs" werden durch den Verschluß des Einganges gestört. Ohrschmalzanreicherungen vor der Otoplastik bis hin zu verschließenden Ceruminalpfröpfen beeinträchtigen die Schallverstärkung. Der feuchte Kammereffekt des verschlossenen und schlecht belüfteten Gehörganges führt zu rezidivierenden nässenden Gehörgangsentzündungen, die für den Hörgerätträger sehr lästig sind und meist eine Behandlung beim HNO-Arzt erforderlich machen.Bis zum Abklingen der Entzündung darf das Hörgerät dann nicht getragen werden.
  • Erfordert der Fremdkörper "Otoplastik" schon eine gewisse Gewöhnungszeit, so bewirkt die Autophonie (d.h. Veränderung des eigenen Stimmklanges) zum Teil erhebliche Akzeptanzprobleme. Da durch den Gehörgangsverschluß der normale Schallabfluß nach außen blockiert ist, ergibt sich eine Veränderung des eigenen Stimmklanges.
  • Das natürliche Hören ist in hervorragender Weise den Kommunikationsbedingungen angepaßt.
  • Durch Resonanzbildung im offenen Gehörgang sowie Frequenzselektion durch Trommelfell und Gehörknöchelchen (sogenannter Schalleitungsapparat) wird eine erhöhte Schallempfindlichkeit des Ohres im Frequenzbereich 2000 bis 4000 Hz erreicht. Dadurch wird die Hörfähigkeit bei leisen und mittleren Tönen und Klängen im Hauptsprachbereich verbessert. Dieser Vorteil des physiologischen Hörens wird durch die Otoplastik teilweise wieder aufgehoben.
  • Neben der Verschlechterung dieser statischen, durch die Anatomie von Gehörgang und Schalleitungsapparat vorgegebenen Bedingungen, beeinflußt die Otoplastik auch die Impedanzanpassung; d.h. der Gehörgangsfremdkörper wirkt sich negativ auf die dynamische Anpassunhsfähigkeit des Ohres auf unterschiedliche Lautstärkensituationen aus. Mittels des Musculus tensor tympani kann das menschliche Ohr sich reflektorisch auf bestimmte Hörsituationen optimal einstellen, z.B. Einstellung auf leise Töne, Hören im Geräuschumfeld. Der Musculus stapedius hingegen schützt das Ohr vor überlauten evtl. das Innenohr schadigenden Schallimpulsen durch Impedanzänderung. Diese doppelte dynamische Impedanzanpassung wird durch die Otoplastik erheblich verschlechtert.
  • Weitere akustische Nachteile sind im System der bisherigen elektroakustischen Schallverstärkung impliziert. Der im konventionellen Hörgerät notgedrungenermaßen kleine Lautsprecher - Hörer genannt - bedingt eine nicht-lineare Verstärkung und Verzerrung des Schalls. Zusätzlich bedeutet die relativ schmalbandige Schallverstärkung eine Einschränkung des Sprachverständlichkeitsgewinnes.
  • Zum Stand der Technik einer elektromagnetischen Schallübertragung auf das Mittelohr ist die der US PS 4.606.329 entsprechende DE 36 17 118 C2 zu nennen. In dieser Patentschrift ist eine implantierbare elektromagnetische Hörhilfe offenbart, die aus einem im wesentlichen üblichen Hörgerät besteht, dessen Ausgangssignal ein elektromagnetisches Analogsignal, von einem Sender abgestrahlt wird. Ein zugehöriger Empfänger ist subkutan in den Temporalknochen implantiert. Von dort führt eine ebenfalls in den Temporalknochen implantierte Leitung zu einer Empfangseinrichtung, einem elektromagnetischen Wandler, der dann ein elektromagnetisches Signal abgibt und dieses subkutan in das Mittelohr hinein überträgt. Im Mittelohr selbst ist dann als Empfangseinrichtung ein an oder in oder an Stelle der Ossikularkette implantierter Permanentmagnet vorgesehen, der durch die elektromagnetischen Schwingungen in entsprechende Vibrationen versetzt wird und damit Teile der Ossikularkette entsprechend dem vom Hörgerät aufgenommenen Schall in Schwingungen versetzen soll.
  • Diese bekannte implantierbare Mittelohr-Hörhilfe erfordert nicht nur umfangreiche Implantationen von zwei durch Leitungen, die im Temporalknochen implantiert werden müssen, miteinander verbundenen Wandlern, insbesondere aber bei zum Teil oder völlig zerstörter Ossikularkette eine Implantation des Permanentmagnetchens im Bereich der Ossikularkette mit Einwirkung auf Teile der Ossikularkette. Dies scheint, wenn überhaupt, nur mit äußerster Präzision in der Mikrochirurgie durchführbar. Manche der offenbarten Varianten scheinen dagegen kaum durchführbar zu sein, da der Permanentmagnet bei Vibrationserregung unweigerlich abrutscht und in den Paukenkeller hinunterfällt.
  • Weiterhin sind klinische Erfahrungen mit Hörhilfen im Mittelohrbereich bekanntgeworden. Dabei werden piezoelektrische, keramische, bimorphe Vibrationseinrichtungen im Mittelohr implantiert, die zu Schwingungen angeregt werden.
  • Diese piezoelektrischen Vibratoren werden dabei durch Leitungen zur Schallübertragung an das Innenohr angeregt.
  • Beide bisher bekannten implantierbaren Mittelohr-Hörhilfen sind vor allem für pathologische Veränderungen im Bereich des Mittelohres gedacht, z.B. dann, wenn die Ossikularkette teilweise oder ganz zerstört ist, obgleich eine Variante bekanntgeworden ist, bei der die Ossikularkette in Ordnung zu sein scheint. Bei allen anderen Fällen würde die Anwendung dieser Implantationen die Zerstörung der natürlichen Schallübertragungskette zur Folge haben. Außerdem bedeutet die Anordnung der Vibrationseinrichtung im Bereich der Ossikularkette, daß für den Chirurgen eine exakte Kontrolle der Position des als Vibrationseinrichtung implantierten Permanentmagnetes post-operativ nicht mehr möglich ist.
  • Weiterhin ist das bei der bekannten Vibrationseinrichtung verwendete Material ein keramisch-magnetisches biokompatibles Material, das sich sehr schwer bearbeiten läßt und bei der operativen Nachbearbeitung in seinen magnetischen Eigenschaften beeinträchtigt und geschwächt werden kann.
  • Aus der EP 029 325 A2 ist ein elektromagnetisches Mittelohr-Hörgerät bekannt, das aus einem tief in den Ohrkanal einsetzbaren Hörgerät mit einer auf das Trommelfell gerichteten, elektromagnetisch erregbaren Spule und einem kleinen vor oder hinter dem Trommelfell in Verbindung mit dem Malleus angeordneten kleinen Permanentmagnetchen besteht, das durch das von der Spule erzeugte Magnetfeld in Schwingungen versetzt wird. Die Befestigung des Magnetchens ist kritisch, d.h. das vor dem Trommelfell angeordnete Magnetchen wird mittels einer durch das Trommelfell, das durchstochen wird, hindurchzuführenden Klammer am Malleus befestigt. Das hinter dem Trommelfell anzuordnende Magnetchen wird zwischen diesem und dem Malleus eingeklemmt. Dabei besteht die Gefahr, daß das Magnetchen nicht an der gewünschten Stelle verbleibt. Außerdem wird durch das Hörgerät der natürliche Schallzutritt zum Trommelfell blockiert. Dies soll durch die Erfindung gerade vermieden werden.
  • Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
  • Dies bedeutet in der Praxis folgendes:
  • Zunächst erfolgt eine direkte Signalübertragung mittels elektromagnetischer Impulse auf einen zwischen Trommelfell und Hammergriff implantierten Permanentmagneten. Auf einen Hörer und eine Otoplastik kann ohne Gefahr der Rückkopplung verzichtet werden. Die natürliche Schallaufnahme im Ohr bleibt erhalten. Für den Patienten ergibt sich gegenüber anderen implantierbaren Hörhilfen eine operativ geringe Belastung. Außerdem läßt sich das Implantat durch den HNO-Arzt gut kontrollieren.
  • Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den beigefUgten Zeichnungen näher erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigt:
  • Fig. 1
    eine Querschnittsansicht des erfindungsgemäß aufgebauten Hörhilfsgerätes;
    Fig. 2
    eine stark vergrößerte Ansicht der Anordnung des Permanentmagneten im Bereich des Trommelfells
    und
    Fig. 3
    schematisch die Anordnung des dazu verwendeten modifizierten Hörgerätes.
  • In Fig. 1 ist die Ohrmuschel 1 zu sehen, an die sich der Gehörgang 2 anschließt, der durch das Trommelfell 3 abgeschlossen ist. Im Mittelohr erkennt man die Ossikularkette 4 mit dem Hammer 5 mit Hammerkopf 6 und Hammergriff 7. Daran schließt sich der Amboß 8 und der Steigbügel 9 an. Außerdem sieht man ein Hörgerät 10 das einen Spulenteil mit elektromagnetischem Wandler 11 enthält (Fig. 3). Der Permanentmagnet 12 ist in Fig. 1 und auch in Fig. 2 zu sehen.
  • Der Hammergriff 7 ist normalerweise mit dem Trommelfell 3 verwachsen. Bei der hier erforderlichen Operation wird das Trommelfell 3 etwa in der Mitte des Hammergriffs 7 von diesem gelöst und der Permanentmagnet 12 wird so eingelegt, daß er mit seiner Rückseite am Trommelfell anliegt und den Hammergriff etwa in dessen Mitte mindestens teilweise umfaßt.
  • In dieser Position kann der Permanentmagnet sich nicht aus seiner Position herausbewegen, da er zwischen Hammergriff und Trommelfell unverrückbar festgehalten ist.
  • Der durch den Gehörgang kommende Schall wird bei diesem neuen H örhilfsgerät das Trommelfell in der üblichen Weise beaufschlagen.
  • Der von dem Mikrofon des hinter dem Ohr zu tragenden eigentlichen Hörgerätes aufgenommene Schall wird nach Verstärkung über den als Spulenteil ausgeführten elektromagnetischen Wandler unmittelbar an den Permanentmagneten 12 übertragen.
  • Da das Hörgerät durch den Hörgeräteakustiker an die Gehörschädigung des Benutzers angepaßt ist, werden diese Schallschwingungen verstärkt über den Permanentmagneten auf das Mittelohr übertragen. Gleichzeitig wird dabei auch das Trommelfell in entsprechende Schwingungen versetzt, die sich dem durch den Gehörgang am Trommelfell eintreffenden Schall Uberlagern.
  • Mit Patienten durchgeführte Messungen haben ergeben, daß sich dadurch eine sehr gute Verbesserung in der Hörempfindung des Patienten erzielen läßt.
  • Es sei abschließend noch darauf hingewiesen, daß hier jeweils nur eine einzige Form eines Permanentmagnetchens erforderlich ist, die keinerlei Nachbearbeitung erforderlich macht, so daß die Wirksamkeit und Polarisierung des Permanentmagnetchens durch Nachbearbeitung nicht beeinträchtigt werden können. Der Permanentmagnet weist dabei etwa die Form eines halben Hohlzylinders auf, dessen Polung parallel zu den Hohlzylinder-Oberflächen in der Weise verläuft, daß an der innenliegenden Oberfläche die eine und an der außen liegenden Oberfläche die andere Polarität wirksam ist.
  • Dadurch, daß Größe und Gewicht des Permanentmagneten klein gehalten werden und als Überzug eine antibakterielle Goldlegierung aufgebracht wird, sind die sonst üblichen Nachteile, wie Fremdkörpergefühl, Entzündungen, Abstoßreaktionen oder Beschädigung von Hammergriff und Trommelfell nicht zu erwarten.
  • Durch die Erfindung wurde somit ein neues implantierbares Hörhilfsgerät geschaffen das für Patienten die mit Im-Ohr-Hörgeräten oder mit Otoplastiken bzw. Höroliven Schwierigkeiten haben eine brauchbare Alternative darstellt.

Claims (1)

  1. Mittelohr-Hörhilfsgerät mit einem Mikrofon, einem Verstärker mit Spannungsversorgung und einem Ausgangswandler (11), die in einem außerhalb des äußeren Gehörganges (2) angeordneten Gehäuse untergebracht sind, sowie mit einem durch den Ausgangswandler (11) induktiv zu Schwingungen anregbaren, zwischen Trommelfell (3) und Hammergriff (7) implantierten Permanentmagneten, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (12) etwa die Form eines halben Hohlzylinders aufweist, dessen Polung parallel zu den Hohlzylinder-Oberflächen in der Weise verläuft, daß an der innen liegenden Oberfläche die eine und an der außen liegenden Oberfläche die andere Polarität wirksam ist, und daß der Permanentmagnet (12) den Hammergriff (7) etwa in dessen Mitte mindestens teilweise umgreift und mit seinem Rücken am Trommelfell (3) anliegt.
EP91909548A 1990-08-24 1991-05-14 Elektromagnetisches mittelohr-hörhilfsgerät Expired - Lifetime EP0544677B1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4026766A DE4026766A1 (de) 1990-08-24 1990-08-24 Elektromagnetisches mittelohr-hoerhilfsgeraet
DE4026766 1990-08-24
PCT/EP1991/000888 WO1992003893A1 (de) 1990-08-24 1991-05-14 Elektromagnetisches mittelohr-hörhilfsgerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP0544677A1 EP0544677A1 (de) 1993-06-09
EP0544677B1 true EP0544677B1 (de) 1994-07-20

Family

ID=6412820

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP91909548A Expired - Lifetime EP0544677B1 (de) 1990-08-24 1991-05-14 Elektromagnetisches mittelohr-hörhilfsgerät

Country Status (6)

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EP (1) EP0544677B1 (de)
AT (1) ATE108970T1 (de)
AU (1) AU7870091A (de)
DE (2) DE4026766A1 (de)
DK (1) DK0544677T3 (de)
WO (1) WO1992003893A1 (de)

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DK0544677T3 (da) 1994-09-26
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