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DE98497C - - Google Patents

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Publication number
DE98497C
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DE
Germany
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inner box
box
way
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT98497D
Other languages
English (en)
Publication of DE98497C publication Critical patent/DE98497C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F27/00Match receptacles or boxes

Landscapes

  • Cartons (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher gebräuchlichen Streichholzschachteln mit schubladenartig geformter Innenschachtel bietet es bekanntlich einige Schwierigkeiten, die Streichholzschachtel auf einem Streichholzständer bezw. einem Wandfeuerzeug oder dergl. zu befestigen.
Entweder mufs man zu diesem Zweck zunächst die Innenschachtel herausziehen, die Streichhölzer aus dieser herausnehmen, dann die Aufsenschachtel auf den Ständer stecken und nun die Streichhölzer wieder in diese hineinpacken, oder man beläfst die Innenschachtel in der Aufsenschachtel und bricht sie nur so weit ab, dafs die Streichhölzer leicht erfafst werden können, wenn die Schachtel auf dem Ständer befestigt ist.
Das Herausnehmen und Wiedereinpacken der Streichhölzer ist eine ä'ufserst umständliche Arbeit, bei der viele Streichhölzer verschüttet werden und ihre Ordnung meistens gestört wird, indem die Köpfe nach verschiedenen Richtungen stehen.
Das Abbrechen der Innenschachtel ist ebenfalls eine unbequeme Arbeit, und man kann bei allen diesen Hantirungen leicht, eine Selbstentzündung der Streichhölzer herbeiführen. Zudem sieht die hervorstehende, theilweise abgebrochene Innenschachtel sehr unschön aus.
Zur Vermeidung dieser Uebelstände werden die Streichholzschachteln nach vorliegender Neuerung mit einer getheilten Innenschachtel bezw. einer die Streichhölzer umschliefsenden getheilten Hülse aus beliebigem Stoff derart versehen, dafs man nach Aufsetzen der Schachtel auf den Ständer nur einfach den oberen Theil der Innenschachtel oder Hülse aus der Aufsenschachtel herauszuziehen braucht, um sofort die Streichhölzer freizulegen.
Auf der Zeichnung ist eine Streichholzschachtel nach vorliegender Neuerung in den Abbildungen 1 bis 4 im Schnitt dargestellt.
Fig. 5 zeigt deren Anbringung an einem Streichholzständer, Fig. 6 eine Abart.
Bei der Ausführungsform nach den Abbildungen ι und 2 ist die Innenschachtel aus zwei Theilen α und b hergestellt, die jeder etwa der halben Schachtel entsprechen, und man kann sich eine derartige Schachtel einfach durch Auseinanderschneiden einer gewöhnlichen Innenschachtel nach der Querrichtung hergestellt denken bezw. auch herstellen.
Will man nun eine solche Schachtel auf einen Streichholzständer beliebiger Form setzen (Fig. 5), so steckt man die Schachtel mit dem einen Ende auf den Aufsteckblock c und drückt die Aufsenschachtel d in dem gewünschten Mafs auf diesem herunter.
Um nun die Streichhölzer freizulegen, braucht man jetzt nur die obere Hälfte der Innenschachtel, also entweder den Theil α oder b mit der Hand aus der Aufsenschachtel herauszuziehen, was dadurch noch erleichtert wird, dafs die Schachtel bereits durch den Block c etwas herausgeschoben ist.
Statt der getheilten Innenschachtel kann man auch in der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Weise eine zweitheilige Hülse a1 b1 anwenden, in welche die Streichhölzer eingelegt sind. Eine solche Hülse entsteht, wenn man sich die Innenschachtel nach Fig. 1 und 2 auch an der Oberseite verschlossen denkt. Das Aufstecken der Schachtel auf den Ständer erfolgt

Claims (2)

genau in der gleichen Weise wie bei der Schachtel nach Fig. ι und 2. Die Innenschachtel kann aus einem beliebigen Stoff, z. B. Holz, Pappe, Papier u. dergl., hergestellt werden. Man kann die Innenschachtel, besonders die Form nach Fig. 3 und 4, z. B. zweckmäfsig auf die Weise anfertigen, dafs man die Streichhölzer in Papier einwickelt und dann diese Papierhülse in Richtung der Linie 1-1 (Fig. 4) durchschneidet. Auf diese Weise läfst sich eine äufserst billige und zweckentsprechende Verpackung erzielen. Die Innehschachtel braucht die Streichhölzer nicht ganz zu umschliefsen, man kann dieselbe eventuell, wie Fig. 6 zeigt, auch kürzer ausführen. Um beim Aufstecken der Schachtel die Köpfe der Zündhölzer in die richtige Stellung, gewöhnlich nach unten zu bringen, kann man die Innenschachtel oder Hülse auf der oder den Stirnseiten mit einer entsprechenden Bezeichnung, z.B. »oben« oder »unten«, versehen. Pat ε ν τ-Ansprüche:
1. Streichholzschachtel, deren Innenschachtel aus zwei Theilen (a b) besteht, welche die Streichhölzer derart umschliefsen, dafs beim Aufstecken der Aufsenschachtel auf einen Streichholzständer oder dergl. der eine Theil der Innenschachtel zwecks Freilegung der Streichhölzer entfernt werden kann.
2. Streichholzschachtel nach Anspruch 1, bei welcher die getheilte Innenschachtel durch zwei über die Enden der Streichhölzer geschobene Hülsen (a1 bl) ersetzt ist, welche die Streichhölzer ganz oder theilweise umschliefsen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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