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DE9416198U1 - Standsilo - Google Patents

Standsilo

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Publication number
DE9416198U1
DE9416198U1 DE9416198U DE9416198U DE9416198U1 DE 9416198 U1 DE9416198 U1 DE 9416198U1 DE 9416198 U DE9416198 U DE 9416198U DE 9416198 U DE9416198 U DE 9416198U DE 9416198 U1 DE9416198 U1 DE 9416198U1
Authority
DE
Germany
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shaft part
outlet
standing
silo
shaft
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9416198U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE9416198U priority Critical patent/DE9416198U1/de
Publication of DE9416198U1 publication Critical patent/DE9416198U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/54Gates or closures
    • B65D90/62Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening
    • B65D90/623Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening having a rotational motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/26Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections
    • B65D88/28Construction or shape of discharge section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

12728/mj/he
Gebrauchsmusteranmeldung
Herr Normann Bock, Zum Brook 48, 28857 Syke-Barrien
Standsilo
Die Erfindung betrifft ein Standsilo für fließ- und/oder rieselfähige Massengüter, der an seiner der Standfläche zugekehrten Unterseite eine Entnahmeöffnung mit einem vor der Entnahmeöffnung angeordneten Schachtteil aufweist, das eine Ausmündung mit einer vorbestimmten lichten Weite hat.
Standsilos dienen auf Baustellen zur Bereitstellung von Baustoffen, wie zum Beispiel Kies, Kalk oder Zement. Im landwirtschaftlichen Bereich werden in Standsilos aber auch Düngemittel gelagert. Diese Massengüter können dem Standsilo über die Entnahmeöffnung entnommen werden, beispielsweise indem ein Wagen oder eine Karre unter die Entnahmeöffnung gestellt wird, in welche das Schüttgut frei fallen kann. Dabei kann es neben einer nachteiligen Staubentwicklung auch zu entsprechenden Verlusten kommen.
Um dies zu vermeiden, können an das vor der Entnahmeöffnung angeordnete Schachtteil zum Beispiel schlauchförmige Leitungen, Rohrstutzen oder dergleichen für die Entnahme des Siloinhalts angesetzt werden. Über die Leitungen können insbesondere verschiedene Baustoffe aus mehreren
Standsilos einer Mischvorrichtung zugeführt werden.
Das Schachtteil weist eine Ausmündung mit einer vorbestimmten lichten Weite auf, an die nachteilig nur dazu passende Leitungen beziehungsweise zusätzliche Vorrichtungen ansetzbar sind. Diese müssen zum Beispiel auf Baustellen zur Verfügung stehen, andernfalls eine Entnahme des Siloinhalts nicht möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Standsilo der eingangs genannten Gatt\ing zu schaffen, an das Leitungen, zusätzliche Vorrichtungen und dergleichen ansetzbar sind, die nicht zur Ausmündung des Schachtteils der Entnahmeöffnung passen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß vor die Ausmündung des ersten Schachtteils wahlweise wenigstens ein zweites Schachtteil setzbar ist, das eine Ausmündung mit einer anderen, insbesondere geringeren lichten Weite als das erste Schachtteil hat.
Die Anordnung von zum Beispiel zwei Schachtteilen stellt zwei Ausmündungen mit vorteilhaft verschiedenen lichten Weiten an der Entnahmeöffnung zur Verfügung. Bei dem erfindungsgemäßen Standsilo ist es somit nicht erforderlich, zu dem jeweiligen Standsilo passende Leitungen und dergleichen an der Entnahme beteiligte Vorrichtungen bereitzustellen, beziehungsweise ein Standsilo zu befüllen und an den Verwendungsort des Inhaltes zu transportieren, dessen Entnahmeöffnung zu am Verwendungsort vorhandenen Vorrichtungen paßt. Das zusätzliche
zweite Schachtteil erfüllt mit Vorteil die Funktion eines Adapters. Selbstverständlich kann ein Standsilo auch mit mehr als einem zusätzlichen Schachtteil versehen werden um die Anpassungsmöglichkeiten zu vervielfachen.
Das zweite Schachtteil wird wahlweise, nur bei Bedarf, vor die Ausmündung des ersten Schachtteils gesetzt. Bei Nutzung der Ausmündung des ersten, am Standsilo fest installierten Schachtteils, ist das zweite Schachtteil von der Ausmündung des ersten Schachtteils abgesetzt. An den mit den beiden Schachtteilen ausgerüsteten Standsilo können somit vorteilhaft Leitungen und zusätzliche Vorrichtungen mit Ansetzorganen mit unterschiedlichen lichten Weiten problemlos angesetzt werden.
Nach einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das zweite Schachtteil an einer Wand des Standsilos im Bereich seiner der Standfläche zugekehrten Unterseite klappbar angelenkt ist. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß das zweite Schachtteil bei NichtVerwendung unverlierbar mit dem Standsilo verbunden bleibt. Die klappbare Anlenkung erleichtert auch vorteilhaft die Ineinsatzbringung, denn durch eine Klappung des zweiten Schachtteils um seinen Änlenkpunkt wird es zugleich vor die Ausmündung des ersten Schachtteils gesetzt. Bei Nichtbedarf wird es zurückgeklappt und in einer Ruheposititon festgesetzt. Dazu können geeignete, lösbare Haltemittel vorgesehen sein.
Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schachtteile an ihren Einmündungen und das
erste Schachtteil an seiner Ausmündung korrespondierende Kragenflansche aufweisen. Die Kragenflansche bilden Verbindungsflächen zwischen dem ersten Schachtteil an dem Standsilo und dem anzusetzenden zweiten Schachtteil.
Zur sicheren Verbindung beider Schachtteile ist nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß an den Kragenflanschen miteinander in Wirkverbindung bringbare Verbindungsmittel angeordnet sind. Eine sichere Verbindung beider Schachtteile ist notwendig, da an das zweite Schachtteil Leitungen oder zusätzliche Vorrichtungen angesetzt werden sollen, die ein höheres Gewicht aufweisen können. Die Verbindung beider Schachtteile soll aber auch schnell erfolgen. Beispielsweise können die Verbindungsmittel als Kniehebelspanner ausgebildet sein.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß der Kragenflansch an der Ausmündung des ersten Schachtteils vom äußeren Umfangsrand aus radial nach innen verlaufende, langlochförmige Einschnitte aufweist und daß an dem Kragenflansch an der Einmündung des zweiten Schachtteils unterseitig Augenschrauben mit Muttern klappbar angelenkt sind. Die Augenschrauben und die Einschnitte korrespondieren miteinander, so daß die Augenschrauben in die Einschnitte eingelegt werden können, wenn das zweite Schachtteil vor die Ausmündung des ersten Schachtteils gesetzt ist. Die Augenschrauben stehen dabei mit einem Längsabschnitt zwischen ihrer Anlenkung und der Mutter in die Einschnitte vor. Nach Anziehen
der Muttern ist das zweite Schachtteil gegen das erste Schachtteil gezogen und an diesem festgesetzt. Die Muttern können vorteilhaft so ausgebildet sein, daß sie mit einem geringen Kraftaufwand manuell handhabbar sind, zum Beispiel als Hülsenmutter, die ein Einsteckloch für eine Hebelstange aufweist.
Nach einer nächsten Weiterbildung ist bei einem Standsilo, der ein betätigbares Verschlußorgan für die Entnahmeöffnung aufweist, vorgesehen, daß das Verschlußorgan im ersten Schachtteil angeordnet ist. Durch das Verschlußorgan ist die dem Standsilo entnehmbare Menge des Massengutes zum Beispiel dosierbar. Die Anordnung des Verschlußorgans im ersten Schachtteil hat dabei den Vorteil, daß diese Menge mit nur einem Verschlußorgan dosierbar ist, unabhängig, ob eine Leitung oder eine zusätzliche Vorrichtung an das erste Schachtteil oder an das zweite Schachtteil angesetzt ist. Das Verschlußorgan kann zum Beispiel als Schieber, Klappe oder dergleichen ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt.
Die Zeichnung zeigt einen Auslaufkonus eines Standsilos mit vor einer Entnahmeöff rmng angeordneten Schachtteilen in einer schematischen Seitenansicht.
Der Auslaufkonus 1 des nicht weiter dargestellten Standsilos weist an seiner der Standfläche zugekehrten Unterseite
eine Entnahmeöffnung 2 auf. Oberhalb der Entnahmeöffnung 2 ist ein waagerecht um den Auslaufkonus 1 umlaufender Flanschring 3 mit dem Auslauf konus 1 verschweißt. An den Planschring 3 ist mittels nur einmal dargestellter Schraubverbindungen 4 ein erstes Schachtteil 5 angesetzt.
Das erste Schachtteil 5 weist an seiner Einmündung und an seiner Ausmündung waagerecht und parallel zueinander angeordnete Kragenflansche 6 und 7 auf. Mit dem Kragenflansch 6 an seiner Einmündung ist das erste Schachtteil 5 an den Flanschring 3 des Auslaufkonuses 1 angesetzt und mit den Schraubverbindungen 4 fixiert.
Im ersten Schachtteil 5 ist ein Verschlußorgan für die Entnahmeöffnung 2 angeordnet. Das Verschlußorgan umfaßt eine kreisförmige, mit gestrichelter Linie dargestellte Platte 8, deren Durchmesser gleich der lichten Weite der Ausmündung des ersten Schachtteils 5 ist. Die Platte 8 ist auf einer waagerecht durch das erste Schachtteil 5 verlaufenden Welle 9 angeordnet.
Vor die Ausmündung des ersten Schachtteils 5 ist ein zweites Schachtteil· 10 gesetzt. An der Einmündung des zweiten Schachtteils 10 ist gleichfalls ein Kragenflansch 11 angeordnet. An diesem Kragenflansch 11 und dem Kragenflansch 7 an der Ausmündung des ersten Schachtteils 5 sind miteinander in Wirkverbindung bringbare Verbindungsmittel angeordnet. Diese umfassen an der Unterseite des Kragenflansches 1 1 angeordnete Augenschrauben 12, die auf waagerecht liegenden Bolzen
■y~v is-
gelagert sind. Auf die Augenschrauben 12 sind hülsenartige Muttern 13 aufgeschraubt. Die Hülsenmuttern 13 haben Einstecklöcher für Hebelstangen. Korrespondierend zu den Augenschrauben 12 weist der Kragenflansch 7 vom äußeren Umfangsrand aus radial nach innen verlaufende, langlochförmige Einschnitte 14 auf. Die Augenschrauben 12 sind mit einem Längsabschnitt zwischen ihrer Anlenkung und ihrer Mutter 13 in die Einschnitte 14 einklappbar. Nach Anziehen der Muttern 13 ist das zweite Schachtteil 10 gegen den Kragenflansch 7 des ersten Schachtteils 5 gezogen und vor dessen Ausmündung festgesetzt.
Das zweite Schachtteil 10 weist in seinem oberen Abschnitt eine Konusform auf, die bedingt, das die lichte Weite seiner Ausmündung geringer ist als die des ersten Schachtteils 5.
Das zweite Schachtteil 10 ist an der Auslauf konuswand 15 klappbar angelenkt. Dazu ist ein Tragarm 16 an die Auslaufkonuswand 15 geschweißt, der über ein Lager 17 einen zum Tragarm 16 beweglichen Klapparm 18 trägt. Der Klapparm 18 ist mit seinem dem Lager 1 7 abgewandten Ende formschlüssig außen an das zweite Schachtteil 5 angesetzt und mit diesem durch eine Schweißung fest verbunden. Mit gestrichelten Linien ist das zweite Schachtteil 10' in einer vom ersten Schachtteil 5 abgeklappten Stellung angedeutet. Das zweite Schachtteil 10' ist durch seine Drehung um die durch das Lager 17 verlaufende Klappachse gegen die Auslaufkonuswand 15 geführt. In dieser Lage kann es mittels einer nicht dargestellten Verbindung an
der Auslaufkonuswand 15 fixiert werden.

Claims (6)

  1. Ansprüche
    1 . Standsilo für fließ- und/oder rieselfähige Massengüter, der an seiner der Standfläche zugekehrten Unterseite eine Entnahmeöffnung mit einem vor der Entnahmeöffnung angeordneten Schachtteil aufweist, das eine Ausmündung mit einer vorbestimmten lichten Weite hat,
    dadurch gekennzeichnet, daß vor die Ausmündung des ersten Schachtteils (5) wahlweise wenigstens ein zweites Schachtteil (10) setzbar ist, das eine Ausmündung mit einer anderen, insbesondere geringeren lichten Weite als das erste Schachtteil (5) hat.
  2. 2. Standsilo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Schachtteil (10) an einer Wand des Standsilos im Bereich seiner der Standfläche zugekehrten Unterseite klappbar angelenkt ist.
  3. 3. Standsilo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schachtteile (5, 10) an ihren Einmündungen und das erste Schachtteil (5) an seiner Ausmündung korrespondierende Kragenflansche (6, 7, 11) aufweisen.
  4. 4. Standsilo nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kragenflanschen (6, I1 11) miteinander in Wirkverbindung bringbare Verbindungsmittel angeordnet sind.
    2 -
  5. 5. Standsilo nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragenflansch (7) an der Ausmündung des ersten Schachtteils (5) vom äußeren Umfangsrand aus radial nach innen verlaufende, langlochförmige Einschnitte (14) aufweist und daß an dem Kragenflansch (11) an der Einmündung des zweiten Schachtteils (10) unterseitig Augenschrauben (12) mit Muttern (13) klappbar angelenkt sind.
  6. 6. Standsilo nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der ein betätigbares Verschlußorgan für die Entnahmeöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußorgan im ersten Schachtteil (5) angeordnet ist.
DE9416198U 1994-10-07 1994-10-07 Standsilo Expired - Lifetime DE9416198U1 (de)

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DE8326788U1 (de) * 1983-12-15 Edgar Kost GmbH & Co KG Stahlbau-Behälterbau, 3200 Hildesheim Silo für Granulate oder ähnliche Medien
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