DE9411038U1 - Verkaufstisch - Google Patents
VerkaufstischInfo
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- DE9411038U1 DE9411038U1 DE19949411038 DE9411038U DE9411038U1 DE 9411038 U1 DE9411038 U1 DE 9411038U1 DE 19949411038 DE19949411038 DE 19949411038 DE 9411038 U DE9411038 U DE 9411038U DE 9411038 U1 DE9411038 U1 DE 9411038U1
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F3/00—Show cases or show cabinets
- A47F3/14—Display trays or containers
- A47F3/142—Display trays to be placed on the floor, e.g. by means of legs or of integrated cabinets underneath
Landscapes
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verkauf stisch mit einem Untergestell, einer
Tischplatte und einer im wesentlichen vertikalen Umrandungswand oberhalb der Tischplatte.
Derartige Verkaufstische, auch als "Schlagertische" bezeichnet, sind allgemein
bekannt. Auf ihnen werden in Selbstbedienungsläden Waren verschiedenster Art dargeboten.
Die Umrandungswand verhindert dabei, daß die entsprechenden Waren von dem Tisch herunterfallen.
Es sind Verkaufstische der gattungsgemäßen Art bekannt, bei denen die Höhe der Umrandungswand
oberhalb der Tischplatte nicht veränderbar ist. Dies ist insoweit nachteilig, als sich
die Höhe der Umrandungswand nicht an die
Abmessungen der Waren und/oder deren Menge anpassen läßt; so behindert beispielsweise
eine hohe Umrandungswand den Zugriff auf dargebotene Waren, wenn von diesen nur noch
wenige auf dem Verkaufstisch vorhanden sind. Um hier Abhilfe zu schaffen, wurden Verkaufstische entwickelt, bei denen die Umrandungswand
mehrere horizontal geteilte Abschnitte umfaßt. Bei jedem Abschnitt der Umrandungswand
ist der obere Teil mit dem zugeordneten unteren Teil gelenkig verbunden und kann zur Reduzierung
der Höhe der Umrandungswand nach außen heruntergeklappt werden. Dies ermöglicht es,
zu Beginn einer Verkaufsaktion und/oder bei der Darbietung großvolumiger Waren eine hohe
Umrandungswand einzusetzen, am Ende der Verkaufsaktion und/oder bei kleinvolumigen Waren
die Höhe der Umrandungswand jedoch auf die Hälfte zu reduzieren. Nachteilig bei diesen
Verkaufstischen sind jedoch die beträchtlich höheren Herstellkosten, die daraus resultieren,
daß jeweils ein unterer und ein zugeordneter oberer Teil der Abschnitte der Umrandungswand
unabhängig voneinander hergestellt und mittels eines gelenkigen Verbindungsgliedes
miteinander verbunden werden müssen. Nachteilig ist desweiteren, daß bei derartigen
Verkaufstischen die einzelnen Abschnitte der Umrandungswand eben sein müssen, da anderenfalls
ein Herunterklappen des jeweils oberen Teils zur seitlichen Anlage an dem zugeordneten
unteren Teil nicht möglich wäre.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verkaufstisch der eingangs
genannten Art (mit veränderbarer Höhe der Umrandungswand oberhalb der Tischplatte) zu
schaffen, der kostengünstig mit geringstmögli-
• ·
-3-
chem Fertigungsaufwand herstellbar ist und bei dem für die Gestaltung der Umrandungswand mehr
Möglichkeiten bestehen, als dies beim Stand der Technik der Fall ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zumindest ein
Abschnitt der Umrandungswand in Vertikalführungen geführt und teilweise oder vollständig
unter das Niveau der Tischplatte absenkbar ist. Nach der Erfindung wird die Veränderbarkeit
der Höhe der Umrandungswand oberhalb der Tischplatte somit durch eine vertikale Verschiebbarkeit
der Umrandungswand in entsprechenden Vertikalführungen gewährleistet. Des
aus dem Stand der Technik bekannten Aufbaus der Umrandungswand aus zwei übereinander angeordneten,
gelenkig miteinander verbundenen Teilen bedarf es somit nicht. Vielmehr wird, wenn die Höhe der Umrandungswand oberhalb der
Tischplatte reduziert werden soll, die Umrandungswand einfach in den zugeordneten Vertikalführungen
um das gewünschte Maß nach unten geschoben. Durch den durch die Erfindung ermöglichten, horizontal ungeteilten Aufbau
der Umrandungswand ergeben sich jedoch nicht nur beträchtliche Kostenvorteile gegenüber dem
Stand der Technik. Auch ermöglicht die Erfindung, anders als der Stand der Technik, den
Einsatz von gekrünunten Umrandungswänden; so
lassen sich beispielsweise ästhetisch ansprechende ovale Verkaufstische mit einstellbarer
Höhe der Umrandungswand oberhalb der Tischplatte gestalten. Vorteilhaft ist es im
Hinblick auf die Herstellkosten desweiteren, daß eine geschlossene, die Tischplatte des
Verkaufstisches vollständig umgebende Umrandungswand einstückig hergestellt werden
kann, während beim Stand der Technik für einen rechteckigen Verkaufstisch die Umrandungswand
beispielsweise aus vier Abschnitten bestehen mußte. Ein weiterer, maßgeblicher Vorteil der
Erfindung ist in der Möglichkeit zu sehen, die Umrandungswand bei Bedarf auf mehrere
verschiedene Höhen oberhalb der Tischplatte einzustellen, ggfs. sogar stufenlos, wohingegen
beim Stand der Technik zwischen lediglich zwei unterschiedlichen Höhen der Umrandungswand
gewählt werden kann. Ein weiterer bedeutender Vorteil der Erfindung ist schließlich
darin zu sehen, daß sie die Möglichkeit eröffnet, die Umrandungswand vollständig unter
das Niveau der Tischplatte abzusenken; dies erleichtert beispielsweise das Abräumen und
Reinigen des Verkaufstisches erheblich.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Vertikalführungen für die
Umrandungswand bzw. deren Einzelabschnxtte an
den Beinen des Untergestells vorgesehen. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn das
Untergestell Beine mit vertikal verlaufenden Nuten aufweist, in denen Vorsprünge der vertikal
verschiebbaren Umrandungswand geführt sind. Insbesondere können, wenn die Umrandungswand
mehrere Abschnitte umfaßt, deren vertikale Kanten in je einer in einem Bein vorgesehenen Nut geführt werden. Bei dieser
Weiterbildung entfallen zusätzliche Kosten für die Herstellung und Montage von gesonderten
Führungseinrichtungen für die Umrandungswand. Diese Form der Führung der vertikal verschiebbaren
Umrandungswand ist dabei unabhängig davon einsetzbar, ob die Umrandungswand eben
oder aber gekrümmt oder abgewinkelt ist. Desweiteren spielt es keine Rolle, ob die Umrandungswand
geschlossen ist, d.h. die Tischplatte vollständig umgibt, oder nicht.
Zwar ermöglicht die Erfindung, daß eine einstückige Umrandungswand die Tischplatte des
Verkaufstisches vollständig umgibt; die Umrandungswand als Ganzes kann dann je nach Bedarf
mehr oder weniger weit abgesenkt werden. Jedoch kann die Umrandungswand in gleicher
Weise, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist, mehrere Abschnitte umfassen, die
insbesondere unabhängig von einander abgesenkt werden können. So bietet sich bei einem Verkaufstisch
mit rechteckiger Tischplatte insbesondere an, die Umrandungswand aus vier unabhängig
voneinander absenkbaren Abschnitten aufzubauen. Dies ermöglicht beispielsweise, wenn aufgrund entsprechender räumlicher Verhältnisse
Zugang zu dem Verkaufstisch nur von zwei gegenüberliegenden Seiten besteht, die diesen beiden Seiten zugeordneten Abschnitte
der Umrandungswand abzusenken, wohingegen die beiden verbleibenden Abschnitte ihre oberste
Stellung einnehmen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandungswand
sich seitlich außerhalb der Tischplatte erstreckt. Bei dieser Weiterbildung sind die vertikal verschiebbaren Abschnitte
der Umrandungswand somit entlang der Außenkante der Tischplatte geführt.
Während die vorstehend spezifizierte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verkaufst!sches
sich durch eine besondere Einfachheit bei der Herstellung und somit Kostengünstigkeit auszeichnet,
stellt sie aber nicht die einzige mögliche Ausführungsform der Erfindung dar.
Vielmehr kann die Tischplatte insbesondere bei
-7-
nicht geschlossener Umrandungswand auch randnah
angeordnete Schlitze aufweisen, durch welche hindurch die Umrandungswand bzw. deren
einzelne Abschnitte unter das Niveau der Tischplatte absenkbar ist bzw. sind.
Um die vertikal verschiebbare Umrandungswand in Zwischenstellungen zwischen der höchsten
und der niedrigsten möglichen Position fixieren zu können, weist der erfindungsgemäße Verkaufstisch
zweckmäßigerweise mindestens eine Feststelleinrichtung für die Umrandungswand bzw. jeden einzelnen Abschnitt derselben auf.
Eine derartige Feststelleinrichtung kann dabei entweder die Arretierung der Umrandungswand in
mehreren diskreten vorgegebenen Höhen ermöglichen; es ist jedoch auch möglich, daß die
Feststelleinrichtung eine Arretierung der Umrandungswand in jeder beliebigen Zwischenstellung
ermöglicht, so daß die Höhe der Umrandungswand oberhalb der Tischplatte stufenlos einstellbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Verkaufstisches nach der Erfindung und
-8-
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch ein Bein
des Untergestells des Verkaufst!sches gemäß Fig. 1.
Der Verkaufstisch gemäß Fig. 1 umfaßt ein Untergestell 1, eine auf diesem aufliegende
Tischplatte 2 sowie eine diese vollständig umgebende, geschlossene Umrandungswand 3. Die
Tischplatte 2 ist rechteckig. In entsprechender Weise ist auch das Untergestell rechteckig
und weist vier mittels Streben 4 verbundene Beine 5 auf. Die Umrandungswand umfaßt entsprechend
den vier Seitenkanten der Tischplatte 2 bemessene Abschnitte 3a, 3b, 3c und 3d, die jeweils als einzeln handhabbares,
ebenes, rechteckiges Gitter ausgebildet sind.
Jedes Bein 5 des Untergestells 1 weist zwei vertikal verlaufende Nuten 6 auf (vgl. Fig.
2); diese sind rechtwinklig zueinander angeordnet. In den einander gegenüberstehenden
Nuten zweier benachbarter Beine 5 ist jeweils ein Abschnitt der Umrandungswand vertikal verschiebbar
geführt (Pfeil A). Hierzu sind die sich vertikal erstreckenden Randdrähte der einzelnen Abschnitte der Umrandungswand in den
entsprechenden Nuten 6 aufgenommen.
Jedem Abschnitt der Umrandungswand 3 ist eine
an der Tischplatte 2 befestigte Feststellraste 7 zugeordnet. Je nachdem, ob auf der Feststellraste
7 der untere Querdraht 8, der obere Querdraht 9 oder der obere Randdraht 10 des zugeordneten Abschnitts der Umrandungswand
aufliegt, nimmt dieser Abschnitt eine obere, mittlere oder untere Stellung ein. So befinden
sich die Abschnitte 3a, 3b und 3c gemäß Fig. in ihrer oberen Stellung, während der
Abschnitt 3d der Umrandungswand sich zwischen seiner oberen und seiner mittleren Stellung
befindet. In der untersten Stellung, in der der obere Randdraht 10 des entsprechenden
Abschnitts der Umrandungswand auf der zugeordneten Feststellraste 7 aufliegt, ist der entsprechende
Abschnitt der Umrandungswand vollständig versenkt, d.h. er befindet sich vollständig
unter dem Niveau der Tischplatte 2.
Das Profil der Beine 5 des Untergestells 1 des Verkaufstisches gemäß Fig. 1 ist definiert
durch zwei Außenwände 11 und zwei Innenwände 12, von denen jeweils eine Außenwand und eine
Innenwand eine Nut 6 begrenzen, sowie eine in dem Winkel zwischen den beiden Innenwänden 12
angeordnete kreuzförmige Verstärkung V. An den Wänden der Verstärkung sind mittels Nieten 13
die die Beine miteinander verbindenen Streben
4 befestigt. Auf der Verstärkung V des Profils liegt darüberhinaus die Tischplatte 2 auf
(vgl. Fig. 1), zu welchem Zweck die Verstärkung am oberen Ende jedes Beines 5 um ein der Dicke der Tischplatte 2 entsprechendes Maß
gegenüber der Gesamthöhe jedes Beines zurückspringt .
(vgl. Fig. 1), zu welchem Zweck die Verstärkung am oberen Ende jedes Beines 5 um ein der Dicke der Tischplatte 2 entsprechendes Maß
gegenüber der Gesamthöhe jedes Beines zurückspringt .
Zwischen den Innenwänden 12 und der kreuzförmigen Verstärkung V ist ein quadratischer
Hohlraum H gebildet. Dessen Abmessungen entsprechen den Innenabmessungen eines genormten Vierkantrohres, so daß er mit handelsüblichen Stopfen verschlossen oder aber mit handelsüblichen Gewindestopfen zur Aufnahme von Rollen versehen werden kann.
Hohlraum H gebildet. Dessen Abmessungen entsprechen den Innenabmessungen eines genormten Vierkantrohres, so daß er mit handelsüblichen Stopfen verschlossen oder aber mit handelsüblichen Gewindestopfen zur Aufnahme von Rollen versehen werden kann.
Claims (9)
1. Verkaufstisch mit einem Untergestell (1),
einer Tischplatte (2) und einer im wesentlichen vertikalen Umrandungswand {3),
oberhalb der Tischplatte (2), dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Abschnitt (3a bis 3d) der Umrandungswand (3) in Vertikalführungen
geführt und teilweise oder vollständig unter das Niveau der Tischplatte (2) absenkbar ist.
2. Verkaufstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertikalführungen an den Beinen (5) des Untergestells (1) vorgesehen sind.
3. Verkaufstisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Untergestell (1) Beine (5) mit vertikal verlaufenden Nuten (6) aufweist.
4. Verkaufstisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Nuten (6) Kanten der Abschnitte (3a bis 3d) der Umrandungswand (3) geführt
sind.
-2-
5. Verkaufstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umrandungswand (3) mehrere voneinander unabhängig absenkbare Abschnitte
(3a bis 3d) umfaßt.
6. Verkaufstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umrandungswand (3) sich seitlich außerhalb der Tischplatte (2) erstreckt.
7. Verkaufstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Feststelleinrichtung (7) vorgesehen ist, um die Umrandungswand
(3) bzw. deren einzeln absenkbare Abschnitte (3a bis 3d) in Zwischenstellungen zwischen der obersten und untersten
Stellung zu fixieren.
8. Verkaufstisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschnitte (3a bis 3d) der Umrandungswand 3 als ebene Gitterwände ausgebildet
sind.
&idiagr; l.l. mit» · ··· ■···
-3-
9. Verkaufstisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beine (5) des Untergestells (1)
einen Hohlraum (H) mit quadratischem Querschnitt aufweisen, dessen Abmessungen den Innenabmessungen eines genormten Vierkantrohres entsprechen.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beine (5) des Untergestells (1)
einen Hohlraum (H) mit quadratischem Querschnitt aufweisen, dessen Abmessungen den Innenabmessungen eines genormten Vierkantrohres entsprechen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19949411038 DE9411038U1 (de) | 1994-07-04 | 1994-07-04 | Verkaufstisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19949411038 DE9411038U1 (de) | 1994-07-04 | 1994-07-04 | Verkaufstisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9411038U1 true DE9411038U1 (de) | 1994-10-06 |
Family
ID=6910865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19949411038 Expired - Lifetime DE9411038U1 (de) | 1994-07-04 | 1994-07-04 | Verkaufstisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9411038U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2030534A1 (de) | 2007-08-29 | 2009-03-04 | Julia Lambrecht-Hoven | Wickelkommode mit Absturzsicherung |
| DE202017005588U1 (de) | 2017-05-10 | 2018-08-16 | Rotho Babydesign Gmbh | Kommode mit Zusatzfunktionen insbesondere Wickeltisch |
-
1994
- 1994-07-04 DE DE19949411038 patent/DE9411038U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2030534A1 (de) | 2007-08-29 | 2009-03-04 | Julia Lambrecht-Hoven | Wickelkommode mit Absturzsicherung |
| DE202017005588U1 (de) | 2017-05-10 | 2018-08-16 | Rotho Babydesign Gmbh | Kommode mit Zusatzfunktionen insbesondere Wickeltisch |
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