DE9401195U1 - Sieb-Trockenschrank - Google Patents
Sieb-TrockenschrankInfo
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- F26B21/06—Controlling, e.g. regulating, parameters of gas supply
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Description
Dipl.-ing. KLAUS WESTPHAL.'*. *.*** .**. .&Sgr; WSfdetfasse 33 Telefon (07721) 56007
Dr. rer. nat. BERND MUSSGNU?'", . &iacgr; : : , 0VSD4&t/S-VILLINGEN Telex 7921573 wemu d
Dr.-Ing. PETER NEUNERT .: * *..* .:» .,' J. Telefax (07721) 55164
Dr. rer. nat. OTTO BUCH N ER Flossmannstrasse 30a Telefon (089) 832446
Patentanwälte D"81245 MÜNCHEN Telefax (089) 8340966
European Patent Attorneys
brtOOl
Walter Bartel
Dickenhardtstraße 38
78054 Villingen-Schwenningen
Die Erfindung betrifft einen Trockenschrank gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Trockenschränke werden insbesondere zum Trocknen von Siebformen verwendet, wie sie zum Herstellen von Siebdrucken
in der Elektronikindustrie in der Leiterplattenfertigung verwendet werden. Die Siebformen müssen von Zeit zu
Zeit gereinigt und anschließend getrockent werden. Dem Trockenvorgang kommt insofern besondere Bedeutung zu, da die
Siebformen vollständig und rückstandsfrei von anhaftender Flüssigkeit befreit werden müssen. Hierfür werden bislang
Trockenschränke verwendet, die in einem Gehäuse die Siebformen aufnehmen. Mittels eines Gebläses wird Trocknungsluft
über Einlaßöffnungen den Siebformen zugeführt und anschließend über eine Auslaßöffnung ausgeblasen.
Obwohl sich derartige Trockenschränke für eine Reihe von Anwendungsfällen bestens bewährt haben, weisen sie in Abhän-
Postbank: Karlsruhe 76979-754 BankSoflte» deutsche Bartk ACViliitiöen (BLZ 69470039) 146332 V.A.T. No. DE142989261
gigkeit des Einsatzortes eine Reihe von Nachteilen auf. So
werden für die Herstellung von Leiterplatten gehobener Qualitätsstufe besondere Anforderungen an die Luftreinheit
gestellt, so daß die Fertigung in Reinräuraen erfolgen muß. Derartige Reinräume sind im allgemeinen gegenüber der Umgebung
dicht abgeschlossen und die darin befindliche Luft wird über eine aufwendige Reinigungs- und Klimaanlage konditioniert.
Hieraus ergibt sich unmittelbar, daß der Betrieb des Trockenschranks im offenen Kreislauf, d.h. das Ansaugen von
Luft aus dem Reinraum und das Ausblasen von mit Feuchtigkeit beladener Luft in den Reinraum zurück die Reingigungs- bzw.
Klimaanlage so stark belastet, daß sie in aller Regel nicht in der Lage ist, die vorgegebenen Luftparameter einzuhalten.
Auch die damit verbundene starke* Luftbewegung erschwert die Aufrechterhaltung der Reinraumatmosphäre in der geforderten
Qualität.
Alternativ könnte auch in Erwägung gezogen werden, die mit Feuchtigkeit beladene Abluft unmittelbar ins Freie zu leiten,
so daß der Feuchtegehalt im Reinraum während des Betriebs des Trockenschranks nicht ansteigt. Allerdings ist
auch in diesem Fall die Klimaanlage überproportional belastet, da dem Reinraum ständig Luft in der Menge zu geführt
werden muß, die der Menge ins Freie abgeleiteten Trocknungsluft entspricht.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, einen Trocknungsschrank
der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln,
daß er die geschilderten Nachteile nicht mehr aufweist. Insbesondere soll ein Trockenschrank zur Verfügung
gestellt werden, der sich zum Einsatz in Reinräumen besonders eignet.
Gelöst wird dieses Problem mit einem Trockenschrank, der die
Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Vorteilhafte Ausgestaltungsformen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche angegeben.
Die Erfindung basiert auf der Grundidee, einen geschlossenen Kreislauf für die Trocknungsluft zu bilden, so daß beim
Betrieb des Trocknungsschranks die Atmosphäre im Reinraum praktisch nicht beeinflußt wird. Dies ermöglicht es, den
Trocknungsschrank ohne besondere Maßnahmen in einen Reinraum zu integrieren, eine zusätzliche Belastung für die Reinigungs-
und Klimaanlage oder gar eine Erhöhung deren Leistung ist nicht erforderlich. Die während des Trocknungsvorgangs
anfallende Flüssigkeit wird durch eine geeignete Einrichtung zum Entfeuchten der Trocknungsluft abgeschieden, die im
Luftkreislauf intergriert ist. Damit kann die Trocknungsluft solange im Kreislauf umgewälzt werden, bis die Siebformen
vollständig getrocknet, d.h. keinerlei Restfeuchtigkeit mehr in den Siebformen enthalten ist.
In der Konkretisierung dieser Grundidee werden zur Realisierung des geschlossenen Luftkreislaufs die Auslaßöffnung und
die Einlaßöffnung für die Trocknungsluft miteinander durch Luftführungsleitungen verbunden und darin eine geeignete
Einrichtung zum Entfeuchten der Trocknungsluft integriert. Das Gehäuse bzw. der Trockenraum sind dicht verschießbar, so
daß an keiner Stelle Teile der in der Umwälzung befindlichen Trocknungsluft austreten können.
Bevorzugt wird zum Entfeuchten der Luft ein an sich bekannter Luftentfeuchter oder Kältetrockner verwendet, die im
Handel kostengünstig erhältlich sind. Bevorzugt wird eine derartige Einrichtung als separte Einheit außerhalb des
Gehäuses, beispielsweise auf die Deckenwandung aufgesetzt,
• ·
angeordnet und mit ebenfalls handelsüblichen Luftführungsleitungen
in Form von Rohrleitungskanälen oder flexiblen Kanälen mit den Ein- und Auslaßöffnungen im Gehäuse verbunden.
Somit ist es mit prinzipiell möglich, beireits vorhandene Trockenschränke, die nach dem Abluftprinzip arbeiten,
nachträglich umzurüsten.
Die Flüssigkeit, die der Trocknungsluft entzogen wird, wird gewöhnlich in einem innerhalb der Entfeuchtungseinrichtung
angeordneten Behälter gesammelt und kann bei Bedarf entleert werden. Bevorzugt wird, jedoch eine Konfiguration
gewählt, bei der eine Abführleitung für die Flüssigkeit
vorgesehen ist, so daß sich der Bedienungskomfort erhöht, bzw. eine Überwachung des Füllstandes in dem Auffangbehälter
erübrigt.
Weitere bevorzugte Ausführungsvarianten sind auf eine Erhöhung der Trocknungsleistung gerichtet. So kann das zum
Fördern der Trocknungsluft vorhandene Gebläse als Ventilator ausgeführt sein, der, in Strömungsrichtung gesehen, unmittelbar
vor der Einlaßöffnung in der Luftführungsleitung integriert ist. Alternativ bzw. bevorzugt zusätzlich kann
ein weiterer Ventilator unmittelbar der Auslaßöffnung nachgeordnet sein.
Zur Erzielung eines optimalen Strömungsfeldes für die Trocknungsluft
ist im Gehäuse beabstandet und oberhalb einer Bodenwandung eine Zwischenwandung vorgesehen, auf der Führungselemente
für die Siebformen aufgesetzt sind. Sie sorgen dafür, daß die Siebformen in senkrechter Position und beabstandet
zueinander gehalten werden, so daß der aufsteigende Luftstrom die Siebformen zu beiden Seiten überstreicht. Zur
Vergleichmäßigung der Strömung münden deshalb mehrere Einlaßöffnungen unterhalb der eingesetzten Siebformen zwischen
jeweils zwei aneinander zugeordneten Führungs-Leistenpaaren, die jeweils eine Siebforra zwischen sich aufnehmen. Die
Ablaßöffnung befindet sich zentral,in der Deckenwandung des
Gehäuses.
Durch diese Maßnahmen ist ein optimal gleichmäßig verteilter Luftstrom im Trockenraum zu erzielen, der die Trocknungswirkung
soweit verbessert, daß die sonst übliche Beheizung des Luftstromes entbehrlich ist. Neben dem Vorteil der Energieeinsparung
ergibt sich eine erhöhte Paßgenauigkeit der Siebformen, weil diese keinen TemperaturSchwankungen im
nennenswerten Umfang ausgesetzt sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Figur näher dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, welches schematisch
den Trockenschrank in einer perspektivischen, transparenten Darstellung zeigt.
Der Trockenschrank weist ein Gehäuse 10 auf, das aus einer Bodenwandung 11, zwei Seitenwandungen 27, 28, einer Deckenwandung
21 und einer Rückwandung 29 aufgebaut ist. Frontseitig ist das Gehäuse 10 mit einer hier nicht dargestellten
Tür oder dergl. dicht verschließbar. Oberhalb der Bodenwandung 11 und hierzu beabstandet ist eine Zwischenwandung 12
angebracht. Zwischen der Deckenwandung 21 und der Zwischenwandung 12 erstreckt sich der eigentliche Trockenraum 10.
In Längsrichtung durchgehend sind am Zwischenboden 12 mehrere Führungsprofile 13 parallel und im Abstand zueinander
angeordnet. In diese sind Siebformen 100 einsetzbar. Auf die Dicke der Siebformen 100 abgestimmt ist der Abstand von zwei
Führungsleisten 13a, 13b, die die beiden Schenkel des Führungsprofils
13 bilden. Korrespondierend hierzu sind an der Deckenwandung 21 Halteprofile 23 angebracht, so daß die
Siebformen 100 in aufrechter Position innerhalb des Trockenraums 10 parallel geführt sind.
Von unten münden in die Zwischenwandung 12, und zwar jeweils
endseitig im Führungsprofil 13 zwischen den beiden Führungsleisten 13a, 13b Einlaßöffnungen 14. Diese stellen die
Verbindung zu einem Zwischenraum her, der sich zwischen der Bodenwandung 11 und der Zwischenwandung 12 erstreckt. Dort
mündet eine Zuluftleitung 31, über die Trocknungsluft zugeführt wird. Hierzu ist am Ende der Zuluftleitung 31 ein
Ventilator 32 angebracht, der aus der Zuluftleitung 31 trockene Luft saugt und durch die Einlaßöffnungen 14 hindurch
Trocknungsluft in den Trockenraum 10 fördert.
Die durch die Einlaßöffnungen 13 austretenden Teilluftströme steigen nach oben und streichen an den Siebformen 100 entlang.
Hierdurch wird die an den Siebformen 100 anhaftende Flüssigkeit mitgenommen und verläßt zusammen mit der Trocknungsluft
den Trockenraum 10 durch eine Auslaßöffnung 24, die sich in der Deckenwandung 21 befindet. Es stellt sich
demnach innerhalb des Trockenraums 10 eine Luftströmung ein, die in Richtung des Pfeils A weist.
Zur Unterstützung ist ein weiterer Ventilator 32 vorgesehen, der der Auslaßöffnung 24 nachgeordnet ist und die mit Flüssigkeit
beladene Trocknungsluft in eine Abluftleitung 34 hinein befördert. Die Abluftleitung 34 mündet in einen
Luftentfeuchter, in welchem die in der Luft enthaltene Flüssigkeit abgeschieden wird. Die Flüssigkeit wird hier in
nicht näher dargestellter Art und Weise in einem Sammelbehälter aufgefangen und über eine ebenfalls nicht dargestellte
Abführleitung permanet abtransportiert. Die von der Flüssigkeit befreite Luft gelangt in die Zuluftleitung 31,
die ebenfall unmittelbar am Luftentfeuchter 30 angeschlossen
Der Luftentfeuchter 30 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel auf die Deckenwandung 21 aufgesetzt, kann jedoch
auch an einer beliebigen, abweichenden Position angebracht sein. Entscheidend ist nur, daß ein geschlossener Kreislauf
für die Trocknungsluft realisiert ist, so daß keinerlei Luftaustausch mit der Umgebung erfolgen kann. Es hat sich
gezeigt, daß mit einem derartigen Konzept eine erhebliche Einsparung bei der Investition für die Reinigungs- und
Klimaanlage eines Reinraumes möglich ist, da der Trockenschrank keine nennenswerte Zusatzbelastung für die Reinraumatmosphäre
darstellt. Er eignet sich insbesondere auch für solche Anwendungsfälle, bei denen ein Trockenschrank nachträglich
in einem Reinraum zu installieren ist, ohne daß Eingriffe in die bestehende Reinigungs- und Klimaanlage
erforderlich sind.
Dipl.-Ing. KLAUS WESTPHAL'% ;·"* ***. *: VAdtq|s5-asse 33 Telefon (07721) 56007
Dr. rennat. BERND MUSSGNUß ***,*! I j , ß^SsJ/g-VILLINGEN Telex 7921573 wemud
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brtOOl
10 Gehäuse
11 Bodenwandung
12 Zwischenboden
13 Führungsprofil 13a Führungsleiste 13b Führungsleiste
14 Einlaßöffnung
20 Trockenraum
21 Deckenwandung
23 Halteprofil
24 Auslaßöffnung
27 Seitenwandung
28 Seitenwandung
29 Rü c kwandu ng
30 Luftentfeuchter
31 Zuluftleitung
32 Ventilator
33 Ventilator
34 Abluftleitung
100 Siebforra
A Hauptströmungsrichtung
Postbank: Karlsruhe 76979-754 B*rtSk8r$e::DesitscJie Bwik'ACjVtlTihgen (BLZ 69470039) 146332 V.A.T. No. DE142989261
Claims (11)
- Dipl.-lng. KLAUS WESTPHAU.·*.:*·· .". .: ltfaioisfrasse 33 Telefon (O7721) 56007Dr. rer.nat. BERND MUSSGNUß1", . &Sgr; &idigr; « , ö*ZSoJt8Ä4S-VILLINGEN Telex 7921573 wemudDr.-Ing. PETER NEUNERT .&idiagr;..«.,* '..# .:» .»* ! Telefax (07721) 55164Dr. rer. nat. OTTO BUCH N ER Flossmannstrasse 30a Telefon (089) 832446PATENTANWÄLTE D-81245 MÜNCHEN Telefax (089) 8340966 European Patent AttorneysbrtOOlSchut &zgr; ansprüche1. Trockenschrank für flächiges, mit Flüssigkeit benetztes Trockengut, insbesondere für Siebformen zum Herstellen von Siebdrucken in der Elektronikindustrie, bestehend wenigstens aus einem Gehäuse, einer Einlaßöffnung zum Zuführen von Trocknungsluft, einer Auslaßöffnung zum Abführen der Trocknungsluft, sowie einem Gebläse zum Fördern der Trocknungsluft, dadurch gekennzeichnet,daß das Gehäuse (10) dicht verschließbar ist,daß zur Bildung eines geschlossenen Luftkreislaufes Luftführungsleitungen (31, 34) zwischen der Auslaßöffnung (24) und der Einlaßöffnung (14) angebracht sind, unddaß im Luftkreislauf eine Einrichtung (30) zum Entfeuchten der mit Flüssigkeit beladenen Trocknungsluft intergriert ist.
- 2. Trockenschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (30) zum Entfeuchten der Trocknungsluft ein Luftentfeuchter bzw. ein Kältetrockner ist.
- 3. Trockenschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (30) zum Entfeuchten derPostbank: Karlsruhe 769 79-754 BSiMdMufb; D<jjts<Jie Bank*A<| \7ifiingen (BLZ 694 700 39) 146 332 V.AT. No. DE142989261Trocknungsluft als separate Einheit außerhalb des Gehäuses (10) angeordnet ist.
- 4. Trockenschrank nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftführungsleitungen (14, 24) als Rohrleitungskanäle ausgeführt sind.
- 5. Trockenschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftführungsleitungen (14, 24) flexible Kanäle sind.
- 6. Trockenschrank nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abführleitung für die in der Einrichtung (30) zum Entfeuchten der Trocknungsluft abgeschiedene Flüssigkeit vorgesehen ist.
- 7. Trockenschrank nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventilator (32) unmittelbar vor der Einlaßöffnung (14) angeordnet ist.
- 8. Trockenschrank nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventilator (33) unmittelbar nach der Auslaßöffnung,(24) angeordnet ist.
- 9. Trockenschrank nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß beabstandet und oberhalb einer Bodenwandung (11) des Gehäuses (10) eine Zwischenwandung (12) angeordnet ist, auf der Führungselemente (13) zur beabstandeten Aufnahme des Trockenguts, insbesondere der Siebformen (100), in senkrechter Position angebracht sind,daß die Einlaßöffnung (14) in die Zwischenwandung (12)mündet unddaß die Auslaßöffnung (24) in einer Deckenwandung (21) des Gehäuses (10) angebracht ist.
- 10. Trockenschrank nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnungen (14) aus Öffnungen gebildet sind, die jeweils ausschließlich zwischen zwei benachbarten Führungs-Leistenpaaren (13a, 13b) münden, welche das Trockengut, insbesondere die Siebformen (100), zwischen sich aufnehmen.
- 11. Trockenschrank nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß Halteelemente (23) für das Trockengut, insbesondere die Siebformen (100), an der Deckenwandung (21) angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9401195U DE9401195U1 (de) | 1994-01-25 | 1994-01-25 | Sieb-Trockenschrank |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE9401195U DE9401195U1 (de) | 1994-01-25 | 1994-01-25 | Sieb-Trockenschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9401195U1 true DE9401195U1 (de) | 1994-03-31 |
Family
ID=6903661
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE9401195U Expired - Lifetime DE9401195U1 (de) | 1994-01-25 | 1994-01-25 | Sieb-Trockenschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9401195U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996008685A1 (en) * | 1994-09-13 | 1996-03-21 | Genomyx Corporation | Air impingement gel drying |
| US5736025A (en) * | 1994-04-04 | 1998-04-07 | Genomyx Inc. | Control of temperature gradients during gel electrophoresis using turbulent gas flow |
| WO1998019124A1 (de) * | 1996-10-28 | 1998-05-07 | Hellmann-Hygrex Luft- Und Klimatechnik Gmbh | Verfahren zum trocknen von dünnen schichten sowie vorrichtung zur durchführung des verfahrens |
| WO1999001708A1 (de) * | 1997-07-03 | 1999-01-14 | GESELLSCHAFT FüR BIOTECHNOLOGISCHE FORSCHUNG MBH (GBF) | Trocknermodul |
-
1994
- 1994-01-25 DE DE9401195U patent/DE9401195U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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