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DE948159C - Verfahren zur Herstellung von bimolekularem Carnitinchlorid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von bimolekularem Carnitinchlorid

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Publication number
DE948159C
DE948159C DES39058A DES0039058A DE948159C DE 948159 C DE948159 C DE 948159C DE S39058 A DES39058 A DE S39058A DE S0039058 A DES0039058 A DE S0039058A DE 948159 C DE948159 C DE 948159C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bimolecular
carnitine chloride
solvent mixture
carnitine
under vacuum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES39058A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Labaz Sanofi NV
Original Assignee
Labaz Laboratoires SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Labaz Laboratoires SA filed Critical Labaz Laboratoires SA
Application granted granted Critical
Publication of DE948159C publication Critical patent/DE948159C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C229/00Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C229/02Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton
    • C07C229/04Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated
    • C07C229/22Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated the carbon skeleton being further substituted by oxygen atoms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/185Acids; Anhydrides, halides or salts thereof, e.g. sulfur acids, imidic, hydrazonic or hydroximic acids
    • A61K31/205Amine addition salts of organic acids; Inner quaternary ammonium salts, e.g. betaine, carnitine

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur. Herstellung von bimolekularem Carnitinchlorid Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines beständigen Derivates des Carnitins (fl-Oxyy-buttersäurebetain), welches geeignet ist, Carnitin in gewissen Anwendungen zu ersetzen.
  • Da durch kürzlich durchgeführte experimentelle Arbeiten die biologische Wirksamkeit des Carnitins, das im tierischen oder menschlichen Organismus vorkommt, entdeckt und genau bestimmt worden ist, besitzen Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung, die auf andere Weise erfolgen als durch Behandlung von Fleischsaft, Magermilch oder einer der sonstigen natürlichen CarnitinqueRen, ein bedeutendes wirtschaftliches Interesse.
  • Bisher konnten größere Mengen reinen, kristallisierten Carnitins in einfacher Weise weder aus natürlichen Quellen noch durch Synthese gewonnen werden. Das einzige bis heute bekannte Isolierungsverfahren besteht im Ausfällen des Chloroaurates, Reineckesalzes oder Quecksilberkomplex'es aus Muskelextraktfraktionen, Liebigextrakt, Magermilch oder sonstigen natürlichen Vorkommen. Das auf diese Weise oder durch Synthese hergestellte Carnitinchlorid besitzt jedoch den großen Nachteil, sich beim Aufbewahren spontan in y-Crotonbetain umzuwandeln, was die Gewinnung größerer Mengen reinen und kristallinen Materials behindert und es außerdem unmöglich macht, das Carnitin längere Zeit aufzubewahren.
  • Camitin erhält man synthetisch durch Hydrolyse des Chlormethylates des y-Dünethylanüno-ß-oxybuttersäurenitrils unter gewöhnlichem Druck. Da die auf diese Weise erhaltene salzsaure Lösung des Betains sich beim Entwässern leicht in y-Crotonbetain umwandelt, muß man daraus das Camitin in Form von komplexen Salzen, z. B. als Chloroaurat, Chloroplatinat oder Reineckesalz, fällen, woraus es dann isoliert wird.
  • Die Kosten eines solchen Verfahrens zeigen, welchen Vorteil die unmittelbare Gewinnung des Camitins in beständiger Form mit sich bringen würde. Die vorliegende Erfindung betrifft nun die Herstellung von Carnitin in einer Form, welche die erwähnten Nachteile nicht- zeigt. Sie beruht auf der Tatsache, daß unter gewissen Arbeitsbedingungen ein kristallisiertes und beständiges Carnitinderivat gewonnen werden kann, welches in dieser Form die gleichen biologischen Eigenschaften und Reaktionen wie das natürliche Carnitin aufweist und dieses infolgedessen in seinen Anwendungen völlig ersetzen kann.
  • Dieses Derivat, das der Einfachheit halber im folgenden als »Bimolekulares Carnitinchlorid.« bezeichnet wird, ist das Chlormethylat des y-Dünethylaminoß-oxybuttersäureesters des Chlonnethylates der y-Dimethylaniino-ß-oxybuttersäure und entspricht folgender Formel: Zur Herstellung des bimolekularen Carnitinchlorides wird das in konzentrierter Salzsäure gelöste Chlormethylat des y-Dimethylarnino-fl-oxybuttersäurenitrüs unter Druck einige Stunden auf ioo bis 140' erhitzt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch das folgende Beispiel erläutert. Beispiel In einem Autoklav einer Kapazität von ioo 1 werden 15 kg des Chlormethylates des V-Dimethylaminoß-oxybuttersäureiütrils in 25 1 konzentrierter Salzsäure gelöst, 6 Stunden auf ioo bis iio', dann 3 Stunden auf i2o bis 130' erhitzt, anschließend wird abgekühlt und das entstandene, in konzentrierter Salzsäure unlösliche Ammoniumchlorid abgesaugt.
  • Durch Erwärmen unter Vakuumkonzentriert man die salzsaure Lösung bis zur beginnenden Kristallisation und hält, um das Produkt so vollständig wie möglich zu trocknen, während einiger Stunden unter Vakuum warm. Die rückständige Kristallmasse wird sodann mit einer Mischung aus 401 Aceton und 41 Methanol verrieben und abgesaugt.
  • Auf diese Weise erhält man eine erste Fraktion von 5 kg bimolekularem Carnitinchlorid. Man dampft dann die Aceton-Methanol-Lösung unter Vakuum ein, nimmt den Rückstand mit 5 1 konzentrierter Salzsäure auf, fügt dieser Lösung ioo g Tierkohle zu, konzentriert unter Vakuum bis zur beginnenden Kristallisation, nimmt erneut mit 3 1 Wasser auf, trennt von der Tierkohle ab und konzentriert nochmals unter Vakuum. Anschließend nimmt man mit 3 1 konzentrierter Salzsäure auf, dampft unter V#--kuum bis zur beginnenden Kristallisation ein, hält einige Stunden unter Vakuum, vermischt die zurückbleibende Kristallmasse mit einer Mischung aus 2o 1 Aceton und 2 1 Methanol und saugt .ab. Auf diese Weise gewinnt man eine zweite Fraktion von 5 kg bimolekularem Carnitinchlorid, also ingesamt 10 kg.
  • Die Durchführung der einzelnen Stufen der Trennung beruht auf folgenden Erwägungen: a) Das bimolekulare Carnitinchlorid kristallisiert am besten erst nach völligem Trocknen des Mediums, in dem es gelöst war. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, das vorhandene Wasser unter Vakuum vollständig zu entfernen.
  • b) Das beste Lösungsmittelgernisch zur Durchführung dieser Kristallisation ist ein Gemisch zweier hydrophiler Lösungsmittel, von denen das eine das bimolekulare Canütinchlorid löst, z. B. Methanol oder seine unmittelbaren Homologen, und das andere, z, B. Aceton, das. bimolekulare Carnitinchlorid nicht löst und die Rolle eines Fällungsmittels spielt.
  • Demzufolge müssen das eigentliche Lösungsmittel wie auch das Fällungsrrüttel hydrophil sein, um die vorhandenen Spuren von Wasser vom hydrophilen, gefällten, bimolekularen Car.nitinchlorid zurückzuhalten.
  • c) Sämtliche Verfahrensstufen müssen in einer völlig wasserfreien Apparatur vorgenommen werden.
  • Das Ausfällen und die Kristallisationsvorgänge sind also für die Herstellung mindestens ebenso wichtig wie die Reaktionsbedingungen selbst.
  • Das wenig hygroskopische Produkt, dessen Elementaranalyse der obenerwähnten Formel entspricht, kann im Trockenschrank bei 7o' getrocknet werden.
  • Es ist ein elfenbeinweißes, etwas hygroskopisches Pulver, dessen Schmelzpunkt (bei dieser Temperatur getaucht) zwischen 198 und 2oo' liegt. Die im Molekül vorhandene freie Carboxylgruppe ist daran erkenntlich, daß die Verbindung andere, relativ starke, organische Säuren, wie z. B. die Benzoesäure, aus ihren Salzen verdrängt. Bei der biologischen Untersuchung verhält sich das Produkt genau so wie das natürliche Carnitin, gegenüber welchem es aber den Vorteil hat, sich nicht von selbst in y-Crotonbetain umzuwandeln. Diese Beständigkeit stellt jedoch nicht den einzigen Vorteil des bimolekularen Carnitinchlorids dar, denn im Gegensatz zum monomolekularen Carnitin, dessen Carboxylgruppe durch eine quatemäre Ammoniumgruppe blockiert ist, besitzt das bimolekulare Carnitinchlorid noch eine freie Carboxylgruppe. Diese Tatsache ist von praktischer Bedeutung, da sie durch Kombination des bimolekularen Camitinchlorids mit anderen biologisch aktiven und dieses chemisch ergänzenden Verbindungen die Herstellung von verschiedenen Salzen und Estern des Carnitins ermöglicht.
  • Das Ausgangsmaterial der verfahrensgemäßen Synthese des Carnitinchlorids wird durch Umsetzung von y-Chlor-ß-oxybuttersäurenitril mit Trimethylamin gewonnen.
  • Das bimolekulare Carnitinchlorid besitzt folgende pharmakologische Eigenschaften: i. Vitamin-Eigenschaften (Wachstumsfaktor): Beschleunigung des Vernarbens von Wunden und Verbrennungen; Wirkung gegen Ernährungs- und Wachstumsstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern; Wirkung gegen Untergewicht und zurückgebliebenes Wachstum von Kindern (gegebenenfalls zusammen mit Vitamin D) und zahlreiche weitere Wirkungen, wie sie Vitaminen im allgemeinen zugeschrieben werden.
  • 2. Hormonale Eigenschaften durch Anregung der die Verdauung bewirkenden Drüsen durch Anregung des parasympathischen Systems. Das bimolekulare Carnitinchlorid besitzt eine deutlich anregende Wirkung auf die Speichel-, Magen- und Darmdrüsen und die externe Sekretion des Pankreas. Außerdem besitzt es eine starke diuretische und eine mittelstarke choleretische Wirkung. Wenn es auch nicht die für diese Einzelfälle ganz spezifisch wirkenden bekannten Verbindungen wird verdrängen können, so besitzt es doch den großen Vorteil, daß nicht, wie bei diesen spezifischen Mitteln, *nur einzelne Drüsen, sondern der gesamte zur Verdauung gehörende Drüsenapparat angeregt wird. Die Apphkation des bimolekularen Carnitinchlorids bewirkt daher über die Wirkungen auf die speziell erkrankte Stelle hinaus noch durch andere spezifische Mittel nicht erzielbare Wirkungen bei folgenden Fällen: Belebung des Appetits bei Appetitlosigkeit; Unterernährung; Dyspepsie; Insuffizienz der Drüsen des Verdauungstraktes.
  • 3. »Pankreatische« Eigenschaften. Die Anwesenheit von Carnitin (3,6 0/,) im Pankreasextrakt läßt vermuten, daß diese Verbindung, gegebenenfalls zusammen mit anderen aktiven Verbindungen, eine günstige Wirkung auf die Behandlung der Arteriosklerose und Diabetes ausübt.

Claims (2)

  1. PAT F, NTAN S PR ÜCH F: i. Verfahren zur Herstellung von bimolekularem Carnitinchlorid der Formel dadurch gekennzeichnet, daß man das Chlormethylat des y-Dimethylamino-fl-oxybuttersäurenitrils mit konzentrierter Salzsäure auf ioo bis 140' unter Druck erhitzt, nach dem Abkühlen das unlösliche Ammoniumchlorid abtrennt, unter Vakuum eindampft, die entstandene Kristallmasse mit einem wasserentziehenden Lösungsmittelgemisch, von dem eine Komponente ein Lösungsmittel, die andere ein Fällungsmittel für das bimolekulare Carnitinchlorid ist, dispergiert, das Lösungsmittelgemisch von der ungelöst bleibenden ersten Fraktion des bimolekularen Carnitinchlorids abtrennt und gegebenenfalls aus dem Lösungsmittelgemisch noch eine zweite Fraktion des bimolekularen Carnitinchlorids isoliert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Isolierung der zweiten Fraktion des bimolekularen Carnitinchlorids so durchführt, daß man das nach der Abtrennung der ersten Fraktion verbleibende Lösungsmittelgemisch unter Vakuum eindampft, den verbleibenden Rückstand mit konzentrierter Salzsäure aufnimmt, anschließend mit einem Adsorbens in wäßrigem Medium reinigt, erneut unter Vakuum eindampft, nochmals mit konzentrierter Salzsäure aufnimmt, teilweise unter Vakuum einengt und mit einem Lösungsmittelgemisch gemäß Anspruch i zur Kristallisation bringt. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Hydrolyse des Chlormethylates des p-Dimethylamino-p-oxybuttersäurenitrils mit etwa der doppelten Gewichtsmenge konzentrierter Salzsäure durchführt. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als wasserentziehendes Lösungsmittelgemisch ein Gemisch aus wasserfreiem Methanol und wasserfreiem Aceton, zweckmäßig in Mengenverhältnissen unter i : 5, vorzugsweise etwa i -. io, verwendet.
DES39058A 1953-05-08 1954-05-08 Verfahren zur Herstellung von bimolekularem Carnitinchlorid Expired DE948159C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3522534A1 (de) * 1984-07-04 1986-01-09 Sigma-Tau Industrie Farmaceutiche Riunite S.P.A., Rom/Roma Ester von acetylcarnitin, verfahren zu deren herstellung und pharmazeutische praeparate, die diese enthalten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3522534A1 (de) * 1984-07-04 1986-01-09 Sigma-Tau Industrie Farmaceutiche Riunite S.P.A., Rom/Roma Ester von acetylcarnitin, verfahren zu deren herstellung und pharmazeutische praeparate, die diese enthalten

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