DE932377C - Ausbildung von Federzungenvorrichtungen bei Rillenschienenweichen - Google Patents
Ausbildung von Federzungenvorrichtungen bei RillenschienenweichenInfo
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- DE932377C DE932377C DEG13408A DEG0013408A DE932377C DE 932377 C DE932377 C DE 932377C DE G13408 A DEG13408 A DE G13408A DE G0013408 A DEG0013408 A DE G0013408A DE 932377 C DE932377 C DE 932377C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B7/00—Switches; Crossings
- E01B7/02—Tongues; Associated constructions
- E01B7/06—Constructions with flexible tongues or flexible fishplates
Landscapes
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Description
- Bei Rillenschienenweiahet mit durchgehenden ungeteilten. Federzungen werden im Falle einer sich gewöhnlich nur auf das vordere, federnde Zungenende erstreckenden Abnutzung zweckmäßig nicht die ganze Zunge und die mit dieser unlösbar verbundene Anschlußschiene ausgewechselt, sondern es wird, möglichst ohne Pflasteraufbruch, nur der betreffende Bereich der Zunge ahgetrennt und durch ein an dass eingespannte Zungenende anzuschweißendes neues. Stück ersetzt. Um: diiese Arbeiten leichter und ohne Beschädigung des. Zun:-genbettes durchführen zu können, hat man an der dafür in Betracht kommenden Stelle unterhalb, der Zunge eine Aussparung im Zungenbett vorgesehen.
- Demgegenüber geht die Erfindung zurr Erreichung des. gleichem. Zweckes einen anderen Werg, der die Beibehaltung einer überall ungeschwächten Zungenauflageplatbe ermöglicht und darin besteht, d;aß der Fuß der Feiderzunge mit mindestens einer in Querrichtung derselben verlaufenden Welle vorsehen isst, durch: die zwischen der- Unterseite des Zu mgenfußes- und der Oberseite der Zungeniauflage platte eint quer durchgehender Kanal gebildet wird. Im Zusannmenhanng danniit empfiehlt es, sich weiterhin, etwa, in der gleichen Querebiene mit dem von. der bzw. jeder Welle, des Zungenfußes gebildeten Kanal zwischen dem Zungenkopf und denn diesen seitlich berührenden Füllstück eine; vorzugsweise in das letztere eingearbeitete Aussparung vorzusehen.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einer Ausfü hrungsform beispielsweise dargestellt. Es, zeigt Fig. i einen Teil einer Federzungenvorrichtung im Längsschnitt, Fig. 2 dasselbe in: Draufsicht und Fig. 3 einen Querschnitt in der Ebene III-III derb Fig. 2.
- Die Federzungenvorrichtung besteht in an sich üblicher Weise im wesentlichen aus der Zunge i, der Z.ungenaufl@ageplatte 2 sowie der Fahrschienen 3 und der Beüschiene q., die auf einer gemeinsamen Grundplastte 5 befestigt sind. Zwischen der an. ihrem hinteren: Ende eingespannten Federzunge und der Fahrschiene ist in ebenfalls, bekannter Weise ein Füllstück 6 angeordnet. Dass- Neue und Besonderes dieser Aus,fübrung beseht in der Ausbildung des Zungenfußes, der im vorliegenden Falle an zwei Stollen 7, 8 in der Längsrichtung gewellt ist, wodurch dort QueTkamäle 9, io zwischen seiner Un,terseite-und der Oberseite der Auflageplatte 2 gebildet werden. Außerdem, hat das. neben, der Zunge angeordnete, wegen, vereinfachter BeaTbeütung nicht in. ganzer Länge auf der Auflageplatte, ruhende Füllstück 6: in der seitlich gegen, den: Zungenkopf -anliegenden Fläche zwei senkrechte Ausspaxungen i i, 12, die mit den Querkanälen 9, io in, gleichen Ebenen liegen:.
- Die Querkanäle 9, io und die Aus sparurigen ii, 12, welche zum mehrfachen Auswechseln mit je- weils verschiedenen Trenn- bzw. Verbindungsstellen gegebenenfalls auch in noch größerer Zahl und geeigneter Verteilung vorgesehen sein, können,, ermöglichen einerseits- dass erleichterte autogene Ab.-schneiden einer abgenutzten Zunge und andererseits das: entsprechende Anschweißen einer neuen Zunge, wobei im, letzteren Falle, an der jeweiligen Stelle zwischen den Zungenfuß und die Auflageplatte eine dem Querkanal entsprechende Kupferschiene od. dgl. gelegt wird, um ein Festschweißen der Zunge auf der Platte zu vermeiden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Ausbildung von Federzungenvorrichtungen bei Rülenschiemenwe:ichen, dadurch gekenn,-zeichnet, daß der Fuß den- Federzunge (i) mit mindestens, einer in Querrichtung derselben verla,afenden Welle (7, 8) versehen ist, durch die zwischen der Unterseite des Zungenfußes und der Oberseite der Zungenzauflageplatte (2) ein quer durchgehender Kanal (9, io) gebildet wird.
- 2. Federzungenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß etwa, in dergleichen Querebene mit denn von der bzw. jeder Welle des: Zungenfußes gebildeten Kanal zwischen. dem Zungenkopf und dem diesen seitlich berührenden Füllstück (6) eine vorzugsweise in das, letztere eingearbeitete Ausspaa-ung (i i, 12) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG13408A DE932377C (de) | 1953-12-30 | 1953-12-30 | Ausbildung von Federzungenvorrichtungen bei Rillenschienenweichen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEG13408A DE932377C (de) | 1953-12-30 | 1953-12-30 | Ausbildung von Federzungenvorrichtungen bei Rillenschienenweichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE932377C true DE932377C (de) | 1955-08-29 |
Family
ID=7120016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG13408A Expired DE932377C (de) | 1953-12-30 | 1953-12-30 | Ausbildung von Federzungenvorrichtungen bei Rillenschienenweichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE932377C (de) |
-
1953
- 1953-12-30 DE DEG13408A patent/DE932377C/de not_active Expired
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