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DE9320624U1 - Einrichtung zum Reinigen eines Werkstücks mit einer wässrigen Reinigungsflüssigkeit - Google Patents

Einrichtung zum Reinigen eines Werkstücks mit einer wässrigen Reinigungsflüssigkeit

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DE9320624U1
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DE
Germany
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workpiece
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cleaning
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nozzle device
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Expired - Lifetime
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DE9320624U
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Duerr GmbH
Original Assignee
Duerr GmbH
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Publication date
Application filed by Duerr GmbH filed Critical Duerr GmbH
Publication of DE9320624U1 publication Critical patent/DE9320624U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • B08B3/024Cleaning by means of spray elements moving over the surface to be cleaned

Landscapes

  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

A 52 229 b Anm.: Dürr GmbH
12. August 1994 Spitalwaldstraße
b-241 70435 Stuttgart
Einrichtung zum Reinigen eines Werkstücks mit einer wässrigen Reinigungsflüssigkeit
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Reinigen eines mehrere Hauptoberflächen aufweisenden Werkstücks mit einer wässrigen Reinigungsflüssigkeit, in der das Werkstück mit mehreren, aus Düsen austretenden Düsenstrahlen aus dieser Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt wird sowie die Düsen und das Werkstück relativ zueinander derart bewegt werden und ausgerichtet sind, daß die Düsenstrahlen mehrere der Werkstück-Hauptoberflächen überstreichen und dabei auf letztere unter einem spitzen Winkel auftreffen.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine solche Reinigungseinrichtung mit einem Werkstückträger zum Halten eines zu reinigenden Werkstücks und einer mehrere Düsen zur Erzeugung von Düsenstrahlen aus dieser Reinigungsflüssigkeit aufweisenden Düsenvorrichtung.
Vor allem zuvor zerspanend bearbeitete Werkstücke, bei deren Bearbeitung Kühl- und Schneidflüssigkeiten eingesetzt wurden, bedürfen einer solchen Reinigung, um Späne, Reste von Bearbeitungsflüssigkeiten und andere Verschmutzungen von den Werkstücken zu entfernen. Für die geschilderte Problematik typische Werkstück sind z. B. Motorblöcke und Zylinderköpfe von Verbrennungsmotoren, d. h. Werkstücke mit einer ungefähr quaderförmigen Gestalt, aber auch Getriebegehäuse und dergleichen, welche innere, sich nach außen öffnende Hohlräume, Bohrungen, wie Gewindebohrungen, Sacklöcher, d. h. einseitig geschlossene Bohrungen, die auch mit einem Gewinde versehen
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sein können, und andere Konturen aufweisen, die dazu neigen, Späne, Reste von Bearbeitungsflüssigkeiten und andere Verschmutzungen zurückzuhalten.
Aus Umweltschutzgründen werden zur Werkstückreinigung heute überwiegend wässrige Reinigungsflüssigkeiten eingesetzt, die Tenside und andere reinigungsaktive Substanzen enthalten und mit denen die zu reinigenden Werkstücke abgespritzt werden, und zwar insbesondere während sie in ein von der Reinigungsflüssigkeit gebildetes Bad eingetaucht sind.
Ein solches Reinigungsverfahren und eine Reinigungseinrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens beschreibt die DE-C-37 31 410 der Firma Dürr GmbH. Diese bekannte Reinigungseinrichtung umfaßt eine Reinigungskammer, in der ein mittels eines Antriebs um eine horizontale Achse drehbarer Werkstückträger angeordnet ist, in dem ein zu reinigendes Werkstück gehalten werden kann. Zu beiden Seiten dieses Werkstückträgers ist in der Kammer jeweils ein Spritzrohr angebracht, das sich parallel zur Werkstückträger-Drehachse erstreckt und mit einer Reihe von dem Werkstückträger zugewandten Düsen versehen ist, welche in einem von der Reinigungsflüssigkeit gebildeten und die Kammer nahezu füllenden Bad gegen das sich drehende Werkstück gerichtete Düsenstrahlen aus der umgepumpten Reinigungsflüssigkeit erzeugen. Dabei sollen die Düsen so ausgebildet und ausgerichtet sein, daß der Winkel zwischen jedem Düsenstrahl und der Werkstückoberfläche kleiner als 45° und vorzugsweise kleiner als 30° ist. Am Boden der sich nach unten verjüngenden Kammer ist ein Ablauf für die Reinigungsflüssigkeit vorgesehen, welche umgepumpt, dabei z. B. durch Filtern regeneriert und dann unter hohem Druck wieder den Düsen zugeführt wird.
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Obwohl sich mit dieser bekannten Reinigungsexnrichtung gute Reinigungsergebnxsse erzielen lassen, hat sie doch einige Nachteile: Da der rotierende Werkstückträger ein zu reinigendes Werkstück während des Reinigungsprozesses sicher halten muß, ist es unvermeidbar, daß das Be- und Entladen der Reinigungskammer zumindest zeitaufwendig ist, d. h. Nebenzeiten bedingt, während welcher nicht gereinigt werden kann; da von einer Fertigungsstraße aber immer kürzere Taktzeiten gefordert werden, wird dadurch das für die Reinigung zur Verfügung stehende Zeitintervall erheblich verkürzt - die Taktzeit abzüglich der Nebenzeiten ist gleich demjenigen Zeitintervall, das für die Bearbeitung bzw. Behandlung eines Werkstücks in einer Station der Fertigungsstraße zur Verfügung steht. Da, wie erwähnt, der Werkstückträger das zu reinigende Werkstück während des Reinigungsprozesses sicher halten muß, ist es auch unvermeidlich, daß der Werkstückträger mehr oder minder große Bereiche des zu reinigenden Werkstücks abdeckt, so daß diese durch die Düsenstrahlen nicht beaufschlagt werden können. Zwar beaufschlagt jeder Düsenstrahl einen ringförmigen Umfangsbereich des zu reinigenden und sich an den Düsen vorbeidrehenden Werkstücks, werden aber nicht auch noch die Spritzrohre bzw. Düsen bewegt, was die Reinigungseinrichtung konstruktiv noch aufwendiger macht, wird jede Stelle des Werkstücks nur unter einem ganz bestimmten Winkel angespritzt. Schließlich ist bei dieser bekannten Reinigungseinrichtung eine der Stirnwände der Reinigungskammer als Tür ausgebildet, um bei offenstehender Tür ein Werkstück in Richtung der Werkstückträger-Drehachse in den Werkstückträger einschieben bzw. diesem entnehmen zu können; dies setzt nicht nur eine verhältnismäßig aufwendige Be- und Entladeeinrichtung voraus, sondern die Reinigungskammer muß nach dem Einsetzen eines zu reinigenden Werkstücks und dem Schließen der Tür jedesmal zuerst mit Reinigungsflüssigkeit gefüllt werden,
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ehe der Reinigungsprozeß beginnen kann, und vor der Entnahme des gereinigten Werkstücks muß die Reinigungsflüssigkeit aus der Reinigungskammer abgelassen werden, um die Tür öffnen zu können, Verfahrensschritte, durch die die Nebenzeiten verlängert werden und die für den eigentlichen Reinigungsprozeß zur Verfügung stehende Zeit verkürzt wird.
Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungseinrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, durch welches sich mindestens ein Teil der vorstehend aufgeführten Nachteile der geschilderten bekannten Reinigungseinrichtung vermeiden läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
In der Regel haben die zu reinigenden bzw. zu trocknenden Werkstücke, wie Motorblöcke, Zylinderköpfe und dergleichen, eine ungefähr quaderförmige Gestalt; in diesem Fall bilden die sechs Seiten des Quader die Hauptoberflächen des Werkstücks. Aber auch für Werkstücke anderer Gestalt, insbesondere für prismenförmige Werkstücke, lassen sich Hauptoberflächen definieren, wobei der Begriff "Hauptoberfläche" so breit zu interpretieren ist, daß hierunter auch Oberflächenbereiche zu verstehen sind, die im wesentlichen eine Ebene definieren. Außerdem ergibt sich aus der Erfindungsdefinition, daß bei dem Reinigungsverfahren nicht alle Werkstück-Hauptoberflächen gereinigt oder gar gleichzeitig gereinigt werden, da dies oft nicht zwingend erforderlich ist.
Wenn vorstehend davon die Rede ist, daß jeder zu reinigende Bereich der mit den Düsenstrahlen beaufschlagten Werkstück-Hauptoberflächen mit wenigstens zwei Düsenstrahlen überstri-
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chen wird, so bedeutet dies nicht, daß jeder Punkt dieser zu reinigenden Bereiche von wenigstens zwei Düsenstrahlen überstrichen wird (dies wird sich aus.der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgeraäßen Reinigungseinrichtung noch ergeben).
Was vorstehend für die Werkstück-Hauptoberflächen bzw. für die zu reinigenden Bereiche der mit Düsenstrahlen beaufschlagten Werkstück-Hauptoberflächen ausgeführt wurden, gilt sinngemäß auch für die senkrecht zur Bewegungsrichtung sowie zu dem momentan gereinigten Werkstück-Oberflächenbereich verlaufende Ebene, deren Neigung im Raum sich durchaus im Zuge des Reinigungsvorgangs ändern kann, nämlich z. B. dann, wenn die Düsen im Hinblick auf die Gestalt des zu reinigenden Werkstücks nicht längs einer geradlinigen Bahn bewegt werden. Bei bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Reinigungsverfahrens ist die Bewegungsbahn jedoch eine geradlinige.
Da in der erfindungsgemäßen Reinigungseinrichtung das zu reinigende Werkstück nicht rotiert wird, entfallen alle Probleme, die bei der vorstehend beschriebenen bekannten Reinigungseinrichtung darauf zurückzuführen sind, daß das Werkstück in einem drehantreibbaren Werkstückträger angeordnet werden muß. Des weiteren läßt sich die Reinigung in einer Einrichtung viel einfacheren Aufbaus durchführen, insbesondere dann, wenn die Düsen nur längs einer geradlinigen Bahn verschoben werden. Auch hat sich gezeigt, daß sich mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung selbst Partien des zu reinigenden Werkstücks, welche dazu neigen, Bearbeitungsrückstände, seien es nun Späne, Reste der Reinigungsflüssigkeit oder sonstige Verschmutzungen, zurückzuhalten, z. B. Sacklöcher, zufriedenstellend säubern lassen, wobei man sich
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folgendes vor Augen halten muß: Bei einem zu kleinen Neigungswinkel des Düsenstrahls gegenüber dem momentan zu reinigenden Werkstück-Oberflächenbereich werden solche, Verunreinigungen zurückhaltende Werkstückpartien, wie z. B. Gewindebohrungen, nicht hinreichend gereinigt, und wenn der Düsenstrahl nahezu senkrecht auf einen gerade zu reinigenden Werkstück-Oberflächenbereich auftrifft, führen Reflexionen des Düsenstrahls zu einer Schwächung der Reinigungswirkung, insbesondere in tiefen und engen Werkstückpartien bzw. Werkstückkonturen .
Mit der erfindungsgemäßen Reinigungseinrichtung läßt sich nun insbesondere mit den folgenden, unterschiedlichen Vorgehensweisen reinigen:
(a) Überstreichen des Werkstücks mit einer einzigen Düse bzw. einem einzigen Satz von Düsen in einem einzigen Hin- und Herlauf, wobei die Düse bzw. die Düsen am Wendepunkt um das Doppelte des Neigungswinkels (bezogen auf das Lot auf die gerade gereinigte Werkstück-Hauptoberfläche) geschwenkt wird bzw. werden;
(b) Überstreichen des Werkstücks mit zwei zu dieser Lotrechten spiegelsymmetrisch geneigten Düsen bzw. Düsensätzen, wobei entweder mit einem Hin- und Herlauf gearbeitet wird und dabei jeweils nur eine der Düsen bzw. nur die Düsen des einen Düsensatzes in Betrieb ist bzw. sind, oder ein einfaches Überstreichen des Werkstücks mit zwei gleichzeitig betriebenen Düsen bzw. Düsensätzen.
Natürlich können diese Vorgänge ein- oder mehrmals wiederholt werden, sollte die Gestalt des Werkstücks eine solche Wiederholung erforderlich machen.
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Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung kann mit einem reinen Abspritzverfahren gearbeitet werden; bevorzugt werden aber Ausführungsformen, bei denen das Werkstück in ein Bad der wässrigen Reinigungsflüssigkeit eingetaucht und im getauchten Zustand mit den Düsenstrahlen gereinigt wird.
Besonders gute Reinigungsergebnisse lassen sich erzielen, wenn die Düsen in einem Abstand von ungefähr 20 mm bis ungefähr 40 mm von der beaufschlagtem Werkstück-Hauptoberfläche an dieser vorbeibewegt werden, wobei sich gezeigt hat, daß ein Abstand von ungefähr 30 mm zu den besten Reinigungsergebnissen führt.
Bezüglich des Neigungswinkels &agr; wird empfohlen, daß dieser ungefähr 20° bis ungefähr 40° beträgt, und als besonders vorteilhaft hat sich ein Winkel &agr; von ungefähr 30° erwiesen.
Da gerade in getakteten Fertigungsstraßen die arbeitsunwirksamen Nebenzeiten besonders ins Gewicht fallen, ist es besonders vorteilhaft, wenn während des Reinigungsvorgangs das Werkstück stationär gehalten wird und die Düsen bewegt werden, weil sich dann das Einbringen und die Entnahme eines Werkstücks besonders einfach und rasch durchführen lassen.
Um z. B. bei einem ungefähr guaderförmigen und prismenförmigen Werkstück auch zumindest dessen eine Stirnseite, vorteilhafterweise dessen beide Stirnseiten, im gleichen Zug reinigen zu können, in dem auch mindestens eine seiner sich in Bewegungsrichtung erstreckenden Hauptoberflächen gereinigt wird, ist es besonders vorteilhaft, daß der Verschiebeweg der Düsen um so viel größer ist als die Länge des Werkstücks in Bewegungsrichtung, daß die Düsenstrahlen auch die quer zur Bewegungsrichtung orientierte Werkstück-Hauptoberfläche bzw. -Hauptoberflächen überstreichen.
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Gerade für ungefähr prismenförmige und insbesondere ungefähr quaderförmige Werkstücke wird schließlich empfohlen, daß - in Bewegungsrichtung gesehen - die Düsen eine mindestens die Mehrzahl der Werkstück-Hauptoberflächen umfassende Düsenreihe bilden.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die erfindungsgemäße Reinigungseinrichtung zu einer besonders einfachen Konstruktion führt, wenn die Düsen horizontal bewegt werden.
Um ein Schwenken der Düsen zu vermeiden, wird die erfindungsgemäße Einrichtung vorteilhafterweise so ausgebildet, daß die Düsen eine Düsenreihe bilden, längs welcher die Düsen sowohl nach der einen, als auch nach der anderen Seite dieser Ebene geneigt sind.
Um die benutzte Reinigungsflüssigkeit einfach wieder auffangen zu können, aber auch zu dem Zweck, nach Art des an sich bekannten Flutwaschens reinigen zu können, empfiehlt es sich, die Reinigungseinrichtung so auszuführen, daß der Werkstückträger in einem Behälter angeordnet und die Düsenvorrichtung in diesem Behälter verfahrbar ist. Wird in einem solchen Fall die Düsenvorrichtung horizontal bewegt, lassen sich die Werkstücke einfach von oben in den Behälter einführen und auf den Werkstückträger aufsetzen und in gleich einfacher Weise nach oben dem Behälter wieder entnehmen, so daß sich in einer Anlage die bekannten und üblicherweise eingesetzten Hubschrittförderer zum Be- und Entladen der erfindungsgemäßen Reinigungseinrichtung verwenden lassen. Mit derartigen Hubschrittförderern, aber auch anderen Werkstück-Handhabungseinrichtungen, lassen sich jedoch auch andere Behälter be- und entladen, z. B. Behälter mit einer oder mehreren, zum Öffnen des Behälters bewegbaren Behälterwänden oder -wandsegmenten.
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Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung sowie der beigefügten zeichnerischen Darstellung einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Reinigungseinrichtung; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht dieser Reinigungseinrichtung, wobei die vordere Wand eines Behälters, in dem die Werkstücke gereinicft werden, weggebrochen wurde;
Fig. 2 eine Stirnansicht der Reinigungseinrichtung, gemäß Fig. 1 von links gesehen, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Reinigungseinrichtung.
Alle Teile der Reinigungseinrichtung gemäß den Figuren 1-3 wurden dort nur schematisch dargestellt, um die Zeichnungen zu vereinfachen, jedoch genügt diese schematische Darstellung für den Fachmann, um die erf induncjsgemäße Reinigungseinrichtung verwirklichen zu können.
Die Reinigungseinrichtung besitzt einen oben offenen Behälter 10, dessen unterer Bereich sich nach unten verjüngt und der unten durch einen Verschluß 12 verschlossen wird. Im Bereich dieses Verschlusses ist eine nicht dargestellte Ablaßleitung für die Reinigungsflüssigkeit vorcjesehen, die ein gleichfalls nicht dargestelltes Ventil enthält und dem Zweck dient, während des Reinigungsprozesses laufend Reinigungsflüssigkeit aus dem Behälter 10 abzuführen, die dann, gegebenenfalls nach einer Wiederaufbereitung, dem Reinigungsprozeß wieder zugeführt wird. Zweckmäßigerweise enthält der Verschluß 12 ein
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Schieberventil verhältnismäßig großen Querschnitts, um, sollen die Werkstücke durch Flutwaschen gereinigt werden, das von der Reinigungsflüssigkeit gebildete Bad rasch aus dem Behälter 10 ablassen zu können - für das Flutwaschen muß der Behälter 10 z. B. zur Hälfte oder zu zwei Dritteln mit Reinigungsflüssigkeit gefüllt werden, um zu reinigende Werkstücke in das Reinigungsflüssigkeitsbad eintauchen und in diesem untertauchen zu können. Ein einfaches Be- und Entladen sowie ein rasches Entleeren des Behälters ist aber auch dann möglich, wenn letzterer gemäß der deutschen Patentanmeldung P 43 06 176.1 ausgebildet ist.
Ein im Behälter 10 befestigter Gitterboden 14, bei dem es sich auch um einen als Filter wirkenden Zwischenboden handeln kann, trägt ein zu reinigendes Werkstück 16, gegebenenfalls über auf dem Boden 14 fest angebrachte Stützen 18, so daß der Boden 14, gegebenenfalls zusammen mit den Stützen 18, einen Werkstückträger bildet. Ein zu reinigendes Werkstück kann also mit bekannten Werkstück-Handhabungs- und -Fördergeräten einfach von oben in den Behälter 10 eingesetzt und auf die Stützen 18 aufgesetzt werden, und in derselben einfachen Weise läßt sich das gereinigte Werkstück nach oben dem Behälter 10 wieder entnehmen.
Gemäß Fig. 1 vor und hinter dem Behälter 10 und über diesem befinden sich stationäre Laufschienen 20, auf denen ein portalähnlicher Laufwagen 22 ruht und längs welchen dieser Laufwagen 22 mit Hilfe eines nicht dargestellten Antriebs hin- und hergefahren werden kann. Zu diesem Zweck ist der Laufwagen 22 mit Laufrollen 24 versehen, von denen die auf der einen Seite des Laufwagens 22 angeordneten Laufrollen, wie in Fig. 2 dargestellt, mit Spurkränzen versehen sein können, um auf den Laufschienen 20 eine Seitenführung zu erhalten.
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Die Fig. 2 zeigt insofern eine Variante der Ausführungsform gemäß Fig. 1, als anstelle eines Zwischenbodens 14 nur ein schienenförmiger Werkstückträger 14' vorgesehen ist, welcher an den Seitenwänden des Behälters 10 befestigt ist.
Der Laufwagen 22 trägt eine umgekehrt U- oder jochförmige Düsenvorrichtung 30, an der eine Vielzahl von Düsen 32, 34, 36, 38 und 40 angebracht ist. Der Versorgung der Düsenvorrichtung 30 mit Reinigungsflüssigkeit dient z. B. eine flexible Speiseleitung 42, in die mittels einer nicht dargestellten Pumpe Reinigungsflüssigkeit unter verhältnismäßig hohem Druck gefördert wird; bei dieser Reinigungsflüssigkeit handelt es sich insbesondere um am Boden des Behälters 10 abgezogene und gegebenenfalls, z. B. durch Filtern, regenerierte Reinigungsflüssigkeit. Alle Düsen 30, 32, 34, 36, 38 und 40 stehen mit der Speiseleitung 42 in Verbindung und werden aus dieser mit Reinigungsflüssigkeit gespeist; dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß alle Schenkel 44, 46 und 48 eines die Düsen tragenden Jochs 50 als miteinander und mit der Speiseleitung 42 verbundene Rohre ausgebildet sind, deren Inneres mit den nicht näher dargestellten Düsenkanälen der Düsen kommuniziert, wobei natürlich die die vertikalen Schenkel 46 des Jochs 50 bildenden Rohre unten verschlossen sind.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Werkstück 16 soll es sich nun beispielsweise um einen zu reinigenden Motorblock handeln; das Werkstück wurde deshalb als Quader dargestellt, welcher sechs Hauptoberflächen besitzt, nämlich vier sich in Bewegungsrichtung "F" (siehe Fig. 1) des Laufwagens 22 erstreckende Hauptoberflächen 52, 54, 56 und 58, sowie zwei Stirnflächen 60 und 62, die sich senkrecht zur Bewegungsrichtung F erstrecken.
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In den Figuren 1 und 3 wurde eine Ebene "P" angedeutet, die senkrecht zur Bewegungsrichtung F und senkrecht zu den Werkstück-Hauptoberflächen 52, 54, 56 und 58 verläuft; von dieser Bezugsebene P sei angenommen, daß sie sich zusammen mit dem Laufwagen 22 verschiebt, weshalb in Fig. 3 auch diejenige Position dieser Bezugsebene P angedeutet wurde, die die Bezugsebene P einnimmt, wenn sich der Laufwagen 22 an dem gemäß Fig. 3 rechten Ende seines Verfahrweges W befindet, wobei dann erfindungsgemäß die Düsenvorrichtung 30, insbesondere aber die von ihren Düsen 30 - 40 gebildete Konfiguration zu der mitbewegten Bezugsebene P spiegelsymmetrisch ist, sieht man einmal von einem später noch zu erörternden vertikalen bzw. horizontalen Versatz der Düsen relativ zueinander ab.
In den Figuren 1 und 3 wurden die von den Düsen 32, 34 und erzeugten Düsenstrahlen mit 70 bzw. 72 bezeichnet, die von den Düsen 38 und 40 erzeugten Düsenstrahlen mit 74 bzw. 76.
Der von den Düsenstrahlen 70, 72, 74 und 76 mit der Bezugsebene P bzw. mit den Werkstück-Hauptoberflächen 60 und 62 gebildete Winkel wurde mit &agr; bezeichnet und beträgt erfindungsgemäß ungefähr 30°.
Wenn das zu reinigende Werkstück 16 von einem Werkstückträger getragen wird, durch den auch die Unterseite 54 des Werkstücks zugänglich gemacht wird, könnte die Düsenvorrichtung 30 so ausgeführt werden, daß sie auch die Unterseite des zu reinigenden Werkstücks untergreift:, um so in einem Arbeitsgang alle Seiten des Werkstücks zu reinigen.
Mit der in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Reinigungseinrichtung läßt sich nun grundsätzlich ein zu reinigendes Werkstück 16 so
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reinigen, daß der Laufwagen 22 nur einmal das Werkstück überstreicht, und zwar ausgehend z. B. von seiner gemäß den Figuren 1 und 3 rechten Endposition (rechtes Ende des Verfahrweges W), in der die vertikalen Schenkel 46 des Jochs 50 in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien dargestellt wurden. Erfindungsgemäß ist nämlich die Reinigungseinrichtung so dimensioniert, daß sich in dieser rechten Endposition des Laufwagens 22 die Düsenstrahlen 74 in der Längsmittelebene des Behälters 10 treffen, während in der gemäß den Figuren 1 und 3 linken Endposition des Laufwagens 22 sich die Düsenstrahlen 76 in dieser Längsmittelebene treffen. Bei einem einmaligen Verfahren des Laufwagens 22 über den gesamten Verfahrweg W (gemäß den Figuren 1 und 3 von links nach rechts oder von rechts nach links) werden infolgedessen die beiden Stirnseiten 60 und 62, die Oberseite 52 und die beiden Seiten 56 und 58 des Werkstücks 16 mit Düsenstrahlen 70, 72, 74 und 76 überstrichen. Je nach dabei erzieltem Reinigungsergebnis kann das Werkstück 16 aber dadurch noch intensiver gereinigt werden, daß man den Laufwagen 22 bei mit Reinigungsflüssigkeit beschickten Düsen wieder in seine Ausgangsposition zurückfährt .
Insbesondere aus den Figurgen 1 und 3 ergibt sich aber auch, daß die erfindungsgemäße Reinigungseinrichtung auch wie folgt betrieben oder wie folgt modifiziert werden könnte:
Man verfährt den Laufwagen 22 z. B. zunächst gemäß den Figuren 1 und 3 von rechts nach links, wobei nur die Düsen 32, und 38 betrieben werden, worauf der Laufwagen 22 von links nach rechts zurückgefahren wird und dabei nur die Düsen 36 und 40 betrieben werden.
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Die Düsenvorrichtung 30 könnte aber auch mit schwenkbaren Düsen ausgerüstet werden, so daß diese sowohl die Neigung der Düsen 32 und 38, als auch die Neigung der Düsen 36 und 40 einnehmen können. Bei einer solchen Ausführungsform könnte man den Laufwagen 22 zunächst von rechts nach links verschieben, wobei die Düsen die Orientierungen der Düsen 32, 34 und 38 einnehmen, worauf die Düsen um den Winkel 2a geschwenkt werden, so daß sie die Orientierung der Düsen 36 und 40 aufweisen, worauf der Laufwagen 22 von links nach rechts verfahren wird.
Die in der Zeichnung dargestellte bevorzugte Ausführungsform macht von dem Umstand Gebrauch, daß die Düsenstrahlen nicht punktförmig auf dem Werkstück auftreffen, was es erlaubt, Düsen unterschiedlicher Neigung längs der Schenkel 46 und in Längsrichtung dieser Schenkel gegeneinander versetzt anzuordnen. Die Düsenvorrichtung 30 könnte aber auch so ausgebildet sein, daß an jeder mit Düsen besetzten Stelle des Jochs 50 ein Paar von Düsen angeordnet ist, deren eine um den Winkel &agr; nach der einen Seite und deren andere um den Winkel &agr; nach der anderen Seite der Bezugsebene P geneigt ist.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn - in Bewegungsrichtung F, d. h. in Richtung des Verfahrweges W gesehen - der Abstand der Düsen von der Hauptkontur des Werkstücks ungefähr 20 - 40 mm und insbesondere ungefähr 30 mm beträgt.
Wenn der Verschluß 12 ein Schieberventil bildet, kann durch die Einstellung seines Schiebers diejenige Menge der Reinigungsflüssigkeit eingestellt werden, die pro Zeiteinheit aus dem Behälter 10 abfließt, so daß man auf eine besondere Ablaßleitung verzichten kann.

Claims (7)

ANSPRÜCHE
1. Reinigungseinrichtung zum Reinigen eines mehrere Hauptoberflächen aufweisenden Werkstücks mit einer wässrigen Reinigungsflüssigkeit, mit einem Werkstückträger zum Halten eines zu reinigenden Werkstücks und einer mehrere Düsen zur Erzeugung von Düsenstrahlen aus der Reinigungsflüssigkeit aufweisenden Düsenvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstückträger (14, 18; 14') stationär und die Düsenvorrichtung (30) entlang des Werkstücks (16) längs eines Verschiebewegs (W) hin- und herfahrbar ist, daß der Verschiebeweg (W) der Düsenvorrichtung (30) um so viel größer als die Länge des Werkstücks (16) in Bewegungsrichtung (F) ist, daß die Düsenstrahlen (70, 72, 74, 76) auch die quer zur Bewegungsrichtung (F) orientierten Werkstück-Hauptoberflächen (60, 62) überstreichen, und daß die Düsenvorrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß jeder zu reinigende Bereich einer mit Düsenstrahlen (70, 72, 74, 76) zu beaufschlagenden Werkstück-Hauptoberfläche (52, 56, 58) mit wenigstens zwei Düsenstrahlen (70, 72 bzw. 74, 76) überstreichbar ist, welche zu einer senkrecht zur Bewegungsrichtung (F) sowie zu dem von ihnen überstrichenen Werkstück-Oberflächenbereich verlaufenden Ebene (P) ungefähr spiegelbildlich verlaufen und mit dieser Ebene einen Winkel &agr; von kleiner als 45° und größer als 0° bilden.
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2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (32, 34, 36, 38, 40) eine Düsenreihe bilden,
längs welcher die Düsen sowohl nach der einen, als auch nach der anderen Seite dieser Ebene (P) geneigt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (32, 34, 36, 38, 40) längs der Düsenreihe abwechselnd nach der einen und der anderen Seite dieser
Ebene (P) geneigt sind.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstückträger (14,
18; 14') in einem Behälter (10) angeordnet und die
Düsenvorrichtung (30) in diesem Behälter verfahrbar ist.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, dciß die Düsenvorrichtung (30) horizontal verfahrbar ist.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenvorrichtung (30) - in Bewegungsrichtung (F) gesehen - eine zumindest
U-förmige Düsenreihe bildet.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenvorrichtung (30) nach Art eines
Portalwagens ausgebildet ist.
DE9320624U 1993-09-09 1993-09-09 Einrichtung zum Reinigen eines Werkstücks mit einer wässrigen Reinigungsflüssigkeit Expired - Lifetime DE9320624U1 (de)

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ID=6497224

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