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DE9211788U1 - Stapelbare dreiteilige Dose aus Blech - Google Patents

Stapelbare dreiteilige Dose aus Blech

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DE9211788U1
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DE
Germany
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seam
lid
fold
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hull
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DE9211788U
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English (en)
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Ardagh Metal Packaging Germany GmbH
Original Assignee
Schmalback Lubeca AG
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Publication date
Application filed by Schmalback Lubeca AG filed Critical Schmalback Lubeca AG
Priority to DE9211788U priority Critical patent/DE9211788U1/de
Publication of DE9211788U1 publication Critical patent/DE9211788U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/34Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with permanent connections between walls
    • B65D7/36Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with permanent connections between walls formed by rolling, or by rolling and pressing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0217Containers with a closure presenting stacking elements
    • B65D21/0219Containers with a closure presenting stacking elements the closure presenting projecting peripheral elements receiving or surrounding the bottom or peripheral elements projecting from the bottom of a superimposed container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

Schmalbach-Lubeca AG/9537
Beschreibung
Stapelbare dreiteilige Dose aus Blech
Die Erfindung betrifft eine stapelbare, dreiteilige Dose aus Blech oder einem Blechverbundmaterial, bei der der Rumpf beidendig über eine Falznaht mit einem Deckel- bzw. Bodenteil abdichtend und fest verbunden ist und die Falznähte gestapelter Dosen wenigstens über einen Teil ihrer Höhe mit geringem Spiel
&iacgr;&ogr; teleskopartig ineinandergreifen.
Eine Dose dieser Art ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 40 10 660 bekannt. Bei dieser bekannten Dose sind die Falznähte über einen begrenzten Teil ihrer axialen Höhe an einem Dosenende radial nach außen aufgeweitet und am anderen Ende radial nach innen gestaucht, und zwar so, daß die Falznähte beim Stapeln nur über die begrenzte axiale Höhe teleskopartig ineinandergreifen, wobei die Veränderung der Falznaht vorzugsweise im wesentlichen auf denjenigen axialen Bereich einer Mehrfachfalznaht beschränkt ist, der außerhalb des Überlappungsbereiches von Rumpf- und Deckelhaken der Falznaht bestimmt ist.
Diese bekannte Ausbildung erfordert eine veränderte Gestaltung der Falznähte selbst. Da bei einer dreiteiligen Dose die eine Falznaht von dem Hersteller der Dose und die andere Falznaht beim Abfüller erzeugt werden, ergeben sich erhebliche Probleme, da die Abstufungen genau aufeinander abgestimmt sein müssen und der Abfüller gezwungen ist, besondere Aufmerksamkeit bei der vom üblichen abweichenden Gestaltung der von ihm geschlossenen Falznaht aufzuwenden. Hinzukommt, daß die Stapelsicherheit nur begrenzt ist, da die Falznähte nur im begrenzten Umfange teleskopartig ineinandergreifen.
Es ist Aufgabe der Erfindung hier Abhilfe zu schaffen und eine stapelbare, dreiteilige Dose aus Blech oder Blechverbundmaterial vorzuschlagen, die mit größerer Standfestigkeit gestapelt werden kann und bei der Herstellung der Falznähte keine
besondere Aufmerksamkeit aufgebracht werden muß.
Diese Aufgabe wird durch die Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Ausführung behalten die Falznähte ihre übliche und herkömmliche Art und können daher mit den üblichen Techniken ohne besondere Aufmerksamkeit hergestellt werden. Das Gewicht bei der Stapelung wird von der durch die Aufweitung bedingten zusätzlichen Schulter des Deckels aufgenommen, die außerhalb der
&iacgr;&ogr; Kernwand liegt, so daß der Kerngrund, im wesentlichen unbelastet bleibt, so daß auch keine Gefahr besteht, daß in diesem Bereich angeordnete Kerblinien bei Aufreißdeckeln vorzeitig zum Einbrechen gebracht werden. Im Bodenbereich ist die Falznaht um etwa die Hälfte ihrer Dicke kleiner im Durchmesser als bei üblichen Dosen gleicher Abmessungen. Dabei schmiegt sich die Rumpf- an die axial weisende Rundung der Falznaht an und ist in unmittelbarem Bereich dieser Rundung radial eingekröpft. Diese Verformung kann auf bekannte Weise, z.B. mittels einer Neckoperation bewirkt werden.
Im Deckelbereich ist der Rumpf unmittelbar unter der Falznaht etwa kegelstumpfförmig aufgeweitet, wobei das Maß der Aufweitung ebenfalls etwa der Hälfte der radialen Dicke der Falznaht ausmacht. Zweckmäßigerweise ist jedoch das Maß der Aufweitung am deckelseitigen Ende etwas größer als das Maß der radialen Einkröpfung oder des Einzugs am bodenseitigen Ende des Rumpfes. Der Deckel kann in üblicher Weise eine in die normale Weite des Rumpfes eingreifende Kernwand aufweisen, die über eine schulterartige Aufweitung in den Falzrand übergeht. Auf dieser schulterartigen Aufweitung liegt die Bodennaht einer darüber gestapelten Dose auf. Die beiden Falznähte greifen in der gestapelten Stellung von Dosen nahezu über die ganze axiale Höhe der Falznähte ineinander, so daß sich eine sehr sichere und stabile Stapelung ergibt.
Dadurch, daß die Bördelung oder Kröpfung bzw. die kegelstumpfförmige Aufweitung unmittelbar an die Falznähte angrenzen, bleibt nahezu die ganze Rumpflänge frei für eine
Bedruckung oder eine Etikettierung.
Die Erfindung wird anhand einer schematischen Zeichnung nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In der einzigen Figur sind jeweils im Ausschnitt das deckelseitige Ende und das bodenseitige Ende zweier in axialer Richtung in Fluchtung angeordneter Dosen dargestellt.
&iacgr;&ogr; Die beiden Dosen sind mit la und Ib bezeichnet. Die Dosen sind gleich ausgebildet. Jede Dose weist einen Rumpf auf, der an seinem oberen Ende über eine Falznaht 6 mit einem Deckel 3 und an seinem unteren Ende über eine Falznaht 5 mit einem Bodenteil 4 fest und abdichtend verbunden ist. Im dargestellten Beispiel sind Doppelfalznähte üblicher Konfiguration vorgesehen. Statt dessen können auch Einfachfalzverbindungen eingesetzt werden.
Am bodenseitigen Ende ist die Rumpfwand 2 etwa in Höhe der axial weisenden oberen Kante der Falznaht 5 im Querschnitt radial eingekröpft, so daß sich die Rumpfwand, wie bei 7 angedeutet, etwa hälftig um die Falznaht 5 herumschmiegt. Der Durchmesser der Falznaht 5 ist daher gegenüber einer üblichen Ausbildung, bei der die lichte Weite des Rumpfes auch über die Höhe der Falznaht gleiphbleibend ist, etwa um die Falzdicke geringer.
Das radiale Ausmaß der Einkröpfung 7 ist mit 8 und die normale normale radiale Dicke einer Falznaht 5 oder 6 mit 9 bezeichnet.
Am deckelseitigen Ende weist der Rumpf unmittelbar unterhalb der Falznaht 6 eine kegelstumpfförmige Aufweitung 10 auf. Das Maß der Aufweitung ist mit 11 angegeben.
Der Deckel 3 ist im wesentlichen in üblicher Weise ausgebildet und weist eine Kernwand 12 auf, die in den Rumpf normaler Weite eingreift. Die Kernwand 12 ist jedoch mit dem zur Herstellung der Falznaht 6 dienenden Deckelrand über eine Schulter 16 verbunden, deren radiales Ausmaß dem Maß 11 der
kegelstumpfförmigen Aufweitung 10 des Rumpfes entspricht.
Bei axialer Fluchtung von übereinanderliegenden Dosen la, Ib ist die untere Falznaht 5 gegenüber der oberen Falznaht 6 in radialer Richtung versetzt, wobei die untere Falznaht gegenüber der Rumpfwand 2 radial nach innen und die obere Falznaht radial nach außen versetzt ist. Die Versetzung ist so gewählt, daß die Falznähte entlang der zylindrischen Fläche 15 mit geringem Spiel ineinandergeschoben werden können, um so eine hohe Lagesicherung
&iacgr;&ogr; beim Stapeln der Dosen zu gewährleisten. Es ist ersichtlich, daß beim Absenken der oberen Dose la in Richtung des Pfeiles 17 die Unterkante des Pfalzes 5 auf der Deckelschulter 16 zum Aufsitzen kommt. Die Deckelschulter übernimmt somit die Stapelkräfte und hält diese fern von dem radial innerhalb der Kernwand 12 liegenden Kerngrund, indem normalerweise die Schwächungslinie eines Aufreißdeckels zu liegen kommt.

Claims (6)

Schmalbach-Lubeca AG/9537 Ansprüche
1. Stapelbare, dreiteilige Dose aus Blech, bei der der Rumpf beidendig über Falznaht mit einem Deckel- bzw. Bodenteil
abdichtend und fest verbunden ist und die Falznähte von gestapelten, gleichen Dosen wenigstens über einen Teil ihrer Höhe mit Spiel teleskopartig ineinandergreifen, indem die bodenseitige Falznaht (5) um einen Teil ihrer radialen Abmessung &iacgr;&ogr; gegenüber dem Rumpf (2) eingezogen (7) und der Rumpf (2) am deckelseitigen Ende direkt unterhalb der Falznaht (6) um einen Teil der Dicke der Falznaht (6) aufgeweitet (10) ist.
2. Dose nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Maß der deckelseitigen Aufweitung des Rumpfes und des bodenseitigen Einzugs des Rumpfes etwa gleich groß sind.
3. Dose nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Maß (11) der deckelseitigen Aufweitung (10) etwas größer als das Maß (8) des bodenseitigen Einzugs (7) des Rumpfes (2) ist.
4. Dose nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Maß (8) des bodenseitigen Einzugs (7) etwas kleiner und das Maß (11) der deckelseitigen Aufweitung etwas größer als die halbe Dicke (9) der Falznaht (5,6) ist.
5. Dose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rumpf. (2) bodenseitig im Querschnitt etwa hälftig um die axial weisende Rundung der Falznaht (5) radial nach innen gekröpft ist.
6. Dose nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel eine die Kernwand (12) des Deckels mit der Falznaht(6) verbindende Schulter (16) zur Aufnahme der bodenseitigen Falznaht (5) einer darüber gestapelten Dose aufweist.
DE9211788U 1992-09-02 1992-09-02 Stapelbare dreiteilige Dose aus Blech Expired - Lifetime DE9211788U1 (de)

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