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DE9211592U1 - Schokoladenteil - Google Patents

Schokoladenteil

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DE9211592U1
DE9211592U1 DE9211592U DE9211592U DE9211592U1 DE 9211592 U1 DE9211592 U1 DE 9211592U1 DE 9211592 U DE9211592 U DE 9211592U DE 9211592 U DE9211592 U DE 9211592U DE 9211592 U1 DE9211592 U1 DE 9211592U1
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DE
Germany
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chocolate
chocolate part
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removal opening
part according
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DE9211592U
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MORENO-GUT KARIN 7835 RUEMMINGEN DE
Original Assignee
MORENO-GUT KARIN 7835 RUEMMINGEN DE
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Publication date
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    • A23G1/30Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
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    • A23G1/545Hollow products, e.g. with inedible or edible filling, fixed or movable within the cavity

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

Schokoladenteil
Die Erfindung betrifft ein Schokoladenteil, welches einen
Innen-oder Füllraum umschließt, in dem eine flüssige oder
schüttfähige Füllung vorgesehen ist.
In Gaststätten und Restaurants wird beispielsweise bei der Bestellung einer Tasse Kaffee dem Gast meist auch eine Portion Kaffeesahne angeboten, die häufig in einem kleinen Behälter aus Kunststoff oder Metallfolie enthalten ist. Dabei kann die Kaffeesahne diesem Behälter nach dem Aufreißen einer Deckelfolie entnommen werden, welche die Entnahmeöffnung des Behälters dicht verschließt. Nach der Entnahme und dem Einschenken der Kaffeesahne bleibt der Behälter als Abfall zurück, was zunehmend als Umweltbelastung empfunden wird.
Man hat daher auch bereits ein Schokoladenteil der eingangs erwähnten Art geschaffen, das etwa tassenförmig und nach oben hin offen ausgebildet ist. Dieses Schokoladenteil kann vom Bedienpersonal mit Kaffeesahne gefüllt und einer bestellten Portion Kaffee beigefügt werden. Nach dem Umfüllen der Kaffeesahne in die Kaffeetasse kann das entleerte Schokoladenteil vom Gast verzehrt werden.
Das Befüllen der einzelnen vorbekannten Schokoladenteile erfordert vom Bedienpersonal jedoch einen gewissen Aufwand ~, darüber hinaus kann das befüllte Schokoladenteil nur schwer auf dem Untertassen-Rand angeordnet und zum Gast transportiert werden, da neben der Kaffeetasse auf diesem Untertassen-Rand kaum noch Platz zur Verfügung steht und die Kaffesahne bei einer Erschütterung der Kaffee- oder Untertasse leicht ausgeschüttet wird.
Es besteht daher insbesondere die Aufgabe, ein Schokoladent£.tl der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welches für das Bedienpersonal einfach und mit geringem Aufwand handhabbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem Schokoladenteil der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß das Schokoladenteil als allseitig geschlossener Hohlkörper ausgebildet ist, dessen Hohlkörper-Inneres als Füllraum ausgebildet ist und daß das Schokoladenteil zur Entnahme der Füllung zumindest eine Entnahmeöffnung aufweist, die mit einem Verschluß abgedichtet ist und/oder daß das Schokoladenteil wenigstens einen Teilbereich hat, der mit dem Füllraum über eine Sollbruchstelle verbunden ist.
Da das erfindungsgemäße Schokoladenteil als allseitig geschlossener Hohlkörper ausgebildet ist, der in seinem Hohlkörper-Inneren das flüssige oder pulverförmige Füllgut enthält, kann das Schokoladenteil auch beispielsweise zwischen einer Kaffeetasse und deren Untertassen-Rand transportiert werden, ohne daß ein Ausschütten der Füllung zu befürchten ist. Zur Entnahme des Füllgutes muß lediglich entweder der eine Entnahmeöffnung des Schokoladenteils abdichtende Verschluß entfernt oder das Schokoladenteil an der Sollbruchstelle aufgebissen oder aufgebrochen werden, um die 5 Füllung beispielsweise in eine Kaffeetasse umgießen oder
ausschütten zu können. Nach dem Entleeren des Schokoladenteils kann dieses vom Gast praktisch vollständig verzehrt werden, wobei das Schokoladenteil meist eine willkommene Beilage zum Kaffee oder dergleichen darstellt.
5
Das erfindungsgemäße Schokoladenteil kann mit jedem flüssigen oder schüttfähigen Füllgut befüllt werden, welches zur individuellen geschmacklichen Aufbereitung eines Getränkes verwendet wird. Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schokoladenteils sieht jedoch vor, daß als Füllung des Schokoladenteils Kaffeesahne, Rahm, Kondensmilch, Milchpulver, Kaffeeweisser oder dergleichen Milchprodukt oder Kaffeesahne-Ersatzstoff vorgesehen ist. Ein solcher Kaffeesahne-Ersatzstoff ist beispielsweise der genannte pulverförmige "Kaffeeweisser", der kein Molkereiprodukt ist, sondern aus Pflanzenfett besteht und auf Flugzeug-Flügen häufig den Passagieren angeboten wird.
Eine Weiterbildung gemäß der Erfindung sieht vor, daß der Verschluß einen Alustreifen oder dergleichen mit dem die Entnahmeöffnung begrenzenden Randbereich des Schokoladenteils fest verbundenen Materialstreifen aufweist, der von der Entnahmeöffnung abreißbar ist. Dieser Materialstreifen muß lediglich von dem die Entnahmeöffnung begrenzenden Randbereich des Schokoladenteils abgerissen werden, um daß in dessen Füllraum enthaltene Füllgut ausgießen oder ausschütten zu können. Dabei kann der Materialstreifen beispielsweise über eine Zuckerguß- oder Gelatineschicht mit dem Randbereich des Schokoladenteils fest verbunden sein.
Bevorzugt wir jedoch eine Ausführungsform, bei der der Materialsteifen zwischen dem die Entnahmeöffnung begrenzenden Randbereich des Schokoladenteils und einer den Materialstreifen bereichsweise überdeckenden und die Entnahmeöffnung abdichtenden Schokoladenschicht angeordnet ist
und bei der der Materialstreifen vorzugsweise mit einem als Abreißlasche ausgebildeten freien Endbereich über die Schokoladenschicht nach außen übersteht. Da der Materialstreifen mit seiner Abreißlasche nach außen übersteht, wird der Konsument des erfindungsgemäßen Schokoladenteils stets diesen Materialstreifen entfernen wollen, bevor er das Schokoladenteil konsumiert. Aud diese Weise wird gleichzeitig vermieden, daß das Schokoladenteil lediglich als Praline mißverstanden wird, ohne daß vorher die Kaffeesahne oder dergleichen Füllgut in die Kaffeetasse umgefüllt werden konnte. Durch das Abreißen des Schokoladenteils wird auch die beispielsweise tropfenfömige Schokoladenschicht entfernt, die den Materialstreifen überdeckt, mit dem an den Materaialstreifen angrenzenden Bereich des Schokoladenteils verbunden ist und dadurch die Entnahmeöffnung abdichtet.
Dabei kann der nach außen überstehende freie Endbereich des Materialstreifens auch mit einem Haltbarkeitsdatum oder dergleichen Aufdruck versehen werden.
Einen andere vorteilhafte Ausführungsform gemäß der Erfindung sieht vor, daß die zwischen dem Füllraum des Schokoladenteils und dessen Teilbereich vorgesehene Sollbruchstelle als ein Schokoladenteil-Abschnitt mit reduziertem Querschnitt,
°5 vorzugsweise reduziertem Außenquerschnitt ausgebildet ist. Das erfindungsgemäße Schokoladenteil läßt sich insbesondere an diesem Abschnitt mit reduziertem Querschnitt leicht aufbeissen oder abbrechen. Dabei wirkt der mit dem Füllraum verbundene rohrförmige Teilbereich des Schokoladenteils in seinem reduzierten Querschnittsbereich als Auslauftülle oder
schütte.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der die Sollbruchstelle aufweisende Teilbereich als freier und sich zu seinem Ende hin im wesentlichen verjüngender Endbereich des Schokoladenteils
ausgebildet ist. Dabei ist nach einer besonders phantasievollen und ansprechenden Ausführungsform gemäß 4er Erfindung vorgesehen, daß das Schokoladenteil den Außenumri/i einer Gitarre oder dergleichen Saiteninstrumentes, einer Flasche oder eines Weihnachtsmannes, Zwerges oder dergleichen Zipfelmützenträgers aufweist und daß dabei der Gitarrenhafsf der Flaschenhals oder die Zipfelmütze den die Sollbruchstelle des Schokoladenteils aufweisenden Teilbereich bildet. Nach Abbrechen beispielsweise des Zipfelendes eines als Weihnachtsmann ausgebildeten Schokoladenteiles kann das in seinem Füllraum enthaltene Füllgut in eine Kaffeetasse umgeschüttet und dabei der an der Wheinachtsmann-For» verbleibende Zipfelmützen-Stumpf als Ausfülltülle verwendet werden.
Um die im Hohlkörper-Inneren des Schokoladenteils enthaltene Füllung weitestgehend luftdicht lagern und konservieren zu können, ist es zweckmäßig, wenn das Schokoladenteil vorzugsweise auf seiner den Füllraum begrenzenden Innenseite eine insbesondere allseitige Zucker- oder Gelatineschicht aufweist.
Um dem Konsumenten eine ausreichende Menge Kaffeesahne oder dergleichen zur Verfügung stellen zu können, ist es vorteilhaft, wenn der Füllraum des Schokoladenteiles ein Innen- oder Aufnähmevolumen von 5 bis 10 ml hat.
Das Schokoladenteil kann aus einer Zartbitter-Schokolade oder anderen Schokoladenmischungen oder -arten bestehen. Da 0 hierzulande zum Kaffee aber gerne ohnehin eine Milchschokolade konsumiert wird, ist es zweckmäßig, wenn das Schzokoladenteil aus einer Milchschokolade besteht.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung erfindungsgemäßer Ausführungsbeispiele in
Verbindung mit den Ansprüchen sowie der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Schokoladenteil in einer perspektivischen
Darstellung, daß als herzförmiger und allseitig
geschlossener Hohlköper ausgebildet ist, wobei das Schokoladenteil eine Entnahmeöffnung hat, die durch
einen Materialstreifen sowie eine darüber befindliche Schokoladenschicht abgedichtet ist,
Fig. 2 ein Schokoladenteil, welches ebenfalls als allseitig geschlossener Hohlkörper ausgebildet ist, wobei das
Schokoladenteil eine Gitarrenform aufweist, deren Gitarrenhals eine Sollbruchstelle zum Entleeren des Hohlkörper-Innenraums hat und
Fig. 3 ein Schokoladenteil in einer schematischen
Darstellung, welches flaschenförmig ausgebildet ist, wobei der Flaschenhals dieser Flaschenform eine Sollbruchstelle bildet.
In den Figuren 1 bis 3 sind verschiedene pralinenartige Schokoladenteile 1, 2 und 3 dargestellt, die alle als allseitig geschlossener Hohkörper ausgebildet sind und in ihrem Hohlkörper-Inneren einen Füllraum umschließen. In den Füllräumen der Schokoladenteile 1, 2, 3 ist eine flüssige oder pulverförmige Füllung enthalten, die nach dem Öffnen des Schokoladenteils 1, 2 oder 3 ausgegossen oder ausgeschüttet werden kann.
Dabei wird eine Ausführungsform bevorzugt, bei der als Füllung des Schokoladenteils 1, 2 oder 3 Kaffeesahne, Rahm,
Kondensmilch, Milchpulver, Kaffeeweisser dergleichen Milchprodukt oder Kaffeesahne-Ersatzstoff vorgesehen ist. Ein solches, beispielsweise mit Kaffeesahne gefülltes Schokoladenteil 1, 2, 3 kann in Gasstätten, in Restaurants, in Flugzeugen oder bei anderen Gelegenheiten einer Tasse Kaffee beigefügt werden, um dem Kaffeetrinker diese Kaffeeesahne zum individuellen Anreichern seines Kaffees zur Verfügung zu stellen. Dabei kann das Schokoladenteil dem Gaststätten- oder dergleichen Bedienpersonal bereits vorkonfektioniert zur Verfügung gestellt werden; nach dem Entleeren des Schokoladenteils 1, 2, 3 stellt dieses eine köstliche und während des Kaffees gern verzehrte Beilage dar.
Um die Kaffeesahne oder dergleichen Milchprodukt möglichst lange im Hohlkörper-Inneren des Schokoladenteils 1, 2, 3 lagern und konservieren zu können, kann es zweckmäßig sein, wenn das Schokoladenteil 1, 2, 3 vorzugsweise auf seiner den Füllraum begrenzenden Innenseite eine insbesondere allseitige Zucker- oder Gelantineschicht aufweist. Eine solche Zucker- oder Gelatinebeschichtung dichtet vorallem die Innenseite des Füllraumes gut und nahezu luftdicht ab. Dabei sollte der Füllraum des Schokoladenteiles 1, 2, 3 ein Aufnahmevolumen von 5 bis 10 ml aufweisen, so daß dem Kaffeetrinker eine ausreichende Menge Kaffeesahne oder dergleichen zur Verfügung steht.
Zur Entnahme der Kaffesahne oder dergleichen Füllung weist das in Figur 1 dargestellte Schokoladenteil 1 eine Entnahmeöffnung 4 auf, die mit einem Verschluß 5 abgedichtet ist. dieser Verschluß 5 hat einen beispielsweise aus Aluminiumfolie bestehenden Materialstreifen 6, der mit dem die Entnahmeöffnung 4 begrenzenden Randbereich des Schokoladenteils 1 fest verbunden ist und zum Öffnen der Entnahmeöffnung 4 vom Schokoladenteil 1 abgerissen werden kann.
Der Materialstreifen 6 kann beispielsweise über eine Zuckerguß- oder Gelatineschicht mit dem die Entnahmeöffnung 4 begrenzenden Randbereich des Schokoladenteiles 1 fe&fc verbunden sein. Bei der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform ist der Materialstreifen 6 jedoch zwischen den die Entnahmeöffnung 4 begrenzenden Randbereich des Schokoladenteiles 1 und einer den Materialstreifen 6 bereichsweise überdeckenden tropfenförmigen Schokoladenschicht 7 angeordnet. Diese Schokoladenschicht 7 ist mit dem an dien Materialstreifen 6 angrenzenden Bereich des Schokoladenteils &igr; fest verbunden, hält dabei den Materialstreifen 6 auf dew» Schokoladenteil 1 und dichtet gleichzeitig dessen Entnahmeöffnung 4 nach außen hin ab.
Wie Figur 1 zeigt, steht der Materialstreifen 6 mit einem als Abreißlasche 8 ausgebildeten freien Endbereich über die Schokoladenschicht 7 nach außen hin über. Da der Konsument des erfindungsgemäßen Schokoladenteils 1 diesen an seiner Abreißlasche 8 erkennbaren Materialstreifen 6 stets entfernen wird, bevor er das Schokoladenteil 1 konsumiert, wird auf diese Weise gleichzeitig vermieden, daß das Schokoladenteil lediglich als Praline mißverstanden wird, ohne daß vorher die Kaffeesahne oder dergleichen Füllgut in die Kaffeetasse umgefüllt werden konnte.
Durch Abheben des Materialstreifens 6 an der Abreißlasche 8 kann die Schokoladenschicht 7 vom Schokoladenteil 1 gelöst und die Entnahemöffnung 4 geöffnet werden, so daß der Füllraum des 0 Schokoladenteils 1 über diese Entnahemöffnung 4 entleerbar ist.
Die in den Figuren 2 und 3 dargestellten Schokoladenteile 2, 3 weisen jeweils einen im Inneren hohlen Teilbereich 9 auf, der mit dem Füllraum der Schokoladenteile 2, 3 über eine
Sollbruchstelle verbunden ist, die in den Figuren 2 und 3 durch eine gestrichelte Linie 10 angedeutet wird.
Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, ist dabei die zwischen dem Füllraum der Schokoladenteile 2, 3 und deren Teilbereichen 9 vorgesehene Sollbruchstelle als ein Schokoladenteil-Abschnitt 11 mit reduziertem Außenquerschnitt ausgebildet. Durch Abbrechen oder Abbeißen der freien Endbereiche 9 der Schokoladenteile 2, 3 kann zur Entnahme der in ihrem Hohlkörper-Inneren enthaltenen Füllung der Füllraum geöffnet werden, wobei der am Schokoladenteil 2, 3 verbleibende Abschnitt der Teilbereiche 9 als Auslauftülle oder -schütte dient.
Aus den Figuren 1 bis 3 wird deutlich, daß die Schokoladenteile 1, 2, 3 in einer phantasievollen und ansprechenden Form hergestellt werden können. Dabei ist das in Figur 1 dargestellte Schokoladenteil etwa herzförmig ausgebildet. Demgegenüber weist das in Figur 2 dargestellte Schokoladenteil 2 eine Gitarrenform und das Schokoladenteil 3 aus Figur 3 eine Flaschenform auf, wobei der Gitarren- oder Flaschenhals dieser Schokoladenteile 2, 3 den die Sollbruchstelle 10 der Schokoladenteile 2, 3 aufweisende Teilbereich 9 bilden.
Die Schokoladenteile 1, 2, 3 können aus den verschiedensten Schokoladenmischungen oder- arten hergestellt werden. Da hierzulande aber vorallem eine süße Schokolade während des Kaffeetrinkens bevorzugt wir, sind die hier dargestellten Schokoladenteile 1, 2, 3 aus einer Milchschokolade hergestellt. Nach dem Entleeren der vorkonfektionierten Schokoladenteile 1, 2, 3 und deren Verzehr bleibt - im Gegensatz zu herkömmlichen Kaffesahne-Behältern - praktisch kein störender Abfall übrig.
5 - Ansprüche -

Claims (11)

10 Ansprüche
1. Schokoladenteil, welches einen Innen- oder Füllraum umschließt, in dem eine flüssige oder schüttfähige
Füllung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet . daß das Schokoladenteil (1, 2, 3) als allseitig geschlossener Hohlkörper ausgebildet ist, dessen Hohlkörper-Inneres als Füllraum ausgebildet ist und daß das Schokoladenteil (1) zur Entnahme der Füllung
zumindest eine Entnahemöffnung (4) aufweist, die mit einem Verschluß (5) abgedichtet ist und/oder daß das Schokoladenteil (2, 3) wenigstens einen Teilbereich (9) hat, der mit dem Füllraum über eine Sollbruchstelle (10) verbunden ist.
2. Schokoladenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Füllung des Schokoladenteils (1, 2, 3) Kaffesahne, Rahm, Kondensmilch, Milchpulver, Kaffeeweisser oder dergleichen
Milchprodukt oder Kaffeesahne-Ersatzstoff vorgesehen ist.
3. Schokoladenteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (5) einen Alustreifen oder dergleichen mit dem die Entnahmeöffnung (4) begrenzenden Randbereich des Schokoladenteils (1) fest verbundenen Materialstreifen (6) aufweist, der von der Entnahmeöffnung (4) abreißbar ist.
4. Schokoladenteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen (6) über eine Zuckerguß- oder Gelantineschicht mit dem die
Entnahmeöffnung (4) berenzenden Randbereich des Schokoladenteils fest verbunden ist.
5. Schokoladenteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen (6) zwischen
dem die Entnahmeöffnung (4) begrenzenden Randbereich
des Schokoladenteils (1) und einer den
Materialstreifen (6) bereichsweise überdeckenden und
die Entnahmeöffnung (4) abdichtenden Schokoladenschicht (7) angeordnet ist und daß der
Materialstreifen (6) vorzugsweise mit einem als Abreißlasche (8) ausgebildeten freien Endbereich über die Schokoladenschicht (7) nach außen übersteht.
6. Schokoladenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Füllraum des Schokoladenteils und dessen Teilbereich (9) vorgesehenen Sollbruchstelle (10) als ein Schokoladenteil-Abschnitt (11) mit reduziertem Querschnitt, vorzugsweise reduziertem
Außenquerschnitt ausgebildet ist.
7. Schokoladenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der die Sollbruchstelle
(10) aufweisende Teilbereich (9) als freier und sich
zu seinem Ende hin vorzugsweise im wesentlichen verjüngender Endbereich des Schokoladenteils (2, 3) ausgebildet ist.
8. Schokoladenteil nach einem der Ansprüche 1 bis I1
dadurch gekennzeichnet, daß das Schokoladenteil (2, 3) den Außenumriß einer Gitarre oder dergleichen Saiteninstruments, einer Fische oder eines Weihnachtsmannes, Zwerges oder dergleichen Zipfelmützenträgers aufweist und daß dabei der
Gitarrenhals, der Flaschenhals oder die Zipfelmütze den die Sollbruchstelle (10) des Schokoladenteils (2, 3) aufweisenden Teilbereich (9) bildet.
9. Schokoladenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schokoladenteil (1, 2 3) vorzugsweise auf seiner den Füllraum begrenzenden Innenseite eine insbesondere allseitige Zucker- oder Gelatineschicht aufweist.
10
10. Schokoladenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllraum des Schokoladenteiles (1, 2, 3) ein Innen- oder Aufnähmevolumen von 5 bis 10 ml hat.
11. Schokoladenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schokoladenteil (1, 2, 3) aus einer Milchschokolade besteht.
Patentanwalt
Herr Rechts- und Patentanwalt Henrich Börjes-Pestalozza
als Vertreter für Herrn Patentanwalt Hans Schmitt
Geschaftsnummer: "3.1.5. Nr. 69/92 (§ 46 PatAnwO)"
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DE (1) DE9211592U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4320799A1 (de) * 1993-06-23 1995-01-05 Anton Kortge Verfahren zur wasserlöslichen Verkapselung von wasserhaltigen Lebensmitteln und Anwendung des Verfahrens
EP0898898A1 (de) * 1997-08-22 1999-03-03 Molkerei Alois Müller GmbH & Co. Verfahren zur Herstellung einer essbaren Verpackung für flüssigkeitshaltige Lebensmittel
EP0890316A3 (de) * 1997-06-10 1999-04-07 Salzburger Schokolade- und Süsswarenfabrik Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Gefüllter Hohlkörper aus Schokolade
WO2001035758A3 (en) * 1999-11-18 2002-01-10 Mars Inc Chocolate product having break-away portion

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