DE9204553U1 - Chirurgisches Greifinstrument - Google Patents
Chirurgisches GreifinstrumentInfo
- Publication number
- DE9204553U1 DE9204553U1 DE9204553U DE9204553U DE9204553U1 DE 9204553 U1 DE9204553 U1 DE 9204553U1 DE 9204553 U DE9204553 U DE 9204553U DE 9204553 U DE9204553 U DE 9204553U DE 9204553 U1 DE9204553 U1 DE 9204553U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switch
- gripping
- surgical
- sections
- connection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B18/00—Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
- A61B18/04—Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
- A61B18/12—Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
- A61B18/14—Probes or electrodes therefor
- A61B18/1442—Probes having pivoting end effectors, e.g. forceps
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B18/00—Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
- A61B2018/0091—Handpieces of the surgical instrument or device
- A61B2018/00916—Handpieces of the surgical instrument or device with means for switching or controlling the main function of the instrument or device
- A61B2018/00922—Handpieces of the surgical instrument or device with means for switching or controlling the main function of the instrument or device by switching or controlling the treatment energy directly within the hand-piece
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B18/00—Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
- A61B18/04—Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
- A61B18/12—Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
- A61B18/14—Probes or electrodes therefor
- A61B18/1442—Probes having pivoting end effectors, e.g. forceps
- A61B2018/1462—Tweezers
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Surgery (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Otolaryngology (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein chirurgisches Greifinstrument
mit Greifabschnitten, von denen mindestens einer aus elektrisch leitfähigem Material besteht, und mit Handhabungsabschnitten,
die zum Betätigen der Greifabschnitte mit letzteren verbunden sind.
Derartige Instrumente werden bei chirurgischen Eingriffen in weitem Umfange benutzt. Sie dienen u.a. dazu, Gewebeabschnitte
oder Blutgefäße zu erfassen. Soll das offene Ende einer durchtrennten Ader koaguliert werden, so wird es mit dem
Instrument ergriffen, woraufhin ein sogenannter "Zischer" an
den aus elektrisch leitfähigem Material bestehenden Greifabschnitt gehalten wird. Der Zischer leitet Strom in das chirurgische
Instrument ein, wobei der Strom über den Körper des Patienten abfließen kann. Der Stromeinleitungspunkt, nämlich das
ergriffene Ende des Gefäßes, wird auf diese Weise ausreichend erhitzt, so daß es zu einer Koagulation kommt.
Bei dieser Arbeitsweise ist einer der Assistenten zumindest zeitweise ausschließlich mit der Handhabung des "Zischers" beschäftigt.
Selbst bei optimaler Abstimmung zwischen dem Chirurgen und dem Assistenten wird der flüssige Ablauf der Operation
beeinträchtigt. Es kommt unvermeidbar zu Verzögerungen, die die Operationszeit verlängern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein chirurgisches Greifinstrument zu schaffen, mit dem der Chirurg ohne fremde
Hilfe Körpergewebe, insbesondere die Enden von durchtrennten Gefäßen koagulieren kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das chirurgische Greifinstrument nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der aus
elektrisch leitfähigem Material bestehende Greifabschnitt einen elektrischen Anschluß zur Verbindung mit einer Stromquelle aufweist,
daß der elektrische Anschluß mit einem Schalter zum Unterbrechen und Schließen der Stromzufuhr versehen ist und daß
der Schalter im Bereich der Handhabungsabschnitte angeordnet ist.
Das Greifinstrument wird also direkt an die Stromquelle angeschlossen.
Der Schalter sorgt dafür, daß das Instrument je nach Bedarf unter Strom gesetzt werden kann. Dabei ist der
Schalter im Bereich der Handhabungsabschnitte des Instrumentes angeordnet, so daß der Chirurg mit derselben Hand, die das Instrument
führt, den Stromstoß bewirken kann. Es bedarf keiner Zäsur im Operationsablauf und erst recht nicht der Mithilfe eines
Assistenten, um die auftretenden Blutungen zu stillen. Dies kommt nicht nur einer flüssigen Durchführung der Operation zugute,
sondern bringt außerdem eine erhebliche Zeitersparnis mit sich.
Der apparative Aufwand des GreifInstrumentes wird durch die
Erfindung etwas erhöht. Dies steht jedoch in keinem Verhältnis zur erzielten Arbeitserleichterung und Zeitersparnis.
Der Anschluß kann über ein Kabel direkt zur Stromquelle geführt sein. Die Anbindung des Instruments an das Kabel ist dabei
in üblicher Weise sterilisierbar. Unter Umständen ist es vorteilhafter, daß der Anschluß einen Stecker zur Verbindung
mit einem "Zischer" aufweist. Der Grundkörper des "Zischers11
ist in der Regel für das Aufstecken unterschiedlicher Zusatzinstrumente ausgelegt. Die Erfindung bedient sich also weitgehend
der ohne vorhandenen Apparatur. Dabei kann die Verbindung mit dem "Zischer" direkt am erfindungsgemäßen Instrument liegen.
Es kann jedoch auch noch ein vom Greifinstrument ausgehendes Kabel dazwischengeschaltet sein.
Der Schalter ist vorzugsweise als Druckkontakt ausgebildet, so daß beim Drücken des Schalters die Stromzufuhr geschlossen
und beim Loslassen unterbrochen wird. Daraus resultiert nicht nur eine äußerst einfache, sondern auch eine äußerst rasche Bedienbarkeit.
Vorteilhafterweise ist der Schalter derart im Bereich der Handhabungsabschnitte angeordnet, daß er durch deren Bewegung
betätigbar ist. Wird das Greifinstrument geschlossen und setzt man die Schließbewegung der Handhabungsabschnitte fort, so
führt dies zur Betätigung des Schalters, wodurch der Stromstoß ausgelöst wird. Eine Lockerung der Handhabungsabschnitte führt
anschließend zum Öffnen des Schalters, nicht jedoch unbedingt zum Öffnen der Greifabschnitte des Instrumentes.
Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich dadurch, daß der Schalter an einem der Handhabungsabschnitte befestigt
ist.
Das Greifinstrument kann beispielsweise als Zange ausgebildet sein, wobei dann der Schalter zwischen den Handgriffen der
Zange sitzt. Vorteilhafter hingegen ist es, den Schalter zwischen den Armen einer Pinzette etwa auf der Mitte von deren
Länge anzuordnen. Eine Pinzette stellt eines der gebräuchlichsten chirurgischen Instrumente dar. Es besteht in der Regel aus
Metall und ist von Haus aus elektrisch leitfähig. Die beiden Arme, von denen jeder in Fortsetzung einen Greifabschnitt und
einen Betätigungsabschnitt bildet, besitzen eine ausreichende Elastizität, um nach Ansetzen des Griffes durch eine geringfügige
Erhöhung des Fingerdrucks eine Betätigung des Schalters zu ermöglichen.
Als erfindungswesentlich offenbart gelten auch solche Kombinationen
der erfindungsgemäßen Merkmale, die von den obigen Verknüpfungen abweichen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden
Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen chirurgischen
Greifinstruments;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Instrument nach Fig. 1.
Nach den Fig. 1 und 2 ist das erfindungsgemäße chirurgische Greifinstrument als Pinzette 1 ausgebildet, von der ein Kabel 2
abgeht, welches dazu dient, eine Verbindung zu einer Stromquelle herzustellen. Das Kabel 2 endet in einem Anschluß 3, der
den Strom in einen der Arme der Pinzette einleitet, und zwar in Abhängigkeit von der Betätigung eines Schalters 4.
Im vorliegenden Fall besteht die Pinzette 1 insgesamt aus elektrisch leitfähigem Metall. Die beiden Arme definieren ineinander
übergehende Greif- und Handhabungsabschnitte. Der Schalter 4 sitzt zwischen den beiden Handhabungsabschnitten,
wobei er über den Anschluß 3 an einem der beiden befestigt ist.
Der Schalter 4 ist als Druckkontakt ausgebildet. Wenn der Chirurg mit der Pinzette einen Gewebeteil erfaßt und sodann den
Fingerdruck auf die Pinzette erhöht, wird der Schalter durch diese Bewegung der beiden Pinzettenarme geschlossen, so daß
Strom in den ergriffenen Gewebeabschnitt strömt und dort eine Koagulation bewirkt. Der Chirurg kann sodann den Fingerdruck
vermindern und dadurch denn Stromstoß unterbrechen, ohne gleichzeitig den ergriffenen Gewebeabschnitt loslassen zu müssen.
Im Rahmen der Erfindung sind durchaus Abwandlungsmöglichkeiten gegeben. So kann es ausreichen, lediglich den in Fig.
oben dargestellten Arm der Pinzette bzw. nur dessen Greifabschnitt
aus elektrisch leitfähigem Material herzustellen. Der Schalter kann direkt mit einem der Handhabungsabschnitte verbunden
sein und den Anschluß des Kabels an das Instrument bilden. Ferner kann der Schalter auch als Kippschalter oder
Schaltwippe ausgebildet sein, wobei man dann allerdings eine Anordnung auf einer der Außenflächen des Instrumentes wählen
wird. Der Bereich der Handhabungsabschnitte wird dabei allerdings nicht verlassen. Ggf. ist die Betätigung des Schalters
unabhängig von der Bewegung der Handhabungsabschnitte. Hervorzuheben ist allerdings, daß die Anordnung des Schalters etwa
in der Mitte zwischen den Armen der Pinzette eine besonders vorteilhafte Ausführungsform darstellt.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf Pinzetten begrenzt. Vielmehr lassen sich auch andere Formen von chirurgischen Greifinstrumenten
entsprechend ausrüsten. Dies gilt insbesondere für Zangen, aber auch für Klammern und dgl..
Ggf. können die Handhabungsabschnitte, sofern sie ebenfalls aus elektrisch leitfähigem Material bestehen, isoliert werden,
so daß kein Stromaustritt im Bereich der Handhabungsabschnitte möglich ist.
Die Erfindung eignet sich für die Ausrüstung neuer Instrumente sowie für die Nachrüstung bereits in Benutzung befindlicher
Instrumente. Der erforderliche Aufwand ist in jedem Falle gering und steht in keinem Verhältnis zu der erzielten Zeitersparnis,
ganz abgesehen von der Verbesserung des Operationsablaufs.
Claims (6)
1. Chirurgisches Greifinstrument mit Greifabschnitten, von
denen mindestens einer aus elektrisch leitfähigem Material besteht, und mit Handhabungsabschnitten, die zum Betätigen der
Greifabschnitte mit letzterem verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der aus elektrisch leitfähigem Material bestehende
Greifabschnitt einen elektrischen Anschluß (2, 3) zur Verbindung mit einer Stromguelle aufweist, daß der elektrische Anschluß
mit einem Schalter (4) zum Unterbrechen und Schließen der Stromzufuhr versehen ist und daß der Schalter im Bereich
der Handhabungsabschnitte angeordnet ist.
2. Chirurgisches Greifinstrument nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anschluß einen Stecker zur Verbindung mit einem "Zischer" o.dgl. aufweist.
3. Chirurgisches Greifinstrument nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (4) als Druckkontakt ausgebildet ist.
4. Chirurgisches Greifinstrument nach einem der Ansprüche
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (4) derart im Bereich der Handhabungsabschnitte angeordnet ist, daß er durch
deren Bewegung betätigbar ist.
5. Chirurgisches Greifinstrument nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schalter (4) an einem der Handhabungsabschnitte befestigt ist.
6. Chirurgisches Greifinstrument nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (4) zwischen den Armen einer Pinzette (1) etwa auf der Mitte von deren Länge angeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9204553U DE9204553U1 (de) | 1992-04-03 | 1992-04-03 | Chirurgisches Greifinstrument |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9204553U DE9204553U1 (de) | 1992-04-03 | 1992-04-03 | Chirurgisches Greifinstrument |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9204553U1 true DE9204553U1 (de) | 1992-06-04 |
Family
ID=6878073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9204553U Expired - Lifetime DE9204553U1 (de) | 1992-04-03 | 1992-04-03 | Chirurgisches Greifinstrument |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9204553U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002098313A1 (de) * | 2001-06-05 | 2002-12-12 | Erbe Elektromedizin Gmbh | Bipolare klemme |
| DE10205093B4 (de) * | 2001-06-05 | 2008-12-11 | Erbe Elektromedizin Gmbh | Bipolare Klemme |
-
1992
- 1992-04-03 DE DE9204553U patent/DE9204553U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002098313A1 (de) * | 2001-06-05 | 2002-12-12 | Erbe Elektromedizin Gmbh | Bipolare klemme |
| US7166106B2 (en) | 2001-06-05 | 2007-01-23 | Erbe Elektromedizin Gmbh | Bipolar clamp |
| DE10205093B4 (de) * | 2001-06-05 | 2008-12-11 | Erbe Elektromedizin Gmbh | Bipolare Klemme |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1056409B1 (de) | Bipolares medizinisches instrument | |
| EP1336384B1 (de) | Medizinisches bipolares Instrument zum Schneiden von Gewebe | |
| EP1151723B1 (de) | Chirurgisches Instrument, insbesondere Pinzette oder Zange | |
| EP1250102B1 (de) | Bipolares fassinstrument | |
| EP1211995B1 (de) | Bipolares medizinisches instrument | |
| DE69835763T2 (de) | Bipolares elektrochirurgisches instrument mit austauschbarer elektrode | |
| DE3439766C2 (de) | ||
| DE9210327U1 (de) | Zangengriff für medizinische Gerätschaften | |
| WO2009003575A1 (de) | Chirurgisches instrument | |
| DE10031773A1 (de) | Chirurgisches Instrument,insbesondere Pinzette oder Zange | |
| WO2002098313A1 (de) | Bipolare klemme | |
| DE4113037A1 (de) | Bipolares koagulations- und/oder schneidinstrument | |
| DE102012210763A1 (de) | Greifinstrument | |
| DE10111510B4 (de) | Chirurgische Zange | |
| DE9204553U1 (de) | Chirurgisches Greifinstrument | |
| DE4440158C2 (de) | Bipolare Koagulationspinzette mit einer Spülleitung | |
| DE10205093B4 (de) | Bipolare Klemme | |
| DE102008008309A1 (de) | Endoskopische Zange mit Abstandhalter | |
| DE10323533B4 (de) | Klemme für chirurgische Anwendungen | |
| DE102009060595B4 (de) | Schiebeschaftinstrument für die Chirurgie | |
| DE3738950A1 (de) | Dentalzange sowie deren verwendung | |
| EP0546209B1 (de) | Endoskopische Zange | |
| DE19646326C2 (de) | Medizinische Zange | |
| DE3213560C2 (de) | Chirurgisches Instrument | |
| DE29810996U1 (de) | Chirurgisches Instrument |