DE9203958U1 - Zylinderförmiges Faß - Google Patents
Zylinderförmiges FaßInfo
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Description
Mauser-Werke GmbH G 977
24.03.92 ZYLINDERFÖRMIGES FASS
Die Erfindung betrifft ein im wesentlichen zylinderförmiges
Faß mit wenigstens einem seitlichen Spundloch im Oberboden bzw. Faßdeckel zur Entnahme des Faßinhaltes in
liegender Faßpositionierung.
Das Faß kann in Stahlblech-Version ausgeführt sein oder aus thermoplastischem Kunststoff bestehen.
Derartige Fässer sind zum Beispiel als Garagenfässer zur gelegentlichen Entnahme von Motorenöl oder Schmierstoffen
bekannt. Diese bekannten Spundfässer müssen jedoch zur Entnahme des Faßinhaltes in liegender Faßpositionierung
immer in eine besondere Haltevorrichtung mit seitlichen Halteklötzen bzw. Unterlegkeilen eingesetzt werden, die
eine stabile Faßlagerung gewährleisten und ein seitliches Wegrollen des Fasses verhindern.
Dabei muß das Faß immer so orientiert in der Haltevorrichtung
positioniert werden, daß sich die seitliche Entnahmespundlochöffnung genau an der tiefsten Stelle
befindet. Es bereitet daher jedesmal einige Schwierigkeiten, ein gefülltes Garagenfaß in diese Haltevorrichtung,
zumeist in erhöhter Position, einzulagern und auszurichten.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein mit einfachen
Mitteln versehenes Faß anzugeben, das exakt in die liegende, orientiert ausgerichtete Position gebracht werden
kann und bei dem zur stabilen Positionierung in Faßseitenlage auf zusätzliche periphere Hilfsmittel wie Halteklötze
oder ähnliches verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Faß im Bereich seiner im wesentlichen zylinderför-
migen Faßwandung zwei benachbarte Vorsprünge an der Faßaußenwandung aufweist, die eine sichere und abrollfreie
Positionierung des Fasses in stabiler Seitenlage gewährleisten.
Ein mit entsprechenden Vorsprüngen oder Füßchen versehenes Faß kann ohne zusätzliche Haltevorrichtung problemlos
auf einer ebenen Unterlage in stabiler Seitenlage positioniert und sicher gelagert werden. Bei einem Stahlfaß
können die Füßchen aus der Faßwandung ausgeprägt bzw. herausgeformt oder einzeln oder als zusammenhängender
Blechstreifen mit seitlich angeformten fußartigen Vorsprüngen von außen auf den Faßkörper eines Spundfasses
oder Deckelfasses z.B. aufgeschweißt (punktgeschweißt), aufgelötet, aufgeklebt oder durch eine andere geeignete
Befestigungsart aufgebracht sein.
Bei einem Kunststoff-Faß (Spundfaß oder Deckelfaßkörper)
können gleichfalls die Füßchen einzeln oder zweckmäßigerweise als zusammenhängender Kunststoffstreifen mit seitlich
entsprechend angeformten fußartigen VorSprüngen von außen auf dem Faßkörper aufgeklebt oder aufgeschweißt
sein, z.B. durch Heißluftverschweißung mit partieller OberflächenaufSchmelzung . Auf diese Weise können auch
problemlos bereits gebrauchte rotationssymmetrische Fässer nachgerüstet werden. Das Faß kann als Spundfaß mit
wenigstens einem seitlichen Spund - üblicherweise jedoch mit zwei seitlichen Spunden - oder als Deckelfaß mit
wenigstens einem seitlichen Spund im Faßdeckel ausgebildet sein.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Faß als Deckelfaß mit Faßdeckel ausgebildet und für eine
Mehrfachverwendung mit einem dünnwandigen Kunststoff-Inliner
versehen ist.
So kann das Faß (aus Kunststoff oder Stahlblech) durch einfaches Austauschen des Inliners und ggf. des Faßdekkels
(aus Kunststoff oder Stahlblech) für einen Wieder-
einsatz auch für andere Füllstoffe wieder rekonditioniert
bzw. vorbereitet werden. Zweckmäßigerweise ist dabei das Spundloch zur Entnahme des Faßinhaltes im seitlichen
Randbereich des Faßdeckels angeordnet und mit einem verschließbaren Ventilhahn ausgestattet.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Faßkörper sowie der Faßdeckel aus thermoplastischem
Kunststoff bestehen, wobei wenigstens der Faßkörper mitsamt den benachbarten Vorsprüngen im zylindrischen
Faßbereich im Blasformverfahren hergestellt ist. Dabei wird durch eine einfache Markierung am Faßkörper
und Faßdeckel sichergestellt, daß der Ventilhahn im Faßdeckel jeweils auf der tiefsten Stelle des liegenden
Fasses bzw. in Linie mit den fußartigen Vorsprüngen am Faßkörper übereinstimmt.
Für einen besonderen Verwendungszweck wie z.B. als Farbebehälter weist das Faß ein Fassungsvermögen von 60 1 auf
und ist zum einfacheren manuellen Handling bzw. Transport mit zwei seitlichen Handgriffen (Fallgriffen) versehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert
und beschreiben. Es zeigen:
Figur 1 ein erfindungsgemäßes Deckelfaß für Mehrfachverwendung
in Seitenansicht mit Teilschnitt im Faßdeckelbereich,
Figur 2 eine Draufsicht auf den Faßdeckel des Dekkelfasses aus Fig. 1 (in stabiler Seitenanlage
des Fasses),
Figur 3 eine Teilansicht des oberen Deckelfaßbereiches mit für den Transport am Spannring
angehängten herausgeschraubten Auslaufhahn und
Figur 4 eine Teilansicht des in stabiler Seitenlage liegenden Deckelfasses mit einge-
schraubten* Auslaufhahn in Entleerungsposition.
In Figur 1 ist mit der Bezugsziffer 10 als bevorzugtes
Ausführungsbeispiel ein 30 1 Kunststoff-Deckelfaß bezeichnet, das im Bereich seiner im wesentlichen zylinderförmigen Faßwandung 12 zwei benachbarte Vorsprünge 14 bzw. Füßchen aufweist, die eine sichere und abrollfreie
Positionierung des Deckelfasses 10 in stabiler Seitenlage gewährleisten. Das Faß könnte aber z.B. auch als 60 1-Faß oder größer ausgebildet sein.
Ausführungsbeispiel ein 30 1 Kunststoff-Deckelfaß bezeichnet, das im Bereich seiner im wesentlichen zylinderförmigen Faßwandung 12 zwei benachbarte Vorsprünge 14 bzw. Füßchen aufweist, die eine sichere und abrollfreie
Positionierung des Deckelfasses 10 in stabiler Seitenlage gewährleisten. Das Faß könnte aber z.B. auch als 60 1-Faß oder größer ausgebildet sein.
Auf die Faßöffnung des Deckelfasses 10 ist ein von der
konstruktiven Ausgestaltung an sich bekannter Standard-Faßdeckel 16 aufgesetzt, der mittels eines Spannringes das Deckelfaß gas- und flüssigkeitsdicht abschließt. Der Spannring 18 übergreift dabei in bekannter Weise einen
radial abstehenden Ringflansch des Faßdeckels 16 und untergreift einen aus der Faßwandung 12 ausgeformten, ebenfalls radial abstehenden massiven Mantelflansch des Faßkörpers .
konstruktiven Ausgestaltung an sich bekannter Standard-Faßdeckel 16 aufgesetzt, der mittels eines Spannringes das Deckelfaß gas- und flüssigkeitsdicht abschließt. Der Spannring 18 übergreift dabei in bekannter Weise einen
radial abstehenden Ringflansch des Faßdeckels 16 und untergreift einen aus der Faßwandung 12 ausgeformten, ebenfalls radial abstehenden massiven Mantelflansch des Faßkörpers .
Für einen bequemen manuellen Transport ist der Faßkörper 12 des Deckelfasses 10 mit zwei seitlichen, sich gegenüberliegenden
Handgriffen versehen, die vorzugsweise als Fallgriffe 20 ausgebildet sind.
Der Faßdeckel 16 ist mit einem zentral angeordneten Einfüllspundloch
22 und einem seitlich angeordneten Entnahme-Spundloch 24 versehen.
Vorzugsweise ist das zentrale Einfüll-Spundloch 22 als
größerer z.B. 2 Zoll-Spund und das seitliche Entnahmespundloch 24 als kleinerer z.B. 3/4 Zoll-Spund ausgebildet.
größerer z.B. 2 Zoll-Spund und das seitliche Entnahmespundloch 24 als kleinerer z.B. 3/4 Zoll-Spund ausgebildet.
Für einen Mehrfacheinsatz des Deckelfasses 10, insbesondere bei einer Verwendung in der Farbenindustrie bzw. als
leicht zugänglicher (entnahmefreundlicher) Vorratsbehälter
für Flüssigfarben vor Ort bei den Farbenverbrauchern
ist das Faß entweder mit einem leicht auswechselbaren dünnwandigen Kunststoff-Inliner 26 oder einem dünnwandigen
vollständig geschlossenen Kunststoff-Innenbehälter ausgestattet.
Bei dem Innenbehälter sind dann die beiden angeformten
Spundstutzen durch entsprechende Ausnehmungen bzw Spundöffnungen im Faßdeckel hindurchgeführt und von außen verschlossen.
Dies hat den Vorteil, daß auch der Faßdeckel nicht verunreinigt wird und immer wieder verwendet werden
kann.
Dann muß z.B. bei einer Neubefüllung mit einer anderen Farbe lediglich der Innenbehälter und ggf. der Auslauf-Ventilhahn
30 erneuert werden.
Dies dient der Einsparung von Rohstoffen (Kunststoff-Neumaterial)
und Energie (für den Herstellungsprozeß eines Neufasses) und nicht zuletzt wird die Umwelt mit weniger
Volumen an Altfässern belastet.
Im vorliegenden Fall besteht der Faßkörper 12 und der Faßdeckel 16 (spritzgegossen) aus thermoplastischem
Kunststoff, wobei der Faßkörper 12 mitsamt den beiden benachbarten Vorsprüngen 14 im Bereich der zylindrischen
Faßwandung im Blasformverfahren hergestellt ist. Dabei weist der Deckelfaßkörper 12 in seinem mittleren zylindrischen
Bereich einen größeren Durchmesser als der Faßdeckel 16 mit aufgesetztem Spannring 18 auf.
Figur 2 verdeutlicht die Anordnung des zentralen Einfüllspundloches 22 und des seitlichen Entnahmespundloches 24
im Faßdeckel 16.
Der Faßdeckel 16 ist mittels des Spannringes 18 auf dem Faßkörper 12 befestigt und dabei so ausgerichtet, daß der
kleinere seitliche Entnahmespund 24 genau auf der Symmetrieachse durch den Faßmittelpunkt und zwischen den beiden
Vorsprüngen 14 angeordnet ist.
Oben in der Zeichnung ist ein Spannring-Verschluß 28 und in Höhe des kleineren Entnahmespundes 24 der aus dem
Spund 24 herausgeschraubte und für Transportzwecke seit-
lieh an den Spannring 18 angehängte Ventilhahn 30 erkennbar.
Rechts am Faßkörper 12 sitzt der eine hier z.B. auf den Faßkörper 12 aufgeschweißte Sockelfuß 32 zum Aufsetzen
des einen Handgriffes 20.
In Figur 3 ist noch einmal in Seitenansicht der mittels
eines Haltedrahtes 34 am Spannring 18 nur zu Transportzwecken angehängte Ventilhahn 30 dargestellt.
Figur 4 zeigt den Bereich um den in die seitliche Spundöffnung 24 eingesetzten Ventilhahn 30 in seitlicher Entleerungs-Positionierung des Deckelfasses 10, das aufgrund der aus der Faßwandung hervorspringenden Füßchen in stabiler Seitenlage positioniert ist.
eines Haltedrahtes 34 am Spannring 18 nur zu Transportzwecken angehängte Ventilhahn 30 dargestellt.
Figur 4 zeigt den Bereich um den in die seitliche Spundöffnung 24 eingesetzten Ventilhahn 30 in seitlicher Entleerungs-Positionierung des Deckelfasses 10, das aufgrund der aus der Faßwandung hervorspringenden Füßchen in stabiler Seitenlage positioniert ist.
Mauser-Werke GmbH G
24.03.92
10 Deckelfaß
12 zylindrische Faßwandung/Faßkorper
14 Vorsprung (Füßchen)
16 Faßdeckel
18 Spannring
20 Fallgriff
22 Einfüllspund
24 Entnahmespund
26 Inliner
28 Spannring-Verschluß
30 Auslauf-Ventilhahn
32 Griff-Sockelfuß
34 Haltedraht
Claims (8)
1.) Zylinderförmiges Faß mit wenigstens einem seitlichen Spundloch im Oberboden zur Entnahme des Faßinhaltes
in liegender Faßpositionierung, dadurch gekennzeichnet , daß das Faß (10) im Bereich seiner im wesentlichen zylinder förmigen Faßwandung (12) zwei benachbarte
Vorsprünge (14) an der Faßaußenwandung aufweist, die eine sichere und abrollfreie Positionierung des
Fasses (10) in stabiler Seitenlage gewährleisten.
2.) Faß nach Anspruch 1,
dadurch.gekennzeichnet , daß
das Faß als Deckelfaß (10) mit Faßdeckel (16) und darin seitlichem Spundloch (24) ausgebildet und für
eine Mehrfachverwendung mit einem dünnwandigen Kunststoff-Inliner (26) versehen ist.
3.) Faß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet , daß das Spundloch (24) zur Entnahme des Faßinhaltes im
seitlichen Randbereich des Faßdeckels (16) mit einem verschließbaren Ventilhahn (30) ausgestattet ist.
4.) Faß nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet , daß der Faßkörper (12) und der Faßdeckel (16) aus
thermoplastischem Kunststoff bestehen, wobei der Faßkörper (12) - mitsamt den benachbarten Vorsprüngen
(14) im Bereich seiner zylindrischen Faßwandung - im Blasformverfahren hergestellt ist.
5.) Faß nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß
der Faßdeckel (16) mit einem größeren Einfüllspund (22) und einem kleineren Entnahmespund (24) versehen
ist.
6.) Faß nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelfaß (10) für eine Mehrfach-Verwendung mit einem geschlossenen Innenbehälter ausgestattet ist,
dessen wenigstens einer Spundstutzen durch eine entsprechende Ausnehmung (Spundöffnung) im Faßdeckel
(16) hindurchgeführt ist.
7.) Faß nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß der Deckelfaßkörper (12) in seinem mittleren Bereich
einen größeren Durchmesser als der Faßdeckel (16) mit aufgesetztem Spannring (18) aufweist.
8.) Faß nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet , daß der Faßkörper (12) für einen manuellen Transport mit
zwei sich gegenüberliegenden seitlichen Handgriffen, vorzugsweise Fallgriffen (20), versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203958U DE9203958U1 (de) | 1992-03-25 | 1992-03-25 | Zylinderförmiges Faß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203958U DE9203958U1 (de) | 1992-03-25 | 1992-03-25 | Zylinderförmiges Faß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9203958U1 true DE9203958U1 (de) | 1992-06-04 |
Family
ID=6877619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9203958U Expired - Lifetime DE9203958U1 (de) | 1992-03-25 | 1992-03-25 | Zylinderförmiges Faß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9203958U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2696993A1 (fr) * | 1992-10-15 | 1994-04-22 | Ami Ind | Fût pour le transport et/ou le stockage de matériaux liquides ou pulvérulents. |
| US6260823B1 (en) | 1995-10-31 | 2001-07-17 | Huber Verpackungen Gmbh&Co. | Liquid container for drinks, such as a can, party keg or drum |
-
1992
- 1992-03-25 DE DE9203958U patent/DE9203958U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2696993A1 (fr) * | 1992-10-15 | 1994-04-22 | Ami Ind | Fût pour le transport et/ou le stockage de matériaux liquides ou pulvérulents. |
| US6260823B1 (en) | 1995-10-31 | 2001-07-17 | Huber Verpackungen Gmbh&Co. | Liquid container for drinks, such as a can, party keg or drum |
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