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DE9203367U1 - Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigen Beschichtungsmaterial - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigen Beschichtungsmaterial

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Publication number
DE9203367U1
DE9203367U1 DE9203367U DE9203367U DE9203367U1 DE 9203367 U1 DE9203367 U1 DE 9203367U1 DE 9203367 U DE9203367 U DE 9203367U DE 9203367 U DE9203367 U DE 9203367U DE 9203367 U1 DE9203367 U1 DE 9203367U1
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Germany
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cleaning device
scraping
cabin
booth
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Expired - Lifetime
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DE9203367U
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English (en)
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FARB-TEC GESELLSCHAFT fur BESCHICHTUNGSKABINEN SYSTEME MBH 2000 HAMBURG DE
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FARB-TEC GESELLSCHAFT fur BESCHICHTUNGSKABINEN SYSTEME MBH 2000 HAMBURG DE
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/41Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by cleaning the walls of the booth
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

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Description

Farb-Tec Gesellschaft für Beschichtungskabinen Systeme mbH, Eulenkrugstraße 66, 2000 Hamburg 67
Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigem Beschichtungsmaterial
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigem Beschichtungsmaterial, wobei die Kabine einen von Wandungen bestimmten Kabineninnenraum mit definierter Längsachse bildet, in deren Richtung die Reinigungsvorrichtung verfahrbar ist, und diese mindestens einen Träger für mindestens ein gegen die zu reinigende Wandung des Kabineninnenraums ausrichtbares Reinigungselement in Form einer Schabelippe umfaßt, die über Antriebsmittel gegenüber der Wandung in ihrem Wirk-Abstand um eine am Träger angeordnete Achse verstell- bzw. verschwenkbar ist.
Es ist eine Reinigungsvorrichtung für eine Pulverbeschichtungskabine bekannt (EP 160 810), bei der ein Pulversammelbereich von zwei voneinander beabstandeten Rakeln bzw. Schabelippen gereinigt wird. Dazu sind die beiden Rakeln bzw. Schabelippen wechselseitig gegenüber dem Pulversammelbereich über Mitnehmer eines Antriebseiles verschwenkbar angeordnet. Beide Rakeln sind zu einer Einheit zusammengefaßt und werden von dem Seil jeweils gemeinsam betätigt. Befindet sich eine Rakel in der Reinigungs- bzw. Rakelposition, so ist die andere, sich außerhalb des Pulversammelbereiches befindliche Rakel von der zu reinigenden Fläche weggeschwenkt. Durch die mechanische Verbindung beider Rakeln wird der Pulversammelbereich gereinigt, indem die eine Rakel von einer Ausgangsposition zum Sammelbereich hinbewegt, während gleichzeitig die andere Rakel in gleicher Bewegungsrichtung vom Sammelbereich wegbewegt wird. Dabei
befindet sich das zum Sammelbereich vorbewegte Rakel in Arbeitsposition, das heißt sie steht mit einer Schabekante mit dem Kabinenboden weitestgehend reibschlüssig in Berührung, während das andere Rakel gleichzeitig durch die Mitnehmer von dem Kabinenboden weggeschwenkt gehalten ist. Bei dieser relativ einfach aufgebauten Reinigungsvorrichtung braucht jede Rakel nur über die halbe Länge der Kabine bewegt zu werden. Jedoch kann ein definierter Andruck der Rakeln auf den zu reinigenden Kabinenboden nicht erreicht werden, und das Abheben bzw. Aufsetzen der Rakeln auf den Kabinenboden hängt von der Position der Mitnehmer für die jeweilige Rakel ab.
Weiterhin ist es bekannt (DE-GM 90 06 887), eine Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigem Beschichtungsmaterial so auszubilden, daß die Reinigungsvorrichtung der Innenkontur der Kabine angepaßt und dabei zwischen einem Träger der Reinigungsvorrichtung und der Innenkontur der Kabine ein Arbeitsspalt belassen ist, der von Reinigungselementen in Form von Schabern, Bürsten od.dgl. elastisch überbrückt wird. Die Reinigungselemente sind mit ihren Schabekanten reibschlüssig gegen die Wand gerichtet. Weiterhin ist der Reinigungsvorrichtung unmittelbar eine Unterdruckquelle zum Absaugen des von der Wandung gelösten Pulvermaterials zugeordnet. Auch mit dieser Lösung ist es nicht bzw. nur eingeschränkt möglich, einen in einem Bereich definiert veränderlichen Anpreßdruck auf die zu reinigende Fläche zu erreichen und die Schabelippen von der Wandung auf einen definierten Abstand und zu einem bestimmten Zeitpunkt zu lösen, wobei zu diesem Zweck der angelegte Unterdruck eine der sich im Unterdruckbereich befindlichen Schabelippen allenfalls in einen Undefinierten Abstand von der Wandung wegziehen kann.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigem Beschich-
tungsmaterial zu schaffen, bei der die Reinigungselemente unabhängig von der Position der Reinigungsvorrichtung in der Kabine zeitlich und hinsichtlich ihrer Kraftbeaufschlagung definiert steuerbar sind.
Diese Aufgabe wird bei einer Reinigungsvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß als Antriebsmittel für mindestens eine Schabelippe mindestens eine kraftbeaufschlagte Antriebseinheit vorgesehen ist, die hinsichtlich ihres Beaufschlagungszeitpunktes und/oder ihrer Beaufschlagungskraft definiert steuerbar ist. Dadurch ist eine Reinigungsvorrichtung geschaffen, die in Erfüllung der Aufgabenstellung zu dem besonders einfach und präzis steuerbar ist und damit ein weites technologisches Anwendungsspektrum ermöglicht. Dabei ist eine äußerst zuverlässige und wirkungsvolle Reinigung einer mit Pulverrückständen verunreinigten Wandung durch die definierte Anpreßbarkeit an diese zum jeweils gewünschten Arbeitszeitpunkt gegeben.
Um eine einfach aufgebaute und damit herzustellende sowie sicher funktionierende Reinigungsvorrichtung zu schaffen, kann die Schabelippe Aufnahmemittel zur Anordnung an der Drehachse sowie an einer Verschiebeachse aufweisen, wobei die als Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebildete Antriebseinheit einen Wirkverbund zwischen Träger, Schabelippe und Verschiebeachse herstellt. Mit der Ausbildung der Antriebseinheit als Kolben-Zylinder-Anordnung ist eine kostengünstige Möglichkeit erreicht, um unterschiedliche Anpreßdrücke in jeweils gewünschter Höhe aufzubringen und die Schabelippe je nach Bedarf, d.h. zeitlich beliebig von der zu reinigenden Fläche abzuheben bzw. anzudrücken. Die als Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebildete Antriebseinheit wird zur Vermeidung eventueller Verschmutzungen der Wandungen durch das Antriebsmedium vorteilhafterweise pneumatisch angetrieben. Selbstverständlich ist bei Gewährleistung einer ausreichenden Dichtheit auch ein hydraulischer Antrieb möglich. Aber es sind auch andere Antriebseinheiten im
Rahmen der Erfindung denkbar, z.B. die Ausbildung der Antriebseinheit als Hubmagnet.
Die Schabelippe kann im wesentlichen als ein eine quaderförmige Grundfläche aufweisender Körper ausgebildet sein, in dessen Längserstreckung im wesentlichen parallel zu dieser nicht geschlossene, kreisringartigen Querschnitt aufweisende Aufnahmerinnen zur schnappartigen Anordnung an der Dreh- und der Verschiebeachse vorgesehen sind. So ist neben einer einfach zu realisierenden und sicheren Befestigungsmöglichkeit an der Dreh- und Verschiebeachse auch eine große Wirkfläche für die zu reinigende Wandung erreichbar. Durch die schnappartige Anordnung der Schabelippe an den Achsen ist ein Auswechseln problemlos durchzuführen, wenn eine Schabelippe Verschleißerscheinungen aufweist. Die Ausbildung des Angriffspunktes der Kolben-Zylinder-Anordnung an der Schabelippe als Verschiebeachse ermöglicht eine besonders vorteilhafte Kraftübertragung der Antriebseinheit auf die zu verschwenkende Schabelippe.
Vorteilhafterweise kann zwischen der sich im Reinigungsbetrieb befindenden Schabelippe und der in Verschieberichtung der Reinigungsvorrichtung vor ihr liegenden Wandung des Kabineninnenraums ein stumpfer Winkel gebildet sein. So kann mit geringen Andrückkräften gearbeitet werden, wodurch sich die Reibungskräfte zwischen Schabelippe und Wandung deutlich minimieren lassen, so daß der Verschleiß für die so ausgerichteten Reinigungselemente gering gehalten werden kann. Weiterhin ist durch eine solche Ausrichtung der Schabelippe der Reinigungseffekt gegenüber herkömmlichen Reinigungsvorrichtungen verbessert. Um diesen Reinigungseffekt weiter zu erhöhen und die Herstellung besonders kostengünstig zu gestalten, kann die Schabelippe weitestgehend elastisch ausgebildet sein und aus gegossenem Kunststoffmaterial bestehen.
Jeder Wandung des Kabineninnenraums kann jeweils mindestens eine Schabelippe stufenlos schwenkbar zugeordnet
sein. Dadurch läßt sich der gesamte Kabineninnenraum zuverlässig und bei äußerst geringem Zeitaufwand reinigen, so daß die Ausfallzeit für eine Kabine bei den häufig durchzuführenden Farbwechseln äußerst gering gehalten werden kann.
Um diese Vorteile weiter auszubauen und die Reinigung noch effektiver zu gestalten, kann die Reinigungsvorrichtung mindestens zwei annähernd parallel zueinander ausgerichtete wirkverbundene Träger umfassen, die zwischen sich einen Hohlraum bestimmen, wobei jeder Träger jeweils mindestens der Anzahl der Wandungen des Kabineninnenraums entsprechende Schabelippen aufweist und die Schabelippen des einen Trägers in ihrer Neigung jeweils gegen die Schabelippen des anderen Trägers gerichtet sind.
Jede Schabelippe kann separat durch jeweils mindestens eine zugeordnete Kolben-Zylinder-Anordnung verstellbar sein. Damit ist je nach Bedarfsfall jede der Schabelippen der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung in Bezug auf Anlage an die reinigenden Flächen steuerbar, wodurch eine gezielte Reinigung von bestimmten Flächenabschnitten ermöglicht ist.
Dies kann dadurch noch verbessert werden, daß die Schabelippen eines jeden Trägers unabhängig von den Schabelippen des anderen Trägers verschwenkbar ausgebildet sein können. Damit ist die Reinigungsvorrichtung in beide Richtungen der Längsachse des Kabineninnenraums bewegbar, wodurch ein besonders effektiver Einsatz möglich ist.
Eine besonders zuverlässige Reinigung des Kabineninnenraums ist dadurch gegeben, daß der Hohlraum zwischen den jeweils geschlossen ausgebildeten Trägern mit Unterdruck beaufschlagt sein kann. So ist neben der mechanischen Reinigung durch das reibschlüssige Fahren der Schabelippen über die Wandungen zusätzlich eine weitere die Rei-
nigung verbessernde Einwirkung durch Sog auf die Pulverrückstände gegeben.
Um die Wirtschaftlichkeit von Pulverbeschichtungskabinen zu erhöhen und eine weitestgehend vollständige Materialrückgewinnung bei großen Mengen abgelagerter Pulverrückstände zu erreichen, kann der Reinigungsvorrichtung für mindestens eine Wandung des Kabineninnenraumes, insbesondere des Kabinenbodens, mindestens eine Vorreinigungseinrichtung zugeordnet sein. Dabei schiebt die Vorreinigungseinrichtung, z.B. in Form einer Schabelippe, große Teile der abgelagerten Pulverrückstände beispielsweise über den Kabinenboden in eine an diesem angeordnete Wanne, und die jeweils an die Wandungen angelegten Schabelippen übernehmen die Feinreinigung der dann noch im Kabineninnenraum verbliebenen Pulverrückstände. Besonders hervorzuheben ist dabei, daß das von der Vorreinigungseinrichtung in die Wanne beförderte Pulvermaterial wiederverwendet werden kann, wodurch beträchtliche Kosten eingespart werden können. Als wesentlicher Vorteil ist weiter zu erwähnen, daß mit einer so ausgebildeten Reinigungsvorrichtung gleichzeitig und in einem Arbeitsgang während der Verfahrbewegung der Reinigungsvorrichtung die Grobreinigung bei Wiedergewinnung wesentlicher Pulverrückstandsmengen und die Feinreinigung der Wandungen des Kabineninnenraumes erfolgen kann. Damit ist ein Reinigungsvorgang zum Farbwechsel in äußerst geringer Zeit durchführbar.
Häufig weisen Kabinen zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigen Beschichtungsmaterial in ihrem Deckenbereich schlitzartige Durchtritts- bzw. Fahröffnungen für Anhängevorrichtungen für die zu beschichtenden Gegenstände auf, so daß während des Beschichtungsvorganges Pulvermaterial durch diesen Fahrschlitz austritt und den äußeren Bereich der Kabinendecke verschmutzt. Dadurch wird es bei Farbwechsel oftmals notwendig, auch die nach außen weisende Kabinendecke zu reinigen, um eine einwandfreie Farbgebung der zu beschich-
tenden Körper mit dem neuen, andersfarbigen Beschichtungsmaterial zu gewährleisten. Dies wird in der Praxis bisher durch manuelle Säuberung mit Hilfe von mechanischen Reinigungselementen sowie mit Druckluft realisiert. Besonders bei der ansonsten relativ praktischen Reinigung mit Druckluft erfolgt jedoch eine weitere Verschmutzung des die Kabine umgebenden Bereiches, der dann wiederum aufwendig zu säubern ist.
Um diese Nachteile zu vermeiden und dabei weiterhin insbesondere die Reinigungszeit für die außenliegende Deckenfläche zu verkürzen, ist der Kabine eine die Außenfläche der Kabinendecke reinigende verfahrbare Außen-Reinigungsvorrichtung zugeordnet. Somit kann zusätzliche manuelle Reinigungsarbeit vermieden werden; die Reinigungszeit selbst verkürzt sich wesentlich, und eine Verschmutzung des Umgebungsbereiches der Kabine ist weitgehend vermieden, da die auf der Außenfläche der Kabine abgelagerten Pulverrückstände durch die Außen-Reinigungsvorrichtung in eine der Kabine zugeordnete Wanne für die Rückgewinnung der Pulverrückstände gefördert werden.
Besonders vorteilhaft hinsichtlich Reinigungszeit-Einsparung kann die Außen-Reinigungsvorrichtung mit der Reinigungsvorrichtung für den Kabineninnenraum verfahrbar sein.
Die Außen-Reinigungsvorrichtung kann besonders vorteilhaft entsprechend der Reinigungsvorrichtung für den Kabineninnenraum ausgebildet, d.h. mit den vorstehenden Detailmerkmalen aufgebaut sein, so daß die folgenden Darlegungen nur spezielle Einzelheiten herausgreifen.
So kann die Außen-Reinigungsvorrichtung mindestens einen Träger umfassen, an dem mindestens eine Schabelippe um eine Drehachse schwenkbar angeordnet ist, wobei die Schabelippe durch mindestens eine kraftbeaufschlagte Antriebseinheit an die Außenfläche der Kabinendecke anlegbar ist. Somit ist eine gezielt durchzuführende Rei-
nigung der Kabinendecke möglich, d.h. daß die Außen-Reinigungsvorrichtung nur im Bedarfsfall durch die kraftbeaufschlagte Antriebseinheit zur Anlage an die Außenfläche der Kabinendecke gebracht zu werden braucht. Dazu kann der Schabelippe mindestens eine separate kraftbeaufschlagte Antriebseinheit direkt zugeordnet sein.
Vorteilhafterweise kann die kraftbeaufschlagte Antriebseinheit als Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebildet sein, deren Kolbenstange mit einer Verschiebeachse korrespondiert, die mit der Schabelippe wirkverbunden ist. So ist neben einem günstigen Angriffspunkt für die Verschwenkung der Schabelippe in Richtung Außenfläche der Kabinendecke auch die Realisierung unterschiedlicher Anpreßdrücke der Schabelippe an die Außenwandung ermöglicht, wobei besonders eine pneumatische Kolben-Zylinder-Anordnung eine ausgezeichnete Antriebseinrichtung darstellt, da hiermit eventuelle zusätzliche Verschmutzungen weitgehend ausgeschlossen sind.
Um eine hinsichtlich Geräte- und Steuerungsaufwand wenig aufwendige Reinigungsvorrichtung für die Außenfläche der Kabinendecke zu erreichen, kann die Schabelippe mit einer der kraftbeaufschlagten Antriebseinheiten der Reinigungsvorrichtung für den Kabineninnenraum gekoppelt sein.
Vorteilhafterweise ist die Schabelippe für die Reinigung der Außenfläche der Kabinendecke genau wie die Schabelippen für die Reinigung des Kabineninnenraums ausgebildet. Auch ist es zweckmäßig, die Anpressung der Schabelippe an die zu reinigende Fläche so zu steuern, daß zwischen der sich im Reinigungsbetrieb befindenden Schabelippe und der in Verschieberichtung vor ihr liegenden Außenfläche ein stumpfer Winkel eingeschlossen ist.
Um eine Reinigung sowohl bei Vorwärts- wie auch bei Rückwärtsfahren der Reinigungsvorrichtung zu ermöglichen, kann die Außen-Reinigungsvorrichtung ebenfalls
mindestens zwei annähernd parallel zueinander ausgerichtete wirkverbundene Träger umfassen, wobei die Schabelippen des einen Trägers jeweils gegen die Schabelippen des anderen Trägers gerichtet und jeweils unabhängig voneinander verschwenkbar sind.
Weitere Vorteile und Ausführungsformen oder -möglichkeiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der in den schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausschnittes einer erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigen Beschichtungsmaterial,
Fig. 2 eine vergrößerte Detail-Seitenansicht der Reinigungselemente der Reinigungsvorrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Kabine,
die mit einer Reinigungsvorrichtung für die Außenfläche der Kabinendecke ausgerüstet ist und
Fig. 4 einen vergrösserten Ausschnitt
in Seitenansicht der inneren und äußeren Reinigungselemente für die obere Kabinenwandung.
Eine erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung 3 zur Reinigung von während des Sprühbeschichtens von Körpern mit pulverförmigen Material entstehenden Pulverrückständen an Wandungen 2 einer Kabine 1, in der das Sprühbeschichten durchgeführt wird, umfaßt zwei parallel zueinander
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angeordnete Träger 4, die Lager für Reinigungselemente in Form von Schabelippen 6 aus elastischem Kunststoffmaterial bilden. Jeder Wandung 2 der Kabine 1 sind jeweils zwei, d.h. von jedem Träger 4 her jeweils eine Schabelippe 6 zugeordnet. Jede Schabelippe 6 ist über eine Drehachse 7 an dem jeweiligen Träger 4 gelagert. Jeder Schabelippe 6 ist mindestens eine Antriebseinheit 5 in Form einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Anordnung 10 zugeordnet. Dabei sind die Kolbenstangen der Kolben-Zylinder-Anordnungen 10 mit einer Verschiebeachse 8 verbunden. Die Schabelippen 6 sind schnappartig mit Aufnahmemitteln 9 in Form von Aufnahmerinnen 11 an der Verschiebeachse 8 und der Drehachse 7 angeordnet. Jede Kolben-Zylinder-Anordnung 10 ist über nicht dargestellte Steuermittel jeweils unabhängig von den anderen Antriebseinheiten 5 steuerbar, so daß sich jede Schabelippe 6 der Reinigungsvorrichtung 3 unabhängig von den anderen Schabelippen 6 an die jeweils ihr gegenüberliegende Wandung 2 andrücken läßt. Zwischen den parallel zueinander liegenden Trägern 4 ist ein Hohlraum 13 gebildet, in dem durch einen Unterdruckerzeuger 14 ein Unterdruck installiert wird. Um an den Wandungen 2 abgelagerte Pulverrückstände für die Wiederverwendung rückgewinnen zu können, ist an der Vorderseite der Reinigungsvorrichtung 3 in Bezug zu der durch einen Pfeil A gekennzeichneten Verschieberichtung an jeder Wandung 2 jeweils eine Vorreinigungsschabelippe 12 angeordnet, die eine Grobreinigung der Kabine 1 ermöglicht und dabei Pulverrückstände vor sich her in eine nicht dargestellte Wanne am Kabinenende schiebt. Die Feinreinigung wird dann gleichzeitig durch die eigentliche, mit der Vorreinigungseinrichtung 12 zusammenbewegte Reinigungsvorrichtung 3 übernommen. Dazu werden die in Verschieberichtung gesehen am hinteren Träger 4 angeordneten Schabelippen 6 durch ihre jeweils zugeordneten Kolben-Zylinder-Anordnungen 10 um die Drehachsen 7 gegen die Wandungen 2 verschwenkt, indem die Verschiebeachse 8 über die Kolbenstangen der Antriebseinheiten 5 zur Wandung 2 hinbewegt wird, so daß
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zwischen den Schabelippen 6 und der jeweils vor ihr liegenden Wandung 2 ein in bezug auf die Verschieberichtung stumpfer Winkel gebildet ist. Der Reibungswiderstand der Schabelippen 6 an der Wandung 2 ist dadurch gegenüber herkömmlichen Reinigungsvorrichtungen deutlich minimiert, so daß neben einem verbesserten Reinigungseffekt auch ein geringerer Verschleiß der Schabelippen entsteht. Die Schabelippen 6 des in Verschieberichtung vorn liegenden Trägers 4 sind von der Wandung 2 abgeschwenkt gehalten. Beim Zurückfahren der Reinigungsvorrichtung 3 werden die Antriebseinheiten 5 genau umgekehrt beaufschlagt, so daß sich die vormals abgeschwenkten Schabelippen 6 an die Wandungen 2 anlegen, wogegen die ihnen gegenüberliegenden Schabelippen des anderen Trägers von der Wandung weggeschwenkt werden.
Um die Außenfläche der Kabinendecke reinigen zu können, was unter praktischen Bedingungen zum Farbwechsel oft notwendig ist, da die Kabinendecke Fahrschlitze für Anhängevorrichtungen für die zu beschichtenden Körper aufweisen und beim Sprühbeschichten durch diese Fahrschlitze Pulvermatrial nach außen gelangt und sich auf dem Kabinendach ablagert, ist die Kabine entsprechend Fig. 3 mit einer zusätzlichen Deckenreinigungsvorrichtung 31 für die Außenfläche 21 der Kabinendecke ausgerüstet. Diese Deckenreinigungsvorrichtung 31 umfaßt zwei miteinander wirkverbundene Träger 41, an denen jeweils mindestens eine Kolben-Zylinder-Anordnung 100 als kraftbeaufschlagte Antriebseinheit 51 angeordnet ist. Die Kolbenstangen der Antriebseinheiten 51 sind über Verschiebeachsen 81 mit Schabelippen 61 wirkverbunden, die über Drehachsen 71 an den Trägern 41 verschwenkbar angeordnet sind. Beide Antriebseinheiten sind separat und unabhängig voneinander an die Außenfläche der Kabinendecke anlegbar, so daß je nach Verschieberichtung der Reinigungsvorrichtung 31 jeweils die Schabelippe an die Außenwandung angepreßt wird, die dann mit der vor ihr liegenden Wandung einen in Verschieberichtung stumpfen Winkel einschließt. So wird, zusätz-
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lieh zur Erzielung eines hervorragenden Reinigungseffekts, auch hier der Verschleiß der Schabelippen minimiert.
Die vergrößerte Darstellung entsprechend Fig. 4 zeigt im Detail Aufnahmerinnen 111 der Schabelippen 61, die zur Anordnung an der Drehachse 71 sowie an der Verschiebeachse 81 vorgesehen sind. Auch erkennt man deutlich die schwenkbare Anlenkung der Kolben-Zylinder-Anordnung 100 an dem Träger 41 gezeigt, so daß Spannungen in der Schabelippe 61 während des Andrückens an die Wandung minimiert werden. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Ausbildung und Anlenkung bzw. Andrückung der Schabelippen für die Reinigungsvorrichtung 3 für den Kabineninnenraum, wobei auch deren Kolben-Zylinder-Anordnungen 10 gelenkig an den Trägern 4 angeordnet sind.
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- 18 Bezugszeichenliste
1 Kabine
2 Wandung
21 Außenfläche
3 Reinigungsvorrichtung
31 Außen-Reinigungsvorrichtung
4,41 Träger
5,51 Antriebseinheit
6,61 Schabelippe
7,71 Drehachse
8,81 Verschiebeachse
9 Aufnahmemittel
10,100 Kolben-Zylinder-Anordnung
11,110 Aufnahmerinnen
12 Vorreinigungsschabelippen
13 Hohlraum
14 Unterdruckerzeuger

Claims (22)

- 13 Schutzansprüche
1. Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigen Beschichtungsmaterial, wobei die Kabine einen von Wandungen bestimmten Kabineninnenraum mit definierter Längsachse bildet, in deren Richtung die Reinigungsvorrichtung verfahrbar ist, und diese mindestens einen Träger für mindestens ein gegen die zu reinigende Wandung des Kabineninnenraums ausrichtbares Reinigungselement in Form einer Schabelippe umfaßt, die über Antriebsmittel gegenüber der Wandung in ihrem Wirk-Abstand um eine am Träger angeordnete Achse verstell- bzw. verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsmittel für mindestens eine Schabelippe (6) mindestens eine kraftbeaufschlagte Antriebseinheit (5) vorgesehen ist, die hinsichtlich ihres Beaufschlagungszeitpunktes und/oder ihrer Beaufschlagungskraft definiert steuerbar ist.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schabelippe (6) Aufnahmemittel (9) zur Anordnung an der Drehachse (7) sowie an einer Verschiebeachse (8) aufweist, wobei die als eine Kolben-Zylinder-Anordnung (10) ausgebildete Antriebseinheit (5) einen Wirkverbund zwischen Träger (4), Schabelippe
(6) und der Verschiebeachse (8) herstellt.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schabelippe (6) im wesentlichen als ein eine quaderförmige Grundfläche aufweisender Körper ausgebildet ist, in dessen Längserstreckung im wesentlichen parallel zu dieser nicht geschlossene, kreisringartigen Querschnitt aufweisende Aufnahmerinnen (11) zur schnappartigen Anordnung an der Drehachse
(7) und an der Verschiebeachse (8) vorgesehen sind.
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4. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der sich im Reinigungsbetrieb befindenden Schabelippe (6) und der in Verschieberichtung der Reinigungsvorrichtung (3) vor ihr liegenden Wandung (2) des Kabineninnenraumes ein stumpfer Winkel gebildet ist.
5. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schabelippe (6) weitestgehend elastisch ausgebildet ist und aus gegossenem Kunststoffmaterial besteht.
6. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Wandung (2) des Kabineninnenraumes jeweils mindestens eine Schabelippe (6) stufenlos schwenkbar zugeordnet ist.
7. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung (3) mindestens zwei annähernd parallel zueinander ausgerichtete wirkverbundene Träger (4) umfaßt, die zwischen sich einen Hohlraum (13) bestimmen, wobei jeder Träger (4) jeweils mindestens der Anzahl der Wandungen (2) des Kabineninnenraums entsprechende Schabelippen (6) aufweist, und die Schabelippen (6) des einen Trägers (4) jeweils gegen die Schabelippen (6) des anderen Trägers (4) gerichtet sind.
8. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Schabelippe (6) separat durch jeweils mindestens eine zugeordnete Kolben-Zylinder-Anordung (10) verstellbar ist.
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9. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schabelippen (6) jeden Trägers (4) unabhängig von den Schabelippen (6) des anderen Trägers (4) verschwenkbar sind.
10. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hohlraum (13) zwischen den jeweils geschlossen ausgebildeten Trägern (4) Unterdruck angelegt ist.
11. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungsvorrichtung (3) für mindestens eine Wandung (2) des Kabineninnenraums mindestens eine Vorreinigungseinrichtung (12 zugeordnet ist.
12. Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigen Beschichtungsmaterial, dadurch gekennzeichnet , daß der Kabine (1) eine die Außenfläche (21) der Kabinendecke reinigende verfahrbar Außen-Reinigungsvorrichtung (31) zugeordnet ist.
13. Kabine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Außen-Reinigungsvorrichtung (31) mit der Reinigungsvorrichtung (3) für den Kabineninnenraum verfahrbar ist.
14. Kabine nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Außen-Reinigungsvorrichtung (31) mindestens einen Träger (41) umfaßt, an dem mindestens eine Schabelippe (61) um eine Drehachse (71) schwenkbar angeordnet ist, wobei die Schabelippe (61) durch mindestens eine kraftbeaufschlagte Antriebseinheit (51) an die Außenfläche (21) der Kabinendecke anlegbar ist.
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15. Kabine nach einem der Ansprüche 12 bis 14, d a durch gekennzeichnet, daß der Schabelippe (61) mindestens eine separate kraftbeaufschlagte Antriebseinheit (51) direkt zugeordnet ist.
16. Kabine nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftbeaufschlagte Antriebseinheit (51) als Kolben-Zylinder-Anordnung (100) ausgebildet ist, deren Kolbenstange mit einer Verschiebeachse (81) korrespondiert, die mit der Schabelippe (61) wirkverbunden ist.
17. Kabine nach einem der Ansprüche 12 bis 14, d a durch gekennzeichnet, daß die Schabelippe (61) zur Reinigung der Außenfläche (21) der Kabinendecke mit einer kraftbeaufschlagten Antriebseinheit (5) der Reinigungsvorrichtung (3) für den Kabineninnenraum gekoppelt ist.
18. Kabine nach einem der Ansprüche 12 bis 17, d a durch gekennzeichnet, daß die Schabelippe (61) im wesentlichen als ein eine quaderförmige Grundfläche aufweisender Körper ausgebildet ist, in dessen Längserstreckung im wesentlichen parallel zu dieser nicht geschlossene, kreisringartigen Querschnitt aufweisende Aufnahmerinnen (111) zur schnappartigen Anordnung an der Drehachse (71) und an der Verschiebeachse (81) vorgesehen sind.
19. Kabine nach einem der Ansprüche 12 bis 18, d a durch gekennzeichnet, daß zwischen der sich im Reinigungsbetrieb befindenden Schabelippe (61) und der in Verschieberichtung der Außen-Reinigungsvorrichtung (31) vor ihr liegenden Außenfläche (21) der Kabinendecke ein stumpfer Winkel gebildet ist.
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20. Kabine nach einem der Ansprüche 12 bis 19, d a durch gekennzeichnet, daß die Schabelippe (61) weitesgehend elastisch ausgebildet ist und aus gegossenem Kunststoffmaterial besteht.
21. Kabine nach einem der Ansprüche 12 bis 20, d a durch gekennzeichnet, daß die Außen-Reinigungsvorrichtung (31) mindestens zwei annähernd parallel zueinander ausgerichtete wirkverbundene Träger (41) umfaßt, die zwischen sich einen Hohlraum (130) bestimmen, und die Schabelippen (61) des einen Trägers (41) jeweils gegen die Schabelippen (61) des anderen Trägers (41) gerichtet sind.
22. Kabine nach einem der Ansprüche 12 bis 21, da durch gekennzeichnet, daß die Schabelippen (61) jeden Trägers (41) unabhängig von den Schabelippen (61) des anderen Trägers (41) verschwenkbar sind.
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DE9203367U 1992-03-10 1992-03-10 Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigen Beschichtungsmaterial Expired - Lifetime DE9203367U1 (de)

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DE9203367U DE9203367U1 (de) 1992-03-10 1992-03-10 Reinigungsvorrichtung für eine Kabine zum Sprühbeschichten von Werkstücken mit pulverförmigen Beschichtungsmaterial

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