DE9203113U1 - Heizvorrichtung für wenigstens bereichsweise zu umschließende Körper - Google Patents
Heizvorrichtung für wenigstens bereichsweise zu umschließende KörperInfo
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Heizvorrichtung für wenigstens bereichsweise zu umschließende Körper
Heizvorrichtung für wenigstens bereichsweise zu umschließende Körper, bspw. für Leitungen, weisen im allgemeinen einen um eine
Leitung elektrisch isolierend umwickelten Heizdraht auf, der seinerseits von einer thermischen Isolierschicht umgeben ist.
Nach außen hin ist die Isolierschicht ferner von einem Blechmantel umfaßt, der die innen liegenden Teile vor mechanischen
Beanspruchungen schützen und sie in ihrer Einbaulage zusammenhalten soll. Der Anbau der gattungsgemäßen Heizvorrichtung ist
jedoch problematisch, da er umständlich und zeitintensiv ist.
Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde,
eine Heizvorrichtung für einen Körper zu entwickeln, die schnell und einfach installierbar ist.
Dieses Problem wird mit den Maßnahmen des Anspruchs 1 gelöst. Mit der Erfindung wird erreicht, daß die mit dem das Isolationsmaterial und die Heizquelle allseitig umgebenden Mantel vorgefertigte
Heizvorrichtung in der Art einer Umhüllung schnell an dem zu beheizenden Körper montierbar ist. Die vorgefertigte
Heizvorrichtung wird nach dem Um- bzw. Überstülpen um bzw. auf den zu beheizenden Körper entlang seiner Längsränder miteinander
verbunden.
Vorteilhafterweise werden die Längsränder lösbar miteinander verbunden, da hierdurch eine schnelle Montage und auch ein
späterer einfacher Zugang auf den Körper gewährleistet ist. Solche lösbare Verbindungen können bspw. durch einen unter dem
Warenzeichen "Klettverschluß11 bekannten Widerhaken/Filz-Verschluß gebildet sein. Des weiteren kommen auch Verrastungen oder Druckknöpfe
in Frage.
Um die leichte Montage der Heizvorrichtung noch zu verbessern,
ist es günstig, daß der Mantel an seinem äußeren Bereich eine in etwa parallel zu den Längsränder verlaufende, scharnierwirksame
Dünnstelle aufweist, die eine Schwenkachse für die von ihr getrennten Flügel des Mantels bildet.
Damit eine leichte Justage der Längsränder in Richtung ihrer Längserstreckung realisiert werden kann, ist es von Vorteil, die
Längsränder in ihrer Verlaufsrichtung gegeneinander versetzt gezackt auszubilden, da dann beim Zusammenfügen der Längsränder
diese sich gegenseitig ausrichten. Diese axiale Justierung ist bspw. dann besonders wichtig, wenn entlang einer Leitung mehrere
vorgefertigte Heizvorrichtungen angeordnet werden.
Die Heizquelle ist sinnvollerweise als elektrische Widerstandsheizung
ausgebildet, wobei zu deren Steuerung und Temperaturregelung Temperatursensoren in das Isoliermaterial eingearbeitet
sind, die mit einer Regeleinheit für die Heizenergiezufuhr der Widerstandsheizung verbunden sind.
Der Widerstandsdraht kann innerhalb des Mantels in Schlingen gelegt sein oder aber auch über die Erstreckung der Längsränder
hinweg parallel zueinander geschaltete Heizdrähte aufweisen. Die parallele Anordnung der Heizdrähte ist besonders günstig, wenn
entlang einer Leitung mehrere, vorgefertigte Heizvorrichtungen angeordnet werden, da hier nach einer bestimmten Länge nur noch
abgeschnitten werden muß.
Der Mantel wird günstigerweise aus nicht brennbarem technischen Gewebe und das Isoliermaterial aus Mineralwolle gebildet.
Ein Ausführungsbeispiel wird anhand der Figuren im folgenden erläutert. Dabei zeigt:
Fig.l: eine perspektivische Darstellung der Heizvorrichtung,
Fig. 2: einen Längsschnitt durch die Heizvorrichtung entlang der Linie II-II und
Fig. 3: einen Querschnitt durch die Heizvorrichtung entlang der Linie III-III.
In Figur 1 ist eine röhrenförmige Heizvorrichtung für das Ende
einer Leitung in perspektivischer Ansicht dargestellt. Die Heizvorrichtung weist eine elektrische Widerstandsheizung, eine
Isolationsschicht 2 aus Mineralwolle und einen die Isolationsschicht 2 und die mit ihren Widerstandsdrähten 8 in der Isolationsschicht
2 angeordnete Widerstandsheizung vollständig umgebenden Mantel 1 auf, wobei der Mantel 1 durch eine scharnierwirksame
Dünnstelle 6, die ungefähr parallel zu miteinander verbindbaren und in Axialrichtung verlaufenden Längsrändern 3,3'
des Mantels 1 ausgerichtet ist, in zwei an einer Stirnseite mit Stirnplatten 9 verschlossene, halbschalenförmige Flügel 1,1'
.nicht brennbaren unterteilt ist. Der Mantel 1 ist aus einem flexiblen/Material,
vorzugsweise aus außenseitig mit Aluminium beschichtetem Gewebe gefertigt, damit er mit der in ihm angeordneten Isolationsschicht
2 aus Mineralwolle leicht beweglich und an eine vorgegebene Kontur der innenseitig anzuordnenden Leitung angeschmiegt werden
kann. Aus dem Mantel 1 sind Versorgungsleitungen 4 der elektrischen Widerstandsheizung nach außen geführt, die mit einer
nicht dargestellten Regeleinheit verbunden sind.
Die Längsränder 3,3' des Mantels 1 sind mit einem Widerhaken-/Filz-Verschluß
5, der unter dem Warenzeichen "Klettverschluß" bekannt ist, leicht lösbar miteinander verbunden, wobei die
lösbare Verbindung auch durch Verrastungen oder durch Druckknöpfe erfolgen kann. Die in diesem Ausführungsbeispiel gezackten
Längsränder 3,3' sind gegenüber fertigungstechnisch zu bevorzugenden,
geraden Längsrändern zwar aufwendiger in der Herstellung, jedoch ist mit ihnen eine einfache Justierung der Längsränder
3,3' in axialer Richtung möglich, was bei mehreren, stirnseitig
hintereinander anzubringenden Heizvorrichtungen vorteilhaft ist.
Damit beim Anbau der Heizvorrichtung auf die zusätzliche Anbringung
von Temperatursensoren zur Überwachung der Temperatur der Leitung und zur Regelung der Heizenergiezufuhr der Widerstandsheizung
verzichtet werden kann, sind diese in das Isoliermaterial 2 eingearbeitet.
Die Widerstandsdrähte 8 der Widerstandsheizung sind innerhalb des Mantels 1 im allgemeinen in Schlingen gelegt, damit sie beim
Anbringen der Heizvorrichtung die erforderlichen Bewegungen ohne eine Zerstörung überstehen. Sind die vorgefertigten Heizvorrichtungen
für den Einbau an Leitungen variabler Längen vorgesehen, ist es sinnvoll, die Widerstandsdrähte 8 der Widerstandsheizung
über die Erstreckung der Längsränder 3,3' hinweg parallel zueinander
zu schalten, da dann die Heizvorrichtung nur nach der benötigten Länge abgeschnitten und der Mantel 1 an dieser Stirnseite
entfernt werden muß.
Claims (14)
1. Heizvorrichtung für wenigstens bereichsweise zu umschließende Körper, mit einer den Körper temperierenden Heizquelle, ferner
mit einer die Heizquelle nach außen thermisch isolierenden Isolierschicht, sowie mit einem die Isolierschicht und die
Heizquelle außen umgebenden Mantel,
dadurch gekennzeichnet,
- daß der aus einem flexiblen Material gearbeitete Mantel (1) die ebenfalls aus flexiblen Material bestehende Isolierschicht (2)
vollständig umgibt und entlang von miteinander verbundenen Längsrändern (3,3') geschlitzt ist,
- daß der Mantel (1) von Versorgungsleitungen (4) der Heizquelle durchstoßen ist und
- daß die Innenkontur des verschlossenen Mantels (1) an der von ihm umschlossenen Oberfläche des Körpers wenigstens annäherungsweise
anliegt.
2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder (3,3') des Mantel (1) lösbar miteinander verbunden sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder (3,3') des Mantel (1) lösbar miteinander verbunden sind.
3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dad u r ch gekennzeichnet,
daß die Längsränder (3,3') mit einem unter dem Warenzeichen "Klettverschluß" bekannten Widerhaken/Filz -Verschluß (5) verschlossen
sind.
4. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder (3,3') miteinander verrastet sind.
5. Heizvorrichtung nach Ansprucb X öder 2,/
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder (3,3') durch Druckknöpfe miteinander verbunden
sind.
6. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantel (1) eine ungefähr parallel zu den Längsrändern (3,3') verlaufende Schwenkachse aufweist.
7. Heizvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (1) an seinem äußeren Bereich eine in etwa parallel
zu den Längsrändern (3,3') verlaufende, scharnierwirksame Dünnstelle (6) aufweist, die eine Schwenkachse für die von ihr
getrennten Flügel (7,T) des Mantels (1) ist.
8. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsränder (3,3') in ihrer Verlaufsrichtung gegeneinander
versetzt konturiert, insbesondere gezackt sind.
9. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliermaterial (2) aus Mineralwolle gebildet ist.
10. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass der Mantel (1) aus nicht, brennbarem technischen Gewebe,
z. B. aus aluminiumbeschichtetem Gewebe gebildet ist.
11. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß in das Isoliermaterial (2) mindestens ein Temperatursensor eingearbeitet ist, der mit einer Regeleinheit für die Heizenergiezufuhr
der Heizquelle verbunden ist.
12. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizquelle als elektrische Widerstandsheizung ausgebildet ist.
13. Heizvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstandsdraht (8) innerhalb des Mantels (1) in
Schlingen gelegt ist.
14. Heizvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsheizung über die Erstreckung der Längsränder
(3,3') hinweg parallel zueinander geschaltete Widerstandsdrähte (8) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203113U DE9203113U1 (de) | 1992-03-09 | 1992-03-09 | Heizvorrichtung für wenigstens bereichsweise zu umschließende Körper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203113U DE9203113U1 (de) | 1992-03-09 | 1992-03-09 | Heizvorrichtung für wenigstens bereichsweise zu umschließende Körper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9203113U1 true DE9203113U1 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=6877029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9203113U Expired - Lifetime DE9203113U1 (de) | 1992-03-09 | 1992-03-09 | Heizvorrichtung für wenigstens bereichsweise zu umschließende Körper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9203113U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9208890U1 (de) * | 1992-07-03 | 1993-11-04 | Bossert, Gerdi, 78052 Villingen-Schwenningen | Wärmetauscher zur Rückgewinnung der Abwärme von Wärmepumpenkompressoren |
| FR2730597A1 (fr) * | 1995-02-15 | 1996-08-14 | Dunlop Ltd | Dispositif de protection contre la formation de glace |
| EP2667077A1 (de) * | 2012-05-21 | 2013-11-27 | TI Automotive (Fuldabrück) GmbH | Hitzeschutzmantel für einen Verbinder, Verbinder und Medienleitung |
| EP2779785A1 (de) * | 2013-03-11 | 2014-09-17 | GC-Heat Gebhard & Castiglia GmbH & Co. KG | Heizeinrichtung zum außenseitigen Beheizen eines rohrförmigen Bauteiles |
-
1992
- 1992-03-09 DE DE9203113U patent/DE9203113U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE9208890U1 (de) * | 1992-07-03 | 1993-11-04 | Bossert, Gerdi, 78052 Villingen-Schwenningen | Wärmetauscher zur Rückgewinnung der Abwärme von Wärmepumpenkompressoren |
| FR2730597A1 (fr) * | 1995-02-15 | 1996-08-14 | Dunlop Ltd | Dispositif de protection contre la formation de glace |
| US5765779A (en) * | 1995-02-15 | 1998-06-16 | Dunlop Limited | Ice protection device |
| EP2667077A1 (de) * | 2012-05-21 | 2013-11-27 | TI Automotive (Fuldabrück) GmbH | Hitzeschutzmantel für einen Verbinder, Verbinder und Medienleitung |
| EP2779785A1 (de) * | 2013-03-11 | 2014-09-17 | GC-Heat Gebhard & Castiglia GmbH & Co. KG | Heizeinrichtung zum außenseitigen Beheizen eines rohrförmigen Bauteiles |
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