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DE9201647U1 - Milchprobenvordosierung für Milchsammelfahrzeuge - Google Patents

Milchprobenvordosierung für Milchsammelfahrzeuge

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DE9201647U1
DE9201647U1 DE9201647U DE9201647U DE9201647U1 DE 9201647 U1 DE9201647 U1 DE 9201647U1 DE 9201647 U DE9201647 U DE 9201647U DE 9201647 U DE9201647 U DE 9201647U DE 9201647 U1 DE9201647 U1 DE 9201647U1
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Germany
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milk
mixing container
zyi
line
valve
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DE9201647U
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KOCHSIEK WERNER 4920 LEMGO DE
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KOCHSIEK WERNER 4920 LEMGO DE
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J5/00Milking machines or devices
    • A01J5/04Milking machines or devices with pneumatic manipulation of teats
    • A01J5/045Taking milk-samples
    • GPHYSICS
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    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
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Description

1.0 Beschreibung
Mi 1chprobenvordosierung für Mi1chsammelfahrzeuge
1.1 Problem:
Mi1chsammelfahrzeuge müssen von der anzusaugenden Milch, von jeden Milchlieferanten, automatisch eine Probe nehmen, die Aufschluß auf die Gesamtqualität der Milch wiedergibt. Dazu muß vom Anfang bis zum Ende der Milchannahme ein Milchstrom gebildet werden, der in ein Vorgefäß, genannt Stapler, fließt. Dadurch entsteht eine Milchmenge die der Gesamtmenge repräsentativ ist. Aus dieser Milchmenge wird die Probemenge (ca. 50 cm3) abgezweigt und abgefüllt. Das erste Problem ist, daß, sowohl bei kleinen, wie auch bei großen abzusaugenen Milchmengen, der Stapler nach Abschluß der Absaugung nicht überfließen darf, aber auch eine Mindestmenge beinhalten muß. Wenn dieser Punkt nicht erfüllt wird, würde das Probeergebnis verfälscht sein. Außerdem darf der Behälter nicht zu groß ausfallen, da dieser in der Annahmekabine untergebracht werden muß. Das zweite Problem besteht darin, daß die Milchreste vom Vor 1ieferant, die an den Wandungen vom Stapler und in den Schlauchleitungen bleiben, so gering wie möglich zu halten sind.
1.2 Stand der Technik:
Stand der Technik ist zur Zeit, daß 2 Milchströme abgezweigt werden. Der große Milchstrom fließt in den Stapler und ein kleiner Milchstrom, der für große Milchlieferanten vorgesehen ist, in einen kleinen zusätzlichen Vorstapler. Ist der Stapler, der vom großen Milchstrom gefüllt wird voll (ca. bei 2001 angesaugter Milch), so wird der Stapler leergesaugt und mit dieser Milch werden die Schlauchleitungen zur Abfüllung gespült. Nach Beendigung dieses Vorganges gelangt die Milch vom kleinen Stapler in den großen Stapler. Diese Milchmenge, zusammen mit der Milchmenge die von nun über den kleinen Stapler in den großen Stapler fließt, repräsentiert die Milch von großen Milchlieferanten. Das Problem besteht nun darin, daß der Stapler nicht gespült wird und das man außerdem noch einen zusätzlichen Stapler benötigt.
Quelle: Janski GmbH , 4407 Emsdetten ; Stand 1990
HLW , 4418 Nordwalde
1.3 Erfindung
Dieses Problem wird mit den Maßnahmen des Anspruches 1 gelöst. Die genaueren Maßnahmen und Vorgänge sind in "Darstellung der Erfindung" beschrieben.
1.4 Vorteilhafte Wirkung der Erfindung
Die vorteilhafte Wirkung der Erfindung besteht darin, daß eine begrenzte Vormenge an Milch, die der Gesamtmenge repräsentativ ist, gesammelt wird und das durch automatisches Umschalten der Zulaufmenge ein weites AnIieferungsmiIchmengenspektrum abgedeckt werden kann. Außerdem sind die Verschleppungswerte durch das Vorspülen gering, d.h. die Restmengen vom Vor1ieferanten werden herausgespült.
1.5 Weiterbildung der Erfindung
Vorteilhafte Ausgestaltung ist in den Anspruch 2 angegeben.
Die Weiterbildung nach Anspruch 2 ermöglicht, daß durch das komprimieren des Materialaufwandes eine kostengünstige Herstellung möglich ist, ohne Verzicht auf zukunftsorientierte Technik.
1.6 Darstellung der Erfindung
Die Darstellung der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Der Luftabscheider und die Pumpen gehören nicht zur Erfindung und sind nur symbolisch dargestellt.
Funktion:
1.6.1 Funktion der Zylinder
ZyI. A: Schließen und öffnen der Reinigungsleitung. Über die Reinigungsleitung wird der Stapler und der Luftabscheider nach Beendigung der Tagestour gereinigt.
ZyI. B: Sorgt für den richtigen Druck im Stapler und leitet die Reinigungslauge bei Bedarf in den Stapler.
ZyI. C: öffnet und schließt die Abflußleitung des Staplers.
ZyI. D: Schließt nach Befüllung der Meßkammer die Meßkammer und sorgt somit dafür, daß die Probemenge exakt gleich bleibt.
ZyI. E: öffnet und schließt die Ansaugleitung, damit während der Abfüllung der nächste Milchlieferant noch nicht abgesaugt werden kann.
ZyI. F: öffnet und; schließt die Milchzufuhr zum Stapler.
ZyI. G: Wählt die Größe des Milchstromes der zum Stapler fließt. Dies geschieht durch Verdrehen eines Rohres mit unterschiedlicher Bohrung. Früher wurde diese Technik schon angewandt, allerdings mußte der Bediener die Größe des Milchstromes per Hand vorwählen.
Quelle: Janski GmbH , 4407 Emsdetten ; Stand 1980
1.6.2 Funktion der Schalter
Sl: elektr. Erfassung des Milchstandes im Stapler.
S2: Erfassung des Zeitpunktes wenn Milch im Stapler fließt.
1.6.3 Funktionsablauf:
Wenn keine Probe genommen werden braucht, hält der ZyI. E die Ansaugleitung offen. Die ZyI. C ; D ; u. F schließen die Probeleitungen. Muß Probe genommen werden, halten die ZyI. C ; D u. F die Leitungen offen. ZyI. G stellt den großen Teilstrom ein. ZyI. B öffnet den Weg 1-2 ,so daß im Stapler der gleiche Unterdruck vorhanden ist wie im Luftabscheider. ZyI. A ist immer, wenn abgesaugt wird, geschlossen. Wird nun Milch angesaugt, fließt ein Teilstrom zum Stapler. Signalisiert der Schalter S2 das Milch angekommen ist, so wird mit einer kurzen Zeitverzögerung kurzzeitig Druckluft am Luftanschluß 1 eingelassen. Die Zeitverzögerung ist dafür vorhanden, daß die Zuleitung zum Stapler ganz mit Milch gefüllt wird. Diese Milch läuft, aufgrund der Druckluft, nun mit erhöhter Geschwindigkeit in den Stapler. Durch ein Prallblech am Ende der Zuleitung zum Stapler wird mit dieser Milch der Stapler gespült und gelangt von dort in die Meßkammer. Nun schließen nach einer weiteren Zeitverzögerung die ZyI. C u. D. Im Stapler sammelt sich nun, da der große Milchstrom weiterfließt eine Milchmenge, die der Gesamtmenge repräsentativ ist. Gleichzeitig, wenn ZyI C und D schließen, wird Druckluft, über den Luftanschluß 2 in die Meßkammer geleitet, so daß die Milch, die vorher den Stapler gespült hat, nun auch die Schlauchleitungen zur Abfüllung spült. An der Abfüllung wird die Milch abgeleitet. Der Spülvorgang ist beendet. Da der Teilstrom, der den Stapler füllt, groß ist, ist der Stapler schnell voll. Ist die Schaltmarke 1 vom, Schalter Sl noch nicht erreicht und die Absaugung beendet (bei kleinen Milchlieferanten), so wird von außen die Abfüllung eingeleitet. Nun öffnen die ZyI. C u. D . Der ZyI. B öffnet den Weg 1 - 3 , so daß im Stapler Normaldruck herrscht. Die Milch fließt nun in die Meßkammer. Die überschüssige Milch wird abgesaugt, da im Luftabscheider ein Unterdruck herrscht. Während dieser Vorgang läuft, schließt ZyI. E u. F die Leitungen, so daß keine Milch, die den Vorgang stören würde, angesaugt werden kann. ZyI. D schließt nach einer Zeit wieder, und mit Hilfe von Druckluft am Luftanschluß 2 gelangt die Probemenge zur Abfüllung, wo diese dann in eine Probeflasche abgefüllt wird. Nach einer weiteren Zeit gehen sämtliche Zylinder in deren Ausgangsstellung zurück, so daß nun eine neue Milchmenge angesaugt werden kann. Im zweiten Fall, bei großen Milchlieferanten, wo der Stapler voll ist, bevor die Absaugung beendet ist, wird, wenn die Schaltmarke 1 vom Schalter Sl erreicht ist, umgeschaltet.
Nun öffnet der ZyI. C u. B öffnet den Weg 1 - 3 . ZyI. D bleibt geschlossen. Der Stapler wird nun bis zur Schaltmarke 2 vom Schalter Sl leergesaugt, da diese die ZyI. B u. C. wieder in ihrer alten Lage zurückgehen läßt. ZyI. G schaltet bei diesen Vorgang auf den kleinen Teilstrom um. Der gesamte Ablauf mu3 so bemessen sein, daß die Restmenge, die im Stapler bleibt, so groß ist, als wenn der kleine Teilstrom den Stapler bis zum Zeitpunkt der Umschaltung gefüllt hätte. Nun ist auch nach der Umschaltung gegeben, daß die Milchmenge (Restmenge + neu hinzufließende Menge), die sich im Stapler befindet, repräsentativ der Gesamtmenge ist. Ist nun die Absaugung beendet, wird die Abfüllung genau wie im ersten Fall eingeleitet und beendet.

Claims (2)

Schutzansprüche
1. Mi 1chprobenvordosierung für Mi1chsammelfahrzeuge, mit einer automatischen Umschaltung der Zulaufmenge im Mischbehälter (Stapler) und wo die wesentliche Bestandteile der Probe gespült werden.
dadurch gekennzeichnet.
- daß ein Mengenventil (ZyI. G) zuerst einen großen Milchstrom von der Ansaugleitung abzweigt und diesen in ein Mischbehälter (Stapler) leitet. Ein im Mischbehälter befindlicher Niveauschalter (Sl), mit zwei Schaltpunkten, sorgt dafür, daß wenn der Mischbehälter voll ist, also wenn der obere Schaltpunkt erreicht worden ist, der Behälter über ein Auslaufventil (ZyI.C) bis zum unteren Schaltpunkt leergesaugt wird. Gleichzeitig stellt das Mengenventil (ZyI.G) den geringen Milchstrom ein. Die Anlage und die Steuerung muß so ausgelegt werden, daß die Restmenge, die bei der Umschaltung im Mischbehälter bleibt, so groß ist, als wenn der geringe Milchstrom den Mischbehälter bis zum Zeitpunkt der Umschaltung gefüllt hätte. Die Entnahme der Probemenge aus dem Mischbehälter kann durch eine Entnahmeeinrichtung jederzeit erfolgen.
daß ein Strömungsschalter (S2) , der sich in der Zulauf leitung zum Mischbehälter befindet, eine Zeiteinheit ansteuert, wenn Milch in die Leitung fließt. Die Zeiteinheit sorgt dafür, daß Zeit dafür da ist, um die gesamte Leitung mit Milch zu füllen. Nun steuert die Zeiteinheit ein Luftventil an, daß dafür sorgt, daß mit Hilfe von Druckluft die Milch aus der Leitung über ein Prallblech, was sich am Ende der Leitung befindet, an die Wandung vom Mischbehälter gelangt. Hier spült nun die Milch die Reste vom Vor 1ieferanten weg, und wird über das Auslaufventil (ZyI.C) abgesaugt. Zusätzlich können hiermit die Schlauchleitungen zur Abfülleinrichtung gespült werden. Eine weitere Zeiteinheit, die sich der Ersten anschließt, schließt nach diesen Vorgang das Auslaufventil (Zy1.C) und die Vordosierung im Mischbehälter für die Probe kann beginnen.
- 1.0 -
2. Mi 1chprobenvordosierung nach Anspruch 1
dadurch gekennze i chnet,
daß die Reinigungsleitung und ein 3-Wege-Venti1 (ZyI.B) dafür sorgen, da3 der Mischbehälter (Stapler) je nach Erfordernisse, gespült, belüftet oder unter Betriebsdruck gesetzt wird.
Wenn gespült werden soll, öffnet ein Ventil (ZyI.A) die Reinigungszulauf leitung. Die Leitung teilt sich einmal zum Luftabscheider, der zu jeder Mi Ichmeßanlage dazu gehört, und einmal zum 3-Wege-Venti1 (ZyI.B) . Das 3-Wege-Venti1 ist bei der Spülung so angesteuert, daß der Weg zum Mischbehälter geöffnet ist. Die Reinigungslauge die von außen mit Hilfe einer Pumpe in die Reinigungsleitung gedrückt wird, fließt so in den Mischbehälter und in den Luftabscheider. Dort spült sie die Behälter mit Hilfe von Sprühköpfen, die an den Enden der Leitungen montiert sind.
Wenn der Mischbehälter leergesaugt werden soll, schließt das Reinigungszulaufventil (ZyI.A) die Reinigungsleitung. Das 3-Wege-Venti1 (ZyI.B) schließt den Weg zwischen Luftabscheider und Mischbehälter und öffnet den Weg zwischen Mischbehälter und Normaldruck (nach Außen). Nun kann der Mischbehälter über ein Auslaufventil (ZyI.C) leergesaugt werden, da er über das 3-Wege-Venti1 belüftet wird.
Zum Befüllen braucht der Mischbehälter den gleichen Druck wie die gesamte Anlage. Das Reinigungszulaufventil (ZyI.A) ist daher geschlossen und das 3-Wege-Venti 1 (ZyI.B) öffnet den Weg zwischen den Luftabscheider und dem Mischbehälter. Die Rohr leitungen j in den beiden Behältern enden jeweils oben, so daß keine Milch von einen Behälter in den anderen Behälter fließen kann.
-1.1-
DE9201647U 1992-02-11 1992-02-11 Milchprobenvordosierung für Milchsammelfahrzeuge Expired - Lifetime DE9201647U1 (de)

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