DE913037C - Fluessigkeitszerstaeuber - Google Patents
FluessigkeitszerstaeuberInfo
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Classifications
-
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Flüssigkeitszerstäuber Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitszerstäuber mit einem Gehäuse, in welchem ein Antriebsmotor, eine auf dem einen Ende der Motorwelle sitzende Schleuderscheibe, deren Umfang von einem Kranz von Zerstäuberschaufeln umgeben ist, und ein im Bereich einer Auslaßöffnu} ag des Gehäuses auf dem anderen Wellenende sitzender Propeller angeordnet sind.
- Solche Zerstäuber sind bekannt und werden beispielsweise zur Raumdesinfektion, zur Insekten-und Staubbekämpfung u. dgl. mittels Aerosolen verwendet. Üblicherweise sind diese Apparate für eine bestimmte Förderleistung dimensioniert. Es hat sich aber gezeigt, daß bei dem stets wachsenden Anwendungsgebiet dieser Apparate die Möglichkeit der Anpassung der Förderleistung des Apparates an den jeweiligen Gebrauchszweck erwünscht ist. Die wohl nächstliegende Lösung dieses Problems wäre die Verwendung eines Antriebsmotors mit veränderlicher Drehzahl. Für die Erzielung einer einwandfreien Zerstäubung der Flüssigkeit durch die Schleuderscheibe kann aber offensichtlich nicht jede beliebige Drehzahl gewählt werden.
- Ein Andern der Schleuderscheibendrehzahl würde somit nicht nur die Förderleistung des Propellers, sondern auch die Zerstäubungsleistung der Schleuderscheibe beeinflussen, was unerwünscht ist.
- Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Förderleistung des Apparates durch Drosselmiftel zu regulieren, welche in das üblicherweise vorgesehene Saugrohr des Apparates eingebaut sind. Eine solche Ausführung ist aber nicht nur relativ kompliziert, sondern gibt auch keine Gewähr für einwandfreies Funktionieren. Außerdem wird durch solche Mittel nicht ausschließlich die Förderleistung des Apparates, sondern in erster Linie die Zerstäuberleistung desselben geändert. Es hat sich aber gezeigt, daß die wirksamste Zerstäubung bei jedem Apparat bei Zuführung einer ganz bestimmten Flüssigkeitsmenge zur Schleuderscheibe ein Optimum darstellt.
- Jede Abweichung von dieser Menge führt zwanghäufig zu einer Verschlechterung der Zerstäuberleistung.
- Zur Vermeidung dieser Nachteile ist der Zerstäuber gemäß der Erfindung dadurch gekènnzeichnet, daß zwecks direkter Regulierung der Förderleistung des Zerstäubers der Propeller auf der Motorwelle begrenzt axial verschliebhar ist.
- Um eine völlig kontinuierliche Regulierung der Förderleistung zu ermöglichen, besitzt außerdem die Innenwand des Gehäuses, insbesondere im Bereich der Auslaßöffnung, einen kontinuierlichen Verlauf.
- Um das Verschieben des Propellers auf der Motorxvelle, z. B. ron Hand, zu ermöglichen, wird er nicht starr mit dieser Welle verbunden. Der Reihschluß zwischen Welle und d Propeller muß nur derart sein, daß der letztere den Flüssigkeitsnebel zu fördern vermag. Dagegen kann diese Verbindung ein Festhalten des Propellers bei rotierender Welle ohne weiteres gestatten. Damit ist auch die Verletzungsgefahr gering, wenn man etwa aus ttnachtsamkeit die Hand durch die Gehäuseöffnung in den Bereich des Propellers hält.
- Wie leicht ersichtlich, bedingt diese Art der Förderleistungsregulierungkeine zusätzlichenMittel.
- Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Flüssigkeitszerstäuber sind sämtliche mit der zu zerstäubenden Flüssigkeit in Berührung kommenden Teile des Zerstäubers aus Kunststoff.
- Zweckmäßig sind die genannten Zerstäuberteile gepreßte oder gespritzte Kunststoffteile.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes ist in der Zeichnung teilweise im axialen Längsschnitt, teilweise in Ansicht dargestellt.
- In der Zeichnung ist I das mit Füßen versehene Gehäuse des Flüssigkeitszerstäubers, 2 die obere. als Nebelauslaß dienende Gehäuseöffnung, 3 ein am oberen Gehäuserand schwenkbar befestigter Handgriff und 4 ein durch Bajonettverschluß am Gehäuseunterteil lösbar befestigter Flüssigkeitsbehälter. An von der Gehäuseinnenwand nach oben ragenden Stützen 5 ist mittels eines Ringflansches 6 das Gehäuse 7 eines Elektromotors g befestigt. In Lagern g ist am Gehäuse 7 die beiderseits über das Gehäuse hinaus verlängerte Motorwelle Io gelagert, welche an ihrem oberen freien Ende einen Propeller II trägt. Das untere Wellenende trägt eine Tragscheibe I2, an welcher mittels Schrauben 13 vier kegelstumpfförmige Schleuderschalen 14 befestigt sind. In die unterste Schleuderschale I4 ist ein Tauchrohr 15 eingesetzt, das in den Flüssigkeitsbehälter 4 ragt. Am Boden des zweckmäßig aus einem durchsichtigen Kunststoff bestehenden Beh äl -ters 4 ist eine bezüglich des letzteren radial angeordnete Meßplatte I6 befestigt, deren Außenrand abgestuft und mit Markierungen I, II, III zur Feststellung des Flüssigkeitsstandes im Behälter 4 versehen ist. Die Meßplatte 4 wirkt ferner beim Betrieb des Gerätes dem Mitrotieren der Flüssigkeit im Behälter 4 entgegen. Der Innenraum des Tauchrohres 15 steht durch Kanäle 17 mit den durch die Schleuderschalen 14 begrenzten Zwischenräumen IS in Verbindung. In seitliche Ausnehmungen 19 der Stützen 5 sind Schaufelsegmente eingesetzt, die zusammen einen geschlossenen, mit Abstand dem Umfangsrand der Schleuderschalen 14 gegenüberliegenlden Zerstäuberschaufelkranz bilden. Die Schaufeln 20 dieses Kranzes sind durch mit ihnen aus einem Stück hergestellte schmale Ringsegmente 21 miteinander verbunden und derart dimensioniert und angeordnet, daß sie sich in Radialrichtung überlappen. Die Schaufeln 20 sind somit nur seitlich an den Stützen 5 abgestützt, und es sind keine den Durchtritt des Flüssigkeitsnebels hemmende untere oder obere Schaufelabstützungen vorhanden. Solche Abstützungen, wie sie bei bekannten Zerstäubern dieser Art üblich sind, bewirken meist ein Stauen des zerstäubten Mediums und die Bildung größerer Tropfen, die entweder vom geförderten Nebel mitgerissen werden und so dessen Feinheit beeinträchtigen, oder zurück in den Flüssigkeitsbehälter tropfen und so die Förderleistung des Zerstäubers herabsetzen. Diese Nachteile sind beim Zerstäuber nach der Erfindung vermieden, und durch den zwischen Schaufelkranz und Schleuderschalen vorhandenen Zwischenraum ist die Möglichkeit für den Abzug der durch die rotierenden Schalen 14 bereits fein zerstäubten Flüssigkeit geschaffen.
- Die Wirkungsweise des beschriebenen Zerstäubers ist aus dem Vorangehenden ohne weiteres ersichtlich. Beim Rotieren der Welle 10 werden einerseits die Schleuderschalen 14 angetrieben, wodurch die als Film an der Innenwand des Tauchrohres 15 hochsteigende Flüssigkeit durch die Kanähe 17 auf die Schleuderschalen 14 gelangt und von diesen gegen die Schaufeln 20 geschleudert wird. Zufolge der Anordnung dieser Schaufeln, die quer zur Richtung der Flüssigkeitsaustrittstangenten der rotierenden Schleuderschalen verlaufen, kann kein von den Schalen 14 abgeschleudertes Flüssigkeitströpfchen an den Schaufeln vorbeigelangen, ohne auf diese aufzuprallen, so daß eine einwandfreie Zerstäubung gewährleistet ist. Vom rotierenden Propeller 1 1 wird der so erzeugte Flüssigkeitsnebel durch den einerseits durch die Innenwand des Gehäuses 1, andererseits durch eine am RingflanSchG 6 des Motors befestigte Schutzhaube 22 begrenzten Raum angesaugt und durch die Öffnung 2 ausgestoßen. Der Propeller II ist durch nicht gezeichnete Mittel auf der Welle e 10 begrenzt axial verschiebbar, wodurch die Förderleistung des Zerstäubers reguliert werden kann. Zufolge des kontinuierlichen Verlaufs der Innen wandung des Gehäuses I, insbesondere im Bereich der Öffnung 2, ist auch eine kontinuierliche Regulierung mittels des Propellers möglich.
- Um den beschriebenen Flüssigkeitszerstäuber für sämtliche, auch in der Medizin verwendete Flüssigkeiten gebrauchen zu können, sind alle mit der zu zerstäubenden Flüssigkeit in Berührung kommen- den Teile des Zerstäubers, nämlich die Teile I, 2, 4 bis 7 und 1 1 bis 22 aus Kunststoff hergestellt.
- Zweckmäßig werden dazu Kunststoffpreßteile oder Spritzteile aus einem Material der Gruppe der Polyamide, z. B. Ultramid od. dgl., verwendet. Der Propeller kann auch aus Polyäthylen hergestellt sein. Der ebenfalls mit der Zerstäubungsflüssigkeit in Berührung kommende Teil der Welle 10 ist mit einem Kunststoffmantel überzogen.
- Wie in der Zeichnung ersichtlich, steht der durch die Haube 22, den Ringflansch 6 und das Motorgehäuse 7 begrenzte Raum durch Entlüftungsöffnungen 19 in den Stützen 5 mit der Außenluft in Verbindung.
- Die Schleuderschalen 14 lassen sich rasch und in einfacher Weise demontieren. Zu diesem Zweck wird (bei abgenommenen Behälter 4) das in die unterste Schale 14 gesteckte Tauchrohr 15 abgenommen, worauf die Schraubverbindung zwischen der Tnagscheibe 12 und der Welle 10 gelöst und das Schleuderschalenpaket als Ganzes durch die untere Gehäuseöffnung herausgezogen werden kann.
- Die Vermeidung von Metall als Werkstoff hat den weiteren Vorteil, daß der Elektromotor ohne Rückleiter an eine 220-Volt-Leitung angeschlossen werden kann. Die Schaufelsegmente sind je aus einem Stück gepreßt und besitzen relativ dünne Schaufeln, die beim Betrieb des Zerstäubers schwingen, was ein Ahschütteln von eventuell sich an ihnen bildenden Tröpfchen bewirkt. Es hat sich ferner gezeigt, daß die Verwendung kegelstumpfförmiger Schleuderschalen eine bessere Verteilung und Zerstäubung der Flüssigkeit ergibt, als dies mit ebenen Schleuderscheiben möglich ist. Es könnte auch nur eine Schleuderschale vorgesehen sein.
- Der beschriebene Zerstäuber kann z. B. zur Raumdesinfektion, Luftdesiinfektion, Luftbefeuch7 tung und Desodorisierung, Staub- und Insektenbekämpfung, Einzel- und Gruppeninhalation u. a. m. verwendet werden. Zufolge der Verwendung von Kunststoff ist er leicht an Gewicht und einfach zu reinigen.
- PATENTANSPRCE: I. Flüssigkeitszerstäuber mit einem Gehäuse, in welchem ein Antriebsmotor, eine auf dem unteren Ende der Motorwelle sitzende Schleuderschale, deren Umfang von einem Kranz von Zerstäuberschaufeln umgeben ist, und ein im Bereich einer Auslaßöffnung des Gehäuses an dem oberen Wellenende befestigter Propeller angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Propeller (II) zwecks unmittelbarer Regulierung der Förderleistung des Zerstäubers auf der Welle (IO) begrenzt axial verschiebbar ist.
Claims (1)
- 2. Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand des Gehäuses (I), insbesondere im Bereich der Auslaßöffnung (2), einen kontinuierlichen Verlauf aufweist, um eine kontinuierliche Regulierung der Förderleistung mittels des Propellers zu ermögliichen.3. Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaufelkranz aus mehreren Segmenten gebildet ist, die ausschließlich seitlich an von der Innenwand des Gehäuses (I) nach oben wegragenden Stützen (5) gelagert sind, welche mittels eines Ringflansches (6) das Gehäuse (7) des elektrischen Antriebsmotors (8) tragen.4. Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch das Gehäuse (7) des Elektromotors (8), den Ringflansch (6) und durch eine zusammen mit dem Zerstäubergehäuse (I) den Förderkanal für den erzeugten Flüssigkeitsnebel bildende Schutzhaube (22) begrenzter Raum durch Entlüftungsöffnungen (I9) in den Stützen (5) mit der Außenluft in Verbindung steht.5. Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche I bis 4 mit einem in einen Flüssigkeitsbehälter ragenden Tauchrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Tauchrohr (I5) lösbar, z. B. mittels Bajonettverschluß, an der untersten Schale eines aus einer Mehrzahl von Schleuderschalen (I4) bestehenden Rotationskörpers befestigt ist, während der Flüssigkeitsbehälter (4) durch Bajonettverschluß lösbar am Gehäuse (I) des Zerstäubers befestigt ist.6. Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssgkeitsbehälter (4) aus durchsichtigem Kunststoff besteht und eine am Behälterboden befestigte, radial angeordnet, e Meßplatte (I6) enthält, die einerseits das Ablesen des Flüssigkeitsstandes im durchsichtigen Behälter (4) gestattet und andererseits dem Mitrotieren der Flüssigkeit im Behälter entgegenwirkt.Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. I92 323 ; Walter Kranich, Kunststoffe im Techfnischen Korrosionsschutz, München 1949, S. 370 und 37I ; Fachkartei Kunststoffe, Fachschrifttum I939 bis I943, München 1947, 5. 43.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096109B (de) * | 1957-08-17 | 1960-12-29 | Holder Maschinenfabrik Geb | Rueckentragbares Spruehgeraet zur Schaedlingsbekaempfung |
| DE1159358B (de) * | 1958-04-11 | 1963-12-12 | Defensor Ag | Vorrichtung zur Erzeugung eines Aerosols |
| DE1267815B (de) * | 1964-02-29 | 1968-05-09 | Defensor Fa | Luftbefeuchter mit wenigstens zwei im Abstand axial uebereinander angeordneten Schleuderscheiben |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH192323A (de) * | 1936-06-15 | 1937-08-15 | Schenk Paul | Flüssigkeits-Zerstäuber. |
-
1952
- 1952-03-28 DE DEH11964A patent/DE913037C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| CH192323A (de) * | 1936-06-15 | 1937-08-15 | Schenk Paul | Flüssigkeits-Zerstäuber. |
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| DE1096109B (de) * | 1957-08-17 | 1960-12-29 | Holder Maschinenfabrik Geb | Rueckentragbares Spruehgeraet zur Schaedlingsbekaempfung |
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| DE1267815B (de) * | 1964-02-29 | 1968-05-09 | Defensor Fa | Luftbefeuchter mit wenigstens zwei im Abstand axial uebereinander angeordneten Schleuderscheiben |
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