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DE9114414U1 - Ofen zum Brennen keramischen Gutes - Google Patents

Ofen zum Brennen keramischen Gutes

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Publication number
DE9114414U1
DE9114414U1 DE9114414U DE9114414U DE9114414U1 DE 9114414 U1 DE9114414 U1 DE 9114414U1 DE 9114414 U DE9114414 U DE 9114414U DE 9114414 U DE9114414 U DE 9114414U DE 9114414 U1 DE9114414 U1 DE 9114414U1
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Germany
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furnace
oven according
tubes
framework
firing
Prior art date
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DE9114414U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D5/00Supports, screens or the like for the charge within the furnace
    • F27D5/0006Composite supporting structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

DIPL.-ING. PAUL BOHN
Ofen zum Brennen keramischen Gutes
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Ofen zum Brennen keramischen Gutes mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Derartige Öfen, wie z.B. Kammeröfen, Durchlauf- oder Rollenöfen, bestehend aus Wänden und Decke, ggf. mit Isolierungen und ggf. mit Wand- und/oder Deckenverkleidungen, ausgerüstet mit Befeuerungsmitteln und ausgestattet mit einer oder zwei Ofentüren, sind vielfach bekannt.
Diese Öfen werden in der Regel mittels aufwendiger Brennwagen oder Herdwagen, die oft zusätzliche Brennhilfsmittelaufbauten tragen, beschickt. Nachteilig hieran sind der sehr hohe Aufwand für die Herdwagen, die Brennhilfsmittelaufbauten und auch die Schienenführungen für die Herdwagen, sowie die verschiedenen Abdichtungen und Isolierungen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Ofen zum Brennen keramischen Gutes zu schaffen, bei welchem Herdwagen oder Brennwagen, deren Schienenführungen und Brennhilfsmittelaufbauten nicht benötigt werden und der dennoch rationell und einfach zu beschicken ist.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmalen gelöst. Fortbildungen und besondere Ausführungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen umfaßt.
Durch die Erfindung wird gleichzeitig die Wärmeenergie, die beim zwangsläufigen Aufheizen und Abkühlen der Brennwagen praktisch verloren geht, eingespart.
Als besonders vorteilhaft erweist sich die Erfindung für kleinere periodische öfen, wie z.B. Kammeröfen.
Erfindungsgemäß ist an den Innenwänden des Ofens an beiden Seiten in gleicher Höhe mindestens ein Paar, ggf· durchgehende Auflageflächen, für die Auflage von Brenngutträgern, wie Balken, Platten oder Paletten angeordnet.
Diese Auflageflächen können in mehreren Reihen übereinander angeordnet sein, so daß eine Art Etagenofen entsteht, bei dem auf mehreren Niveaus Brenngutträger wie Balken, Paletten oder Platten eingesetzt werden können. Das Einsetzen geschieht rationell und einfach mittels Absetzwagen, bzw. Mehrfachstoßabsetzwagen.
Bei dem erfindungsgemäßen Ofen können die Wände nach einer ersten Ausführung aus Leichtschamotte bestehen und die Auflageflächen werden von Kragsteinen aus Schwerschamotte mit einer in das Ofeninnere gerichteten Auskragung gebildet.
Ebenso können die Auflageflächen durch auf Konsolen eines im Ofeninneren angeordneten Gerüsts liegenden Traversen gebildet werden, wobei das Gerüst in einem Abstand von einem äußeren Blechgehäuse des Ofens angeordnet ist und wobei der Raum zwischen dem Blechgehäuse und der dem Ofeninneren zugewandten Kante des Gerüsts mit einem Isoliermaterial, wie z.B. Keramikfasermatten, ausgefüllt ist. Das Isoliermaterial soll zum Ofeninneren hin bündig mit dem Gerüst abschließen, so daß nur die Konsolen vorstehen.
Das Gerüst, die Traversen und die Konsolen bestehen nach der Erfindung aus Siliziumcarbid, oder einer Siliziumcarbidverbindung, oder einer hochwertigen Aluminiumoxydverbindung.
Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung besteht das Gerüst aus senkrecht verlaufenden Stützen, welche Ausnehmungen in Form von Fenstern, zum Einhängen oder Einstecken der Konsolen aufweisen, wobei auf den Konsolen wenigstens zweier Stützen Traversen aufliegen und wobei auf wenigstens zwei sich im Ofeninnenraum in gleicher Höhe gegenüberliegenden Traversen Brenngutträger aufliegen.
Die Befestigung des Gerüsts im Ofeninneren kann dadurch erfolgen, daß es mit seinen Stützen in Vertiefungen des Ofenbodens steht und seitlich durch Blindsteine gegen Verschiebung gesichert ist, und daß es in einem über dem Boden des Ofens liegenden Bereich, z.B. im Kopfbereich, mittels entfernbarer Halterohre gehalten wird, welche auf der einen Seite in Ausnehmungen des Gerüsts befestigt sind, welche durch das Isoliermaterial und durch das Blechgehäuse nach außen geführt sind und welche auf ihrer anderen Seite außen an dem Blechgehäuse befestigt sind.
Diese Halterohre sind vorteilhafterweise in Durchführungsrohren gelagert und weisen an ihren Enden waagrechte Schlitze für Riegel auf, die nach der Art einer Nut und Federverbindung in die Schlitze einsteckbar sind und die Halterohre außen an der Ofenwand und innen an dem Gerüst halten. Die Halterohre und die sie umgebenden Durchführungsrohre, sind an der Ofenaußenwand durch anschraubbare Außenlager gehalten. Die Durchführungsrohre, die Riegel und das Außenlager bestehen aus einem schlecht wärmeleitendem Material,
wie z.B. einer Calciumsilikatverbindung oder Vakuumkeramikfasern. Die Halterohre bestehen, wie auch die Gerüstelemente, aus Siliziumcarbid, einer Siliziumcarbidverbindung, oder einer hochwertigen Aluminiumoxydverbindung. Durch diese Anordnung von Elementen aus verschiedenen Materalien wird verhindert, daß die Halterohre unmittelbar mit dem Stahl des Ofengehäuses in Verbindung kommen, wodurch ein Temperaturschock und Beschädigungen der Halterohre vermieden werden.
Im Folgen wird eine Ausführung der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1) die Innenansicht eines Ofens, wobei auf der rechten Seite eine erste Ausführungsform und auf der linken Seite eine zweite Ausführungsform dargestellt sind;
Fig. 2) eine Sicht auf die Seitenwand der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 1;
Fig. 3) ein Halterohr für die Befestigung eines
Gerüsts gemäß der zweiten Ausführungsform; 25
Fig. 4) drei Ansichten einer Konsole gemäß der zweiten Ausführungsform.
Eine erste Ausführungsform des Ofens 1 in Fig. 1 auf der rechten Seite, weist eine Wand aus Feuerleichtsteinen 11 auf. Zwischen dieser Wand und dem Blechgehäuse 12 des Ofens ist eine Schicht aus Isoliermaterial 13 angeordnet. Die Decke 14 kann ein Gewölbe, eine Hängedecke oder eine andere Deckenlösung sein. Der Boden 15 ist in üblicher Weise ausgeführt. In der Wand sind in bestimmten, gewünschten Abständen Kragsteine 16 aus Schwerschamotte, zwischen den
Feuerleichtsteine 11 eingesetzt. Die Kragsteine 16 weisen nach innen gerichtete Auskragungen 17 auf, welche die Auflageflächen für Brenngutträger 18 bilden, die auf der anderen Seite des Ofens 1 auf entsprechenden, in gleicher Höhe angeordneten Auflageflächen aufliegen. Die Brenngutträger 18 können Balken, Platten oder Paletten sein und werden, wie dargestellt, vorteilhafterweise in mehreren Etagen angeordnet.
Eine zweite Ausführungsform des Ofens 2 ist auf der linken Seite in Fig. 1 dargestellt. Die Elemente Decke 14, Blechgehäuse 12 und Boden 15 sind ebenso ausgeführt, wie bei der ersten Ausführungsform beschrieben. Die Isolierung besteht hier aus Keramikfasermatten 21 oder dergleichen, welche zu dem Ofeninneren hin ggf. mit Platten abgedichtet sein können. Um Auflageflächen für Brenngutträger 18 zu erhalten, ist vor den Keramikfasermatten 21 ein Gerüst aus senkrechten Stützen 22, Konsolen 23 und Traversen 24 angeordnet. Das Gerüst schließt zum Ofeninneren hin bündig mit den Keramikfasermatten ab, damit eine glatte Wandfläche vorhanden ist, nur die Konsolen stehen über diese glatte Fläche vor. Die Konsolen 23 können mittels einer Steckverbindung in Ausnehmungen der senkrechten Stützen 22 eingehängt, bzw. eingesteckt sein. Die Traversen 24 liegen auf den Konsolen 23 auf und sind gegen ein Verrutschen in Richtung auf das Ofeninnere durch Nasen o.a. an den Konsolen 23 gesichert. Die Traversen 23 bilden so die Auflagefläche für die Brenngutträger 18 und können in mehreren Etagen übereinander angeordnet sein. Es ist auch denkbar, daß die Konsolen 23 so ausgelegt sind, z.B. durch entsprechende Breite, daß sie gleich unmittelbar die Auflageflächen bilden. Das Gerüst ruht mit seinen senkrechten Stützen 22 in Vertiefungen 25 des Bodens und ist dort durch Blindsteine 26 gegen Verschiebung
gesichert. Eine obere Befestigung des Gerüsts wird durch Halterohre 27 bewirkt, die an ihrer einen Seite in Ausnehmungen der senkrechten Stützen 22 befestigt sind, von hier durch die Keramikfasermatten 21 und das Blechgehäuse 12 nach außen geführt sind, und dort an der Außenwand des Ofens 2 befestigt sind. Durch ein weiter unten beschriebenes Lösen der Halterohre 27 von den Stützen 22 und eine Herausnahme der Blindsteine 26 kann das Gerüst bei Bedarf leicht abgebaut werden.
Der Gerüstaufbau ist noch deutlicher der Fig. 2 zu entnehmen. Gezeigt ist hier ein Ausschnitt mit drei senkrechten Stützen 22, welche in Vertiefungen 25 im Boden 15 stehen und mit Blindsteinen 26 gesichert sind.
In bestimmten Abständen sind in Ausnehmungen der senkrechten Stützen 22 Konsolen 23 eingesetzt, auf denen die Traversen 24 liegen, die die Auflagefläche für die Brenngutträger 18 bilden. Die Halterohre 27 zur Befestigung des Gerüsts an dessen oberem Ende sind hier nur andeutungsweise zu erkennen. Oben auf den senkrechten Stützen 22 liegt ein Abschlußbalken 38 für die Deckenauflage auf.
Einen beispielhaften Aufbau eines solchen Halterohres 27 zeigt Fig. 3. Das Halterohr 27 ist in einem Durchführungsrohr 29 gelagert. Das Durchführungsrohr liegt auf der einen Seite in einer passenden Ausnehmung des Blechgehäuses 12 auf und ragt durch dieses ein Stück nach außen. Auf der anderen Seite stößt das Durchführungsrohr 29 an eine ihm zugewandte Seite einer als Vierkantrohr ausgebildeten senkrechten Stütze 22, welche in diesem Bereich Ausnehmungen 28 zum Halterohr 27 und zum Ofeninneren hin aufweist. In diesen Ausnehmungen 28 ist eine Auflageplatte 32 so gelagert, daß sie in Richtung auf das Durchführungsrohr 29 über den Querschnitt der senkrechten Stütze hinausragt und so eine Auflagefläche für das Durchführungsrohr 29
bildet. Das Halterohr 27 ist länger, als das Durchführungsrohr 29 und tritt an beiden Enden aus diesem heraus. In diesen Bereichen sind in das Halterohr 27 jeweils waagrechte Schlitze eingeformt, die sich jedoch nur über einen Teilbereich des Halterohres 27 erstrecken und für die Aufnahme von Riegeln 30, 31 ausgelegt sind, die nach Art einer Nut- und Federverbindung in die Schlitze gesteckt werden können. Ein Riegel 31 greift dabei außen an dem Blechgehäuse 12, der andere innen an der senkrechten Stütze 22 an, wodurch das Gerüst gegen Kippen nach vorne abgesichert ist. Eine gewisse elastische Kraft zwischen dem Blechgehäuse 12 und dem Gerüst kann durch die, hier nicht gezeigten, Keramikfasermatten bewirkt werden, wodurch die Haltekraft des Halterohres 27 mit seinen Riegeln 30, 31 erhöht wird. Die Ausnehmung 28 der senkrechten Stütze 22, in welche der Riegel 30 greift und durch welche dieser Riegel eingesetzt und entfernt werden kann, ist so ausgebildet daß der Riegel 30 hinter die Wand der Stütze 22 greift.
Fig. 4 zeigt schließlich, wie eine Konsole 23 in die senkrechten Stützen 22 eingesetzt werden kann. Die senkrechte Stütze 22 ist hier ein rechteckiges Hohlprofil, das eine durch zwei gegenüberliegende Seiten durchgehende Ausnehmung 34 aufweist. In diese Ausnehmung 34 ist die Konsole 23 derart gesteckt, daß sie an beiden Seiten über die Stütze 22 vorsteht, wobei die Konsole 23 nach oben und unten gerichtete Stege aufweist, welche in dem Bereich, mit dem die Konsole die Stütze 22 durchdringt, Ausnehmungen aufweisen und wobei die Konsole 23 mit diesen Ausnehmungen auf den Unterkanten der Ausnehmung 34 der Stütze 22 aufliegt. Zusätzlich ist die Konsole 23 an der der Auflagefläche für die Traverse 24 abgewandten Seite mit einem Riegel 36 gesichert, der in einen oben an dem Ende der Konsole angeordneten Schlitz gesteckt ist und an einer
Außenfläche der senkrechten Stütze 22 anliegt. Das andere Ende der Konsole 23 trägt die Traverse 24 und kann, um diese gegen ein Verrutschen zu sichern, ebenfalls mit Stegen 35 und Ausnehmungen in diesen Bereich ausgestattet sein.
Für alle Bauelemente des Gerüsts (Stützen, Konsolen), sowie für die Traversen und Brenngutträger ist es vorteilhaft, Rohre mit rechteckigen Querschnitt zu verwenden, bei denen wenigstens zwei gegenüberliegende Seitenflächen derart über den rechteckigen Querschnitt hinaus verlängert sind, daß wenigstens eine der anderen beiden gegenüberliegenden Seitenflächen an ihren Seiten verlaufende Stege aufweist.

Claims (10)

DIPL.-ING. PAUL BOHN Ofen zum Brennen keramischen Gutes Ansprüche
1.
Ofen zum Brennen keramischen Gutes, bestehend aus Wänden und Decke, sowie ggf. Isolierungen und ggf. Wand- und/oder Deckenverkleidungen,
sowie ausgerüstet mit Befeuerungsmitteln, und ausgestattet mit einer oder zwei Ofentüren, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenwänden an beiden Seiten in gleicher Höhe mindestens ein Paar, ggf. durchgehende, Auflageflächen für die Auflage von Brenngutträgern, wie Balken, Platten oder Paletten angeordnet ist.
2.
Ofen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wände aus Leichtschamotte bestehen, und daß die Auflageflächen von Kragsteinen (16) aus Schwerschamotte mit einer nach innen gerichteten Auskragung (17) gebildet werden.
3.
Ofen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen durch auf Konsolen (23) eines im Ofeninneren angeordneten Gerüsts liegenden Traversen
(24) gebildet werden,
daß das Gerüst in einem Abstand von einem äußeren Blechgehäuse (12) des Ofens angeordnet ist, und daß der Raum zwischen dem Blechgehäuse (12) und der dem Ofeninneren zugewandten Kante des Gerüsts mit einem Isoliermaterial (21), wie z.B. Keramikfasermatten, ausgefüllt ist.
4.
Ofen nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst, die Traversen (24) und die Konsolen (23) aus Siliziumcarbid, oder aus einer Siliziumcarbidverbindung, oder einer hochwertigen Aluminiumoxydverbindung bestehen.
5.
Ofen nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst aus senkrecht verlaufenden Stützen (22) besteht, welche Ausnehmungen (34), in Form von Fenstern, zum Einhängen oder Einstecken der Konsolen (23) aufweisen, wobei auf den Konsolen (23) wenigstens zweier Stützen Traversen (24) aufliegen, und daß auf wenigstens zwei sich im Ofeninnenraum in gleicher Höhe gegenüberliegenden Traversen (24) Brenngutträger (18) aufliegen.
6.
Ofen nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst mit seinen Stützen (22) unten in Vertiefungen (25) des Ofenbodens (15) steht und seitlich durch Blindsteine (26) gegen Verschiebung gesichert ist.
7.
Ofen nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst in einem über dem Boden (15) des Ofens liegenden Bereich, z.B. im Kopfbereich, mittels entfernbarer Halterohre (27) gehalten wird, welche auf der einen Seite in Ausnehmungen (28) des Gerüsts befestigt sind, welche durch das Isoliermaterial (21) und durch das Blechgehäuse (12) nach außen geführt sind und welche auf ihrer anderen Seite außen an dem Blechgehäuse (12) befestigt sind.
8.
Ofen nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterohre (27) in Durchführungsrohren (29) gelagert sind,
daß die Halterohre (27) an ihren Enden waagrechte Schlitze für Riegel (30, 31) aufweisen, die nach der Art einer Nut und Federverbindung in die Schlitze einsteckbar sind und die die Halterohre (27) außen an dem Blechgehäuse (12) und innen an dem Gerüst halten.
9.
Ofen nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterohre (27) mit den sie umgebenden Durchführungsrohren (29) an der Ofenaußenwand durch anschraubbare Außenlager (33) gehalten werden, daß die Durchführungsrohre (29), die Riegel (30, 31) und die Außenlager (33) aus einem schlecht leitenden Material, wie z.B. einer Calciumsilikatverbindung oder Vakuumkeramikfasern bestehen,
und daß die Halterohre (27) aus einem Siliziumcarbid, oder einer Siliziumcarbidverbindung, oder einer hochwertigen Aluminiumoxydverbindung bestehen.
10.
Ofen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Ofeninnenseiten mehrere übereinander angeordnete Paare von Auflageflächen angeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996016307A1 (en) * 1994-11-22 1996-05-30 Saint-Gobain Industrial Ceramics, Inc. Kiln furniture post design
CN110307732A (zh) * 2019-06-21 2019-10-08 向少军 一种多点限位式发动机陶瓷叶片煅烧支撑架

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