DE9112119U1 - Anordnung von Drosselklappen im Saugrohr einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Anordnung von Drosselklappen im Saugrohr einer Brennkraftmaschine eines KraftfahrzeugesInfo
- Publication number
- DE9112119U1 DE9112119U1 DE9112119U DE9112119U DE9112119U1 DE 9112119 U1 DE9112119 U1 DE 9112119U1 DE 9112119 U DE9112119 U DE 9112119U DE 9112119 U DE9112119 U DE 9112119U DE 9112119 U1 DE9112119 U1 DE 9112119U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- throttle valve
- throttle
- additional
- intake manifold
- nozzle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D9/00—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
- F02D9/02—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits concerning induction conduits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D11/00—Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
- F02D11/06—Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
- F02D11/10—Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D9/00—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
- F02D9/02—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits concerning induction conduits
- F02D2009/0201—Arrangements; Control features; Details thereof
- F02D2009/0272—Two or more throttles disposed in series
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D11/00—Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
- F02D11/06—Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
- F02D11/10—Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
- F02D2011/101—Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type characterised by the means for actuating the throttles
- F02D2011/102—Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type characterised by the means for actuating the throttles at least one throttle being moved only by an electric actuator
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
Description
ADAM OPEL AG 26. September 1991
6090 Rüsselsheim 8767 - Kü/kh
Anordnung von Drosselklappen im Saugrohr einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges
Die Erfindung betrifft eine Anordnung von Drosselklappen zur Steuerung des Luftdurchsatzes im Saugrohr einer
Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges, wobei eine erste Drosseleinrichtung mechanisch und eine in Strömungsrichtung hinter der ersten Drosseleinrichtung angeordnete
Zusatzdrosselklappe über eine elektronische Logik eines Steuergerätes angesteuert ist.
Eine solche Anordnung ist mit der DE-OS 32 10 808 bekannt geworden, wobei insbesondere die Zuverlässigkeit der mechanisch
betätigten Drosselklappensteuerung mit der vielfältigen Beeinflußbarkeit einer elektronischen Drosselklappensteuerung
verbunden werden soll.
Ein Saugrohr mit zwei Drosselklappenlagerungen ist aber relativ teuer und aufwendig in der Fertigung. Außerdem
muß bei Verwendung einer Motorart für verschiedene Anwendungsbereiche, z. B. ein hubraumgleicher Motor in verschiedenen
Leistungsbereichen, für jeden Anwendungsbereich ein besonderes Saugrohr gefertigt werden; ein Erfordernis,
welches eine solche Maßnahme zusätzlich verteuert.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung von Drosselklappen der gattungsgemäßen Art derart
zu verbessern, daß sie wirtschaftlicher herstellbar ist und insbesondere auch vorteilhaft an Motoren anwend-
bar ist, die für verschiedene Leistungsanforderungen und damit zur Benutzung von verschiedenen Ansaugsystemen ausgelegt
sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Zusatzdrosselklappe in einem von dem übrigen Saugrohr trennbaren Stutzen gelagert ist, an welchem unmittelbar
ein Stellmotor für die Verstellung der Zusatzdrosselklappe befestigt ist.
Mit der DE-OS 39 39 198 ist zwar eine Drosselklappenanordnung dargelegt, bei welcher ebenfalls der Stellmotor
unmittelbar an der elektrisch ansteuerbaren Drosselklappe angeordnet ist. Hier sind jedoch sowohl die elektrisch
verstellbare als auch die mechanisch ansteuerbare Drosselklappe in einem gemeinsamen Gehäuse gelagert. An einem
Motor, der auch wahlweise mit nur einer mechanisch betätigten Drosselklappe ausgerüstet werden soll, bedarf es
in diesem Falle eines gänzlich anderen Ansaugrohrs. Das erfordert erhöhten Produktions- und Lagerhaltungsaufwand.
Bei einer Anordnung nach der Erfindung aber ist das Saugrohr geteilt, wobei ein erster Teil des Saugrohres die
mechanisch angesteuerte Drosselklappe oder auch eine erste Gruppe von mechanisch angesteuerten Drosselklappen
aufnimmt, während der Stutzen, der ein zweites Teil des Saugrohres bildet, die Zusatzdrosselklappe aufnimmt und
gleichzeitig den Stellmotor für diese .Zusatzdrosselklappe trägt. Der Stellmotor kann dabei an den Stutzen angeschraubt
sein, es kann jedoch auch dessen Gehäuse unmittelbar an den Stutzen angegossen sein.
Selbstverständlich kann bei sogenannten Zwillings-Ansaugsystemen,
wie sie beispielsweise bei Sechszylinder-Motoren benutzt werden, um jeweils drei Zylinder getrennt mit
Luft zu versorgen, auch der zusätzliche Stutzen so ausgebildet sein, daß darin zwei Zusatzdrosselklappen neben-
einander auf einer Drosselklappenwelle angeordnet sind, wobei jeweils eine der Zusatzdrosselklappen einem der
Zwillingsansaugsysteme zugeordnet ist. Dabei wirkt ein mit dem zusätzlichen Stutzen verbundener Stellmotor auf
die Drosselklappenwelle, welche beide Zusatzdrosselklappen trägt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Saugrohr mit einer ersten Drosselklappe und einer Zusatzdrosselklappe,
teilweise im Schnitt sowie schematisch die Steuerung der Zusatzdrosselklappe;
Fig. 2 einen Ansaugkrümmer eines Mehrzylindermotors
mit einer Zweiergruppe erster Drosselklappen sowie einer Zusatzdrosselklappe, teilweise im Schnitt.
Das in Figur 1 dargestellte Saugrohr besteht aus einem Ansaugtrichter 1 und einem zusätzlichen Stutzen 2. Im Ansaugtrichter
1 ist eine Drosseleinrichtung, bestehend aus einer Drosselklappe 3 angeordnet, welche mechanisch über
ein Gestänge bzw. einen Bowdenzug 4 von einem Gaspedal 5 betätigt werden kann.
Im Stutzen 2 ist eine Zusatzdrosselklappe 6 angeordnet. Diese ist mittels einer Koppelstange 7 direkt mit einem
Stellmotor 8 verbunden, welcher unmittelbar an dem Stutzen 2 befestigt ist, in dem das Motorgehäuse und der
Stutzen 2 ein einheitliches Werkstück bilden.
Sowohl die Drosselklappe 3 als auch die Zusatzdrosselklappe 6 sind in ihren beiden Extremstellungen gezeichnet,
wobei die Offen-Stellung gestrichelt dargestellt ist. Daraus ist ersichtlich, daß sich die Drosselklappen
3, 6 in ihrem Radius überdecken können, ohne sich in ihrer
Funktion zu stören.
Der Stellmotor 8 ist von einem Steuergerät 9 angesteuert, welches eine elektronische Logik zur Verarbeitung von Signalen
verschiedener Sensoren bzw. anderer Steuergeräte enthält. Dem Steuergerät 9 werden beispielsweise Signale
von einem ABS-Steuergerät 10 über die tatsächliche Drehgeschwindigkeit der angetriebenen und der nicht angetriebenen
Räder, von einem Sensor 11 zur Erfassung der Motordrehzahl, von einem Bremslichtschalter 12 sowie von einem
Sensor 13 zur Erfassung der Motortemperatur zugeführt. Ein Taster 14 ermöglicht das Ausschalten der Funktion des
Steuergerätes. Ein Diagnosegerät 15 ermöglicht die Funktionskontrolle des Steuergerätes 9. Von dem Steuergerät 9
können auch Signale zu einem elektronischen Motormanagement 16 und/oder zu einer elektronischen Getriebesteuerung
17 geleitet werden. Eine gleichfalls erforderliche Stromversorgung für die Steuerung und den Stellmotor 8
ist nicht dargestellt.
In Figur 2 ist ein Saugrohr mit einem Ansaugtrichter 1',
einem zusätzlichem Stutzen 2' sowie einem Ansaugkrümmer 18 dargestellt. Im Ansaugtrichter 1' ist eine Drosseleinrichtung,
bestehend aus zwei Drosselklappen 3', 3'' einer Register-Ansauganlage untergebracht. Die Drosselklappen
3' und 3'' sind in üblicher Weise nacheinander öffnend mechanisch betätigbar. Dem Ansaugtrichter 1'
nachgeschaltet ist der Stutzen 2' mit einer Zusatzdrosselklappe 6'. Diese wird betätigt von einem Stellmotor
8', welcher mittels einer Koppelstange 7' mit der Zusatzdrosselklappe
6' verbunden ist. Der Stellmotor 8' ist als
gesondertes Bauteil unmittelbar an den Stutzen 2' angeschraubt .
Ein Ansaugkrümmer 18 verteilt die durch den Ansaugtrichter 1' und den Stutzen 2' einströmende Luft innerhalb
eines Sammelbehälters 19 auf die einzelnen Krümmerrohre 20 zu den Zylindern der Brennkraftmaschine. Der Stellmotor
8' ist ebenso wie in Figur 1 gezeigt von einem elektronisch arbeitenden Steuergerät 9 angesteuert, das hier
jedoch nicht dargestellt ist.
Die Zusatzdrosselklappe 6 bzw. 6' wird von einer nicht
dargestellten Rückzugfeder stets nachgiebig in Richtung Vollaststellung gehalten.
Im Normalfahrbetrieb wird die Leistung der Brennkraftmaschine allein über das Gaspedal 5 vermittels der Drosselklappe
3 bzw. den Drosselklappen 3', 3'' geregelt.
Tritt jedoch infolge fehlender Bodenhaftung der Räder, weil z. B. die Fahrbahn glatt ist oder weil infolge hoher
Motorleistung das anstehende Drehmoment als Vortriebskraft nicht auf die Straße übertragen werden kann, ein
unzulässiger Antriebsschlupf an einem oder mehreren Antriebsrädern auf, dann wird dies mittels der Radsensoren
des an sich bekannten ABS-Steuergerätes 10 und des Steuergeräts 9 erkannt. Im Steuergerät 9 wird in Verbindung
mit dem Signal über die Fahrgeschwindigkeit, welches durch die Radsensoren vom ABS-Steuergerät 10 geliefert
wird, ein Signal geformt, welches den Stellmotor 8 veranlaßt, die Zusatzdrosselklappe 6 bzw. 6' um einen gewissen
Betrag zu schließen, so daß unabhängig von einer Veränderung der Stellung des Gaspedals 5 die Brennkraftmaschine
gedrosselt und somit der Schlupf an den Antriebsrädern auf ein zulässiges Maß reduziert wird.
Eine solche Regelung kann auf vielfältige Weise durch elektronische Mittel reaktionsfähig gemacht werden, indem
z. B. ein Signal vom Bremslichtschalter 12 dazu benutzt wird, Raddrehzahldifferenzen beim Bremsen für die Antriebsschlupfregelung
auszublenden; ein Signal der Motordrehzahl vom Sensor 11 setzt die Voraussetzungen zum Ein-
satz der Regelung; ein Signal der Motortemperatur vom
Sensor 13 nimmt Einfluß auf die Regelgröße der Stellbewegung. Durch Signale vom Steuergerät 10 kann auch ein
elektronisches Motormanagement 16 derart beeinflußt werden, daß z. B. ein verbessertes Abregelverhalten des Motors
im Anfahrbereich bei Einsetzen der Regelfunktion der Zusatzdrosselklappe 6 erreicht wird. Ebenso kann durch
ein Signal vom Steuergerät 10 Einfluß genommen werden auf das Verhalten einer elektronischen Getriebesteuerung 17.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung ergibt sich als besonderer
Vorteil, daß eine elektronisch geregelte Zusatzdrosselklappe mit relativ geringem Aufwand in verschiedene
Ansauganlagen einfügbar ist. Bei an sich gleichbauenden Motoren, die einmal mit einer elektronisch gesteuerten
Zusatzdrosselklappe und ein anderes Mal ohne eine solche ausgerüstet werden, kann im Prinzip ein identisches
Ansaugsystem Verwendung finden, indem lediglich anstelle des Stutzens 2 mit der Zusatzdrosselklappe ein
Stutzen ohne eine Drosselklappe benutzt wird. Dadurch können alle weiteren Bauteile gleichbleiben und es tritt
auch keine Veränderung in der Länge der Strömungswege ein. Wenn ein Verkürzen der Ansaugwege verträglich ist,
kann auf den Stutzen ohne eine Drosselklappe verzichtet werden. Mit der baulichen Vereinigung des Stutzens 2 und
des Stellmotors 8 ergibt sich die Möglichkeit der Vormontage dieser Teile und einer einfachen Justierung von
Stellmotor 8 und Zusatzdrosselklappe 6. Die Verbindung zwischen Stellmotor 8 und Zusatzdrosselklappe 6 über eine
einfache Koppelstange 7 ist außerordentlich betriebssicher. Dadurch wird auch schnelles Ansprechen gewährleistet.
Claims (6)
1. Anordnung von Drosselklappen im Saugrohr einer Brennkraftmaschine
eines Kraftfahrzeuges, wobei eine erste Drosseleinrichtung mechanisch und eine in Strömungsrichtung hinter der ersten Drosseleinrichtung angeordnete
Zusatzdrosselklappe über eine elektronische Logik eines Steuergerätes angesteuert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatzdrosselklappe (6) in einem vom übrigen Saugrohr (1) trennbaren Stutzen (2) gelagert
ist, an welchem unmittelbar ein von dem Steuergerät (10) beaufschlagter Stellmotor (8) für die Verstellung
der Zusatzdrosselklappe (6) befestigt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Drosseleinrichtung eine einfache Drosselklappe (3) ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Drosseleinrichtung eine Gruppe von Drosselklappen (3', 3'') umfaßt, die wie an sich bekannt registermäßig
nacheinander öffnen.
4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß für Mehrzylindermotoren, vorzugsweise Sechszylinder-Motoren, jeweils für die Hälfte der Zylinderzahl
je eine Anordnung mit einer ersten Drosseleinrichtung und einer Zusatzdrosselklappe vorgesehen
sind, wobei die Zusatzdrosselklappen nebeneinander auf einer gemeinsamen Drosselklappenwelle in einem gemeinsamen
Stutzen gelagert sind und an dem Stutzen ein Stellmotor befestigt ist, welcher auf die gemeinsame
Drosselklappenwelle wirkt.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich-
net, daß das Gehäuse des Stellmotors (8) und der
Stutzen (2) ein einheitliches Werkstück bilden.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse des Stellmotors (8') mit dem Stutzen (2') unmittelbar lösbar verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9112119U DE9112119U1 (de) | 1991-09-28 | 1991-09-28 | Anordnung von Drosselklappen im Saugrohr einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9112119U DE9112119U1 (de) | 1991-09-28 | 1991-09-28 | Anordnung von Drosselklappen im Saugrohr einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9112119U1 true DE9112119U1 (de) | 1991-12-12 |
Family
ID=6871753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9112119U Expired - Lifetime DE9112119U1 (de) | 1991-09-28 | 1991-09-28 | Anordnung von Drosselklappen im Saugrohr einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9112119U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19781531B4 (de) * | 1996-12-09 | 2007-12-13 | Denso Corp., Kariya | Drosselkörper und Herstellungsverfahren dafür |
| WO2019015706A2 (de) | 2017-07-18 | 2019-01-24 | KLIMECK, Johannes, jun. | Drosselklappenstellglied zum reduzieren von schadstoffemissionen, schadstoffemissionsreduktionsverfahren, verbrennungsmotor und kraftfahrzeug |
-
1991
- 1991-09-28 DE DE9112119U patent/DE9112119U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19781531B4 (de) * | 1996-12-09 | 2007-12-13 | Denso Corp., Kariya | Drosselkörper und Herstellungsverfahren dafür |
| WO2019015706A2 (de) | 2017-07-18 | 2019-01-24 | KLIMECK, Johannes, jun. | Drosselklappenstellglied zum reduzieren von schadstoffemissionen, schadstoffemissionsreduktionsverfahren, verbrennungsmotor und kraftfahrzeug |
| DE102017006770A1 (de) | 2017-07-18 | 2019-01-24 | Johannes Klimeck jun. | Drosselklappenstellglied, verfahren zum betrieb eines drosselklappenstellglieds, verbrennungsmotor und kraftfahrzeug |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69422285T2 (de) | Pedalvorrichtung zur steuerung von brennkraftmaschinen | |
| DE69309039T2 (de) | Blockierschutzbremssystem für Motorräder | |
| DE4345558B4 (de) | Elektrisch gesteuerte Drosselklappenvorrichtung | |
| DE3641244C3 (de) | Anordnung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE3126128C2 (de) | ||
| DE4026853A1 (de) | Drosselklappen-regelvorrichtung | |
| DE3435544A1 (de) | Kraftverstaerktes lenksystem fuer ein fahrzeug | |
| DE10027193B4 (de) | Gasdrehgriff | |
| DE3143666C2 (de) | ||
| DE69023148T2 (de) | Getriebegangfühler. | |
| AT395896B (de) | Vorrichtung zum steuern einer einspritzpumpe einer einspritz-brennkraftmaschine | |
| DE19725583B4 (de) | Steuergerät zum Verhindern, daß eine Drosselklappe in ihrer voll geschlossenen Stellung blockiert | |
| EP0123731B1 (de) | Einrichtung zur Übertragung der Stellposition eines Sollwertgebers | |
| DE3878332T2 (de) | Steuervorrichtung fuer eine drosselklappe. | |
| DE4209586A1 (de) | Drosseleinrichtung | |
| DE3730239A1 (de) | Elektrisch ansteuerbare stellvorrichtung zum verstellen der drosselklappe einer brenngemischdrosseleinrichtung von brennkraftmaschinen | |
| EP2632758B1 (de) | Stellvorrichtung zur leistungssteuerung eines verbrennungsmotors und verfahren zur leistungssteuerung des verbrennungsmotors | |
| DE69004810T2 (de) | Steuereinrichtung für eine Drosselklappe in einem Innenverbrennungsmotor. | |
| DE3872167T2 (de) | Drosseloeffnungs-steuergeraet. | |
| DE9112119U1 (de) | Anordnung von Drosselklappen im Saugrohr einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges | |
| DE3934739A1 (de) | Vorrichtung i mit einem stellmotor zum eingriff in eine uebertragungseinrichtung | |
| EP0523432B1 (de) | Stellvorrichtung für eine Drosselklappe einer Brennkraftmaschine | |
| DE3809910C2 (de) | Vorrichtung zur Leistungsbeeinflussung von Brennkraftmaschinen | |
| DE8602379U1 (de) | Vorrichtung zur Vortriebsregelung für Kraftfahrzeuge | |
| EP0708233B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine |