DE9110093U1 - Saug- oder Blaswalze zum Besaugen bzw. zum Beblasen einer laufenden Bahn, insbesondere für die Papierindustrie - Google Patents
Saug- oder Blaswalze zum Besaugen bzw. zum Beblasen einer laufenden Bahn, insbesondere für die PapierindustrieInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D21F3/00—Press section of machines for making continuous webs of paper
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Description
Anwaltsakte: P 4825
J. M. Voith GmbH
D-7920 Heidenheim
J. M. Voith GmbH
D-7920 Heidenheim
Kennwort: "Kastenprofil"
Saug- oder Blaswalze zum Besaugen bzw. zum Beblasen einer laufenden Bahn, insbesondere
für die Papierindustrie
Die Erfindung betrifft eine Saug- oder Blaswalze gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Solche Walzen sind aus der Literatur als "Kastensaugwalzen"
oder "Zellensaugwalzen" bzw. Blaswalzen bekannt. Bei den Walzenkonstruktionen
ist ein gelochter Walzenmantel gemeinsam.
(1) GB 959 560
(2) DE 1 461 182
Beiden Walzenbauarten gemeinsam sind auch hohe Herstellkosten. Es gibt auch eine Blaswalzenkonstruktion, bei der Hochkantstege
auf einem Walzenkörper befestigt sind, die in ihren Zwischenräumen "Zellen" bilden, die stirnseitig besaugt bzw.
beblasen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Walze gemäß dem Oberbegriff in Anspruch 1 durch besondere Ausgestaltung
zu verbessern und zu verbilligen, und sie insbesondere auch für den Bereich der Naßpartie eine Papiermaschine anwendbar
zu machen, wo sie korrosionsfest sein muß.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch
1 gelöst. Demnach besteht eine erfindungsgemäß Walze
im wesentlichen aus einem rohrförmigen Walzenkörper aus normalem Baustahl, sowie aus im wesentlichen axialen Kastenprofilen,
z.B. Vierkantrohre aus Blech. Die Kastenprofile werden in einer Anzahl von ca. 30 bis 200 Stück auf den Umfang des
Walzenkörpers aufgebracht, und zwar im allgemeinen aufgeschweißt:
Bei entsprechender Gestaltung und Fertigung läßt sich der aus Baustahl bestehende Walzenkörper an seinem Umfang hermetisch
gegen aggresive Flüssigkeiten, wie die Abwässer einer Naßpartie, abdichten. Demgemäß brauchen lediglich die Kastenprofile
aus rostfreiem Material zu bestehen.
Die Kastenprofile sind im Handel erhältich, oder aus Blechstreifen
formbar. Sie können eine im Querschnitt rechteckige oder guadratische Form haben. Abwandlungen sind ebenfalls
möglich. Auch läßt sich eine Querschnittsform, die von Haus aus rechteckig ist, geringfügig aufbiegen, so daß die beiden
zunächst zueinander parallelen Schenkel des Kastenprofiles einen geringen Winkel miteinander bilden, damit die Schenkel
in aufgebrachtem, d.h. fertig eingebautem Zustand jeweils in Radialebenen liegen.
Es gibt zahlreiche interessante Ausgestaltungen des Grundgedankens
der Erfindung.
Ein solcher Gedanke sieht vor, daß die Verschweißung zwischen Walzenrohr und Kastenprofil durch Punktschweißung erfolgt,
wobei der Schweißpunkt am Boden des Kastenprofils ungefähr gegenüber einer Luftdurchlaßoffnung sitzt, durch die die
Schweißelektrode eingeführt wird (Loch oder Schlitz).
Nach einem dritten Gedanken sind die Kastenprofile an der
Walzenperipherie durchgehend über die Walzenlänge geschlitzt. Dies hat unter anderem den Vorteil, daß Wärmespannungen in
Umfangsrichtung zwischen benachbarten Profilen und auch auf die Schweißverbindung zwischen Walzenkörper und Kastenprofilen
minimiert werden.
Außerdem läßt sich die Dicke der Kastenprofile durch diese
Maßnahme in Umfangsrichtung leicht verändern, so daß kleine eventuelle Teilungsfehler ausgeglichen werden können.
Z.B. kann man die Profile zunächst mit einem kleinen Spalt zueinander montieren und diesen Spalt vor dem Verschweißen
benachbarter Profile mit Hilfe von in die Schlitze der Kastenprofile eingetriebenen Keilen schließen.
Die radial verlaufenden Stege der Kastenprofile erhalten
durch die Verschweißung an der Walzenperipherie zwar schon eine erhöhte Steifigkeit, diese wird jedoch noch weiter vergrößert
durch eine trapezförmige Form der Kastenprofile in der Weise, daß die Basis des Trapezes, die mit dem Walzenkörper
verschweißt wird, um ein geringes Maß kürzer gewählt wird als für die Parallelität benachbarter Radialstege notwendig
wäre. Dadurch entsteht eine "Dreiecksversteifung11 zwischen benachbarten Profilen und dem Walzenrohr.
Weiterhin kann man die Kastenprofile an ihrer Basis mit einer zum Walzenradius mindestens annähernd konformen Krümmung ausführen
.
Die Schweißpunkte könnten in der Mitte der Basis der Kastenprofile
liegen. Zur Steigerung der Steifigkeit können die Schweißpunkte aber auch in zwei Reihen nahe den Radialstegen
angeordnet sein. Dabei muß die Öffnung für die Elektrode dem
Schweißpunkt nicht unbedingt gegenüberliegen; es kann z.B. eine durch einen Mittelschlitz eingeführte gekröpfte Elektrode
benutzt werden.
Zickzackschlitz oder Löcher gegenüber den Schweißpunkten in den Kastenprofilen sind die Alternativen.
Weil sich eine Druckänderung ungefähr mit Schallgeschwindigkeit fortpflanzt bei kleiner volumetrischer Förderung, was
im niedrigen Druckbereich, für den diese Walzen vorgesehen sind, in erster Näherung gilt, ist es weiterhin vorteilhaft,
die Kastenprofile von der besaugten Stirnseite weg in einen Winkel o£ zu neigen. (An der Stirnseite besaugbarer Abschnitt
läuft nach).
Dabei ist sinOCv/c, wobei &ngr; die Umfangsgeschwindigkeit der
Walze und c die Schallgeschwindigkeit ist.
Beispiel: &ngr; = 25 m/sec ; c = 330 m/sec
gibt sinOC= 25/330 = 0,075
> OC = 4,3°
Mit dieser Maßnahme wird erreicht, daß auch bei hohen Maschinengeschwindigkeiten
Beginn und Ende der Differenzdruckwirkung über die Maschinenbreite ungefähr auf derselben achsparallelen
Mantellinie stattfinden.
Es kann außerdem vorgesehen werden, die Kanäle bei breiten Maschinen von beiden Seiten zu besaugen.
Die Walzenenden ragen ja über die Papierbreite hinaus. Dort sind die Kastenprofile radial nach außen dicht verschlossen.
Die Kastenprofile können an den Walzenenden in Endkräne münden, in denen sie radial von innen gekröpft sind z.B. um jeweils
90°, wobei die Besaugung durch einen stationären Saugkasten radial innerhalb der Endkränze erfolgt.
Es kann auch eine Z-förmige Doppelkröpfung der Absaugkanäle vorgesehen werden, mit axialer Absaugung durch Öffnungen, die
sich auf einem kleineren Radius befinden als die Kastenprofile. Dadurch wird eine genügend breite radiale Dichtfläche
zwischen Walzenumfang und Absaugöffnungen geschaffen.
Für Einsatzfälle, bei denen hauptsächlich die Bahnränder angesaugt
(oder abgeblasen) werden sollen, genügt es bei breiten Maschinen meist, die Dichte (= % offene Fläche) der peripheren
Luftdurchtrittsöffnungen am Umfang gleich groß zu machen und die Kastenprofile von beiden Enden zu besaugen; nur
in besonderen Fällen wird die Dichte (= % offene Fläche) der Durchtrittsöffnungen zu den Walzenenden erhöht.
Soll jedoch die Saug- oder Blaswirkung über die Breite etwa gleich groß sein, dann wird die Dichte (= % offene Fläche)
der Luftdurchtrittsöffnungen von den Rändern zur Mitte hin vergrößert, z.B. die Spaltweise eines durchgehenden Schlitzes
erweitert.
Soll die Besaugung bzw. Beblasung möglichst gleichmäßig auf die Fläche des Umschlingungsbereiches bzw. besaugten Bereiches
verteilt werden, können zusätzlich (seichte) Umfangsnuten in die Peripherie der Walze eingedreht werden.
Wenn nur eine Beeinflussung der Randbereiche der Bahn vorgesehen
ist, können die Kastenprofile nur an beiden Enden der Walze angebracht werden. Der Zwischenraum kann z.B. mit faserverstärktem
Kunststoff gefüllt werden.
Die Erfindung ist anhand der Figuren 1-5 näher erläutert.
Figur 1 zeigt ein Segment aus einem Querschnitt einer erfindungsgemäßen
Walze.
Figur 2 zeigt ebenfalls ein Segment in einer modifizierten
Anordnung.
10 093.
Figur 3 zeigt eine Walze in Seiten-Ansicht.
Figur 4 ist ein Detail einer Ausbildungsform der stirnseitigen Luftzu- bzw. abführung.
Figur 5 ist eine Alternative zu 4, wobei die wirksame Breite auf die Walzenenden begrenzt ist.
In Figur 1 sieht man einen rohrförmigen Walzenmantel 2, auf
den aneinanderschließende Kastenprofile 3 über den Umfang in vorwiegend axialer Erstreckung aufgeschweißt sind und zwar
mittels der Schweißpunkte 4. An der Peripherie 5 der Walze sind Luftdurchtrittslöcher 6 vorhanden. Die Profile 3 sind
untereinander durch Nähte 7 verschweißt.
In Figur 2 sind Kastenprofile 8 wiederum durch mittige
Schweißpunkte 9 oder außermittige Schweißpunkte 10 mit dem Walzenkörper 2 verschweißt. Die gezeigten Schweißpunkte sind
nur eine von verschiedenen möglichen Verbindungsarten. Mindestens über einen Teil ihrer Länge haben die Profile an der
Walzenperipherie Schlitze 11.
Die Form der Kastenprofile 8 ist so gewählt, daß zwischen benachbarten
Profilen 8 ein Dreieckraum 12 entsteht. Benachbarte Profile 8 sind durch Längsnähte 13 verschweißt.
In Figur 3 ist eine erfindungsgemäße Walze in der Ansicht zu
sehen. Sie weist einen von den Kastenprofilen 14 verdeckten Walzenköprer 2 mit Endzapfen 15 auf, die in Lagern 16 laufen.
Über festehende Anschlußköpfe 17 (Druck- oder Saugstutzen) ist das Innere der Kastenprofile mit einer an den Ventilator
angeschlossenen Leitung 18 verbunden. Die Walze rotiert
mit der dem Betrachter zugewandten Seite von unten nach oben. In dieser Richtung sind die Kastenprofile gegenüber einer
Mantellinie um den Winkel <£ zur Mitte hin geneigt.
Die Länge der Walze beträgt L0.
Die luftdurchlässige Länge beträgt Li.
Wenn nur die Enden der über die Walze 1 laufende Bespannung und Papierbahn beeinflußt werden soll, kann die besaugte
Breite zur Mitte hin mit L2 begrenzt werden.
Bild 4 zeigt den Endbereich einer Walze 21 mit Walzenkörper
22 und auf diesen mit Schweißpunkten 23 aufgeschweißten Kastenprofilen 24 mit Luftdurchtrittsschlitz 25 und Abschlußplatten
26.
Ein Lagerzapfen 27 ist mit dem Walzenrohr 22 verschweißt. Er ist in einer Lagerschale 28 oder alternativ in einem Wälzlager
drehbar gelagert. Die Lagerung 28 (oder Wälzlager) sitzt in einem am Maschinengestell befestigten Lagerbock 29 und an
diesem ist ebenfalls ein Absaugkopf (Luftzuführkopf) 30 befestigt,
der durch einen in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitz 31, der in seiner Länge dem zu besaugenden (beblasenden)
Umfangssektor der Walze 21 angepaßt ist, die Kastenprofile
besaugt (mit Druckluft versorgt). Der Luftdurchtritt erfolgt durch Löcher 32 im Walzenkörper.
Die über die Walze 21 laufende Bespannung 33 hat die Breite B, die Papierbahn die Breite P. Die Schlitzbreite L^ der
Schlitze 25 liegt dazwischen.
In Figur 5 ist eine Variante zur Figur 4 gezeigt, bei der auf
einen Walzenkörper 42 mit Zapfen 43 Kastenprofile 44 mit Schweißpunkten 45 befestigt sind. An der Peripherie befinden
sich Luftdurchtrittsschlitze 46. Durch einen Absaugring 47,
der stirnseitig mit Schrauben 48 am Zapfenflansch 49 befestigt
ist, wird durch eine Vielzahl von Bohrungen 50 die leitende Verbindung zwischen Kastenprofilen 44 und Absaugkopf 51
hergestellt.
Die Kastenprofile 44 sind nur für Randbesaugung vorgesehen, der Mittelteil der Walze ist durch einen Ring aus anderem Material
52, z.B. GFK, auf dem Walzenkörper 42 gebildet.
An jedem Walzenende wird nur eine Breite von
L1 - L2
besaugt.
Heidenheim, 16.07.91 1372T/57-64 DrW/Del
Claims (5)
1. Saug- oder Blaswalze zum Besaugen bzw. zum Beblasen einer laufenden Bahn, insbesondere mit Filzbahn innerhalb
einer Papiermaschine, mit einem gasförmigen Medium, insbesondere mit heißer Luft, mit einem drehbar gelagerten
Walzenmantel, dessen Umfangsbereich aus einem Kranz von Kanälen gebildet ist, die sich im wesentlichen
parallel zur Walzenachse erstrecken und die nach außen hin Durchbrechungen, z.B. Bohrungen aufweisen,
mit einem die Kanäle tragenden Walzenkörper, ferner mit wenigstens einem an einem Ende der Walze angeordneten,
feststehenden Anschlußkopf zum Zuführen bzw. Abführen des Mediums,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle aus vorgefertigten Kastenprofilen gebildet sind, und daß die Profile
mit dem Walzenkörper verbunden sind.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei einander benachbarte Kanäle durch Schweißen miteinander
verbunden sind.
3. Walze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle durch Schweißen mit dem Walzenkörper
verbunden sind.
4. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanäle zu einem Kranz vorgefertigt und anschließend mit dem Walzenkörper verbunden sind.
5. Walze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz von Kanälen auf den Walzenkörper aufgeschrumpft
ist.
Heidenheim, 16.07.91 1372T/65-66 DrW/Del
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9110093U DE9110093U1 (de) | 1991-08-16 | 1991-08-16 | Saug- oder Blaswalze zum Besaugen bzw. zum Beblasen einer laufenden Bahn, insbesondere für die Papierindustrie |
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| DE9110093U DE9110093U1 (de) | 1991-08-16 | 1991-08-16 | Saug- oder Blaswalze zum Besaugen bzw. zum Beblasen einer laufenden Bahn, insbesondere für die Papierindustrie |
Publications (1)
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|---|---|
| DE9110093U1 true DE9110093U1 (de) | 1991-09-19 |
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ID=6870286
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|---|---|---|---|
| DE9110093U Expired - Lifetime DE9110093U1 (de) | 1991-08-16 | 1991-08-16 | Saug- oder Blaswalze zum Besaugen bzw. zum Beblasen einer laufenden Bahn, insbesondere für die Papierindustrie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9110093U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996006221A3 (en) * | 1994-08-22 | 1996-04-11 | Ingersoll Rand Co | A pulp slurry-handling press roll, and twin roll and single roll slurry-handling presses |
-
1991
- 1991-08-16 DE DE9110093U patent/DE9110093U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996006221A3 (en) * | 1994-08-22 | 1996-04-11 | Ingersoll Rand Co | A pulp slurry-handling press roll, and twin roll and single roll slurry-handling presses |
| US5667642A (en) * | 1994-08-22 | 1997-09-16 | Beloit Technologies, Inc. | Pulp slurry-handling press roll and twin and single roll slurry handling presses |
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