DE9109144U1 - Großbehälter - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Großbehälter mit einer Umfangswandung, einem Boden und einem Deckel.
Großbehälter werden zur Lagerung und zum Transport von Produkten benutzt, die eines äußeren Zusammenhaltes bedürfen,
um handhabbar zu sein. Derartige Produkte sind z.B. Schüttgüter, Flüssigkeiten, pastöse bis hochviskose
Stoffe und solche Substanzen, die verschiedene Aggregatzustände haben, wie z.B. Fette, die bei Erhitzung flüssig
sind und bei Erkalten erstarren. Bei bekannten Großbehältern, die als "Gebinde" bezeichnet werden und im
allgemeinen die Form einer Tonne haben, ist die Umfangswandung als Blechmantel ausgebildet, der entlang einer
Längsnaht geschlossen ist. An einem Ende der Umfangswandung ist ein Boden fest und unlösbar angebracht und mit
dem anderen Ende ist ein abnehmbarer Deckel verbunden. Da zur Entleerung nur die deckelseitige Öffnung zur Verfügung
steht, ergeben sich z.B. bei der Füllung mit wachsartigen Produkten, wie erstarrtem Fett &ogr;.dgl.,
Telefon: (02 21)131041 Telex: 8&THgr;8 2307 dopa d Telefax: (02 21)134297
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Schwierigkeiten bei der Entleerung, weil diese mit einer
schöpfkellenartigen Entnahmevorrichtung herausgeholt werden müssen, was umständlich ist. Auch lassen sich die
an der Umfangswandung haftenden Reste des Produktes nicht ohne weiteres mechanisch entfernen, so daß sich
Verluste ergeben. Außerdem erschwert die Verschmutzung der Wandung nicht nur die Wiederverwendung des Großbehälters,
sondern auch die Wiederverwertung seines Materials, weil beiden ein komplexer Reinigungsvorgang vorangehen
muß. Bei Verwendung des Großbehälters als Gefahrgutbehälter ist die Reinigung besonders kritisch,
weil sie die scharfe Ecke im Bodenbereich nicht ausreichend gründlich erfassen kann. Die Reinigung ist teuer.
Zu ihrer Vermeidung wird häufig der gesamte Großbehälter nach einmaliger Benutzung entsorgt. Auch hierbei entstehen
jedoch Kosten durch den Transport der voluminösen Großbehälter und ihre weitere Behandlung auf der Deponie.
Um wenigstens dieses Problem zu entschärfen, hat man z.B. für den Transport von wachsartigen Substanzen, wie
Rinderfett oder dergleichen, Foliensäcke verwendet, die einen aufvulkanisierten Pappeboden haben und deren Umfangswandung
außen durch festeres Material versteift ist. Die Öffnung wird mit einem aufgeklemmten Deckel
verschlossen. Zur Entnahme des blockförmigen Inhaltes werden der Boden und die Umfangsversteifung abgeschlagen,
der Sack wird aufgeschnitten und der Inhalt wird herausgenommen. Foliensack, Pappeboden und Umfangsversteifung
werden zusammengepreßt und lassen sich platzsparend zur Entsorgung auf Deponien bringen. Das
Recycling dieses Behältnisses ist allerdings nicht praktikabel. Der Foliensack, die Pappe und das Material der
Umfangsversteifung lassen sich nämlich nicht so voneinander trennen, daß nicht jeweils jedem noch ein Rest des
anderen Materials anhaftet. Außerdem ist der Foliensack verschmutzt und müßte zusätzlich zu der Befreiung von
anderen Materialresten von den Rückständen seines Inhaltes gereinigt werden. Durch Agglomerieren und
Regranulieren ließe sich zwar theoretisch eine Scheidung der Stoffe erreichen, jedoch ist dies extrem teuer und
lohnt sich nicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Großbehälter zu schaffen, der zur Vermeidung von Abfall häufig
wiederverwendbar ist und sich preisgünstig wiederverwerten läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Umfangswandung aus mindestens einer Längsschale eines längsgeteilten Zylinderkörpers aufgebaut ist, deren
Trennstelle von Schnellspannvorrichtungen lösbar zusammengehalten ist und daß der Deckel und der Boden an den
beiden Enden der Umfangswandung mit Schnellspannvorrichtungen
lösbar festgespannt sind.
Die Umfangswandung wird aus mindestens einer Längsschale, vorzugsweise aus zwei identischen Längsschalen, eines
längsgeteilten Zylinderkörpers zusammengebaut, und es werden Schnellspannvorrichtungen um den Umfang der
Umfangswandung herumgelegt, um die Längsteilungsfugen zu schließen; sodann wird der Boden mit einer Schnellspannvorrichtung
angebracht und nach Befüllung setzt man den Deckel auf, der ebenfalls mit einer Schnellspannvorrichtung
lösbar befestigt wird. In umgekehrter Reihenfolge wird der Großbehälter zerlegt, um den Inhalt, z.B.
einen erstarrten wachsartigen Block, von der Umhüllung zu befreien, so daß er allseitig zugänglich ist und sich
beliebig zerteilen und abbauen läßt. An der Innenfläche der Längsschalen klebende Produktreste lassen sich ein-
-A-
fach und sauber von der Wand abschaben, so daß eine Wiederverwendung
der Bauteile des Großbehälters ohne weitere Reinigungsvorgänge möglich sein kann. Selbst eine
Reinigung der glatten Flächen der Längsschalen, des Bodens und des Deckels ist jedoch unproblematisch, weil
keine schwer zugänglichen Ecken vorhanden sind und alle Teile platttenartig sind, so daß sie sich für die Behandlung
in automatischen Waschanlagen gut eignen. Da sich die losen Längsschalen durch Ineinanderschachteln
stapeln lassen, benötigen sie sowohl bei der Lagerung als auch beim Transport verhältnismäßig wenig Platz,
wodurch Lager- und Transportkosten gespart werden. Die Verwendung teurer Materialien, wie Polyethylen oder
Leichtmetall, lohnt sich deshalb und es sind mehrere hundert Befüllungen und Entleerungen eines Großbehälters
möglich, ohne daß der Korpus verschleißt. Wenn durch mechanische oder thermische Einwirkungen Defekte auftreten
sollten, können die beschädigten Teile des Großbehälters einzeln ausgetauscht werden, so daß bei Teildefekten
nicht der gesamte Großbehälter unbrauchbar wird. Insgesamt bedeutet der erfindungsgemäße Großbehälter
eine beträchtliche Kosteneinsparung für den Benutzer. Wenn kein Teileaustausch mehr möglich ist und der Großbehälter
verbraucht ist, läßt er sich problemlos recyceln, weil die Längsschalen, Deckel, Boden und
Schnellspannvorrichtungen als separate Teile vorliegen, die ohne Trennvorgänge Wiederverwertungsprozessen zugeführt
werden können.
Der erfindungsgemäße Großbehälter, der beispielsweise
als 200 1-Gebinde dimensioniert sein kann, ermöglicht auch die infolge seiner häufigen Wiederverwendbarkeit
kostensparende Verwendung als Verpackung für z.B. Polyurethanschnitzel oder dergleichen, die recycled werden
sollen. Für diesen Anwendungszweck genügt es, wenn
die Umfangswandung aus nur einer Längsschale eines einmal längsgeteilten Zylinderkörpers aufgebaut ist, weil
zur Entleerung die beiden Öffnungen und der aufgespreizte Längsschlitz genügen. Der Längsschlitz ermöglicht
platzsparenden Transport durch Ineinanderstecken mehrerer Zylinderkörper, die sich an dem offenen Längsschlitz
auseinanderbiegen bzw. durch Überlappung ihren Durchmesser verringern.
Jede Längsschale weist am oberen und unteren Rand einen umfangsmäßigen Außenflansch auf, auf dem der Deckel bzw.
der Boden mit ebenen Randbereichen aufliegt und an denen er durch die Schnellspannvorrichtungen befestigt ist.
Die Schnellspannvorrichtungen sind vorzugsweise aus Spannbändern mit Schnellverschlüssen gebildet. In der
äußeren Umfangsflache jeder Längsschale sind Umfangsnuten
zur Aufnahme der Spannbänder ausgebildet, damit sie nicht verrutschen. Als Schnellverschlüsse können Spannverbinder
mit umlegbarem Hebel dienen. Die Spannbänder an Deckel und Boden weisen im Querschnitt U- oder V-Profil
auf, so daß Außenflansch und Randbereich des Deckels bzw. Bodens umgriffen und gegeneinandergezogen werden.
Der Deckel und der Boden sind als identische, vorzugsweise im wesentlichen ebene Platten gestaltet, die aus
dem gleichen Material wie die Längsschalen des Zylinderkörpers der Umfangswandung hergestellt sind. Wenn der
Großbehälter besondere Dichtigkeitsanforderungen erfüllen soll und in Anbetracht der Dehnbarkeit und der gewünschten
Flexibilität der Bauteile ist es günstig, Dichtungen vorzusehen, die während der Nutzungsdauer mechanischer
Belastung ausgesetzt sind. Diese Dichtungen müssen während der Benutzungsdauer je nach Verschleiß
gewechselt werden. Zweckmäßig wird eine Ringdichtung verwendet, die in eine Nut in der Oberfläche der Außenflansche
an beiden Enden der Umfangswandung eingelegt ist; die Längsfuge zwischen den Längsschalen wird von
mindestens einer weiteren Dichtung abgedichtet.
Der Zusammenbau und Zusammenhalt der Längsschalen des
Zylinderkörpers wird dadurch erleichtert bzw. verbessert, daß an mindestens einem Längsrand jeder Längsschale
eine mit dem anstoßenden Längsrand der benachbarten Längsschale zusammenwirkende Stabilisierungspassung
vorgesehen ist. Die Stabilisierungspassungen können als Nut- und Federprofilierungen an den zusammenstoßenden
Längsrändern ausgebildet sein. Ferner ist es möglich, sie als schräge oder umfangsparallele Überlappungsprofilierungen
an den zusammenstoßenden Längsrändern zu gestalten. In jedem Falle sollen die Stabilisierungsprofilierungen
dafür sorgen, daß beim Zusammenfügen der Längsschalen ihre Längskanten geführt zusammentreffen,
so daß die Montage erleichtert wird. Außerdem haben die Stabilisierungspassungen eine gewisse Abdichtfunktion,
da sie einen geraden Durchtritt durch die Stoßfuge zwischen den Längsrändern der Längsschalen vermeiden.
Zusätzlich kann eine längsverlaufende Dichtung vorgesehen sein, die sich auswechseln läßt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigt:
Figur 1 zwei Längsschalen in Form von Halbzylindern vor ihrer Zusammenfügung zu einer geschlossenen
Umfangswandung eines Großbehälters in perspektivischer
Ansicht,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht des verschlossenen Großbehälters,
Figur 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in
Figur 2 und
Figuren 4, 5 und 6 Querschnitte längs der Pfeile A-A in Figur 2.
Ein Großbehälter 10 gemäß dem gezeichneten Beispiel, besteht im wesentlichen aus einer Umfangswandung 11, die
aus zwei Längsschalen 12 und 13 zusammengesetzt wird, welche jeweils als Hälfte eines Kreiszylinderkörpers
geformt sind. Jede Längsschale 12 und 13 weist an ihrem oberen und an ihrem unteren Ende einen umfangsmäßigen
Außenflansch 14, 15 auf, der sich von Längsrand 16 zu Längsrand 17 erstreckt und an diesem endet. Zur Stabilisierung
der rechtwinkligen Verbindung zwischen Außenflansch 14, 15 und Längsschale 12, 13 ist in der Ecke
zwischen der Außenfläche jeder Längsschale 12, 13 und den Außenflanschen 14, 15 eine umlaufende Versteifung 37
angebracht.
Zur Erzielung einer verbesserten Abdichtung kann in der Oberfläche des Außenflansches 14 eine Nut 38 ausgebildet
sein, die sich bei zusammengesetzter Umfangswandung 11 zu einer Ringnut ergänzt, in die eine Ringdichtung 36
eingelegt ist (Figuren 1 und 3). Der Außenflansch 15 enthält ebenfalls eine Nut mit Dichtung 36.
Gegen die Innenfläche der Längsschalen 12, 13 ist an jeweils einen Längsrand 16 eine gerade Leiste 18 angesetzt,
die den Längsrand 16 umfangsmäßig überragt. Wenn die identischen Längsschalen 12, 13 wie in Figur 1 gezeigt
orientiert sind, befindet sich die eine Leiste 18 an der einen Trennstelle 20 und die andere Leiste 18
liegt an der gegenüberliegenden Trennstelle 21. Der freie Längsteil jeder Leiste 18 überlappt die Innenfläche
des gegenüberliegenden Längsrandes 17. Dabei wirkt eine Dichtung 39 an der Innenfläche mit der Leiste 18
zusammen. Die Dichtung 39 kann alternativ oder zusätzlich an der Kante des Längsrandes 16 oder 17 angebracht
sein. Bei Zusammensetzen der beiden Längsschalen 12 und 13 bewirken die Leisten 18 eine Führung zur Erleichte-
rung paßgerechten Zusammenbaus und außerdem steigern sie
die Wirkung der Dichtung 39, so daß durch die gerade Fuge an den Trennstellen 20, 21 kein Füllgut nach außen
dringen kann (Figur 4).
Der gleiche Zwecke wird erreicht durch eine Stabilisierungspassung,
die als Nut 45 in die Kante des Längsrandes 16 und als Feder 46 in die Kante des Längsrandes 17
eingearbeitet ist. Eine Dichtung 47 am Grund der Nut 45 erhöht die Abdichtwirkung (Figur 5). Ferner kann die
Stabilisierungspassung zusammenpassende Schrägflächen 48, 49 an den Kanten der Längsränder 16 und 17 der
Längsschalen 12 und 13 aufweisen. Auch hierbei kann eine Dichtung 50 den Abdichteffekt verbessern (Figur 6).
In jeder Längsschale 12, 13 sind zwei Umfangsnuten 29,
30 ausgebildet, die sich bei zusammengesetzten Längsschalen 12, 13 zu Ringnuten ergänzen. In diese Ringnuten
29, 30 werden Spannbänder 31, 32 (Figur 2) eingelegt, mit denen die Längsschalen 12, 13 zusammengehalten werden.
Die Spannbänder 31, 32 sind mit Schnellverschlüssen 33 ausgestattet, die ein rasches und bequemes Öffnen und
Schließen der Spannbänder 31, 32 zum Auseinandernehmen bzw. Zusammenspannen der beiden Längsschalen 12, 13 ermöglichen.
Zum Verschluß der oberen Öffnung 25 und der unteren Öffnung 2 6 der Umfangswandung 11 dienen ein
Deckel 27 und ein Boden 28, die als identische ebene Platten mit Kreisform gestaltet sind. Sowohl die Längsschalen
12, 13 als auch Deckel 27 und Boden 28 bestehen vorzugsweise aus Polyethylen, wobei die mehrere hundert
Umläufe ausmachende Wiederverwendbarkeit derartiger Großbehälter 10 eine dickwandige Ausbildung aus ökonomischer
Sicht zuläßt.
Zur Montage des Großbehälters 10 wird zunächst der Boden 28 gegen die geschlossene Umfangswandung 11 angesetzt.
Der Durchmesser des Bodens 28 entspricht dem Durchmesser der Umfangswandung 11 an der Außenkante des Außenflansches
15. Entsprechende Bemessungsverhältnisse sind für den Deckel 27 und den Außenflansch 14 vorgesehen. Durch
die Identität der Teile ergeben sich beim Deckel 27 die gleichen Verhältnisse wie beim Boden 28 und es wird der
Einfachheit halber in Figur 3 nur auf den Deckel 27 Bezug genommen. Auf die Öffnung 25 der geschlossenen
Umfangswandung 11 wird der plattenförmige Deckel 27 randschlüssig aufgelegt und es wird ein Spannband 34 mit
U-förmigem Querschnitt um den Randbereich des Deckels 27 und den Außenflansch 14 herumgelegt. Ein Schnellverschluß
35, der ähnlich den Schnellverschlüssen 33 ausgebildet ist, wird betätigt und es wird der Deckel 27 auf
dem Außenflansch 14 festgespannt.
Zum Zerlegen des Großbehälters 10 werden nach Abnahme des Deckels 27 die drei Schnellspannvorrichtungen 31, 32
34 abgenommen, die Längsschalen 12, 13 vom Boden 28 und voneinander getrennt durch Ineinanderschachtelung platzsparend
gestapelt.
Claims (12)
1. Großbehälter mit einer Umfangswandung (11), einem
Boden (28) und einem Deckel (27),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Umfangswandung (11)aus mindestens einer Längsschale (12,13) eines längsgeteilten Zylinderkörpers aufgebaut ist, deren Trennstelle (20,21) von Schnellspannvorrichtungen lösbar zusammengehalten ist
die Umfangswandung (11)aus mindestens einer Längsschale (12,13) eines längsgeteilten Zylinderkörpers aufgebaut ist, deren Trennstelle (20,21) von Schnellspannvorrichtungen lösbar zusammengehalten ist
und daß der Deckel (27) und der Boden (28) an den beiden Enden der Umfangswandung (11) mit Schnellspannvorrichtungen
lösbar festgespannt sind.
2. Großbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Zylinderkörper ein Kreiszylinder ist.
der Zylinderkörper ein Kreiszylinder ist.
3. Großbehälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Längsschale (12,13) am oberen und unteren Rand einen umfangsmäßigen Außenflansch (14,15) aufweist und daß der Deckel (27) und der Boden (28) mit ebenen Randbereichen versehen sind, die auf den Außenflanschen (14,15) aufliegen und an diesen durch die Schnellspannvorrichtungen befestigt sind.
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Längsschale (12,13) am oberen und unteren Rand einen umfangsmäßigen Außenflansch (14,15) aufweist und daß der Deckel (27) und der Boden (28) mit ebenen Randbereichen versehen sind, die auf den Außenflanschen (14,15) aufliegen und an diesen durch die Schnellspannvorrichtungen befestigt sind.
4. Großbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schnellspannvorrichtungen aus Spannbändern (31,32;34) mit Schnellverschlüssen (22;35) gebildet sind
und daß in der äußeren Umfangsflache jeder Längsschale
(12,13) Umfangsnuten (29,30) zur Aufnahme der Spannbänder (31,32) ausgebildet sind.
5. Großbehälter nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder (34) an Deckel (27) und Boden (28) im Querschnitt U-oder V-Profil aufweisen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder (34) an Deckel (27) und Boden (28) im Querschnitt U-oder V-Profil aufweisen.
6. Großbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckel (27) und der Boden (28) als identische Platten gestaltet sind und daß in der Oberfläche der Außenflansche
(14,15) eine Nut (38) zur Aufnahme einer Ringdichtung (36) ausgebildet ist.
7. Großbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
an mindestens einem Längsrand (16,17) jeder Längsschale (12,13) eine mit dem anstoßenden Längsrand (17,16) der
benachbarten Längsschale (12,13) zusammenwirkende Stabilisierungspassung vorgesehen ist.
8. Großbehälter nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stabilisierungspassung als Nut- und Federprofilierungen
(45,46) an den zusammenstoßenden Längsrändern (16, 17) ausgebildet ist.
9. Großbehälter nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungspassung als schräge oder umfangsparallele Uberlappungsprofilierungen (48,49;18) an den zusammenstoßenden Längsrändern (16,17) ausgebildet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungspassung als schräge oder umfangsparallele Uberlappungsprofilierungen (48,49;18) an den zusammenstoßenden Längsrändern (16,17) ausgebildet ist.
10. Großbehälter nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stabilisierungspassung und/oder ein Längsrand (16,17) eine Dichtung (39;47;50) aufweist.
11. Großbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die mindestens eine Längsschale (12,13), der Boden (28) und der Deckel (27) aus Kunststoff hergestellt sind.
12. Großbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die mindestens eine Längsschale (12,13), der Boden (28) und der Deckel (27) aus Metall hergestellt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9109144U DE9109144U1 (de) | 1991-07-24 | 1991-07-24 | Großbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9109144U DE9109144U1 (de) | 1991-07-24 | 1991-07-24 | Großbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9109144U1 true DE9109144U1 (de) | 1992-11-26 |
Family
ID=6869611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9109144U Expired - Lifetime DE9109144U1 (de) | 1991-07-24 | 1991-07-24 | Großbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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