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DE9100753U1 - Schützenführung für eine Webmaschine - Google Patents

Schützenführung für eine Webmaschine

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Publication number
DE9100753U1
DE9100753U1 DE9100753U DE9100753U DE9100753U1 DE 9100753 U1 DE9100753 U1 DE 9100753U1 DE 9100753 U DE9100753 U DE 9100753U DE 9100753 U DE9100753 U DE 9100753U DE 9100753 U1 DE9100753 U1 DE 9100753U1
Authority
DE
Germany
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shuttle
guide
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sliding
displacement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9100753U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herman Wangner GmbH and Co KG
Original Assignee
Herman Wangner GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Herman Wangner GmbH and Co KG filed Critical Herman Wangner GmbH and Co KG
Priority to DE9100753U priority Critical patent/DE9100753U1/de
Publication of DE9100753U1 publication Critical patent/DE9100753U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/60Construction or operation of slay
    • D03D49/66Shuttle races

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Schützenführung für eine Webmaschine
Die Erfindung betrifft eine Schützenführung für eine Webmaschine, die eine Ladenbahn aufweist, auf der ein Schützen läuft. Die Ladenbahn weist Gleitelemente für den Schützen auf, damit dieser nicht auf den Kettfäden des Unterfachs aufliegt.
Bei modernen Webmaschinen zur Herstellung von industriellen Geweben z.B. für die Ausrüstung von Papierherstellungsmaschinen werden die Schützen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 35 m/s durch das Webfach geschlagen. Es besteht dabei die Gefahr, daß der Schützen einen Kettfaden des Unterfachs beschädigt oder zerstört. Aus der DE 38 31 927 Al ist es bekannt, zur Behebung dieser Schwierigkeit eine Schützen-
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führung vorzusehen, die eine Reibungsberührung zwischen dem Schützen und den Kettfaden verhindert und auch eine Wärmeübertragung vom Schützen auf die Kettfaden vermeidet. Die Schützenführung besteht aus einzelnen, plattenförmigen oder drahtförmigen, hintereinander angeordneten, bügeiförmigen Lamellen, die den Schützen so umschliessen, daß er weder das Oberfach noch das Unterfach berührt. Die bügeiförmigen Lamellen sind an einer in Schußrichtung und über dem Oberfach verlaufenden Schiene angebracht. Die Schiene ist in der Weise mit einer Schwenkvorrichtung verbunden, daß die Lamellen nach dem Durchlauf des Schützen in der Vorwärtsbewegung der Weblade und vor dem Anschlag des Webblattes nach oben aus dem Webfach herausgeschwenkt wird und vor dem folgenden Schützen wieder in die Schützenbahn zurückgeschwenkt wird. Zur Erleichterung der Handhabung der Schiene ist diese der Länge nach in Teilstücke unterteilt, die synchron verschwenkt werden. Der mechanische Aufwand ist dabei relativ groß, da entweder eine sehr lange einteilige Schiene verwendet werden muß oder an den Stellen, an denen Teilstücke der Schiene zusammenstoßen, Fluchtfehler des Schützen-Führungskanals nur sehr schwer zu korrigieren sind. Deshalb hat sich eine derartige Schützenführung in der Praxis nicht bewährt und wird auch nicht eingesetzt.
Aus der DE 32 42 121 Al, Fig. 16 und dem französischen Patent Nr. 782.654 sind Schützen-Gleitelemente bekannt, die zwischen den Kettfaden durchtauchen und den Schützen ohne Berührung mit den unteren Kettfaden durch das Webfach führen. Damit die Kettfaden nicht auf den Gleitelementen aufliegen, müssen diese in einer Flucht mit den Lamellen des Webblattes ausgerichtet sein. Außerdem darf die den Schützen berührende Fläche des Gleitelementes nicht breiter sein als die Webblatt-Lamelle. Derartige Schützen-Gleitelemente sind daher nur bei sehr groben Webblättern bzw. bei groben Geweben anwendbar. Darüber hinaus können derartige Gleitelemente nur bei sehr offen gewobenen Geweben eingesetzt werden. Dichte Gewebe haben auf der Webmaschine eine starke Breitenschrumpfung, wodurch sich
die Kettfäden insbesondere im Geweberandbereich schräg über die Schützenbahn spannen. Dadurch besteht die Gefahr, daß sich die Kettfäden quer über die Schützen-Gleitelemente legen und vom Schützen beschädigt werden.
Aus der DE 679 808 Cl, ist eine Schützenführung mit Lamellen bekannt, die eine Spitze für das seitliche Verdrängen der Kettfäden und separate Schützen-Gleitflächen aufweisen. Aufgrund der Form der Schützenführung können nur Schützen mit annähernd quadratischem Querschnitt und nur Schützen ohne eingebaute Spule geführt werden. Derartige Schützenführungen lassen sich darüber hinaus kostengünstig nur auf speziell dafür gebauten Sondermaschinen fertigen. Eine Nachrüstung bestehender Webmaschinen mit einer derartigen Schützenführung ist schwierig, da dafür exakt fluchtende Anschraubflächen notwendig sind.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, mit einfachen Mitteln eine Schützenführung zu schaffen, die eine sichere Führung des Schützen ermöglicht und eine Beschädigung der Kettfäden verhindert.
Die Verdrängungselemente haben die Form von nach oben zugespitzten Stiften und verdrängen im Unterfach einige Kettfäden soweit zur Seite, daß sich eine ausreichend breite Gasse bildet, durch die die Gleitelemente hindurchtreten können. Ohne die Verdrängungselemente bestünde die Gefahr, daß ein einzelner Kettfaden über ein Gleitelement läuft und dann durch den Schützen zerstört wird. Gleichzeitig können die Verdrängungselemente zur seitlichen Führung des Schützen verwendet werden, wozu sie vorzugsweise abgeflachte Gleitflächen aufweisen.
Zusätzlich können auch oberhalb der Schützenbahn Gleitelemente und Verdrängungselemente vorgesehen sein.
Die gesamte Schützenführung kann beweglich ausgebildet sein,
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so daß sie vor jedem Schützenschlag ins Webfach eingeschwenkt wird und anschließend herausgeschwenkt wird. Die Schützenführung ist im allgemeinen jedoch fest installiert. Der Schützeneinschlag erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem sich das Webblatt in seiner hinteren Position befindet. Wenn sich das Webblatt nach vorne bewegt, um den eingetragenen Schuß gegen das Gewebe zu drücken, so bewegen sich die Gleitelemente und die Verdrängungselemente nach unten aus dem unteren Webfach heraus und das Riet erfaßt mit seinem darüberliegenden Teil den einzuschlagenden Schuß. Der eigentliche Webvorgang wird durch die Gleitelemente und Verdrängungselemente also nicht gestört.
Die Verdrängungselemente und die Gleitelemente können einteilig ausgebildet sein. Die Erfindung ist sowohl bei Greiferschützen als auch bei Spulenschützen anwendbar. Wegen der Größe der Summe der Gleitflächen der einzelnen Gleitelemente eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung auch für sehr schwere Schützen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Schützenführung im Schnitt senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schützen,
Fig. 2 eine Ansicht von oben;
Fig. 3 ein einzelnes Verdrängungselement in drei Ansichten;
Fig. 4 eine Darstellung im Schnitt nach 4-4 von Fig. 1 und 5 und
Fig. 5 im Schnitt senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schützen eine Schützenführung, bei der der Schützen auf Gleitelementen läuft und seitlich durch das Riet und einen eingeschwenkten Füh-
rungsrechen geführt wird.
Fig. 1 zeigt eine Ladenbahn 1, die an einer Weblade angeordnet ist, von der nur das Riet 2 dargestellt ist. Auf der Ladenbahn 1 ist eine Schützenführung 3 vorgesehen, die durch Gleitelemente 4 und Verdrängungselemente 5 gebildet wird.
Die Gleitelemente 4 bilden zusammen eine Laufbahn für den Schützen 6. Jedes Gleitelement 4 wird durch einen Drahtbügel gebildet, der einen längeren, parallel zur Ladenbahn und in geringem Abstand über dieser verlaufenden Abschnitt 7 aufweist. Dieser Abschnitt 7 ist parallel zu den Kettfäden ausgerichtet und hat eine Länge von nur etwa 1/3 bis 1/5 der Breite der Ladenbahn 1 oder des Schützen 6. Durch diese relativ kurzen Abschnitte 7 wird vermieden, daß sich insbesondere im Geweberandbereich Kettfäden quer über die Abschnitte 7 legen. Im Geweberandbereich ist die Gefahr besonders groß, da dort die Kettfäden durch Gewebeschrumpfung schräg verlaufen. Um sicherzustellen, daß die Gleitelemente 4 durch das Unterfach hindurchtreten und daß keine Kettfäden über ein Gleitelement 4 verlaufen, ist unmittelbar vor oder hinter jedem Gleitelement 4 ein Verdrängungselement 5 angeordnet. Jedes Verdrängungselement 5 ist zugespitzt und steht weiter von der Ladenbahn 1 ab als die Gleitelemente 4, so daß jedes Verdrängungselement 5 eine ausreichend breite Gasse 8 zwischen den Kettfäden 9 für das dahinter und/oder davor angeordnete Gleitelement 4 bildet. Da jedes Gleitelement 4 unmittelbar vor oder hinter einem Verdrängungselement 5 angeordnet ist, können beide auch als ein einteiliges Führungselement ausgebildet sein.
Die Gleitelemente 4 sind über die Breite der Ladenbahn 1 so versetzt angeordnet, daß sich insgesamt eine sehr breite Auflage- und Gleitfläche für den Schützen ergibt und der Schützen stabil geführt wird.
Der Schützen 6 ist mit Längsrillen 10 ausgebildet, mit denen
er über den Verdrängungselementen 5 läuft. Die Breite der Längsrillen 10 ist auf die Breite der Verdrängungselemente abgestimmt, so daß die Längsrillen 10 mit geringem Spiel über den Verdrängungselementen 5 gleiten. Wie in Fig. 3 gezeigt können die Verdrängungselemente 5 dazu seitliche Abflachungen 11 aufweisen, die als Führungsflächen dienen.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach 4-4 von Fig. 1 und 5. Sie läßt den runden Querschnitt des Drahtes erkennen, aus dem die Gleitelemente 4 gebogen sind. Auf der Oberseite sind sie mit angeschliffenen Gleitflächen 12 versehen.
Gemäß Fig. 1 kann der Schützen 6 auch auf der Oberseite durch Gleitelemente 4 und Verdrängungselemente 5 geführt werden, wobei diese durch das Oberfach der Kettdrähte hindurchtreten. Dadurch ist der Schützen allseitig geführt.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Schützen auf Gleitelementen 4 läuft, wie in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben, und zusätzlich auf der einen Seite durch das Riet 2 und auf der anderen Seite durch einen einschwenkbaren Führungsrechen 13 geführt wird. Der Führungsrechen 13 wird, wie aus der DE-A-38 31 927 bekannt, im Rhythmus der Webladenbewegung ein- und ausgeschwenkt.
Beispiel: Bei einer Breite von 90 mm der Schützenlaufbahn 1 sind im Abstand von 13 mm von der dem Riet 2 zugewandten seitlichen Begrenzung und einem gegenseitigen Abstand von 5 0 mm Verdrängungselemente 5 angeordnet, die in die Ladenbahn 1 eingeklebt sind. Die Verdrängungselemente 5 haben eine Höhe von 13 mm und sind unter einem Winkel von 60° zugespitzt. Der zylindrische Teil hat einen Durchmesser von 5 mm, der im Bereich der Abflachungen 11 nur 3 mm beträgt. Mittig versetzt dazu sind in einem Abstand von 47 mm von der dem Riet 2 abgewandten Seitenbegrenzung ebenfalls Verdrängungselemente 5 in die Ladenbahn 1 eingeklebt. In einem Abstand von 1 mm sind auf der dem Riet 2 abgewandten Seite
hinter jedem Verdrängungselement 5 Gleitelemente 4 in die Ladenbahn 1 eingelassen. Die Gleitelemente 4 sind aus Runddraht von 3 mm Durchmesser gebogen und der zur Ladenbahn parallele Abschnitt 7 hat eine Länge von 15 mm und steht 3 mm über die Ladenbahn 1 hervor. Die Verdrängungselemente 5 und die Gleitelemente 4 sind aus gehärtetem Stahl hergestellt.
In dem Schützen 6, bei dem es sich um einen Greiferschützen handelt, sind Führungsrillen in einer Breite von 7 mm eingefräst.

Claims (7)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Schützenführung für eine Webmaschine mit Ladenbahn (1) und Schützen (6), wobei in der Ladenbahn (1) Gleitelemente (4) für den Schützen (6) nach oben hervorstehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitelemente 4 einen waagrechten Abschnitt (7) aufweisen, der sich in Richtung der Kettfaden bis zu etwa 1/3 der Breite der Ladenbahn 1 erstreckt, versetzt über nahezu die gesamte Breite der Ladenbahn 1 angeordnet sind und zusammen eine waagrechte Gleitfläche für den Schützen (6) bilden und daß vor oder hinter jedem Gleitelement (4) ein Verdrängungselement (5) angeordnet ist, das mindestens die gleiche Breite wie das Gleitelement (4), jedoch eine größere Höhe als dieses aufweist und zwischen den Kettfäden eine Gasse (8) bildet.
2. Schützenführung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrängungselemente (5) zugleich eine seitliche Führung für den Schützen (6) bilden.
3. Schützenführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrängungselemente (5) seitliche Abflachungen (11) aufweisen.
4. Schützenführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Führungsrechen (13), der den Schützen auf der dem Riet (2) gegenüberliegenden Seite führt.
5. Schützenführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrechen (13) ein- und ausschwenkbar ausgebildet ist.
6. Schützenführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Gleitelemente (4) und Verdrängungselemente (5), die den Schützen (6) auf der Oberseite führen.
7. Schützenführung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrängungselemente (5) und die
Gleitelemente (4) einteilig ausgebildet sind.
DE9100753U 1991-01-23 1991-01-23 Schützenführung für eine Webmaschine Expired - Lifetime DE9100753U1 (de)

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