DE9015110U1 - Elektrischer Klemmkontakt - Google Patents
Elektrischer KlemmkontaktInfo
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Description
K 34 974/6wa
AMP Incorporated Harrisburg, PA
U.S.A.
U.S.A.
Elektrischer Klemmkontakt
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Klemmkontakt mit einem kastenförmigen Kontaktkörper zur Steckaufnahme
eines Steckkontaktes, wobei in den Innenraum des Kontaktkörpers eine mit diesem einstückig ausgebildete
Kontaktfeder hineinragt, die an dem Steckkontakt federnd angreift, wenn dieser in den Kontaktkörper
gesteckt ist.
Es ist ein im wesentlichen U-förmiger Klemmkontakt bekannt, der in seinem Basisbereich für den Anschluß
eines Leitungsdrahtes in Klemmschneidtechnik ausgebildet ist. Von dem freien Ende eines seiner Schenkel
erstreckt sich ein Fortsatz, der in den Zwischenraum zwischen den beiden Schenkeln hineingebogen ist, eine
im wesentlichen C-förmige Abbiegung aufweist, sich schräg zum gegenüberliegenden Schenkel erstreckt und
als Kontaktfeder wirkt. Wird zwischen die Schenkel des Kontaktes ein Flachzungensteckkontakt geschoben, befindet
sich dieser zwischen der Kontaktfeder und dem gegenüberliegenden Schenkel des Klemmkontaktes. Der Klemmkontakt
befindet sich in der Aufnahmekammer eines Isoliergehäuses. Beim Einstecken eines Flachzungensteckkontaktes
müssen die auf die beiden Schenkel des Klemmkontaktes ausgeübten Druckkräfte von dem den
Klemmkontakt aufnehmenden Isoliergehäuse aufgefangen werden. Das Isoliergehäuse muß aus entsprechend widerstandsfähigem
Material bestehen.
Bei einem bekannten Klemmkontakt mit den einleitend angegebenen Merkmalen weist der Kontaktkörper zwar
geschlossene Kastenform auf, so daß Kräfte, die durch das Einstecken eines Flachzungensteckkontaktes auf den
Klemmkontakt wirken, vom kastenförmigen Kontaktkörper aufgefangen werden können. Das diesen bekannten Klemmkontakt
aufnehmende Isoliergehäuse braucht daher nicht für die Aufnahme dieser Kräfte ausgelegt zu sein.
Dieser bekannte Klemmkontakt weist konkav in den Innenraum des Kontaktkörpers hineingebogene Bereiche
von sich gegenüberliegenden Seitenwänden des Kontaktkörpers auf. Diese in den Innenraum hineingebogenen
Seitenwandbereiche bilden Kontaktfedern zur Anlage an einem in den Kontaktkörper eingesteckten Flachzungensteckkontakt.
Diese Kontaktfedern weisen eine solche Federsteifigkeit auf, daß eine Abstützung der Kontaktfedern
am Isoliergehäuse nicht nötig ist. Allerdings
weisen diese Kontaktfedern eine derart geringe Federeigenschaft auf, daß ein solcher Klemmkontakt nur für
das Zusammenwirken mit einem Flachzungensteckkontakt bestimmter Abmessungen zusammenwirken kann. Nun gibt
es aber Flachzungensteckkontakte unterschiedlicher Abmessungen. DIN 46244 beispielsweise sieht unterschiedliche
Flachzungensteckkontakte vor, die zwar beide eine Breite von 2,8 mm haben, jedoch eine unterschiedliche
Dicke von 0,5 mm bzw. 0,8 mm. Der bekannte Klemmkontakt muß für die Maße des einen oder des
anderen Flachzungensteckkontaktes dimensioniert werden. Für jeden der unterschiedlichen Flachzungensteckkontakte
wird also ein anderer Klemmkontakt benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Klemmkontakt der eingangs angegebenen Art so zu verbessern,
daß er zur Steckaufnahme von Steckkontakten unterschiedlicher Dimensionierung geeignet ist und trotzdem
auf ein den Klemmkontakt aufnehmendes Isoliergehäuse keine Einsteckdruckkräfte ausgeübt werden.
Eine Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem eingangs angegebenen Klemmkontakt darin, daß die Kontaktfeder
durch einen Fortsatz eines Seitenwandendes des Kontaktkörpers gebildet ist, der an dem Seitenwandende
in den Innenraum des Kontaktkörpers hinein umgeschlagen ist und dessen in diesen Innenraum hineinragender
Teil eine Abbiegung aufweist, die und/oder deren Umgebung einen Kontaktbereich zur Kontaktierung
des Steckkontaktes bildet.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieses Klemmkontaktes sind in den Unteransprüchen angegeben.
Dadurch, daß bei dem erfindungsgemäßen Klemmkontakt
die Kontaktfeder durch einen in den Innenraum hineingebogenen Fortsatz eines Seitenwandendes des Kontaktkörpers
gebildet ist, ergibt sich eine Kontaktfeder mit guten Federeigenschaften. Dies gilt insbesondere
bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung, bei welcher der Fortsatz im Innenraum des Kontaktkörpers in eine Ovalform gerollt ist. Da sich
die gerollte Kontaktfeder innerhalb eines hülsenförmig geschlossenen Kontaktkörperkastens befindet, ist keine
Abstützung des Klemmkontaktes an dem ihn aufnehmenden Isoliergehäuse erforderlich, so daß dies entsprechend
schwach dimensioniert werden kann, und zwar sowohl hinsichtlich seiner Abmessungen als auch seines
Materials. Die erfindungsgemäß ausgebildete Kontaktfeder kann problemlos Flachzungensteckkontakte unterschiedlicher
Dicke aufnehmen, die von der Kontaktfeder mit den guten Federeigenschaften kompensiert wird.
Dabei kann sich die Kontaktfeder an dem sie umgebenden hülsen- oder kastenförmigen Kontaktkörper abstützen,
ohne daß die insbesondere von Flachzungensteckkontakten dickerer Bauart ausgeübten Druckkräfte auf das
den Klemmkontakt aufnehmende Isoliergehäuse gelangen.
Die Erfindung wird nun anhand einer Ausführungsform
näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klemmkontaktes;
Fig. 2 den in Fig. 1 gezeigten Klemmkontakt in gleicher Seitenansicht, jedoch teilweise aufgeschnitten;
Fig. 3 eine Seitenansicht wie in Fig. 2, jedoch mit in den Klemmkontakt eingestecktem Flachzungensteckkontakt;
und
Fig. 4 eine Perspektivansicht des in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Klemmkontaktes.
Fig. 1 zeigt einen Klemmkontakt 11, der an seinem in Fig. 1 oberen Ende mit einem kastenförmig geschlossenen
taktkörper 13 versehen ist. Von zwei gegenüber liegenden Seitenwänden 15 und 17 des Kontaktkörpers 13 erstreckt
sich je ein Schenkel 19 bzw. 21 bis zu einem beide Schenkel verbindenden Bügel 23. An den an den Bügel 23
angrenzenden Enden sind die Schenkel 19 und 21 je mit einem Schneidklemmschlitz 25 bzw. 27 versehen. Das in
Fig. 1 obere offene Ende des Kontaktkörpers 13 bildet eine Einstecköffnung 29 für einen in Fig. 1 nicht gezeigten
Flachzungensteckkontakt. Die die Schenkel 19 und 21 miteinander verbindenden Kastenwände 31 und 33 sind je
aus seitlich von den Schenkeln 19 bzw. 21 abstehenden Laschen 35 bzw. 37 gebildet, die mittels einer Schwalbenschwanzverbindung
39 miteinander verzahnt sind.
Das einsteckseitige Ende des Schenkels 19 ist mit einem
Fortsatz 41 versehen, der an dem einsteckseitigen des Schenkels 19 in den Innenraum des Kontaktkörpers 13 hinein
umgeschlagen ist und dort zur Form etwa eines Ovals gebogen ist. Dieser zu einem Oval gebogene gerollte Fortsatz
41 bildet eine Kontaktfeder 43. Der an den Schenkel 19 anschließende obere Ovalscheitel 45 und der 45 und der
zwischen den Schenkeln 19 und 21 befindscheitel 47 liegen auf einer bezüglich der Schenkel 19 und 21 schrägen Verbindungslinie.
Der Bereich des unteren Ovalscheitels bildet eine Kontaktzone 49. Der Schenkel 21 weist in dem
der Kontaktzone 49 gegenüberliegenden Bereich einen in Richtung zum gegenüberliegenden Schenkel 19 vorstehenden
Bereich 51 auf.
Fig. 2 zeigt den erfindungsgemäßen Klemmkontakt von
der gleichen Seite wie Fig. 1, jedoch in einer Teilschnittdarstellung,
die den vollen Einblick in den Innenraum des Kontaktkörpers 13 ermöglicht. Dadurch
ist die ovalförmig eingerollte Kontaktfeder 43 in ihrer vollen Länge zu sehen. Das freie Ende 53 des
ovalförmig gerollten Fortsatzes 41 stützt sich an der Innenwand des Schenkels 19 ab.
Fig. 3 zeigt den erfindungsgemäßen Klemmkontakt in
der gleichen Teilschnittansicht wie Fig. 2. Dabei ist jedoch einerseits ein Flachzungensteckkontakt 55
in den Klemmkontakt 11 eingesteckt. Und andererseits ist ein Leitungsdraht 57 in die Schneidklemmschlitze
25 und 27 eingedrückt. Desweiteren zweigt Fig. 3 ein den Klemmkontakt 11 aufnehmendes Isoliergehäuse 59,
ebenfalls teilweise in Schnittdarstellung. Das Isoliergehäuse 59 weist eine in Fig. 3 oben offene Kontakt-
aufnahmekammer 61 auf, in die der Klemmkontakt 11 von oben eingesetzt worden ist. Das Isoliergehäuse 59
weist in seinem geschnitten dargestellten unteren Bereich einen von seiner in Fig. 3 rechten Seitenwand
abstehenden Gehäusevorsprung 63 auf, auf dem sich der Leitungsdraht 57 abstützt. Dieser Gehäusevorsprung
63 wird nach Beendigung des Anschlußvorgangs für den Leitungsdraht 57 zusammen mit dem von
ihm getragenen Teil des Leitungsdrahtes 57 abgeschnitten.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Beispiel weist der in den Kiemkontakt 11 eingesteckte Flachzungensteckkontakt
55 eine Verrastungsöffnung 65 auf. Diese wirkt mit einem Verrastungsvorsprung 67 zusammen,
der von dem vorstehenden Bereich 51 des Schenkels in Richtung zur Kontaktfeder 41 vorsteht. Auf diese
Weise wird der Flachzungensteckkontakt 55 in dem Klemmkontakt Il in wieder lösbarer Weise verrastet.
Fig. 4 zeigt eine Perspektivansicht des Klemmkontaktes
11 ohne Isoliergehäuse 59 und ohne eingesteckten Flachzungensteckkontakt 55. Diese Darstellung zeigt besonders
gut den kasten- oder hülsenförmig geschlossenen Kontaktkörper 13. Außerdem sind die Schneidklemmschlitze
und 27 besser zu sehen, die je in eine Drahteinführöffnung 57 im Bügel 23 münden.
Außerdem zeigt Fig. 4 Reste eines Trägerstreifens 69, der eine Vielzahl Klemmkontakte 11 streifenförmig
zusammenhalt, so daß diese leichter in Bestückungsmaschinen zum Bestücken von Isoliergehäusen mit
solchen Klemmkontakten verarbeitet werden können.
Zwischen benachbarten Klemmkontakten 11 wird der Trägerstreifen 69 normalerweise herausgetrennt. Sollen
mehrere in einem Isoliergehäuse benachbarte Klemmkontakte
dauerhaft elektrisch miteinander verbunden bleiben, läßt man den Trägerstreifen 69 zwischen diesen
Klemmkontakten vorteilhafterweise stehen.
Die beiden Schenkel 19 und 21 weisen an ihren beiden Längsseiten unterhalb des Trägerstreifens 69 je einen
Verriegelungszahn 71 auf, der sich beim Vorgang des Einsetzens des Klemmkontaktes 11 in das Isoliergehäuse
59 in einer je gegenüberliegenden Wand des Isoliergehäuses 59 festbeißt und dann einen Widerstand gegen
das Herausziehen des Klemmkontaktes 11 aus dem Isoliergehäuse 59 bietet.
Die aus dem Fortsatz 41 gebogene Kontaktfeder 43 kann anders als in den Figuren gezeigt geformt sein. Beispielsweise
hat die Kontaktfeder 43 anstelle der Ovalform in etwa C-Form. Dabei bildet der Ausbauchungsscheitel der C-Form die Kontaktzone mit einem in den
Klemmkontakt eingesteckten Flachzungensteckkontakt.
Claims (9)
1. Elektrischer Klenunkontakt (11) mit einem
kastenförmigen Kontaktkörper (13) zur Steckaufnahme eines Steckkontaktes (55), wobei in den Innenraum des
Kontaktkörpers (13) eine mit diesem einstückig ausgebildete Kontaktfeder (43) hineinragt, die an dem Steckkontakt
(55) federnd angreift, wenn dieser in den Kontaktkörper (13) gesteckt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktfeder (43) durch einen Fortsatz (41) eines Seitenwandendes des Kontaktkörpers (13) gebildet
ist, der an dem Seitenwandende in den Innenraum des Kontaktkörpers (13) hinein umgeschlagen ist und dessen
in diesen Innenraum hineinragender Teil eine Abbiegung aufweist, die und/oder deren Umgebung eine Kontaktzone
(49) zur Kontaktierung des Steckkontaktes (55) bildet.
2. Klemmkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (43) durch einen
Fortsatz eines einsteckseitigen Seitenwandendes des Kontaktkörpers (13) gebildet ist.
3. Klemmkontakt nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der in den Innenraum des Kontaktkörpers (13) hineinragende Teil des Fortsatzes
(41) in etwa C-Form aufweist, wobei die Abbiegung zur oder in die Nähe der gegenüberliegenden
Seitenwand des Kontaktkörpers vorsteht.
4. Klemmkontakt nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der bezüglich des Seitenwandendes jenseits der Abbiegung befindliche Bereich
des Fortsatzes (41) in etwa parallel zu dem bezüglich dieses Seitenwandendes vor der Abbiegung befindlichen
Bereich des Fortsatzes (41) verläuft.
5. Klemmkontakt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im Innenraum des Kontaktkörpers
(13) befindliche Teil des Fortsatzes (41) etwa die Form eines im Bereich des Seitenwandendes offenen
Ovals aufweist.
6. Klemmkontakt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Oval des Fortsatzes (41) von
dem Seitenwandende aus schräg in Richtung zur gegenüberliegenden Innenwand des Kontaktkörpers (13) absteht,
wobei der im Innenraum des Kontaktkörpers (13) befindliche untere Ovalscheitel (47) der gegenüberliegenden
Seitenwand dicht benachbart ist oder an dieser anliegt und ein zu dem Seitenwandende benachbarten
oberen Ovalscheitel (45) gerichtetes freies Ende (53) des Fortsatzes (41) sich an der Seitenwand
abstützt, von der sich der Fortsatz (41) erstreckt.
7. Klemmkontakt nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Abbiegung
des Fortsatzes (41) gegenüberliegende Seitenwand mindestens in Nachbarschaft der Abbiegung einen in
den Innenraum des Kontaktkörpers (13) vorstehenden Bereich (51) aufweist, der eine der Abbiegung gegenüberliegende
Abstützzone für den Steckkontakt (55) bildet.
8. Klemmkontakt nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kontaktkörper (13) für die Steckaufnähme eines Flachzungensteckkontaktes
(55) ausgebildet ist.
9. Kiemkontakt nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß von
der der Abbiegung gegenüberliegenden Seitenwand des Kontaktkörpers (13) in den Innenraum des Kontaktkörpers
(13) ein Verrastungsvorsprung (67) zur Verrastung mit einer Verrastungsöffnung (65) eines in
den Klemmkontakt eingesteckten Steckkontaktes (55) hineinragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9015110U DE9015110U1 (de) | 1990-11-02 | 1990-11-02 | Elektrischer Klemmkontakt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9015110U DE9015110U1 (de) | 1990-11-02 | 1990-11-02 | Elektrischer Klemmkontakt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9015110U1 true DE9015110U1 (de) | 1991-01-10 |
Family
ID=6858983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9015110U Expired - Lifetime DE9015110U1 (de) | 1990-11-02 | 1990-11-02 | Elektrischer Klemmkontakt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9015110U1 (de) |
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