DE9014577U1 - Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen o.dgl. - Google Patents
Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen o.dgl.Info
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Description
Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen oder dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen oder dergleichen gemäß Gattungsbegriff
des Anspruches 1.
Eine Verschlußeinrichtung der vorgenannten Art ist aus der US-PS 4 094 392 bekannt. An der der Scharnierseite
gegenüberliegenden Schmalwand des Kofferbodens befindet sich in zentraler Anordnung ein Permutationsschloß.
Beiderseits desselben ist je eine schieberartige Drucktaste in einem kofferbodenseitigen Drucktastenlager geführt.
Eine Druckfeder belastet die Drucktaste in Richtung des Permutationsschlosses. Am dortigen Ende ist ein
stangenartiger Abschnitt der Drucktaste mit einer Abwinklung ausgestattet, die mit einem am Kofferboden um eine
Schwenkachse gelagerten Winkelhebel zusammenwirkt. Liegt der Koffer auf dem Kofferboden auf bzw. steht er senkrecht
auf der scharnierseitigen Schmalfläche, verschwenkt der Winkelhebel zufolge Schwerkraft in eine
solche Stellung, die es erlaubt, die Drucktaste entgegen Federbelastung zu verlagern unter Freigabe des Kofferdekkels.
Wird dagegen der Koffer mit seinem Deckel auf eine Auflagefläche gesetzt, verschwenkt der das Sicherungsteil
bildende Winkelhebel in eine solche Stellung, daß der eine Winkelschenkel im Bereich der Abwinklung des
stangenförmigen Teils der Drucktaste liegt. Dann ist keine Verlagerung der Drucktaste möglich und der Deckel
nicht offenbar. Das Öffnen setzt daher stets die richtige Lage des Koffers voraus.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschlußeinrichtung der in Rede stehenden Art in
herstellungstechnisch einfacher Weise so auszugestalten,
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daß die Bauteile zur Bildung der Verschlußeinrichtung auf ein Minimum reduziert sind, ohne daß dies zu Lasten
der sicheren Arbeitsweise der Verschlußeinrichtung geht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die in den Ansprüchen 1 und 5 angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen der erfinderischen Lösung dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Verschlußexnrxchtung für Koffer, Taschen oder dergleichen
geschaffen, die sich durch einen besonders einfachen Aufbau auszeichnet. Die zur Erstellung der Verschlußexnrxchtung
benötigten Bauteile sind auf eine Mindestanzahl reduziert ohne Beeinträchtigung der Wirkungsweise
der Verschlußexnrxchtung. Da das Sicherungsteil nun als Rollkörper ausgebildet ist, welches sich je
nach Lage des Koffers zwischen den zueinander keilförmig sich verjüngenden Flächen der Drucktaste und des Drucktastenlagers
bewegt, ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau im Hinblick auf die Öffnungs-Lagesicherung. Gesonderte
Lagerstellen sind nicht zu fertigen. Die sowieso vorhandenen Bauteile sind dazu herangezogen, die sich
verjüngenden Flächen zu bilden. Liegt z. B. der Koffer auf seinem Kofferdeckel auf, so bewegt sich der Rollkörper
zufolge Schwerkraft in die Position, die eine Verlagerung der Drucktaste ausschließt. Bei richtiger Auflage
des Koffers gibt dagegen der in die andere Richtung sich bewegende Rollkörper die Drucktastenverlagerung frei. Es
ist sodann noch festzustellen, daß in der Sperrlage des Rollkörpers hohe Kräfte schadfrei vom Verschlußeingerichte
aufgenommen werden können. Die Verschlußexnrxchtung arbeitet zudem unabhängig von zusätzlichen Verschlüssen
des Koffers, so daß keine Kraftübertragung auf diese
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stattfinden kann. Der Rollkörper kann in verschiedener Form erstellt sein. Es ist möglich, ihn zylindrisch oder
walzenförmig zu gestalten. Unter Umständen wäre sogar ein Gleitstück einsetzbar. Eine Rollbewegung erweist
sich jedoch als günstiger. Die Rollreibung ist auf ein Minimum reduziert, wenn der Rollkörper als Kugel ausgebildet
ist. Damit diese sowohl in eine Freigabestellung als auch Sperrlage zur Drucktaste gelangen kann, besitzt
das Drucktastenlager eine abfallende, im wesentlichen ebene Fläche. Entfernt sich die Kugel von der abfallenden
Fläche, so entspricht dieses gleichzeitig einer Freigabe der Verlagerung der Drucktaste. Dies ist der
Fall, wenn der Koffer ordnungsgemäß auf seinen Boden gelegt wird. Dem Keilraum benachbarte Seitenwände sorgen
dafür, daß die Kugel stets in ihrer vorschriftsmäßigen Lage verbleibt. Zufolge der Tatsache, daß die Drucktaste
eine Nut ausbildet zur Umfassung eines Lagerstegs des Drucktastenlagers, kann auf eine gesonderte Achse zwischen
diesen beiden Bauteilen verzichtet werden unter der eingangs erwähnten Reduzierung der Bauteile auf ein
Minimum. Verbunden damit ist eine entsprechende Kosteneinsparung. Zudem ergeben sich hieraus montagetechnische
Vorteile. Nach dem Zusammenstecken der Drucktaste und des Drucktastenlagers entsteht zwischen beiden ein sich
im wesentlichen senkrecht zur Drucktasteebene erstreckende Schacht. Dieser ist ausgenutzt zur Aufnahme einer
sich zwischen diesen Teilen erstreckenden Feder. Letztere läßt sich in einfacher Weise nach dem Zusammenfügen
der beiden Teile einschieben. Ihre Wirkungsrichtung liegt im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Schwenkachse
derart, daß die Drucktaste stets in ihre Ausgangslage verschwenkt wird. Als Feder eignet sich insbesondere
eine haarnadelförmig gebogene Blattfeder, deren einer
Schenkel sich an dem Drucktastenlager abstützt und deren anderer Schenkel die Drucktaste beaufschlagt. Sieht man
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eine Verrastung der eingesetzten Stellung der Feder vor, dient sie noch dazu, die zusammengefügte Stellung von
Drucktaste und Drucktastenlager zu sichern. Dabei ist die eine Schachtwand von einer Rückwand eines von der
Drucktaste ausgehenden Schließhakens gebildet. Demgemäß erfüllt dieser Schließhaken eine Doppelfunktion, indem
er neben dem Einfangen des kofferdeckelseitigen Gegenschließteils noch zur Bildung der Schachtwand herangezogen
ist. Der Verschlußeinrichtung kann zusätzlich noch eine Auswerferfunktion zukommen. Diese ist in einfacher
Weise durch beiderseits des Drucktastenlagers angeordnete Beabstandungs-Federelemente gebildet, die nach entsprechender
Freigabeverlagerung der Drucktaste gegen die Stirnfläche des Gegenschließteils drücken und somit eine
Anfangsöffnung des Kofferdeckels einleiten. Ausreichende
Kräfte können dadurch erzeugt werden, daß die Beabstandungs-Federelemente aus zwei Druckfedern bestehen,
die durch einen Schuh überdeckt sind. Demgemäß wirken die Druckfedern nicht unmittelbar auf die Stirnfläche
des Gegenschließteils, sondern auf die Schuhe. Überdies sind die Schuhe mit dazu herangezogen, die Druckfedern
in ihrer Einbaustellung zu sichern. Eine bautechnisch und wirkungsmäßig günstige Ausgestaltung ergibt sich
durch die Tatsache, die Beabstandungs-Federelemente parallel zur Drucktastenfläche anzuordnen. Der benötigte
Bauraum zur Unterbringung der Beabstandungs-Federelemente ist daher nur sehr gering. Zudem wird die von den
Beabstandungs-Federelementen aufgewendete Kraft nahezu vollständig auf das Gegenschließteil übertragen, so daß
bei Verschwenken der Drucktaste - die Voraussetzung dafür ist ein richtiges Auflegen des Koffers - die Dekkelöffnung
sicher eingeleitet wird.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
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Fig. 1 eine Ansicht eines die erfindungsgemäße Verschlußeinrichtung
aufweisenden Koffers in seiner auf dem Kofferboden aufgelegten Position,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Rückansicht der Verschlußeinrichtung,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie III-III unter Veranschaulichung
der Schließstellung des Koffers,
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Frontansicht der Verschlußeinrichtung gemäß der Schließstellung bei teilweise aufgebrochener
Drucktaste,
Fig. 6 in perspektivischer Darstellung die Einzelteile der Verschlußeinrichtung,
Fig. 7 eine teilweise rückwärtige Ansicht des Drucktastenlagers in Perspektive,
Fig. 8 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt, jedoch bei einwärts verlagerter Drucktaste entsprechend
dem auf dem Kofferboden aufgelegten Koffer,
Fig. 9 eine ebenfalls weitgehend der Fig. 3 entsprechende Darstellung, wobei der Koffer auf seinem
Deckel aufliegt mit in eine Sperrbereitsschaf tsstellung zu den Flächen des Keilraumes
getretener Kugel und
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Fig. 10 die Folgestellung bei um einen geringen Drehwinkel verlagerter Drucktaste mit in eine
Klemmlage zu den sich keilförmig verjüngenden Flächen der Drucktaste und des Drucktastenlagers
getretener Kugel.
Mit der Ziffer 1 ist ein Koffer bezeichnet, der einen schalenförmigen Kofferboden 2 und einen diesem gegenüberliegenden
Kofferdeckel 3 besitzt. Diese beiden Teile sind um nicht veranschaulichte Scharniere an der einen
Schmallängsseite 4, die als Aufstellfläche des Koffers
dient, schwenkbar zueinander angeordnet. Die der Schmallängsseite 4 gegenüberliegende Schmallängsseite 5 weist
einen Koffergriff 6, ein von diesem überfangenes Permutationsschloß
7 sowie beiderseits des Koffergriffes je eine Verschlußeinrichtung 8 auf. Die Festlegung des
Koffergriffes 6, des Permutationsschlosses 7 sowie der
Verschlußeinrichtungen 8 erfolgt am Kofferboden 2.
Jede Verschlußeinrichtung 8 besitzt ein am Kofferboden 2 festgelegtes Drucktastenlager 9. Dieses ist etwa kastenförmig
gestaltet. Von den beiden parallel zueinanderverlaufenden Kastenseitenwänden 10 geht je ein diese überragender
Flügel 11 aus, der mit zur Verankerung des Drucktastenlagers an dem Kofferboden 2 dient. Die beide Kastenseitenwände
10 verbindende Kastenlängswand 12 wird an ihrer einer Drucktaste 13 zugekehrten Kante von einem
Lagersteg 14 überragt. Dieser dient zur Lagerung der Drucktaste 13, die hierzu eine parallel zum Kofferboden
liegende Nut 15 ausbildet zur Umfassung des Lagerstegs 14. Dessen Stirnkante 14' bildet die Schwenkachse für
die Drucktaste 13. Im übrigen liegt eine sich keilförmig verjüngende Nut 15 an der Drucktaste 13 vor, so daß der
Steg 14 mit Spiel in dieser einliegt unter Gewährung einer Schwenkbeweglichkeit der Drucktaste 13 relativ zum
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Drucktastenlager 9. Die der Nut 15 gegenüberliegende, parallel zu ihr verlaufende Längskante der Drucktaste
bildet eine in Richtung des Drucktastenlagers 9 weisende Abwinklung 16 aus. Zwischen dieser und der Nut 15 ist
ein materialeinheitlich von der Drucktasten-Rückseite 13' ausgehender Schließhaken 17 vorgesehen. Er ist im
Längsschnitt winkelförmig gestaltet und besitzt demnach zwei Winkelstege 18 und 19. Der Winkelsteg 18 verläuft
etwa lotrecht zur Rückseite 13* der Drucktaste 13, während der andere Winkelsteg 19 etwa parallel zur Drucktaste
13 ausgerichtet ist. An seinem freien Ende formt der Winkelsteg 19 einen Hakenkopf 20 mit diesem zugeordneter
Fallenschräge 21.
Unterhalb des vorstehenden Schließhakens 17 befindet sich ein die Nut 15 kreuzender Quersteg 22, der über
eine in Richtung des Schließhakens 17 weisende Stützrippe 23 in die Rückseite 13' einläuft. Auf gleicher Höhe
des Quersteges 22 besitzt der Lagersteg 14 eine diesen unterbrechende Ausnehmung 24, die sich bis in einen in
das Innere des Drucktastenlagers 9 reichenden Dom 25 fortsetzt. Durch die Ausnehmung 24 wird innerhalb des
Doms 25 eine in Richtung des Lagersteges 14 abfallende, im wesentlichen ebene Fläche 26 gebildet. Dieser gegenüber
liegt eine ebene Fläche 27 an der Drucktaste 13. Die letztgenannte Fläche 27 befindet sich am auslaufseitigen
Ende der Stützrippe 2 3 und bildet mit der Fläche 26 des Drucktastenlagers 9 einen Keilraum K, welcher
sich in Richtung der Lagerstelle der Drucktaste 13 verjüngt. In dem Keilraum K ist ein als Kugel 28 ausgebildeter
Rollkörper untergebracht. Dem Keilraum K benachbarte Seitenwände 29 sorgen dafür, daß die Kugel 28 innerhalb
des Keilraumes K gehalten ist. Bei auf dem Kofferboden aufliegendem Koffer 1 stützt sich die Kugel 28 auf der
Oberkante des Quersteges 22 ab, vgl. Fig. 3 und 6. Der
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Kugel-Durchmesser ist so groß gewählt, daß in dieser Stellung die Drucktaste 13 die Stirnkante 14' des Lagersteges
14 verschwenken kann.
Zwischen der Drucktaste 13 und dem Drucktastenlager 9 ist ein sich im wesentlichen senkrecht zur Drucktastenebene
erstreckender Schacht 30 ausgebildet. Die eine Schachtwand 31 befindet sich an dem senkrecht zur Rückseite
13' verlaufenden Winkelsteg 18, während die andere Schachtwand 32 von der Oberkante des Doms 25 gebildet
ist. Beide Schachtwände 31, 32 verlaufen dabei etwa parallel zueinander, vgl. insbesondere Fig. 3. Der
Schacht 30 dient zur Aufnahme einer Feder 33. Diesselbe ist als haarnadelförmig gebogene Blattfeder gestaltet.
Der eine Schenkel 33' dieser Blattfeder stützt sich an der Schachtwand 32 und der andere Schenkel 33'' am freien
Ende des Winkelsteges 18 ab derart, daß die Drucktaste 13 in Auswärtsrichtung belastet ist. Begrenzt wird
die Schwenkbewegung durch den Hakenkopf 20, welcher die Rückseite der Kastenvorderwand 34 des Drucktastenlagers
9 beaufschlagt, vgl. Fig. 3.
Die Feder 33 kann nach Herstellen der Lagerung zwischen Drucktaste 13 und Drucktastenlager 9 von der Rückseite
desselben her eingeschoben werden. In der eingeschobenen Stellung verrastet der Schenkel 33' hinter Vorsprüngen
35 der Kastenrückwand 36 des Drucktastenlagers 9 unter Sicherung der montierten Stellung der Teile zueinander.
In dem Drucktastenlager 9 sind ferner beiderseits des Schließhakens 17 Beabstandungs-Federelemente 37 untergebracht.
Diese bestehen aus zwei Druckfedern, die durch einen U-förmig gebogenen Schuh 38 überbrückt sind. Das
eine Ende der Druckfedern 37 stützt sich dabei an der Innenseite der Kastenlängswand 12 ab. Das andere Ende
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der Druckfedern beaufschlagt den U-Steg 38' der Schuhe 38. Bei unverschlossenem Koffer finden die U-Stege 38'
ein Widerlager an Schultern 39 der Kastenseitenwände 10. Ferner bilden die Kastenseitenwände 10 Führungskanten 40
für die auswärtsliegenden U-Schenkel 38'' der Schuhe 38.
Das mit dem Schließhaken 17 zusammenwirkende Gegenschließteil 42 ist am Kofferdeckel 3 festgelegt. Es
liegt ein etwa Z-förmiger Verlauf des Gegenschließteils 42 vor. Am freien Ende formt das Gegenschließteil 42
eine Schließöffnung 41 zum Eintritt des Hakenkopfes 20 des Schließhakens 17. Der Hakenkopf 20 erstreckt sich in
der Schließstellung des Koffers an der unteren Kante 41' der Schließöffnung 41 und sichert die verschlossene Lage
des Kofferdeckels 3.
Es stellt sich folgende Wirkungsweise ein: Ist der Kofferdeckel 3 geschlossen und wird der Koffer
auf den Kofferboden 2 aufgelegt, so ergibt sich die Stellung gemäß Fig. 1-5. Der Rollkörper bzw. die Kugel
28 liegt auf dem Quersteg 22 auf derart, daß zwischen der auf gleicher Höhe befindlichen Fläche 26 des Drucktastenlagers
9 und Versteifungsrippe 23 der Drucktaste 13 ein Bewegungsspiel verbleibt. Demgemäß kann die Drucktaste
13 in Einwärtsrichtung um die an der Stirnkante 14* befindliche Schwenkachse verlagert werden. Einhergehend
mit einem Einwärtsschwenken der Druckstaste 13 gibt der Hakenkopf 20 das Gegenschließteil 41 frei, vgl. Fig. 8.
Es können nun die zuvor beim Schließen des Koffers von der Stirnkante 4 3 des Gegenschließteils 42 aufgeladenen
Beabstandungs-Federelemente 37 wirksam werden, die unter Beaufschlagung der freien Stirnkante 4 3 des Gegenschließteils
42 die Anfangsöffnung des Kofferdeckels 3
erzwingen, so daß anschließend der Kofferdeckel von Hand bequem zu öffnen ist.
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In der geöffneten Stellung des Koffers stützen sich die Schuhe 38 an den Schultern 39 des Drucktastenlagers 9
ab. Wird nun der Kofferdeckel 3 geschlossen, so beaufschlagt die Stirnkante 43 des Gegenschließteils 42 zuerst
die Fallenschräge 21 des Hakenkopfes 20 des Schließhakens 17 und erzwingt eine einwärts gerichtete Schwenkverlagerung
der Drucktaste 13 entgegen der Kraft der Feder 33. Verzögert tritt die Stirnkante 43 gegen die
U-Stege 38* der Schuhe 38 unter Aufladen der Beabstandungs-Federelemente
37. Ist der Kofferdeckel 3 genügend weit geschlossen, können die Hakenköpfe 20 der beiden
Drucktasten 13 in die Schließöffnungen 41 der Gegenschließteile 42 eingreifen. Die Federn 33 veranlassen
dann ein Verschwenken der Drucktasten 13 in Auswärtsrichtung unter Herstellen des Verbundeingriffes zwischen
Schließhaken 17 und Gegenschließteilen 42.
Es kann der Fall auftreten, daß zum Zwecke eines Öffnens des Koffers dieser ungewollt auf den Kofferdeckel 3
aufgelegt wird, vgl. Fig. 9. Zufolge der Schwerkraft rollt die Kugel 28 in eine solche Position zwischen die
beiden Flächen 26, 27, daß nach einer geringfügigen Schwenkverlagerung der Drucktaste 13 die Kugel von dies.er
in eine Klemmstellung bewegt wird, die das weitere Verschwenken der Drucktaste 13 verhindert. Das Gegenschließteil
42 wird daher vom Schließhaken 17 nicht freigegeben. In dieser Position, welche in Fig. 10 dargestellt
ist, verlaufen die Verlängerungslinien beider Flächen 26, 27 derart, daß sie sich etwa jenseits der
Gelenkstelle der Drucktaste 13 schneiden. Die wesentliche, von der Drucktaste 13 ausgeübte Belastungskomponente
wirkt über die Kugel 28 etwa senkrecht auf die Fläche 26 des Drucktastenlagers 9. Das Ausweichen der Kugel 28
in Richtung der Schwenkachse der Drucktaste 13 ist auch nicht möglich zufolge der keilförmig zueinander verlau-
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fenden Flächen 26, 27 von Drucktastenlager 9 und Drucktaste
13. Die Ausgestaltung ist so getroffen, daß mit zunehmender Belastung der Drucktaste 13 die Klemmwirkung
sogar erhöht wird. Es können daher auch selbst größere Belastungskräfte schadfrei aufgefangen werden.
Kehrt die Drucktaste 13 federunterstützt in ihre Ausgangsstellung zurück, kann die Kugel 28 die Flächen 26,
27 passieren, um beispielsweise bei richtig auf den Kofferboden 2 aufgelegtem Koffer 1 die Freigabestellung
gemäß Fig. 3 einzunehmen, die das Verlagern der Drucktaste 13 um ihre Schwenkachse zuläßt unter Freigabe des
Gegenschließteils 42.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen
(Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen.
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Claims (12)
1. Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen oder dergleichen, mit einer in Schließrichtung federbeaufschlagten
Drucktaste (13) und einem Drucktastenlager (9), wobei mittels eines bewegbaren Sicherungsteils eine Öffnungs-Lagesicherung
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Sicherungsteil als Rollkörper (28)
ausgebildet ist und zwischen zueinander keilförmig sich verjüngenden Flächen (26, 27) der Drucktaste (13) und
des Drucktastenlagers (9) gefangen ist.
2. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollkörper (28) eine
Kugel ist.
3. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ausbildung des Keilraumes (K) an dem Drucktastenlager (9) eine abfallende, im wesentlichen
ebene Fläche (26) ausgebildet ist.
4. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Keilraum (K) innerhalb des Drucktästenlagers
(9) Seitenwände (29) benachbart sind.
5. Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen oder dergleichen, mit einer in Schließrichtung federbeaufschlagten
Drucktaste (13) und einem Drucktastenlager (9), wobei die Drucktaste relativ zu dem Drucktastenlager verschwenkbar
ist, insbesondere nach einem der Ansprüche - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (13)
eine Nut (15) ausbildet zur Umfassung eines Lagersteges (14), dessen Stirnkante (14') die Schwenkachse bildet.
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6. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Drucktaste (13) und dem Drucktastenlager (9) ein sich im wesentlichen senkrecht zur
Drucktastenebene erstreckender Schacht (30) ausgebildet ist zur Aufnahme einer sich zwischen diesen Teilen erstreckenden
Feder (33), die im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Schwenkachse wirkt.
7. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schachtwand (31) von einem von der Drucktaste (13) ausgehenden Schließhaken (17) gebildet
ist.
8. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Drucktastenlager (9) beiderseits des Schließhakens (17) Beabstandungs-Federelemente (37)
angeordnet sind, um eine Anfangsöffnung des Kofferdekkels
zu bewirken.
9. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beabstandungs-Federelemente (37) bei Öffnung des Koffers gegen Gegenschließteile (42) wirken.
10. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beabstandungs-Federelemente (37) sich nun innerhalb einer Kontur des Drucktastenlagers (9)
bewegen.
11. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß die Beabstandungs-Federelemente (37) aus zwei Druckfedern bestehen, die durch einen Schuh (38)
überbrückt sind.
überbrückt sind.
12. Verschlußeinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beabstandungs-Federelemente (37) etwa parallel zur Drucktastenfläche liegen.
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|---|---|---|---|
| DE9014577U DE9014577U1 (de) | 1990-10-20 | 1990-10-20 | Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen o.dgl. |
| EP90123060A EP0482249A1 (de) | 1990-10-20 | 1990-12-01 | Verschlusseinrichtung für Koffer, Taschen oder dergleichen |
| US07/652,515 US5106132A (en) | 1990-10-20 | 1991-02-08 | Closure device for suitcases, briefcases or the like |
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| DE9014577U DE9014577U1 (de) | 1990-10-20 | 1990-10-20 | Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE9014577U1 true DE9014577U1 (de) | 1992-02-13 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE9014577U Expired - Lifetime DE9014577U1 (de) | 1990-10-20 | 1990-10-20 | Verschlußeinrichtung für Koffer, Taschen o.dgl. |
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Also Published As
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| EP0482249A1 (de) | 1992-04-29 |
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